FDP · Verantwortung für die Zukunft – Verantwortung für Hamburg
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bürgerschaftswahl Hamburg 1997 · beschlossen 20.11.1996 · Original
Das Programm enthält 18 von 403 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 18Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 37Seiten im Original
- 1997Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 18
Auch von Kleingartenvereinen genutzte Flächen werden für die Erschließung von Gewerbeflächen in Betracht gezogen.
Wortlaut im Programm
Erschließung neuen GewerbeRächen, um neue Unternehmen für Hamburg zu gewinnen und ansässige Unternehmen in Hamburg zu halten. Dabei darf es kein Denktabu geben. Das gilt auch für von Kleingartenvereinen genutzte Flächen. Link zum Original
Die Umwidmung bisher gewerblich nutzbarer Flächen zu Wohn- und Grünflächen durch den neuen Flächennutzungsplan wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. wird es nicht hinnehmen, daß durch den neuen Flächennutzungsplan massenhaft bisher gewerblich nutzbare Flächen insbesondere als Wohn- und Grünflächen ausgewiesen werden. Link zum Original
Reine Wohngebiete werden im Einzelfall umgewandelt, um Wohnen und Arbeiten zu verbinden.
Wortlaut im Programm
Reine Wohngebiete müssen von Fall zu Fall umgewandelt werden, um Wohnen und Arbeiten wieder miteinander zu verzahnen. Link zum Original
Mehr Wohngebiete für Einzel-, Doppel- und Reihenhäuser werden ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die stärkere Ausweisung von Wohngebieten für den Bau von Einzel·, Doppel- und Reihenhäusern, denn nur die Einkommensteuern der Bürgerinnen und Bürger, die in Hamburg wohnen, bleiben in der Stadt. Link zum Original
Die objektbezogene Wohnungsbauförderung wird beendet.
Wortlaut im Programm
Die Hamburger F.D.P. will den Ausstieg aus der kostspieligen objektbezogenen Wohnungsbauförderung. Link zum Original
Die Subjektförderung einkommensschwacher Haushalte durch Wohngeld wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stattdessen sind die gerechtere direkte Förderung von einkommensschwachen Bürgerinnen und Bürger (sogenannte Subjektförderung durch Gewährung von Wohngeld) und der Kauf von Belegungsrechten zu stärken. Link zum Original
Der Kauf von Belegungsrechten wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Stattdessen sind die gerechtere direkte Förderung von einkommensschwachen Bürgerinnen und Bürger (sogenannte Subjektförderung durch Gewährung von Wohngeld) und der Kauf von Belegungsrechten zu stärken. Link zum Original
Bauland wird erschlossen.
Wortlaut im Programm
• die Erschließung von Bauland sowie die Bereitstellung durch den Verkauf von stadteigenen Uegenschaften; Link zum Original
Stadteigene Liegenschaften werden verkauft, um Bauland bereitzustellen.
Wortlaut im Programm
• die Erschließung von Bauland sowie die Bereitstellung durch den Verkauf von stadteigenen Uegenschaften; Link zum Original
Geeignete Kleingartenanlagen werden in Bauland umgewandelt.
Wortlaut im Programm
• die Umwandlung von geeigneten Kleingartenanlagen in Bauland: Bei der Vergabe von auf solchen Flächen geschaffenen Wohnungen werden betroffene Kleingärtner bevorzugt; das gleiche gilt, wenn solche Flächen für Ein- oder Zweifamilienhäuser parzelliert werden; Link zum Original
Betroffene Kleingärtner werden bei der Vergabe der auf solchen Flächen entstehenden Wohnungen und Parzellen bevorzugt.
Wortlaut im Programm
• die Umwandlung von geeigneten Kleingartenanlagen in Bauland: Bei der Vergabe von auf solchen Flächen geschaffenen Wohnungen werden betroffene Kleingärtner bevorzugt; das gleiche gilt, wenn solche Flächen für Ein- oder Zweifamilienhäuser parzelliert werden; Link zum Original
Städtische Wohnungen werden an Mieter verkauft.
Wortlaut im Programm
• der Verkauf städtischer Wohnungen an Mieter; Link zum Original
Ein Hamburger Programm für Wohnungseigentum wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
• ein Hamburger Programm für Wohnungseigentum; Link zum Original
Die Gründung von Baugenossenschaften wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
• die Unterstützung der Bildung von Baugenossenschaften; Link zum Original
Ein Modellversuch zur Integration von Wohnungen in Büroflächen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
• die Unterstützung eines Modellversuchs, Wohnungen in Büroflächen zu integrieren, und Link zum Original
Wohngebiete werden verdichtet, wo das geltende Planungsrecht es zulässt.
Wortlaut im Programm
• die Verdichtung in Wohngebieten, in denen das geltende Planungsrecht dies zuläßt. Link zum Original
Der Verslumung von Wohngebieten wird entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
Im gleichen Maße muß im jetzigen und künftigen Interesse der Bürger dieser Stadt der Verslumung von Wohngebieten entgegengewirkt werden. Link zum Original
Bei allen Planungen wird Handel und Gewerbe im Wohnumfeld zugelassen.
Wortlaut im Programm
Liberale legen Wert darauf, daß künftig bei allen Planungen "Handel und Wandel" im Wohnumfeld der Bürgerinnen und Bürger zugelassen werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.