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CDU · Für ein starkes Land im Norden!

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 1994 · Original

Das Programm enthält 47 von 695 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 47
  1. Naturreichtümer und landwirtschaftliche Produkte sollen im Land verarbeitet und veredelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dl e Naturrel chtUmer unseres Landes und dl e 1 andwl rtschaftl 1 chen Produkte sollen 1 n unserem Land verarbeitet und veredelt werden. Link zum Original
  2. Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei haben mit der Ernährungswirtschaft herausragende Bedeutung für die ländlichen Räume.

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    Wortlaut im Programm
    Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei prägen die Landschafts- und Siedlungsstruktur unseres Landes. Sie haben mit der Ihr eng verbundenen Ernährungswirtschaft herausragende Bedeutung fUr dl e Hl rtschaftskraft der ländl l chen Räume. Link zum Original
  3. Über die Erzeugung von Nahrungsmitteln hinaus soll die Kulturlandschaft gepflegt und erhalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ober dl e Erzeugung von Nahrungsm1tte l n h l naus 1 s tes 1 hre Aufgabe, dl e Kulturlandschaft zu pflegen und zu erhalten. Link zum Original
  4. Die Agrarpolitik zielt auf eine in Europa wettbewerbsfähige und umweltverträgliche Landwirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Agrarpolitik der CDU zielt auf elne In Europa wettbewerbsfählge und umweltverträgllche Landwirtschaft ab. Link zum Original
  5. Die ländliche Bevölkerung darf von der Wohlstands- und Einkommensentwicklung der übrigen Bevölkerung nicht abgekoppelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die ländliche Bevölkerung darf nicht von der Hohlstands- und Einkommensentwicklung der übrigen BevöH·,erung abgekoppelt werden. Link zum Original
  6. In Land- und Forstwirtschaft, Fischerei, Ernährungswirtschaft und ländlichem Tourismus sollen dauerhafte Arbeitsplätze mit guten Einkommen entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    DI e Agrarpol ltl k ste 11 t s 1 eh der Aufgabe, 1 n Land- und Fors twl rtschaft, In Flscherel- und Ernährungswlrtschaft sowie lm ländllchen Tourismus die Voraussetzungen fUr wirtschaftlich tragfähige, dauerhafte Arbel tspl ätze mit guten EI nkommensmögl 1 chke!ten zu schaffen. Link zum Original
  7. Die Bevölkerung im ländlichen Raum soll bei Beschäftigungsalternativen außerhalb der Landwirtschaft unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hl naus werden wl r d 1 e Bevölkerung lm 1ändl1 chen Raum be 1 der Schaffung von Beschäftlgungsalternatlven außerhalb der Landwirtschaft unterstUtzen. Link zum Original
  8. Die Landesagrarpolitik muss sich den Beschlüssen der Europäischen Union zur Herstellung des Marktgleichgewichts stellen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landesagrarpolitik muß sich Insbesondere den aktuellen Beschlüssen der EU zur Herstellung des Marktglelchgewlchtes stellen. Link zum Original
  9. Entscheidungen, die neuentwickelte Strukturen gefährden und die Existenz vieler Betriebe infrage stellen, werden nicht akzeptiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU akzeptiert jedoch nicht Entscheidungen, die neuentwickelte Strukturen gefährden und die Exl stenz vieler Butriebe In Frage ste 11 en. Link zum Original
  10. Unternehmerische Freiräume und wirtschaftliche Perspektiven müssen vorhanden sein.

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    Wortlaut im Programm
    Unternehmer! sehe Freiräume und wl rtschaft'l I ehe Perspektiven müssen vorhanden sein. Link zum Original
  11. Die Reglementierung soll so gering wie möglich gehalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten dafür ein, so wenig wie möglich zu reglementieren. Link zum Original
  12. Nur leistungsfähige Unternehmenseinheiten können dem Wettbewerbsdruck im erweiterten europäischen Binnenmarkt standhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Sie lst der Auffassung, daß nur leistungsfähige Unternehmenseinheiten dem zunehmenden Hettbewerbsdruck im erweiterten europäischen Binnenmarkt standhalten können. Link zum Original
  13. Anpassungshilfen und Ausgleichszahlungen aus nationaler und europäischer Finanzierung müssen subsidiär bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Anpassungshilfen und Ausglelchzahlungen aus nationaler und europäischer Finanzierung mUssen Ihren subsidiären Charakter behalten. Link zum Original
  14. Alle Fördermaßnahmen sollen darauf geprüft werden, ob sie eine unternehmerische und umweltverträgliche Landwirtschaft stärken.

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    Wortlaut im Programm
    Um eine höhere Effizienz der knappen Haushaltsmittel zu erreichen, mUssen a 11 e Fördermaßnahmen daraufhin Uberprüft werden, ob und 1 nwi eweit sie zur Stärkung einer unternehmeri sehen und umwel tverträgl l chen Landwirtschaft beitragen. Link zum Original
  15. Die Agrarpolitik soll auch künftig auf der Eigentumsgarantie an Grund und Boden aufbauen.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Agrarpol Hi k wird auch zukünftig auf der Elgentumsgarantl e an Grund und Boden aufbauen. Link zum Original
  16. Das Eigentum an Grund und Boden soll möglichst breit gestreut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dabel wollen wir eine möglichst breite Streuung des Eigentums erreichen. Link zum Original
  17. Leistungsfähigen und eigenverantwortlich geführten landwirtschaftlichen Unternehmen jeder Rechtsform gilt eine klare Verpflichtung.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU fUhlt sich leistungsfähigen und eigenverantwortlich geführten landwirtschaftlichen Unternehmen jedweder Rechtsform verpflichtet. Link zum Original
  18. Landwirtschaftliche Unternehmen müssen über eine ausreichende Produktionsgrundlage verfügen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Unternehmen müssen mit einer ausreichenden Produktionsgrundlage ausgestattet sein. Link zum Original
  19. Die langfristige Flächenverpachtung an einheimische Landwirte hat Vorrang, solange die Eigenkapitalausstattung niedrig ist.

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    Wortlaut im Programm
    Um der derzeit niedrigen Eigenkapitalausstattung in den neuen Bundesländern Rechnung zu tragen, hat die langfristige Flächenverpachtung an einheimische Landwirte Vorrang. Link zum Original
  20. Die Ergebnisse der Bodenreform im Sinne des Einigungsvertrages und des Bundesverfassungsgerichts sind unantastbar.

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    Wortlaut im Programm
    FUr die CDU sind die Ergebnisse der Bodenreform im Sinne des Einigungsvertrages und des Bundesverfas sungsgerl chtes unantastbar. Link zum Original
  21. Nach der langfristigen Verpachtung soll der Eigentumserwerb an Grund und Boden über gezielte Förderprogramme erleichtert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Nach der langfrlstlgen Verpachtung ist Uber gezielte Förderprogramme der Eigentumserwerb an Grund und Boden zu erleichtern. Link zum Original
  22. Die Flurbereinigung bleibt ein Instrument zur Stärkung der Landwirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Stärkung der Landwirtschaft brauchen wir neben der Flurbereinigung, die Fortführung der Anpassungshilfen fUr ältere Landwirte und Vorruheständler, sowie eine konsequente Aus- und Helterbi ldung in der In der Landwirtschaft Tätigen. Link zum Original
  23. Anpassungshilfen für ältere Landwirte und Vorruheständler sollen fortgeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Stärkung der Landwirtschaft brauchen wir neben der Flurbereinigung, die Fortführung der Anpassungshilfen fUr ältere Landwirte und Vorruheständler, sowie eine konsequente Aus- und Helterbi ldung in der In der Landwirtschaft Tätigen. Link zum Original
  24. Die Aus- und Weiterbildung der in der Landwirtschaft Tätigen soll konsequent betrieben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Stärkung der Landwirtschaft brauchen wir neben der Flurbereinigung, die Fortführung der Anpassungshilfen fUr ältere Landwirte und Vorruheständler, sowie eine konsequente Aus- und Helterbi ldung in der In der Landwirtschaft Tätigen. Link zum Original
  25. Die Arbeit jedes Landwirts soll auch als Leistung für die Landschaftspflege anerkannt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Arbeit jedes Landwirtes ist auch als Leistung fUr die Landschaftspflege anzuerkennen. Link zum Original
  26. Die Landwirtschaft soll die natürlichen Ressourcen schonen.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU bekennt sich zu einer Landwirtschaft, die die natUrllchen Ressourcen schont. Link zum Original
  27. Landwirte sollen ermutigt werden, zusätzlichen Erwerbsquellen wie nachwachsenden Rohstoffen mehr Bedeutung zu geben.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU will dle Landwirte ermutigen, zusätzlichen Erwerbsquellen, wie zum Beispiel den nachwachsenden Rohstoffen mehr Bedeutung beizumessen. Link zum Original
  28. Die Fachagentur für Nachwachsende Rohstoffe soll neue Impulse zur industriellen Verwendung biogener Rohstoffe auslösen.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der Ansiedlung der ''Fachagentur fUr Nachwachsende Rohstoffe" in Meck 1 enburg-Vorpommern werden neue Impulse zur Verwendung biogener Rohstoffe filr die Industrie ausgelöst. Link zum Original
  29. Nachwachsende Rohstoffe sollen dort erschlossen werden, wo sie am ehesten wirtschaftlich nutzbar sind und die größten ökologischen Vorteile bieten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Markterschließung von nachwachsenden Rohstoffen muß In den Rohstoff- und Produktionslinien erfolgen, die am ehesten wirtschaft- 11 eh genutzt werden können und dl e größten ökologi schgen Vortei 1 e bieten. Link zum Original
  30. Öffentlichkeitsarbeit soll das Bewusstsein von Bevölkerung und Unternehmen für diesen Zukunftsmarkt schärfen.

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    Wortlaut im Programm
    Durch entsprechende Öffentlichkeitsarbeit wollen wir das das Bewußtsein der Bevölkerung und der Unternehmen fUr diesen Zukunftsmarkt schärfen. Link zum Original
  31. Eine wettbewerbsfähige Landwirtschaft braucht gute Verarbeitungs- und Absatzmöglichkeiten.

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    Wortlaut im Programm
    El ne wettbewerbsfäh 1 ge Landwl rtschaft braucht gute \'erarbe 1-tungs- und Absatzmögl i chk.ei ten. Link zum Original
  32. Die Ernährungswirtschaft soll sich mit hoher Produktqualität und wirtschaftlicher Produktionsweise am europäischen und am Weltmarkt behaupten.

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    Wortlaut im Programm
    Um den Absatz unserer Produ~.te 1 angfr! stig zu sichern, setzt dle CDU auf eine Ernährungswirtschaft, die sich durch hohe Produktqualität und wirtschaftliche Produktionsweise am europäischen Markt und weltweit behaupten kann. Link zum Original
  33. Erzeugergemeinschaften sollen gezielt gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb sind Erzeugergemel nschaften zu fördern. Link zum Original
  34. Der günstigen Erzeugung hochwertiger Agrarprodukte soll eine entsprechende Absatzförderung Rechnung tragen.

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    Wortlaut im Programm
    Dem wird auch durch eine entsprechende Absatzförderung Rechnung uetragen. Link zum Original
  35. Einheimische Erzeugnisse sollen künftig gezielter vermarktet werden.

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    Wortlaut im Programm
    DarUber hinaus wollen wir in der Zukunft unsere einhE~lmlschen Erzeugnisse gezielter vermarkten. Link zum Original
  36. Ein gesunder Waldbestand soll im Interesse der gesamten Bevölkerung geschaffen und erhalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Es liegt im Interesse der gesamten Bevölkerung, einen gesunden Ha 1 dbes tand zu schaffen und zu erhalten. Link zum Original
  37. Aufforstung soll auch künftig innerhalb einer forstlichen Raumplanung festgelegt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU tritt dafür ein, daß auch in Zukunft die Aufforstung innerhalb einer forstlichen Raumplanung festgelegt wird. Link zum Original
  38. Wald soll privatisiert werden, soweit er nicht für öffentliche Zwecke genutzt wird.

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    Wortlaut im Programm
    Wa 1 d soll privatisiert werden, soweit er nicht fUr öffentliche Zwecke genutzt wird. Link zum Original
  39. Fischerei und Angelsport haben traditionell große Bedeutung und gehören zur Identität des Landes.

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    Wortlaut im Programm
    Fischerei und Angelsport haben bei uns traditionell eine große Bedeutung und gehören zur Identität des Landes. Link zum Original
  40. Die Strukturkrise der Fischerei lässt sich nicht allein durch Förderung von Europäischer Union, Bund und Land abfedern.

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    Wortlaut im Programm
    Die Strukturkrl se der FI schere! und der damit verbundene Umstrukturl erungsprozeß 1 st nicht allein durch die Förderung der Europäischen Union, des Bundes sowie des Landes abzufedern. Link zum Original
  41. Der Wirtschaftsbereich soll mit einem eigenen Programm unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deswegen wollen wir mit einem eigenen Programm diesen Wirtschaftsbereich unterstUtzen. Link zum Original
  42. Die Fischereifahrzeuge sollen modernisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wesentlich sind dabei die Modernisierung der Fischereifahrzeuge und der Aufbau einer wettbewerbsfähigen Fischereiverarbeitung. Link zum Original
  43. Eine wettbewerbsfähige Fischereiverarbeitung soll aufgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wesentlich sind dabei die Modernisierung der Fischereifahrzeuge und der Aufbau einer wettbewerbsfähigen Fischereiverarbeitung. Link zum Original
  44. Die heimische Fischerei soll bei der Erschließung neuer Märkte und Absatzwege unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    DarUber hinaus soll die heimische Fischerei bei der Erschließung neuer Märkte und Absatzwege unterstUtzt werden. Link zum Original
  45. Stilllegungsprämien sollen das Fischereikonzept abrunden.

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    Wortlaut im Programm
    Stll l egungsprämi en und weltere soziale Flanklerungsmaßnahmen runden das Fischereikonzept ab. Link zum Original
  46. Weitere soziale Flankierungsmaßnahmen sollen das Fischereikonzept abrunden.

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    Wortlaut im Programm
    Stll l egungsprämi en und weltere soziale Flanklerungsmaßnahmen runden das Fischereikonzept ab. Link zum Original
  47. Land- und Forstwirte werden für Leistungen zur Erhaltung, Pflege und Entwicklung der Kulturlandschaften gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Land- und Forstwirte sollen fUr die Leistungen zur Erhaltung, Pflege und Entwicklung der Kulturlandschaften gefördert werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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