Frieden und Völkerverständigung
Schutzgüter: was die Programme zur Landtagswahl in Niedersachsen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Niedersachsen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
SPD00
Grüne00
AfD00
Koalitionsvertrag SPD Grüne00
Ohne Einzug ins Parlament
FDP00
FW00
CDU 12
Mehr Rechte oder Angebote 2
Ohne klare Richtung 1
Linke 48
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Alle Kriege, etwa in der Ukraine, im Jemen, in Mali und in Syrien, sollen beendet werden.
- Kriegshandlungen sollen durch Verhandlungen ersetzt werden.
- Konflikte sollen politisch, diplomatisch und ausschließlich zivil geregelt werden.
- Sicherheit soll durch Entspannungspolitik, gemeinsame Abrüstung und gegenseitige Sicherheitsgarantien erreicht werden.
- Atomwaffen sollen geächtet werden.
- Vom Land ausgehende Initiativen für europaweite Städtekommunikation zur Förderung von Solidarität und Verständnis sollen unterstützt werden.
- Bildung, Kultur und Wissenschaft sollen über Kriegs- und Fluchtursachen aufklären und Völkerverständigung sowie Friedensengagement fördern.
- Die Landeszentrale für politische Bildung soll für Friedensbildung genutzt werden.
Ohne klare Richtung 4
- Niedersachsen soll zum Friedensstandort werden.
- Eine neue Wirtschaftsstruktur soll der sozialen, ökologischen und friedlichen Entwicklung der Gesellschaft dienen.
- Der neoliberal geprägten EU wird ein Europa der Solidarität, des Friedens und der sozialen Gerechtigkeit entgegengesetzt.
- Europa soll eine friedliche und solidarische Außenpolitik einleiten.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht