CDU MV · Für ein starkes Land im Norden!
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 1994 · Original
Das Programm enthält 27 von 695 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 27Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 67Seiten im Original
- 1994Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 27
Die Erstattung von Wohngeld soll vereinfacht werden.
Wortlaut im Programm
Ebenso streben wir Vereinfachungen bei der Erstattung von Wohngeld, In der sozialen Jugendhilfe, 1m Ordnungsrecht, dem Erwerb von E1gentum an GrundstUcken sowie Im Katasterwesen an. Link zum Original
Der Erwerb von Eigentum an Grundstücken soll vereinfacht werden.
Wortlaut im Programm
Ebenso streben wir Vereinfachungen bei der Erstattung von Wohngeld, In der sozialen Jugendhilfe, 1m Ordnungsrecht, dem Erwerb von E1gentum an GrundstUcken sowie Im Katasterwesen an. Link zum Original
Auch das Katasterwesen soll in den Verfahren vereinfacht werden.
Wortlaut im Programm
Ebenso streben wir Vereinfachungen bei der Erstattung von Wohngeld, In der sozialen Jugendhilfe, 1m Ordnungsrecht, dem Erwerb von E1gentum an GrundstUcken sowie Im Katasterwesen an. Link zum Original
Eigentumsverhältnisse sollen geklärt und rechtlich gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Dazu zählt auch die schnelle Behubung des Antragstaus in den Grundbuchämtern, dl e konsequente Anwendung der Vorfahrtsrege 1 ungen für Investitionen und die Klärung und Sicherung der Eigentumsverhältnisse. Link zum Original
Das Programm zur Dorferneuerung soll fortgeschrieben werden, damit Dörfer wieder attraktive Wohn- und Arbeitsorte werden.
Wortlaut im Programm
Damit die Dörfer zukünftig wieder attraktive Hohn- und Arbeitsorte werden, wollen wir das Programm "Dorferneuerung" fortschreiben. Link zum Original
Die Verbesserung der Wohnbedingungen gehört zu den wichtigsten Aufgaben.
Wortlaut im Programm
DI e Verbesserung der Wohnbedl ngungen und die Neugestaltung der Lebensräume in unserem Land gehören zu unseren wichtigsten Aufgaben. Link zum Original
Die Neugestaltung der Lebensräume gehört zu den wichtigsten Aufgaben.
Wortlaut im Programm
DI e Verbesserung der Wohnbedl ngungen und die Neugestaltung der Lebensräume in unserem Land gehören zu unseren wichtigsten Aufgaben. Link zum Original
Für das Wohnen als existenzielles Bedürfnis der Menschen besteht politische und soziale Verantwortung.
Wortlaut im Programm
Wir bekräftigen mit Nachdruck unsere politische und soziale Verantwortung für das Wohnen als existentielles BedUrfnls der Menschen. Link zum Original
Bund, Länder und Gemeinden müssen neue Wege gehen, damit ausreichend Wohnraum in guter Qualität zu bezahlbaren Mieten entsteht.
Wortlaut im Programm
Dabei sind wir uns bewußt, daß Bund, Länder und Gemeinden auch neue Wege einschlagen müssen, daml t in guter Qua 11 tät ein ausreichender Wohnungsbestand zu bezahlbaren Mieten entstehen kann. Link zum Original
Der Schaffung von breit gestreutem Wohnungseigentum wird Priorität eingeräumt.
Wortlaut im Programm
Der Schaffung von bre1t gestreutem Hohnungse1gentum r11umen wir dabei Prlorltät ein. Link zum Original
Neue steuerliche Vergünstigungen, etwa für Genossenschaftsanteile, sollen als Privatisierungsanreiz vorbehaltlos geprüft werden.
Wortlaut im Programm
Um Anreize für die Privatisierung zu schaffen, slnd neue SteuervergUnstlgungsformen wle z. B. die steuerllche BegUnstlgung von Genossenschaftsantellen vorbehaltlos zu prUfen. Link zum Original
Dem Wohngeld soll mehr Gewicht zukommen, damit angemessener Wohnraum zu bezahlbaren Preisen gesichert wird.
Wortlaut im Programm
Damlt für alle angemessener Hohn raum zu bezahlbaren Preisen ges 1-chert werden kann, wo 11 en wl r dem Hohnge l del ne stärkere Bedeutung beimessen. Link zum Original
Wohngeld gilt nicht als staatliches Almosen.
Wortlaut im Programm
Hohngeld lst keln staatliches Almosen. Link zum Original
Die Bezahlbarkeit von Mieten soll gesichert werden, ohne unzulässig und kontraproduktiv in den Markt einzugreifen.
Wortlaut im Programm
Es slctert vielmehr dle Bezahlbarkeit von Mieten, ohne unzulässlg und kontraproduktiv in den Markt einzugreifen. Link zum Original
Wohngeld gilt als soziales Recht.
Wortlaut im Programm
FUr dle CDU lst Hohngeld soziales Recht. Link zum Original
Wohnungen müssen für die Menschen bezahlbar bleiben.
Wortlaut im Programm
Hohnungen mUssen bezahlbar bleiben. Link zum Original
Günstige Rahmenbedingungen sollen den Wohnungsneubau und damit einen freien Wohnungsmarkt fördern.
Wortlaut im Programm
Das Entstehen elnes freien Hohnungsmarktes fördern wir mit günstigen Rahmenbedingungen fUr den Hohnungsneubau und die Wohnungssanierung. Link zum Original
Die Wohnungssanierung soll durch günstige Rahmenbedingungen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Das Entstehen elnes freien Hohnungsmarktes fördern wir mit günstigen Rahmenbedingungen fUr den Hohnungsneubau und die Wohnungssanierung. Link zum Original
Die Kommunen sollen ausreichend bezahlbares Bauland zur Verfügung stellen.
Wortlaut im Programm
Notwendig 1 s t, daß die Kommunen ausre 1 chend bezah 1 bares Bau- 1 and zur Verfügung stellen. Link zum Original
Beim Bauen sollen die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen immer beachtet werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU setzt sich dafUr ein, daß be1m Bauen auch lmmer d1e BedUrfnl sse von Behl nderten beachtet werden. Link zum Original
Kinder- und familienfreundliches Bauen sowie ein menschliches Wohnumfeld sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Ebenso fördern wl r, klnder- und Hohnumfeld. famlllenfreundliches Bauen sowle eln menschliches Link zum Original
In den großen Städten soll der besonderen Herausforderung durch Entwicklungspläne Rechnung getragen werden.
Wortlaut im Programm
Gerade in den großen Städten ist dies eine besondere Herausforderung, der durch entsprechende Entwicklungspläne und unter Vermeidung der städtebaulichen Fehler der Vergangen1eit Rechnung getragen werden muß. Link zum Original
Städtebauliche Fehler der Vergangenheit sollen beim Bauen vermieden werden.
Wortlaut im Programm
Gerade in den großen Städten ist dies eine besondere Herausforderung, der durch entsprechende Entwicklungspläne und unter Vermeidung der städtebaulichen Fehler der Vergangen1eit Rechnung getragen werden muß. Link zum Original
Für den Bau altengerechter Wohnungen in Städten und Gemeinden wird sich eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Hi r werden uns daher für den Bau altengerechter Hohnungen in den Städten und Gemeinden einsetzen. Link zum Original
Private Investoren und Bauherren berücksichtigen bei Planung und Umsetzung die Belange von Menschen mit Behinderungen.
Wortlaut im Programm
Prl vate Investoren und Bauherren fordern wir auf, bei Planung und Realisierung Ihrer Vorhaben die Belange der Behinderten zu berUckslchtlgen. Link zum Original
Der Großteil der Bauvorhaben soll auf bereits genutzten Flächen stattfinden.
Wortlaut im Programm
Der Großtel 1 der Bauvorhaben soll auf bereits benutzten Flächen stattfinden, während das Bauen auf der "grUnen Wiese" die Ausnahme sein soll. Link zum Original
Bauen auf der grünen Wiese soll die Ausnahme sein.
Wortlaut im Programm
Der Großtel 1 der Bauvorhaben soll auf bereits benutzten Flächen stattfinden, während das Bauen auf der "grUnen Wiese" die Ausnahme sein soll. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.