Verkehrsunternehmen
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Niedersachsen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Niedersachsen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
AfD NI0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
Ohne Einzug ins Parlament
SPD NI 114
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Regionale Verkehrsbetriebe werden bei ihrer Weiterentwicklung zu Mobilitätsdienstleistern unterstützt.
- Der ÖPNV im ländlichen Raum wird durch Förderung von Rufbus, Bürgerbus und On-Demand-Angeboten wie Ridepooling unterstützt.
- Wo Elektrifizierung nicht sinnvoll ist, wird der Einsatz klimaneutraler Batterie- oder Brennstoffzellenzüge gefördert.
Ohne klare Richtung 1
CDU NI 152
Mehr Geld 2
Ohne klare Richtung 5
- Der Anteil von Elektrobussen und hybrid betriebenen Bussen im Nahverkehr wird vor allem in Großstädten erhöht.
- Carsharing- und Ridesharing-Angebote werden gezielt gefördert, damit besonders im ländlichen Raum Alternativen zum eigenen Auto entstehen.
- Weitere Testregionen für Shuttles auf Abruf im ländlichen Raum nach dem Vorbild des elbMobils werden gefördert.
- Elektro- und Wasserstoffantriebe im öffentlichen Nahverkehr werden verstärkt unterstützt.
- Auf Bahnstrecken ohne Elektrifizierung wird der landesweite Einsatz von Zügen mit Wasserstoffantrieb angestrebt.
Grüne NI 554
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 1
Ohne klare Richtung 5
- Die Nahverkehrsmittel werden fair nach transparenten Kriterien verteilt.
- Lokal verankerte Eisenbahnunternehmen werden gestärkt.
- Dem Mangel an Lokführern wird mit einer Ausbildungsoffensive des Landes begegnet.
- Für den Lokführerberuf wird bei neuen Zielgruppen geworben.
- Das klimaneutrale Zukunftskonzept des Elbfährbetreibers Wischhafen-Glückstadt wird ausdrücklich unterstützt.
Mehr Pflichten 5
- Mit der Novelle des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes wird die Busbeschaffung auf klimaneutrale Antriebe umgestellt.
- Die Vergabekriterien des Landes werden auf den Rollout von ETCS ausgerichtet.
- In den Vergabeverfahren für den Schienennahverkehr sind Verlässlichkeit und Qualität entscheidende Auswahlkriterien.
- Unzureichende Leistungserfüllung der Verkehrsunternehmen im Schienennahverkehr wird wirksam sanktioniert.
- Alle Mobilitätsdienstleister im Land stellen ihre Daten vollständig, interoperabel, barrierefrei und kostenfrei zur Verfügung.
FDP NI 12
Ohne klare Richtung 2
Linke NI 548
Mehr Geld 7
- Landesmittel werden vom Straßenneubau und von der Subventionierung defizitärer Regionalflughäfen zum öffentlichen Verkehr umgeschichtet.
- Gelder für den Autobahnneubau fließen in den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs.
- Das Land finanziert den öffentlichen Nahverkehr deutlich stärker und entlastet damit die Kommunen.
- Förderprogramme für elektrische Busse wie Oberleitungs- und Batteriebusse werden aufgelegt.
- Ein Förderprogramm für den Aus- und Neubau von Stadtbahnen wird aufgelegt.
- Finanzmittel für den Straßenneubau werden zugunsten von Radverkehr und öffentlichem Nahverkehr umverteilt.
- Alle Subventionen für Regionalflughäfen werden zugunsten des öffentlichen Nahverkehrs umgewidmet.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 3
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 4
- Die Beschränkung privater Anbieter auf lukrative Strecken wird beendet.
- Kommunale Verkehrsbetriebe in Ballungsgebieten prüfen die Verlagerung von Güterverkehr auf die kommunale Schiene.
- Im Nahverkehr gibt es ausreichende und kostenfreie Kapazitäten zur Fahrradmitnahme.
- Alle Bahnhöfe, Busse, Bahnen und Fahrzeuge des ÖPNV sollen barrierefrei umgebaut werden.
FW NI 21
Bleibt wie bisher 1
Koalitionsvertrag 316
Mehr Geld 3
- Für Busse, Bahnen und Schwerlastverkehre werden mehr Fachkräfte gewonnen.
- Verkehrsunternehmen werden wegen gestiegener Energie- und Kraftstoffkosten in den Entlastungspaketen von Bund und Land berücksichtigt, um eine Ausdünnung und Abbestellung von Verkehren zu verhindern.
- Wo eine Streckenreaktivierung nicht realisierbar ist, wird die weitere Einführung und Finanzierung von Landesbuslinien geprüft.
Mehr Rechte oder Angebote 2
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 1
Weniger Geld 1
Mehr Pflichten 3
- Bei einem Betreiberwechsel im öffentlichen Nahverkehr wird ein fingierter Betriebsübergang vorgeschrieben.
- Wo eine zügige und wirtschaftlich vertretbare Elektrifizierung nicht möglich ist, werden alternative emissionsfreie Antriebe eingesetzt.
- Die kostenlose Fahrradmitnahme im Nahverkehr zu landesweit einheitlichen Zeiten wird angestrebt.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht