Frieden und Völkerverständigung
Schutzgüter: was die Programme zur Landtagswahl in Brandenburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Brandenburg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
SPD BB0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
CDU BB0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
Koalitionsvertrag SPD BB CDU BB0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
Ohne Einzug ins Parlament
Grüne BB0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
Linke BB0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
FW BB0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
FDP BB0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
AfD BB 2
BSW BB 86
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Statt einer Militarisierung bis in die Schulen soll auf friedliche Beilegung von Konflikten und Kriegen gesetzt werden.
- Der Krieg in der Ukraine soll über einen Waffenstillstand und Friedensverhandlungen beendet werden.
- Es soll einen sofortigen Waffenstillstand und Verhandlungen geben.
- Zur Beilegung von Konflikten soll stets der Weg der Diplomatie eingefordert werden.
- Deeskalation und neue Abrüstungsverträge werden gefordert.
- Die Bundesregierung soll selbstständig diplomatisch aktiv werden, um militärische Konflikte zu beenden, statt mit Waffen und Sanktionen Fluchtursachen zu verschärfen.
Bleibt wie bisher 4
- Ein neuer Kalter Krieg mit extremer Aufrüstung und immer weitergehenden Wirtschaftssanktionen wird abgelehnt.
- Die Lieferung von Taurus-Raketen an die Ukraine und eine Ausweitung des Krieges nach Russland werden abgelehnt.
- Die Idee der Völkerverständigung darf gerade im Krieg nicht aufgegeben werden.
- Initiativen zur Verständigung wie Städtepartnerschaften, Jugendaustausch und Begegnungen sollen von Brandenburg aus fortgesetzt werden.
Ohne klare Richtung 4
- Dauerhafter Frieden in Europa setzt voraus, dass die Sicherheitsinteressen aller Seiten respektiert werden.
- Die Friedens- und Außenpolitik soll gemeinsame Sicherheit in Europa anstreben.
- Kriegsanheizende Rhetorik in Bundes- und Landespolitik wird abgelehnt.
- Brandenburg soll laut für Frieden und gegen Kriegsgewalt Stellung beziehen.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht