AfD · Programm für Deutschland. Das Grundsatzprogramm der Alternative für Deutschland
Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Grundsatzprogramm · beschlossen 01.05.2016 · Original
Das Programm enthält 52 von 811 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“, die meisten zum Schwerpunkt „Islam“ (14).
- 52Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 96Seiten im Original
- 2016Beschlussjahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 52
Islam 14
Eine islamische Glaubenspraxis, die sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung, die Gesetze und die jüdisch-christlichen und humanistischen Grundlagen der Kultur richtet, wird bekämpft.
Wortlaut im Programm
Einer islamischen Glaubenspraxis, die sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung, unsere Gesetze und gegen die jüdisch-christlichen und humanistischen Grundlagen unserer Kultur richtet, tritt die AfD klar entgegen. Link zum Original
Der Islam gehört nicht zu Deutschland.
Wortlaut im Programm
Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Link zum Original
Die Ausbreitung des Islam und die wachsende Zahl von Muslimen gelten als große Gefahr für Staat, Gesellschaft und Werteordnung.
Wortlaut im Programm
In seiner Ausbreitung und in der Präsenz einer ständig wachsenden Zahl von Muslimen sieht die AfD eine große Gefahr für unseren Staat, unsere Gesellschaft und unsere Werteordnung. Link zum Original
Ein Islam, der die Rechtsordnung missachtet und einen Herrschaftsanspruch erhebt, ist mit Rechtsordnung und Kultur unvereinbar.
Wortlaut im Programm
Ein Islam, der unsere Rechtsordnung nicht respektiert oder sogar bekämpft und einen Herrschaftsanspruch als alleingültige Religion erhebt, ist mit unserer Rechtsordnung und Kultur unvereinbar. Link zum Original
Die Diffamierung von Islamkritik als Islamophobie oder Rassismus wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die AfD wendet sich gegen eine Diffamierung von Islamkritik als „Islamophobie“ oder „Rassismus“. Link zum Original
Die Finanzierung von Bau und Betrieb von Moscheen durch islamische Staaten oder ausländische Geldgeber wird unterbunden.
Wortlaut im Programm
Die Finanzierung des Baus und Betriebs von Moscheen durch islamische Staaten oder ausländische Geldgeber bzw. ihre Mittelsmänner soll unterbunden werden. Link zum Original
Imame werden auf Deutsch an deutschen Universitäten ausgebildet, unabhängig vom islamischen Ausland und muslimischen Verbänden.
Wortlaut im Programm
Imame sollen in deutscher Sprache an deutschen Universitäten ausgebildet werden, unabhängig von Weisungen des islamischen Auslands und von muslimischen Verbänden. Link zum Original
Rechtstreue, integrierte Muslime gehören zu Deutschland, der Islam gehört nicht zu Deutschland.
Wortlaut im Programm
Viele gemäßigte Muslime leben rechtstreu sowie integriert und sind akzeptierte und geschätzte Mitglieder unserer Gesellschaft. Sie gehören zu Deutschland. Der Islam gehört aber nicht zu Deutschland. Link zum Original
Das Minarett wird als islamisches Herrschaftssymbol abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Das Minarett lehnt die AfD als islamisches Herrschaftssymbol ebenso ab wie den Muezzinruf, nach dem es außer dem islamischen Allah keinen Gott gibt. Link zum Original
Der Muezzinruf wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Das Minarett lehnt die AfD als islamisches Herrschaftssymbol ebenso ab wie den Muezzinruf, nach dem es außer dem islamischen Allah keinen Gott gibt. Link zum Original
Islamischen Organisationen wird der Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts nicht verliehen.
Wortlaut im Programm
Die AfD lehnt es ab, islamischen Organisationen den Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts zu verleihen, weil sie die rechtlichen Voraussetzungen nicht erfüllen. Link zum Original
Die Vollverschleierung wird in der Öffentlichkeit und im öffentlichen Dienst allgemein verboten.
Wortlaut im Programm
Die AfD fordert ein allgemeines Verbot der Vollverschleierung in der Öffentlichkeit und im öffentlichen Dienst. Link zum Original
Im öffentlichen Dienst wird kein Kopftuch getragen.
Wortlaut im Programm
Im öffentlichen Dienst soll kein Kopftuch getragen werden; in Bildungseinrichtungen weder von Lehrerinnen noch Schülerinnen in Anlehnung an das französische Modell. Link zum Original
In Bildungseinrichtungen tragen weder Lehrerinnen noch Schülerinnen ein Kopftuch, nach französischem Vorbild.
Wortlaut im Programm
Im öffentlichen Dienst soll kein Kopftuch getragen werden; in Bildungseinrichtungen weder von Lehrerinnen noch Schülerinnen in Anlehnung an das französische Modell. Link zum Original
Kulturerbe 10
Gewachsene kulturelle und regionale Traditionen und bewährte Institutionen werden geschützt.
Wortlaut im Programm
Der AfD ist es ein wichtiges Anliegen, gewachsene kulturelle und regionale Traditionen und bewährte Institutionen zu schützen. Link zum Original
Ein Bewusstsein für kulturelle Verbundenheit wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Vielmehr soll ein Bewusstsein gestärkt werden, welches kulturelle Verbundenheit wahrnimmt, fördert und schützt. Link zum Original
Die deutsche Sprache als verbindendes Element wird im allgemeinen Bewusstsein gehalten und geschützt.
Wortlaut im Programm
Das Band der Sprache ist im allgemeinen Bewusstsein zu halten und zu schützen. Link zum Original
Deutsch wird als Staatssprache im Grundgesetz festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Als zentrales Element deutscher Identität muss die deutsche Sprache dem Vorbild vieler anderer Länder folgend als Staatssprache im Grundgesetz festgeschrieben werden. Link zum Original
Ein Aktionsplan erhält und stärkt die deutsche Hochsprache und die regionalen Dialekte als immaterielles Kulturerbe.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus fordert die AfD einen Aktionsplan, um die deutsche Hochsprache sowie die historisch gewachsenen regionalen Dialekte als immaterielles Kulturerbe der Menschheit langfristig zu erhalten und zu stärken. Link zum Original
Deutsch wird auf EU-Ebene dem Englischen und Französischen in der Praxis gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
Auf EU-Ebene will die AfD dafür sorgen, dass das Deutsche dem Englischen und Französischen auch in der alltäglichen Praxis gleichgestellt wird. Link zum Original
Die Ersetzung des Deutschen durch das Englische und das Gendern der Sprache werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Im Inland sieht die AfD mit Sorge, wie die deutsche Sprache im Sinne einer falsch verstandenen „Internationalisierung“ durch das Englische ersetzt oder „gegendert” wird. Link zum Original
Politisch korrekte Sprachvorgaben werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Politisch „korrekte” Sprachvorgaben lehnen wir entschieden ab. Link zum Original
Behördlich verordnete geschlechterneutrale Sprachformen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die AfD lehnt die behördlich verordneten geschlechterneutralen Worterfindungen als Eingriff in die natürlich gewachsene Kultur und Tradition unserer Sprache ab. Link zum Original
Die Digitalisierung der deutschen Literatur ist eine von Deutschland zu leistende hoheitliche Aufgabe.
Wortlaut im Programm
Die Digitalisierung der deutschen Literatur ist eine von Deutschland zu leistende, hoheitliche Aufgabe. Link zum Original
Kulturförderung 5
Kultur wird zur Pflichtaufgabe des Staates auf Bundes- und Landesebene erklärt.
Wortlaut im Programm
Die AfD setzt sich dafür ein, Kultur zu den Pflichtaufgaben des Staates auf den Ebenen des Bundes und der Länder zu erklären. Link zum Original
Goethe-Institut und andere kulturpolitische Instrumente werben weltweit für das Erlernen des Deutschen und fördern es durch Abkommen und Studienprogramme.
Wortlaut im Programm
Dabei einzubeziehen sind das Goethe-Institut und andere kulturpolitische Instrumente, um für das Erlernen des Deutschen weltweit zu werben und dieses durch bilaterale Abkommen, Studienförderprogramme usw. nach Kräften zu fördern. Link zum Original
Der Einfluss der Parteien auf das Kulturleben wird zurückgedrängt.
Wortlaut im Programm
Die AfD will den Einfluss der Parteien auf das Kulturleben zurückdrängen, gemeinnützige private Kulturstiftungen und bürgerschaftliche Kulturinitiativen stärken und die Kulturpolitik generell an fachlichen Qualitätskriterien und ökonomischer Vernunft anstatt an politischen Opportunitäten ausrichten. Link zum Original
Kulturpolitik richtet sich an fachlichen Qualitätskriterien und ökonomischer Vernunft statt an politischen Opportunitäten aus.
Wortlaut im Programm
Die AfD will den Einfluss der Parteien auf das Kulturleben zurückdrängen, gemeinnützige private Kulturstiftungen und bürgerschaftliche Kulturinitiativen stärken und die Kulturpolitik generell an fachlichen Qualitätskriterien und ökonomischer Vernunft anstatt an politischen Opportunitäten ausrichten. Link zum Original
Kulturpolitik im engeren Sinn bleibt in der Zuständigkeit der Länder.
Wortlaut im Programm
Kulturpolitik im engeren Sinn soll nach Ansicht der AfD weiterhin im Kompetenzbereich der Länder verbleiben. Link zum Original
Öffentlich-rechtlicher Rundfunk 5
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird grundlegend reformiert.
Wortlaut im Programm
Folgerichtig sieht die AfD grundlegenden Reformbedarf bezüglich des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland. Link zum Original
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird zu einem Bürgerrundfunk, der nur von zahlenden Zuschauern abhängt.
Wortlaut im Programm
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird so zu einem Bürgerrundfunk, welches ausschließlich von seinen zahlenden Zuschauern und nicht mehr von der Politik abhängig ist. Link zum Original
Die Kontrollgremien des öffentlich-rechtlichen Rundfunks werden von den Zuschauern gewählt.
Wortlaut im Programm
Ähnlich wie ein Kirchengemeinderat oder der Aufsichtsrat von Aktiengesellschaften sollen seine Kontrollgremien von den Zuschauern gewählt werden. Link zum Original
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk konzentriert sich auf Berichterstattung, Bildung, Kunst und Kultur.
Wortlaut im Programm
Weiter hat sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk auf wertvolle Inhalte wie hochwertige Berichterstattung, Bildung, Kunst und Kultur zu konzentrieren und darf kostspielige Unterhaltung nur noch dann bieten, wenn er auch die notwendigen Einnahmen dafür erzielt. Link zum Original
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk bietet kostspielige Unterhaltung nur, wenn er die dafür nötigen Einnahmen erzielt.
Wortlaut im Programm
Weiter hat sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk auf wertvolle Inhalte wie hochwertige Berichterstattung, Bildung, Kunst und Kultur zu konzentrieren und darf kostspielige Unterhaltung nur noch dann bieten, wenn er auch die notwendigen Einnahmen dafür erzielt. Link zum Original
Rundfunkfinanzierung 4
Die Beitragsfinanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wird umgehend abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Dessen Zwangsfinanzierung ist umgehend abzuschaffen und in ein Bezahlfernsehen umzuwandeln. Link zum Original
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird in ein Bezahlfernsehen umgewandelt.
Wortlaut im Programm
Dessen Zwangsfinanzierung ist umgehend abzuschaffen und in ein Bezahlfernsehen umzuwandeln. Link zum Original
Eine Opt-out-Regelung erlaubt Beitragszahlern, den Bezug des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu einem Stichtag ganz oder teilweise zu kündigen.
Wortlaut im Programm
Eine Opt-Out-Regelung soll es den bisherigen Beitragszahlern ermöglichen, zu einem Stichtag ihren Bezug ganz oder teilweise zu kündigen. Link zum Original
Der Empfang des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wird verschlüsselt, sodass nur freiwillige Zahler Zugang haben.
Wortlaut im Programm
Der Empfang wird verschlüsselt bzw. passwortgeschützt, sodass nur noch freiwillige Zahler über einen Zugang verfügen. Link zum Original
Kultureinrichtungen 2
Gemeinnützige private Kulturstiftungen und bürgerschaftliche Kulturinitiativen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die AfD will den Einfluss der Parteien auf das Kulturleben zurückdrängen, gemeinnützige private Kulturstiftungen und bürgerschaftliche Kulturinitiativen stärken und die Kulturpolitik generell an fachlichen Qualitätskriterien und ökonomischer Vernunft anstatt an politischen Opportunitäten ausrichten. Link zum Original
Die Wirtschaftlichkeit kultureller Einrichtungen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Erhaltung und Förderung der vielfältigen kulturellen Landschaft sowie die Stärkung der Wirtschaftlichkeit kultureller Einrichtungen sind Anliegen der AfD. Link zum Original
Medienvielfalt 2
Im Zentrum der Medienpolitik steht die Kommunikationsfreiheit, die möglichst jedem den Betrieb von Medien und Berichterstattung ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Die Idee der Kommunikationsfreiheit, möglichst jedermann den Betrieb von Medien und insbesondere die Berichterstattung durch Medien zu ermöglichen und so eine natürliche Vielfalt zu generieren, steht für uns dabei im Zentrum. Link zum Original
Kommunikationsfreiheit wird gefördert, Einschränkungen und Hindernisse für den Betrieb von Medien werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Diese wollen wir fördern, Einschränkungen und Hindernisse dagegen abbauen. Link zum Original
Religionsgemeinschaften 2
Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit gelten uneingeschränkt.
Wortlaut im Programm
Die AfD bekennt sich uneingeschränkt zur Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit. Link zum Original
Der Religionsausübung werden durch staatliche Gesetze, Menschenrechte und die geltende Werteordnung Schranken gesetzt.
Wortlaut im Programm
Sie fordert jedoch, der Religionsausübung durch die staatlichen Gesetze, die Menschenrechte und unsere Werte Schranken zu setzen. Link zum Original
Urheberrecht 1
Lizenzzahlungen an ausländische Unternehmen für das Lesen digitalisierter deutscher Literatur ist durch Gesetzgebung vorzubeugen.
Wortlaut im Programm
Möglichen Lizenzzahlungen an ausländische Unternehmen zum Lesen digitalisierter deutscher Literatur ist durch Gesetzgebung vorzubeugen. Link zum Original
Weitere Forderungen 7
Der Zusammenhang von Bildung, Kultur und Identität ist für die gesellschaftliche Entwicklung zentral.
Wortlaut im Programm
Für die AfD ist der Zusammenhang von Bildung, Kultur und Identität für die Entwicklung der Gesellschaft von zentraler Bedeutung. Link zum Original
Es gilt eine deutsche Leitkultur aus christlicher Überlieferung, wissenschaftlich-humanistischer Tradition und römischem Recht.
Wortlaut im Programm
Die Alternative für Deutschland bekennt sich zur deutschen Leitkultur, die sich im Wesentlichen aus drei Quellen speist: erstens der religiösen Überlieferung des Christentums, zweitens der wissenschaftlich-humanistischen Tradition, deren antike Wurzeln in Renaissance und Aufklärung erneuert wurden, und drittens dem römischen Recht, auf dem unser Rechtsstaat fußt. Link zum Original
Multikulturalismus wird als Bedrohung für den sozialen Frieden und die kulturelle Einheit der Nation abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Ideologie des Multikulturalismus, die importierte kulturelle Strömungen auf geschichtsblinde Weise der einheimischen Kultur gleichstellt und deren Werte damit zutiefst relativiert, betrachtet die AfD als ernste Bedrohung für den sozialen Frieden und für den Fortbestand der Nation als kulturelle Einheit. Link zum Original
Staat und Zivilgesellschaft verteidigen die deutsche kulturelle Identität als Leitkultur gegenüber dem Multikulturalismus.
Wortlaut im Programm
Ihr gegenüber müssen der Staat und die Zivilgesellschaft die deutsche kulturelle Identität als Leitkultur selbstbewusst verteidigen. Link zum Original
Die Erinnerungskultur wird über die Zeit des Nationalsozialismus hinaus auf positive, identitätsstiftende Aspekte der deutschen Geschichte erweitert.
Wortlaut im Programm
Die aktuelle Verengung der deutschen Erinnerungskultur auf die Zeit des Nationalsozialismus ist zugunsten einer erweiterten Geschichtsbetrachtung aufzubrechen, die auch die positiven, identitätsstiftenden Aspekte deutscher Geschichte mit umfasst. Link zum Original
Die vielfältige kulturelle Landschaft wird erhalten und gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Erhaltung und Förderung der vielfältigen kulturellen Landschaft sowie die Stärkung der Wirtschaftlichkeit kultureller Einrichtungen sind Anliegen der AfD. Link zum Original
Die Medienpolitik richtet sich an den Grundrechten aus.
Wortlaut im Programm
Die Alternative für Deutschland steht für eine an den Grundrechten ausgerichtete Medienpolitik. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Grundsatzprogramm ist kein Wahlprogramm: Seine Forderungen stehen nur hier und gehen nicht in die Politikfelder und Vergleiche zu den Wahlen ein. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Wie das entsteht
Reihenfolge
- Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
- Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.