Arbeitslose
Personen: was die Programme zur Bundestagswahl und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen im Bundestag
CSU00
Ohne Einzug ins Parlament
FW00
CDU und CSU 11
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
AfD 33
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 3
Weniger Geld 3
- Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung erhält nur, wer die Arbeitslosigkeit nicht selbst herbeigeführt hat.
- Für Personen, die ab 2026 erstmals sozialversicherungspflichtig arbeiten, entsteht der Anspruch auf Arbeitslosengeld erst nach drei vollen Beitragsjahren.
- Für Personen, die ab 2026 erstmals sozialversicherungspflichtig arbeiten, ist der Anspruch auf Arbeitslosengeld zunächst auf sechs Monate beschränkt.
Weniger Rechte oder Angebote 3
- Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung erhält nur, wer die Arbeitslosigkeit nicht selbst herbeigeführt hat.
- Für Personen, die ab 2026 erstmals sozialversicherungspflichtig arbeiten, entsteht der Anspruch auf Arbeitslosengeld erst nach drei vollen Beitragsjahren.
- Für Personen, die ab 2026 erstmals sozialversicherungspflichtig arbeiten, ist der Anspruch auf Arbeitslosengeld zunächst auf sechs Monate beschränkt.
SPD 4
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Die Versicherungsleistung des Arbeitslosengelds wird gestärkt.
- Qualifizierungszeiten während der Arbeitslosigkeit werden nicht mehr auf die Bezugsdauer des Arbeitslosengelds angerechnet.
- Die aktive Arbeitsmarktpolitik wird stärker finanziert.
- Der Passiv-Aktiv-Transfer wird ausgeweitet, vereinfacht und gesetzlich verankert.
Grüne 12
Mehr Rechte oder Angebote 2
Ohne klare Richtung 1
Linke 113
Mehr Geld 6
- Niedrige Rentenansprüche von Gering- und Niedrigverdienenden, Erwerbslosen, Erziehenden und Pflegenden sollen aufgewertet werden.
- Der Mindestlohn gilt ohne Ausnahmen, auch in Werkstätten für Menschen mit Behinderung, für Minderjährige ohne Berufsausbildung und für Langzeiterwerbslose.
- Wer den Job verliert, erhält 90 Prozent des letzten Nettolohns als Weiterbildungsgeld ohne Kürzung des Arbeitslosengeldanspruchs.
- Das Arbeitslosengeld wird länger gezahlt.
- Das Arbeitslosengeld wird auf 68 Prozent erhöht.
- Sperrzeiten beim Arbeitslosengeld werden abgeschafft.
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Niedrige Rentenansprüche von Gering- und Niedrigverdienenden, Erwerbslosen, Erziehenden und Pflegenden sollen aufgewertet werden.
- Der Mindestlohn gilt ohne Ausnahmen, auch in Werkstätten für Menschen mit Behinderung, für Minderjährige ohne Berufsausbildung und für Langzeiterwerbslose.
- Die Rahmenfristen in der Arbeitslosenversicherung werden verlängert.
- Die Anwartschaftszeiten in der Arbeitslosenversicherung werden verkürzt.
- Das Arbeitslosengeld wird länger gezahlt.
- Sperrzeiten beim Arbeitslosengeld werden abgeschafft.
- Erwerbslosigkeit wird mit staatlichen Beschäftigungsmaßnahmen und Qualifizierungsprogrammen bekämpft.
- Für dauerhaft vom Arbeitsmarkt Ausgeschlossene werden zusätzliche Arbeitsplätze in einem öffentlich geförderten Beschäftigungssektor geschaffen.
- Erwerbslose erhalten einen Rechtsanspruch auf Qualifizierung und Weiterbildung.
- Es gibt ein Recht auf Erwerbsarbeit mit einklagbarem individuellem Rechtsanspruch.
- Das Recht auf Erwerbsarbeit schließt das Recht ein, eine konkrete Erwerbsarbeit abzulehnen.
Weniger Pflichten 2
SSW 18
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Ausnahmen vom Mindestlohn für Langzeitarbeitslose, Schüler, Jugendliche und Menschen mit Behinderungen sollen entfallen.
- Arbeitsuchende sollen stärker unterstützt statt vorrangig kontrolliert werden.
- Die Unterstützung von Langzeitarbeitslosen soll auf individuelle Bedürfnisse zugeschnitten sein.
- Die Auswahl an Fördermöglichkeiten und Instrumenten für Erwerbslose soll erweitert werden.
- Bundesregierung und Bundesagentur für Arbeit sollen den Schwerpunkt stärker auf aktive Arbeitsmarktpolitik mit individueller Beratung legen.
- Die Eingliederungsmittel der Jobcenter werden aufgestockt, um Qualifizierungsmaßnahmen für Langzeitarbeitslose stärker zu fördern.
- Eingliederungsprogramme für Langzeitarbeitslose und ehemalige Strafgefangene werden weiterentwickelt und verbessert.
- Der Bund soll sich für einen gemeinsamen regionalen deutsch-dänischen Arbeitsmarkt mit grenzüberschreitendem Vermittlungs- und Informationssystem einsetzen.
BSW 24
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Langjährig Versicherte sollen 60 Prozent ihres letzten Nettogehalts erhalten, bis ihnen zumutbare Arbeit angeboten wird oder sie selbst Arbeit finden.
- Die Frist zur Erfüllung der Versicherungszeiten in der Arbeitslosenversicherung soll verlängert werden.
- Arbeitssuchende sollen gezielt unterstützt werden.
- Kinderarmut wird durch höhere Löhne und bessere soziale Absicherung bei Krankheit und Arbeitslosigkeit bekämpft.
FDP 21
Mehr Rechte oder Angebote 1
Koalitionsvertrag 214
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Die Vermittlung in Arbeit wird gestärkt.
- Jede arbeitssuchende Person erhält künftig von Bundesagentur für Arbeit und Jobcentern ein persönliches Angebot der Beratung, Unterstützung und Vermittlung.
- Menschen mit Vermittlungshemmnissen wird vor allem durch Qualifizierung, Gesundheitsförderung und Reha-Maßnahmen eine dauerhafte Integration in den Arbeitsmarkt ermöglicht.
- Vermittlungshürden werden beseitigt.
Ohne klare Richtung 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht