CDU und CSU · Gemeinsam erfolgreich für Deutschland.
Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Bundestagswahl 22.09.2013 · gemeinsames Programm von CDU und CSU · Original
Das Programm enthält 114 von 1.932 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 114Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 128Seiten im Original
- 2013Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 114
Das reiche kulturelle Erbe des Landes soll bewahrt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 10
Wir werden das reiche kulturelle Erbe unseres Landes bewahren und wollen es auf allen Ebenen weiterentwickeln. Link zum Original
Das kulturelle Erbe soll auf allen Ebenen weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 10
Wir werden das reiche kulturelle Erbe unseres Landes bewahren und wollen es auf allen Ebenen weiterentwickeln. Link zum Original
Wissenschaft, Wirtschaft, Kunst und Kultur brauchen den Schutz geistigen Eigentums.
Wortlaut im Programm
Wissenschaft, Wirtschaft, Kunst und Kultur brauchen den Schutz geistigen Eigentums. Link zum Original
Der Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR soll seiner Aufgabe auch künftig uneingeschränkt nachkommen können.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 60
Wir setzen uns dafür ein, dass der Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheit sdienstes der ehemaligen DDR seiner Aufgabe auch künftig uneingeschränkt nachkommen kann. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1994
Die umfassende Aufdeckung des Geschehenen wird den Opfern, ihren Angehörigen und den nachfolgenden Generationen geschuldet.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 60
Die umfassende Aufdeckung des Geschehenen schulden wir nicht nur den Opfern und ihren Angehörigen, sondern auch den nachfolgenden Generationen. Link zum Original
Die Arbeit der Stiftung Aufarbeitung der SED-Diktatur gilt als unverzichtbar für die Erforschung, die Aufarbeitung und die Unterstützung der Opfer.
Wortlaut im Programm
Die Arbeit der Stiftung Aufarbeitung der SED -Diktatur ist aus unserer Sicht unverzichtbar sowohl für die Erforschung und Aufarbeitung als auch zur Unterstützung der Opfer. Link zum Original
Insbesondere die junge Generation muss wissen, wie die Diktatur in der DDR funktionierte.
Wortlaut im Programm
Insbesondere die junge Generation muss wissen, wie die Diktatur in der DDR funktionierte. Link zum Original
Die Stiftung Aufarbeitung soll auch in den kommenden Jahren ihre Arbeit fortführen können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher auch in den kommenden Jahren sicherstellen, dass die Stiftung Aufarbeitung ihre verdienstvolle Arbeit weiter fortführen kann. Link zum Original
In der nächsten Wahlperiode wird geprüft, ob eine Anpassung der Opferpensionen angesichts der Rentenerhöhungen der letzten Jahre möglich ist.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 60
In der nächsten Wahlperiode werden wir prüfen, ob eine Anpassung der Opferpensionen angesichts der Rentenerhöhungen der letzten Jahre möglich ist. Link zum Original
Mit dem Freiheits- und Einheitsdenkmal auf der Berliner Schlossfreiheit wird dauerhaft an die Deutsche Einheit erinnert.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 60
Mit dem Freiheits - und Einheitsdenkmal, das auf der Berliner Schlossfreiheit errichtet wird, erinnern wir dauerhaft an das Geschenk der Deutschen Einheit. Link zum Original
An den gewaltfreien Widerstand des Herbstes 1989 in Leipzig und an die Menschen der Montagsdemonstrationen wird mit einem Denkmal erinnert.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 60
Zugleich werden wir dem gewaltfreien Widerstand des Herbstes 1989 in Leipzig ein eigenes Gesicht geben und an die auf den Montag sdemonstrationen nach Freiheit strebenden Menschen mit einem Denkmal erinnern. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Das Programm Invest Ost für nationale Kultureinrichtungen in Ostdeutschland soll fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Mit dem Programm „Invest Ost – Investitionen für nationale Kultureinrichtungen in Ostdeutschland“ haben wir in vielen Regionen kulturelle „Leuchttürme“ geschaffen, die bundesweit beachtet werden. CDU und CSU sprechen sich für eine Fortführung des Programms aus. Link zum Original
Zur Geschichte aller Deutschen und zur Solidarität mit Deutschen, die wegen ihrer Volkszugehörigkeit ein schweres Kriegsfolgenschicksal erlitten, wird sich bekannt.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 80
CDU und CSU bekennen sich zur Geschichte aller Deutschen, auch zur Solidarität mit den Deutschen, die wegen ihrer Volkszugehörigkeit ein besonders schweres Kriegsfolgenschicksal zu erleiden hatten. Link zum Original
Der Weltflüchtlingstag am 20. Juni soll um das Gedenken an die Vertriebenen erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Um die Erinnerung an das Leid der Heimatvertriebenen wachzuhalten, wollen wir den Weltflüchtlingstag am 20. Juni um das Gedenken an die Vertriebenen erweitern und ihn künftig auf nationaler Ebene begehen. Link zum Original
Der Weltflüchtlingstag soll künftig auf nationaler Ebene begangen werden.
Wortlaut im Programm
Um die Erinnerung an das Leid der Heimatvertriebenen wachzuhalten, wollen wir den Weltflüchtlingstag am 20. Juni um das Gedenken an die Vertriebenen erweitern und ihn künftig auf nationaler Ebene begehen. Link zum Original
Das kulturelle Erbe der Heimatvertriebenen und Aussiedler gilt als selbstverständlicher und wertvoller Teil der Identität.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 80
Das kulturelle Erbe der Heimatvertriebenen und Aussiedler ist heute ein selbstverständlicher und wertvoller Teil unserer Identität. Link zum Original
Deutschen Familien aus Ost- und Südosteuropa sowie den Nachfolgestaaten der Sowjetunion, die seit Jahrzehnten hier leben, sollen bessere Möglichkeiten zur Pflege und Darstellung ihres kulturellen Erbes geboten werden.
Wortlaut im Programm
CDU und CSU setzen sich dafür ein, den deutschen Familien aus Ost - und Südosteuropa sowie den Nachfolgestaaten der Sowjetunion, die seit Jahrzehnten hier leben, bessere Möglichkeiten zur Pflege und Darstellung ihres kulturellen Erbes zu bieten. Link zum Original
Das Kulturerbe der historischen deutschen Ost- und Siedlungsgebiete soll auf eine zukunftssichere Grundlage gestellt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 81
Wir wollen zusammen mit den Vertriebenen und ihren Verbänden das Kulturerbe der historischen deutschen Ost- und Siedlungsgebiete als festen Bestandteil der deutschen Kulturnation und Teil der europäischen Identität verankern. Wir haben es deshalb deutlich stärker gefördert und wollen es auf eine zukunftssichere Grundlage stellen. Link zum Original
Der Ausbau des Dokumentationszentrums der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung in Berlin soll zügig vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
Den Ausbau des Dokumentationszentrums der „Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ in Berlin wollen wir zügig vorantreiben. Link zum Original
Das Zentrum soll das Schicksal der Heimatvertriebenen und die Hintergründe von Flucht und Vertreibung im 20. Jahrhundert dokumentieren.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 81
Das Zentrum soll das Schicksal der Heimatvertriebenen und die Hintergründe von Flucht und Vertreibung im 20. Jahrhundert dokumentieren sowie dazu beitragen, Vertreibungen in Gegenwart und Zukunft weltweit zu ächten. Link zum Original
Das Zentrum soll dazu beitragen, Vertreibungen in Gegenwart und Zukunft weltweit zu ächten.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 81
Das Zentrum soll das Schicksal der Heimatvertriebenen und die Hintergründe von Flucht und Vertreibung im 20. Jahrhundert dokumentieren sowie dazu beitragen, Vertreibungen in Gegenwart und Zukunft weltweit zu ächten. Link zum Original
Weitere Projekte für Aussöhnung und Völkerverständigung, wie das Sudetendeutsche Museum in München, sollen weiterhin unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Weitere Projekte, die sich für Aussöhnung und Völkerverständigung einsetzen, wie beispielsweise das Sudetendeutsche Museum in München, wollen wir weiterhin unterstützen. Link zum Original
Die Traditionen der vier nationalen Minderheiten Dänen, Sorben, Friesen sowie deutsche Sinti und Roma und die niederdeutsche Sprache sollen als kulturelle Vielfalt bewahrt werden.
Wortlaut im Programm
Die vier nationalen Minderheiten in Deutschland – Dänen, Sorben, Friesen, deutsche Sinti und Roma – gehören mit ihren Traditionen ebenso wie die niederdeutsche Sprache zur kulturellen Vielfalt unseres Landes, die es zu bewahren gilt. Link zum Original
Bestehende Förderungen der nationalen Minderheiten sollen fortgeschrieben werden.
Wortlaut im Programm
Die vier nationalen Minderheiten in Deutschland – Dänen, Sorben, Friesen, deutsche Sinti und Roma – gehören mit ihren Traditionen ebenso wie die niederdeutsche Sprache zur kulturellen Vielfalt unseres Landes, die es zu bewahren gilt. Deshalb sollen bestehende Förderungen fortgeschrieben werden. Link zum Original
Deutsche Sprachangebote und Bildungseinrichtungen vor Ort sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 82
Deshalb wollen wir insbesondere deutsche Sprachangebote und Bildungseinrichtungen vor Ort verbessern. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2002
Kunst und Künstler sollen sich entfalten können.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 89
Wir wollen die Weichen richtig stellen, damit sich Kunst und Künstler entfalten können und möglichst viele Menschen Zugang zu kulturellen Angeboten in den Städten haben. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2002
Möglichst viele Menschen sollen Zugang zu kulturellen Angeboten in den Städten haben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Weichen richtig stellen, damit sich Kunst und Künstler entfalten können und möglichst viele Menschen Zugang zu kulturellen Angeboten in den Städten haben. Link zum Original
Die Grundlagen für die Arbeit der Kreativwirtschaft sollen gesichert und gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 89
Die Kreativwirtschaft ist für viele Städte ein wichtiger Teil ihrer Wirtschaftskraft geworden. Die Grundlagen für deren Arbeit wollen wir sichern und stärken. Link zum Original
Das reiche kulturelle Erbe des Landes soll bewahrt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 103
Wir wollen das reiche kulturelle Erbe unseres Landes bewahren. Link zum Original
Zur Freiheit der Kunst wird sich bekannt.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 103
Wir bekennen uns zur Freiheit der Kunst und wollen gute Voraussetzungen schaffen, damit Kunst und Kultur als Grundlage unseres Zusammenlebens erhalten bleiben. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Es sollen gute Voraussetzungen geschaffen werden, damit Kunst und Kultur als Grundlage des Zusammenlebens erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 103
Wir bekennen uns zur Freiheit der Kunst und wollen gute Voraussetzungen schaffen, damit Kunst und Kultur als Grundlage unseres Zusammenlebens erhalten bleiben. Link zum Original
Ländern und Kommunen soll im Bereich von Kunst und Kultur weiterhin ein verlässlicher Partner zur Seite stehen.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 103
Wir wollen ihnen weiterhin ein verlässlicher Partner sein: Link zum Original
Mit dem Kulturhaushalt soll Bewährtes weiter unterstützt werden, vom kulturellen Erbe bis zur zeitgenössischen Kunst und von der Breitenkultur bis zu künstlerischen Spitzenleistungen.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 103
Auch in den kommenden Jahren werden wir diesen Kurs fortsetzen, indem wir mit dem Kulturhaushalt Bewährtes weiter unterstützen und zugleich neue Schwerpunkte setzen. Das gilt für das kulturelle Erbe ebenso wir für zeitgenössische Kunst, für Breitenkultur ebenso wie für künstlerische Spitzenleistungen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Mit dem Kulturhaushalt sollen zugleich neue Schwerpunkte gesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Auch in den kommenden Jahren werden wir diesen Kurs fortsetzen, indem wir mit dem Kulturhaushalt Bewährtes weiter unterstützen und zugleich neue Schwerpunkte setzen. Das gilt für das kulturelle Erbe ebenso wir für zeitgenössische Kunst, für Breitenkultur ebenso wie für künstlerische Spitzenleistungen. Link zum Original
Neben der staatlichen Verantwortung gilt bürgerschaftliches Engagement als unverzichtbar.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 103
Neben der staatlichen Verantwortung ist bürgerschaftliches Engagement unverzichtbar. Link zum Original
Freie und starke Medien gelten als zentrales Element der freiheitlichen Ordnung.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 103
Freie und starke Medien sind ein zentrales Element unserer freiheitlichen Ordnung. Link zum Original
Die Vielfalt der Medien soll durch geeignete Rahmenbedingungen auch künftig unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 103
Ihre Vielfalt wollen wir durch geeignete Rahmenbedingungen auch in Zukunft unterstützen. Link zum Original
Zur Unterstützung der Medienvielfalt gehören Maßnahmen zur Sicherung der Qualität der Medien.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören Maßnahmen zur Sicherung der Qualität der Medien genauso wie Angebote zur Stärkung der Medienkompetenz, die auch künftig zu einem aufgeklärten Umgang mit den Medien beitragen. Link zum Original
Angebote zur Stärkung der Medienkompetenz sollen auch künftig zu einem aufgeklärten Umgang mit den Medien beitragen.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 103
Dazu gehören Maßnahmen zur Sicherung der Qualität der Medien genauso wie Angebote zur Stärkung der Medienkompetenz, die auch künftig zu einem aufgeklärten Umgang mit den Medien beitragen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Schon die Kleinsten sollen lernen, Kultur als selbstverständlichen Teil des Lebens zu begreifen.
Wortlaut im Programm
Deshalb sollen schon die Kleinsten lernen, Kultur als selbstverständlichen Teil des Lebens zu begreifen. Link zum Original
Mit Bundesmitteln sollen Initiativen wie Jedem Kind ein Instrument, Kulturagenten oder Kinder zum Olymp weiter unterstützt werden, damit jeder einen eigenen Zugang zu kulturellen Angeboten finden kann.
Wortlaut im Programm
Damit jeder seinen ganz eigenen Zugang zu kulturellen Angeboten und Ausdrucksformen wie Tanz, Musik, Bildende Kunst, Literatur oder digitale Medien finden kann, wollen wir mit Bundesmitteln Initiativen wie „Jedem Kind ein Instrument“ (JeKi), „Kulturagenten“ oder „Kinder zum Olymp “ weiter unterstützen. Link zum Original
Mit dem Programm Kultur macht stark sollen außerschulische Angebote wie Vorlesepaten, Theater, Musikschulen oder Bibliotheken gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem werden wir mit dem Programm „Kultur macht stark. Bündnisse für Bil dung“ außerschulische Angebote wie Vorlesepaten, Theater, Musikschulen oder Bibliotheken fördern und uns so für die musische, ästhetische und kulturelle Entwicklung junger Menschen einsetzen. Link zum Original
Partnerschaften zwischen Schulen und Kultureinrichtungen sollen gestärkt werden, damit kulturelle Bildung dauerhaft vor Ort angeboten werden kann.
Wortlaut im Programm
Um kulturelle Bildung dauerhaft vor Ort anbieten zu können, wollen wir auch Partnerschaften zwischen Schulen und Kultureinrichtungen stärken. Link zum Original
Zur Pflege der deutschen Sprache wird sich bekannt, und ihre Ausdruckskraft soll erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns ausdrücklich zur Pflege unserer Sprache, wollen ihre Ausdruckskraft erhalten und daher auf unnötige Anleihen zum Beispiel aus der englischen Sprache verzichten sowie auf verständliche Texte achten. Link zum Original
Auf unnötige Anleihen, zum Beispiel aus der englischen Sprache, soll verzichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns ausdrücklich zur Pflege unserer Sprache, wollen ihre Ausdruckskraft erhalten und daher auf unnötige Anleihen zum Beispiel aus der englischen Sprache verzichten sowie auf verständliche Texte achten. Link zum Original
Auf verständliche Texte soll geachtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns ausdrücklich zur Pflege unserer Sprache, wollen ihre Ausdruckskraft erhalten und daher auf unnötige Anleihen zum Beispiel aus der englischen Sprache verzichten sowie auf verständliche Texte achten. Link zum Original
Auch künftig soll für das Lernen der deutschen Sprache geworben werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden auch in Zukunft für das Deutschlernen werben und die benötigten finanziellen Mittel zur Förderung der deutschen Sprache im Ausland bereitstellen. Link zum Original
Die benötigten Mittel zur Förderung der deutschen Sprache im Ausland sollen bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 104
Wir werden auch in Zukunft für das Deutschlernen werben und die benötigten finanziellen Mittel zur Förderung der deutschen Sprache im Ausland bereitstellen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Berlin als Hauptstadt hat im kulturellen Selbstverständnis der Nation eine bedeutende Rolle.
Wortlaut im Programm
Gleichwohl spielt Berlin als Hauptstadt im kulturellen Selbstverständnis unserer Nation eine bedeutende Rolle. Link zum Original
Mit der Bundeskulturpolitik wird die Bedeutung Berlins für die Nation anerkannt.
Wortlaut im Programm
Mit der Bundes-Kulturpolitik erkennen wir die Bedeutung Berlins für unsere Nation an. Link zum Original
Weil der Hauptstadtfinanzierungsvertrag Ende 2017 ausläuft, soll die Finanzausstattung neu geregelt werden.
Wortlaut im Programm
Da der aktuelle Haup tstadtfinanzierungs-Vertrag Ende 2017 ausläuft, werden wir die Finanzausstattung neu regeln. Link zum Original
Es besteht die Pflicht, die Erinnerung an Ursachen und Folgen von Diktatur und Gewaltherrschaft wachzuhalten.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 104
Deutschland steht aufgrund seiner Geschichte besonders in der Pflicht, die Erinnerung an Ursachen und Folgen von Diktatur und Gewaltherrschaft wachzuhalten. Link zum Original
Die Aufarbeitung der NS-Diktatur mit dem Völkermord an den europäischen Juden und den Verbrechen an Millionen Menschen muss fortgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 104
Die Aufarbeitung der NS -Diktatur mit ihrem Völkermord an den europäischen Juden und ihren Verbrechen an den Millionen Menschen, die entrechtet, verfolgt, gequält und ermordet wurden, muss fortgesetzt werden. Link zum Original
Die Verantwortung dafür bleibt gerade gegenüber der Jugend bestehen, damit Rassismus und Extremismus keine Chance mehr haben.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 104
Hier bleiben wir in der Verantwortung gerade gegenüber der Jugend, damit Rassismus und Extremismus nie mehr eine Chance haben. Link zum Original
Die Aufarbeitung der SED-Diktatur muss fortgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 105
Auch die Aufarbeitung der SED -Diktatur muss fortgesetzt werden. Link zum Original
Jungen Menschen sollen die Zeit der Teilung Deutschlands sowie Ursachen und Folgen von Unterdrückung und Unrecht in der DDR durch verstärkte geschichtliche Aufarbeitung vermittelt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 105
Gerade jungen Menschen wollen wir die Zeit der Teilung Deutschlands und die Ursachen und Folgen von Unterdrückung und Unrecht in der DDR durch verstärkte Anstrengungen zur geschichtlichen Aufarbeitung vermitteln. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Auf die kulturelle Vielfalt in den Ländern und Regionen soll hingewiesen werden, um Interesse an einem Besuch zu wecken oder zum Lernen der Sprache zu ermuntern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auf die Vielfalt der Kultur in den Ländern und Regionen unseres Landes hinweisen, damit das Interesse an einem Besuch wecken oder zum Lernen unserer Sprache ermuntern. Link zum Original
Der auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik wird ein Beitrag zur Völkerverständigung und zur europäischen Integration zugeschrieben.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 105
Zugleich leistet die auswärtige Kultur - und Bildungspolitik Deutschlands in anderen Ländern einen wichtigen Beitrag zur Völkerverständigung und europäischen Integration, indem wir selbst mehr über die Lebensumstände, Interessen und Traditionen unserer Nachbarn und anderer Nationen erfahren. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Der Schutz der Denkmäler gilt als eine der wichtigsten Aufgaben.
Wortlaut im Programm
Es gehört zu den wichtigsten Aufgaben unserer Kulturnation, diese einzigartigen Bauten zu schützen. Link zum Original
Für den Erhalt und Schutz des Bauerbes soll weiter eingetreten werden.
Wortlaut im Programm
Wir stehen verlässlich zu dieser Verpflichtung und werden uns weiter für den Erhalt und Schutz unseres Bauerbes einsetzen. Link zum Original
Die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft soll fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 105
Um diese Branche weiter voranzubringen, werden wir die „Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft“ fortführen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Die Zusammenarbeit von Kultur und Tourismus soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 105
Außerdem werden wir die Zusammenarbeit von Kultur und Tourismus fördern. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Das Jubiläum zum Beginn der Reformation vor 500 Jahren im Jahr 2017 soll in Vorbereitung und Durchführung unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir das Jubiläum in seiner Vorbereitung und Durchführung unterstützen. Link zum Original
Medien gelten in Deutschland zugleich als Kultur- und als Wirtschaftsgut.
Wortlaut im Programm
Medien sind in Deutschland zweierlei: Kultur- und Wirtschaftsgut. Link zum Original
Die Vielfalt und Qualität der Medien soll auch in einer sich wandelnden Medienwelt gesichert werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 106
Wir wollen die Vielfalt und Qualität der Medien sichern – auch in einer sich schnell wandelnden Medienwelt. Link zum Original
Rahmenbedingungen sollen gesichert werden, die einen fairen Wettbewerb gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Rahmenbedingungen sichern, die einen fairen Wettbewerb gewährleisten. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen sollen so gestaltet werden, dass sich die Branche national wie international optimal entwickeln kann.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Rahmenbedingungen so gestalten, dass sich die Branche national wie international optimal entwickeln und ihrem Kulturauftrag nachkommen kann. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen sollen so gestaltet werden, dass die Branche ihrem Kulturauftrag nachkommen kann.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Rahmenbedingungen so gestalten, dass sich die Branche national wie international optimal entwickeln und ihrem Kulturauftrag nachkommen kann. Link zum Original
Medienpolitik gilt als mehr als nur Wirtschaftspolitik.
Wortlaut im Programm
Medienpolitik ist für uns mehr als nur Wirtschaftspolitik. Link zum Original
Zur gewachsenen dualen Medienordnung aus privatem und öffentlich-rechtlichem Rundfunk wird sich bekannt.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 106
Wir bekennen uns zur gewachsenen dualen Medienordnung von privaten und öffentlichrechtlichen Rundfunk. Link zum Original
Zwischen privatem und öffentlich-rechtlichem Rundfunk sowie untereinander muss fairer Wettbewerb stattfinden.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns zur gewachsenen dualen Medienordnung von privaten und öffentlichrechtlichen Rundfunk. Zwischen beiden und untereinander muss fairer Wettbewerb stattfinden, um allen Beteiligten angemessene Entwicklungschancen zu ermöglichen. Link zum Original
Ein starker, qualitativ anspruchsvoller und vielfältiger öffentlich-rechtlicher Rundfunk wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 106
Wir wollen einen starken, qualitativ anspruchsvollen und vielfältigen öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Privater Rundfunk gilt auch im digitalen Zeitalter als unverzichtbarer Bestandteil der Medienlandschaft.
Wortlaut im Programm
Privater Rundfunk ist unverzichtbarer Bestandteil der Medienlandschaft auch im digitalen Zeitalter. Link zum Original
Inhaltliche Qualitätskriterien müssen auch beim privaten Rundfunk eine angemessene Rolle bei der Programmgestaltung spielen.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 106
Privater Rundfunk ist unverzichtbarer Bestandteil der Medienlandschaft auch im digitalen Zeitalter. Inhaltliche Qualitätskriterien müssen auch hier eine angemessene Rolle bei der Programmgestaltung spielen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Der technischen Annäherung der Medien muss in Regulierung, Aufsichtsstrukturen und politischen Zuständigkeiten Rechnung getragen werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem muss der technischen Annäherung der Medien in Regulierung, Aufsichtsstrukturen und politischen Zuständigkeiten Rechnung getragen werden. Link zum Original
Das Medienkonzentrations- und Kartellrecht muss der technischen Annäherung der Medien insbesondere Rechnung tragen.
Wortlaut im Programm
Außerdem muss der technischen Annäherung der Medien in Regulierung, Aufsichtsstrukturen und politischen Zuständigkeiten Rechnung getragen werden. Dies gilt insbesondere für das Medienkonzentrations- und Kartellrecht. Link zum Original
Die Deutsche Welle gilt als mediale Visitenkarte Deutschlands und als unverzichtbares Schaufenster für die Darstellung des Landes.
Wortlaut im Programm
Die Deutsche Welle ist die mediale Visitenkarte Deutschlands in der Welt. Wir sehen in ihr ein wichtiges und unverzichtbares Schaufenster für die Darstellung unseres Landes. Link zum Original
Die Deutsche Welle soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 107
Unser Ziel ist es daher, die Deutsche Welle zu stärken. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2002
Die Kooperationen der Deutschen Welle mit ARD, ZDF und Deutschlandradio sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es daher, die Deutsche Welle zu stärken. Ein richtiger Schritt dazu ist es, die Kooperationen mit ARD, ZDF und Deutschlandradio auszubauen. Link zum Original
Zeitungen und Zeitschriften gelten offline wie online als wichtige Informationsquellen.
Wortlaut im Programm
Zeitungen und Zeitschriften sind wichtige Informationsquellen – offline wie online. Link zum Original
Politik und Verlage sollen gemeinsam das Bewusstsein für den Wert und die Bedeutung von Druckerzeugnissen als Kulturgut verankern.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 107
Es ist gemeinsame Aufgabe von Politik und Verlagen, verstärkt das Bewusstsein für den Wert und die Bedeutung von Druckerzeugnissen als Kulturgut in der Gesellschaft zu verankern. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Die Angebotsvielfalt bei Druckerzeugnissen soll erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Es ist gemeinsame Aufgabe von Politik und Verlagen, verstärkt das Bewusstsein für den Wert und die Bedeutung von Druckerzeugnissen als Kulturgut in der Gesellschaft zu verankern. Wir wollen die Angebotsvielfalt in diesem Bereich erhalten. Link zum Original
Das Presse-Grosso gilt als unverzichtbarer neutraler Vertriebsweg.
Wortlaut im Programm
Daher halten wird das Presse-Grosso als neutralen Vertriebsweg für unverzichtbar. Link zum Original
Für das Buch wird eine sichere und stabile Zukunft angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch für das Buch eine sichere und stabile Zukunft. Link zum Original
Eine lebendige Literatur gilt als elementarer Bestandteil der Kultur.
Wortlaut im Programm
Eine lebendige Literatur ist ein elementarer Bestandteil unserer Kultur. Link zum Original
Die Buchpreisbindung gilt als wichtig für den Erhalt der Büchervielfalt.
Wortlaut im Programm
Wichtig für den Erhalt der Büchervielfalt ist die Buchpreisbindung. Link zum Original
Auch im digitalen Zeitalter gilt der Anspruch des Urhebers auf Schutz seines geistigen Eigentums.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 107
Aber auch im digitalen Zeitalter gilt der Anspruch des Urhebers auf Schutz seines geistigen Eigentums und das Recht auf eine angemessene Vergütung seiner Leistung. Link zum Original
Auch im digitalen Zeitalter gilt das Recht des Urhebers auf eine angemessene Vergütung seiner Leistung.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 107
Aber auch im digitalen Zeitalter gilt der Anspruch des Urhebers auf Schutz seines geistigen Eigentums und das Recht auf eine angemessene Vergütung seiner Leistung. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Das Urheberrecht muss von den Nutzern verstanden und akzeptiert werden.
Wortlaut im Programm
Das Urheberrecht muss zugleich von den Nutzern verstanden und akzeptiert werden sowie Antworten auf die veränderten digitalen Anwendungsmöglichkeiten geben. Link zum Original
Das Urheberrecht muss Antworten auf die veränderten digitalen Anwendungsmöglichkeiten geben.
Wortlaut im Programm
Das Urheberrecht muss zugleich von den Nutzern verstanden und akzeptiert werden sowie Antworten auf die veränderten digitalen Anwendungsmöglichkeiten geben. Link zum Original
Das Urheberrecht soll beim Thema Privatkopie weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher das Urheberrecht weiterentwickeln, zum Beispiel beim Thema Privatkopie, beim Umgang mit Rechtsverstößen durch Nutzer oder der wachsenden Zahl neuer Formen der digitalen Verwertung. Link zum Original
Das Urheberrecht soll beim Umgang mit Rechtsverstößen durch Nutzer weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher das Urheberrecht weiterentwickeln, zum Beispiel beim Thema Privatkopie, beim Umgang mit Rechtsverstößen durch Nutzer oder der wachsenden Zahl neuer Formen der digitalen Verwertung. Link zum Original
Das Urheberrecht soll bei neuen Formen der digitalen Verwertung weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher das Urheberrecht weiterentwickeln, zum Beispiel beim Thema Privatkopie, beim Umgang mit Rechtsverstößen durch Nutzer oder der wachsenden Zahl neuer Formen der digitalen Verwertung. Link zum Original
Die eigenen Vorstellungen sollen auch auf EU-Ebene beziehungsweise international eingebracht werden.
Wortlaut im Programm
Viele Fragen werden nicht nur national zu lösen sein. Wir müssen unsere Vorstellungen daher auch auf EU- Ebene bzw. international einbringen. Link zum Original
Alle Generationen sollen kompetent mit den gängigen Medien umgehen können.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 108
Aufgrund der rasanten technischen und gesellschaftlichen Entwicklungen im gesamten Medienbereich ist es erforderlich, dass alle Generationen kompetent mit den gängigen Medien umgehen können. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Kinder und Jugendliche brauchen ausreichend Schutz vor den möglichen Auswüchsen der modernen Medienwelt.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 108
Kinder und Jugendliche brauchen ausreichend Schutz vor den möglichen Auswüchsen der modernen Medienwelt. Link zum Original
Kinder und Jugendliche müssen im Internet vor entwicklungsbeeinträchtigenden und gefährdenden Angeboten unter anderem durch geeignete Jugendschutzsoftware geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche brauchen ausreichend Schutz vor den möglichen Auswüchsen der modernen Medienwelt. Sie müssen im Internet vor entwicklungsbeeinträchtigenden und gefährdenden Angeboten unter anderem durch den Einsatz geeigneter Jugendschutzsoftware geschützt werden. Link zum Original
Der Jugendschutzmedien-Staatsvertrag muss neuen Problemfeldern angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Der Jugendschutzmedien-Staatsvertrag muss neuen Problemfeldern angepasst werden. Link zum Original
Das Kino soll als Kulturgut attraktiv erhalten werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 108
Wir wollen das Kino als Kulturgut attraktiv erhalten. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Der deutsche Film soll bei den neuen Herausforderungen auf dem internationalen Filmmarkt begleitet werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 108
Es gilt, den deutschen Film bei den neuen Herausforderungen auf dem internationalen Filmmarkt zu begleiten. Link zum Original
Der Filmstandort Deutschland soll weiter gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 108
Wir werden daher den Filmstandort Deutschland weiter stärken. Link zum Original
Der Deutsche Filmförderfonds soll nicht mehr auf drei Jahre begrenzt, sondern dauerhaft etabliert werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 108
Um den Produzenten langfristige Planungssicherheit zu schaffen, soll der Deutsche Filmförderfonds (DFFF) nicht mehr auf drei Jahre begrenzt sein, sondern dauerhaft etabliert werden. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Für eine umfassende Sicherung des nationalen Filmerbes wird sich weiter eingesetzt, insbesondere durch dessen Digitalisierung.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 108
Wir werden uns weiter für eine umfassende Sicherung des nationalen Filmerbes einsetzen, insbesondere auch durch dessen Digitalisierung. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Die Arbeit des Kinematheksverbunds und der in ihm zusammengeschlossenen Einrichtungen wie Filmarchive und Kinematheken soll weiter unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Zudem werden wir die Arbeit des Kinematheksverbunds und der in ihm zusammengeschlossenen Einrichtungen wie Filmarchive und Kinematheken weiter unterstützen. Link zum Original
Die Vielfalt hochwertiger Computerspiele, insbesondere pädagogisch wertvoller Angebote, sowie die kreative Leistung und technische Kompetenz der Spieleentwickler sollen weiter gefördert werden, beispielsweise mit dem Deutschen Computerspielpreis.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 108
Wir erkennen die Vielfalt hochwertiger Angebote, insbesondere pädagogisch wertvoller Computerspiele, sowie die große kreative Leistung und hohe technische Kompetenz der Spieleentwickler an. Dies wollen wir weiter fördern, beispielsweise mit dem Deutschen Computerspielpreis. Link zum Original
Ein wirksamer Jugendmedienschutz soll Kinder und Jugendliche auch bei Computerspielen vor gefährdenden Inhalten schützen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für einen wirksamen Jugendmedienschutz ein, um Kinder und Jugendliche auch im Bereich der Computerspiele vor gefährdenden Inhalten zu schützen. Link zum Original
Kirchen und Religionsgemeinschaften leisten einen wichtigen Beitrag für das Gemeinwesen.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 110
Insofern leisten die Kirchen und Religionsgemeinschaften auch einen wichtigen Beitrag für unser Gemeinwesen insgesamt. Link zum Original
Zur christlichen Prägung des Landes wird sich ausdrücklich bekannt.
Wortlaut im Programm
CDU und CSU bekennen sich ausdrücklich zur christlichen Prägung unseres Landes wie auch zum Respekt vor jeder Glaubensüberzeugung. Link zum Original
Respekt vor jeder Glaubensüberzeugung wird ausdrücklich bekundet.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 110
CDU und CSU bekennen sich ausdrücklich zur christlichen Prägung unseres Landes wie auch zum Respekt vor jeder Glaubensüberzeugung. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Die umfangreiche staatliche Unterstützung kirchlicher Dienste gilt als berechtigt.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 110
Zugleich unterstützt unser Staat zu Recht diese kirchlichen Dienste umfangreich. Link zum Original
Jüdische Gemeinden und die jüdische Wohlfahrtspflege werden unterstützt, zum Beispiel bei der Integration von Zuwanderern aus der früheren Sowjetunion.
Wortlaut im Programm
Besonders dankbar sind wir für das Wiedererstarken jüdischen Lebens in Deutschland – auch durch die Zuwanderung zahlreicher neuer Gemeindemitglieder aus der früheren Sowjetunion. Wir unterstützen die jüdischen Gemeinden und die jüdische Wohlfahrtspflege, zum Beispiel bei der Integration dieser Zuwanderer. Link zum Original
Die Beiträge muslimischer Vereine und Verbände zum Gemeinwesen, etwa zur Integration und zum Dialog zwischen den Kulturen und Religionen, werden wertgeschätzt und unterstützt.
Wortlaut im Programm
Den vielfältigen Beiträgen muslimischer Vereine und Verbände zu unserem Gemeinwesen – etwa zur Integration muslimischer Zuwanderer und ihrer Nachkommen in unsere Gesellschaft, wie auch zum Dialog zwischen den Kulturen und Religionen – gilt unsere Wertschätzung und Unterstützung. Link zum Original
Die Deutsche Islamkonferenz soll fortgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 111
Den vielfältigen Beiträgen muslimischer Vereine und Verbände zu unserem Gemeinwesen – etwa zur Integration muslimischer Zuwanderer und ihrer Nachkommen in unsere Gesellschaft, wie auch zum Dialog zwischen den Kulturen und Religionen – gilt unsere Wertschätzung und Unterstützung. In diesem Sinne wollen wir die deutsche Islamkonferenz fortsetzen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Das bewährte Staatskirchenrecht gilt als geeignete Grundlage für eine umfassende partnerschaftliche Zusammenarbeit mit allen Religionsgemeinschaften.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 111
Dabei ist das bewährte Staatskirchenrecht in unserem Land auch eine geeignete Grundlage für eine umfassende partnerschaftliche Zusammenarbeit mit allen Religionsgemeinschaften. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.