Baurecht
339 Forderungen zum Thema „Baurecht“ in den Programmen zur letzten Wahl in 17 Parlamenten, die meisten in Bremen (50). Verglichen wird immer innerhalb eines Parlaments.
- 33Forderungen in Berlin
- 5Parteien mit Forderungen
- 1Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien
- 20.09.2026Abgeordnetenhauswahl
Baurecht in Berlin
33 Forderungen aus den Programmen zur letzten Wahl in Berlin, von 5 Parteien. Alle Themen in Berlin
Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien 1
Durch klare Typenbauweisen und serielle Fertigung werden die Baukosten gesenkt. 99 von 153 Sitzen
Linke
Gemeinsame Ausschreibungen und langfristige Kooperationen mit Anbietern serieller Bauteile senken die Baukosten.
Wortlaut im Programm
Durch gemeinsame Ausschreibungen und langfristige Kooperationen mit Anbietern von seriell gefertigten Bauteilen wollen wir die Baukosten senken und das Bauen effizienter machen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU teilweise Grüne teilweise SPD teilweise KI
CDU
Durch klare Typenbauweisen und serielle Fertigung werden die Baukosten gesenkt.
Wortlaut im Programm
Durch klare Typenbauweisen und serielle Fertigung werden wir Baukosten senken und Planungs- und Genehmigungsprozesse erheblich beschleunigen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Linke ähnlich Grüne teilweise SPD teilweise KI
SPD
Potenziale zur Senkung der Baukosten werden ausgeschöpft.
Wortlaut im Programm
Die Potenziale zur Senkung der Baukosten nutzen wir aus. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Linke ähnlich CDU ähnlich Grüne teilweise KI
CDUSPDKoalitionsvertrag 9
Forderungen aus dem Koalitionsvertrag von CDU und SPD (2023) zu diesem Thema. Sie zählen bei den Forderungen des Themas nicht mit.
Befreiungen und Dispensverträge werden vermehrt eingesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Auf Bundesebene wird ein Sonderbaurecht für bezahlbare Mietwohnungen und soziale sowie gesundheitliche Infrastruktur in angespannten Wohnungsmärkten angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Die Bauordnungsnovelle reduziert die Baukosten und erleichtert Umbauten.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 4 KI
- 78 % Gesetz für einfaches Bauen (GEB) · Gesetzentwurf, Senat, verkündet
- 38 % Siebtes Gesetz zur Änderung der Bauordnung für Berlin · Gesetzentwurf, Senat, verkündet
- 30 % Sechstes Gesetz zur Änderung der Bauordnung für Berlin · Gesetzentwurf, Senat, verkündet
- Gegenposition Am besten nicht abreißen! – Gesetz für den Erhalt und Schutz von Wohnraum vor Abriss · Gesetzentwurf, Grüne, abgelehnt
Typengenehmigungen und eine Gebäudeklasse E werden in die Bauordnung aufgenommen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 62 % Sechstes Gesetz zur Änderung der Bauordnung für Berlin · Gesetzentwurf, Senat, verkündet
Serielles und modulares Bauen wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 42 % Sechstes Gesetz zur Änderung der Bauordnung für Berlin · Gesetzentwurf, Senat, verkündet
Building Information Modeling wird für Planung, Bau und Betrieb von Gebäuden verstärkt eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Die Baugebietskategorie „Urbanes Gebiet“ wird verstärkt genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gelingt die historische Fassade der Bauakademie nicht über den Gestaltungswettbewerb, erlässt der Senat eine Gestaltungsverordnung.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Clubs sollen in der Baunutzungsverordnung als Kulturstätten genannt werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Linke 15
Die Baukosten im kommunalen Wohnungsbau werden gesenkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gemeinsame Ausschreibungen und langfristige Kooperationen mit Anbietern serieller Bauteile senken die Baukosten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Auf Basis eines Baukostenmonitorings nach Hamburger Vorbild werden Kostensenkungsstrategien entwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Flächennutzungsplan von 1994 wird in der kommenden Wahlperiode unter breiter Öffentlichkeitsbeteiligung grundlegend überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Der Flächennutzungsplan wird auf Klimaschutz, Klimaanpassung und die Sicherung von Wohnraum abgestimmt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Baunutzungsplan von 1958/60 wird schrittweise durch neue Bebauungspläne ersetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Für neue Bebauungspläne gelten hohe soziale und ökologische Kriterien sowie hohe städtebauliche Qualität.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Auf Bundesebene wird ein Neuanlauf für unbefristete sektorale Bebauungspläne unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Bezirke erhalten mehr Personal und Mittel für die Erstellung von Bebauungsplänen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Diskriminierungssensible Leitkriterien werden verbindlich in der Bauplanung verankert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Für neue Ein- oder Zweifamilienhaussiedlungen wird kein Baurecht geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die bezirklichen Bauplanungsämter werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Erleichterungen bei Planung und Bau von Hochhäusern für Büros oder Luxuswohnungen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Für neue Bürokomplexe wird kein weiteres Baurecht vergeben, um Versiegelung zu verhindern und Flächen für andere Nutzungen zu erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Clubs werden im Baugesetzbuch als Kultureinrichtungen verankert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Grüne 8
Bei moderater Überschreitung der Traufhöhe sollen nicht sofort die Anforderungen für Hochhausbauten gelten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Entzug bezirklicher Zuständigkeiten durch den Senat zur Durchsetzung von Planungsrecht wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Wo bisher keine Bebauungspläne existieren, wird deren Entwicklung gemeinsam mit Bezirken und Anwohnern vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Eine moderne Bauordnung fördert serielles und klimagerechtes Bauen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Eine moderne Bauordnung vereinfacht das Umbauen im Bestand und senkt die Baukosten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Initiativen für kostengünstigen Neubau im Sinne des Hamburg-Standards werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein Moratorium für den Neubau von Bürogebäuden wird verhängt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Für neue Bürogebäude wird kein weiteres Baurecht erteilt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
SPD 5
Potenziale zur Senkung der Baukosten werden ausgeschöpft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum wird durch innovatives, schnelles und günstigeres Bauen verringert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Bauprojekte in Modulbauweise und nach dem Standard Gebäudetyp E werden verstärkt angeschoben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Baugebote werden eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Bebauungspläne schränken Mikroappartements durch Mindestgrößen oder eine Begrenzung der Wohnungszahl pro Gebäude ein.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
CDU 4
Ein standardisiertes Berliner Mehrfamilienhaus („Berlin-MFH“) wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Durch klare Typenbauweisen und serielle Fertigung werden die Baukosten gesenkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ziel ist eine klare Vereinfachung für Investitionen in den Wohnungsbau.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Standards für städtebauliche Verträge werden auf ihre Wirkung für den Wohnungsbau und das Mietniveau neu entstehender Wohnungen überprüft und angepasst.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
AfD 1
§ 246 BauGB wird neu gefasst, um ein Sonderbaurecht für Einheimische in angespannten Wohnungsmärkten zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Das Thema in allen Parlamenten
| Parlament | Forderungen | Gleich/ | Parteien | Vertrag |
|---|---|---|---|---|
| Bremen | 50 | 2 | 6 | 12 |
| Nordrhein-Westfalen | 37 | 1 | 5 | 18 |
| Berlin | 33 | 1 | 5 | 9 |
| Hamburg | 33 | 1 | 4 | 13 |
| Baden-Württemberg | 24 | 2 | 3 | 27 |
| Hessen | 24 | 2 | 5 | 8 |
| Bundestag | 21 | 2 | 6 | 15 |
| Bayern | 17 | 1 | 5 | 5 |
| Rheinland-Pfalz | 16 | 1 | 4 | 8 |
| Schleswig-Holstein | 16 | 1 | 5 | 5 |
| Niedersachsen | 13 | 1 | 3 | 8 |
| Mecklenburg-Vorpommern | 12 | 1 | 4 | 2 |
| Brandenburg | 11 | 0 | 3 | 3 |
| Sachsen-Anhalt | 11 | 0 | 4 | 6 |
| Thüringen | 11 | 0 | 4 | 4 |
| Sachsen | 6 | 0 | 4 | 3 |
| Saarland | 4 | 0 | 2 | – |
Gleichnamige Themen der Parlamente stehen auf dieser Seite zusammen. Die Forderungen der Koalitionsverträge stehen vor den Parteien und zählen nicht mit. Wie die Themen entstehen
Reihenfolge
- Parlamente: Nach der Zahl der Forderungen zum Thema, bei Gleichstand in der Reihenfolge unserer Liste.
- Gleiche oder ähnliche Forderungen: Zuerst die Gruppe von Parteien mit den meisten Sitzen, dann die mit den meisten gemeinsamen Forderungen.
- Koalitionsvertrag: Vor den Parteien, die Forderungen in der Reihenfolge des Vertrags.
- Parteien: Nach der Zahl ihrer Forderungen, bei Gleichstand nach Sitzen; die Forderungen jeder Partei in der Reihenfolge ihres Programms.
Erklärungen
- I) ↑ Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien: wie viele Forderungen zum Thema mehrere Parteien des Parlaments gleich oder ähnlich stellen (Vergleich durch KI). Gezählt wird jede Gruppe beim Thema ihrer Ausgangsforderung.
- II) ↑ Vertrag: Forderungen im Koalitionsvertrag des Parlaments zum Thema. Sie zählen bei den Forderungen nicht mit.