CDU und CSU · Gemeinsam erfolgreich für Deutschland.
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Bundestagswahl 22.09.2013 · gemeinsames Programm von CDU und CSU · Original
Das Programm enthält 168 von 1.932 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 168Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 128Seiten im Original
- 2013Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 168
Politik wird für Menschen gestaltet, die sich um Kinder, Enkel und Familien kümmern.
Wortlaut im Programm
Wir gestalten Politik für diejenigen, die sich um ihre Kinder, Enkel und Familien kümmern und mit ihrem ehrenamtlichen Engagement zu einem guten Miteinander in unserem Land beitragen. Link zum Original
Politik wird für Menschen gestaltet, die sich ehrenamtlich für ein gutes Miteinander engagieren.
Wortlaut im Programm
Wir gestalten Politik für diejenigen, die sich um ihre Kinder, Enkel und Familien kümmern und mit ihrem ehrenamtlichen Engagement zu einem guten Miteinander in unserem Land beitragen. Link zum Original
Alle Familien sollen noch besser unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir alle Familien noch besser unterstützen, während Rot -Grün auch Familien belasten will. Link zum Original
Die Entscheidungen der Familien darüber, wie sie ihr Leben gestalten, zählen.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 6
Für uns zählen die Entscheidungen der Familien, wie sie ihr Leben gestalten wollen. Link zum Original
Bevormundungspolitik wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 6
Rot - grüne Bevormundungspolitik lehnen wir ab. Link zum Original
In der kommenden Wahlperiode soll die Familienförderung verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 7
Mit der Fortsetzung dieses Erfolgskurses und weiter steigenden Steuereinnahmen können wir in der kommenden Wahlperiode Schulden zurückführen und gleichzeitig vor allem die Familienförderung und wichtige Zukunftsinvestitionen in Bildung, Forschung und Infrastruktur verstärken. Link zum Original
Starke Familien in Deutschland werden angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen starke Familien in Deutschland. Link zum Original
Ehe und Familie sollen weiter gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 9
Wir werden Ehe und Familie weiter stärken. Link zum Original
Das Kindergeld soll angehoben werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 9
Zudem werden wir das Kindergeld ebenso wie den Kinderzuschlag anheben. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Der Kinderzuschlag soll angehoben werden.
Wortlaut im Programm
Zudem werden wir das Kindergeld ebenso wie den Kinderzuschlag anheben. Link zum Original
Familien brauchen neben Geld vor allem Zeit füreinander.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 9
Neben Geld brauchen Familien vor allem Zeit füreinander. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Mit einer neuen Lebenszeitpolitik sollen berufliche Auszeiten zur Erziehung von Kindern besser ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mit einer neuen Lebenszeitpolitik Möglichkeiten eröffnen, um berufliche Auszeiten zur Erziehung von Kindern, zur Weiterbildung, aber auch für die Pflege der eigenen Eltern oder Angehöriger besser zu ermöglichen. Link zum Original
Lebensqualität soll durch politisches Handeln besser und gezielter gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Lebensqualität durch politisches Handeln besser und gezielter fördern und über Lebensqualität und deren Verbesserung regelmäßig berichten. Link zum Original
Über Lebensqualität und deren Verbesserung soll regelmäßig berichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Lebensqualität durch politisches Handeln besser und gezielter fördern und über Lebensqualität und deren Verbesserung regelmäßig berichten. Link zum Original
Zu lebenswerten ländlichen Regionen gehören Kinderbetreuungsangebote.
Wortlaut im Programm
Ländliche Regionen müssen auch künftig eine lebenswerte Heimat bleiben .Dazu gehören eine starke Landwirtschaft, gute Bildungseinrichtungen, Kinderbetreuungsangebote und ein breites ehrenamtliches Engagement. Link zum Original
Zu lebenswerten ländlichen Regionen gehört ein breites ehrenamtliches Engagement.
Wortlaut im Programm
Ländliche Regionen müssen auch künftig eine lebenswerte Heimat bleiben .Dazu gehören eine starke Landwirtschaft, gute Bildungseinrichtungen, Kinderbetreuungsangebote und ein breites ehrenamtliches Engagement. Link zum Original
Niemand darf ausgegrenzt werden.
Wortlaut im Programm
Für uns gilt: Alle werden gebraucht, keiner darf ausgegrenzt werden. Link zum Original
Menschen sollen zur Teilhabe befähigt und dadurch der gesellschaftliche Zusammenhalt gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Menschen zur Teilhabe zu befähigen und dadurch den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken – das ist soziale Nachhaltigkeit. Link zum Original
Jeder Mensch soll sich gemäß seinen Fähigkeiten beteiligen, einbringen und einen Beitrag zum Wohle aller leisten können.
Wortlaut im Programm
Jeder Mensch soll sich gemäß seinen Fähigkeiten beteiligen, einbringen und einen Beitrag zum Wohle aller leisten können. Link zum Original
Die Bereitschaft zu ehrenamtlichem Engagement soll noch stärker gehoben werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 32
Das heißt insbesondere, Bildung weiter in allen Lebensphasen zu fördern, es heißt, noch mehr Arbeitsuchende in Arbeit zu bringen und es heißt, die Bereitschaft der Menschen für ehrenamtliches Engagement noch mehr als bisher zu heben. Link zum Original
Die Ganztagsbetreuung soll zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf beitragen.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig leisten wir so auch einen entscheidenden Beitrag für die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Link zum Original
Die Bewältigung des Bevölkerungswandels gilt als nationale Aufgabe, die alle gesellschaftlichen Gruppen betrifft.
Wortlaut im Programm
Ihn zu bewältigen sehen wir als eine nationale Aufgabe, die alle gesellschaftlichen Gruppen betrifft. Link zum Original
Die Demografiestrategie soll gemeinsam mit Ländern, Kommunen und Sozialpartnern weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
In der unionsgeführten Bundesregierung haben wir auf diese Herausforderungen mit einer umfassenden Demografiestrategie reagiert, die wir gemeinsam mit den Ländern, Kommunen und Sozialpartnern weiterentwickeln werden. Link zum Original
Die Gesellschaft braucht starke Familien.
Wortlaut im Programm
Unsere Gesellschaft braucht starke Familien. Link zum Original
Familien sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 39
Deshalb wollen wir Familien stärken. Link zum Original
Kinder sind ausdrücklich erwünscht.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 39
Vor allem sagen wir Ja zu Kindern. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Junge Frauen und Männer sollen ermutigt werden, sich für Kinder zu entscheiden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 39
Wir wollen junge Frauen und Männer ermutigen, sich für Kinder zu entscheiden. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Ein gutes Miteinander der Generationen wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 39
CDU und CSU stehen für ein gutes Miteinander der Generationen. Link zum Original
Auch künftig sollen Brücken zwischen den Generationen gebaut werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 39
Wir wollen deshalb auch in Zukunft Brücken zwischen den Generationen bauen und sprechen uns entschieden gegen jede Form der Diskriminierung von Menschen auf Grund ihres Alters aus. Link zum Original
Jede Form der Diskriminierung von Menschen aufgrund ihres Alters wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 39
Wir wollen deshalb auch in Zukunft Brücken zwischen den Generationen bauen und sprechen uns entschieden gegen jede Form der Diskriminierung von Menschen auf Grund ihres Alters aus. Link zum Original
Der Erfahrungsschatz älterer Menschen soll stärker zur Entfaltung gebracht werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 39
Der Erfahrungsschatz gerade unserer älteren Mitbürger ist eine große, bisher oft nicht genutzte Kraft für unser Land, die wir stärker zur Entfaltung bringen wollen. Link zum Original
Generationenübergreifende Projekte wie Mehrgenerationenhäuser sollen weiter gefördert werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 39
Daher werden wir generationenübergreifende Projekte wie die erfolgreichen Mehrgenerationenhäuser weiter fördern, in denen sich Menschen verschiedenen Alters begegnen und gegenseitig unterstützen. Link zum Original
Mehrgenerationenhäuser sollen zu Bürgerhäusern weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen diese Mehrgenerationenhäuser zu Bürgerhäusern weiterentwickeln. Link zum Original
Diese Häuser sollen ein breites Angebot für alle Altersgruppen bieten und Drehscheibe für Dienstleistungen sowie Anlaufstelle für bürgerschaftliches Engagement sein.
Wortlaut im Programm
Sie bieten ein breites Spektrum an Angeboten für alle Altersgruppen an und sind Drehscheibe für unterschiedliche Dienstleistungen und Anlaufstellen für bürgerschaftliches Engagement. Link zum Original
Nachbarschaftshilfen sollen nach dem Grundgedanken der sorgenden Gemeinschaften mit professionellen Dienstleistungen besser verknüpft werden.
Wortlaut im Programm
Nach dem Grundgedanken der „Sorgenden Gemeinschaften“ sollen Nachbarschaftshilfen mit professionellen Dienstleistungen besser verknüpft werden. Link zum Original
Freiwilliges Engagement, Selbsthilfe und Nachbarschaftshilfe sollen mit familiärer und professioneller Fürsorge verbunden werden.
Wortlaut im Programm
Freiwilliges Engagement, Selbsthilfe und Nachbarschaftshilfe werden dann mit familiärer und professioneller Fürsorge verbunden. Link zum Original
Für ein neues Bild vom Alter soll sich eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 40
Dazu wollen wir uns für ein neues Bild vom Alter einsetzen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Ehe und Familie gelten als Fundament der Gesellschaft.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 61
Ehe und Familie sind das Fundament unserer Gesellschaft. Link zum Original
Auch in Ehen ohne Kinder übernehmen Männer und Frauen dauerhaft füreinander Verantwortung.
Wortlaut im Programm
Auch in Ehen, die ohne Kinder bleiben, übernehmen Männer und Frauen dauerhaft füreinander Verantwortung. Link zum Original
Ehe und Familie werden nach dem Verfassungsgebot besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 61
Wir bekennen uns zum Verfassungsgebot der besonderen Förderung von Ehe und Familie. Link zum Original
Die Diskriminierung anderer Partnerschaftsformen, auch gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 61
Die Diskriminierung anderer Formen der Partnerschaft, auch gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften, lehnen wir ab. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2002
Auch in anderen Partnerschaftsformen, einschließlich gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften, werden Werte gelebt, die als grundlegend für die Gesellschaft gelten.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 61
Die Diskriminierung anderer Formen der Partnerschaft, auch gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften, lehnen wir ab. Wir wissen, dass auch in solchen Beziehungen Werte gelebt werden, die grundlegend für unsere Gesellschaft sind. Link zum Original
Ehe und Familie werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 61
CDU und CSU wollen Ehe und Familie stärken und mit guten Rahmenbedingungen dazu beitragen, dass die Menschen ihren Wunsch nach Kindern und Familie verwirklichen können. Link zum Original
Mit Rahmenbedingungen wird dazu beigetragen, dass Menschen ihren Wunsch nach Kindern und Familie verwirklichen können.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 61
CDU und CSU wollen Ehe und Familie stärken und mit guten Rahmenbedingungen dazu beitragen, dass die Menschen ihren Wunsch nach Kindern und Familie verwirklichen können. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Die finanzielle Entlastung und Förderung von Familien wird weiter verbessert.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 61
Dazu gehört die finanzielle Entlastung und Förderung von Familien, die wir weiter verbessern wollen. Link zum Original
Die Ehe gilt als Kern der Familie.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 61
CDU und CSU bekennen sich zur Ehe als Kern der Familie. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Das Ehegattensplitting bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 61
Deshalb werden wir das Ehegattensplitting erhalten. Link zum Original
Familien mit Kindern sollen noch besser gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich wollen wir, dass Familien mit Kindern noch besser ge fördert werden. Link zum Original
Die steuerliche Berücksichtigung von Kindern wird im Sinne eines Familiensplittings schrittweise auf den für Erwachsene geltenden Freibetrag angehoben.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 61
Deshalb wollen wir im Sinne eines Familiensplittings die steuerliche Berücksichtigung von Kindern schrittweise auf den für Erwachsene geltenden Freibetrag anheben. Link zum Original
Das Kindergeld wird erhöht.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 61
Zugleich werden wir das Kindergeld ebenso wie den Kinderzuschlag erhöhen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Der Kinderzuschlag wird erhöht.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 61
Zugleich werden wir das Kindergeld ebenso wie den Kinderzuschlag erhöhen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Den Bedürfnissen Alleinerziehender wird gezielt Rechnung getragen.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 61
Wir legen ein besonderes Augenmerk auf die Bedürfnisse von Alleinerziehenden, denen wir gezielt Rechnung tragen wollen. Link zum Original
Eltern brauchen Zeit für ihre Kinder.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 61
Eltern brauchen Zeit für ihre Kinder. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Familienpolitik soll mehr Zeit für Familie ermöglichen.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 61
Nachhaltige Familienpolitik heißt für CDU und CSU deshalb, mehr Zeit für Familie zu ermöglichen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Die Arbeitswelt soll familienfreundlich sein.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 61
Wir wollen eine familienfreundliche Arbeitswelt. Link zum Original
Unternehmen werden dabei unterstützt, Arbeitsplätze besser auf die Bedürfnisse von Familien anzupassen.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 61
Deshalb unterstützen wir Unternehmen dabei, Arbeitsplätze besser auf die Bedürfnisse von Familien anzupassen. Link zum Original
Zur familienfreundlichen Anpassung der Arbeitsplätze zählen flexible Arbeitszeiten.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 61
Deshalb unterstützen wir Unternehmen dabei, Arbeitsplätze besser auf die Bedürfnisse von Familien anzupassen. Dazu zählen flexible Arbeitszeiten, Teilzeit und Telearbeit wie auch Betriebs -Kitas und die Zusammenarbeit mit Kinderbetreuungseinrichtungen mit flexiblen Betreuungszeiten. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2002
Zur familienfreundlichen Anpassung der Arbeitsplätze zählt Teilzeit.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 61
Deshalb unterstützen wir Unternehmen dabei, Arbeitsplätze besser auf die Bedürfnisse von Familien anzupassen. Dazu zählen flexible Arbeitszeiten, Teilzeit und Telearbeit wie auch Betriebs -Kitas und die Zusammenarbeit mit Kinderbetreuungseinrichtungen mit flexiblen Betreuungszeiten. Link zum Original
Zur familienfreundlichen Anpassung der Arbeitsplätze zählt Telearbeit.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 61
Deshalb unterstützen wir Unternehmen dabei, Arbeitsplätze besser auf die Bedürfnisse von Familien anzupassen. Dazu zählen flexible Arbeitszeiten, Teilzeit und Telearbeit wie auch Betriebs -Kitas und die Zusammenarbeit mit Kinderbetreuungseinrichtungen mit flexiblen Betreuungszeiten. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Zur familienfreundlichen Anpassung der Arbeitsplätze zählen Betriebskitas.
Wortlaut im Programm
Deshalb unterstützen wir Unternehmen dabei, Arbeitsplätze besser auf die Bedürfnisse von Familien anzupassen. Dazu zählen flexible Arbeitszeiten, Teilzeit und Telearbeit wie auch Betriebs -Kitas und die Zusammenarbeit mit Kinderbetreuungseinrichtungen mit flexiblen Betreuungszeiten. Link zum Original
Zur familienfreundlichen Anpassung der Arbeitsplätze zählt die Zusammenarbeit mit Kinderbetreuungseinrichtungen mit flexiblen Betreuungszeiten.
Wortlaut im Programm
Deshalb unterstützen wir Unternehmen dabei, Arbeitsplätze besser auf die Bedürfnisse von Familien anzupassen. Dazu zählen flexible Arbeitszeiten, Teilzeit und Telearbeit wie auch Betriebs -Kitas und die Zusammenarbeit mit Kinderbetreuungseinrichtungen mit flexiblen Betreuungszeiten. Link zum Original
Modelle, in denen beide Elternteile eine vollzeitnahe Teilzeit von etwa 30 Stunden pro Woche arbeiten, sollen auch in Deutschland öfter möglich sein.
Wortlaut im Programm
Wir sind überzeugt, dass Modelle, bei denen beide Elternteile eine sogenannte vollzeitna he Teilzeit – also gut 30 Stunden pro Woche – arbeiten, auch in Deutschland noch öfter möglich sind. Link zum Original
Familienbedingte Auszeiten sollen nicht zum Karrierehemmnis werden.
Wortlaut im Programm
Zu einer familienfreundlichen Arbeitswelt gehört auch, dass familienbedingte Auszeiten nicht zum Karrierehemmnis werden und ein Wiedereinstieg gut möglich ist. Link zum Original
Ein Wiedereinstieg nach familienbedingten Auszeiten soll gut möglich sein.
Wortlaut im Programm
Zu einer familienfreundlichen Arbeitswelt gehört auch, dass familienbedingte Auszeiten nicht zum Karrierehemmnis werden und ein Wiedereinstieg gut möglich ist. Link zum Original
Gemeinsam mit den Arbeitgebern werden Möglichkeiten gesucht, wie Beschäftigte während der Familienphase Fachkenntnisse und Fertigkeiten in Weiterbildungen erhalten und verbessern können.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 62
Deshalb wollen wir gemeinsam mit den Arbeitgebern nach Möglichkeiten suchen, wie Beschäftigte auch während der Familienphase ihre Fachkenntnisse und Fertigkeiten in Weiterbildungsmaßnahmen erhalten und verbessern können. Link zum Original
Ein Wiedereinstiegs-BAföG soll den Erhalt und die Verbesserung von Fachkenntnissen während der Familienphase unterstützen, insbesondere in Wirtschaftszweigen, in denen berufliches Wissen ständig Neuerungen unterliegt.
Wortlaut im Programm
Dies wollen wir durch ein „Wiedereinstiegs-BAföG“ unterstützen, insbesondere in Wirtschaftszweigen, in denen Fachkenntnisse und berufliches Wissen ständig Neuerungen unterliegen. Link zum Original
Für Familien wird die Inanspruchnahme haushalts- und familienunterstützender Dienstleistungen weiter erleichtert.
Wortlaut im Programm
Da zu werden wir für Familien die Inanspruchnahme von haushalts - und familienunterstützenden Dienstleistungen weiter erleichtern. Link zum Original
Die Unterstützung für Kinder seelisch oder körperlich chronisch kranker Eltern wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Unterstützung für Kinder von seelisch oder körperlich chronisch kranken Eltern verbessern. Link zum Original
Die Förderung von Patenschaftsprogrammen kann eine Möglichkeit sein, die Unterstützung für Kinder seelisch oder körperlich chronisch kranker Eltern zu verbessern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Unterstützung für Kinder von seelisch oder körperlich chronisch kranken Eltern verbessern. Eine Möglichkeit kann hier in der Förderung von Patenschaftsprogrammen bestehen. Link zum Original
Eltern können am besten entscheiden, wie sie familiäre Lebenssituation, Berufstätigkeit und Familienalltag gestalten.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 62
Wir sind davon überzeugt, dass Eltern am besten entscheiden können, wie sie ihre familiäre Lebenssituation, ihre Berufstätigkeit und den Alltag ihrer Familie gestalten. Link zum Original
Es werden Voraussetzungen geschaffen, damit Eltern ihre Vorstellungen von Familie und Beruf umsetzen können.
Wortlaut im Programm
Wir sind davon überzeugt, dass Eltern am besten entscheiden können, wie sie ihre familiäre Lebenssituation, ihre Berufstätigkeit und den Alltag ihrer Familie gestalten. Deswegen finden alle Mütter und Väter unsere Anerkennung und Unterstützung. Ziel unserer Politik ist es, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass sie ihre Vorstellungen auch umsetzen können. Link zum Original
Alle Mütter und Väter erhalten Anerkennung und Unterstützung.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 62
Deswegen finden alle Mütter und Väter unsere Anerkennung und Unterstützung. Link zum Original
Im Zentrum der Bemühungen muss das Wohl des Kindes stehen.
Wortlaut im Programm
Im Zentrum aller Bemühungen muss dabei das Wohl des Kindes stehen. Link zum Original
Eltern sollen mehr Freiräume bei der Gestaltung der Elternzeit haben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Eltern noch mehr Freiräume bei der Gestaltung der Elternzeit haben. Link zum Original
Es wird ein Teilelterngeld eingeführt, das bis zu 28 Monate bezogen werden kann.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 62
Deshalb wollen wir ein Teilelterngeld einführen, das bis zu 28 Monate bezogen werden kann. Link zum Original
Berufstätige Großeltern sollen mit einer Großelternzeit die Erwerbstätigkeit unterbrechen oder verringern können, um Enkel zu betreuen und junge Eltern zeitlich zu entlasten.
Wortlaut im Programm
Allen berufstätigen Großeltern wollen wir mit einer Großelternzeit künftig die Möglichkeit eröffnen, ihre Erwerbstätigkeit zu unterbrechen oder zu verringern, damit sie sich um ihre Enkel kümmern können. Gerade junge Eltern, die beruflich noch Fuß fassen müssen, sollen so zeitlich entlastet werden. Link zum Original
Für die Kinderbetreuung ist der Wille der Eltern entscheidend.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 62
Wir haben den Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für unter dreijährige Kinder geschaffen. Das macht deutlich: Für uns ist der Wille der Eltern entscheidend. Link zum Original
Der Ausbau von Kindertagesstätten wird weiter vorangetrieben.
Am Ausbau der Kinderbetreuung wird gemeinsam mit Ländern, Städten und Gemeinden weitergearbeitet.
24-Stunden-Kitas und andere flexible Betreuungsangebote einrichten.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört beispielsweise auch, 24-Stunden-Kitas und andere flexible Betreuungsangebote Link zum Original
Eltern, die für ihre Kinder im zweiten und dritten Lebensjahr keine öffentlich geförderte Kinderbetreuung in Anspruch nehmen wollen, werden mit dem Betreuungsgeld unterstützt.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 63
Diejenigen Eltern, die für ihre Kinder auch im zweiten und dritten Lebensjahr keine öffentlich geförderte Kinderbetreuung in Anspruch nehmen wollen, unterstützen wir mit dem Betreuungsgeld und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Wahlfreiheit. Link zum Original
Die Förderung von Sprachkenntnissen gilt als zentral.
Wortlaut im Programm
Auch die Förderung von Sprachkenntnissen ist für uns zentral. Link zum Original
Schwerpunkt-Kitas sowie die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern sollen weiterhin unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir Schwerpunkt - Kitas sowie die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern weiterhin unterstützen. Link zum Original
Das Angebot an Tagesmüttern und in der Kindertagespflege soll quantitativ und qualitativ weiter verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Das Angebot an Tagesmüttern und in der Kindertagespflege wollen wir quantitativ und qualitativ weiter verbessern. Link zum Original
Qualifizierte Betreuungseinrichtungen für Schulkinder sollen weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Ebenso gilt es, qualifizierte Betreuungseinrichtungen für Schulkinder weiter auszubauen. Link zum Original
Eine Lebenszeitpolitik soll bessere Möglichkeiten für berufliche Auszeiten zur Erziehung von Kindern, zur Weiterbildung und zur Pflege von Eltern oder anderen Angehörigen eröffnen.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 63
Mit einer neuen Lebenszeitpolitik wollen wir bessere Möglichkeiten eröffnen, um berufliche Auszeiten zur Erziehung von Kindern, zur Weiterbildung, aber auch für die Pflege der eigenen Eltern oder anderer Angehöriger zu ermöglichen. Link zum Original
Die Tarifvertragsparteien sollen Vorbildern folgen und individuelle, branchenbezogene Lösungen suchen.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 63
Wir ermuntern die Tarifvertragsparteien diesen Vorbildern zu folgen und individuelle, branchenbezogene Lösungen zu suchen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2002
Frauen und Männer, Jüngere und Ältere sowie Einheimische und Zugewanderte sollen ihre Kompetenzen und Fähigkeiten gleichermaßen in den Betrieben einbringen.
Wortlaut im Programm
Denn wir sind überzeugt: Wir haben bessere Chancen, ein wirtschaftlich erfolgreiches Land zu bleiben, wenn Frauen und Männer, Jüngere und Ältere, Einheimische und Zugewanderte ihre Kompetenzen und Fähigkeiten gleichermaßen in den Betrieben einbringen. Link zum Original
Ziel sind gleichwertige Chancen für alle, unabhängig von Geschlecht, Alter oder Hautfarbe.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 63
Unser Ziel sind gleichwertige Chancen für alle – unabhängig von Geschlecht, Alter oder Hautfarbe. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Mehr Frauen sollen in mittlere und höhere Führungspositionen sowie in Vorstände und Aufsichtsräte kommen.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 64
Wir wollen, dass mehr Frauen in Führungsverantwortung kommen –in mittleren und höheren Führungspositionen ebenso wie in Vorständen und Aufsichtsräten. Link zum Original
Die Erhöhung des Anteils von Frauen in Vorständen und Aufsichtsräten von Unternehmen soll gesetzlich geregelt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Erhöhung des Anteils von Frauen in Vorständen und Aufsichtsräten von Unternehmen gesetzlich regeln. Link zum Original
Bund, Länder und Kommunen sollen mit gutem Beispiel vorangehen, etwa in öffentlichen Betrieben, der Verwaltung und bei der Besetzung von Aufsichts- und Verwaltungsräten.
Wortlaut im Programm
Dabei müssen Bund, Länder und Kommunen mit gutem Beispiel vorangehen, zum Beispiel in öffentlichen Betrieben, der Verwaltung oder bei der Besetzung von Aufsichts- und Verwaltungsräten. Link zum Original
Börsennotierte oder mitbestimmungspflichtige Unternehmen sollen über eine verpflichtende Flexi-Quote eine verbindliche Frauenquote für Vorstand und Aufsichtsrat festlegen.
Wortlaut im Programm
Mit einer verpflichtenden „Flexi -Quote“ werden wir von den börsennotierten oder mitbesti mmungspflichtigen Unternehmen fordern, eine verbindliche Frauenquote für Vorstand und Aufsichtsrat festzulegen. Link zum Original
Die Frauenquote soll öffentlich ausgewiesen werden und darf nicht nachträglich nach unten berichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Mit einer verpflichtenden „Flexi -Quote“ werden wir von den börsennotierten oder mitbesti mmungspflichtigen Unternehmen fordern, eine verbindliche Frauenquote für Vorstand und Aufsichtsrat festzulegen. Diese soll öffentlich ausgewiesen werden und darf nicht nachträglich nach unten berichtigt werden. Link zum Original
Ab 2020 soll gesetzlich eine feste Quote von 30 Prozent für Frauen in Aufsichtsratsmandaten voll mitbestimmungspflichtiger und börsennotierter Unternehmen gelten.
Wortlaut im Programm
Zugleich werden wir gesetzlich regeln, dass ab dem Jahr 2020 eine feste Quote von 30 Prozent für Frauen in Aufsichtsratsmandaten von voll mitbestimmungspflichtigen und börsennotierten Unternehmen gilt. Link zum Original
Eine inklusive Gesellschaft ist ein zentrales Ziel.
Wortlaut im Programm
Eine inklusive Gesellschaft ist ein zentrales Ziel von CDU und CSU. Link zum Original
Für die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland soll sich weiter eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 68
Wir werden uns hierbei weiter für die Umsetzung der UN Behindertenrechtskonvention in Deutschland einsetzen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Menschen mit Behinderung und gesundheitlichen Beeinträchtigungen sollen ihren Alltag möglichst selbstbestimmt meistern und gestalten können.
Wortlaut im Programm
Wir arbeiten dafür, dass Menschen mit Behinderung und gesundheitlichen Beeinträchtigungen ihren Alltag möglichst selbstbestimmt meistern und gestalten können. Link zum Original
Menschen mit und ohne Behinderung sollen selbstverständlich zusammen leben, lernen, arbeiten, feiern und das Land gemeinsam gestalten.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 68
Wir wollen, dass Menschen mit und ohne Behinderung selbstverständlich zusammen leben, lernen, arbeiten, feiern und gemeinsam unser Land gestalten. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Es braucht Barrierefreiheit im Wohnungs- und Straßenbau, im öffentlichen Verkehr, in der Kommunikation, im Sport, in der Freizeit und in der Kultur.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 68
Dafür bedarf es Barrierefreiheit im Wohnungs - und Straßenbau, im öffentlichen Verkehr, in der Kommunikation, im Sport, in der Freizeit und in der Kultur. Link zum Original
Das Leben von Menschen mit Behinderungen und gesundheitlichen Einschränkungen soll im Alltag erleichtert und bestehende Hürden sollen abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 68
Wir werden weiter daran arbeiten, das Leben für Menschen mit Behinderungen und gesundheitlichen Einschränkungen im Alltag zu erleichtern und die vielen kleinen und großen Hürden, die hier noch im Wege stehen, abzubauen. Link zum Original
Menschen mit Behinderung sollen bei allen sie betreffenden Angelegenheiten als Experten in eigener Sache beteiligt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 68
Wir wollen Menschen mit Behinderung bei allen sie betreffenden Angelegenheiten als Experten in eigener Sache beteiligen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Menschen mit Behinderungen die gleichberechtigte und selbstbestimmte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben besser zu ermöglichen gilt als gesamtgesellschaftliche Aufgabe.
Wortlaut im Programm
Ihnen die gleichberechtigte und selbstbestimmte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben besser zu ermöglichen, ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Link zum Original
Der Behindertensport soll auf allen Ebenen weiter gefördert werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 69
CDU und CSU wollen den Behindertensport auf allen Ebenen weiter fördern. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Es soll verstärkt möglich sein, dass Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam Sport treiben.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 69
Dabei setzen wir uns verstärkt für die Möglichkeit ein, dass Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam Sport treiben. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Sportstätten sollen barrierefrei gebaut werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 69
Bei Sportstätten werden wir darauf achten, dass sie barrierefrei gebaut werden. Link zum Original
Für eine stärkere öffentliche Aufmerksamkeit und mediale Berichterstattung über den Behindertensport soll sich eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns für eine stärkere öffentliche Aufmerksamkeit und mediale Berichterstattung für den Behindertensport einsetzen. Link zum Original
Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, sollen auch in Zukunft unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 70
Wir wollen auch in Zukunft diejenigen unterstützen, die bereit sind, sich ehrenamtlich zu engagieren. Link zum Original
Die steuerlichen Rahmenbedingungen für ehrenamtliches Engagement sollen weiter verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch in Zukunft diejenigen unterstützen, die bereit sind, sich ehrenamtlich zu engagieren. Dazu wollen wir die steuerlichen Rahmenbedingungen weiter verbessern. Link zum Original
Erfolgsmodelle wie der Bundesfreiwilligendienst und die Mehrgenerationenhäuser sollen fortentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 70
Ehrenamtlich Tätige und Vereine wollen wir von Bürokratie entlasten und Erfolgsmodelle wie den Bundesfreiwilligendienst und die Mehrgenerationenhäuser fortentwickeln. Link zum Original
Junge Menschen sollen auch künftig für ehrenamtliches Engagement gewonnen werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 70
Wir wollen auch in Zukunft dazu beitragen, junge Menschen für ehrenamtliches Engagement zu gewinnen. Link zum Original
Mit Kampagnen soll gezielt dafür geworben werden, wie wertvoll und sinnstiftend ehrenamtliches Engagement ist.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch in Zukunft dazu beitragen, junge Menschen für ehrenamtliches Engagement zu gewinnen. Dazu wollen wir mit Kampagnen gezielt werben und deutlich machen, wie wertvoll und sinnstiftend ein solches Engagement ist. Link zum Original
Ehrenamtliche Arbeit und geleistete Freiwilligenjahre sollen in den Berufsbiografien stärker anerkannt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 70
CDU und CSU dringen auf mehr Anerkennung für ehrenamtliche Arbeit und geleistete Freiwilligenjahre in den Berufsbiografien. Link zum Original
Der Deutsche Engagementpreis soll weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Den Deutschen Engagement preis wollen wir weiter ausbauen. Link zum Original
Die Ehrenamtskarte soll bundesweit eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 71
Die Idee der Ehrenamtskarte soll bundesweit zum Einsatz kommen und auf das Engagement von Schüler-, Studenten-, Auszubildenden-, Eltern- und Mitarbeitervertretungen ausgeweitet werden. Link zum Original
Die Ehrenamtskarte soll auf das Engagement von Schüler-, Studenten-, Auszubildenden-, Eltern- und Mitarbeitervertretungen ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Die Idee der Ehrenamtskarte soll bundesweit zum Einsatz kommen und auf das Engagement von Schüler-, Studenten-, Auszubildenden-, Eltern- und Mitarbeitervertretungen ausgeweitet werden. Link zum Original
Die Politik der Freiwilligendienste soll fortentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 71
Heute sind mehr Menschen denn je in den Freiwilligendiensten engagiert. Diese Politik wollen CDU und CSU fortentwickeln. Link zum Original
Die Vielfalt der Freiwilligendienste soll erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir die Vielfalt der Freiwilligendienste erhalten, die Angebote weiterentwickeln und ihre Förderung noch besser an die Bedürfnisse von Freiwilligen und Einsatzstellen anpassen. Link zum Original
Die Angebote der Freiwilligendienste sollen weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 71
Dabei wollen wir die Vielfalt der Freiwilligendienste erhalten, die Angebote weiterentwickeln und ihre Förderung noch besser an die Bedürfnisse von Freiwilligen und Einsatzstellen anpassen. Link zum Original
Die Förderung der Freiwilligendienste soll noch besser an die Bedürfnisse von Freiwilligen und Einsatzstellen angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir die Vielfalt der Freiwilligendienste erhalten, die Angebote weiterentwickeln und ihre Förderung noch besser an die Bedürfnisse von Freiwilligen und Einsatzstellen anpassen. Link zum Original
Auch kleine, verbandsfreie und kommunale Einrichtungen sollen künftig Freiwillige aufnehmen können.
Wortlaut im Programm
Auch kleine, verbandsfreie und kommunale Einrichtungen sollen künftig die Möglichkeit erhalten, Freiwillige bei sich aufzunehmen. Link zum Original
Die Möglichkeit, einen Freiwilligendienst im Ausland zu leisten, soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeit, einen Freiwilligendienst im Ausland zu leisten, wollen wir ausbauen. Link zum Original
Die Interessen der Jugend sollen weiter ernst genommen werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 71
CDU und CSU wollen weiter Anwalt der Jugend sein, deren Interessen ernst nehmen und so unterstreichen, dass Generationengerechtigkeit der Maßstab unseres Handelns ist. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1994
Generationengerechtigkeit soll der Maßstab des Handelns sein.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 71
CDU und CSU wollen weiter Anwalt der Jugend sein, deren Interessen ernst nehmen und so unterstreichen, dass Generationengerechtigkeit der Maßstab unseres Handelns ist. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Möglichst viele Jugendliche sollen sich einmischen und mitgestalten wollen.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 71
Umso wichtiger ist es, dass sich möglichst viele Jugendliche einmischen und mitgestalten wollen. Link zum Original
Jugendliche sollen ermuntert und befähigt werden, sich einzumischen und mitzugestalten.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 71
Umso wichtiger ist es, dass sich möglichst viele Jugendliche einmischen und mitgestalten wollen. Wir wollen die Jugendlichen dazu ermuntern und befähigen. Link zum Original
Die Entwicklung einer eigenständigen Jugendpolitik soll vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklung einer eigenständigen Jugendpolitik wollen wir vorantreiben. Link zum Original
Die eigenständige Jugendpolitik soll sich an alle Jugendlichen richten und auf deren aktive Beteiligung setzen.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklung einer eigenständigen Jugendpolitik wollen wir vorantreiben. Sie richtet sich an alle Jugendlichen und setzt auf deren aktive Beteiligung. Link zum Original
Jugendliche sollen dabei unterstützt werden, ihre Begabungen zu entwickeln, ihren Platz in der Gesellschaft zu finden und mit Offenheit und Unsicherheit umzugehen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mit unserer Politik Jugendliche unterstützen, ihre Begabungen zu entwickeln, ihren Platz in der Gesellschaft zu finden, aber auch mit Offenheit und Unsicherheit umzugehen. Link zum Original
Jugendverbände kommt die Aufgabe zu, dass Jugendliche demokratische Spielregeln einüben, Kompromisse aushandeln, teilen und Verantwortung übernehmen.
Wortlaut im Programm
Eine wichtige Aufgabe fällt dabei den Jugendverbänden zu: Hier üben unsere Jugendlichen von Anfang an demokratische Spielregeln ein: Sie lernen Kompromisse auszuhandeln, zu teilen und Verantwortung für sich und andere zu übernehmen. Link zum Original
Jugendverbände gelten als wichtige Partner der Jugendpolitik und als unverzichtbar für Entwicklung und Bildungsweg junger Menschen.
Wortlaut im Programm
Damit sind Jugendverbände wichtige Partner einer erfolgreichen Jugendpolitik und unverzichtbar für die Entwicklung und den Bildungsweg junger Menschen. Link zum Original
Jugendverbände sollen dabei unterstützt werden, auf sich ändernde Bedürfnisse Jugendlicher zu reagieren.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen sie, auch auf sich ändernde Bedürfnisse Jugendlicher zu reagieren: zum Beispiel müssen die Jugendverbände ihre Angebote so ausrichten, dass sie auch in den Alltag von Jugendlichen an Ganztagsschulen passen. Link zum Original
Die Angebote der Jugendverbände müssen so ausgerichtet werden, dass sie auch in den Alltag von Jugendlichen an Ganztagsschulen passen.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen sie, auch auf sich ändernde Bedürfnisse Jugendlicher zu reagieren: zum Beispiel müssen die Jugendverbände ihre Angebote so ausrichten, dass sie auch in den Alltag von Jugendlichen an Ganztagsschulen passen. Link zum Original
Die Jugendarbeit in Jugendverbänden, Jugendringen der offenen Jugendarbeit, der kommunalen Jugendarbeit und Jugendbildungsstätten sowie der internationale Jugendaustausch sollen auch in den kommenden Jahren unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 72
Wir werden auch in den kommenden Jahren die vielfältige Jugendarbeit in den Jugendverbänden, den Jugendringen der offenen Jugendarbeit, der kommunalen Jugendarbeit und den Jugendbildungsstätten sowie beim internationalen Jugendaustausch unterstützen. Link zum Original
Die Arbeit der Schüler-, Jugendausbildungs- und Studentenvertretungen soll weiter unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Die Arbeit der Schüler -, Jugendausbildungs- und Studentenvertretungen ist wichtig, weil Jugendliche so lernen, sich für ihre Interessen in der Schule, im Betrieb oder in der Hochschule einzusetzen und dort den Alltag mitzugestalten. Wir wollen sie weiter unterstützen. Link zum Original
Die Arbeit der Schüler-, Jugend- und Studentenorganisationen in den politischen Parteien wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen die Arbeit der Schüler-, Jugend - und Studentenorganisationen in den politischen Parteien. Link zum Original
Es braucht neue Konzepte, um sportlichen Nachwuchs zu fördern.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 72
In einer Gesellschaft mit immer weniger Jüngeren brauchen wir neue Konzepte, um sportlichen Nachwuchs zu fördern. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Sportliche, schulische und berufliche Bildung müssen enger aufeinander abgestimmt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 72
Sportliche, schulische und berufliche Bildung müssen dafür enger aufeinander abgestimmt werden. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Sportvereinen und Schulen soll gefördert werden, damit die Vereine ihre sportlichen und gesellschaftlichen Aufgaben auch künftig wahrnehmen können.
Wortlaut im Programm
Damit sie ihre sportlichen und gesellschaftlichen Aufgaben auch künftig wahrnehmen können, fördern CDU und CSU eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Sportvereinen und Schulen. Link zum Original
Die Bewegungsentwicklung von Kindern und Jugendlichen soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 72
Wir wollen die B ewegungsentwicklung von Kindern und Jugendlichen fördern. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Der Deutschen Sportjugend und der Deutschen Olympischen Akademie wird mit Blick auf Werteerziehung und Bildung junger Menschen große Bedeutung beigemessen.
Wortlaut im Programm
Mit Blick auf die Werteerziehung und Bildung junger Menschen messen wir der Deutschen Sportjugend und der Deutschen Olympischen Akademie große Bedeutung bei. Link zum Original
Zum Leistungsprinzip im Sport wird sich bekannt.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 72
Wir bekennen uns zum Leistungsprinzip im Sport und zu einem menschlichen Spitzensport, der eine Vorbildfunktion für den Breitensport hat. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Zu einem menschlichen Spitzensport, der eine Vorbildfunktion für den Breitensport hat, wird sich bekannt.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 72
Wir bekennen uns zum Leistungsprinzip im Sport und zu einem menschlichen Spitzensport, der eine Vorbildfunktion für den Breitensport hat. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Die Sportförderung bei der Bundeswehr, der Bundespolizei und beim Zoll soll fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 72
Wir werden die Sportförderung bei der Bundeswehr, der Bundespolizei und beim Zoll fortführen sowie das Konzept der „Dualen Karriere“ stärken, damit Spitzensportler ihre sportliche und berufliche Laufbahn besser miteinander vereinbaren können. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Das Konzept der dualen Karriere soll gestärkt werden, damit Spitzensportler sportliche und berufliche Laufbahn besser vereinbaren können.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 72
Wir werden die Sportförderung bei der Bundeswehr, der Bundespolizei und beim Zoll fortführen sowie das Konzept der „Dualen Karriere“ stärken, damit Spitzensportler ihre sportliche und berufliche Laufbahn besser miteinander vereinbaren können. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Die Bundesförderung für den Bau und Erhalt von Sportstätten soll fortgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 73
Wir wollen die Bundesförderung für den Bau und Erhalt von Sportstätten fortsetzen. Link zum Original
Sportverbände sollen auch künftig in ihrem Kampf gegen Doping unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 73
Wir werden auch künftig Sportverbände in ihrem Kampf gegen Doping unterstützen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Die Arbeit der Nationalen Anti-Doping-Agentur soll langfristig gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass die Arbeit der Nationalen Anti - Doping Agentur langfristig gesichert ist. Link zum Original
Für die Austragung sportlicher Großveranstaltungen wie Welt- und Europameisterschaften in Deutschland soll sich weiter eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
CDU und CSU werden sich auch weiterhin für die Austragung von sportlichen Großveranstaltungen wie Welt - und Europameisterschaften in Deutschland einsetzen. Link zum Original
Die Position von Vereinen und Verbänden soll gestärkt werden, damit sie ihre Interessen an Vermarktung und Verwertung von Sportveranstaltungen wahren und hochwertige Sportereignisse in Deutschland durchführen können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Position von Vereinen und Verbänden stärken, damit sie ihre berechtigten Interessen zur Vermarktung und Verwertung von Sportveranstaltungen wahren können und damit auch weiterhin in der Lage sind, hochwertige Sportereignisse in Deutschland durchzuführen. Link zum Original
Es ist dafür gesorgt, dass Kinderlärm durch Kitas und Spielplätze in Wohngebieten künftig kein Klagegrund mehr ist.
Wortlaut im Programm
Wir haben dafür gesorgt, dass Kinderlärm durch Kitas und Spielplätze in Wohngebieten künftig kein Klagegrund mehr ist. Link zum Original
Weitere Signale für eine kinderfreundliche Gesellschaft sollen gesetzt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 88
Wir wollen weitere Signale für eine kinderfreundliche Gesellschaft setzen. Link zum Original
Für eine kinderfreundliche Gesellschaft wird auch bei Kommunen und Arbeitgebern geworben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen weitere Signale für eine kinderfreundliche Gesellschaft setzen. Dafür werben wir auch bei Kommunen und Arbeitgebern. Link zum Original
Der Alltag junger Eltern soll entspannter werden.
Wortlaut im Programm
Der Alltag junger Eltern soll entspannter werden. Link zum Original
Ein Familientakt soll erprobt werden, bei dem Ämter, Behörden, Schulen, Betreuungseinrichtungen, Dienstleistungsanbieter, Arbeitgeber und Verkehrsbetriebe die zeitlichen Bedürfnisse von Familien berücksichtigen und Öffnungs- sowie Sprechzeiten abstimmen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen „Familientakt“ erproben: Ämter und Behörden, Schulen, Betreuungseinrichtungen, Dienstleistungsanbieter, Arbeitgeber und Verkehrsbetriebe sollen die zeitlichen Bedürfnisse von Familien besser berücksichtigen und ihre Öffnungs- und Sprechzeiten aufeinander abstimmen. Link zum Original
Für den Familientakt soll geworben werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dafür werben und anhand von Pilotprojekten in Stadt und Land zeigen, wie ein Familientakt mit möglichst vielen Partnern umgesetzt werden kann. Link zum Original
Anhand von Pilotprojekten in Stadt und Land soll gezeigt werden, wie ein Familientakt mit möglichst vielen Partnern umgesetzt werden kann.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dafür werben und anhand von Pilotprojekten in Stadt und Land zeigen, wie ein Familientakt mit möglichst vielen Partnern umgesetzt werden kann. Link zum Original
Für ein gutes und tolerantes Miteinander der Menschen wird geworben.
Wortlaut im Programm
Wir werben für ein gutes und tolerantes Miteinander der Menschen. Link zum Original
Ein lebendiges Miteinander in Dörfern und Gemeinden wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein lebendiges Miteinander in Dörfern und Gemeinden. Link zum Original
Das Gemeinwesen und die Heimatkultur sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb geht es uns auch um die Unterstützung des Gemeinwesens und der Heimatkultur, um die Stärkung von Vereinen und Ehrenamt und einen familienfreundlichen Ausbau von Betreuungsplätzen, damit auch junge Familien eine Perspektive finden. Link zum Original
Vereine und das Ehrenamt sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 91
Deshalb geht es uns auch um die Unterstützung des Gemeinwesens und der Heimatkultur, um die Stärkung von Vereinen und Ehrenamt und einen familienfreundlichen Ausbau von Betreuungsplätzen, damit auch junge Familien eine Perspektive finden. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Betreuungsplätze sollen familienfreundlich ausgebaut werden, damit auch junge Familien eine Perspektive finden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 91
Deshalb geht es uns auch um die Unterstützung des Gemeinwesens und der Heimatkultur, um die Stärkung von Vereinen und Ehrenamt und einen familienfreundlichen Ausbau von Betreuungsplätzen, damit auch junge Familien eine Perspektive finden. Link zum Original
Landfrauen, Landjugend, Feuerwehr, Sportvereine, Sozialverbände, kirchliche Gruppen und Vereinigungen der demokratischen Parteien sollen weiterhin verlässlich unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 91
Landfrauen, Landjugend, Feuerwehr, Sportvereine, Sozialverbände, kirchliche Gruppen und Vereinigungen der demokratischen Parteien sind eine starke Säule des Engagements in den ländlichen Regionen. Sie werden wir weiterhin verlässlich unterstützen und in die Entscheidungsprozesse einbinden. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Diese Gruppen sollen in die Entscheidungsprozesse eingebunden werden.
Wortlaut im Programm
Landfrauen, Landjugend, Feuerwehr, Sportvereine, Sozialverbände, kirchliche Gruppen und Vereinigungen der demokratischen Parteien sind eine starke Säule des Engagements in den ländlichen Regionen. Sie werden wir weiterhin verlässlich unterstützen und in die Entscheidungsprozesse einbinden. Link zum Original
Unterstützung und Einbindung gelten auch für das Schützenwesen sowie für Heimat- und andere Vereine, die Brauchtum erhalten und pflegen.
Wortlaut im Programm
Sie werden wir weiterhin verlässlich unterstützen und in die Entscheidungsprozesse einbinden. Dies gilt auch für das Schützenwesen mit seiner tiefen Verwurzelung in das heimatliche Leben und für die vielen Heimat - und anderen Vereine, die Brauchtum erhalten und pflegen. Link zum Original
Das große ehrenamtliche Engagement, insbesondere im Bereich der Heimatkultur, soll weiter gefördert werden.
Wortlaut im Programm
2013 · PDF-Seite 91
Deshalb werden wir das große ehrenamtliche Engagement, insbesondere im Bereich der Heimatkultur, weiter fördern. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Kinder als Verbraucher gelten als besonders schutzbedürftig.
Wortlaut im Programm
Kinder als Verbraucher sind besonders schutzbedürftig. Link zum Original
Die Finanzierung von Frauenhäusern für von Gewalt betroffene Frauen und ihre Kinder soll auf eine verlässliche Grundlage gestellt werden.
Wortlaut im Programm
Zur Unterstützung von Frauen und ihrer Kinder, die Opfer von Gewalt geworden sind und Schutz in Frauenhäusern suchen, wollen wir die Finanzierung dieser Einrichtungen auf eine verlässliche Grundlage stellen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.