Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie
Abgeordnetenhauswahl Berlin 2001 · Original
Das Programm enthält 20 von 209 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.
- 20Forderungen zum Politikfeld
- 10 %des Programms
- 11Seiten im Original
- 2001Wahljahr
Keine Treffer.
Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 20
Existenzgründungen werden erleichtert.
Wortlaut im Programm
Existenzgründungen müssen erleichtert, vorhandene Unternehmen zur Expansion ermuntert werden. Link zum Original
Bestehende Unternehmen werden zur Expansion ermuntert.
Wortlaut im Programm
Existenzgründungen müssen erleichtert, vorhandene Unternehmen zur Expansion ermuntert werden. Link zum Original
Die bezirkliche Wirtschaftsverwaltung darf Wirtschaftsförderung und Standortmarketing Berlins nicht länger behindern.
Wortlaut im Programm
Die Wirtschaftsverwaltung in den Bezirken darf nicht länger die Arbeit der Wirtschaftsförderung und des Standortmarketings für Berlin konterkarieren. Link zum Original
Die Berliner Wirtschaftsverwaltung soll bundesweit Vorreiter für unternehmensfreundliches Vorgehen werden.
Wortlaut im Programm
Die Wirtschaftsverwaltung Berlins soll bundesweit zum Vorreiter unternehmensfreundlichen Vorgehens werden. Link zum Original
Die Wirtschaftsförderprogramme werden evaluiert.
Wortlaut im Programm
Die unterschiedlichen Förderprogramme sollen auf den Prüfstand gestellt werden (Evaluation) und an den Bedürfnissen interessanter und für Berlin aussic htsreicher Branchen wie Medizintechnik, Medien oder Verkehrstechnik ausgerichtet werden. Link zum Original
Die Förderprogramme werden auf aussichtsreiche Branchen wie Medizintechnik, Medien und Verkehrstechnik ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Die unterschiedlichen Förderprogramme sollen auf den Prüfstand gestellt werden (Evaluation) und an den Bedürfnissen interessanter und für Berlin aussic htsreicher Branchen wie Medizintechnik, Medien oder Verkehrstechnik ausgerichtet werden. Link zum Original
Die Arbeitsplatzwirkung klassischer Dienstleistungs-, Handwerks- und Handelsberufe wird bei der Förderung berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig muss die Arbeitsplatzwirkung klassischer Dienstleistungs-, Handwerks- und Handelsberufe gesehen und berücksichtigt werden. Link zum Original
Weniger technologieintensive Betriebe dürfen nicht automatisch vom Zugang zu Kapital abgeschnitten werden.
Wortlaut im Programm
„Low Tech" darf nicht automatisch zu „Low Cap" führen, weil dieses Segment für die Geschäftsbanken nicht mehr interessant genug scheint. Link zum Original
Die öffentliche Hand bezahlt Firmen unverzüglich nach Rechnungseingang.
Wortlaut im Programm
Die öffentliche Hand muss Firmen unverzüglich nach Rechnungszugang bezahlen. Link zum Original
Berlin soll die besten Köpfe und führende Unternehmen aus aller Welt anziehen.
Wortlaut im Programm
Berlin braucht die besten Köpfe und die ersten Adressen aus aller Welt. Link zum Original
Durch professionelle und entschlossene Privatisierung beschränkt sich der Staat auf seine Kernaufgaben.
Wortlaut im Programm
Durch professionelle und entschlossene Privatisierung muss der Staat die Chance bekommen, sich auf die Kernaufgaben zu beschränken. Link zum Original
Der Staat soll sich nicht als Unternehmer betätigen.
Wortlaut im Programm
Der Staat ist ein schlechter Unternehmer - nicht nur im Bankenbereich. Link zum Original
Die Senatsbetriebe werden umfassend privatisiert.
Wortlaut im Programm
Senatsbetriebe müssen umfassend privatisiert werden. Link zum Original
Versorgungsziele wie bezahlbare Ver- und Entsorgungsleistungen werden bei Privatisierung vertraglich mit privaten Anbietern festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Ziele der wirtschaftlichen Betätigung des Staates, wie etwa die Versorgung der Bürgerinnen und Bürger mit Ver- und Entsorgungsdienstleistungen zu vertretbaren Preisen zu sichern, la ssen sich auch mit privaten Anbietern vertraglich festschreiben. Link zum Original
Bei Wohnungsbaugesellschaften, Krankenhäusern, BVG, BSR und Behala soll entschlossen und professionell gehandelt werden.
Wortlaut im Programm
Entschlossen und professionell gehandelt werden muss bei den Wohnungsbaugesellschaften, den Krankenhäusern, der BVG, der BSR und der Behala. Link zum Original
Quasi-staatliche Monopole wie bei Müllentsorgung und Wasser werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Bisherige quasi-staatliche Monopole, wie z.B. bei der Müllentsorgung oder beim Wasser, gehen zu Lasten der Bürger. Link zum Original
Alle Aufgaben, die Private besser erledigen können als der Staat, werden privatisiert.
Wortlaut im Programm
Die Berliner FDP fordert eine Privatisierung aller Aufgaben, die Private besser erledigen können als der Staat. Link zum Original
Bei Privatisierungen wird Wettbewerb zum Vorteil der Bürger sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Dabei muss ein Wettbewerb zum Vorteil der Bürger sichergestellt werden, Schein-Privatisierungen lehnt die Berliner FDP strikt ab. Link zum Original
Schein-Privatisierungen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Dabei muss ein Wettbewerb zum Vorteil der Bürger sichergestellt werden, Schein-Privatisierungen lehnt die Berliner FDP strikt ab. Link zum Original
Einschränkungen des nächtlichen Ausschanks in Biergärten werden für weite Teile Berlins abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Provinzielle Einschränkungen beim nächtlichen Ausschank in Biergärten sind ebenso für weite Teile Berlins abzulehnen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.