Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 1994 · Original
Das Programm enthält 58 von 731 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 58Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 64Seiten im Original
- 1994Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 58
Die Förderpolitik auf dem Land orientiert sich am örtlichen Bedarf.
Wortlaut im Programm
Auf dem Lande wird sich die Förderpolitik der SPD am örtlichen Bedarf orientieren. Link zum Original
Eine qualitätsorientierte, umweltgerechte landwirtschaftliche Produktion wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Weiterhin wird die SPD auf dem Lande vorrangig Holz-, Baustoff- und Lebensmittelverarbeitung sowie eine qualitätsorientierte, umweltgerechte landwirtschaftliche Produktion fördern. Link zum Original
Mittel fließen in die Dorferneuerung.
Wortlaut im Programm
Daneben müssen Mittel in die Dorferneuerung, die Abwasserbehand- . lung und in die Verbesserung der Verkehrsverhältnisse fließen. Link zum Original
Junge Menschen auf dem Land brauchen erreichbare, angemessen bezahlte Arbeitsplätze, auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Wortlaut im Programm
# in vertreibarer Entfernung ein Arbeitsplatz mit angemessenen Verdienstmöglichkeiten zur Verfügung steht, der auch durch öffentliche Verkehrsmittel zu erreichen ist, Link zum Original
In den Dörfern soll sich ein attraktives Wohnumfeld entwickeln.
Wortlaut im Programm
Bi sich ein attraktives Wohnumfeld innerhalb des Dorfes entwickelt und Link zum Original
Der ländliche Raum wird als Wirtschaftsraum für Gewerbe, Dienstleistungen, Land- und Forstwirtschaft und Nahrungsgüterindustrie gesichert und entwickelt.
Wortlaut im Programm
Der ländliche Raum muß als Wirtschaftsraum für örtliches Gewerbe und Dienstleistungsbeiriebe, für die Land- und Forstwirtschaft und für die Nahrungsgüterindustrie gesichert und entwickeltwerden. Link zum Original
Die Wirtschaftsförderung im ländlichen Raum orientiert sich an örtlicher Situation und örtlichem Bedarf.
Wortlaut im Programm
Im ländlichen Raum muß sich die Wirtschaftsförderung an der örtlichen Situation und am örtlichen Bedarf orientieren. Link zum Original
Im ländlichen Raum werden verstärkt Möglichkeiten für Mehrfacheinkommen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Im ländlichen Raum müssen verstärkt Möglichkeiten zur Erzielung von Mehrfacheinkommen geschaffen werden. Link zum Original
Die Gründung einer Marketinggesellschaft für den Absatz landwirtschaftlicher Produkte wird angeregt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Gründung einer Marketinggesellschaft anregen, die eine, Absatzstrategie für landwirtschaftliche Produkte entwickeln soll. Link zum Original
Die Veredlung landwirtschaftlicher Produkte wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Verediung landwirtschaftlicher Produkte fördern. Link zum Original
Die Pflege der Kulturlandschaft durch die Landwirtschaft wird von der Gesellschaft honoriert.
Wortlaut im Programm
Die Landwirtschaft wird zunehmend die Aufgabe erhalten, unsere Kulturlandschaft zu erhalten und zu pflegen. Dies müß durch die Industriegesellschaft honoriert werden. Link zum Original
Der biologisch-ökologische Anbau und die kontrollierte Landbewirtschaftung werden verstärkt gefördert.
Wortlaut im Programm
Neben der konventionellen Produktion bieten sich durch die verstärkte Förderung des biologisch-ökologischen Anbaus und der kontrollierten Landbewirischaftung neue und breitere Marktchancen durch die Erzeugung gualitativ hochwertiger und weniger schadstoffbelasteter Nahrungsgüter an. Link zum Original
Regionale Qualitätsprodukte werden unter dem Markenzeichen „Qualität aus Mecklenburg-Vorpommern“ auf deutschen und europäischen Märkten angeboten.
Wortlaut im Programm
Um die Wertschöpfung aus dem ländlichen Raum zu erhöhen, muß Mecklenburg-Vorpommern seine Standortvorteile und Traditionen nufzen und durch ideenreiche Verarbeitung Qualitätsprodukte unter dem Markenzei- _ chen „Qualität aus Mecklenburg-Vorpommern” aufden deutschen und europäischen Märkten anbieten. Link zum Original
Ein struktur- und beschäftigungspolitischer Ansatz „Erhaltung und Entwicklung ländlicher Kerne“ wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Daher muß zwangsläufig ein neuer struktur- und beschäftigungspolitischer Ansatz unter dem Moito „Erhaltung und Entwicklung ländlicher Kerne” definiert werden. Link zum Original
Die Umstrukturierung der Landwirtschaft zu neuen Unternehmensformen erfolgt freiwillig und unter Chancengleichheit.
Wortlaut im Programm
Die SPD geht davon aus, daß sich die weitere Umstrukturierung derLandwirtschaft zu neuen Unternehmensformen in Chancengleichheit und auf freiwilliger Grundlage vollziehen muß. Link zum Original
Landwirtschaftliche Unternehmensformen werden bei Förderung, Zugang zu Kapital und Boden, Besteuerung und Vermögenszuordnung gleichbehandelt.
Wortlaut im Programm
Chancengleichheit heißt vor allem Gleichberechtigung in der Förderung, beim Zutritt zu Kapital und Boden, bei der Besteuerung und gerechten Vermögenszuordnung. Link zum Original
Für landwirtschaftliche Unternehmen wird Klarheit über Flächenvergabe und Eigentumsverhältnisse geschaffen.
Wortlaut im Programm
In erster Linie brauchen die landwirtschaftlichen Unternehmen jetzt Klarheit über die Flächenvergabe und die Eigentumsverhäftnisse. Link zum Original
Entschädigung von Alteigentümern und Bodenvergabe werden strikt getrennt.
Wortlaut im Programm
Entschädigung und Bodenvergabe sind strikt voneinander zu trennen. Link zum Original
Das Problem der Altschulden landwirtschaftlicher Betriebe wird schnellstens gelöst.
Wortlaut im Programm
Die Altschuldenproblematik muß schnellstens gelöst werden. Link zum Original
Die Altschulden landwirtschaftlicher Betriebe werden wertberichtigt.
Wortlaut im Programm
Einen ersten Schritt dorthin sieht die SPD in der Wertberichtigung der Altschulden. Link zum Original
Kommunale Investitionen der Betriebe zu DDR-Zeiten werden mit deren Altschulden verrechnet.
Wortlaut im Programm
Die zu DDR-Zeiten von den Betrieben getätigten kommunalen Investitionen müssen mit den Schulden verrechnet werden. Link zum Original
Die Förderprogramme werden in einer Investitions- oder Aufbaubank gebündelt.
Wortlaut im Programm
Um ein investitionsförderndes Klima zu entwickeln, müssen die Förderprogramme in einer Investitions- bzw. Aufbaubank gebündelt werden. Link zum Original
Ein Eigenkapitalhilfeprogramm für landwirtschaftliche Unternehmen wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Wir werden ein Eigenkapitalhilfsprogramm auflegen und Unternehmen unterstützen, die eigene Verediungsmodelle für Iandwirtschaftliche Produkte entwickeln. Link zum Original
Unternehmen, die eigene Veredelungsmodelle für landwirtschaftliche Produkte entwickeln, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden ein Eigenkapitalhilfsprogramm auflegen und Unternehmen unterstützen, die eigene Verediungsmodelle für Iandwirtschaftliche Produkte entwickeln. Link zum Original
Das Land wird flächendeckend landwirtschaftlich bewirtschaftet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine flächendeckende Landbewirtschaftung. Link zum Original
Erwerbsalternativen in der Landschaftspflege und -gestaltung werden nach regionalen Programmen gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen aber auch Erwerbsalternativen nach regional abgestimmten Programmen för dern, und zwar EB zur Landschoftspflege und Gestaltung, _ Link zum Original
Die Aufforstung ertragsschwacher landwirtschaftlicher Böden wird als Erwerbsalternative gefördert.
Wortlaut im Programm
3 zur Aufforstung landwirtschaftlich ertragsschwacher Böden, Link zum Original
Die Extensivierung von Grünland wird als Erwerbsalternative gefördert.
Wortlaut im Programm
zur Grünlandextensivierung, Link zum Original
Die Gestaltung von Ackerrandstreifen wird als Erwerbsalternative gefördert.
Wortlaut im Programm
zur Ackerrandstreifengestaltung, Link zum Original
Obst- und Gemüseanbau und -verarbeitung werden als Erwerbsalternative gefördert.
Wortlaut im Programm
“zum Obst- und Gemüseanbau und -verarbeitung, Link zum Original
Der Anbau nachwachsender Rohstoffe wird als Erwerbsalternative gefördert.
Wortlaut im Programm
zum Anbau nachwachsender Rohstoffe. Link zum Original
Ein langfristiges Programm zur Dorferneuerung wird aufgelegt, das zugleich Arbeitsplätze schafft.
Wortlaut im Programm
Einen wichtigen Schritt für die Entwicklung der ländlichen Räume sieht die SPD in der Dorfsanierung. Dafür wird ein langfristiges Programm aufgelegt, das der Dörferneverung dient und gleichzeitig Arbeitsplätze schofft. Link zum Original
Die Bodenreform bleibt bestehen und wird nicht ausgehebelt.
Wortlaut im Programm
3 Die SPD wird mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln dafür eintreten, daß die Bodenreform nicht ausgehebelt wird. Link zum Original
Alle landwirtschaftlichen Betriebsformen bleiben erhalten und werden gleichberechtigt gefördert.
Wortlaut im Programm
Im Interesse der einheimischen Landwirte müssen alle Beiriebsformen erhalten bleiben und gleichberechtigt gefördert werden. Link zum Original
Projekte für alternative Arbeitsplätze im ländlichen Raum, besonders für Landfrauen und Beschäftigte über 45 Jahre, werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Projekte zur Schaffung alternativer Arbeitsplätze im ländlichen Raum fördern, diebesondersden Landfrauen und den Arbeitnehmer über 45 Jahre zugute kommen. Link zum Original
Die Wälder werden durch naturnahe Waldbewirtschaftung gesund erhalten.
Wortlaut im Programm
Die SPD sieht in der Gesunderhaltung unserer Wälder durch eine naturnahe Waldbewirtschaftung eine besondere Aufgabe der Landespolitik. Link zum Original
Wald darf nicht zum Spekulationsobjekt werden.
Wortlaut im Programm
Wegen seiner ökologischen Ausgleichsfunktion und seiner Bedeutung für die Erholung der Menschen darf der Wald nicht zum Spekulationsobjekt degradiert werden. Link zum Original
Waldverkäufe durch die Treuhandanstalt erfolgen nur, wenn Bewerber ein überzeugendes Wirtschaftskonzept im Sinne des Waldgesetzes vorlegen.
Wortlaut im Programm
Waldverkäufe durch die Treuhandanstalt dürfen nur vorgenommen werden, wenn die Bewerber ein im Sinne der Waldgesetzes überzeugendes Wirtschaftskonzept vorlegen. Link zum Original
Ein hoher Anteil des Waldes bleibt in Landeseigentum.
Wortlaut im Programm
Die SPD hält einen hohen Anteil von landeseigenem Wald für notwendig. Link zum Original
Privat- und Körperschaftswald wird sachkundig betreut.
Wortlaut im Programm
Der vorhandene Privat- und Körperschaftswald ist sachkundig zu beireuen. Link zum Original
Die Pflicht der Landesforstbehörden zur Beratung und Betreuung von Waldbesitzern wird durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Verpflichtung der Forstbehörden des Landes zur Beratung und Betreuung ist durchzusetzen. Link zum Original
Einheimisches Holz wird stärker in der Verarbeitungswirtschaft des Landes genutzt.
Wortlaut im Programm
Einheimisches Holz muß wieder stärker in die Verarbeitungswirtschaft des Landes einbezogen werden. Link zum Original
Bei landesgeförderten Projekten werden einheimische Holzprodukte eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Deshalb sollen einheimische Holzprodukte bei Projekten eingesetzt werden, in die Fördermittel des Landes fließen. Link zum Original
Die Waldfläche wird langfristig mindestens auf den Bundesdurchschnitt von 30 Prozent der Landesfläche vergrößert.
Wortlaut im Programm
Langfristiges Ziel der SPD-Forstpolitik ist es, die Waldfiäche mindestens auf Bundesdurchschnitt (30 Prozent der Landesfläche) zu vergrößern, um # landwirtschaftlich leistungsschwächere Böden einer ökologischen sinnvollen Nutzung zuzuführen und A die Schutzfunktion des Waldes in Gebieten mit geringem Waldanteil zu erhöhen. Link zum Original
Mittelfristig werden 30.000 bis 50.000 Hektar Wald aufgeforstet.
Wortlaut im Programm
Gedacht wird an eine Aufforstungsfläche von 30.000 bis 50.000 ka Wald über einen mittelfristigen Zeitraum bei bevorzugter Verwendung standorigerechter einheimischer Baumarten. Link zum Original
Bei der Aufforstung werden bevorzugt standortgerechte einheimische Baumarten verwendet.
Wortlaut im Programm
Gedacht wird an eine Aufforstungsfläche von 30.000 bis 50.000 ka Wald über einen mittelfristigen Zeitraum bei bevorzugter Verwendung standorigerechter einheimischer Baumarten. Link zum Original
Das Land fördert Pilotvorhaben für Holz als nachwachsenden Rohstoff zur Energiegewinnung und für neue Verarbeitungsprodukte.
Wortlaut im Programm
Pilotvorhaben für den Einsatz von Holz als nachwachsendem Rohstoff zur Energiegewinnung bzw. neuen Verarbeitungsprodukten wird das Land unter Berücksichtigung ökologischer Vorgaben fördern. Link zum Original
Die Eigentumsfragen beim Wald werden im Interesse des Landes, der Kommunen und einheimischer Waldbesitzer geklärt.
Wortlaut im Programm
Als erste Schrüte wird eine SPD-geführte Landesregierung sich bemühen, die Eigentumsfragen im Interesse des Landes, der Kommunen und der einheimischen Waldbesitzer zu klären und sich Spekulationen zum Erwerb von Waldflächen entgegenzustellen. Link zum Original
Spekulativem Erwerb von Waldflächen wird entgegengetreten.
Wortlaut im Programm
Als erste Schrüte wird eine SPD-geführte Landesregierung sich bemühen, die Eigentumsfragen im Interesse des Landes, der Kommunen und der einheimischen Waldbesitzer zu klären und sich Spekulationen zum Erwerb von Waldflächen entgegenzustellen. Link zum Original
Die Verarbeitung einheimischer Hölzer wird besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Besondere Anstrengungen wird die SPD unternehmen, um die Verarbeitung einheimischer Hölzer zu fördern. Link zum Original
Mit der Aufforstung wird zügig begonnen.
Wortlaut im Programm
Wir werden mit der Aufforstung zügig beginnen. Link zum Original
Hochsee-, Küsten- und Binnenfischerei werden als Erwerbszweige erhalten.
Wortlaut im Programm
Die SPD sieht in der Hochsee-, Küsten- und Binnenfischerei historisch gewachsene, traditionsreiche Erwerbszweige, die es unter marktwirtschaftlichen Ger sichtspunkten zu erhalten gilt. Link zum Original
Pachtverträge für landeseigene Seen werden langfristig zugunsten einheimischer Fischer abgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Als vorrangiges Ziel setzt sich die SPD dafür ein, daß Seen-Pachiverträge für landeseigene Gewässer langfristig zugunsten einheimischer Fischer abgeschlossen werden. Link zum Original
Der Pachtzins für Gewässer darf Fischereiunternehmen nicht gefährden.
Wortlaut im Programm
Der Pachtzins darf die Unternehmen nicht gefährden. Link zum Original
Gewässer im Besitz der Treuhand werden in Landeseigentum zurückgeführt.
Wortlaut im Programm
Ei für die Rückführung der Gewässer, die sich noch im Besitz der Treuhand befinden, in das Eigentum des Landes sorgen, Link zum Original
Die Fischereiwirtschaft wird durch den Aufbau von Verarbeitungsstrukturen gefördert.
Wortlaut im Programm
Mi die Fischereiwirtschaft durch Aufbau von Verarbeitungssirukiuren fördern. Link zum Original
Zur Erhaltung von Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft werden weitere Veredelungsbetriebe angesiedelt.
Wortlaut im Programm
Um Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei zu erhalten, muß die Ansiedlung weiterer Verediungsbetriebe und der dazu notwendigen Maschinenbaubefriebe erfolgen. Link zum Original
Die Veredelung landwirtschaftlicher Produkte wird zur Stärkung des ländlichen Raums gezielt unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden stattdessen die Veredlung landwirtschaftlicher Produkte gezielt unterstützen, um die Chancen des ländlichen Raumes neu zu beleben. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.