Bildung: Vertrag und Programme
Sicher in Zeiten des Wandels. Niedersachsen zukunftsfest und solidarisch gestalten. Koalitionsvertrag zwischen der SPD Landesverband Niedersachsen und Bündnis 90/Die Grünen Niedersachsen 2022–2027
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 19.10.2026.
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Unter jedem Punkt des Koalitionsvertrags stehen die Forderungen aus den Wahl- und Grundsatzprogrammen der Koalitionsparteien, die ihm entsprechen. Die Prozentzahl gibt an, wie weit sich eine Forderung im Vertragspunkt wiederfindet: je höher, desto näher am Wortlaut; niedrige Werte heißen dasselbe Ziel mit anderem Mittel. Gezeigt werden je Partei zunächst die zwei höchsten Werte.
Wie viel von diesem Kapitel steht in den Programmen?
- SPD73 %201 von 275 Vertragspunkten finden sich im Programm wieder · mittlere Übereinstimmung je Vertragspunkt 50 % · Wahlprogramm 2022 und Grundsatzprogramm 2007
- Grüne79 %218 von 275 Vertragspunkten finden sich im Programm wieder · mittlere Übereinstimmung je Vertragspunkt 53 % · Wahlprogramm 2022 und Grundsatzprogramm 2020
Der Vertrag Punkt für Punkt
Der Stufenplan für die dritte Fachkraft in Kitas wird konsequent fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 2 KI
- 32 % Haushaltsbegleitgesetz 2025 · Gesetzentwurf, SPD, Grüne, verkündet
- Gegenposition Gesetz zur Änderung des Niedersächsischen Gesetzes über Kindertagesstätten und Kindertagespflege · Gesetzentwurf, SPD, Grüne, verkündet
Entsprechungen in den Programmen: SPD 87 % · Grüne 83 % KI
Geprüft wird, wie Kitas mit besonderem Bedarf gezielt unterstützt werden können.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 34 % · Grüne 37 % KI
Das Programm „Sprach-Kitas“ wird weiter ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 40 % Gesetz zur Einführung und Durchsetzung verbindlicher Sprachstanderhebungen und Sprachfördermaßnahmen vor der Einschulung in Niedersachsen · Gesetzentwurf, CDU, in Arbeit
Entsprechungen in den Programmen: SPD 36 % · Grüne 44 % KI
Auf Bundesebene wird die Sicherstellung der Finanzierung der Sprach-Kitas gefordert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 36 % · Grüne 43 % KI
Kitas werden bei Angeboten zu Sprachbildung, Demokratiebildung, Gesundheit, Ernährung, Umweltbildung, Vielfalt, Sport und Musik gezielt unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 33 % Gesetz zur Einführung und Durchsetzung verbindlicher Sprachstanderhebungen und Sprachfördermaßnahmen vor der Einschulung in Niedersachsen · Gesetzentwurf, CDU, in Arbeit
Entsprechungen in den Programmen: SPD 94 % · Grüne 81 % KI
Geprüft wird, wie multiprofessionelle Teams in Kitas ausgebaut und gefördert werden können.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 65 % · Grüne 62 % KI
Kitas sollen zusätzliches Personal zur Erfüllung eines pädagogischen Konzepts einstellen können.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 3 KI
- 33 % Gesetz zur Änderung des Niedersächsischen Gesetzes über Kindertagesstätten und Kindertagespflege · Gesetzentwurf, SPD, Grüne, verkündet
- 33 % Gesetz zur Änderung des Niedersächsischen Gesetzes über Kindertagesstätten und Kindertagespflege · Gesetzentwurf, SPD, Grüne, verkündet
- 33 % Gesetz zum Rückbau kommunaler Bürokratie und zur Stärkung der Handlungsfähigkeit der Kommunen (Kommunales Bürokratierückbaugesetz) · Gesetzentwurf, CDU, in Arbeit
Entsprechungen in den Programmen: SPD 37 % · Grüne 57 % KI
Verwaltungstätigkeiten in Kitas werden reduziert und verlagert, um Fachkräfte zu entlasten.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 30 % Gesetz zur Änderung des Niedersächsischen Gesetzes über Kindertagesstätten und Kindertagespflege · Gesetzentwurf, SPD, Grüne, verkündet
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 39 % KI
Verfügungs- und Leitungsstunden in Kitas werden ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 66 % · Grüne 95 % KI
Für Familienzentren wird eine gesetzliche Grundlage geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 37 % · Grüne 79 % KI
Familienzentren erhalten auf Basis des „Early Excellence“-Rahmens Chancen zur Weiterentwicklung.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 59 % · Grüne 57 % KI
Familienzentren sollen dort entstehen, wo Familien sind, etwa an Kitas, Schulen oder Jugendzentren.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 59 % · Grüne 63 % KI
Die Angebote der Fachberatung für Kitas werden ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 86 % KI
Die Zusammenarbeit mit dem Niedersächsischen Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 88 % · Grüne 43 % KI
Die Schulgeldfreiheit für die Heilerziehungspflege wird vollständig umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 98 % · Grüne 41 % KI
Die Entwicklung von Vergütungsmodellen für vollzeitschulische Ausbildungsgänge durch den Bund wird begrüßt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 57 % · Grüne 54 % KI
Die Mittel aus dem Gute-KiTa-Gesetz werden für die Steigerung der Qualität verwendet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Das Angebot an Ausbildungsplätzen für Kita-Fachkräfte wird auch in der dualisierten Ausbildung ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 55 % Gesetz zur Änderung des Niedersächsischen Gesetzes über Kindertagesstätten und Kindertagespflege · Gesetzentwurf, CDU, abgelehnt
Entsprechungen in den Programmen: SPD 84 % · Grüne 43 % KI
Kitas werden für weitere qualifizierte Berufsgruppen geöffnet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 38 % Gesetz zur Änderung des Niedersächsischen Gesetzes über Kindertagesstätten und Kindertagespflege · Gesetzentwurf, SPD, Grüne, verkündet
Entsprechungen in den Programmen: SPD 94 % · Grüne 81 % KI
Der Zugang zu Kita-Leitungsstellen wird erweitert, auch für Kindheitspädagoginnen und Kindheitspädagogen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 58 % KI
Die Tarifvertragsparteien werden dabei unterstützt, qualifizierten Fachwirten Zugang zu Kita-Leitungstätigkeiten zu ermöglichen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 53 % · Grüne 33 % KI
Die Gewinnung von Fachkräften für die frühkindliche Bildung hat hohe Priorität.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 38 % Gesetz zur Änderung des Niedersächsischen Gesetzes über Kindertagesstätten und Kindertagespflege · Gesetzentwurf, CDU, abgelehnt
Entsprechungen in den Programmen: SPD 35 % KI
Eine Initiative zur Anwerbung von Kita-Fachkräften aus dem Ausland wird gestartet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 67 % · Grüne 33 % KI
Das Verfahren zur Anerkennung von Abschlüssen für Kita-Fachkräfte wird beschleunigt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 41 % · Grüne 83 % KI
Hürden beim Berufseinstieg in Kitas werden abgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 40 % Gesetz zur Änderung des Niedersächsischen Gesetzes über Kindertagesstätten und Kindertagespflege · Gesetzentwurf, CDU, abgelehnt
Entsprechungen in den Programmen: SPD 64 % · Grüne 44 % KI
Der Quereinstieg in Kitas wird erleichtert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 2 KI
- 42 % Gesetz zur Änderung des Niedersächsischen Gesetzes über Kindertagesstätten und Kindertagespflege · Gesetzentwurf, SPD, Grüne, verkündet
- 31 % Gesetz zur Änderung des Niedersächsischen Gesetzes über Kindertagesstätten und Kindertagespflege · Gesetzentwurf, SPD, Grüne, verkündet
Entsprechungen in den Programmen: SPD 96 % · Grüne 42 % KI
Bürokratische Hürden beim Quereinstieg werden abgebaut, ohne das Qualitätsniveau zu senken.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 96 % KI
Eine Informationskampagne wirbt für sozialpädagogische Berufe.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 81 % · Grüne 34 % KI
Die berufliche Orientierung an allgemeinbildenden Schulen wird intensiviert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 86 % · Grüne 61 % KI
Menschen, die den Erzieherberuf verlassen haben, sollen als Drittkräfte zurückgewonnen werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 57 % KI
Eine Kampagne soll mehr Männer für die Arbeit in Kitas gewinnen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 85 % · Grüne 43 % KI
Kitas sind inklusiv und stehen allen Kindern offen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 36 % · Grüne 65 % KI
Kitas werden weiter bei einrichtungsbezogenen Maßnahmen zur Umsetzung der Inklusion unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 32 % · Grüne 86 % KI
Der Anspruch auf Inklusionsmaßnahmen in Kitas wird gesetzlich abgesichert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 78 % KI
Eine angemessene heilpädagogische Ausstattung in Kitas wird schrittweise bereitgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 34 % · Grüne 63 % KI
Die heilpädagogische Ausstattung in Kitas wird gesetzlich abgesichert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 32 % · Grüne 65 % KI
Das Niedersächsische Gesetz über Kindertagesstätten und Kindertagespflege wird in der Wahlperiode hinsichtlich seiner Qualitätsstandards evaluiert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- Gegenposition Gesetz zur Änderung des Niedersächsischen Gesetzes über Kindertagesstätten und Kindertagespflege · Gesetzentwurf, CDU, abgelehnt
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 36 % KI
Die Unterstützung der Qualifikation von Tagespflegepersonen im Umfang von 300 Stunden wird fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Das Land unterstützt die Träger von Kindertageseinrichtungen beim Ausbau bedarfsgerechter Betreuungszeiten.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 36 % Gesetz zur Änderung des Niedersächsischen Gesetzes über Kindertagesstätten und Kindertagespflege · Gesetzentwurf, SPD, Grüne, verkündet
Entsprechungen in den Programmen: SPD 86 % · Grüne 39 % KI
Das Land unterstützt die Umwandlung von Kindertageseinrichtungen in Ganztags-KiTas.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 87 % KI
Das Land setzt sich auf Bundesebene für die Fortführung des KiTa-Investitionsprogramms ein.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Waldkindergärten werden weiter beim Ausbau ihrer Angebote unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 46 % · Grüne 63 % KI
Waldkindergärten werden bei der Ausweitung ihrer Öffnungszeiten unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 64 % · Grüne 57 % KI
Die Gewinnung von Lehrkräften und pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an Schulen wird vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 65 % · Grüne 67 % KI
Allgemeinbildende Schulen werden mit zusätzlichen Fachpraxislehrkräften gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 41 % · Grüne 45 % KI
Fachpraxislehrkräfte an allgemeinbildenden Schulen werden von Anfang an nach A10 besoldet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 90 % Haushaltsbegleitgesetz 2024 · Gesetzentwurf, SPD, Grüne, verkündet
Entsprechungen in den Programmen: SPD 52 % · Grüne 58 % KI
Der Quereinstieg in das Lehramt wird erleichtert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 98 % · Grüne 38 % KI
Qualifizierungsangebote für Quereinsteigende ins Lehramt werden ausgebaut und verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 83 % · Grüne 66 % KI
Die Strukturen im Schulbereich werden kontinuierlich auf Möglichkeiten zum Bürokratieabbau überprüft.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 31 % · Grüne 61 % KI
Schulen dürfen bei Lehrkräftemangel anderes Personal zur Unterstützung einstellen, um die Unterrichtsversorgung zu sichern.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 46 % · Grüne 97 % KI
Der Einsatz anderen Personals zur Schließung von Lücken in der Unterrichtsversorgung wird nach Bedarfen statt nach zu besetzenden Stellen berechnet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 42 % · Grüne 98 % KI
Die Bedarfsprognose für Lehrkräfte wird passgenau weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 76 % KI
Die Multiprofessionalität an Schulen wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 64 % · Grüne 94 % KI
Für Schulen werden mehr pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterschiedlicher Professionen gewonnen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 96 % · Grüne 83 % KI
Die Schulsozialarbeit wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 35 % Haushaltsbegleitgesetz 2024 · Gesetzentwurf, SPD, Grüne, verkündet
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 48 % KI
Jede Schule soll perspektivisch multiprofessionell mit Fachkräften und Schulsozialarbeit ausgestattet sein.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 82 % · Grüne 80 % KI
Ein neuer sozialdatenbasierter Index soll den Bedarf an multiprofessioneller Ausstattung ermitteln, damit Ressourcen gezielt dort eingesetzt werden, wo sie am dringendsten gebraucht werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 94 % KI
Das Programm Schule [PLUS] wird fortgesetzt und ausgeweitet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 96 % KI
Die Bildungsregionen werden als staatlich-kommunale Verantwortungsgemeinschaften mit datenbasiertem Bildungsmanagement weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 38 % KI
Die Zwangsteilzeit wird vollständig beendet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 94 % KI
Die statistische Unterrichtsversorgung wird zu einer Erfassung der Schulversorgung weiterentwickelt, die nach Pflichtunterricht, Zusatzbedarfen und sonstigen Stunden unterscheidet und die Multiprofessionalität abbildet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Sek-I-Schulen, insbesondere Oberschulen, werden bei der Entwicklung zu Integrierten Gesamtschulen unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 72 % Gesetz zur Änderung des Niedersächsischen Schulgesetzes · Gesetzentwurf, Landesregierung, verkündet
Entsprechungen in den Programmen: SPD 44 % · Grüne 88 % KI
Oberschulen erhalten schulgesetzlich mehr Freiräume für integratives Arbeiten.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 88 % Gesetz zur Änderung des Niedersächsischen Schulgesetzes · Gesetzentwurf, Landesregierung, verkündet
Entsprechungen in den Programmen: SPD 61 % · Grüne 46 % KI
Alle Integrierten Gesamtschulen sollen künftig eine Oberstufe oder mindestens eine Kooperation erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 58 % KI
Die Schaffung von Bildungscampussen wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Wünschen nach einer Schule von Jahrgang 1 bis 13 wird offen begegnet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 53 % · Grüne 61 % KI
Zusammenarbeit und Zusammenlegung von Grundschulen mit weiterführenden Schulen werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 50 % Gesetz zur Änderung des Niedersächsischen Schulgesetzes · Gesetzentwurf, Landesregierung, verkündet
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 67 % KI
Das Land setzt sich beim Bund für erneute Mittel zur Fortführung des Programms „Startklar in die Zukunft“ ein.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 83 % KI
Die Beschäftigten an den Schulen sollen entfristet werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 96 % KI
Die Durchlässigkeit nach oben im Bildungssystem wird durch Eltern- und Bildungsberatung erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 94 % · Grüne 58 % KI
Abschulungen sollen überflüssig gemacht werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 48 % KI
Die Ursachen für Abschulungsmechanismen werden untersucht.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 33 % KI
Schulabsentismus wird mit einem schulischen Eingliederungsmanagement bekämpft.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 43 % · Grüne 83 % KI
Die wohnortnahe Beschulung im ländlichen Raum wird gesichert und gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 44 % · Grüne 92 % KI
Schulen werden beim Eingehen von Kooperationsverbünden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 76 % KI
Mit den Schulträgern werden weitere Attraktivitätsanreize zur Gewinnung von Lehrkräften besprochen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 51 % KI
Die Schülerbeförderung im Sekundarbereich II soll kostenlos werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 84 % · Grüne 79 % KI
Die Beantragung von Bildungs- und Teilhabemitteln für Schülerinnen und Schüler soll vereinfacht werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 39 % KI
Eine Informationskampagne zum Schüler-BAföG wird gestartet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Schulleitungen und Lehrkräfte werden entlastet und unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 46 % · Grüne 41 % KI
Die Empfehlungen der Arbeitszeitkommission werden zur Entlastung der Lehrkräfte schrittweise umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 62 % · Grüne 93 % KI
Die Altersermäßigung für Lehrkräfte wird angehoben.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 45 % · Grüne 78 % KI
Lehrkräfte mit dem Lehramt für Grund-, Haupt- und Realschulen erhalten schnellstmöglich A13/E13 als Einstiegsgehalt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 90 % Haushaltsbegleitgesetz 2024 · Gesetzentwurf, SPD, Grüne, verkündet
Entsprechungen in den Programmen: SPD 66 % · Grüne 82 % KI
Auch bereits tätige Lehrkräfte mit dem Lehramt für Grund-, Haupt- und Realschulen werden nach A13/E13 bezahlt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 2 KI
- 62 % Haushaltsbegleitgesetz 2024 · Gesetzentwurf, SPD, Grüne, verkündet
- 30 % Gesetz zur Änderung des Niedersächsischen Schulgesetzes · Gesetzentwurf, SPD, Grüne, verkündet
Entsprechungen in den Programmen: SPD 68 % · Grüne 84 % KI
Lehrkräfte werden von weiteren bürokratischen Aufgaben entlastet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 44 % · Grüne 63 % KI
Das Modellprojekt „Verwaltungsassistenz“ wird bei Bewährung ausgebaut und ausgeweitet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 30 % Gesetz zum Rückbau kommunaler Bürokratie und zur Stärkung der Handlungsfähigkeit der Kommunen (Kommunales Bürokratierückbaugesetz) · Gesetzentwurf, CDU, in Arbeit
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Grundschulen und Schulen des Sekundarbereichs I sollen zusätzliche Funktionsstellen erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 45 % Haushaltsbegleitgesetz 2024 · Gesetzentwurf, SPD, Grüne, verkündet
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 38 % KI
Dem Fachkräftemangel an Schulen wird grundständig begegnet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 36 % KI
Schulen werden kurzfristig durch Übergangslösungen mit zusätzlichem Personal unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 39 % · Grüne 77 % KI
Schulleitung gilt als eigenständiges Berufsbild.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 94 % KI
Für Schulleitungen wird ein eigenes Qualifizierungs- und Weiterbildungsangebot organisiert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 59 % · Grüne 78 % KI
Schulleitungen erhalten einen kontinuierlichen, institutionalisierten Austausch zur Weiterentwicklung ihrer Aufgaben.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 38 % KI
Die Ermäßigung von vier Stunden für Leitungen kleiner Grundschulen wird verstetigt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 42 % KI
Für Schulleitungen werden weitere Entlastungen von der Unterrichtsverpflichtung angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Die Lehrkräfteausbildung erhält höhere Praxis- und Pädagogikanteile im Bachelor- und Masterstudium.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 99 % · Grüne 96 % KI
Die Lehrämter des Sekundarbereichs werden zu einem Stufenlehramt umgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 41 % · Grüne 67 % KI
Der Vorbereitungsdienst wird neu strukturiert und schulformübergreifend geöffnet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 42 % · Grüne 44 % KI
In der Lehrkräfteausbildung werden fachübergreifende Themen wie Medienbildung, Digitalisierung, Inklusion, Diversität, Diskriminierungskritik, Bildung für nachhaltige Entwicklung und Demokratiebildung gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 98 % · Grüne 57 % KI
Die schriftliche Arbeit im Vorbereitungsdienst wird für alle Lehrämter gestrichen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 37 % KI
Eine geeignete Struktur für die Qualifizierung von Quereinsteigenden ins Lehramt wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 53 % · Grüne 58 % KI
- Die Lehrkräfteausbildung wird in Zusammenarbeit von Kultusministerium und Wissenschaftsministerium weiterentwickelt.
- Die Stundentafel der Grundschule wird heraufgesetzt.
- Die curricularen Vorgaben für die Grundschule werden verschlankt.
- Schulen sollen jahrgangs- und fächerübergreifendes Lernen, Lernen und Abitur im eigenen Takt, Projektlernen und Freiräume bei Prüfungsleistungen ermöglichen.
- Schulen dürfen auf eine numerische Notengebung verzichten.
- Das Land setzt sich in der Kultusministerkonferenz für Freiräume der Schulen wie den Verzicht auf numerische Noten ein.
- Das Modellprojekt „Zukunftsschule“ wird fortgeführt und deutlich ausgeweitet.
- Mehr Schulen werden zur Teilnahme am Modellprojekt „Zukunftsschule“ motiviert.
- Schulen werden dabei unterstützt, weitere organisatorische und personelle Eigenverantwortung zu übernehmen.
- Das Angebot an Fort- und Weiterbildungen für Schulen wird ausgebaut.
- Die Fortbildungsangebote sollen zu einem modularen System weiterentwickelt werden.
- Die Fokusevaluation an Schulen wird weiterentwickelt.
- Es wird geprüft, ob weitere externe Evaluationsmaßnahmen an Schulen nötig sind.
- Das Beratungs- und Unterstützungssystem für Schulen wird gebündelt, niedrigschwellig, dezentral und transparent organisiert.
- Das Verhältnis von Schulaufsicht und Beratung wird geklärt, um Beratungsangebote auch jenseits der Schulaufsicht zu ermöglichen.
- Die Regionalen Landesämter für Schule und Bildung werden als Dienstleister für Schulen und Teil der Schulaufsicht weiterentwickelt.
- Arbeits-, Infektions- und Gesundheitsschutz in Schule und KiTa werden weiter gefördert.
- Gesundheitsförderung und Gesunderhaltung in Schule und KiTa werden gestärkt.
- Die Diagnostik von Hören, Sehen und Zahngesundheit in Schulen wird in Verantwortung der Gesundheitsämter gestärkt.
- Für den Rechtsanspruch auf Ganztagsförderung von Grundschulkindern wird unverzüglich ein Konzept mit Kommunen, Jugendhilfeträgern, Vereinen und Verbänden vorgelegt.
- Der Ganztag soll hohen Qualitätsansprüchen genügen und die Rhythmisierung im Sinne guten Lernens berücksichtigen.
- Die Verzahnung des schulischen Ganztags mit Jugendarbeit, Jugendhilfe und Vereinen wird vorangetrieben.
- Der Anteil der Lehrkräfte an den Ganztagsangeboten soll perspektivisch 60 Prozent betragen.
- Der Anteil gebundener Ganztagsschulen von 8 bis 15 Uhr an vier Tagen pro Woche soll steigen.
- Für anderes Personal im Ganztag werden Mindestanforderungen formuliert.
- Projekte im Ganztag in den Bereichen Gesundheit, Ernährung, Sport, Kultur, Gewaltprävention und Demokratiebildung werden gefördert.
- Wegen des Fachkräftemangels werden Übergangslösungen für den Ganztag definiert.
- Schulen dürfen eine flexible Abholregelung für ihren Ganztag festlegen.
- In Schulen soll ein kostenloses, hochwertiges und möglichst regionales Mittagessen angeboten werden.
- Über die Umsetzung eines kostenlosen Schulmittagessens wird mit den Kommunen verhandelt.
- Alle Kinder im Ganztag weiterführender Schulen sollen am gemeinsamen Mittagessen teilnehmen.
- Der Einsatz digitaler Medien soll an allen Schulen Normalität sein.
- Medienbildung, IT-Sicherheit und Datenschutz werden fester Teil von Schulleben und Unterricht.
- Schulen werden auf ihrem jeweils passenden Weg zur Digitalisierung unterstützt.
- Ein Baukasten mit Best-Practice-Modellen zu Hard- und Softwarenutzung und digitaler Schulverwaltung wird Schulen und Schulträgern bereitgestellt.
- Die Niedersächsische Bildungscloud wird weiter ausgebaut.
- Schülerinnen und Schüler erhalten schrittweise digitale Endgeräte, zuerst ab Jahrgang 8, später auch jüngere.
- Der Orientierungsrahmen zur Digitalisierung an Schulen wird weiterentwickelt.
- Ein Leitbild für „Lernen mit digitalen Medien“ wird entwickelt.
- Die Infrastruktur zur Implementierung, Begleitung und Evaluation der Digitalisierung an Schulen wird gebündelt und für alle Schulen nutzbar gemacht.
- Lehrkräfte werden digital qualifiziert, und digitale Kompetenzen werden in der Lehrkräfteausbildung an Universitäten und Studienseminaren gestärkt.
- Medienkompetenzbildung wird als fächerübergreifendes Querschnittsthema in den Kerncurricula verankert.
- Schülerinnen und Schüler sollen ab der Grundschule anlassbezogen den Umgang mit digitalen Endgeräten lernen.
- Die flächendeckende Einführung von Informatikunterricht an weiterführenden Schulen wird fortgeführt.
- Die Mittel des Digitalpakts sollen schneller und flächendeckend an die Schulen gelangen.
- Umsetzung und Finanzierung der Digitalisierung an Schulen werden nachhaltig gesichert.
- Der Abfluss der Digitalpaktmittel in den Kommunen wird transparent gemacht.
- Für Schulen und Schulträger werden schrittweise Mindestanforderungen und Standards zur Digitalisierung formuliert und ihre Umsetzung begleitet.
- Das Land setzt sich beim Bund dafür ein, dass Mittel des Digitalpakts 2.0 auch für die IT-Administration an Schulen verwendet werden dürfen.
- Die IT-Support-Strukturen an Schulen und ihre Finanzierung werden mit den Schulträgern evaluiert.
- Bei den Ausbildungsberufen IT-Administration und Digitalkauffrau/-mann wird der Bedarf der Schulen berücksichtigt und die Ausbildungskapazität geprüft.
- Im Rahmen der Digitalstrategie der Landesverwaltung werden Schüler-IDs eingeführt, die auch die Abrechnung von Bildungs- und Teilhabeleistungen vereinfachen.
- Schule soll jedes Kind nach seinen Fähigkeiten und Potenzialen individuell fördern.
- Das „Rahmenkonzept Inklusive Schule“ bleibt Arbeitsgrundlage der Schulen.
- Das „Rahmenkonzept Inklusive Schule“ wird fortlaufend überprüft.
- Zur schulischen Inklusion wird ein Grundsatzerlass erstellt.
- Der Entschließungsantrag aller Landtagsfraktionen zur Weiterentwicklung der inklusiven Schule wird umgesetzt.
- In Modellversuchen wird eine systembezogene Zuweisung von Ressourcen für sonderpädagogische Unterstützung an weiterführenden Schulen entwickelt.
- Lehrkräfte werden weiter im Umgang mit dem sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf emotionale und soziale Entwicklung unterstützt.
- Der Anteil von Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen an den Schulen soll steigen.
- Die berufsbegleitende Qualifizierung Sonderpädagogik wird wieder aufgelegt.
- Die Studienkapazitäten für Sonderpädagogik werden ausgelastet und erhöht.
- Es wird geprüft, ob in Kooperation mit Hamburg auch in Niedersachsen der Schwerpunkt Sehen und Hören ausgebildet werden kann.
- Tagesbildungsstätten werden auf eigenen Wunsch schrittweise zu Schulen weiterentwickelt und dabei begleitet.
- Die Regionalen Beratungs- und Unterstützungszentren Inklusive Schule werden evaluiert und gestärkt.
- Es wird geprüft, welche zusätzlichen Aufgaben den Regionalen Beratungs- und Unterstützungszentren Inklusive Schule kurzfristig übertragen werden.
- Die Regionalen Beratungs- und Unterstützungszentren Inklusive Schule sollen dezentral vor Ort etabliert werden.
- An den Regionalen Beratungs- und Unterstützungszentren Inklusive Schule wird eine Interessenvertretung und Beratung eingerichtet, die Eltern und Kindern bei Problemen in der inklusiven Beschulung hilft.
- Die Mobilen Dienste werden als Träger der Inklusion gestärkt.
- Schulbegleitungen werden zu Pool-Lösungen weiterentwickelt und den Schulen als systemische Ressource bereitgestellt.
- Mit den Sozialleistungsträgern werden Qualifikationsanforderungen für Schulbegleitungen verhandelt.
- Die Lebensrealität und Belange unterschiedlicher Kinder und Lehrkräfte werden in Kerncurricula, Schulalltag und Schulorganisation abgebildet.
- Zum Thema Vielfalt an Schulen werden Fortbildungen, Diversity-Trainings und Unterstützung angeboten.
- Für alle an Schule Beteiligten werden Beratungsangebote zum Umgang mit Vielfalt, etwa LGBTIQ*, geschaffen.
- Die Arbeit von „SCHLAU“ als Peer-to-Peer-Angebot an Schulen wird gesichert.
- Für Lehrkräfte und Schulleitungen wird ein Angebot zu Fragen der Vielfalt bereitgehalten.
- Geschlechterstereotype in der Schule sollen überwunden werden.
- Schulmaterialien, Lehrpläne und Unterricht werden mit Blick auf die Migrationsgesellschaft und die Kolonialgeschichte reformiert und Eurozentrismus reflektiert.
- Mehrsprachigkeit wird gefördert.
- Sprachbildung wird als fester Bestandteil der Schulentwicklung verankert.
- Schulen werden unterstützt, Sprachbildung breit umzusetzen und ihre Konzepte weiterzuentwickeln und zu evaluieren.
- Schulen erkennen zertifizierte Sprachkenntnisse im Zeugnis und als Ersatz für eine Fremdsprache an.
- Das Fremdsprachenangebot an Schulen wird ausgebaut.
- Der erst- und herkunftssprachliche Unterricht wird ausgebaut.
- Ein Studienangebot für herkunftssprachlichen und mehrsprachigen Unterricht wird geschaffen.
- Kooperationen mit Angeboten der Volkshochschulen im herkunftssprachlichen Unterricht werden ermöglicht.
- Niederdeutsch und Saterfriesisch werden in den Schulen gepflegt und unterstützt.
- Die Förderung der Minderheitensprache Romanes an Schulen wird vorangetrieben.
- Für alle geflüchteten Kinder und Jugendlichen im schulpflichtigen Alter werden bedarfsgerechte schulische Rahmenbedingungen geschaffen.
- Ausländische Bildungsabschlüsse geflüchteter Schülerinnen und Schüler werden anerkannt.
- Geflüchtete Schülerinnen und Schüler werden mit digitalen Endgeräten ausgestattet.
- Geflüchtete Kinder und Jugendliche besuchen von Beginn ihres Aufenthalts an Schulen außerhalb der Erstaufnahmeeinrichtungen.
- Wo in Erstaufnahmeeinrichtungen unterrichtet werden muss, wird qualitativ hochwertiger Unterricht gesichert.
- Die Kirchen werden auf ihrem Weg zu einem gemeinsamen Religionsunterricht unterstützt.
- Die Weiterentwicklung des Unterrichtsfachs Werte und Normen wird positiv begleitet.
- Mit den Religionsgemeinschaften wird geprüft, wie ein gemeinsamer konfessionsgebundener und konfessionsloser Unterricht für alle entwickelt werden kann.
- Der Dialog mit den muslimischen Religionsgemeinschaften über eine rechtliche Anerkennung wird fortgesetzt.
- Bei absehbarer Anerkennung muslimischer Religionsgemeinschaften werden weitere Schritte wie die Ausbildung von Imamen und muslimischen Religionslehrkräften an öffentlichen Universitäten abgestimmt und umgesetzt.
- Die jüdischen Gemeinden werden weiter unterstützt, auch bei den anstehenden Sicherheitsausgaben.
- Die faire Ablösung der kirchlichen Staatsleistungen durch den Bund wird befürwortet.
- Demokratie soll in der Schule stärker gelebt werden, unter anderem durch Stärkung kultureller und politischer Bildung, Demokratie-, Friedens- und Europabildung sowie Bildung für nachhaltige Entwicklung.
- Projekte wie „Demokratieschulen“, „Lernorte der Demokratiebildung“, „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ und „Europaschulen“ werden fortgeführt.
- Partizipation und Mitbestimmung in der Schulentwicklung und im Projekt „Bildung2040“ werden ausgebaut.
- Schülervertretungen werden schulgesetzlich in jeder Grundschule eingeführt.
- Es wird geprüft, wie im Rahmen der Schulverfassung mehr Mitbestimmung an Schulen möglich wird.
- Strukturen und Arbeitsfähigkeit von Landesschülerrat und Landeselternrat werden gestärkt.
- Die Arbeit der Landeszentrale für politische Bildung wird gestärkt.
- Die Landeszentrale für politische Bildung soll auch im schulischen Bereich verankert werden.
- Anerkannte außerschulische Lernstandorte für Bildung für nachhaltige Entwicklung werden weiter unterstützt und bei Bedarf ausgeweitet.
- Das Programm „Eine-Welt-Promotoren“ wird fortgesetzt.
- Alle Schulen erhalten ein „Demokratiebudget“, über dessen Verwendung für Demokratieprojekte die Schülerinnen und Schüler selbst entscheiden.
- Schulen in freier Trägerschaft gelten als den öffentlichen Schulen gleichwertig.
- Die Finanzhilfe für Schulen in freier Trägerschaft wird reformiert.
- Eine Schulgesetznovelle soll die Qualität der Schulen in freier Trägerschaft sichern und ihnen pädagogische Freiräume ermöglichen.
- Die Finanzierung von Bildung hat Vorrang.
- Die Bildungskosten sollen angemessen zwischen Bund, Land und Kommunen verteilt werden, um eine dauerhaft bessere finanzielle Ausstattung zu erreichen.
- Das Land setzt sich für ein Investitionsprogramm des Bundes zur Unterstützung der Schulträger bei modernen Schulgebäuden ein.
- Berufsbildende Schulen werden in den regionalen Bildungslandschaften zukunftsorientiert gestärkt.
- Die Kooperation zwischen berufsbildenden Schulen, Betrieben und Hochschulen wird gestärkt.
- Es wird geprüft, ob weitere gleichzeitige Berufs- und Studienabschlüsse in trialen Modellen umgesetzt werden können.
- Mit dem Sechs-Punkte-Plan „BBS-Stärkungsprogramm“ werden unter anderem Fachkräfteinitiative, multiprofessionelle Teams, Berufsinnovationszentren, Regionalmanagement, Übergangsmanagement, digitale Transformation und ProReKo 2.0 an berufsbildenden Schulen vorangebracht.
- Die Ergebnisse der Enquetekommission „Berufliche Bildung in der digitalen Arbeitswelt“ werden begrüßt und gemeinsam umgesetzt.
- Berufsbildende Schulen werden mit den Partnern des Bündnisses Duale Berufsausbildung zu regionalen Kompetenzzentren weiterentwickelt.
- Ausbildungsverbünde werden gefördert, um Ausbildung in der Fläche zu erhalten.
- Bündelschulen in der Fläche werden erhalten.
- Mit dem Prozess ProReKo 2.0 werden Eigenständigkeit, Transformationsfähigkeit und Qualitätsentwicklung der berufsbildenden Schulen vorangetrieben.
- Berufsbildende Schulen erhalten dauerhaft mehr Lehrkräftestellen.
- Der Quereinstieg an berufsbildenden Schulen wird ausgebaut.
- Die Multiprofessionalität an berufsbildenden Schulen wird gestärkt.
- Die Studienplatzkapazitäten für das Lehramt an berufsbildenden Schulen werden bedarfsgerecht angepasst.
- Der Einsatz von Fachpraxislehrkräften an berufsbildenden Schulen wird ausgebaut.
- Die Eingangsbesoldung von Fachpraxislehrkräften wird auf A10 angehoben.
- Der Stellenwert der dualen Berufsausbildung wird verbessert, um dem Fachkräftemangel zu begegnen.
- Eine Fachkräfteinitiative wird gestartet.
- In sozialen Berufen und in der Pflege werden mehr vollschulische Ausbildungsangebote geschaffen.
- Die Schulgeldfreiheit für pädagogische und medizinisch-therapeutische Berufe wird vollständig umgesetzt, auch für Heilerziehungspflege, Pharmazeutisch-technische Assistenz, Heilpädagogik, Massage, medizinische Bademeister, Diätassistenz und Orthoptik.
- Mehr Eigenverantwortung der berufsbildenden Schulen, regionale Kooperationen zwischen Schule und Wirtschaft und passgenaue Berufsorientierung sollen die Berufsausbildung attraktiver machen.
- Das Matching von Bewerbern und Ausbildungsplätzen wird verbessert, damit keine Ausbildungsplätze unbesetzt bleiben.
- Die Berufsorientierung an berufsbildenden und allgemeinbildenden Schulen einschließlich Gymnasien wird gestärkt.
- Berufswahlcoaches, Ausbildungslotsen und Netzwerke zur beruflichen Orientierung zwischen Schulen und Jugendberufsagenturen werden unterstützt.
- Schülerinnen, Schüler und Eltern werden gleichwertig und transparent über universitäre und berufliche Bildungswege informiert.
- Schülerinnen und Schüler sollen während der Schulzeit verschiedene Möglichkeiten zum Kennenlernen von Berufen erhalten.
- In der Sekundarstufe I wird eine Berufsorientierungs-Auszeit ermöglicht, die Schulen flexibel gestalten können.
- Die Praktikumszeiten bis Klasse 10 werden ausgeweitet und flexibilisiert.
- Kooperationen zwischen berufsbildenden und allgemeinbildenden Schulen werden ausgebaut und unterstützt.
- Die Möglichkeit zum Schnuppern in Ausbildungsberufe wird in Orientierungsjahre an Hochschulen integriert.
- Kooperationen zwischen berufsbildenden Schulen und Hochschulen für Orientierungsjahre werden gefördert.
- Kein junger Mensch soll die Schule ohne Anschlussperspektive verlassen.
- Der von der Bundesregierung geplante Zukunftsfonds wird gemeinsam mit dem Bund umgesetzt.
- Jugendberufsagenturen werden flächendeckend eingerichtet.
- Die Ausbildungsbegleitung der Agentur für Arbeit soll mehr jungen Menschen zugänglich werden.
- Mit einem Aktionsplan Ausbildung 2.0 wird auf die Folgen der aktuellen Krise für die Berufsausbildung reagiert.
- Über den Rettungsschirm des Landes werden durch Insolvenz oder wirtschaftliche Einbrüche gefährdete Ausbildungsplätze unterstützt.
- Pendelnde Auszubildende werden bei der Suche nach bezahlbarem Wohnraum für die Berufsschulphasen unterstützt.
- Ein landesweites 29-Euro-Ticket für Auszubildende wird eingeführt.
- Die Inklusion im berufsbildenden Schulsystem wird ausgebaut.
- Berufsbildende Schulen können Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen einstellen und Zusatzbedarfe geltend machen.
- Mehrsprachigkeit und das Lernen der deutschen Sprache werden an berufsbildenden Schulen zusammen gefördert, um Ausbildungsbarrieren abzubauen.
- Ausbildungsmodelle für Menschen mit Behinderungen werden vorangebracht.
- Die grundständige Ausbildung von Sonderpädagogik-Lehrkräften für berufsbildende Schulen wird ausgebaut.
- Ein ergänzender Studienschwerpunkt „Sonderpädagogik für Berufsbildende Schule“ als Zusatzqualifikation wird geprüft.
- Die Altersgrenze von 21 Jahren beim Projekt SPRINT für jugendliche Geflüchtete wird flexibilisiert, damit der Übergang in eine Ausbildung gelingt.
- Berufsbildende Schulen sollen lebenslanges und eigenständiges Lernen vermitteln und mit den Entwicklungen in den Betrieben Schritt halten.
- Die Innovationsfähigkeit der berufsbildenden Schulen wird gefördert.
- Bei der Ausweitung des Modells Zukunftsschulen werden insbesondere auch berufsbildende Schulen einbezogen.
- Bildung für nachhaltige Entwicklung und „Demokratische Schule“ sollen auch an berufsbildenden Schulen eine wichtige Rolle spielen.
- Angebote der berufsbildenden Schulen sollen auch für die betriebliche Weiterbildung genutzt werden.
- Die Ausbildung an berufsbildenden Schulen soll mit moderner digitaler Ausstattung und nach aktuellem Stand der Technik erfolgen.
- Das Land setzt sich beim Bund dafür ein, die spezifischen Bedarfe berufsbildender Schulen im Digitalpakt 2.0 zu berücksichtigen.
- Ein Investitionspaket für die Ausstattung berufsbildender Schulen wird aufgelegt.
- Berufsbildende Schulen werden bei der Weiterentwicklung zu Berufsinnovationszentren unterstützt.
- Das Bündnis Duale Berufsausbildung soll Wege für ein gemeinsames Qualitätsmanagement von Schule und Betrieb aufzeigen.
- Die Überbetriebliche Lehrlingsunterweisung wird durch dauerhafte Teilfinanzierung des Landes gestärkt.
- Erhalt und Ausbau der dezentralen Gedenkstättenlandschaft haben Vorrang.
- Die Stiftung und der Ausbau der regionalen Gedenkstättenlandschaft werden weiter unterstützt.
„Nicht gefunden“ heißt nicht, dass es zu dem Thema keine Forderung gibt. Wie das entsteht