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Polizisten, Soldaten, Einsatzkräfte

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Thüringen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Thüringen

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
AfD ​​4
CDU ​714
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 7
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 6
BSW ​27
Linke 2420
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 17
  1. Die Polizeivertrauensstelle wird für Beschwerden von Polizeibeamten geöffnet.
  2. Die Strukturdebatte der Polizei wird auf Augenhöhe mit Bediensteten und Polizeigewerkschaften geführt.
  3. Die Bildungseinrichtungen der Polizei werden zum Polizeibildungscampus 2030 ausgebaut.
  4. An den Polizeibildungseinrichtungen werden soziale Begegnungsräume geschaffen und Sportanlagen ertüchtigt.
  5. Die Polizeiausbildung wird auf moderne Kriminalitätsphänomene ausgerichtet.
  6. Polizeianwärter werden kostenfrei untergebracht.
  7. Menschenrechts- und Demokratiebildung im Sozialkompetenzzentrum der Polizei wird verstärkt.
  8. Internet am Arbeitsplatz wird in allen Polizeidienststellen eingeführt.
  9. Für Polizisten wird ein verpflichtendes Angebot zur Regeneration und Gesundheitsförderung geschaffen.
  10. Die Polizei wird familienfreundlicher, etwa bei Schichtdiensten.
  11. Aus- und Fortbildung der Polizei werden um rassismus- und diskriminierungskritische sowie menschenrechtsbildende Inhalte ergänzt.
  12. Modernisierung und Neubau von Polizeiliegenschaften werden vorangetrieben.
  13. Eine getrennte Ausbildung für Schutz- und Kriminalpolizei (Y-Ausbildung) wird eingeführt.
  14. Opferschutzbeauftragte der Polizei werden für den Umgang mit LSBTIQ*-Menschen geschult.
  15. Die Digitalisierung des Lehrangebots der Landesfeuerwehrschule wird ausgebaut.
  16. Eine dezentrale Grundlagenausbildung an Feuerwehrtechnischen Zentren oder bei Berufsfeuerwehren wird ermöglicht.
  17. Für Feuerwehrangehörige werden weitere Anreize geschaffen, etwa kostenfreier Zugang zu öffentlichen und soziokulturellen Einrichtungen.
Weniger Pflichten 2
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 3
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 2
SPD ​314
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 13
Ohne klare Richtung 3
Grüne 4328
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 26
  1. Landesbedienstete erhalten die Möglichkeit, ein Jobticket zu nutzen.
  2. Landesbedienstete erhalten Zugang zu Jobrad-Angeboten über Entgeltumwandlung.
  3. Für Kommunikationsbeamtinnen und -beamte sollen entsprechende Aus- und Fortbildungen bereitgestellt werden.
  4. Gesellschaftliche Themen und der Umgang mit Gewaltopfern sollen stärker in der polizeilichen Ausbildung verankert werden.
  5. Ehren- und hauptamtliche Strukturen des Brand- und Katastrophenschutzes sollen besser ausgestattet werden.
  6. Die rechtlichen Kompetenzen von Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitätern sollen gestärkt werden.
  7. Aus- und Fortbildung bei der Thüringer Polizei sollen verbessert werden.
  8. In der Polizei sollen Supervision und Fehlerkultur verbessert werden.
  9. Feuerwehr und Katastrophenschutz sollen genügend Personal, ausreichende Finanzmittel und eine zeitgemäße technische und persönliche Ausstattung erhalten.
  10. Für Einsatzkräfte sollen gute Nachsorgeangebote bestehen, etwa Supervision.
  11. Technikfachausbildung und Führungslehrgänge im Katastrophenschutz sollen um Module zu digitaler Infrastruktur erweitert werden.
  12. Digitale Kompetenz soll in die Kommunikationsmodule der Katastrophenschutzausbildung aufgenommen werden.
  13. Freiwillige und Berufsfeuerwehren sollen in der Fläche zeitgemäß und an die Klimakrise angepasst ausgestattet werden.
  14. Es soll ausreichend Schutzkleidung für Einsatzkräfte geben.
  15. Die Helfergleichstellung soll novelliert werden, unter anderem durch Einbeziehung von Rettungshundestaffeln und Notfallseelsorgern.
  16. Die Einsatzkräftenachsorge soll gestärkt und langfristige Betreuungs- und Beratungsangebote sollen ausgebaut werden.
  17. Altersgrenzen im Brand- und Katastrophenschutz sollen geprüft und flexibilisiert werden.
  18. Quer- und Späteinstieg in Feuerwehr und Katastrophenschutz sollen erleichtert werden.
  19. Soziale Kompetenzen sollen in der polizeilichen Aus- und Fortbildung verbessert werden.
  20. Kommunale Amts- und Mandatsträgerinnen und -träger sowie Einsatzkräfte sollen durch Maßnahmen geschützt werden.
  21. Für die Polizei sollen Schulungsangebote geschaffen werden, um Abläufe wo möglich zu digitalisieren.
  22. Polizistinnen und Polizisten sollen beim Einsatz neuer Technik geschult werden.
  23. Angehörige der Polizei sollen sich mit Eingaben an die Polizeibeschwerdestelle wenden können.
  24. In der polizeilichen Aus- und Fortbildung sollen verstärkt soziale Kompetenzen, Kommunikationsverhalten, Wissen über gesellschaftliche Machtverhältnisse und Verhältnismäßigkeit vermittelt werden.
  25. Vorurteilskriminalität wird in der Polizeiausbildung stärker behandelt.
  26. Polizei und Ansprechpersonen in der Justiz werden stärker zu häuslicher Gewalt und Gewalt gegen queere Menschen geschult.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 4
FW ​12
FDP ​43
Koalitionsvertrag ​115
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 14
Ohne klare Richtung 1

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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