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Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Grundsatzprogramm · Landesverband Bremen · beschlossen 16.05.2009 · Original
Das Programm enthält 22 von 576 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 22Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 69Seiten im Original
- 2009Beschlussjahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 22
Der offene Dialog zwischen den Religionen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die CDU Bremen unterstützt den offenen Dialog zwischen den Religionen. Wir bekennen uns zur Religionsfreiheit und der durch unsere freiheitliche Rechtsordnung garantierten freien Religionsausübung. Link zum Original
Religionsfreiheit und freie Religionsausübung werden bejaht.
Wortlaut im Programm
Die CDU Bremen unterstützt den offenen Dialog zwischen den Religionen. Wir bekennen uns zur Religionsfreiheit und der durch unsere freiheitliche Rechtsordnung garantierten freien Religionsausübung. Link zum Original
Die christlichen Kirchen und anerkannten Religionsgemeinschaften genießen Eigenständigkeit und Unabhängigkeit.
Wortlaut im Programm
Die christlichen Kirchen und anerkannten Religionsgemeinschaften genießen Eigenständigkeit und Unabhängigkeit. Link zum Original
Die bestehenden Regelungen des Bestattungswesens sollen beibehalten werden.
Wortlaut im Programm
Wir stehen zu einer Bestattungskultur, die Ausdruck einer über den Tod hinausgehenden Menschenwürde ist und halten deshalb an den bestehenden Regelungen des Bestattungswesens fest. Link zum Original
Den verschiedenen Kulturen, insbesondere von Migranten und Minderheiten, wird ein friedliches Mit- und Nebeneinander ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Den verschiedenen Kulturen, insbesondere von Migranten und Minderheiten, muss ein friedliches Mit- und Nebeneinander in gegenseitigem Verständnis ermöglicht werden. Link zum Original
Staatliche und private Kulturinitiativen werden geschätzt, bewahrt, gefördert und weiterentwickelt, um möglichst vielen Bürgern Teilhabe zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Kultur speist sich aus vielfältigen staatlichen und privaten Initiativen. Es gilt, sie zu schätzen, zu bewahren, zu fördern und weiterzuentwickeln, um möglichst vielen Bürgern eine Teilhabe daran zu ermöglichen. Link zum Original
Künstler und Kulturschaffende erhalten Freiräume.
Wortlaut im Programm
Künstler und Kulturschaffende brauchen Freiräume. Link zum Original
Kulturfinanzierung ist eine staatliche Aufgabe zur Sicherstellung einer kulturellen Grundversorgung.
Wortlaut im Programm
Kulturfinanzierung ist eine Aufgabe des Staates, der eine kulturelle Grundversorgung sicherzustellen hat. Link zum Original
Für die Förderung von Kunst und Kultur werden mehr private Sponsoren gewonnen.
Wortlaut im Programm
Die CDU Bremen setzt sich dafür ein, in Zukunft noch mehr private Sponsoren zur Förderung von Kunst und Kultur zu gewinnen. Link zum Original
Kulturwirtschaftsberichte sollen die Bedeutung der Kultur für das Gemeinwesen erfassen und evaluieren.
Wortlaut im Programm
Kulturwirtschaftsberichte können die Bedeutung von Kultur für das Gemeinwesen erfassen, evaluieren und perspektivisch beleuchten. Link zum Original
Kinder, Jugendliche, Berufstätige und ältere Menschen erhalten kulturelle Angebote.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche, aber auch Berufstätige und ältere Menschen brauchen kulturelle Angebote. Link zum Original
Die Projektidee „Jedem Kind ein Instrument“ wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die CDU Bremen unterstützt beispielsweise die Projektidee „Jedem Kind ein Instrument“, weil sieb eispielhaft kulturelle Teilhabe und kulturelle Bildung verdeutlicht. Link zum Original
Kulturschaffende erhalten Verlässlichkeit für nachhaltiges Wirken.
Wortlaut im Programm
Kulturschaffende brauchen Verlässlichkeit, die Nachhaltigkeit in ihrem Wirken ermöglicht. Link zum Original
Die Vergabekriterien für Projektmittel sind transparent und nachvollziehbar.
Wortlaut im Programm
Vergabekriterien für Projektmittel sollten transparent und nachvollziehbar sein. Link zum Original
Die Finanzierung von Kulturprojekten ist primär eine staatliche Aufgabe.
Wortlaut im Programm
Die Finanzierung von Kulturprojekten ist primär eine staatliche Aufgabe. Private Mittel sollen insbesondere dann eingeworben werden, wenn der Staat an seine Grenzen stößt. Link zum Original
Private Mittel für Kulturprojekte werden insbesondere eingeworben, wenn der Staat an seine Grenzen stößt.
Wortlaut im Programm
Die Finanzierung von Kulturprojekten ist primär eine staatliche Aufgabe. Private Mittel sollen insbesondere dann eingeworben werden, wenn der Staat an seine Grenzen stößt. Link zum Original
Radio Bremen bleibt als Rundfunkanstalt des Landes Bremen erhalten.
Wortlaut im Programm
Die CDU Bremen steht zu Radio Bremen als Rundfunkanstalt des Landes Bremen. Link zum Original
Radio Bremen ist einer Kreativität der Kleinheit verpflichtet.
Wortlaut im Programm
Radio Bremen sollte einer Kreativität der Kleinheit verpflichtet sein und Kooperationsmöglichkeiten mit anderen Sendern stärker als bisher nutzen. Link zum Original
Radio Bremen nutzt Kooperationsmöglichkeiten mit anderen Sendern stärker als bisher.
Wortlaut im Programm
Radio Bremen sollte einer Kreativität der Kleinheit verpflichtet sein und Kooperationsmöglichkeiten mit anderen Sendern stärker als bisher nutzen. Link zum Original
Radio Bremen ist als Sender im ARD-Programm sichtbar.
Wortlaut im Programm
Ziel muss es sein, dass Radio Bremen als Sender im Programm der ARD sichtbar ist. Link zum Original
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk bleibt quotenunabhängig und bietet ein hochwertiges Informations- und Bildungsprogramm unter regionalen Gesichtspunkten.
Wortlaut im Programm
Öffentlich rechtlicher Rundfunk soll auch zukünftig nicht von Quoten abhängig sein, sondern ein attraktives und qualitativ hochwertiges Informations- und Bildungsprogramm unter regionalen Gesichtspunkten anbieten. Link zum Original
Gewalt und Gewaltverherrlichung in Medien wird im Sinne des Kinder- und Jugendschutzes entschieden entgegengetreten.
Wortlaut im Programm
Gewalt und G ewaltverherrlichung in Medien muss im Sinne eines wirksamen Kinder- und Jugendschutzes entschieden entgegengetreten werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Grundsatzprogramm ist kein Wahlprogramm: Seine Forderungen stehen nur hier und gehen nicht in die Politikfelder und Vergleiche zu den Wahlen ein. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.