Logistik und Güterverkehr
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Mecklenburg-Vorpommern
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
AfD00
Ohne Einzug ins Parlament
FW00
SPD 358
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Der Überseehafen Rostock soll erweitert werden.
- Der internationale Austausch in Zukunftsbranchen wie erneuerbaren Energien, maritimer Wirtschaft und Umwelttechnik wird ausgebaut.
- In den Häfen des Landes sollen die Voraussetzungen für die vereinbarten Importkooperationen für grünen Wasserstoff mit Norwegen und Brasilien geschaffen werden.
- Die Häfen sollen als Energiedrehscheiben die Energiewende gestalten und durch Ansiedlung von Gewerbe, das auf erneuerbare Energien setzt, Wertschöpfung schaffen.
- Die Energiehubs in den Häfen Rostock, Sassnitz-Mukran und Lubmin sollen ausgebaut und gestärkt werden.
- Die Häfen werden so ausgebaut, dass sie industrielle Ansiedlungen, verlässliche Logistik und zukunftssichere Arbeitsplätze ermöglichen.
- Der Bund soll Planungs- und Genehmigungsverfahren für Häfen beschleunigen.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 3
- Die wirtschaftlichen Potenziale der Häfen werden genutzt, um maritime Wirtschaft, Schiffbau, Logistik und hafennahe Wertschöpfung weiterzuentwickeln.
- Die Seehäfen sollen als Standorte für Offshore-Wind, Wasserstoff und saubere Schiffsversorgung eine zentrale Rolle im Umbau der Energieversorgung spielen.
- Die Hafenlogistik braucht verlässliche und intelligente digitale Abläufe.
Linke 2
Grüne 3
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Die Häfen werden als Knotenpunkte für klimafreundliche Schifffahrt weiterentwickelt.
- Grüne Schifffahrtskorridore werden unterstützt, auch um die Verbindungen zu den nordischen und baltischen Nachbarstaaten zu stärken.
- Die Hafeninfrastruktur wird modernisiert und ausgebaut, einschließlich leistungsfähiger Hinterlandanbindungen per Bahn für Tourismus und Güterverkehr.
CDU 24
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Der Hafen Rostock wird zum modernen Logistik-, Energie- und Ansiedlungsmagneten der Ostseeregion entwickelt.
- Das Cruise-Terminal am Hafen Rostock wird gestärkt.
- Der Hafen Rostock wird eng mit den Ostseeanrainern vernetzt.
- Mit intelligenter Verkehrslenkung durch digitale Leitsysteme sollen Staus sinken und Güter- sowie Personenverkehr effizienter werden.
BSW 225
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Die maritime Wirtschaft wird als industrieller Kern gestärkt, insbesondere Häfen, Schiffbau, Meerestechnik, zivile Offshore-Anwendungen und Wasserstoffwirtschaft.
- Die Hafenwirtschaft wird als logistisches und industrielles Rückgrat gestärkt, einschließlich ihrer Anbindung an Schienen- und Wasserwege.
- Finanzielle Förderung durch den Bund im Rahmen der Nationalen Hafenstrategie wird eingefordert und die verkehrliche Anbindung der Häfen ausgebaut.
- Das Land wird als Logistik- und Transitstandort durch Vernetzung von Häfen und Güterverkehrszentren gestärkt.
- Verlässliche, ganzjährige Schienenanbindungen für alle Häfen werden gestärkt.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
FDP 127
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Die Wasserstoffindustrie wird aktiv gefördert, etwa durch Energieerzeugung auf See, Forschung und die Ertüchtigung der Häfen für Wasserstoffimporte.
- Die Seehäfen erhalten eine bessere Anbindung an das Schienen- und Straßennetz.
- Die Wassertiefe in den Häfen Rostock, Wismar, Sassnitz und Stralsund wird ausgebaut.
- Das gesamte Autobahnnetz des Landes wird für Gigaliner-Lkw freigegeben.
- Die Exportinfrastruktur für Wasserstoff im Seehafen Rostock wird weiter ausgebaut.
Weniger Pflichten 3
- Umweltauflagen und Gebühren für die Häfen des Landes werden so gestaltet, dass kein Wettbewerbsnachteil gegenüber Häfen in Niedersachsen und Schleswig-Holstein entsteht.
- Das gesamte Autobahnnetz des Landes wird für Gigaliner-Lkw freigegeben.
- Für Großraum- und Schwerlasttransporte gelten über eine Zentralstelle einheitliche Standards statt regional unterschiedlicher Auflagen.
Ohne klare Richtung 2
Koalitionsvertrag 4212
Mehr Rechte oder Angebote 12
- Die Häfen Rostock und Sassnitz-Mukran werden bei ihrer Entwicklung zu Industriestandorten für Herstellung und Nutzung von grünem Wasserstoff unterstützt.
- Für die Entwicklung der Häfen Rostock und Sassnitz-Mukran zu Wasserstoffstandorten wird ein Beitrag von Bund und EU eingefordert.
- Mit Hilfe des Bundes sollen die Nebenstrecken im Land für den Güterverkehr ertüchtigt werden.
- Das Land drängt beim Bund als Eigentümer von DB Cargo darauf, flächendeckend Übergabepunkte für Einzelwagenverkehre vorzuhalten und neu einzurichten.
- Der Ausbau der Häfen des Landes wird weiter unterstützt, um die Verbindungen nach Skandinavien, ins Baltikum und nach Russland zu stärken.
- Die Hafenverkehre in die nordischen und baltischen Staaten, nach Russland und entlang der Neuen Seidenstraße nach China werden ausgebaut.
- Die Breitspurfährverbindungen im Hafen Sassnitz-Mukran sollen reaktiviert werden.
- Staatliche Hilfen für den Bau der Fehmarn-Belt-Querung sollen klaren und fairen Regeln unterworfen werden, damit der Ostseefährverkehr faire Wettbewerbsbedingungen hat.
- Die Umstellung der Schifffahrt auf klimaneutrale Antriebstechniken wird unterstützt.
- Die Häfen werden etwa durch Landstromanlagen und neue Betankungsanlagen auf dem Weg zu Green Ports begleitet.
- Die Häfen werden als Industriestandorte für neue Produktionsstätten etwa synthetischer Schiffskraftstoffe weiterentwickelt.
- Die Rahmenbedingungen für Schlachttiertransporte sollen verbessert werden.
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 4
- Schlachttiertransporte über lange Strecken sollen verringert werden.
- Die Kontrollmöglichkeiten bei Tiertransporten werden verstärkt.
- Tiertransportzeiten werden auf vier Stunden zuzüglich Be- und Entladung begrenzt.
- Der Transport von Tieren aus Mecklenburg-Vorpommern zu Schlachtzwecken in Drittländer wird abgelehnt.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht