CDU · Regierungsprogramm zur Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2006
Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2006 · Entwurf, noch nicht beschlossen · Original
Das Programm enthält 72 von 1.009 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 72Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 78Seiten im Original
- 2006Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 72
Die Leistung der Vertriebenen beim Wiederaufbau bleibt im öffentlichen Bewusstsein erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Vertriebenen haben großen Anteil am Wiederaufbau unseres Landes nach dem Krieg. Die CDU wird sich deshalb dafür einsetzen, diese Leistung im öffentlichen Bewusstsein zu erhalten und sicherzustellen, dass ihnen auch weiterhin die Mittel nach dem Bundesvertriebenengesetz zufließen, die sie zur Bewältigung ihrer kulturellen Aufgaben benötigen. Link zum Original
Den Vertriebenen fließen weiterhin Mittel nach dem Bundesvertriebenengesetz für ihre kulturellen Aufgaben zu.
Wortlaut im Programm
Die Vertriebenen haben großen Anteil am Wiederaufbau unseres Landes nach dem Krieg. Die CDU wird sich deshalb dafür einsetzen, diese Leistung im öffentlichen Bewusstsein zu erhalten und sicherzustellen, dass ihnen auch weiterhin die Mittel nach dem Bundesvertriebenengesetz zufließen, die sie zur Bewältigung ihrer kulturellen Aufgaben benötigen. Link zum Original
Die Vertreibungsgeschichte wird stärker im Schulunterricht und in der Lehrerausbildung verankert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine stärkere Verankerung der Vertreibungsgeschichte im Schulunterricht und in der Lehrerausbildung ein. Link zum Original
Die Errichtung des Zentrums gegen Vertreibungen in Berlin als Dokumentations- und Begegnungsstätte wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Im Gedenken der millionenfachen Vertreibungsschicksale und zur Verhinderung weiterer Vertreibungen und ethnischer Säuberungen in der Welt unterstützt und befürwortet die CDU die Bemühungen der Stiftung der Deutschen Heimatvertriebenen zur Errichtung des „Zentrums gegen Vertreibungen“ in der Bundeshauptstadt Berlin zu einer zentralen Dokumentationsund Begegnungsstätte. Link zum Original
Der Verharmlosung oder Beschönigung des SED-Unrechts wird weiterhin entgegengetreten.
Wortlaut im Programm
Der Verharmlosung oder Beschönigung des begangenen SED-Unrechts muss weiterhin entgegengetreten werden. Link zum Original
Das Unrechtssystem der DDR wird in der Schule intensiv behandelt.
Wortlaut im Programm
wir fordern eine intensive Beschäftigung mit dem Unrechtssystem der DDR in der Schule und eine entsprechende Lehrerfortund -weiterbildung Link zum Original
Lehrkräfte erhalten entsprechende Fort- und Weiterbildung zum Unrechtssystem der DDR.
Wortlaut im Programm
wir fordern eine intensive Beschäftigung mit dem Unrechtssystem der DDR in der Schule und eine entsprechende Lehrerfortund -weiterbildung Link zum Original
Die Forschung über die DDR und die SED als Trägerin der Diktatur wird stärker ausgebaut.
Wortlaut im Programm
die Forschung über die DDR und die Rolle der SED als Trägerin der Diktatur, ihren Machtapparat und ihre Verbrechen muss stärker ausgebaut werden Link zum Original
Die Gedenkstätten der zweiten deutschen Diktatur, darunter das Grenzdenkmal Hötensleben, werden erhalten und unterstützt.
Wortlaut im Programm
wir machen uns für den Erhalt und die Unterstützung der Gedenkstätten der zweiten deutschen Diktatur, so auch des Grenzdenkmals Hötensleben, stark Link zum Original
Die an Leib und Seele geschädigten Opfer der SED-Diktatur werden weiterhin unterstützt.
Wortlaut im Programm
die Opfer, die oftmals an Leib und vor allem Seele geschädigt sind und in deren Biogra 1 fien oder berufliche Entwicklungsmöglichkeiten oft brutal eingegriffen wurde, müssen wei 2 terhin unterstützt werden Link zum Original
Ein reiches kulturelles Leben soll in allen Landesteilen entfaltet werden.
Wortlaut im Programm
Ziel und Aufgabe der Kulturpolitik in Sachsen-Anhalt ist die Entfaltung eines reichen kulturellen Lebens in allen Landesteilen, der Erhalt und die Öffnung des kulturellen Erbes des Landes und die Unterstützung der Kommunen bei der Erfüllung ihrer Aufgaben. Link zum Original
Das kulturelle Erbe des Landes soll erhalten und geöffnet werden.
Wortlaut im Programm
Ziel und Aufgabe der Kulturpolitik in Sachsen-Anhalt ist die Entfaltung eines reichen kulturellen Lebens in allen Landesteilen, der Erhalt und die Öffnung des kulturellen Erbes des Landes und die Unterstützung der Kommunen bei der Erfüllung ihrer Aufgaben. Link zum Original
Die Kommunen sollen bei der Erfüllung ihrer kulturellen Aufgaben unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Ziel und Aufgabe der Kulturpolitik in Sachsen-Anhalt ist die Entfaltung eines reichen kulturellen Lebens in allen Landesteilen, der Erhalt und die Öffnung des kulturellen Erbes des Landes und die Unterstützung der Kommunen bei der Erfüllung ihrer Aufgaben. Link zum Original
Der Anteil der Kulturausgaben am nicht kreditfinanzierten Landeshaushalt soll auf etwa ein Prozent festgeschrieben werden.
Wortlaut im Programm
Zur finanziellen Absicherung ist der Anteil der Kulturausgaben am nicht kreditfinanzierten Landeshaushalt (Primärausgaben) auf ca. 1 % festzuschreiben. Link zum Original
Theater gelten als unverzichtbare Stätten gesellschaftlicher Kommunikation und kultureller Bildung.
Wortlaut im Programm
Theater sind wichtige Stätten der gesellschaftlichen Kommunikation und kulturellen Bildung und deshalb für die Gesellschaft unverzichtbar. Link zum Original
Den verbliebenen Theaterensembles soll Sicherheit für ihre Entwicklung gegeben werden.
Wortlaut im Programm
Nach Jahren des inneren und äußeren Strukturwandels der Theaterlandschaft gilt es nun, den verbliebenen Ensembles Sicherheit für ihre Entwicklung zu geben. Link zum Original
Die Spielstätten in der Fläche sollen erweitert und verbessert werden, um die Landesbühnen in Halberstadt, Stendal und Eisleben zu stärken.
Wortlaut im Programm
Die Spielstätten in der Fläche sollen quantitativ erweitert und qualitativ verbessert werden, damit die Ensembles aus Halberstadt, Stendal und Eisleben noch besser ihrer Landesbühnenfunktion nachkommen können. Link zum Original
Freie Theater und innovative Projekte sollen besonders unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Ihr ganz besonderes Augenmerk legt die CDU auf die Unterstützung freier Theater, innovativer Projekte und der Förderung von Nachwuchsund Laiengruppen. Link zum Original
Nachwuchs- und Laientheatergruppen sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Ihr ganz besonderes Augenmerk legt die CDU auf die Unterstützung freier Theater, innovativer Projekte und der Förderung von Nachwuchsund Laiengruppen. Link zum Original
Die Pflege musikalischer Traditionen hat einen besonderen Stellenwert.
Wortlaut im Programm
Deshalb hat die Pflege der musikalischen Traditionen und die Förderung des musikalischen Nachwuchses für die CDU einen besonderen Stellenwert. Link zum Original
Die Förderung des musikalischen Nachwuchses hat einen besonderen Stellenwert.
Wortlaut im Programm
Deshalb hat die Pflege der musikalischen Traditionen und die Förderung des musikalischen Nachwuchses für die CDU einen besonderen Stellenwert. Link zum Original
Die Händel- und Telemannforschung und -pflege in der Konferenz Mitteldeutscher Barockmusik bildet einen Förderschwerpunkt.
Wortlaut im Programm
Schwerpunkte bilden dabei die in der Konferenz Mitteldeutscher Barockmusik zusammengefassten Aktivitäten der Händelund Telemannforschung und -pflege. Link zum Original
Die Landesmusikakademie soll weiter profiliert werden.
Wortlaut im Programm
Neben der weiteren Profilierung der Landesmusikakademie ist die CDU am Erhalt der kommunalen Konzertorchester interessiert. Link zum Original
Die kommunalen Konzertorchester sollen erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Neben der weiteren Profilierung der Landesmusikakademie ist die CDU am Erhalt der kommunalen Konzertorchester interessiert. Link zum Original
Land und Kommunen sollen gemeinsam die kommunalen Musikschulen stärken.
Wortlaut im Programm
In Zusammenarbeit von Land und Kommunen sind die kommunalen Musikschulen zu stärken. Link zum Original
Kommunale Träger sollen bei der Modernisierung der Museumsinfrastruktur unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Neben der Unterstützung der kommunalen Träger bei der Modernisierung der Museumsinfrastruktur und der Hilfe bei der Vorbereitung größerer Ausstellungsvorhaben sollte das Land schrittweise auch den Aufbau eines dezentral gegliederten Landesmuseums beginnen. Link zum Original
Das Land soll bei der Vorbereitung größerer Ausstellungsvorhaben helfen.
Wortlaut im Programm
Neben der Unterstützung der kommunalen Träger bei der Modernisierung der Museumsinfrastruktur und der Hilfe bei der Vorbereitung größerer Ausstellungsvorhaben sollte das Land schrittweise auch den Aufbau eines dezentral gegliederten Landesmuseums beginnen. Link zum Original
Das Land soll schrittweise mit dem Aufbau eines dezentral gegliederten Landesmuseums beginnen.
Wortlaut im Programm
Neben der Unterstützung der kommunalen Träger bei der Modernisierung der Museumsinfrastruktur und der Hilfe bei der Vorbereitung größerer Ausstellungsvorhaben sollte das Land schrittweise auch den Aufbau eines dezentral gegliederten Landesmuseums beginnen. Link zum Original
Der Erhalt der Baudenkmale gilt als notwendig für Landesidentität und attraktive Innenstädte.
Wortlaut im Programm
Sachsen-Anhalt besitzt eine Vielzahl wertvoller Baudenkmale, deren Erhalt für die Landesidentität und Attraktivität der Innenstädte notwendig ist. Link zum Original
Die Förderung des Denkmalschutzes soll beibehalten werden, auch weil sie Arbeitsplätze im Handwerk schafft.
Wortlaut im Programm
Die Beibehaltung der Förderung des Denkmalschutzes bedeutet somit nicht nur die Erfüllung eines kulturpolitischen Auftrags, sondern schafft in ganz erheblichem Maße Arbeitsplätze. Link zum Original
Denkmalschutz soll sich auf ein wirtschaftlich vertretbares Maß beschränken.
Wortlaut im Programm
Die Erfahrungen der letzten Jahre zeigen aber auch, dass Denkmalschutz nur dann die notwendige breite gesellschaftliche Akzeptanz erfährt, wenn er sich auf ein wirtschaftlich vertretbares Maß beschränkt. Link zum Original
Das Land soll die Kommunen beim Ausbau des Bibliothekssystems investiv und bei der Medienerneuerung unterstützen.
Wortlaut im Programm
Beim Ausbau des Bibliothekssystems Sachsen-Anhalts entsprechend dem Bibliotheksentwicklungsplans muss das Land die Kommunen weiterhin sowohl im investiven Bereich als auch bei der Erneuerung der Medien unterstützen. Link zum Original
Kulturelle Betätigung umfasst nicht nur die sogenannte Hochkultur.
Wortlaut im Programm
Für die CDU Sachsen-Anhalts umfasst die kulturelle Betätigung nicht nur die Bereiche der so genannten Hochkultur. Link zum Original
Alle Bürger sollen in ihrer kulturellen Betätigung unterstützt und gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Alle Bürger dieses Landes haben ein Recht, in ihrer kulturellen Betätigung unterstützt und gefördert zu werden. Link zum Original
Der identitätsstiftenden Traditions- und Heimatpflege wird große Bedeutung beigemessen.
Wortlaut im Programm
Dabei kommt der Identität stiftenden Arbeit der Traditionsund Heimatpflege eine sehr große Bedeutung zu. Link zum Original
Die Tradition der bildenden Kunst im Land soll bewahrt und kreativ weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Die bildende Kunst hat mit dem Bauhaus in Dessau, der Burg Giebichenstein in Halle, der Gobelin-Werkstatt in Halle und der Werkkunstschule in Magdeburg in Sachsen-Anhalt eine reiche Tradition, die es zu bewahren und kreativ weiterzuentwickeln gilt. Link zum Original
Für bildende Künstler soll ein Markt geschaffen werden, der sie von staatlichen Hilfen möglichst unabhängig macht.
Wortlaut im Programm
Ziel der CDU-Politik ist es, für die bildenden Künstler einen Markt zu schaffen, der sie möglichst unabhängig von staatlichen Hilfen macht. Link zum Original
Die Schaffung und Erhaltung einer ausreichenden Galerienstruktur soll unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu zählen Hilfen bei der Schaffung und Erhaltung einer ausreichenden Galerienstruktur und Bemühungen um eine solide Auftragslage im Umfeld von privaten und öffentlichen Bauten. Link zum Original
Künstler sollen eine solide Auftragslage bei privaten und öffentlichen Bauten erhalten.
Wortlaut im Programm
Dazu zählen Hilfen bei der Schaffung und Erhaltung einer ausreichenden Galerienstruktur und Bemühungen um eine solide Auftragslage im Umfeld von privaten und öffentlichen Bauten. Link zum Original
Die Förderprogramme für bildende Kunst werden kontinuierlich fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus finden die Förderprogramme ihre kontinuierliche Fortsetzung. Link zum Original
Die Gründung der Kunststiftung des Landes wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Die CDU begrüßt die Gründung der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt. Link zum Original
Neue Formen der Förderung zeitgenössischer Kunst werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Sie bekennt sich zu neuen Formen der Förderung von zeitgenössischer Kunst. Link zum Original
Modelle der Kunstförderung sollen Mittel flexibler und effizienter einsetzen und nichtstaatliche Ressourcen aktivieren, ohne die öffentliche Verantwortung aufzugeben.
Wortlaut im Programm
Gefragt sind Modelle der Kunstförderung, die die öffentliche Hand nicht aus ihrer grundlegenden Verantwortung entlassen, wohl aber die vorhandenen Mittel flexibler und effizienter einsetzen sowie nicht-staatliche Ressourcen aktivieren. Link zum Original
Junge Menschen sollen ihre kulturellen Wurzeln besser kennenlernen, um Offenheit für Fremdes zu entwickeln.
Wortlaut im Programm
Junge Menschen müssen ihre eigenen kulturellen Wurzeln besser kennen lernen, um Fremdem und Neuem gegenüber Aufgeschlossenheit entwickeln zu können. Link zum Original
Musikschulen, Jugendkunstschulen und andere Formen kreativen Gestaltens sollen neben der kulturellen Bildung in Familie, Kita und Schule weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Neben der Unterstützung der kulturellen Bildung in der Familie, der Begegnung mit Kultur in den Kindertagesstätten, einem attraktiven Angebot an künstlerischen Fächern an allgemein bildenden Schulen, sind Musikschulen, Jugendkunstschulen und andere Formen kreativen Gestaltens weiterzuentwickeln. Link zum Original
Kulturelle Bildung wird als sehr bedeutsam für künftige Kompetenzen angesehen.
Wortlaut im Programm
Deshalb besitzt die kulturelle Bildung zur Ausprägung dieser Kompetenzen für die Zukunft eine sehr große Bedeutung. Link zum Original
Das christlich geprägte Erbe abendländischer Kultur und Kunst soll erhalten und bewahrt werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU bekennt sich zum Erhalt und zur Bewahrung dieses Erbes in dem Bewusstsein, dass die Werte bildende Kraft christlicher Ideen bis heute ungebrochen und für die weitere Entwicklung der Gesellschaft unverzichtbar ist. Link zum Original
Die Kulturpolitik soll internationale Aspekte stärker beachten und Künstler unterschiedlicher Herkunft in Projekten zusammenführen.
Wortlaut im Programm
Besondere Aufmerksamkeit ist deshalb auf die internationalen Aspekte der Kunstund Kulturpolitik richten, um Künstler unterschiedlicher nationaler und kultureller Herkunft in Projekten zusammenzuführen. Link zum Original
Regionale und internationale Aspekte sollen bei der Förderung zeitgenössischer Kunst stärker verbunden werden.
Wortlaut im Programm
Die Kulturpolitik der CDU wird die Verbindung von regionalen und internationalen Aspekten bei der Förderung der zeitgenössischen Kunst weiter stärken. Link zum Original
Ein verstärkter internationaler Kulturaustausch soll das Kunstprofil des Landes im Ausland bekannter machen.
Wortlaut im Programm
Durch einen verstärkten internationalen Kulturaustausch wird das eigene Landesund Kunstprofil im Ausland bekannter und erhält kreative Impulse in Sachsen-Anhalt. Link zum Original
Der Rundfunk soll in den GATS-Verhandlungen nicht als vorrangig wirtschaftliche Dienstleistung eingestuft werden.
Wortlaut im Programm
Des weiteren unterstützen wir die Bundesregierung bei ihren Bemühungen im Rahmen der GATS-Verhandlungen, den Rundfunk nicht mit in die Reihe der vorrangig wirtschaftlich anzusehenden Dienstleistungen aufzunehmen. Link zum Original
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk soll seine Schwerpunkte Information, Kultur, Bildung und Unterhaltung stärken.
Wortlaut im Programm
Die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks liegt in der Besinnung auf seine Stärken und deren Ausbau. Dies sollte beinhalten das Stärken der Schwerpunkte Information, Kultur, Bildung und Unterhaltung; das Ernstnehmen des Integrationsauftrages der Generationen, einem klaren regionalen Auftrag für die Dritten Programme, dem mittelbis langfristigen Ausstiegs aus der Werbung und einer fairen Lösung bei der Sportberichterstattung. Link zum Original
Die Dritten Programme des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sollen einen klaren regionalen Auftrag erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks liegt in der Besinnung auf seine Stärken und deren Ausbau. Dies sollte beinhalten das Stärken der Schwerpunkte Information, Kultur, Bildung und Unterhaltung; das Ernstnehmen des Integrationsauftrages der Generationen, einem klaren regionalen Auftrag für die Dritten Programme, dem mittelbis langfristigen Ausstiegs aus der Werbung und einer fairen Lösung bei der Sportberichterstattung. Link zum Original
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk soll mittel- bis langfristig aus der Werbung aussteigen.
Wortlaut im Programm
Die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks liegt in der Besinnung auf seine Stärken und deren Ausbau. Dies sollte beinhalten das Stärken der Schwerpunkte Information, Kultur, Bildung und Unterhaltung; das Ernstnehmen des Integrationsauftrages der Generationen, einem klaren regionalen Auftrag für die Dritten Programme, dem mittelbis langfristigen Ausstiegs aus der Werbung und einer fairen Lösung bei der Sportberichterstattung. Link zum Original
Für die Sportberichterstattung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk soll eine faire Lösung gefunden werden.
Wortlaut im Programm
Die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks liegt in der Besinnung auf seine Stärken und deren Ausbau. Dies sollte beinhalten das Stärken der Schwerpunkte Information, Kultur, Bildung und Unterhaltung; das Ernstnehmen des Integrationsauftrages der Generationen, einem klaren regionalen Auftrag für die Dritten Programme, dem mittelbis langfristigen Ausstiegs aus der Werbung und einer fairen Lösung bei der Sportberichterstattung. Link zum Original
Der Umstieg des Hörfunks auf die digitale Übertragungstechnik DAB wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die CDU unterstützt weiterhin den Umstieg auf DAB, weil sich damit die Vielfalt im Hörfunk erhöhen kann und sich neue technische Möglichkeiten für den Hörfunk eröffnen. Link zum Original
Die Umstellung der Fernsehübertragung auf die digitale Technik DVB-T wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Ebenso unterstützt die CDU die Umstellung der Übertragung von Fernsehsignalen auf die digitale Technik DVB-T. Link zum Original
Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten sollen an der Weiterentwicklung des Medienmarktes teilhaben.
Wortlaut im Programm
Die Weiterentwicklung des Medienmarktes darf nicht an den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten vorbeigehen. Link zum Original
Die Eigentums- und Verwertungsrechte sollen angepasst werden, um Produzenten und Rundfunkveranstaltern bessere Verwertung zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Neu entstandene Verbreitungsmöglichkeiten und Märkte stoßen bei Produzenten und Rundfunkveranstaltern immer wieder auf Schwierigkeit beim Umgang mit Eigentumsrechten. Dieser Rechtsbereich muss den aktuellen Entwicklungen angepasst werden, um sowohl den Produzenten als auch den Rundfunkveranstaltern bessere Verwertungsmöglichkeiten für ihr geistiges Eigentum bzw. für erworbene Produktionen zu ermöglichen. Link zum Original
Die Aufsichts- und Kontrollmechanismen des Jugendmedienschutzstaatsvertrages sollen überprüft werden.
Wortlaut im Programm
Mit dem Inkrafttreten des Jugendmedienschutzstaatsvertrages ist die Verpflichtung verbundenen, die veränderten Aufsichtsund Kontrollmechanismen zu überprüfen. Link zum Original
Die Wirksamkeit der Freiwilligen Selbstkontrolle und die Effizienz der Aufsichtsbehörden sollen bewertet werden.
Wortlaut im Programm
Hierbei wird sowohl die Wirksamkeit der Freiwilligen Selbstkontrolle als auch die Effizienz der Aufsichtsbehörden zu bewerten sein. Link zum Original
Die Medienaufsicht soll schlank und effizient sein und mit der Freiwilligen Selbstkontrolle zusammenarbeiten.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine möglichst schlanke und effiziente Aufsicht, die in Zusammenarbeit mit der Freiwilligen Selbstkontrolle der Medien zu einem gesellschaftlich akzeptierten Angebot im Medienbereich führt. Link zum Original
Ein bundeseinheitliches Anreizsystem zur Verbesserung der Qualität des Medienangebots wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Neben der Kontrolle der Medien auf Gesetzesverstöße hält die CDU ein bundeseinheitliches Anreizsystem zur Verbesserung der Qualität des Medienangebots für wünschenswert. Link zum Original
Eine bestehende Institution soll freiwillig eingereichte Programme bewerten können.
Wortlaut im Programm
Hierzu könnte eine bestehende Institution ertüchtigt werden, auf freiwilliger Basis eingereichte Programme zu bewerten. Link zum Original
Veranstalter sollen mit objektiven Qualitätsbewertungen werben und in einen Qualitätswettbewerb eintreten können.
Wortlaut im Programm
Mit den nach objektiven Kriterien ermittelten Bewertungen könnten die Veranstalter werben und in einen positiven Qualitätswettbewerb eintreten. Link zum Original
Bei der nächsten Gebührenerhöhung soll auch die Aufsichtsstruktur über den privaten Rundfunk überprüft werden.
Wortlaut im Programm
Bei der Überprüfung der nächsten Gebührenerhöhung muss neben den Leistungen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auch die Struktur der Aufsicht über den privaten Rundfunk auf den Prüfstand gestellt werden. Link zum Original
Eine gemeinsame Mitteldeutsche Medienanstalt soll errichtet werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU setzt sich für die Errichtung einer Mitteldeutschen Medienanstalt ein. Link zum Original
Die EU-Fernsehrichtlinie soll auf Produktion und Verbreitung von Inhalten insgesamt erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Derzeit beginnen in Brüssel die Vorbereitungen für die Überarbeitung der Fernsehrichtlinie. Nach unserer Ansicht muss diese vom konkreten Fernsehbereich auf den umfassenderen Bereich der Produktion und Verbreitung von „Inhalten" (content) erweitert werden. Link zum Original
Medienwirtschaft und Medienforschung sollen für die mitteldeutsche Film- und Medienlandschaft zusammenwirken.
Wortlaut im Programm
Eine positive Entwicklung der mitteldeutschen Filmund Medienlandschaft wird wesentlich davon bestimmt, dass Medienwirtschaft und Medienforschung zusammenwirken. Link zum Original
Austausch und Kooperation von Medienwirtschaft und Medienwissenschaft sollen bei Ansiedlungen im Multimediazentrum Halle intensiviert werden.
Wortlaut im Programm
Den Austausch und die Kooperation zwischen Medienwirtschaft und Medienwissenschaft in Mitteldeutschland zu intensivieren und in relevante Projekte für den Standort einmünden zu lassen, ist ein wesentliches Ziel bei der Ansiedlung von geeigneten Firmen, Agenturen und Künstlern im MMZ. Link zum Original
Halle soll sich mit Leipzig zu einem Medienzentrum für ganz Deutschland entwickeln.
Wortlaut im Programm
Es geht darum, ein Klima zu schaffen, dass Kreativität und Investitionen fördert, damit sich Halle in Verbindung mit Leipzig zu einem Medienzentrum für ganz Deutschland entwickelt. Link zum Original
Die kulturelle Filmförderung konzentriert sich auf Nachwuchs und die Verbreitung der Filmkunst im Land.
Wortlaut im Programm
Die kulturelle Filmförderung findet ihren Schwerpunkt bei der Unterstützung des Nachwuchses und der Verbreitung der Filmkunst in Sachsen-Anhalt. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.