CDU · Regierungsprogramm zur Bürgerschaftswahl Bremen 2007
Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Bürgerschaftswahl Bremen 2007 · beschlossen 09.03.2007 · Original
Das Programm enthält 38 von 937 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 38Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 88Seiten im Original
- 2007Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 38
Grundlage der Politik ist das christliche Verständnis vom Menschen.
Wortlaut im Programm
Grundlage unserer Politik ist das christliche Verständnis vom Menschen Link zum Original
Aus freier Entscheidung und der Unterscheidung von Gut und Böse folgt eine Verantwortung des Menschen vor sich selbst, vor den Mitmenschen und vor Gott.
Wortlaut im Programm
Aus der Fähigkeit, in freier Entscheidung selbst zu handeln und eine Unterteilung in Gut und Böse zu treffen, ergibt sich eine besondere Verantwortung des Menschen: Vor sich selbst, vor seinen Mitmenschen und vor Gott dem Schöpfer. Link zum Original
Der Buchstabe C im Namen gilt als politische Verpflichtung.
Wortlaut im Programm
Das „C“ in unserem Namen ist uns Verpflichtung. Link zum Original
Christen, Andersgläubige und Nichtglaubende handeln auf gemeinsamer Grundlage zusammen.
Wortlaut im Programm
Auf diesem Fundament baut das gemeinsame Handeln von Christen, Andersgläubige n und Nichtglaubenden in der CDU auf. Link zum Original
Familiengerechte Kulturangebote sollen die Städte familien- und kinderfreundlich machen.
Wortlaut im Programm
Bremen und Bremerhaven können durch familiengerechte Bildungs-, Freizeit- und Kulturangebote und eine familienfreundliche Stadt- und Verkehrspolitik zu familien- und kinderfreundlichen Städten werden. Link zum Original
Das Medienzentrum in Bremen wird in den kommenden Jahren gemeinsam mit Radio Bremen und privaten Medienunternehmen weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Bremen hat nicht zuletzt durch die Neuplanungen im Faulenquartier den Grundstein für ein Medienzentrum in Bremen gelegt, der in den kommenden Jahren gemeinsam mit Radio Bremen und privaten Medienunternehmen weiterentwickelt werden muss. Link zum Original
Das Engagement in der Film- und Fernsehförderung wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Das Engagement in der Film- und Fernsehförderung muss deshalb fortgesetzt werden; dazu gehört die Unterstützung der Nachwuchs arbeit durch das Filmbüro Bremen und die Filmförderung im Verbund der Nordmedia. Link zum Original
Die Nachwuchsarbeit wird durch das Filmbüro Bremen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Das Engagement in der Film- und Fernsehförderung muss deshalb fortgesetzt werden; dazu gehört die Unterstützung der Nachwuchs arbeit durch das Filmbüro Bremen und die Filmförderung im Verbund der Nordmedia. Link zum Original
Die Filmförderung im Verbund der Nordmedia wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Das Engagement in der Film- und Fernsehförderung muss deshalb fortgesetzt werden; dazu gehört die Unterstützung der Nachwuchs arbeit durch das Filmbüro Bremen und die Filmförderung im Verbund der Nordmedia. Link zum Original
Kunst und Kultur brauchen Freiräume für ihre Entfaltung.
Wortlaut im Programm
Kunst und Kultur brauchen Freiräume und Verlässlichkeit für ihre Entfaltung. Link zum Original
Kunst und Kultur brauchen Verlässlichkeit für ihre Entfaltung.
Wortlaut im Programm
Kunst und Kultur brauchen Freiräume und Verlässlichkeit für ihre Entfaltung. Link zum Original
Die Kultur braucht die Politik als verlässlichen Partner.
Wortlaut im Programm
Die Kultur braucht deshalb die Politik als verlässlichen Partner. Link zum Original
Der Masterplan für die Kulturentwicklung Bremens bis 2011 ist die Leitlinie für alle Beteiligten.
Wortlaut im Programm
Der Masterplan für die Kulturentwicklung Bremens bis zum Jahr 2011 wurde auf breiter Basis erarbeitet und diskutiert und ist Leitlinie für alle Beteiligten, Institutionen, Kulturschaffende und Kulturpolitiker. Link zum Original
Die Vergabe staatlicher Finanzmittel für Kunst und Kultur muss dem Bewahren und dem Erneuern gerecht werden.
Wortlaut im Programm
Kulturförderung steht im Spannungsfeld zwischen Bewahren und Erneuern. Die Vergabe staatlicher Finanzmittel für Kunst und Kultur muss beiden Seiten gerecht werden. Link zum Original
Kulturförderung gilt nicht als Subvention, sondern als Investition in die Zukunft der Städte und des Landes.
Wortlaut im Programm
Für uns ist Kulturförderung keine Subvention, sondern eine Investition in die Zukunft unserer Städte und unseres Landes. Link zum Original
Zum Bremer Theater als Haus, dessen langfristige Absicherung wichtig ist, besteht ein ausdrückliches Bekenntnis.
Wortlaut im Programm
Die erfolgte Neuaufstellung gibt dem Bremer Theater eine konkrete und langfristige Zukunftsperspektive. Der designierte Generalintenda nt wird zur Spielzeit 2007/08 seine Arbeit am Bremer Theater aufnehmen. Ein neuer Kurs und ein neues Team setzen neue Akzente und bauen auf Bewährtem auf. Wir versprechen uns neue Impulse im Event-Management, im Fundraising und im Marketing für das Theater und Bremen. Nur wer Neues wagt und angeht, kann erfolgreich sein. Dieser Erfolg ist wichtig für die langfristige Absicherung des Hauses, zu dem wir uns ganz ausdrücklich bekennen. Link zum Original
Bürgerschaftliches Engagement und Ehrenamt in Kunst und Kultur werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen bürgerschaftliches Engagement und Ehrenamt in den Bereichen Kunst und Kultur stärken. Link zum Original
Das Freiwillige Soziale Jahr für Kultur wird ausgebaut, um mehr junge Menschen für dieses Engagement zu gewinnen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Freiwillige Soziale Jahr für Kultur ausbauen und erhoffen uns damit, noch mehr junge Menschen für ein solches Engagement gewinnen zu können. Link zum Original
Projektförderung soll Gestaltungsspielräume eröffnen, einen Wettbewerb der Ideen fördern und neue Impulse geben.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf Projektförderung, die Gestaltungsspielräume eröffnet, einen Wettbewerb der Ideen fördert und neue Impulse gibt – ohne dabei zu einer Dauerfinanzierung zu werden. Link zum Original
Projektförderung soll nicht zu einer Dauerfinanzierung werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf Projektförderung, die Gestaltungsspielräume eröffnet, einen Wettbewerb der Ideen fördert und neue Impulse gibt – ohne dabei zu einer Dauerfinanzierung zu werden. Link zum Original
Die Nachwuchsförderung in Kunst und Kultur wird weiter verstärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Nachwuchsförderung weiter verstärken und Kinder und Jugendliche neugierig auf die Welt der Musik, der Kunst und der Literatur machen. Link zum Original
Kinder und Jugendliche werden neugierig auf die Welt der Musik, der Kunst und der Literatur gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Nachwuchsförderung weiter verstärken und Kinder und Jugendliche neugierig auf die Welt der Musik, der Kunst und der Literatur machen. Link zum Original
Initiativen wie Jugend musiziert und die Start Jugend Kunst Stiftung Bremen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Nachwuchsförderung weiter verstärken und Kinder und Jugendliche neugierig auf die Welt der Musik, der Kunst und der Literatur machen. Dazu brauchen Initiativen wie „Jugend musiziert“ oder die „Start Jugend Kunst Stiftung Bremen“ aber auch der Musik- und Kunstunterricht an den Schulen unsere Unterstützung. Link zum Original
Die Kooperationen der Musikschule Bremen mit den Klangkörpern der Stadt werden bei der Jugendförderung ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir bauen bei der Jugendförderung die Kooperationen der Musikschule Bremen mit den Klangkörpern der Stadt aus. Link zum Original
Das Staatsarchiv wird als Schlüssel zur bremischen Geschichte unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für das Staatsarchiv als den Schlüssel zur Bremischen Geschichte ein. Dazu müssen wir die Arbeit des Staa tsarchivs – auch im personellen Bereich – langfristig absichern. Link zum Original
Die Arbeit des Staatsarchivs wird auch im personellen Bereich langfristig abgesichert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für das Staatsarchiv als den Schlüssel zur Bremischen Geschichte ein. Dazu müssen wir die Arbeit des Staa tsarchivs – auch im personellen Bereich – langfristig absichern. Link zum Original
Mit den finanziellen Mitteln für Kunst und Kultur wird verantwortungsvoll umgegangen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für einen verantwortungsvollen Umgang mit den für Kunst und Kultur zur Verfügung stehenden finanziellen Mitteln ein und wollen keine „Ökonomisierung von Kunst und Kultur“. Unser Ziel ist es, mehr Kunst und Kultur zu ermöglichen. Link zum Original
Eine Ökonomisierung von Kunst und Kultur wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für einen verantwortungsvollen Umgang mit den für Kunst und Kultur zur Verfügung stehenden finanziellen Mitteln ein und wollen keine „Ökonomisierung von Kunst und Kultur“. Unser Ziel ist es, mehr Kunst und Kultur zu ermöglichen. Link zum Original
Mehr Kunst und Kultur zu ermöglichen ist das Ziel.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für einen verantwortungsvollen Umgang mit den für Kunst und Kultur zur Verfügung stehenden finanziellen Mitteln ein und wollen keine „Ökonomisierung von Kunst und Kultur“. Unser Ziel ist es, mehr Kunst und Kultur zu ermöglichen. Link zum Original
Ein Anbau der Kunsthalle Bremen wird angestrebt, damit auch künftig große Ausstellungen mit internationalen Leihgaben möglich sind.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für einen Anbau der Kunsthalle Bremen ein, um auch in Zukunft große Ausstellungen mit internationalen Lei hgaben realisieren zu können. Link zum Original
Das Kulturmarketing wird gestärkt, unter anderem durch den Ausbau der Marke Musikstadt Bremen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Stärkung des Kulturmarketings, wie zum Beispiel den Ausbau der Marke „Musikstadt Bremen“. Link zum Original
Künftig braucht es starke Kooperationen zwischen Wirtschaft und Kultur, die einen erheblichen kulturellen Beitrag leisten können.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen in Zukunft starke Kooperationen zwischen Wirtschaft und Kultur, die einen erheblichen kulturellen Beitrag zu leisten im Stande sind. Link zum Original
Interreligiöser Dialog, eine gelebte Ökumene und ein gutes Verhältnis zwischen den Religionsgemeinschaften sind wichtig.
Wortlaut im Programm
Für unsere Städte und unser Land sind der interreli giöse Dialog, eine gelebte Ökumene sowie ein gutes Verhältnis zwischen den Religionsgemeinschaften wichtig. Wir werden deshalb auch in Zukunft diese Zusammenarbeit unterstützen. Link zum Original
Die Zusammenarbeit im interreligiösen Dialog, in der Ökumene und zwischen den Religionsgemeinschaften wird auch künftig unterstützt.
Wortlaut im Programm
Für unsere Städte und unser Land sind der interreli giöse Dialog, eine gelebte Ökumene sowie ein gutes Verhältnis zwischen den Religionsgemeinschaften wichtig. Wir werden deshalb auch in Zukunft diese Zusammenarbeit unterstützen. Link zum Original
Auf die Integrationsleistung der gemäßigten muslimischen Gemeinden wird gesetzt.
Wortlaut im Programm
Und wir setzen auf die Integrationsleistung der gemäßigten muslimischen Gemeinden. Link zum Original
Das Engagement der Kirchen und der unmittelbare Einsatz am Nächsten werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir schätzen und unterstützen das Engagement der Kirchen und den unmittelbaren Einsatz am Nächsten. Link zum Original
Die Kirchen werden in ihrem Bemühen unterstützt, christliche Werte zu vermitteln.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen als CDU die Kirchen in ihrem Bemühen, christliche Werte zu vermitteln. Link zum Original
Ein spezifisches Freizeit- und Kulturangebot für ältere Menschen soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
• Wir setzen uns für die Erhaltung eines spezifischen Freizeit- und Kulturangebotes für ältere Menschen sowie gesundheitlicher Einrichtungen ein. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.