CDU und CSU · Gemeinsam erfolgreich für Deutschland.
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Bundestagswahl 22.09.2013 · gemeinsames Programm von CDU und CSU · Original
Das Programm enthält 103 von 1.932 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 103Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 128Seiten im Original
- 2013Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 103
Zu lebenswerten ländlichen Regionen gehört eine starke Landwirtschaft.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 10
Ländliche Regionen müssen auch künftig eine lebenswerte Heimat bleiben .Dazu gehören eine starke Landwirtschaft, gute Bildungseinrichtungen, Kinderbetreuungsangebote und ein breites ehrenamtliches Engagement. Link zum Original
Eine starke Landwirtschaft, die gute und gesunde Lebensmittel herstellt, soll auch künftig eine wichtige Grundlage der wirtschaftlichen Entwicklung ländlicher Regionen sein.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 90
Eine starke Landwirtschaft, die gute und gesunde Lebensmittel herstellt, wird auch in Zukunft eine wichtige Grundlage für die wirtschaftliche Entwicklung der ländlichen Regionen sein ebenso wie Handwerk und Mittelstand. Link zum Original
Die Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz soll zu einem Förderinstrument für den ländlichen Raum ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 90
Die GAK soll zu einem Förderinstrument für den ländlichen Raum ausgebaut werden. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Eine starke und in der Gesellschaft breit verankerte Land- und Forstwirtschaft wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
CDU und CSU wollen eine starke und in der Gesellschaft breit verankerte Land- und Forstwirtschaft. Link zum Original
Möglichst viel der benötigten Lebensmittel und nachwachsenden Rohstoffe soll von den Feldern, aus den Ställen und aus den heimischen Wäldern kommen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass möglichst viel von dem, was wir essen und an nachwachsenden Rohstoffen brauchen, von den Feldern und aus den Ställen unserer Bauern und aus den heimischen Wäldern kommt. Link zum Original
Der heimischen Land- und Forstwirtschaft wird Vertrauen entgegengebracht.
Wortlaut im Programm
Wir haben Vertrauen in die heimische Land - und Forstwirtschaft und bleiben ihr ein verlässlicher Partner. Link zum Original
Die heimische Land- und Forstwirtschaft soll einen verlässlichen Partner behalten.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 95
Wir haben Vertrauen in die heimische Land - und Forstwirtschaft und bleiben ihr ein verlässlicher Partner. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Angesichts veränderter Verbraucherwünsche und gestiegener gesellschaftlicher Anforderungen werden Offenheit, Information und Dialog gefördert.
Wortlaut im Programm
Zugleich fördern wir angesichts sich verändernder Verbraucherwünsche und gestiegener gesellschaftlicher Anforderungen Offenheit, Information und Dialog. Link zum Original
Probleme, Fragen und Sorgen der Bürger zur landwirtschaftlichen Produktion im Ackerbau und in der Tierhaltung, insbesondere bei Umwelt- und Tierschutz, werden ernst genommen.
Wortlaut im Programm
Probleme, Fragen und Sorgen der Bürger in Bezug auf die landwirtschaftliche Produktion im Ackerbau und in der Tierhaltung, insbesondere beim Umwelt- und Tierschutz, nehmen wir sehr ernst und lösen sie gemeinsam mit den Landwirten. Link zum Original
Diese Probleme, Fragen und Sorgen sollen gemeinsam mit den Landwirten gelöst werden.
Wortlaut im Programm
Probleme, Fragen und Sorgen der Bürger in Bezug auf die landwirtschaftliche Produktion im Ackerbau und in der Tierhaltung, insbesondere beim Umwelt- und Tierschutz, nehmen wir sehr ernst und lösen sie gemeinsam mit den Landwirten. Link zum Original
Leitbild ist die bäuerlich unternehmerische Landwirtschaft der Landwirte und ihrer Familien vor Ort.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 95
Unser Leitbild ist die bäuerlich unternehmerische Landwirtschaft, getragen von den Landwirten und ihren Familien vor Ort. Link zum Original
Regionale Verwurzelung, nachhaltiges Wirtschaften sowie Eigentum und Verantwortung für Betrieb, Gesellschaft und Umwelt gelten als wichtig.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 95
Besonders die regionale Verwurzelung, nachhaltiges Wirtschaften, Eigentum und Verantwortung für den Betrieb, aber auch für Gesellschaft und Umwelt sind uns dabei wichtig. Link zum Original
Eine von Kapitalinvestoren bestimmte Landwirtschaft wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine von Kapitalinvestoren bestimmte Landwirtschaft lehnen wir ab. Link zum Original
Konventionelle und ökologische Wirtschaftsweise sollen gleichberechtigt nebeneinander stehen.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 95
Wir stehen zur Vielfalt unserer Landwirtschaft – konventionelle und ökologische Wirtschaftsweise stehen gleichberechtigt nebeneinander. Link zum Original
Haupt-, Zu- und Nebenerwerbsbetriebe werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fördern Haupt -, Zu- und Nebenerwerbsbetriebe, weil alle einen wichtigen Beitrag zu unserer leistungsstarken Landwirtschaft leisten. Link zum Original
Die Gelder aus Brüssel sollen bei den Landwirten ankommen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Gelder aus Brüssel bei den Landwirten ankommen und möglichst effizient eingesetzt werden. Link zum Original
Die Gelder aus Brüssel sollen möglichst effizient eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Gelder aus Brüssel bei den Landwirten ankommen und möglichst effizient eingesetzt werden. Link zum Original
Beide Säulen der EU-Landwirtschaftspolitik sollen erhalten werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 95
Dafür ist es wichtig, beide Säulen, auf denen die Landwirtschaftspolitik der EU aufbaut, zu erhalten. Link zum Original
Überlegungen, die Direktzahlungen an die Landwirte zu kürzen, werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 96
Überlegungen von Rot-Grün, die Direktzahlungen an die Landwirte zu kürzen, lehnen wir ab. Link zum Original
Zur Stärkung der bäuerlichen Landwirtschaft und der Familienbetriebe sollen die ersten Hektare jedes Betriebs künftig mit einem höheren Betrag an Direktzahlungen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Zur Stärkung der bäuerlichen Landwirtschaft und der Familienbetriebe wollen wir die ersten Hektare jedes Landwirtschaftsbetriebs künftig mit einem höheren Betrag an Direktzahlungen fördern. Link zum Original
Junglandwirte sollen besonders unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Besonders werden wir Junglandwirte unterstützen und junge Menschen ermuntern, den Beruf des Landwirtes zu ergreifen. Link zum Original
Junge Menschen sollen ermuntert werden, den Beruf des Landwirts zu ergreifen.
Wortlaut im Programm
Besonders werden wir Junglandwirte unterstützen und junge Menschen ermuntern, den Beruf des Landwirtes zu ergreifen. Link zum Original
Umwelt und Landwirtschaft sollen noch enger miteinander verzahnt werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, Umwelt und Landwirtschaft noch enger miteinander zu verzahnen. Link zum Original
Das Greening, also die stärkere Bindung der Direktzahlungen an Umweltleistungen, wird mitgetragen.
Wortlaut im Programm
Wir stehen zum sogenannten „Greening“, das heißt der noch stärkeren Bindung der Direktzahlungen an Umweltleistungen. Link zum Original
Eine verpflichtende Stilllegung landwirtschaftlicher Flächen soll es nicht geben.
Wortlaut im Programm
Eine verpflichtende Stilllegung von landwirtschaftlichen Flächen wird es mit uns nicht geben. Link zum Original
Über die zweite Säule sollen weiterhin zukunftsfähige Entwicklungen im ländlichen Raum gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Über die zweite Säule werden wir weiterhin zukunftsfähige Entwicklungen im ländlichen Raum fördern, der ganz besonders von einer starken Land - und Forstwirtschaft lebt. Link zum Original
Agrarumweltprogramme sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir Agrarumweltprogramme ausbauen und Investitionen in die Betriebe ermöglichen. Link zum Original
Investitionen in die Betriebe sollen ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir Agrarumweltprogramme ausbauen und Investitionen in die Betriebe ermöglichen. Link zum Original
Auch künftig soll ein wirksames Sicherheitsnetz zum Schutz der Landwirte vor extremen Markteinbrüchen bestehen.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 96
Wir werden auch in Zukunft ein wirksames Sicherheitsnetz spannen zum Schutz unserer Landwirte vor extremen Markteinbrüchen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Die Beschlüsse aus Brüssel sollen mit so wenig Bürokratie wie möglich umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 96
Wir werden die Beschlüsse aus Brüssel mit so wenig Bürokratie wie möglich umsetzen. Link zum Original
Artgerechte Tierhaltung und ein hohes Tierschutzniveau haben zentrale Bedeutung.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 96
Artgerechte Tierhaltung und ein hohes Tierschutzniveau sind für uns von zentraler Bedeutung. Link zum Original
Angestrebt werden Ställe, in denen Tiere gute Haltungsbedingungen haben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Ställe, in denen Tiere gute Haltungsbedingungen haben. Link zum Original
Neue tiergerechte Ställe werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Deshalb fördern wir neue tiergerechte Ställe und erhöhen die Forschungsmittel zur Verbesserung der Haltungsformen. Link zum Original
Maßnahmen zur Verringerung des Einsatzes von Antibiotika in der Tierhaltung sollen vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
Ebenso werden wir die Maßnahmen zur Verringerung des Einsatzes von Antibiotika in der Tierhaltung vorantreiben. Link zum Original
In der EU werden einheitlich höhere Tierschutzstandards angestrebt.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 96
Wir setzen uns für einheitlich höhere Tierschutzstandards mit einer Reduzierung und festen Begrenzung der Tiertransportzeiten in der EU ein. Link zum Original
Die Tiertransportzeiten in der EU sollen reduziert und fest begrenzt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 96
Wir setzen uns für einheitlich höhere Tierschutzstandards mit einer Reduzierung und festen Begrenzung der Tiertransportzeiten in der EU ein. Link zum Original
Zum Schutz der Bienen sollen Forschungsprojekte ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Zum Schutz der Bienen werden wir Forschungsprojekte ausbauen. Link zum Original
Deutschland soll auch nach dem Auslaufen der Milchmengenregelung 2015 Milchland Nummer eins in Europa bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Deutschland auch nach dem Auslaufen der Milchmengenregelung 2015 Milchland Nummer eins in Europa bleibt. Link zum Original
Milcherzeuger sollen bei der Entwicklung ihrer Betriebe unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 96
Dazu werden wir die Milcherzeuger bei der Entwicklung ihrer Betriebe unterstützen, ihre Position am Markt und in der Wertschöpfungskette stärken und die Zusammenarbeit zwischen Erzeugern und Verarbeitern befördern. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Die Position der Milcherzeuger am Markt und in der Wertschöpfungskette soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 96
Dazu werden wir die Milcherzeuger bei der Entwicklung ihrer Betriebe unterstützen, ihre Position am Markt und in der Wertschöpfungskette stärken und die Zusammenarbeit zwischen Erzeugern und Verarbeitern befördern. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Die Zusammenarbeit zwischen Erzeugern und Verarbeitern soll befördert werden.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir die Milcherzeuger bei der Entwicklung ihrer Betriebe unterstützen, ihre Position am Markt und in der Wertschöpfungskette stärken und die Zusammenarbeit zwischen Erzeugern und Verarbeitern befördern. Link zum Original
Die Grünlandwirtschaft soll auch beim Greening anerkannt werden.
Wortlaut im Programm
Weiterhin wollen wir die Grünlandwirtschaft auch beim Greening anerkennen und prüfen die Einführung einer Raufutterprämie. Link zum Original
Die Einführung einer Raufutterprämie soll geprüft werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 97
Weiterhin wollen wir die Grünlandwirtschaft auch beim Greening anerkennen und prüfen die Einführung einer Raufutterprämie. Link zum Original
Die deutsche Landwirtschaft soll die Chancen der heimischen Märkte sowie des europäischen und des Weltmarkts nutzen können.
Wortlaut im Programm
Die deutsche Landwirtschaft soll sowohl die Chancen der heimischen Märkte als auch des europäischen und des stark wachsenden Weltmarkts nutzen können. Link zum Original
Die deutsche Agrar- und Ernährungswirtschaft soll bei der Erschließung von Exportmärkten weiterhin unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 97
Dazu werden wir die deutsche Agrar- und Ernährungswirtschaft bei der Erschließung von Exportmärkten auch weiterhin unterstützen. Link zum Original
Der Stärkung der regionalen Märkte wird besondere Bedeutung beigemessen.
Wortlaut im Programm
Besonders wichtig ist uns die Stärkung der regionalen Märkte. Link zum Original
Für die Kaufentscheidung nach der Herkunft von Lebensmitteln werden verlässliche und schnell erkennbare Informationen benötigt.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 97
Immer mehr Menschen richten ihre Kaufentscheidung danach aus, woher die Lebensmittel kommen. Dafür brauchen sie verlässliche und schnell erkennbare Informationen. Link zum Original
Ein Bundesregionalprogramm soll gestartet werden, das Transparenz beim Einkauf regionaler Lebensmittel schafft.
Wortlaut im Programm
Wir werden ein Bundesregionalprogramm starten, mit dem wir Transparenz beim Einkauf regionaler Lebensmittel schaffen. Link zum Original
Das Regionalfenster für die Lebensmittelpackung soll bundesweit eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Als ein Element werden wir das von der Bundesregierung entwickelte „Regionalfenster“ für die Lebensmittelpackung bundesweite inführen. Link zum Original
Die deutschen Ökobetriebe sollen weiter verlässlich gefördert werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 97
Die deutschen Ökobetriebe werden wir weiter verlässlich fördern. Link zum Original
Die große Nachfrage nach Bioprodukten soll mit heimischen Erzeugnissen befriedigt werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, die große Nachfrage nach Bioprodukten mit heimischen Erzeugnissen zu befriedigen. Link zum Original
Möglichst viele land- und forstwirtschaftliche Flächen sollen erhalten werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 97
Wir wollen möglichst viele land- und forstwirtschaftliche Flächen erhalten. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Der Bau neuer Gebäude und Straßen soll so gestaltet werden, dass möglichst wenig unbebaute Flächen genutzt werden müssen.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 97
Deshalb wollen wir den Bau neuer Gebäude und Straßen so gestalten, dass dafür möglichst wenig unbebaute Flächen genutzt werden müssen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Wo neue Flächen nicht vermeidbar sind, soll der Naturschutzausgleich verstärkt auf Umweltmaßnahmen der Land- und Forstwirtschaft, die Aufwertung bestehender Ausgleichsflächen und Naturschutzgebiete sowie die Entsiegelung bebauter Flächen konzentriert werden.
Wortlaut im Programm
Dort, wo die Nutzung neuer Flächen nicht vermeidbar ist, wollen wir den erforderlichen Naturschutzausgleich verstärkt auf Umweltmaßnahmen der Land - und Forstwirtschaft, die Aufwertung und Pflege schon bestehender Ausgleichflächen und Naturschutzgebiete sowie die Entsiegelung von bebauten Flächen konzentrieren. Link zum Original
Die Möglichkeiten zur Zahlung von Ersatzgeld sollen ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 97
Die Möglichkeiten für die Zahlung von Ersatzgeld wollen wir ausweiten. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Aus diesen Zahlungen soll ein Fonds geschaffen werden, aus dem bebaute, nicht mehr gebrauchte Flächen in einen naturnahen Zustand zurückgebaut werden können.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeiten für die Zahlung von Ersatzgeld wollen wir ausweiten. Mit den Zahlungen wollen wir einen Fonds schaffen, aus dem der Rückbau bebauter, aber nicht mehr gebrauchter Flächen in einen naturnahen Zustand erfolgen kann. Link zum Original
Investitionen in neue Maschinen, Anlagen und Produkte sollen weiter mit Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz gefördert werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 97
Investitionen für neue Maschinen, Anlagen und Produkte sowie die Ausbildung der Beschäftigten und deren Weiterqualifikation sind die Grundlagen für eine zukunftsfähige Entwicklung der Agrarwirtschaft und für mehr Tier- und Umweltschutz. Wir werden sie weiter verlässlich mit den Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz (GAK) fördern. Link zum Original
Ausbildung und Weiterqualifikation der Beschäftigten sollen weiter mit Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Investitionen für neue Maschinen, Anlagen und Produkte sowie die Ausbildung der Beschäftigten und deren Weiterqualifikation sind die Grundlagen für eine zukunftsfähige Entwicklung der Agrarwirtschaft und für mehr Tier- und Umweltschutz. Wir werden sie weiter verlässlich mit den Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz (GAK) fördern. Link zum Original
Mit einer Innovationsoffensive soll die deutsche Agrarwirtschaft bei neuen Herausforderungen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 98
Mit einer Innovationsoffensive wollen wir die deutsche Agrarwirtschaft bei der Bewältigung neuer Herausforderungen unterstützen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Landwirten soll die steuerliche Bildung von Risikorücklagen erleichtert werden, damit sie sich gegen Preis- und Ertragsschwankungen besser absichern können.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 98
Damit die Landwirte sich gegen Preis- und Ertragsschwankungen besser absichern können, werden wir unseren Landwirten die steuerliche Risikorücklagenbildung erleichtern. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Die Erzeugung von Nahrungs- und Futtermitteln hat auch künftig Vorrang vor der Nutzung zur Energie- oder Kraftstoffgewinnung.
Wortlaut im Programm
Die Erzeugung von Nahrungs - und Futtermitteln durch die deutsche Landwirtschaft hat auch in Zukunft Vorrang vor einer Nutzung zur Energie- oder Kraftstoffgewinnung. Link zum Original
Der Wald gilt als Lieferant des Rohstoffs Holz sowie für Umwelt, Naturschutz und die Erholung der Menschen als unverzichtbar.
Wortlaut im Programm
Unser Wald ist nicht nur als Lieferant des natürlichen Rohstoffs Holz wichtig, sondern auch für Umwelt und Naturschutz sowie die Erholung der Menschen unverzichtbar. Link zum Original
Die Wertschöpfungskette Holz soll weiter gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir die Wertschöpfungskette Holz weiter stärken. Link zum Original
Die Leistungsfähigkeit der überwiegend kleinteiligen Eigentümerstruktur soll erhöht werden, indem die Zusammenarbeit, etwa bei der Vermarktung von Holz, gefördert wird.
Wortlaut im Programm
Die Leistungsfähigkeit der überwiegend kleinteiligen Eigentümerstruktur wollen wir erhöhen, indem wir die Zusammenarbeit zum Beispiel in der Vermarktung von Holz fördern. Link zum Original
Der Aufbau klimastabilerer Wälder mit unterschiedlichen Baumarten gilt als wichtig.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 98
Der Aufbau klimastabilerer Wälder mit unterschiedlichen Baumarten ist uns wichtig. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Zur Förderung der Nutzung von nachhaltig erzeugtem heimischem Holz wird eine Herkunftskennzeichnung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Zur Förderung der Nutzung von nachhaltig erzeugtem heimischem Holz unterstützen wir eine Herkunftskennzeichnung. Link zum Original
Zur Jagd wird sich bekannt; ihr wird ein Beitrag für Natur, Tierwelt und Umweltpflege zugeschrieben.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns zur Jagd, die einen wichtigen Beitrag für Natur und Tierwelt sowie für die Umweltpflege leistet. Link zum Original
Das Jagdrecht soll in der jetzigen Form erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir das Jagdrecht in der jetzigen Form erhalten. Link zum Original
Für den Erhalt der klassischen Weinbaugebiete, insbesondere des Steillagenweinbaus, wird eine wirksame EU-Weinmarktregelung angestrebt.
Wortlaut im Programm
Damit die klassischen Weinbaugebiete, insbesondere der Steillagenweinbau in Deutschland erhalten bleiben, setzen wir uns für eine wirksame EU -Weinmarkt- Regelung ein. Link zum Original
Der Gartenbau soll bei der Entwicklung energiesparender Produktionsweisen weiter unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Der Gartenbau ist Teil unseres starken Mittelstands. Wir werden ihn beispielsweise bei der Entwicklung energiesparender Produktionsweisen weiter unterstützen. Link zum Original
Die Vielfalt von Nutztieren und Pflanzen soll gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Die breite Vielfalt von Nutztieren und Pflanzen ist eine besondere Stärke unserer Landwirtschaft. Diese wollen wir sichern und auch nicht von der weltweit steigenden Zahl von Patentanmeldungen auf Tiere und Pflanzen gefährden lassen. Link zum Original
Diese Vielfalt soll nicht durch die steigende Zahl von Patentanmeldungen auf Tiere und Pflanzen gefährdet werden.
Wortlaut im Programm
Die breite Vielfalt von Nutztieren und Pflanzen ist eine besondere Stärke unserer Landwirtschaft. Diese wollen wir sichern und auch nicht von der weltweit steigenden Zahl von Patentanmeldungen auf Tiere und Pflanzen gefährden lassen. Link zum Original
Patente auf herkömmliche Züchtungsverfahren werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Deshalb sprechen wir uns gegen Patente auf herkömmliche Züchtungsverfahren aus und wenden uns auch gegen die Patentierbarkeit von landwirtschaftlichen Nutztieren und Nutzpflanzen daraus. Link zum Original
Die Patentierbarkeit landwirtschaftlicher Nutztiere und Nutzpflanzen aus herkömmlichen Züchtungsverfahren wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 99
Deshalb sprechen wir uns gegen Patente auf herkömmliche Züchtungsverfahren aus und wenden uns auch gegen die Patentierbarkeit von landwirtschaftlichen Nutztieren und Nutzpflanzen daraus. Link zum Original
Sichere Lebensmittel, klare Kennzeichnung und gesunde Ernährung gelten als zentral.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 101
Sichere Lebensmittel, klare Kennzeichnung und gesunde Ernährung sind für uns zentral. Link zum Original
Bei Betrug im Lebensmittelbereich gilt Null-Toleranz.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört Null-Toleranz bei Betrug im Lebensmittelbereich. Link zum Original
Lebensmittelbetrug soll europaweit erschwert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Lebensmittelbetrug europaweit erschweren und härter bestrafen. Link zum Original
Lebensmittelbetrug soll härter bestraft werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Lebensmittelbetrug europaweit erschweren und härter bestrafen. Link zum Original
Die staatliche Überwachung auf Ebene des Bundes und der Länder muss verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die staatliche Überwachung auf Ebene des Bundes und der Länder muss verbessert werden. Link zum Original
Die Einfuhrkontrollen an den Außengrenzen der EU sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Einfuhrkontrollen an den Außengrenzen der EU sowie die Kontrollen im Inland stär ken. Link zum Original
Die Kontrollen im Inland sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Einfuhrkontrollen an den Außengrenzen der EU sowie die Kontrollen im Inland stär ken. Link zum Original
EU-weit und bundesweit wird eine hohe Kontrolldichte benötigt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen EU- und bundesweit eine hohe Kontrolldichte und einheitlich hohe Standards. Link zum Original
EU-weit und bundesweit werden einheitlich hohe Kontrollstandards benötigt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen EU- und bundesweit eine hohe Kontrolldichte und einheitlich hohe Standards. Link zum Original
Private und staatliche Kontrollen sollen besser verzahnt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 101
Private und staatliche Kontrollen werden wir noch besser verzahnen und die Anforderungen an die Eigenkontrollsysteme der Unternehmen erhöhen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Die Anforderungen an die Eigenkontrollsysteme der Unternehmen sollen erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Private und staatliche Kontrollen werden wir noch besser verzahnen und die Anforderungen an die Eigenkontrollsysteme der Unternehmen erhöhen. Link zum Original
Ein Frühwarnsystem für den Lebensmittelsektor in Europa soll entwickelt werden, das wirtschaftliche Anreize für Betrug früh erkennt.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 101
Wir werden ein Frühwarnsystem für den Lebensmittelsektor in Europa entwickeln, das wirtschaftliche Anreize für Betrüger frühzeitig ausfindig machen soll. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Niemand soll an Lebensmittelbetrug verdienen.
Wortlaut im Programm
Keiner soll an Lebensmittelbetrug verdienen. Link zum Original
Möglichkeiten zur Abschöpfung von Gewinnen aus kriminellen Handlungen im Lebensmittelbereich sollen umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Neben härteren Strafen wollen wir auch die Möglichkeiten zur Abschöpfung von Gewinnen, die durch kriminelle Handlungen im Lebensmittelbereich erzielt wurden, umsetzen. Link zum Original
Lebensmittel müssen klar gekennzeichnet sein.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 101
Für uns gilt: Lebensmittel müssen klar gekennzeichnet sein. Link zum Original
Alle Angaben auf Lebensmitteln müssen gut lesbar sein.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört, dass alle Angaben gut lesbar sind und die Verpackung dem Inhalt entspricht. Link zum Original
Die Verpackung muss dem Inhalt entsprechen.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 101
Dazu gehört, dass alle Angaben gut lesbar sind und die Verpackung dem Inhalt entspricht. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Verbraucher sollen wissen, ob Lebensmittel mit gentechnischen Verfahren erzeugt worden sind.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 101
Verbraucher sollen auch wissen, ob Lebensmittel mit gentechnischen Verfahren erzeugt worden sind, aus welcher Region ein Produkt kommt und unter welchen Bedingungen Tiere gehalten werden. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2002
Verbraucher sollen wissen, aus welcher Region ein Produkt kommt.
Wortlaut im Programm
Verbraucher sollen auch wissen, ob Lebensmittel mit gentechnischen Verfahren erzeugt worden sind, aus welcher Region ein Produkt kommt und unter welchen Bedingungen Tiere gehalten werden. Link zum Original
Verbraucher sollen wissen, unter welchen Bedingungen Tiere gehalten werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 101
Verbraucher sollen auch wissen, ob Lebensmittel mit gentechnischen Verfahren erzeugt worden sind, aus welcher Region ein Produkt kommt und unter welchen Bedingungen Tiere gehalten werden. Link zum Original
Gemeinsam mit der Landwirtschaft und den Tierschutzverbänden soll eine Transparenzoffensive Tierhaltung gestartet werden, zu der eine verlässliche Tierschutzkennzeichnung gehört.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 101
Deshalb werden wir gemeinsam mit der Landwirtschaft sowie den Tierschutzverbänden eine „Transparenzoffensive Tierhaltung“ starten, wozu eine verlässliche Tierschutzkennzeichnung gehört. Link zum Original
Eine europaweit verpflichtende Herkunftskennzeichnung von Lebensmitteln, insbesondere von Fleischerzeugnissen, wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 101
Auch setzen wir uns für eine europaweit verpflichtende Herkunftskennzeichnung von Lebensmitteln, insbesondere von Fleischerzeugnissen, ein. Link zum Original
Das Klonen von Tieren zur Nahrungsmittelerzeugung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Das Klonen von Tieren zur Nahrungsmittelerzeugung lehnen wir ebenso wie eine Vermarktung solcher Erzeugnisse in Deutschland und Europa ab. Link zum Original
Die Vermarktung von Erzeugnissen aus dem Klonen von Tieren wird in Deutschland und Europa abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Das Klonen von Tieren zur Nahrungsmittelerzeugung lehnen wir ebenso wie eine Vermarktung solcher Erzeugnisse in Deutschland und Europa ab. Link zum Original
Lebensmittel dürfen nicht achtlos verschwendet werden.
Wortlaut im Programm
Lebensmittel sind hochwertige Güter und dürfen nicht achtlos verschwendet werden. Link zum Original
Die Menschen sollen für den Wert und den guten Umgang mit Lebensmitteln sensibilisiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Menschen für den Wert und den guten Umgang mit Lebensmitteln sensibilisieren und die Information, beispielsweise über Haltbarkeit und Lagerung, verbessern. Link zum Original
Die Information über Lebensmittel, beispielsweise zu Haltbarkeit und Lagerung, soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Menschen für den Wert und den guten Umgang mit Lebensmitteln sensibilisieren und die Information, beispielsweise über Haltbarkeit und Lagerung, verbessern. Link zum Original
Der Wegwerfmentalität soll entgegengetreten werden.
Wortlaut im Programm
Wir sagen der Wegwerfmentalität den Kampf an und werden dazu mit dem Lebensmittelhandel, den Verbrauchern und Tafeln sowie anderen Beteiligten an der Erreichung des EU -Ziels zur Halbierung der Lebensmittelabfälle arbeiten. Link zum Original
Mit Lebensmittelhandel, Verbrauchern, Tafeln und anderen Beteiligten soll am EU-Ziel der Halbierung der Lebensmittelabfälle gearbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Wir sagen der Wegwerfmentalität den Kampf an und werden dazu mit dem Lebensmittelhandel, den Verbrauchern und Tafeln sowie anderen Beteiligten an der Erreichung des EU -Ziels zur Halbierung der Lebensmittelabfälle arbeiten. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.