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FDP HH · Verantwortung für die Zukunft – Verantwortung für Hamburg

Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft

Bürgerschaftswahl Hamburg 1997 · beschlossen 20.11.1996 · Original

Das Programm enthält 25 von 403 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.

Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 25
  1. Kinder- und Jugendhilfe soll Eltern bei der Erziehung unterstützen und Kindern und Jugendlichen einen eigenständigen, selbstbestimmten Weg ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Angebote und Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe sollen einerseits Eltern in ihrem Erziehungsauftrag unterstützen, andererseits dazu beitragen, daß Kinder und Jugendliche einen eigenständigen, selbstbestimmten Weg gehen lernen. Link zum Original
  2. Kinder- und Jugendhilfe soll dazu beitragen, eine kinder- und familienfreundliche Umwelt zu erhalten oder zu schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder und Jugendliche sind wesenrlich ungeschützter unterschiedlichsten, zum Teil widerstreitenden Interessen und sehr kontroversen Angeboten, ausgesetzt - insbesondere in der Großstadt. Kinder- und Jugendhilfe muß darauf reagieren und dazu beitragen, eine kinder- und familienfreundliche Umwelt zu erholten bzw. zu schaffen. Link zum Original
  3. Das Subsidiaritätsprinzip wird in der Kinder- und Jugendhilfe konsequent umgesetzt, freie Träger haben Vorrang vor staatlichen Trägern.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. verlangt die konsequente Umsetzung des Subsidiaritätsprinzips. Freie Träger müssen Vorrang vor staarlichen Trägem hoben. Link zum Original
  4. Angebote und Leistungen werden mit den freien Trägern der Kinder- und Jugendhilfe auf Grundlage kleinräumiger und regionaler Bedarfseinschätzungen abgestimmt.

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    Wortlaut im Programm
    Besonders in den regionalen Einzugsbereichen sind Angebote und Leistungen mit den Freien Trägem der Kinder- und Jugendhilfe auf der Grundlage kleinräumiger und regionaler Bedarfseinschätzungen. abzustimmen. Link zum Original
  5. Freie Träger werden in Hamburg bereits beim Eintritt in das Planungsstadium in das Verfahren einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Dos zusammen bedeutet, daß die Freien Träger - wie im Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG) vorgesehen - auch in Hamburg bereits bei Eintritt in dos Planungsstadium in das Verfahren einbezogen werden müssen. Link zum Original
  6. Von Behördenbediensteten gelenkte sogenannte freie Träger werden entflochten.

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    Wortlaut im Programm
    Von Bediensteten der Hansestadt aus den Ämtern heraus gelenkte sogenannte Freie Träger stellen eine Aushöhlung des Subsidiaritätsprinzips dar. Sie sind zu entflechten; ihre Aktivitäten und finanziellen Förderungen aus öffenrlichen Haushalten sind den auch de facto Freien Trägem zu übertragen. Link zum Original
  7. Aktivitäten und öffentliche Förderung dieser behördennahen Träger gehen auf tatsächlich freie Träger über.

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    Wortlaut im Programm
    Von Bediensteten der Hansestadt aus den Ämtern heraus gelenkte sogenannte Freie Träger stellen eine Aushöhlung des Subsidiaritätsprinzips dar. Sie sind zu entflechten; ihre Aktivitäten und finanziellen Förderungen aus öffenrlichen Haushalten sind den auch de facto Freien Trägem zu übertragen. Link zum Original
  8. Die Einführung des Neuen Steuerungsmodells in der Kinder- und Jugendhilfe wird begrüßt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einführung des "Neuen Steuerungsmodells" (NSM) im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe wird begrüßt; auch Kinder- und Jugendhilfe muß Rechenschaft über den "Output" vorweisen, also dars(ellen können, mit welchem Erfolg öffenrliche Zuwendungen eingesetzt wurden. Link zum Original
  9. Die Kinder- und Jugendhilfe muss Rechenschaft darüber ablegen, mit welchem Erfolg öffentliche Zuwendungen eingesetzt wurden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einführung des "Neuen Steuerungsmodells" (NSM) im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe wird begrüßt; auch Kinder- und Jugendhilfe muß Rechenschaft über den "Output" vorweisen, also dars(ellen können, mit welchem Erfolg öffenrliche Zuwendungen eingesetzt wurden. Link zum Original
  10. Auch im Neuen Steuerungsmodell soll ausreichend Freiheit für neue, riskante Ansätze und Modelle in der Kinder- und Jugendhilfe bleiben und finanziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. hält es für wichtig, daß auch im Rahmen des "Neuen Steuerungsmodells" ausreichend Freiheit bleibt für neue Ansätze und Modelle, die auch auf dos Risiko des Scheitems zu wogen und damit zu finanzieren sind. Link zum Original
  11. Männer und Frauen sollen ihr Leben individuell ohne gesellschaftliche Benachteiligungen gestalten können.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. tritt ein für die Schaffung für Möglichkeiten zur individuellen Lebensgestaltung von Männern und Frauen ohne gesellschaftliche Benachteiligungen. Link zum Original
  12. Die Entscheidungsfreiheit des Einzelnen über seinen Lebensentwurf hat Vorrang vor volkswirtschaftlich oder parteipolitisch ausgerichteten Programmen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Entscheidungsfreiheit des einzelnen hat für Uberale dabei absolute Priorität - vor volkswirtschahlichen oder porteipolitisch ausgerichteten "Bevonnundungsprogrammen ". Link zum Original
  13. Gesellschaftliche Ausgrenzung und rechtliche Benachteiligung schwuler Männer und lesbischer Frauen werden beseitigt.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. kämpft dafür, die gesellschaftliche Ausgrenzung und die rechtliche Benachteiligung schwuler Männer und lesbischer Frauen zu beseitigen. Link zum Original
  14. Für gleichgeschlechtliche Paare wird das Rechtsinstitut der eingetragenen Partnerschaft geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    • die Schaffung des Rechtsinstituts "Eingetragene Partnerschaft" auch für gleichgeschlechtliche Paare. Es soll bei Angehörigenrechten, Hinterbliebenenregelungen und im Sozialrecht gleiche Rechte und Pflichten begründen wie in der Ehe; Link zum Original
  15. Die eingetragene Partnerschaft begründet bei Angehörigenrechten, Hinterbliebenenregelungen und im Sozialrecht die gleichen Rechte und Pflichten wie die Ehe.

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    Wortlaut im Programm
    • die Schaffung des Rechtsinstituts "Eingetragene Partnerschaft" auch für gleichgeschlechtliche Paare. Es soll bei Angehörigenrechten, Hinterbliebenenregelungen und im Sozialrecht gleiche Rechte und Pflichten begründen wie in der Ehe; Link zum Original
  16. Der Sport wird in der Bildungs-, Kultur-, Sozial- und Wirtschaftspolitik besonders berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. mißt dem Sport deshalb eine hohe Bedeutung zu. Sie verlangt eine besondere Berücksichtigung in der Bildungs-, Kultur-, Sozial-, und Wirtschaftspolitik. Link zum Original
  17. Die Sportselbstverwaltung in Hamburg wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    • Stärkung der Sportselbstverwaltung in Hamburg: Die ehrenamrliche Tätigkeit muß gefördert werden. Link zum Original
  18. Ehrenamtliche Tätigkeit im Sport wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    • Stärkung der Sportselbstverwaltung in Hamburg: Die ehrenamrliche Tätigkeit muß gefördert werden. Link zum Original
  19. Ehrenamtliche Tätigkeit, etwa von Übungsleitern, wird anerkannt und besser unterstützt, ihre Bedingungen werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere muß eine ehrenamtliche Tätigkeit, zum Beispiel der Übungsleiter, anerkannt und besser unterstützt werden, die Bedingungen müssen verbessert werden. Link zum Original
  20. Im Jugendsport werden verstärkt Übungsleiter und Betreuer eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Es muß ein verstärkter Einsatz von Übungsleitern und Betreuern im Jugendsport angestrebt werden. Link zum Original
  21. Vereine mit sozialer und betreuender Arbeit werden nicht mit Nutzungsentgelten belastet.

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    Wortlaut im Programm
    • Vereine, die durch ihre Angebote doch eine weitreichende soziale, betreuende Arbeit leisten, dürfen nicht durch Nutzungsentgelte belastet werden. Link zum Original
  22. Öffentliche Sportstätten sind auch während der Ferien zugänglich.

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    Wortlaut im Programm
    • Es ist anzustreben, daß öffentliche Sportstätten auch während der Ferien zugänglich sind. Link zum Original
  23. Nutzungszeiten und Auslastung der Sporthallen werden an die Erfordernisse der Sportvereine und Organisationen angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    • Die Nutzungszeiten und die Auslastung der vielen Sporthallen müssen den Erfordernissen der Sportvereine und Organisationen angepaßt werden. Link zum Original
  24. Die Kooperation zwischen Schulen und Sportvereinen wird verbessert und gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    • Die Kooperation zwischen Schulen und Vereinen muß verbessert und geFördert werden. Link zum Original
  25. Am Standort Rübenkamp wird eine Mehrzweckhalle (Arena) gebaut.

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    Wortlaut im Programm
    • Hamburg braucht endlich eine Mehrzweckhalle (Arena) am Standort Rübenkamp. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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