CDU und CSU · Gemeinsam erfolgreich für Deutschland.
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Bundestagswahl 22.09.2013 · gemeinsames Programm von CDU und CSU · Original
Das Programm enthält 68 von 1.932 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 68Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 128Seiten im Original
- 2013Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 68
Eine nachhaltige Wirtschaftsweise soll Lebensgrundlagen und Lebenschancen für kommende Generationen sichern.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 5
Deshalb brauchen wir eine nachhaltige Wirtschaftsweise, die Lebensgrundlagen und Lebenschancen für kommende Generationen sichert. Link zum Original
Eine internationale Ordnungspolitik der Nachhaltigkeit soll den Übergang zu energieeffizienter und umweltfreundlicher Produktion lokal und global anstoßen und partnerschaftlich begleiten.
Wortlaut im Programm
Eine internationale Ordnungspolitik der Nachhaltigkeit muss darauf hinwirken, lokal und global, in entwickelten Industrieländern sowie in Entwicklungs - und Schwellenländern den Übergang in das Zeitalter energieeffizienter, umweltfreundlicher Produktion, stabiler Finanz- und hoher sozialer Standards anzustoßen und partnerschaftlich zu begleiten. Link zum Original
Die Schöpfung soll geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Sie zu schützen ist unser Auftrag. Link zum Original
Das Prinzip der Nachhaltigkeit ist fester Bestandteil der Politik.
Wortlaut im Programm
Das Prinzip der Nachhaltigkeit ist fester Bestandteil unserer Politik. Link zum Original
Nachkommen soll eine auch morgen noch lebenswerte Welt bewahrt und hinterlassen werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 32
Wir wollen unseren Nachkommen eine Welt bewahren und hinterlassen, die auch morgen noch lebenswert ist. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1994
Die Entkopplung von Wirtschaftswachstum und Ressourcenverbrauch soll fortgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 32
Diesen Weg gilt es fortzusetzen. Link zum Original
Der Staat sorgt ebenso für saubere Luft und eine intakte Umwelt.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für einen verlässlichen Staat, der für leistungsfähige Straßen, Schienen, Wasserwege und wettbewerbsfähige Flughäfen ebenso sorgt wie für saubere Luft und eine intakte Umwelt. Link zum Original
Der Schutz der Umwelt hat zentrale Bedeutung.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 82
Der Schutz unserer Umwelt ist für uns von zentraler Bedeutung. Link zum Original
Verantwortung besteht nicht nur für die heutige Generation, sondern auch dafür, dass Kinder und Enkel in einer guten und gesunden Umwelt aufwachsen können.
Wortlaut im Programm
Uns ist bewusst, dass wir nicht nur Verantwortung für die heutige Generation tragen, sondern auch dafür, dass unsere Kinder und Enkel in einer guten und gesunden Umwelt aufwachsen können. Link zum Original
Umweltschutz soll zusammen mit den Menschen vorangebracht werden und nicht gegen sie.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 82
Wir wollen Umweltschutz zusammen mit den Menschen voranbringen, und nicht gegen sie. Link zum Original
Beim Schutz der Umwelt soll auf marktwirtschaftliche Anreize gesetzt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 82
Wir setzen beim Schutz der Umwelt auf marktwirtschaftliche Anreize und orientieren uns an den bewährten Leitlinien der Umweltpolitik: Am Vorsorge - und am Verursacherprinzip, sowie am Prinzip der Zusammenarbeit mit allen gesellschaftlichen Gruppen und den betroffenen Bürgern. Link zum Original
Die Umweltpolitik orientiert sich am Vorsorge- und am Verursacherprinzip sowie an der Zusammenarbeit mit allen gesellschaftlichen Gruppen und den betroffenen Bürgern.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 82
Wir setzen beim Schutz der Umwelt auf marktwirtschaftliche Anreize und orientieren uns an den bewährten Leitlinien der Umweltpolitik: Am Vorsorge - und am Verursacherprinzip, sowie am Prinzip der Zusammenarbeit mit allen gesellschaftlichen Gruppen und den betroffenen Bürgern. Link zum Original
Die führende Rolle der deutschen Umweltwirtschaft und Umwelttechnologie soll weiter ausgebaut werden, um Klima- und Umweltschutz voranzubringen.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 82
Um den Klima- und Umweltschutz weiter voranzubringen, wollen wir diese führende Rolle noch weiter ausbauen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1998
Die Erderwärmung erfordert gemeinsames Handeln.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 82
Die Erderwärmung hat weltweit Folgen und erfordert daher ein gemeinsames Handeln. Link zum Original
Deutschland als führendes Industrieland trifft beim Klimaschutz eine besondere Verantwortung.
Wortlaut im Programm
Deutschland als führendes Industrieland trifft dabei eine besondere Verantwortung. Link zum Original
Dieser Verantwortung wird sich gestellt, weil nachhaltiges Wachstum nur im Einklang mit der Umwelt und den natürlichen Lebensgrundlagen möglich ist.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 82
Wir stellen uns dieser Verantwortung, weil wir wissen, dass nachhaltiges Wachstum nur im Einklang mit unserer Umwelt und unseren natürlichen Lebensgrundlagen möglich ist. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Deutschland soll auch in Zukunft weltweiter Impulsgeber für einen wirksamen Klimaschutz sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Deutschland auch in Zukunft weltweiter Impulsgeber für einen wirksamen Klimaschutz ist. Link zum Original
Das europäische Klimaziel soll angehoben werden, sodass der Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase in Europa bis 2020 um 30 Prozent gegenüber 1990 vermindert wird.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns für eine Anhebung des europäischen Klimaziels ein: Wir wollen erreichen, dass der Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase in Europa bis 2020 um 30 Prozent gegenüber 1990 vermindert wird. Link zum Original
Auf europäischer Ebene wird weiter Wert auf das mit Blick auf 2020 vereinbarte Ziel der Reduzierung der Treibhausgase gelegt.
Wortlaut im Programm
Auf europäischer Ebene le gen wir weiterhin Wert auf die von den EU-Mitgliedstaaten mit Blick auf 2020 vereinbarten Ziele: Die Reduzierung der Treibhausgase, die Steigerung der Energieeffizienz um mindestens 20 Prozent und das Ausbauziel für die erneuerbaren Energien in Höhe von 20 Prozent am Gesamtenergieverbrauch. Link zum Original
Diese ehrgeizigen Ziele sollen möglichst wirtschaftlich erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen diese ehrgeizigen Ziele möglichst wirtschaftlich erreichen. Link zum Original
Zum Erreichen der Klimaziele soll auch auf einen europaweiten, marktwirtschaftlich organisierten Emissionshandel gesetzt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 83
Da zu setzen wir auch auf einen europaweiten, marktwirtschaftlich organisierten Emissionshandel. Link zum Original
Bestehende Schwächen am jetzigen Emissionshandelssystem sollen behoben werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 83
Bestehende Schwächen am jetzigen Handelssystem wollen wir beheben und wirksame Anreize setzen, damit klimaschädliche Treibhausgase vermieden werden können. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Es sollen wirksame Anreize gesetzt werden, damit klimaschädliche Treibhausgase vermieden werden können.
Wortlaut im Programm
Bestehende Schwächen am jetzigen Handelssystem wollen wir beheben und wirksame Anreize setzen, damit klimaschädliche Treibhausgase vermieden werden können. Link zum Original
Eine erneuerbare Energieversorgung und Energiesparen gelten als bester Klimaschutz.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 83
Eine erneuerbare Energieversorgung und Energiesparen sind der beste Klimaschutz. Link zum Original
Klimaschutz kann nur gelingen, wenn alle Staaten mitmachen.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 83
Klimaschutz kann aber letztlich nur gelingen, wenn alle Staaten mitmachen. Link zum Original
Für eine schrittweise Einbeziehung weiterer Länder in den Emissionshandel soll sich eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 83
Deshalb setzen wir uns für eine schrittweise Einbeziehung weiterer Länder in den Emissionshandel ein. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Langfristiges Ziel ist ein weltweites Handelssystem.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 83
Langfristig ist unser Ziel, ein weltweites Handelssystem zu entwickeln. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Gemeinsam mit diesen Ländern soll sich für ein neues verbindliches Klimaabkommen eingesetzt werden, das an das Kyoto-Abkommen anschließt.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 83
Gemeinsam mit diesen Ländern wollen wir uns für ein neues verbindliches Klimaabkommen einsetzen, das sich an das sogenannte Kyoto -Abkommen anschließt. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen sollen so gestaltet werden, dass sich für private Anleger Investitionen in klimafreundliche Projekte und Produkte lohnen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Rahmenbedingungen so gestalten, dass sich für private Anleger Investitionen in klimafreundliche Projekte und Produkte lohnen. Link zum Original
Das weltweite Wirtschaftswachstum soll vom Verbrauch an Rohstoffen und Naturgütern entkoppelt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 83
Um diese Bedürfnisse noch angemessen befriedigen zu können, ohne unseren Planeten zu überfordern, brauchen wir eine Entkopplung des weltweiten Wirtschaftswachstums vom Verbrauch an Rohstoffen und Naturgütern sowie ein verantwortungsbewussteres Verhalten der Verbraucher. Link zum Original
Es braucht ein verantwortungsbewussteres Verhalten der Verbraucher.
Wortlaut im Programm
Um diese Bedürfnisse noch angemessen befriedigen zu können, ohne unseren Planeten zu überfordern, brauchen wir eine Entkopplung des weltweiten Wirtschaftswachstums vom Verbrauch an Rohstoffen und Naturgütern sowie ein verantwortungsbewussteres Verhalten der Verbraucher. Link zum Original
Alle Möglichkeiten sollen ausgeschöpft werden, den Rohstoff- und Energieverbrauch weiter zu senken.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 83
Wir wollen alle Möglichkeiten ausschöpfen, den Rohstoff - und Energieverbrauch weiter zu senken, und entsprechende Anreize und Beratungsangebote für die Unternehmen weiterentwickeln. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Anreize und Beratungsangebote für die Unternehmen sollen weiterentwickelt werden, um Rohstoff- und Energieverbrauch zu senken.
Wortlaut im Programm
Wir wollen alle Möglichkeiten ausschöpfen, den Rohstoff - und Energieverbrauch weiter zu senken, und entsprechende Anreize und Beratungsangebote für die Unternehmen weiterentwickeln. Link zum Original
Der Weg zu einer echten Kreislaufwirtschaft soll weitergegangen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen weitergehen auf dem Weg zu einer echten Kreislaufwirtschaft. Link zum Original
Ziel ist die Wiederverwertung und nicht das Abfallaufkommen.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 84
Nicht Abfälle, sondern die Wiederverwertung ist unser Ziel. Link zum Original
Die Verpackungstonne soll zu einer einheitlichen Wertstofftonne weiterentwickelt werden, damit mehr Wertstoffe wiederverwertet werden und Bürgern ein einfaches Wertstofferfassungssystem angeboten wird.
Wortlaut im Programm
Um zukünftig noch mehr Wertstoffe der Wiederverwertung zuzuführen und den Bürgern ein einfaches und zugleich komfortables Wertstofferfa ssungssystem anzubieten, wollen wir die Verpackungstonne zu einer einheitlichen Wertstofftonne weiterentwickeln. Link zum Original
Bei der Wertstofftonne sollen private und kommunale Entsorger eingebunden bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass dabei private und kommunale Entsorger eingebunden bleiben. Link zum Original
Naturreichtum und Artenvielfalt der Heimat sollen bewahrt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 84
Wir wollen den Naturreichtum und die Artenvielfalt unserer Heimat be wahren. Link zum Original
Die Naturschutzpolitik soll sich an die natürlichen Gegebenheiten vor Ort anpassen.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 84
CDU und CSU stehen für eine Naturschutzpolitik, die sich an die natürlichen Gegebenheiten vor Ort anpasst. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Ehrenamtlich Tätige in Umwelt- und Naturschutz sowie beispielsweise in Landwirtschafts-, Tourismus- oder Anglerverbänden sollen zum Mitmachen eingeladen werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 84
Wir wollen alle ehrenamtlich Tätigen in den Umwelt - und Naturschutz - aber auch beispielsweise Landwirtschafts-, Tourismus- oder Anglerverbänden zum Mitmachen einladen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Das Bundesprogramm Biologische Vielfalt soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 84
Das erfolgreiche Bundesprogramm „Biologische Vielfalt“ wollen wir stärken. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Die Schutzflächen sollen wo möglich ergänzt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 84
Wir wollen die Schutzflächen, wo möglich, ergänzen und dafür weitere Flächen, die im Eigentum des Bundes sind, für den Naturschutz sichern. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2002
Weitere Flächen im Eigentum des Bundes sollen für den Naturschutz gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Schutzflächen, wo möglich, ergänzen und dafür weitere Flächen, die im Eigentum des Bundes sind, für den Naturschutz sichern. Link zum Original
Die verbreitete Störung durch Lärm soll geändert werden.
Wortlaut im Programm
Jeder zweite Mensch in Deutschland fühlt sich durch Lärm gestört. Das wollen wir ändern. Link zum Original
Vor allem die Nachtruhe der Menschen soll besser geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Vor allem die Nachtruhe der Menschen wollen wir besser schützen. Link zum Original
Der Lärmschutz soll durch ein einheitliches Lärmschutzprogramm verbessert werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 84
Deshalb werden wir den Lärmschutz durch ein einheitliches Lärmschutzprogramm verbessern und die Berechnungsgrundlagen bei den Lärmbelastungswerten anpassen und vereinheitlichen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Die Berechnungsgrundlagen bei den Lärmbelastungswerten sollen angepasst und vereinheitlicht werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir den Lärmschutz durch ein einheitliches Lärmschutzprogramm verbessern und die Berechnungsgrundlagen bei den Lärmbelastungswerten anpassen und vereinheitlichen. Link zum Original
Schädliche Stoffe in Verpackungsmitteln, Kleidung und Alltagsprodukten sollen so weit wie möglich vermieden werden.
Wortlaut im Programm
Schädliche Stoffe wollen wir in allen Verp ackungsmitteln, Kleidung und Alltagsprodukten so weit wie möglich vermeiden. Link zum Original
Zur weiteren Verbesserung der Luftqualität sollen Schadstoffe bereits an der Quelle vermindert werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 85
Zur weiteren Verbesserung der Luftqualität setzen wir uns dafür ein, die Schadstoffe bereits an der Quelle zu vermindern. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Die Feinstaubbelastung in den Städten soll gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 85
Auch die Feinstaubbelastung in den Städten wollen wir senken und dazu die Förderung von Rußpartikelfiltern weiterführen. Link zum Original
Die Förderung von Rußpartikelfiltern soll weitergeführt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 85
Auch die Feinstaubbelastung in den Städten wollen wir senken und dazu die Förderung von Rußpartikelfiltern weiterführen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Die Trinkwasserversorgung und die Entsorgung von Abwässern gelten als Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 85
Die Trinkwasserversorgung und Entsorgung von Abwässern ist für uns Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Die Wassergüte soll weiter verbessert werden, damit der Artenreichtum auch in anderen Flüssen und Gewässern zunimmt.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 85
Wir wollen die Wassergüte weiter verbessern, damit auch in anderen Flüssen und Gewässern der Artenreichtum weiter zunimmt. Link zum Original
Den Polarmeeren in Arktis und Antarktis wird besonderer Schutz zugesprochen.
Wortlaut im Programm
Auch die Polarmeere in Arktis und Antarktis verdienen unseren besonderen Schutz: Mit ihrer einzigartigen Tierwelt und ihrem besonderen Naturhaushalt sind sie wichtige Klimamotoren für unsere Erde. Link zum Original
Deutschland soll sich im Rahmen der Staatengemeinschaft für einen weltweit besseren Schutz der Ozeane einsetzen.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir, dass sich Deutschland im Rahmen der Staatengemeinschaft für einen weltweit besseren Schutz der Ozeane einsetzt. Link zum Original
Für Ostsee und Nordsee einschließlich des Wattenmeers soll stärker Verantwortung wahrgenommen werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 85
Wir wollen dabei mit gutem Beispiel vorangehen und die Verantwortung für die beiden Meere vor unserer Haustür stärker wahrnehmen: Die Ostsee und die Nordsee mit dem besonders empfindlichen Weltnaturerbe Wattenmeer. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Meeresschutz gilt als Querschnittsaufgabe, die viele politische Entscheidungen berührt.
Wortlaut im Programm
Meeresschutz ist für uns eine Querschnittsaufgabe, die viele politische Entscheidungen berührt. Link zum Original
Die Beachtung des Meeresumwelt- und Meeresnaturschutzes soll in allen Politikfeldern durchgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir die Beachtung des Meeresumwelt- und Meeresnaturschutzes in allen Politikfeldern durchsetzen. Link zum Original
Der vorsorgende Hochwasserschutz soll den natürlichen Hochwasserrückhalt umfassen.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 85
Wir setzen uns für einen vorsorgenden Hochwasserschutz ein mit einem sinnvoll vernetzten Maßnahmenbündel für den natürlichen Hochwasserrückhalt, den technischen Hochwasserschutz bspw. durch Deiche und Rückhaltebecken sowie mit einer engen Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern sowie auf internationaler Ebene. Link zum Original
Als bester Schutz vor Hochwasser gilt, Gewässern wieder mehr Raum zu geben, damit sie sich ungestört ausbreiten können.
Wortlaut im Programm
Der beste Schutz vor Hochwasser ist, den Gewässern wieder mehr Raum zu geben, damit sie sich ungestört ausbreiten können. Link zum Original
Natürliche Böden sollen für die Natur und die Landwirtschaft erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 86
Wir wollen, dass unsere natürlichen Böden für die Natur und die Landwirtschaft erhalten bleiben. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Die Versiegelung der Landschaft soll eingedämmt werden.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir die Versiegelung der Landschaft eindämmen und den Flächenverbrauch für Wohnen, Gewerbe und Straßenbau von heute fast 90 Hektar bis 2020 um zwei Drittel auf 30 Hektar pro Tag senken. Link zum Original
Der Flächenverbrauch für Wohnen, Gewerbe und Straßenbau soll bis 2020 um zwei Drittel von fast 90 auf 30 Hektar pro Tag gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 86
Daher wollen wir die Versiegelung der Landschaft eindämmen und den Flächenverbrauch für Wohnen, Gewerbe und Straßenbau von heute fast 90 Hektar bis 2020 um zwei Drittel auf 30 Hektar pro Tag senken. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Die klima- und umweltschonende Stadtplanung soll an der besonderen Rolle der Städte beim Umweltschutz ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Daran wollen wir die klima - und umweltschonende Stadtplanung ausrichten. Link zum Original
Der kommunale Umwelt- und Klimaschutz soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den kommunalen Umwelt - und Klimaschutz stärken. Link zum Original
Ziel ist die CO2-neutrale, energie- und klimaangepasste Stadt.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist die CO 2 neutrale, energie- und klimaangepasste Stadt. Link zum Original
Die Bewahrung der Schöpfung wird als Ziel des internationalen Einsatzes für nachhaltige Entwicklung verfolgt.
Wortlaut im Programm
Die Würde des Menschen steht im Mittelpunkt unseres internationalen Einsatzes für nachhaltige Entwicklung. Daraus leiten sich die Achtung der Menschenrechte, die Stärkung von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, die Minderung von Armut im Rahmen einer sozial und ökologisch ausgerichteten Marktwirtschaft, die Bewahrung der Schöpfung und die Durchsetzung und Erhaltung des Friedens und der Freiheit ab. Link zum Original
Zum Schutz der Umwelt, der Artenvielfalt und des Klimas wird beigetragen.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 126
Wir tragen zum Schutz der Umwelt, der Artenvielfalt und des Klimas bei. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.