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Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2017 · beschlossen 18.02.2017 · Original
Das Programm enthält 33 von 702 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 33Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 67Seiten im Original
- 2017Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 33
Der steigende Bedarf im Bereich Mediensucht wird bei den Hilfsangeboten berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Steigender Bedarf im Bereich Mediensucht muss auch berücksichtigt werden. Link zum Original
An der Qualität der Patientenversorgung wird trotz finanzieller Probleme des Gesundheitssektors nicht gespart.
Wortlaut im Programm
Trotz der finanziellen Probleme des Gesundheitssektors darf nicht an der Qualität der Patientenversorgung gespart werden. Link zum Original
Die Arbeit in Alten- und Pflegeberufen wird attraktiver gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir konnten seit 2012 bereits die Kostenfreiheit der Alten- und Pflegeausbildung durchsetzen. Jetzt muss das Arbeiten in dem Beruf attraktiver werden. Link zum Original
Eine hochwertige wohnortnahe Versorgung wird durch medizinische Versorgungszentren sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen trotz der vielerorts rückläufigen Bevölkerungszahlen eine qualitativ hochwertige, wohnortnahe Versorgung sicherstellen - durch medizinische Versorgungszentren, erweiterte Kompetenzen für professionelle Pflegekräfte und den verstärkten Einsatz innovativer Techniken, wie etwa der Telemedizin. Link zum Original
Professionelle Pflegekräfte erhalten erweiterte Kompetenzen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen trotz der vielerorts rückläufigen Bevölkerungszahlen eine qualitativ hochwertige, wohnortnahe Versorgung sicherstellen - durch medizinische Versorgungszentren, erweiterte Kompetenzen für professionelle Pflegekräfte und den verstärkten Einsatz innovativer Techniken, wie etwa der Telemedizin. Link zum Original
Innovative Techniken wie die Telemedizin werden verstärkt eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen trotz der vielerorts rückläufigen Bevölkerungszahlen eine qualitativ hochwertige, wohnortnahe Versorgung sicherstellen - durch medizinische Versorgungszentren, erweiterte Kompetenzen für professionelle Pflegekräfte und den verstärkten Einsatz innovativer Techniken, wie etwa der Telemedizin. Link zum Original
Stärkere Anreize fördern die Ansiedlung von Ärztinnen und Ärzten im ländlichen Raum.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine bedarfsgerechte medizinische Versorgung auf dem Land sichern - durch stärkere Anreize für die Ansiedlung von Ärztinnen und Ärzten im ländlichen Raum, den Ausbau der integrativen Versorgung und die Schaffung durchlässiger Versorgungsstrukturen zwischen ambulantem und stationärem Sektor. Link zum Original
Die integrative Versorgung wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine bedarfsgerechte medizinische Versorgung auf dem Land sichern - durch stärkere Anreize für die Ansiedlung von Ärztinnen und Ärzten im ländlichen Raum, den Ausbau der integrativen Versorgung und die Schaffung durchlässiger Versorgungsstrukturen zwischen ambulantem und stationärem Sektor. Link zum Original
Zwischen ambulantem und stationärem Sektor werden durchlässige Versorgungsstrukturen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine bedarfsgerechte medizinische Versorgung auf dem Land sichern - durch stärkere Anreize für die Ansiedlung von Ärztinnen und Ärzten im ländlichen Raum, den Ausbau der integrativen Versorgung und die Schaffung durchlässiger Versorgungsstrukturen zwischen ambulantem und stationärem Sektor. Link zum Original
Die Umsetzung der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen wird gefördert, um die Hospiz- und Palliativversorgung zu verbessern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Umsetzung der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen“ fördern, damit sich die Hospiz- und Palliativ-Versorgung in Schleswig-Holstein weiter verbessert. Link zum Original
In den Alten- und Pflegeheimen wird eine Hospizkultur aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Zum Ausbau der palliativen- und hospizlichen Versorgungsstrukturen gehört auch der Aufbau einer Hospizkultur in den Alten- und Pflegeheimen Schleswig-Holsteins. Link zum Original
Die Personalrichtwerte von 1996 werden durch ein landesweites Verfahren zur Ermittlung des tatsächlichen Pflegepersonalbedarfs ersetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die derzeit geltenden Personalrichtwerte von 1996 durch ein landesweites Verfahren zur Ermittlung des tatsächlichen Pflegepersonal- Bedarfs ersetzt werden. Link zum Original
Die Personalbemessung in Pflegeeinrichtungen richtet sich an den tatsächlichen Bedarfen aus und ist nicht allein Teil der Pflegesatzverhandlungen.
Wortlaut im Programm
Die Personalbemessung darf nicht allein Teil der Pflegesatz-Verhandlungen zwischen Altenheim-Betreibern und Pflegekassen sein, sondern muss sich an den tatsächlichen Bedarfen von Menschen in Pflegeeinrichtungen bemessen. Link zum Original
Ein höherer Personalschlüssel und eine Fachkraftquote von 50 Prozent sollen in der Pflege wieder gute Qualität ermöglichen.
Wortlaut im Programm
So kann durch einen höheren Personalschlüssel und eine Fachkraftquote von 50 % wieder eine qualitativ gute Pflege ermöglicht werden Link zum Original
Auszubildende in der Pflege erhalten eine angemessene Ausbildungsvergütung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Auszubildenden in der Pflege eine angemessene Ausbildungsvergütung für ihre Arbeit bekommen. Link zum Original
Pflegeausbildungen werden zwischen Schleswig-Holstein und Dänemark gegenseitig anerkannt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die gegenseitige Anerkennung der Pflegeausbildungen zwischen Schleswig-Holstein und Dänemark. Link zum Original
Schleswig-holsteinische Krankenhäuser erhalten für eine medizinische Leistung dieselbe Vergütung wie Kliniken in anderen Bundesländern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen weiterhin dafür kämpfen, dass schleswig-holsteinische Krankenhäuser für eine medizinische Leistung dasselbe bekommen wie Kliniken in anderen Bundesländern. Link zum Original
Das Land unterstützt die Kommunen weiter bei Kliniksanierung und Krankenhausneubauten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Kommunen auch in Zukunft weiter tatkräftig bei der Kliniksanierung und bei Neubauten unterstützen. Link zum Original
Die Investitionsmittel für Krankenhäuser werden weiter aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns für eine weitere Aufstockung der Investitionsmittel für Krankenhäuser ein. Link zum Original
Ein verbesserter Personalschlüssel in Krankenhäusern schafft bessere Arbeitsbedingungen für Pflegefachkräfte.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns auch für einen verbesserten Personalschlüssel in Krankenhäusern ein, damit Pflegefachkräfte endlich bessere Arbeitsbedingungen bekommen. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für den Hebammenberuf werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Rahmenbedingungen für den Hebammenberuf verbessern. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine bezahlbare Lösung der Haftpflichtversicherung für Hebammen angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir machen uns deshalb auf Bundesebene für eine bezahlbare Lösung der Haftpflichtversicherung für diese Berufsgruppe stark. Link zum Original
Die im Demenzplan von 2015 aufgeführten Maßnahmen werden jetzt finanziert.
Wortlaut im Programm
Der SSW hat dafür gesorgt, dass Schleswig-Holstein 2015 endlich einen Demenzplan bekommen hat. Wir wollen, dass die darin aufgeführten Maßnahmen jetzt finanziert werden. Link zum Original
Bei der Umsetzung des Demenzplans stehen Erforschung der Krankheit, Vorbeugung und Entlastung von Angehörigen im Vordergrund.
Wortlaut im Programm
Der SSW hat dafür gesorgt, dass Schleswig-Holstein 2015 endlich einen Demenzplan bekommen hat. Wir wollen, dass die darin aufgeführten Maßnahmen jetzt finanziert werden. Die Erforschung der Krankheit, die Vorbeugung und die Entlastung von Angehörigen sollen im Vordergrund stehen. Link zum Original
Das Land baut präventive Maßnahmen gegen Diabetes deutlich aus.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass das Land präventive Maßnahmen gegen Diabetes deutlich ausbaut, denn die zunehmende Zahl von Zuckerkranken stellt Bund und Länder vor große Herausforderungen. Link zum Original
Alle Menschen in Deutschland, nicht nur Sozialversicherungspflichtige, zahlen in das Gesundheitssystem ein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass nicht nur die jetzt Sozialversicherungspflichtigen in unser Gesundheitssystem einzahlen, sondern alle Menschen in Deutschland an einer gerechten, solidarischen Finanzierung mitwirken. Link zum Original
Eine Bürgerversicherung wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Bürgerversicherung. Link zum Original
In der Drogenpolitik wird ein Kurswechsel vollzogen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen einen Kurswechsel in der Drogenpolitik. Link zum Original
Angebote der Drogenprävention werden stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Angebote der Drogenprävention stärker fördern. Link zum Original
Menschen mit Drogenproblem können jederzeit niedrigschwellige Hilfe in Anspruch nehmen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Konsumentinnen und Konsumenten die ein Drogenproblem haben, jederzeit niedrigschwellige Hilfe in Anspruch nehmen können. Link zum Original
Die Krankenhäuser der Kreise bleiben in öffentlicher Hand.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die noch vorhandenen Krankenhäuser der Kreise in öffentlicher Hand bleiben, um die medizinische Versorgung im ländlichen Raum zu sichern. Link zum Original
Die grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung und die freie Wahl der Ärztin oder des Arztes über die Grenze hinweg erleichtern. Link zum Original
Die freie Arztwahl über die deutsch-dänische Grenze hinweg wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung und die freie Wahl der Ärztin oder des Arztes über die Grenze hinweg erleichtern. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.