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Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Grundsatzprogramm · Landesverband Bremen · beschlossen 16.05.2009 · Original
Das Programm enthält 34 von 576 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 34Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 69Seiten im Original
- 2009Beschlussjahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 34
Der Schutz des entstandenen Lebens steht grundsätzlich nicht zur Disposition.
Wortlaut im Programm
Der Schutz des Lebens ist uns ein fundamentales Anliegen. Entstandenes Leben steht für uns grundsätzlich nicht zur Disposition, denn die Würde des Menschen konkretisiert sich gerade in seiner Einmaligkeit und Unverwechselbarkeit. Link zum Original
Die Menschenwürde des Einzelnen soll im Sterben gewahrt werden.
Wortlaut im Programm
Ziel muss es sein, die Menschenwürde des Einzelnen im Sterben zu wahren. Aktive und jegliche Formen gewerblicher Sterbehilfe lehnen wir nachdrücklich ab. Link zum Original
Aktive Sterbehilfe wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ziel muss es sein, die Menschenwürde des Einzelnen im Sterben zu wahren. Aktive und jegliche Formen gewerblicher Sterbehilfe lehnen wir nachdrücklich ab. Link zum Original
Jede Form gewerblicher Sterbehilfe wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ziel muss es sein, die Menschenwürde des Einzelnen im Sterben zu wahren. Aktive und jegliche Formen gewerblicher Sterbehilfe lehnen wir nachdrücklich ab. Link zum Original
Ältere Menschen sollen alle Möglichkeiten des Gesundheits- und Pflegesystems nach ihren Bedürfnissen nutzen können.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus haben die Menschen auch im Alter einen Anspruch darauf, alle Möglichkeiten des Gesundheits- und Pflegesystems ihren Wünschen und Bedürfnissen entsprechend nutzen zu können. Link zum Original
Der Staat soll eine dem Stand der Wissenschaft entsprechende, allgemein zugängliche und bezahlbare Gesundheitsversorgung für alle sicherstellen.
Wortlaut im Programm
Es ist Aufgabe des Staates, eine dem Stand der Wissenschaft entsprechende, allgemein zugängliche und bezahlbare gesundheitliche Versorgung aller sicher zu stellen. Link zum Original
Medizinische Leistungen sollen sich primär am Patientenwohl orientieren.
Wortlaut im Programm
Medizinische Leistungen müssen sich primär am Patientenwohl orientieren. Link zum Original
Die Verwaltungsausgaben im Gesundheitsbereich sollen möglichst gering gehalten werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Verwaltungsausgaben im Gesundheitsbereich möglichst gering halten. Dieses wird nach unserer Auffassung durch ein Zusammenwirken von privaten, frei gemeinnützigen und staatlichen Einrichtungen und Institutionen unter staatlicher Aufsicht gewährleistet. Link zum Original
Im Gesundheitswesen sollen private, freigemeinnützige und staatliche Einrichtungen unter staatlicher Aufsicht zusammenwirken.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Verwaltungsausgaben im Gesundheitsbereich möglichst gering halten. Dieses wird nach unserer Auffassung durch ein Zusammenwirken von privaten, frei gemeinnützigen und staatlichen Einrichtungen und Institutionen unter staatlicher Aufsicht gewährleistet. Link zum Original
Das Gesundheitswesen soll wirksam und effizient ausgestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Das Gesundheitswesen ist wirksam und effizient auszugestalten. Link zum Original
Der Wettbewerb im Gesundheitswesen soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU Bremen setzt sich in diesem Sinne für eine Förderung des Wettbewerbs im Gesundheitswesen ein. Link zum Original
Veränderungen des Gesundheitssystems sollen den Patienten in den Mittelpunkt stellen und die Versorgung spürbar verbessern.
Wortlaut im Programm
Veränderungen des Gesundheitssystems müssen den Patienten in den Mittelpunkt stellen und zu spürbaren Verbesserungen der Versorgung führen. Link zum Original
Es soll eine klare kommunale Krankenhausstruktur mit einheitlicher Führung geben.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine klare kommunale Krankenhausstruktur mit einheitlicher Führung ein. Link zum Original
Jeder soll Verantwortung für die Erhaltung seiner Gesundheit übernehmen.
Wortlaut im Programm
Wir erwarten, dass jeder für die Erhaltung seiner Gesundheit Verantwortung übernimmt. Link zum Original
Gesundheitsbewusstes Verhalten soll finanziell belohnt werden.
Wortlaut im Programm
Die Wahrnehmung dieser Eigenverantwortung durch gesundheitsbewusstes Verhalten soll finanziell belohnt werden. Link zum Original
Schutzimpfungen sollen für den Kindergartenbesuch verpflichtend werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören zum Beispiel Schutzimpfungen, die für den Besuch des Kindergartens verpflichtend gemacht werden sollten. Link zum Original
Frühkindliche Gesundheitsuntersuchungen sollen verpflichtend sein.
Wortlaut im Programm
Auch die frühkindlichen Gesundheitsuntersuchungen sollten verpflichtend sein. Link zum Original
Die Aufklärung über die Risiken des Missbrauchs von Alkohol und illegalen Drogen soll bereits bei Kindern und Jugendlichen beginnen.
Wortlaut im Programm
Die Aufklärung über die Risiken des Missbrauchs von Rauschmitteln, insbesondere von Alkohol und illegalen Drogen, ist ein wesentlicher Bestandteil der Gesundheitsvorsorge und die beste Prävention. Sie muss bei Kindern- und Jugendlichen beginnen. Link zum Original
Gesetzliche Verkaufs- und Konsumverbote zum Jugendschutz sollen konsequenter staatlich durchgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Gesetzliche Verkaufs- und Kons umverbote zum Schutz der Jugend müssen konsequenter als bisher auch mit staatlichen Mitteln durchgesetzt werden. Link zum Original
Die Legalisierung illegaler Rauschmittel wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die CDU Bremen lehnt die Legalisierung von illegalen Rauschmitteln ab. Link zum Original
Ältere und behinderte Menschen mit Hilfebedarf sollen so lange wie möglich und gewünscht in ihrer eigenen Wohnung bleiben können.
Wortlaut im Programm
Ältere und behinderte Menschen, die zur Bewältigung des Alltags auf Hilfe angewiesen sind, sollen so lange wie möglich und gewünscht in ihrer eigenen Wohnung bleiben können. Link zum Original
Haushaltsnahe Dienste sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Im Ausbau haushaltsnaher Dienste sehen wir deshalb einen wichtigen Beitrag zum selbstbestimmten Leben. Link zum Original
Für haushaltsnahe Dienstleistungen soll es eine Qualitätsoffensive geben, die einen Überblick über die angebotenen Leistungen schafft.
Wortlaut im Programm
Um Transparenz zu steigern, Qualitätsmaßstäbe zu sichern und das Vertrauen in die Dienstleister zu erhöhen, ist eine Qualitätsoffensive für haushaltsnahe Dienstleistungen erforderlich, die eine Übersicht über die angebotenen Leistungen ermöglicht. Link zum Original
Zur Qualitätssicherung haushaltsnaher Dienstleistungen soll eine unabhängige Beschwerdestelle eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Zur Qualitätssicherung soll es eine unabhängige Beschwerdestelle geben. Link zum Original
Das Prinzip der freien Arztwahl soll erhalten und gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU Bremen steht für den Erhalt und für die Sicherung des Prinzips der freien Arztwahl. Link zum Original
Krankenhäuser und niedergelassene Ärzte sollen stärker zusammenarbeiten.
Wortlaut im Programm
Wir befürworten zudem eine stärkere Zusammenarbeit zwischen Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten. Link zum Original
Für alle Berufsgruppen im Gesundheitswesen soll es modularisierte Weiterbildung und Weiterqualifizierung geben.
Wortlaut im Programm
Wissenschaftlicher Fortschritt im Gesundheitssystem erfordert eine modularisierte Weiterbildung und Weiterqualifizierung aller Berufsgruppen in diesem Bereich. Link zum Original
In Bremen soll es ein Konzept neutraler Verbraucher-, Versicherten- und Patienteninformation und -beratung geben.
Wortlaut im Programm
Wir treten daher für ein Konzept der neutralen Verbraucher-, Versicherten- und Patienteninformation und -beratung in Bremen ein. Dabei sollen Leistungserbringer wie Selbsthilfeorganisationen und Verbraucherzentralen einbezogen werden. Link zum Original
Selbsthilfeorganisationen und Verbraucherzentralen sollen in die Patientenberatung einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
Wir treten daher für ein Konzept der neutralen Verbraucher-, Versicherten- und Patienteninformation und -beratung in Bremen ein. Dabei sollen Leistungserbringer wie Selbsthilfeorganisationen und Verbraucherzentralen einbezogen werden. Link zum Original
Die Palliativmedizin soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Zu einem leistungsfähigen Gesundheitssystem gehört auch eine menschenwürdige Begleitung der letzten Lebensphase. Die Stärkung der Palliativmedizin ist deshalb dringend geboten. Link zum Original
Die Patientenverfügung soll eine höhere Rechtsverbindlichkeit erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Patientenverfügung steht im Spannungsfeld von Patientenwillen und Patientensicherheit. Wir wünschen uns deshalb eine höhere Rechtsverbindlichkeit der Patientenverfügung. Link zum Original
Menschen sollen im Sterben begleitet werden und nicht durch die Hand anderer sterben.
Wortlaut im Programm
Die Menschenwürde im Sterben wahren heißt, dass Menschen „an der Hand und nicht durch die Hand“ Anderer sterben sollen. Link zum Original
Drogenabhängige gelten als krank und erhalten medizinische und therapeutische Hilfe.
Wortlaut im Programm
Drogenabhängige sind in erster Linie krank und benötigen medizinische und therapeutische Hilfe, um ihre Sucht zu überwinden. Link zum Original
Eine staatlich streng kontrollierte, therapeutisch begleitete Abgabe von Ersatzstoffen an Drogenabhängige wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Wir sehen in einer staatlich streng kontrollierten und durch therapeutische Maßnahmen begleiteten Abgabe von Ersatzstoffen einen Weg, um Abhängigen zu einem Leben ohne Drogen zu verhelfen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Grundsatzprogramm ist kein Wahlprogramm: Seine Forderungen stehen nur hier und gehen nicht in die Politikfelder und Vergleiche zu den Wahlen ein. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.