CDU · kompetent. fair. innovativ. Programm der CDU Bremen
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Grundsatzprogramm · Landesverband Bremen · beschlossen 16.05.2009 · Original
Das Programm enthält 128 von 576 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 128Forderungen zum Politikfeld
- 22 %des Programms
- 69Seiten im Original
- 2009Beschlussjahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 128
Die Förderung von Eliten wird bejaht.
Wortlaut im Programm
Deshalb bekennen wir uns gleichermaßen zur Förderung von Eliten und zur solidarischen Hilfe. Link zum Original
Die Bildungsfinanzierung soll sich am Bedarf statt an der Kassenlage oder den finanziellen Möglichkeiten Einzelner orientieren.
Wortlaut im Programm
Die Finanzierung darf sich weder nach staatlicher Kassenlage noch nach den finanziellen Möglichkeiten des Einzelnen richten, sondern muss durch den Bedarf gesteuert werden. Link zum Original
Bildung soll allen zugänglich sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen „ Bildung für alle “, denn Bildung eröffnet individuelle Chancen auf gesellschaftliche und wirtschaftliche Teilhabe und ist besonders für ein Bundesland wie Bremen die Grundlage für ökonomischen Erfolg, gesellschaftliche Integration sowie Anerkennung und sozialen Aufstieg. Link zum Original
Ein offenes, allgemein zugängliches und durchlässiges Bildungssystem soll im Zentrum der Bemühungen um Chancengerechtigkeit stehen.
Wortlaut im Programm
Ein offenes allgemein zugängliches und durchlässiges Bildungssystem muss im Zentrum des Bemühens für Chancengerechtigkeit stehen. Link zum Original
Bremer Kinder sollen im Vergleich mit anderen Bundesländern die gleichen Startchancen haben.
Wortlaut im Programm
Bremer Kinder müssen im Vergleich mit anderen Bundesländern die gleichen Startchancen haben. Link zum Original
Im Bildungssystem sollen Leistung und Begabung statt Herkunft und Geldbeutel entscheiden.
Wortlaut im Programm
Leistung und Begabung müssen entscheiden, nicht Herkunft und Geldbeutel. Link zum Original
Gleichmacherei und Sackgassen im Bildungssystem werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Im Bildungssystem darf es keine Gleichmacherei und keine Sackgassen geben. Link zum Original
Durchlässigkeit und Leistungsorientierung sollen wesentliche Strukturmerkmale des Bildungssystems sein.
Wortlaut im Programm
Durchlässigkeit und Leistungsorientierung müssen deshalb wesentliche Strukturmerkmale des Bildungssystems sein. Link zum Original
Kooperationen zwischen Privaten, Wirtschaft und Staat zur Realisierung von Bildungsprojekten werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die CDU Bremen ist offen für Kooperationen zwischen Privaten, Wirtschaft und Staat, wenn es um die Realisierung erforderlicher Projekte im Bereich Bildung geht. Link zum Original
Bildung in Kindergarten, Schule und Hochschule soll grundsätzlich kostenfrei sein.
Wortlaut im Programm
Bildung soll für den Bürger kostenfrei sein: Die CD U Bremen steht für eine grundsätzliche Kostenfreiheit von Bildung in Kindergarten, Schule und Hochschule. Link zum Original
Das Studium bleibt in der Regelstudienzeit bis zum ersten berufsqualifizierenden Abschluss kostenfrei.
Wortlaut im Programm
Die Regelstudienzeit bis zum ersten für den Beruf qualifizierenden Abschluss bleibt kostenfrei. Link zum Original
Die Bremer Lehr- und Lernmittelfreiheit wird beibehalten.
Wortlaut im Programm
Wir stehen zur Bremer Lehr- und Lernmittelfreiheit und wollen sie leistungsfähig und aktuell ausgestalten. Link zum Original
Die Lehr- und Lernmittelfreiheit soll leistungsfähig und aktuell ausgestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Wir stehen zur Bremer Lehr- und Lernmittelfreiheit und wollen sie leistungsfähig und aktuell ausgestalten. Link zum Original
Die Zusammenarbeit zwischen Kindergarten, Grundschule, weiterführenden und beruflichen Schulen soll für kontinuierliche Bildungsverläufe gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen kontinuierliche Bildungsverläufe. Dazu benötigen wir eine Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Kindergarten und Grundschule, Grundschule und weiterführenden Schulen sowie den beruflichen Schulen, die wir mit einer zeitgemäßen und aktuellen Ausstattung leistungsfähig erhalten und — wo notwendig — weiterentwickeln wollen. Link zum Original
Die beruflichen Schulen sollen zeitgemäß ausgestattet und wo nötig weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen kontinuierliche Bildungsverläufe. Dazu benötigen wir eine Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Kindergarten und Grundschule, Grundschule und weiterführenden Schulen sowie den beruflichen Schulen, die wir mit einer zeitgemäßen und aktuellen Ausstattung leistungsfähig erhalten und — wo notwendig — weiterentwickeln wollen. Link zum Original
Die politische Zuständigkeit für Bildung vom Kindergarten bis zur Schule soll in einem Ressort gebündelt werden.
Wortlaut im Programm
Gerade deshalb gehört für die CDU Bremen die politische Zuständigkeit für den gesamten Bereich Bildung vom Kindergarten bis zur Schule in eine Ressortverantwortung. Link zum Original
Das letzte Kindergartenjahr soll kurzfristig für alle Kinder verpflichtend werden.
Wortlaut im Programm
Zur Verbesserung der frühkindlichen Bildung soll kurzfristig das letzte Kindergartenjahr verpflichtend für alle werden und deshalb beitragsfrei sein. Link zum Original
Das letzte Kindergartenjahr soll beitragsfrei sein.
Wortlaut im Programm
Zur Verbesserung der frühkindlichen Bildung soll kurzfristig das letzte Kindergartenjahr verpflichtend für alle werden und deshalb beitragsfrei sein. Link zum Original
Mittel- bis langfristig soll der dreijährige Kindergartenbesuch beitragsfrei sein.
Wortlaut im Programm
Für die CDU Bremen bleibt das mittel- bis langfristige Ziel der beitragsfreie dreijährige Besuch eines Kindergartens. Link zum Original
Frühkindliche Bildung soll das Selbstbewusstsein jedes Kindes stärken und seine Talente, Begabungen und Interessen fördern.
Wortlaut im Programm
Frühkindliche Bildung bedeutet für uns eine Stärkung des Selbstbewusstsei ns jedes einzelnen Kindes und die Förderung der Talente, Begabungen und Interessen unserer Kinder. Link zum Original
Der vorschulische Anspruch des dritten Kindergartenjahres soll für einen besseren Übergang in die Grundschule weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Der vorschulische Anspruch des dritten Kindergartenjahres sollte im Sinne eines verbesserten Übergangs vom Kindergarten in die Grundschule weiterentwickelt werden. Link zum Original
Ganztagsbetreuung soll flächen- und bedarfsdeckend ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Ganztagesbetreuung soll flächen- und bedarfsdeckend ermöglicht werden. Link zum Original
Kindergärten und Kindertagesstätten sollen zur Bildungsförderung genutzt werden.
Wortlaut im Programm
[66] Kindergärten und Kindertagesstätten sollen zur Bildungsförderung genutzt werden. Link zum Original
Der Bildungsauftrag von Kindertageseinrichtungen wird dem Betreuungsauftrag gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
Der Bildungsauftrag wird dem Betreuungsauftrag gleichgestellt. Link zum Original
Kinder sollen im Kindergarten spielerisch an das Lernen herangeführt werden.
Wortlaut im Programm
Die Kinder sollen spielerisch ans Lernen herangeführt werden. Link zum Original
Ziel des Kindergartenbesuchs ist die Schulreife.
Wortlaut im Programm
Ziel des Kindergartenbesuchs ist die Schulreife. Link zum Original
Attraktivität und Wertschätzung des Erzieherberufs sollen gesteigert werden.
Wortlaut im Programm
Die Attraktivität und die Wertschätzung der beruflichen Tätigkeit von Erzieherinnen und Erziehern muss gesteigert und die Ausbildung den neuen Herausforderungen und den höheren Ansprüchen angepasst werden. Link zum Original
Die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern soll an neue Herausforderungen und höhere Ansprüche angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Die Attraktivität und die Wertschätzung der beruflichen Tätigkeit von Erzieherinnen und Erziehern muss gesteigert und die Ausbildung den neuen Herausforderungen und den höheren Ansprüchen angepasst werden. Link zum Original
Fortbildungsmaßnahmen für Erzieherinnen und Erzieher sollen ausreichende Kenntnisse der Vorschulbildung vermitteln.
Wortlaut im Programm
Die Fortbildungsmaßnahmen müssen die Vermittlung ausreichender Kenntnisse der Vorschulbildung zum Ziel haben. Link zum Original
Im Kindergarten soll eine verbindliche Sprachstandsfeststellung erfolgen.
Wortlaut im Programm
Gezielte Sprachförderung muss bereits im Kindergarten beginnen: Wir brauchen eine verbindliche Sprachstandsfeststellung und Sprachförderung bereits im Kindergarten. Link zum Original
Gezielte Sprachförderung soll bereits im Kindergarten beginnen.
Wortlaut im Programm
Gezielte Sprachförderung muss bereits im Kindergarten beginnen: Wir brauchen eine verbindliche Sprachstandsfeststellung und Sprachförderung bereits im Kindergarten. Link zum Original
Alle Kinder sollen bei der Einschulung dem Unterricht auf Deutsch folgen können.
Wortlaut im Programm
Ziel muss es sein, dass alle Kinder bei der Einschulung dem Unterricht auf Deutsch folgen können. Link zum Original
Soziale Integration gilt als wesentliche Aufgabe von Erziehung und Bildung im Kindergarten.
Wortlaut im Programm
Soziale Integration ist eine wesentliche Aufgabe von Erziehung und Bildung im Kindergarten. Link zum Original
Persönlichkeitsbildung, Leistung, Eigeninitiative und Selbstverantwortung sollen Leitbild der Lehrpläne sein.
Wortlaut im Programm
Bildung der Persönlichkeit, Leistung, Eigeninitiative und Selbstverantwortung sollten Leitbild der Lehrpläne sein, denn die Vermittlung einer umfassenden Allgemeinbildung ist wichtig. Link zum Original
Der in der Landesverfassung verankerte Religionsunterricht in Biblischer Geschichte an öffentlichen Schulen soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Die CDU Bremen hält deshalb den in der Landesverfassung verankerten Religionsunterricht in Bi blischer Geschichte auf allgemein christlicher Grundlage an öffentlichen Schul en für unverzichtbar. Link zum Original
Eine allgemeine Religionskunde wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine allgemeine Religionskunde lehnen wir ab. Link zum Original
Niemand soll die Schule ohne Abschluss verlassen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, dass niemand ohne Abschluss die Schule verlässt. Link zum Original
Nicht nur das Abitur, sondern auch andere Schulabschlüsse sollen eine erfolgreiche Berufsausbildung ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Das Abitur darf nicht der einzige Schulabschluss sein, der eine erfolgreiche Berufsausbildung ermöglicht. Link zum Original
Jeder Schulabschluss soll ein Fortkommen ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Jeder Schulabschluss muss ein Fortkommen ermöglichen. Link zum Original
Alle Schulabschlüsse im Land Bremen sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU Bremen setzt sich nachdrücklich für die Stärkung aller Schulabschlüsse im Lande Bremen ein. Link zum Original
Bildungsstandards, Vergleichsarbeiten und die Teilnahme an nationalen und internationalen Vergleichsstudien sollen zur Qualitätssteigerung beitragen.
Wortlaut im Programm
Dabei ist die Orientierung an Bildungsstandards durch Vergleichsarbeiten und die Teilnahme an nationalen und internationalen Vergleichsstudien ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Wege hin zu mehr Qualität. Link zum Original
Bremer Schülerinnen und Schüler sollen jederzeit ohne Leistungsdefizit in ein anderes Bundesland wechseln können.
Wortlaut im Programm
Ein Bremer Schüler soll jederzeit in der Lage sein das Bundesland ohne Leistungsdefizit zu wechseln. Link zum Original
Bremer Schulabschlüsse sollen bundesweit vergleichbar sein.
Wortlaut im Programm
Ein in Bremen erlangter Schulabschluss soll bundesweit vergleichbar sein. Link zum Original
Ein bundesweites Zentralabitur soll schrittweise eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir befürworten die schrittweise Einführung eines bundesweiten Zentralabiturs, das Transparenz und Vergleichbarkeit ermöglicht. Link zum Original
Als erster Schritt sollen länderübergreifende Abiturstandards in Deutsch, Mathematik und Englisch eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Ein erster Schritt ist dabei die Einführung von länderübergreifenden Abitu rstandards in den Kernfächern (Deutsch, Mathematik und Englisch). Link zum Original
Den Schulen sollen nur Budgetrahmen und Lehrstandards vorgegeben werden.
Wortlaut im Programm
Dabei sollen den Schulen lediglich Budgetrahmen und Lehrstandards vorgegeben werden. Link zum Original
Vergleichsarbeiten und zentrale Abschlussprüfungen dienen als Mittel der Steuerung und Ergebniskontrolle an Schulen.
Wortlaut im Programm
Vergleichsarbeiten und zentrale Abschlussprüfungen sind für uns entscheidende Mittel der Steuerung und Ergebniskontrolle. Link zum Original
Schulleitungen erhalten Personal- und Qualitätsverantwortung.
Wortlaut im Programm
Die Schulleitungen erhalten Personal- und Qualitätsvera ntwortung. Link zum Original
Die organisatorische und strukturelle Eigenständigkeit der Schulen soll gestärkt werden, um ihre Profilbildung zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die organisatorische und strukturelle Eigenständigkeit der Schulen stärken und damit ihre inhaltliche und regionale Profilbildung ermöglichen. Link zum Original
Ganztagsschulen werden als notwendig angesehen.
Wortlaut im Programm
Die CDU Bremen bekennt sich ausdrücklich zur Notwendigkeit von Ganztagsschulen. Link zum Original
Das Schulangebot soll Eltern eine echte Wahlfreiheit zwischen Ganztags- und Halbtagsschule ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Schulangebot, das Eltern eine wirkliche Wahlfreiheit zwischen Ganztags- und Halbtagsschule ermöglicht. Link zum Original
Ganztagsschulen sollen so ausgestattet sein, dass der Tag kindgerecht strukturiert und ausgefüllt ist.
Wortlaut im Programm
Die Ganztagsschule muss so gut ausgestattet sein, dass der Tag kindgerecht strukturiert und ausgefüllt ist. Link zum Original
Für alle Beteiligten soll es verlässliche Schulzeiten geben.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen verlässliche Schulzeiten für alle Beteiligten. Link zum Original
Die Schulklassen sollen kleiner werden.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen deshalb kleinere Klassen, damit Schulkinder die Möglichkeit haben, dem Unterricht zu folgen, und damit Lehrkräfte guten Unterricht machen können. Link zum Original
Die durch sinkende Schülerzahlen frei werdenden Lehrkapazitäten und Finanzmittel sollen vollständig für die Verbesserung des Schulwesens und kleinere Klassen eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU Bremen fordert, dass die durch sinkende Schülerzahlen entstehende „demographische Dividende“ (im Hinblick auf die Kapazitäten der Lehrkräfte und frei werdende Finanzmittel) in vollem Umfang für die Verbesserung des Schulwesens und die Verringerung der Klassenstärken eingesetzt wird. Link zum Original
Schule soll neben Wissen auch soziale Kompetenzen und Werte vermitteln.
Wortlaut im Programm
Schule ist nicht ausschließlich Bildungseinrichtung, sondern wird mit der Notwendigkeit konfrontiert, nicht nur Wissen sondern auch soziale Kompetenzen und Werte zu vermitteln. Link zum Original
Schule soll nicht die Versäumnisse des Elternhauses ausgleichen müssen.
Wortlaut im Programm
Die Schule darf dabei aber nicht zum „Reparaturbetrieb“ der Versäumnisse im Elternhaus werden. Link zum Original
Gewalt an Schulen soll entschieden entgegengetreten werden.
Wortlaut im Programm
Gewalt hat an Schulen keinen Platz. Ihr ist entschieden entgegenzutreten. Dies erfordert eine verbesserte Zusammenarbeit von Schulen, Polizei, sozialen Einrichtungen und Justiz unter Einbindung der Eltern. Link zum Original
Schulen, Polizei, soziale Einrichtungen und Justiz sollen unter Einbindung der Eltern besser zusammenarbeiten.
Wortlaut im Programm
Gewalt hat an Schulen keinen Platz. Ihr ist entschieden entgegenzutreten. Dies erfordert eine verbesserte Zusammenarbeit von Schulen, Polizei, sozialen Einrichtungen und Justiz unter Einbindung der Eltern. Link zum Original
Beim Erwerb sozialer Kompetenzen sind die Schulen auf die Mitarbeit der Eltern angewiesen.
Wortlaut im Programm
Besonders beim Erwerb sozialer Kompetenzen sind die Schulen auf die Mitarbeit der Eltern angewiesen. Link zum Original
Lehrkräfte sollen verantwortungsbewusst und eigenverantwortlich arbeiten können.
Wortlaut im Programm
Die Lehrkräfte leisten einen entscheidenden Beitrag zur gesellschaftlichen Entwicklung und sollen deshalb verantwortungsbewusst und eigenverantwortlich arbeiten können. Link zum Original
Lehrerfortbildung gilt als entscheidender Baustein für hohe Schulqualität.
Wortlaut im Programm
Lehrerfortbildung ist in Zeiten rasant wachsenden Wissens ein entscheidender Baustein für hohe Schulqualität. Link zum Original
Bessere Leistung und Einsatzbereitschaft von Lehrkräften sollen sich auch finanziell auszahlen.
Wortlaut im Programm
Bessere Leistung und Einsatzbereitschaft müssen sich auch für den Lehrer auszahlen. Link zum Original
Unterschiedliche Begabungen erfordern verschiedene Schulformen.
Wortlaut im Programm
Unterschiedliche Begabungen erfordern verschiedene Schulformen. Link zum Original
Jedes Kind soll eine geeignete Schule finden und ein seinem Potenzial entsprechendes Leistungsniveau erreichen können.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen für jeden Schüler die geeignete Schule: Jedes Kind muss die Chance haben, ein Leistungsniveau zu erreichen, das seinem Potential entspricht. Link zum Original
Nach der Grundschule soll ein gegliedertes Schulwesen bestehen.
Wortlaut im Programm
Die CDU Bremen steht für ein gegliedertes Schulwesen nach der Grundschule. Link zum Original
Das Zwei-Säulen-System aus Oberschulen und Gymnasien für die Jahrgänge 5 bis 12 wird als angemessene Schulstruktur befürwortet.
Wortlaut im Programm
Das Zwei-Säulen-System für die Schülerjahrgänge 5 bis 12 mit Oberschulen und Gymnasien betrachtet die CDU Bremen als adäquate Antwort auf die Bedürfnisse der bremischen Bevölkerung und als geeignetes Werkzeug zur dringend notwendigen Reparatur des durch den verhängnisvollen Drang zur Einheitsschule in der Vergangenheit stark beschädigten bremischen Schulwesens. Link zum Original
Alle Schulen sollen Förderangebote für leistungsstarke und leistungsschwache Kinder anbieten.
Wortlaut im Programm
Alle Schulen sollen Förderangebote für leistungsstarke und leistungsschwache Kinder an bieten. Link zum Original
Die Bildung von „Restschulen“ mit verzerrten Schulmilieus soll vermieden werden.
Wortlaut im Programm
Wir müssen die Bildung von „Restschulen“ und die damit verbundenen ve rzerrten Schulmilieus vermeiden. Link zum Original
Hochbegabte sollen besonders gefordert werden.
Wortlaut im Programm
Hochbegabte müssen besonders gefordert werden, damit sie nicht das Interesse am Lernen verlieren. Link zum Original
Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf werden in der Grundschule integrativ beschult.
Wortlaut im Programm
Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf werden in der Grundschule integrativ beschult. Link zum Original
Förderkinder aus dem Bereich Lernen, Sprache und Verhalten sollen an weiterführenden Schulen schrittweise in die Regelschule integriert werden.
Wortlaut im Programm
Bei den weiterführenden Schulen setzen wir uns für eine schrittweise Integration der Förderkinder aus dem Bereich Lernen/Sprache/Verhalten (LSV) in die Regelschule ein. Dazu brauchen aufnehmende Schulen entsprechende Kompetenzen und Ressourcen. Link zum Original
Aufnehmende Schulen sollen für die Integration von Förderkindern entsprechende Kompetenzen und Ressourcen erhalten.
Wortlaut im Programm
Bei den weiterführenden Schulen setzen wir uns für eine schrittweise Integration der Förderkinder aus dem Bereich Lernen/Sprache/Verhalten (LSV) in die Regelschule ein. Dazu brauchen aufnehmende Schulen entsprechende Kompetenzen und Ressourcen. Link zum Original
Die vorhandenen Privatschulen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die CDU Bremen unterstützt die vorhandenen Privatschulen und die Gründung von Schulen in freier Trägerschaft. Link zum Original
Die Gründung von Schulen in freier Trägerschaft wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die CDU Bremen unterstützt die vorhandenen Privatschulen und die Gründung von Schulen in freier Trägerschaft. Link zum Original
Staatliche Schulen sollen sich in Angebotsvielfalt und Qualität als Schrittmacher verstehen und sich dem Wettbewerb mit Privatschulen stellen.
Wortlaut im Programm
Die staatlichen Schulen müssen sich in Angebotsvielfalt und Qualität als Schrittmacher verstehen und sich dem Wettbewerb mit den Privatschulen stellen. Link zum Original
Berufsvorbereitung und Berufsorientierung sollen, auch durch Kooperationen mit der Wirtschaft, stärker in der Schule verankert werden.
Wortlaut im Programm
Die theoretische und praktische Berufsvorbereitung und Berufsorientierung muss – auch durch Kooperationen mit der Wirtschaft – intensiver als bisher in der Schule verankert werden. Link zum Original
Die Studienorientierung von Schülerinnen und Schülern soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die Studienorientierung von Schülern muss verbessert werden. Link zum Original
Das schulbegleitende Frühstudium soll als Form der Hochbegabtenförderung gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Das schulbegleitende Frühstudiu m muss als Form der Hochbegabtenförderung gestärkt werden. Link zum Original
Fort- und Weiterbildung sowie berufliche Qualifizierung sollen selbstverständlicher Bestandteil aller Lebensphasen werden.
Wortlaut im Programm
Systematische Fort- und Weiterbildung und kontinuierliche berufliche Qualifizierung müssen zum selbstverständlichen Bestandteil aller Phasen des Lebens werden. Link zum Original
Die Einheit von Forschung und Lehre soll beibehalten werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU Bremen bekennt sich zur Beibehaltung der Einheit von Forschung und Lehre, zur Förderung von Eliten sowie zur Entfaltung von Exzellenz an Universität und Hochschulen. Link zum Original
Eliten an den Hochschulen sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU Bremen bekennt sich zur Beibehaltung der Einheit von Forschung und Lehre, zur Förderung von Eliten sowie zur Entfaltung von Exzellenz an Universität und Hochschulen. Link zum Original
Die Entfaltung von Exzellenz an Universität und Hochschulen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die CDU Bremen bekennt sich zur Beibehaltung der Einheit von Forschung und Lehre, zur Förderung von Eliten sowie zur Entfaltung von Exzellenz an Universität und Hochschulen. Link zum Original
Fachhochschulen und Universitäten sollen ihre jeweiligen Stärken profilieren.
Wortlaut im Programm
Die CDU Bremen befürwortet eine Profilierung der jeweiligen Stärken von Fachhochschulen und Universitäten. Link zum Original
Die Durchlässigkeit zwischen Formen akademischer Aus- und Weiterbildung soll sich an klaren Kriterien der Befähigung und Leistung orientieren.
Wortlaut im Programm
Die Durchlässigkeit zwischen verschiedenen Formen akademischer Aus- und Weiterbildung muss sich an klar definierten Kriterien der Befähigung und der Leistung orientieren. Link zum Original
Die Studienzeiten sollen verkürzt werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU Bremen fordert eine Verkürzung der Studienzeiten. Link zum Original
Die Regelstudienzeit soll eine höhere Verbindlichkeit haben.
Wortlaut im Programm
Die Regelstudienzeit sollte eine höhere Verbindlichkeit haben. Link zum Original
Auslandsaufenthalte sollen einen festen Platz in den Studienordnungen haben.
Wortlaut im Programm
Auslandsaufenthalte müssen einen festen Platz in den Studienordnungen haben. Link zum Original
Nach Ablauf der Regelstudienzeit für den ersten berufsqualifizierenden Abschluss sollen Studierende Studienbeiträge zur Verbesserung der Lehre zahlen.
Wortlaut im Programm
Nach Ablauf der Regelstudienzeit für den ersten berufsqualifizierenden Abschluss leisten alle Studierenden einen Beitrag zur Finanzierung ihrer Hochschule oder Universität in Form von Studienbeiträgen zur Verbesserung der Lehre. Link zum Original
Universität und Hochschulen sollen kurzfristig größere Handlungsspielräume bei der Mittelakquisition sowie der Nutzung und Verwaltung ihrer Liegenschaften erhalten.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, Universität und Hochschulen bei der Akquisition zusätzlicher Mittel und der Liegenschaftsnutzung und -verwaltung kurzfristig größere Handlungsspielräume zu geben sowie mittelfristig die Personalverantwortung zu übertragen. Link zum Original
Universität und Hochschulen soll mittelfristig die Personalverantwortung übertragen werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, Universität und Hochschulen bei der Akquisition zusätzlicher Mittel und der Liegenschaftsnutzung und -verwaltung kurzfristig größere Handlungsspielräume zu geben sowie mittelfristig die Personalverantwortung zu übertragen. Link zum Original
Die Rechtsform einer Stiftung öffentlichen Rechts wird als Möglichkeit für Universität und Hochschulen gesehen.
Wortlaut im Programm
Für die Universität und die Hochschulen sehen wir deshalb in der Rechtsform einer Stiftung öffentlichen Rechts eine Möglichkeit, diese Vorteile zu realisieren. Link zum Original
Berufstätigkeit und Phasen des Lernens und der Weiterbildung sollen sich abwechseln oder ineinandergreifen können.
Wortlaut im Programm
Eine sich wandelnde Arbeitswelt braucht neue Wege der Hochschulbildung: Berufstätigkeit und Phasen des Lernens und der Weiterbildung müssen sich abwechseln können und/oder ineinander greifen. Link zum Original
Berufliche Qualifikationen sollen den Zugang zur Fachhochschule eröffnen können.
Wortlaut im Programm
Berufliche Qualifikationen können den Fachhochschulzugang eröffnen. Link zum Original
Die Hochschulen sollen sich für modularisierte akademische Weiterbildung öffnen.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen müssen sich für neue Formen der modularisierten akademischen Weiterbildung öffnen. Link zum Original
Die Neuordnung der Studienangebote im Bologna-Prozess wird als Chance für Hochschulen gesehen, ihre Weiterbildungsangebote auszuweiten und sich zu profilieren.
Wortlaut im Programm
Wir sehen die mit dem Bologna-Prozess (Schaffung eines einheitlichen europäischen Hochsch ulraumes durch die Einigung auf Bachelor und Master als standardisierte Abschlüsse) begonnene Neuordnung der Studienangebote als Möglichkeit für Hochschulen und Universitäten, ihre Weiterbildungsangebote auszuweiten, sich zu profilieren und besser zu vermarkten. Link zum Original
Lehrende sollen Veranstaltungen akademischer Weiterbildung auf ihr Lehrdeputat anrechnen können.
Wortlaut im Programm
Für Lehrende ist die Möglichkeit der Anrechnung von Veranstaltungen akademischer Weiterbildung auf ihr Lehrdeputat erforderlich. Link zum Original
Die Betreuungsangebote für unter Dreijährige sollen bedarfsgerecht und stadtteilunabhängig ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU Bremen will einen bedarfsgerechten, stadtte ilunabhängigen Ausbau der Betreuungsangebote für unter Dreijährige. Link zum Original
Die Initiative des Bundes zur Gründung betrieblicher Kinderbetreuungsplätze wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Initiative des Bundes zur Gründung von betrieblichen Kinderbetreuungsplätzen und fordern eine verstärkte Initiative des Staates und bremischer Unternehmen, um ein bedarfsgerechtes Betreuungsangebot zu erreichen. Link zum Original
Staat und bremische Unternehmen sollen sich verstärkt für ein bedarfsgerechtes Betreuungsangebot einsetzen.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Initiative des Bundes zur Gründung von betrieblichen Kinderbetreuungsplätzen und fordern eine verstärkte Initiative des Staates und bremischer Unternehmen, um ein bedarfsgerechtes Betreuungsangebot zu erreichen. Link zum Original
Verlässliche Betreuungsangebote für Grundschulkinder sollen gezielt ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Kinderbetreuung, die die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglichen soll, muss aber auch Grundschulkinder einschließen. Die CDU Bremen setzt sich deshalb für den gezielten Ausbau von verlässlichen Betreuungsangeboten für Grundschulkinder ein. Link zum Original
Jede Hochschule und Universität soll über eine Kinderbetreuung vor Ort verfügen.
Wortlaut im Programm
Jede Hochschule und Universität sollte über eine Kinderbetreuung vor Ort verfügen. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Forschungseinrichtungen und Wirtschaft im Bereich der Hochtechnologien soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Im Bereich der Hochtechnologien wollen wir auch zukünftig die Zusammenarbeit zwischen unseren wissenschaftlichen Forschungseinrichtungen und der Wirtschaft fordern und fördern. Link zum Original
Das duale System der beruflichen Ausbildung wird als Verantwortungsgemeinschaft von Wirtschaft, Verwaltung, Politik, Kammern und Gewerkschaften attraktiv und konkurrenzfähig gehalten.
Wortlaut im Programm
Wirtschaft, Handwerk, öffentliche Verwaltung und Politik, aber auch Kammern, Innungen und Gewerkschaften, bilden für uns auch zukünftig eine Verantwortungsgemeinschaft für die berufliche Ausbildung, die ihr Rückgrat im bewährten dualen System hat. Dieses muss unter Berücksichtigung veränderter und gestiegener beruflicher Anforderungen und des demographischen Wandels attraktiv und konkurrenzfähig gehalten werden. Link zum Original
Die Zusammenarbeit zwischen Betrieben und beruflichen Schulen wird intensiviert, um theoretische und praktische Ausbildungsanteile besser zu verzahnen.
Wortlaut im Programm
Dazu ist einerseits die Zusammenarbeit zwischen Betrieben und beruflichen Schulen zu intensivieren mit dem Ziel, theoretische und praktische Ausbildungsanteile noch besser miteinander zu verzahnen. Link zum Original
Die Ausbildungsfähigkeit Jugendlicher wird durch mehr Praxis- und Berufsorientierung erhöht.
Wortlaut im Programm
Andererseits wollen wir die Ausbildungsfähigkeit der Jugendlichen erhöhen. Dies gelingt durch eine Erhöhung der Praxis- und Berufsorientierung und durch eine entsprechende Schwerpunkt- und Profilbildung im Zusammenwirken mit der Wirtschaft. Link zum Original
Schulen bilden im Zusammenwirken mit der Wirtschaft Schwerpunkte und Profile zur Berufsorientierung.
Wortlaut im Programm
Andererseits wollen wir die Ausbildungsfähigkeit der Jugendlichen erhöhen. Dies gelingt durch eine Erhöhung der Praxis- und Berufsorientierung und durch eine entsprechende Schwerpunkt- und Profilbildung im Zusammenwirken mit der Wirtschaft. Link zum Original
Berufsbildende Abschlüsse sind den Abschlüssen des allgemeinbildenden Schulwesens gleichwertig.
Wortlaut im Programm
Das generell gestiegene Anforderungsniveau einer dualen Ausbildung sowie die Vermittlung von Schlüsselqualifikationen rechtfertigen die Gleichwertigkeit von berufsbildenden Abschlüssen mit denen des allgemein bildenden Schulwesens. Link zum Original
Die Forschungsschwerpunkte Bremens wie Luft- und Raumfahrt, Informatik, Materialwissenschaften, Logistik, Windkraft und Meeresforschung werden ausgebaut und zu „Leuchttürmen der Exzellenz“ entwickelt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere die Bereiche Luft- und Raumfahrt, Automobilbau, Informatik, Materialwissenschaften, Schiffbau, Produktionstechnik, Logistik, Windkraft und die Bereiche der maritimen („blauen“) Wissenschaft stehen für exzellente Forschung. [158] Wir wollen diese Bereiche durch weiteren Ausbau und Profilierung stärken und zu „Leuchttürmen der Exzellenz“ mit noch größerer Strahlkraft weiterentwickeln. Link zum Original
Die verfügbaren Ressourcen in der Wissenschaft werden gebündelt.
Wortlaut im Programm
Dazu müssen wir die Ressourcen, die uns zur Verfügung stehen, bündeln. Link zum Original
Bremen deckt nicht die gesamte Breite in Forschung und Lehre ab.
Wortlaut im Programm
Bremen kann nicht alles anbieten und die gesamte Breite in Forschung und Lehre abdecken. Link zum Original
Es werden innovative und fächerübergreifende Studiengänge geschaffen, die Geistes- und Naturwissenschaften verzahnen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen innovative und fächerübergreifende Studiengänge, die eine zukunftsorientierte und interdisziplinäre Verzahnung von Geistes- und Naturwissenschaften nutzt. Link zum Original
Geistes- und Kulturwissenschaften erhalten grundsätzlich die gleiche Förderung wie Natur- und Ingenieurwissenschaften.
Wortlaut im Programm
Geistes- und Kulturwissenschaften bedürfen grundsätzlich der gleichen Förderung wie Natur- und Ingenieurwissenschaften. Link zum Original
Forschung setzt auf nationale und internationale Kooperation auf allen Feldern.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen deshalb nationale und internationale Kooperation auf allen Feldern. Link zum Original
Das Land Bremen wird als Forschungsstandort für Partner in Deutschland und der Welt attraktiv gemacht.
Wortlaut im Programm
Dazu muss das Land Bremen als Forschungsstandort selbst für Partner in Deutschland und in der Welt attraktiv sein. Link zum Original
Europäische und internationale Vernetzung, Zusammenarbeit und Wettbewerb unter Wissenschaftseinrichtungen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen von Europa auch im Bereich der Wissenschaft profitieren und setzen uns daher für europäische und internationale Vernetzung, Zusammen arbeit und Wettbewerb unter den Wissenschaftseinrichtungen ein. Link zum Original
Die kurzen Wege im kleinsten Bundesland werden für die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft konsequent genutzt.
Wortlaut im Programm
Wir sehen kurze Wege im kleinsten Bundesland als Vorteil an und setzen uns deshalb da für ein, diesen Standortvorteil auch im Hinblick auf die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft konsequent zu nutzen. Link zum Original
Ein schneller und unmittelbarer Technologie- und Wissenstransfer hat für Bremen entscheidende Bedeutung.
Wortlaut im Programm
Für Bremen ist ein schneller und unmittelbarer Technologie- und Wissenstransfer von entscheidender Bedeutung. Link zum Original
Ein aktives Wissenschaftsmarketing wird auf die Gewinnung von Studierenden und Investoren ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Bremen muss seine Erfolge aktiv verkaufen: Ein aktives Wissenschaftsmarketing muss auf die Gewinnung von Studierenden und Investoren ausgerichtet sein und ist Standortpflege und Motivation zugleich. Dazu bedarf es gezielter Projektförderung und Vermarktung der Ergebnisse. Link zum Original
Wissenschaftliche Projekte werden gezielt gefördert und ihre Ergebnisse vermarktet.
Wortlaut im Programm
Bremen muss seine Erfolge aktiv verkaufen: Ein aktives Wissenschaftsmarketing muss auf die Gewinnung von Studierenden und Investoren ausgerichtet sein und ist Standortpflege und Motivation zugleich. Dazu bedarf es gezielter Projektförderung und Vermarktung der Ergebnisse. Link zum Original
Innovative Cluster als Kompetenznetzwerke zur Verknüpfung von Wissenschaft und Wirtschaft werden gebildet.
Wortlaut im Programm
Die CDU Bremen fordert die Bildung von innovativen „Clustern“, d.h. von Kompetenznetzwerken zur Verknüpfung von Wissenschaft und Wirtschaft, damit Universitäten, Hochschulen und Wirtschaft von der Zusammenarbeit in einem festen Rahmen profitieren. Link zum Original
An Schulen wird ab der Grundschule Medienerziehung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen des halb Medienerziehung an Schulen, die bereits in der Grundschule beginnen muss. Link zum Original
Die Motorik wird bereits im Kindergarten früh ausgebildet.
Wortlaut im Programm
Wir befürworten deshalb eine frühe Ausbildung der Motorik bereits im Kindergarten. Link zum Original
Die Zusammenarbeit zwischen Schulen und Sportvereinen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine stärkere Zusammenarbeit zwischen Schulen und Sportvereinen ein. Link zum Original
Der Schulsport hilft Schülern bei der Entwicklung des Körperbewusstseins und fördert die Bewegungsfähigkeit.
Wortlaut im Programm
Der Schulsport hat die Aufgabe, Schülerinnen und Schülern bei der Entwicklung eines eigenen Körperbewusstseins zu helfen und die Bewegungsfähigkeit zu fördern. Link zum Original
In der Ganztagsschule wird der Schulalltag mit ausreichender Bewegung rhythmisiert.
Wortlaut im Programm
Insbesondere in der Ganztagsschule ist eine Rhythmisierung des Schulalltags mit ausreichender Bewegung die Voraussetzung für eine kindgerechte Konzentrationsförderung und damit für effektives Lernen. Link zum Original
Koedukativer Schulsport wird für die Entwicklung des Sozialverhaltens befürwortet.
Wortlaut im Programm
Koedukativer Schulsport ist auch für die Entwicklung des Sozialverhaltens wichtig: Mannschaftsspiele fördern Fair Play und Integration. Link zum Original
Der Schulsport thematisiert fächerübergreifend gesundheitsbewusste Lebensführung, gesunde Ernährung und Körperhaltung.
Wortlaut im Programm
Der Schulsport ermöglicht in der Verknüpfung mit anderen Fächern die Thematisierung wichtiger Aspekte der Allgemeinbildung wie z.B. gesundheitsbewusste Lebensführung, gesunde Ernährung und gesunde Körperhaltung. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Grundsatzprogramm ist kein Wahlprogramm: Seine Forderungen stehen nur hier und gehen nicht in die Politikfelder und Vergleiche zu den Wahlen ein. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.