CDU MV · Für ein starkes Land im Norden!
Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 1994 · Original
Das Programm enthält 29 von 695 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 29Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 67Seiten im Original
- 1994Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 29
Das Land soll durch Autobahnen, Fernstraßen, Bahnen, Häfen und Flughäfen in alle Richtungen geöffnet werden.
Wortlaut im Programm
unser Land durch Autobahnen, Fernstraßen, Bahnen, Häfen und Flughäfen In alle Himmelsrichtungen öffnen Link zum Original
Kommunikations- und Verkehrswege sollen so verbessert werden, dass Wettbewerbszentren gestärkt und ländliche Räume attraktiver werden.
Wortlaut im Programm
Die Verbesserung von Kommunikations-und Verkehrswegen stärkt zum einen unsere im nationalen und internationalen Wettbewerb stehenden Zentren und erhöht zugleich die Entwicklungschancen und die wirtschaftliche Attraktivität der ländlichen Räume. Link zum Original
Dem zügigen Bau der A20 einschließlich der Anschlüsse von Rügen und Wismar/Schwerin kommt die größte Bedeutung zu.
Wortlaut im Programm
Als Grundlage fUr die flächendeckende Erschließung gerade des östlichen Landestelles kommt dabei dem zUglgen Bau der A20 einschl leßl Ich der AnschlUsse von RUgen und Wismar/Schwerin die größte Bedeutung zu. Link zum Original
Mittlere und östliche Landesteile sollen näher an die Zentren Hamburg und Berlin heranrücken.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel lst es, die mittleren und östllchen Landestelle näher an dle expandierenden Zentren Hamburg und Berl In heranzurUcken, die kUstennahen Bundesstraßen zu entlasten und dle straßenmäßlge Anbindung der See- und Binnenhäfen sowle der tourlstlschen Schwerpunktgebiete an der KUste zu verbessern. Link zum Original
Die küstennahen Bundesstraßen sollen spürbar entlastet werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel lst es, die mittleren und östllchen Landestelle näher an dle expandierenden Zentren Hamburg und Berl In heranzurUcken, die kUstennahen Bundesstraßen zu entlasten und dle straßenmäßlge Anbindung der See- und Binnenhäfen sowle der tourlstlschen Schwerpunktgebiete an der KUste zu verbessern. Link zum Original
Die Straßenanbindung von See- und Binnenhäfen sowie touristischen Schwerpunktgebieten an der Küste soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel lst es, die mittleren und östllchen Landestelle näher an dle expandierenden Zentren Hamburg und Berl In heranzurUcken, die kUstennahen Bundesstraßen zu entlasten und dle straßenmäßlge Anbindung der See- und Binnenhäfen sowle der tourlstlschen Schwerpunktgebiete an der KUste zu verbessern. Link zum Original
Die Linienführung der A20 soll ökologisch vertretbar sein und weitere Landesteile wirtschaftlich erschließen.
Wortlaut im Programm
Bel der LinlenfUhrung muß daher besonders darauf geachtet werden, daß die A20 - In ökologisch vertretbarer Welse - einen zukunftsorientl erten Beitrag zur wl rtschaftl 1 chen Erschl 1 eßung we1 ter Landeste1 l e leistet. Link zum Original
Ein leistungsfähiges Zubringersystem soll durch Ausbau oder Neubau von Bundes- und Landesstraßen entstehen.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört vor allem ein leistungsfähiges Zubringersystem durch den Aus- oder Neubau von Bundes- oder Landesstraßen. Link zum Original
Für die Strecke wird eine Mittelvariante bevorzugt, die bei Penkun an die Autobahn zwischen Berlin und Stettin anbinden soll.
Wortlaut im Programm
Vor diesem Hintergrund favorl slert die CDU-Mecklenburg-Vorpommern eine Mittelvarlante, die Im Bereich Penkun Ihre Anbindung an die Autobahn All (Berlin - Stettin) finden sollte. Link zum Original
Der enge finanzpolitische Rahmen darf den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur wegen des Nachholbedarfs nicht verzögern.
Wortlaut im Programm
Der enge finanzpolitische Handlungsrahmen darf angesichts der grundlegenden Bedeutung der Verkehrsinfrastruktur In den neuen Bundesländern aufgrund des Immensen Nachholbedarfs kein Verzögerungsgrund sein. Link zum Original
Öffentliche Investitionen, etwa die zweite Querung des Strelasunds, sollen verstärkt privat finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU Mecklenburg-Vorpommern fordert daher die verstärkte private Finanzierung öffentlicher Investitionen - wle z. B. fUr die zweite Querung des Strelasunds. Link zum Original
Der Schienenverkehr soll modernste Voraussetzungen erhalten, damit er wettbewerbsfähiger werden kann.
Wortlaut im Programm
Auch der Schienenverkehr muß modernste Voraussetzungen erhalten, damit er seine Konkurrenzfähigkeit verbessern kann. Link zum Original
Die Schienenanbindung der Insel Rügen soll verbessert werden, auch um den Fährhafen Mukran dauerhaft zu sichern.
Wortlaut im Programm
Notwendig Ist die Verbesserung der schlenenmäßigen Anbindung der Insel RUgen, auch zur dauerhaften Sicherung des Standortes Fährhafen Mukran. Link zum Original
Als Küstenland bleibt das Land auf leistungsfähige Seehäfen angewiesen.
Wortlaut im Programm
A 1 s KUstenland s 1 nd wl r auf l el stungsfähl ge Seehäfen angewiesen. Link zum Original
Die wasserseitigen Zufahrten der Häfen Rostock, Wismar, Stralsund und Wolgast sollen durch tiefere Fahrrinnen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Ihre Attraktivität steigern, indem wir wasserseltige Zufahrten durch die Vertiefung der Fährrinne In den Häfen Rostock, Wismar, Stralsund und Wolgast ausbauen. Link zum Original
Die Regionalflughäfen in Laage, Trollenhagen, Barth, Heringsdorf und Parchim sollen schrittweise ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Zur Verbesserung der reglona len und natlona len Luftverkehrsanbl ndung wollen wir die Regionalflughäfen (in Laage, Trollenhagen, Barth, Herlngsdorf und Parchim) schrittweise ausbauen. Link zum Original
Straße, Schiene, Häfen und Flughäfen sollen in einem Gesamtverkehrskonzept miteinander verbunden werden.
Wortlaut im Programm
Daher mUssen Straße, Schiene, Häfen und Flughäfen im Rahmen e1nes Gesamtverkehrskonzeptes miteinander verbunden werden. Link zum Original
Die Häfen sollen durch Vernetzung mit anderen Verkehrsträgern zum Ausgangspunkt von Seeautobahnen über die Ostsee werden.
Wortlaut im Programm
Durch unsere Lage als Ostseeanrainer und den zu erwartenden WI rtschaftsaufschwung l n den Ländern Mlttel- und Osteuropas können unsere Häfen durch eine geschickte Vernetzung mit den anderen Verkehrsträgern zu einem bedeutenden Ausgangspunkt von "Seeautobahnen" über die Ostsee werden und damit einen wesentlichen Beitrag für die Entlastung der Straßen von dem steigenden GUter- und Personenaufkommen l el sten. Link zum Original
Der Seeverkehr soll dazu beitragen, die Straßen vom steigenden Güter- und Personenaufkommen zu entlasten.
Wortlaut im Programm
Durch unsere Lage als Ostseeanrainer und den zu erwartenden WI rtschaftsaufschwung l n den Ländern Mlttel- und Osteuropas können unsere Häfen durch eine geschickte Vernetzung mit den anderen Verkehrsträgern zu einem bedeutenden Ausgangspunkt von "Seeautobahnen" über die Ostsee werden und damit einen wesentlichen Beitrag für die Entlastung der Straßen von dem steigenden GUter- und Personenaufkommen l el sten. Link zum Original
Die Grenzübergänge nach Polen sollen im Interesse der Wirtschaftsbeziehungen zügig ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Im Interesse der WI rtschaftsbezl ehungen ml t unseren Nachbarn 1 st darUber hl naus aber auch der zügige Ausbau der Grenzübergänge nach Polen unverzichtbar. Link zum Original
Der öffentliche Personennahverkehr soll parallel zum Güter- und Individualverkehr gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Parallel zur Verbesserung der Bedingungen für den Güter- und Indiv! dua 1 verkehr werden wir aber auch den öffentl 1 chen Personennahverkehr <öPNVl stärken. Link zum Original
Schnittstellen von individuellem und öffentlichem Verkehr sollen so verknüpft werden, dass sich die Vorteile der Verkehrsträger ergänzen.
Wortlaut im Programm
Dazu ist es erforderlich, daß die Schnittstellen von Individuellem und öffentlichem Verkehr so miteinander verknUpft werden, daß sich die Leistungsvorteile der einzelnen Verkehrsträger optimal ergänzen. Link zum Original
Neben dem Güterverkehrszentrum Rostock sollen weitere dezentrale Umschlagseinrichtungen entlang der Entwicklungsachsen entstehen.
Wortlaut im Programm
FUr die Optimierung der GUterverkehre brauchen wir als Bindeglieder GUterverkehrs- und Verte11 zentren <GVZ): Neben dem GVZ 1 n Rostock wollen w1r weitere dezentrale Umsch1agselnr1chtungen fUr land- und wa ssergebundene GUterverkehre entlang den Entw1 ck l ungsachsen unseres Landes verw1rkl1chen. Link zum Original
Der Transrapid zwischen Hamburg und Berlin soll mit einem Haltepunkt im Land verwirklicht werden.
Wortlaut im Programm
D1e CDU begrUßt, daß der Transrap1d auf der Strecke Hamburg - Ber- 1 In mit einem Haltepunkt In Mecklenburg-Vorpommern verw1rkllcht werden soll. Link zum Original
Das Planungsbüro für den Transrapid soll seinen Sitz in Schwerin nehmen.
Wortlaut im Programm
Hlr setzen uns dafUr ein, daß das PlanungsbUro fUr den Transrapid seinen Sitz In Schwerin nimmt. Link zum Original
Der Haltepunkt im Land soll südlich von Schwerin verwirklicht werden.
Wortlaut im Programm
Den Haltepunkt Im Land wollen wir sUdllch von Schwerin verw1rkllchen und durch eine VerknUpfung mit den Autobahnen A241, A24 und dem Flughafen Parchim ein leistungsfähiges Verkehrszentrum entstehen lassen. Link zum Original
Mit den Autobahnen A241 und A24 sowie dem Flughafen Parchim soll ein leistungsfähiges Verkehrszentrum entstehen.
Wortlaut im Programm
Den Haltepunkt Im Land wollen wir sUdllch von Schwerin verw1rkllchen und durch eine VerknUpfung mit den Autobahnen A241, A24 und dem Flughafen Parchim ein leistungsfähiges Verkehrszentrum entstehen lassen. Link zum Original
Mobilitätsfördernde Maßnahmen wie ein besserer öffentlicher Personennahverkehr sollen die Vermittlungs- und Einsatzchancen im ländlichen Raum verbessern.
Wortlaut im Programm
Mobll ltätsfördernde Maßnahmen, wie dle Verbesserung des ÖPNV, sollen dle Vermittlungs- und Einsatzchancen der Menschen lm ländlichen Raum verbessern he 1 fen. Link zum Original
Eine seniorengerechte Verkehrsinfrastruktur wird mit vorgesehen.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch eine senlorengerechte Verkehrsinfrastruktur. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.