CDU und CSU · Gemeinsam erfolgreich für Deutschland.
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bundestagswahl 22.09.2013 · gemeinsames Programm von CDU und CSU · Original
Das Programm enthält 55 von 1.932 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 55Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 128Seiten im Original
- 2013Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 55
In den Städten soll es ausreichend bezahlbare Wohnungen geben.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 10
Gerade in den Städten gehört dazu, dass es ausreichend bezahlbare Wohnungen gibt. Link zum Original
Der Bau neuer Wohnungen gilt als bestes Mittel für ausreichend bezahlbare Wohnungen in den Städten.
Wortlaut im Programm
Gerade in den Städten gehört dazu, dass es ausreichend bezahlbare Wohnungen gibt. Das beste Mittel dafür ist der Bau neuer Wohnungen. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen sollen mit gezielten Anreizen wie besseren steuerlichen Möglichkeiten und Zuschüssen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 10
Wir wollen dafür mit gezielten Anreizen wie besseren steuerlichen Möglichkeiten und Zuschüssen die Rahmenbedingungen verbessern. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2002
Bei der Wiedervermietung bestehender Wohnungen soll in angespannten Märkten die Möglichkeit eröffnet werden, Mieterhöhungen auf 10 Prozent oberhalb der ortsüblichen Vergleichsmiete zu beschränken.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 10
Auch bei der Wiedervermietung von bestehenden Wohnungen wollen wir die Möglichkeit eröffnen, in angespannten Märkten die Mieterhöhungen in Zukunft auf 10 Prozent oberhalb der ortsüblichen Vergleichsmiete zu beschränken. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1990
Für Studierende mit Kind soll bezahlbares Wohnen dazugehören.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören bezahlbares Wohnen, eine flexible Gestaltung des Unialltags, wie beispielsweise kindgerechte Sprechzeiten, Kinderbetreuung in der Bibliothek oder Kinderessen in der Mensa. Link zum Original
Die Umsetzung von Energiesparmaßnahmen soll sich für Eigentümer und Mieter lohnen.
Wortlaut im Programm
Investitionen in Energiesparmaßnahmen wollen wir finanziell fördern. Die Umsetzung soll sich für Eigentümer und Mieter lohnen. Link zum Original
Stadtplanungskonzepte sollen die Eindämmung der Versiegelung und die Senkung des Flächenverbrauchs berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir die Versiegelung der Landschaft eindämmen und den Flächenverbrauch für Wohnen, Gewerbe und Straßenbau von heute fast 90 Hektar bis 2020 um zwei Drittel auf 30 Hektar pro Tag senken. Wir wollen, dass Stadtplanungskonzepte dies berücksichtigen. Link zum Original
Für Metropolen ebenso wie für Städte im ländlichen Raum wird sich eingesetzt, damit die Menschen überall in Deutschland gut leben können.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns intensiv für unsere Städte ein – für die Metropolen ebenso wie für Städte im ländlichen Raum, weil wir wollen, dass die Menschen überall in Deutschland gut leben können. Link zum Original
Städte sollen für Familien mit Kindern lebenswert sein.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 88
Wir wollen, dass unsere Städte für Familien mit Kindern lebenswert sind. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Familien mit Kindern sollen in den Städten gute Wohn- und Lebensmöglichkeiten finden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 88
Wir wollen, dass unsere Städte für Familien mit Kindern lebenswert sind. Sie sollen dort gute Wohn- und Lebensmöglichkeiten finden. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Familien brauchen bezahlbaren Wohnraum in ausreichender Größe mit einem kindgerechten Umfeld.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 88
Familien brauchen bezahlbaren Wohnraum in ausreichender Größe mit einem kindgerechten Umfeld. Link zum Original
Bei der Stadtplanung sollen bezahlbarer Wohnraum in ausreichender Größe und ein kindgerechtes Umfeld für Familien berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 88
Familien brauchen bezahlbaren Wohnraum in ausreichender Größe mit einem kindgerechten Umfeld. Das gilt es bei der Stadtplanung zu berücksichtigen. Link zum Original
Mit gezielten Anreizen im Steuerrecht soll mehr bezahlbarer Familienwohnraum geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mit gezielten Anreizen im Steuerrecht und bei der Förderung mehr bezahlbaren Familienwohnraum schaffen. Link zum Original
Mit gezielter Förderung soll mehr bezahlbarer Familienwohnraum geschaffen werden.
Es wird auf attraktive Innenstädte mit guten Wohn-, Kultur-, Arbeits- und Einkaufsmöglichkeiten gesetzt.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 89
Wir setzen auf attraktive Innenstädte mit guten Wohn -, Kultur-, Arbeits- und Einkaufsmöglichkeiten. Link zum Original
Die Städtebauförderung soll fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 89
Das bewährte Instrument der Städtebauförderung wollen wir fortführen und weiterentwickeln. Link zum Original
Die Städtebauförderung soll weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 89
Das bewährte Instrument der Städtebauförderung wollen wir fortführen und weiterentwickeln. Link zum Original
Lebenswerte Innenstädte und attraktive Stadtquartiere bleiben auch bei rückläufigen Bevölkerungszahlen und sich verändernden Strukturen das Ziel.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 89
Unser Ziel bleiben lebenswerte Innenstädte und attraktive Stadtquartiere auch im Zuge rückläufiger Bevölkerungszahlen und sich verändernder Strukturen. Link zum Original
Wo es notwendig ist, sollen für dieses Ziel auch neue Förderschwerpunkte festgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Wo es notwendig ist, werden wir dazu auch neue Förderschwerpunkte festlegen. Link zum Original
Für eine ausgewogene Vergabe von Mietwohnungen durch die städtischen Wohnungsbauunternehmen wird geworben.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 89
Deshalb werben wir für eine ausgewogene Vergabe von Mietwohnungen durch die städtischen Wohnungsbauunternehmen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2002
Der Wohn- und Lebensqualität der Menschen in Deutschland wird ein hoher Stellenwert beigemessen.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 92
Für uns haben die Wohn- und Lebensqualität der Menschen in Deutschland einen hohen Stellwert. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum in ansprechender Qualität ist ein wichtiges Ziel.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 92
Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum in ansprechender Qualität ist dafür unerlässlich und ein wichtiges Ziel unserer Politik. Link zum Original
Der Anstieg der Zahl neugebauter Wohnungen soll sich fortsetzen.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 92
Seit 20 09 steigt die Zahl neugebauter Wohnungen deutlich an. Wir wollen, dass sich dieser Trend fortsetzt. Link zum Original
Die selbstgenutzte Immobilie soll weiter gefördert werden.
Die Rahmenbedingungen sollen verbessert werden, um mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 92
Wir wollen die Rahmenbedingungen verbessern und mit gezielten Anreizen mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen. Link zum Original
Mit gezielten Anreizen soll mehr bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Rahmenbedingungen verbessern und mit gezielten Anreizen mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen. Link zum Original
Die degressive Abschreibung für den Mietwohnungsbau soll wieder eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 92
Konkret wollen wir die degressive Abschreibung für den Mietwohnungsbau wieder einführen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2002
Zur Unterstützung einkommensschwächerer Haushalte bei den Wohnkosten soll der soziale Wohnungsbau gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 92
Zur Unterstützung einkommensschwächerer Haushalte bei den Wohnkosten wollen wir den sozialen Wohnungsbau stärken. Link zum Original
Der Rückgang der Wohnungen mit Mietpreis- und Belegungsbindung soll umgekehrt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen diesen Trend umkehren und die Länder bei der sozialen Wohnraumversorgung unterstützen. Link zum Original
Die Länder sollen bei der sozialen Wohnraumversorgung unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen diesen Trend umkehren und die Länder bei der sozialen Wohnraumversorgung unterstützen. Link zum Original
Von den Ländern wird erwartet, dass sie die Mittel zweckgebunden für den sozialen Wohnungsbau einsetzen.
Wortlaut im Programm
Im Gegenzug wird von den Ländern die Zusage erwartet, dass sie diese Mittel zweckgebunden für den sozialen Wohnungsbau einsetzen. Link zum Original
Die Schaffung studentischen Wohnraums in Hochschulstädten gehört ausdrücklich zur Unterstützung der sozialen Wohnraumversorgung.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 92
Die Schaffung studentischen Wohnraums in unseren Hochschulstädten gehört ausdrücklich dazu. Link zum Original
Ungenutzte Räumlichkeiten sollen zu Studentenunterkünften umgewandelt werden.
Wortlaut im Programm
Es geht dabei vor allem darum, ungenutzte Räumlichkeiten zu Studentenunterkünften umzuwandeln sowie den Bau von zusätzlichen Studentenwohnungen anzuregen. Link zum Original
Der Bau zusätzlicher Studentenwohnungen soll angeregt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 93
Es geht dabei vor allem darum, ungenutzte Räumlichkeiten zu Studentenunterkünften umzuwandeln sowie den Bau von zusätzlichen Studentenwohnungen anzuregen. Link zum Original
Gemeinsam mit Ländern und Kommunen sollen solche Initiativen mit Leben gefüllt werden, etwa indem ungenutzte Flächen der öffentlichen Hand oder nicht mehr benötigte Immobilien wie ehemalige Kasernen oder Verwaltungsgebäude zur Verfügung gestellt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 93
Wir wollen gemeinsam mit den Ländern und Kommunen dazu beitragen, dass solche Initiativen mit Leben gefüllt werden, beispielsweise indem ungenutzte Flächen im Eigentum der öffentlichen Hand oder nicht mehr benötigte Immobilien wie ehemalige Kasernen oder Verwaltungsgebäude zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1994
Bezahlbarer Wohnraum für einkommensschwache Haushalte ist ein zentrales Anliegen.
Wortlaut im Programm
Eines unserer zentralen Anliegen ist bezahlbarer Wohnraum für einkommensschwache Haushalte. Link zum Original
Für Haushalte mit geringem Einkommen sollen verstärkt Belegungsrechte erworben werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 93
Für diese Haushalte sollen verstärkt Belegungsrechte erworben werden. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1994
Die Leistungen des Wohngeldes sollen weiter verbessert werden, um Menschen mit geringem Einkommen direkt zu helfen und gutes Wohnen zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 93
Um Menschen mit geringem Einkommen direkt zu helfen Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1998
Leistungshöhe und Miethöchstbeträge des Wohngeldes sollen an die Entwicklung der Bestandsmieten angepasst werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 93
Wir wollen die Leistu ngshöhe und die Miethöchstbeträge an die Entwicklung der Bestandsmieten anpassen und setzen uns für eine Regelung ein, die für die Zukunft eine Anpassung der Wohngeldleistung an die Entwicklung der Wohnkosten sicherstellt. Link zum Original
Eine Regelung soll sicherstellen, dass die Wohngeldleistung künftig an die Entwicklung der Wohnkosten angepasst wird.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 93
Wir wollen die Leistu ngshöhe und die Miethöchstbeträge an die Entwicklung der Bestandsmieten anpassen und setzen uns für eine Regelung ein, die für die Zukunft eine Anpassung der Wohngeldleistung an die Entwicklung der Wohnkosten sicherstellt. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1998
Auch Haushalte, die kein Wohngeld erhalten, sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Auch die Haushalte, die kein Wohngeld erhalten, werden wir unterstützen. Link zum Original
Den Ländern soll ermöglicht werden, in Gebieten mit angespannten Wohnungsmärkten Mieterhöhungen bei Wiedervermietung von Bestandswohnungen auf zehn Prozent oberhalb der ortsüblichen Vergleichsmiete zu beschränken; das gilt nicht für Erstvermietungen in Neubauten.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 93
Damit Wohnraum in Städten mit angespannten Wohnungsmärkten bezahlbar bleibt, werden wir den Ländern zudem die Möglichkeit einräumen in Gebieten mit angespannten Wohnungsmärkten bei Wiedervermietung von Bestandswohnungen Mieterhöhungen auf zehn Prozent oberhalb der ortsüblichen Vergleichsmiete zu beschränken. Diese Regel gilt nicht für Erstvermietungen in Neubauten. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1990
Der Verbraucherschutz bei Bau- und Dienstleistungen im Immobiliensektor soll ausgebaut werden, etwa beim Bauvertragsrecht und bei der Wohnungsverwaltung.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 94
Wir wollen daher den Verbraucherschutz bei Bau- und Dienstleistungen im Immobiliensektor ausbauen. Das betrifft zum Beispiel das Bauvertragsrecht und die Wohnungsverwaltung. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2002
Für Maklerleistungen sollen klare bundeseinheitliche Rahmenbedingungen geschaffen werden, um mehr Rechtssicherheit zu erzielen.
Wortlaut im Programm
Für Maklerleistungen wollen wir klare bundeseinheitliche Rahmenbedingungen schaffen, um mehr Rechtssicherheit zu erzielen. Link zum Original
Vermieter und Mieter sollen weiter als Auftraggeber auftreten können.
Wortlaut im Programm
Vermieter und Mieter sollen weiter als Auftraggeber auftreten können. Link zum Original
Der Wunsch nach einem Leben in den eigenen vier Wänden wird unterstützt.
Wohneigentum gilt als bewusste Entscheidung für die Region und als Teil der Altersvorsorge.
Wortlaut im Programm
CDU und CSU sehen Wohneigentum auch als bewusste Entscheidung der Menschen für die Region und als Teil der Altersvorsorge. Link zum Original
In Regionen mit rückläufigen Bevölkerungszahlen soll der Erwerb von Bestandsimmobilien besser unterstützt werden als der Neubau.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir mit Blick auf die in manchen Regionen rückläufigen Bevölkerungszahlen die Möglichkeit schaffen, dass der Erwerb von Bestandsimmobilien, d. h. bereits vorhandene Wohnungen und Häuser, besser unterstützt wird als der Neubau. Das ist ein wichtiges Signal zur Aufwertung von Immobilien in oft schwierigen Märkten. Link zum Original
Die Menschen sollen möglichst lange in ihrer häuslichen Umgebung leben können.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, dass die Menschen möglichst lange in ihrer häuslichen Umgebung leben können. Link zum Original
Es soll mehr generationengerechten Wohnraum geben, der den Alltagsbedürfnissen von Familien mit Kindern bis hin zu Senioren entspricht.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir mehr generationengerechten Wohnraum, der den Alltagsbedür fnissen von Familien mit Kindern bis hin zu denen von Senioren entspricht. Link zum Original
Gemeinschaftliche Wohnformen älterer Menschen sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 94
Ebenso sehen wir, dass gemeinschaftliche Wohnformen auch bei älteren Menschen zunehmend Zuspruch erhalten. Das wollen wir unterstützen. Link zum Original
Wohnungsnahe Dienstleistungsangebote sollen gezielt ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wohnungsnahe Dienstleistungsangebote entlasten Menschen im Alltag und sollen gezielt ausgebaut werden. Link zum Original
Die Stadtumbauprogramme sollen zu einem einheitlichen, inhaltlich aufgewerteten und integrierten Stadtumbauprogramm zusammengeführt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 95
Wir wollen sie zu einem einheitlichen, inhaltlich aufgewerteten und integrierten Stadtumbauprogramm zusammenführen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
In das Stadtumbauprogramm sollen alle Akteure einbezogen werden, insbesondere Wohnungsgesellschaften, private Immobilienbesitzer und Gewerbetreibende.
Wortlaut im Programm
Wir wollen sie zu einem einheitlichen, inhaltlich aufgewerteten und integrierten Stadtumbauprogramm zusammenführen. In das Programm sollen alle Akteure, insbesondere die Wohnungsgesellschaften, die privaten Immobilienbesitzer und die Gewerbetreibenden einbezogen werden. Link zum Original
Beim Neubau von Häusern und Wohnungen sollen Mindestanforderungen für die Sicherung gegen Einbrüche gelten.
Wortlaut im Programm
CDU und CSU setzen sich für bessere steuerliche Anreize zugunsten von Investitionen in die Sicherheit der eigenen vier Wände sowie für Mindestanforderungen für die Sicherung gegen Einbrüche beim Neubau von Häusern und Wohnungen ein. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.