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SPD · Schleswig-Holstein hat einen guten Namen

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Landtagswahl Schleswig-Holstein 1992 · Original

Das Programm enthält 56 von 534 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 56
  1. Das Land wird ökologisch erneuert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Schleswig-Holstein - wirtschaftlich stärken, - ökologisch erneuern und - kinderfreundlich gestalten. Link zum Original
  2. Umweltschädliche Produkte, Produktionsverfahren und Systeme werden durch umweltverträglichere ersetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mithelfen, unsere Wirtschaft ökologisch zu erneuern mit dem Ziel, umweltschädliche Produkte, Produktionsverfahren und -Systeme durch umweltverträglichere zu ersetzen. Link zum Original
  3. Mit knappen Rohstoffen wird schonender umgegangen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir müssen die Ziele unseres Wirtschaftens ändern und mit den knapperen Rohstoffen der Erde schonender umgehen. Link zum Original
  4. Die Abfallpolitik mit dem Ziel, Abfall zu vermeiden, zu vermindern und zu verwerten, wird fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen unsere Abfallpolitik fortsetzen, die das Ziel verfolgt, Abfall zu vermeiden, zu vermindern und zu verwerten. Link zum Original
  5. Das Land soll Vorbild für verantwortungsbewussten Umgang mit der Umwelt sowie für Mitmenschlichkeit und Solidarität sein.

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    Wortlaut im Programm
    Holstein muß ein Vorbild für einen verantwortungsbewußten Umgang mit unserer Umwelt und für Mitmenschlichkeit und Solidarität sein. Link zum Original
  6. Durch Verlagerung auf umweltfreundlichere Verkehrsträger wird die Luftschadstoffbelastung verringert.

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    Wortlaut im Programm
    Durch Verlagerung des Verkehrs auf umweltfreundlichere Beförderungsarten werden wir Schadstoffbelastungen der Luft verringern. Link zum Original
  7. Beschränkungen des Kraftfahrzeugverkehrs dienen der Minderung von Schadstoffemissionen und dem Klimaschutz.

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    Wortlaut im Programm
    Beschränkungen des Kraftzeugverkehrs werden der Verminderung der Schadstoffemissionen und damit dem Klimaschutz dienen. Link zum Original
  8. Im ländlichen Raum wird eine Politik zum Schutz von Natur, Landschaft und Menschen verfolgt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen unsere erfolgreiche Agrar- und Regionalpolitik für den ländlichen Raum fortsetzen. Dazu gehört die Einbindung in den öffentlichen Nahverkehr, die Weiterentwicklung der Programme zur Dorferneuerung, eine gezielte Wirtschaftsförderung und eine Politik zum Schutz von Natur, Landschaft und Menschen sowie Anstrengungen zur Erleichterung der Situation von Frauen auf dem Lande. Link zum Original
  9. Mit den Instrumenten der Agrarstrukturpolitik wird ein Biotopverbundsystem auch in landwirtschaftlich geprägten Regionen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Instrumente der Agrarstrukturpolitik nutzen, um ein Biotopverbundsystem auch in landwirtschaftlich geprägten Regionen zu schaffen. Link zum Original
  10. Neue Wälder werden angelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Wälder sind ökologisch unersetzbar und eine wichtige Investition für die Zukunft. Deshalb werden wir an der Forderung der Anlage neuer Wälder festhalten. Link zum Original
  11. Mittel der Flächenstilllegung werden verstärkt für die Aufforstung genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen erreichen, daß die Mittel der Flächenstillegung verstärkt für die Aufforstung genutzt werden. Link zum Original
  12. Der Küstenschutz an Nord- und Ostsee erhält weiterhin große Aufmerksamkeit.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen dem Küstenschutz an Nord- und Ostsee auch zukünftig große Aufmerksamkeit widmen. Link zum Original
  13. Der ökologische Umbau der Industriegesellschaft wird als zentrale politische Aufgabe angegangen.

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    Wortlaut im Programm
    Der ökologische Umbau der Industriegesellschaft muß deshalb als die zentrale politische Aufgabe angepackt werden. Link zum Original
  14. Ein neues Landesamt für Natur und Umwelt soll einzelne Ämter zu einer effizienten Umweltverwaltung zusammenführen.

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    Wortlaut im Programm
    - Ein neues Landesamt für Natur und Umwelt soll einzelne Ämter vereinen und zu einer tüchtigen und effizienten Umweltverwaltung in Schleswig-Holstein beitragen. Link zum Original
  15. Die Akademie für Natur und Umwelt in Neumünster soll neue Impulse für die Fort- und Weiterbildung im Umweltbereich setzen.

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    Wortlaut im Programm
    - Die „Akademie für Natur und Umwelt" in Neumünster soll neue Impulse im Bereich der Fort- und Weiterbildung im Umweltbereich setzen. Link zum Original
  16. Der Artenschutz wird mit speziellen Programmen verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Mit speziellen Programmen verstärken wir den Artenschutz. Link zum Original
  17. Das Landesnaturschutzgesetz soll 1992 verabschiedet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen 1992 das Landesnaturschutzgesetz verabschieden. Link zum Original
  18. Der haupt- und ehrenamtliche Naturschutz wird auf allen Ebenen personell und sachlich ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    In den folgenden Jahren werden wir das neue Gesetz mit Leben füllen. Dazu wird ein personeller und sachlicher Ausbau des haupt- und ehrenamtlichen Naturschutzes auf allen Ebenen notwendig sein. Link zum Original
  19. Das Landesnaturschutzgesetz fasst die Grundsätze des Naturschutzes neu, um einen schonenden und sparsamen Umgang mit Boden, Luft und Gewässern durchzusetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Das Landesnaturschutzgesetz wird die Grundsätze des Naturschutzes neu fassen, um den schonenden und sparsamen Umgang mit den Naturgütern Boden, Luft und Gewässer wirksam durchzusetzen. Link zum Original
  20. Die Vielfalt der Arten, Ökosysteme und Populationen wird als gesetzliches Naturschutzziel verankert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Vielfalt der Arten, der Ökosysteme und der Populationen werden als gesetzliches Naturschutzziel verankert. Link zum Original
  21. Innerhalb von etwa 20 Jahren sollen 15 Prozent der Landesfläche als Vorrangflächen für den Naturschutz ausgewiesen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel ist es, in einem Zeitraum von etwa 20 Jahren 15 Prozent der Landesfläche als vorrangige Flachen für den Naturschutz auszuweisen. Diese Flachen sind weitgehend der natürlichen Entwicklung zu überlassen und durch Ankauf oder Unterschutzstellung Zug um Zug langfristig zu sichern. Link zum Original
  22. Die Vorrangflächen für den Naturschutz werden weitgehend der natürlichen Entwicklung überlassen.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel ist es, in einem Zeitraum von etwa 20 Jahren 15 Prozent der Landesfläche als vorrangige Flachen für den Naturschutz auszuweisen. Diese Flachen sind weitgehend der natürlichen Entwicklung zu überlassen und durch Ankauf oder Unterschutzstellung Zug um Zug langfristig zu sichern. Link zum Original
  23. Die Vorrangflächen für den Naturschutz werden durch Ankauf oder Unterschutzstellung langfristig gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel ist es, in einem Zeitraum von etwa 20 Jahren 15 Prozent der Landesfläche als vorrangige Flachen für den Naturschutz auszuweisen. Diese Flachen sind weitgehend der natürlichen Entwicklung zu überlassen und durch Ankauf oder Unterschutzstellung Zug um Zug langfristig zu sichern. Link zum Original
  24. Die Rechtsgrundlagen der Landschaftsplanung, insbesondere bei der flächenbezogenen Umweltverträglichkeitsprüfung, werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Rechtsgrundlagen der Landschaftsplanung, insbesondere bei der Umsetzung der flächenbezogenen Umweltverträglichkeitsprüfung, und die Eingriffsregelung verbessern. Link zum Original
  25. Die naturschutzrechtliche Eingriffsregelung wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Rechtsgrundlagen der Landschaftsplanung, insbesondere bei der Umsetzung der flächenbezogenen Umweltverträglichkeitsprüfung, und die Eingriffsregelung verbessern. Link zum Original
  26. Die Verbandsklage im Naturschutz wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir führen die Verbandsklage ein und stärken die unentbehrliche ehrenamtliche Mitwirkung. Link zum Original
  27. Die ehrenamtliche Mitwirkung im Naturschutz wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir führen die Verbandsklage ein und stärken die unentbehrliche ehrenamtliche Mitwirkung. Link zum Original
  28. Naturschutz soll für die Menschen erfahrbar und beeinflussbar sein.

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    Wortlaut im Programm
    Naturschutz soll in Schleswig-Holstein von den Menschen erfahrbar und beeinflußbar sein. Link zum Original
  29. Ein naturbezogenes und naturverträgliches Leben soll ermöglicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen in Schleswig-Holstein ein bewußt naturbezogenes und naturverträgliches Leben ermöglichen. Der neue Begriff Naturerlebnisraum, der im Landesnaturschutzgesetz ausgefüllt wird, dient diesem Ziel. Link zum Original
  30. Der Begriff Naturerlebnisraum wird im Landesnaturschutzgesetz ausgestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen in Schleswig-Holstein ein bewußt naturbezogenes und naturverträgliches Leben ermöglichen. Der neue Begriff Naturerlebnisraum, der im Landesnaturschutzgesetz ausgefüllt wird, dient diesem Ziel. Link zum Original
  31. Die Abfallwirtschaft folgt den Prinzipien Vermeiden, Vermindern und Verwerten.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Abfallwirtschaftsgesetz und das neue Abfallwirtschaftsprogramm sind den Prinzipien vermeiden - vermindern - verwerten verpflichtet. Link zum Original
  32. Maßnahmen zur Abfallvermeidung und Abfallverwertung werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fördern Maßnahmen zur Abfallvermeidung und -Verwertung. Link zum Original
  33. Eine umfassende Überwachung von Sonderabfällen wird aufgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Es wird eine umfassende Überwachung von Sonderabfällen aufgebaut. Link zum Original
  34. Gemeinsam mit Kreisen und kreisfreien Städten wird eine neue Abfallwirtschaftsstruktur mit Entsorgungssicherheit und hoher Umweltverträglichkeit aufgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden in enger Kooperation mit den Kreisen und kreisfreien Städten eine neue Abfallwirtschaftsstruktur aufbauen, die Entsorgungssicherheit und größtmögliche Um weltverträglichkeit vereint. Link zum Original
  35. Die Abfallberatung für Betriebe und Haushalte wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stärken die Abfallberatung der Betriebe und der Haushalte. Link zum Original
  36. Neue Verwertungstechniken, insbesondere für Kunststoffe, Verbundstoffe, Klärschlamm und Gülle, werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fördern neue Verwertungstechniken, insbesondere für Kunststoffe, Verbundstoffe, Klärschlamm und Gülle. Link zum Original
  37. Wiedergewonnene Rohstoffe müssen verwertet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wiedergewonnene Rohstoffe müssen verwertet werden. Link zum Original
  38. Die Herstellung abfallarmer Produkte und die Vermarktung von Sekundärrohstoffen erhalten eine Anschubförderung.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Herstellung abfallarmer Produkte und die Vermarktung von Sekundär-Rohstoffen bieten wir eine Anschubförderung. Link zum Original
  39. Es werden mindestens zwei Sonderabfalldeponien gebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden mindestens zwei Sonderabfalldeponien bauen Link zum Original
  40. Für kontaminiertes Material und Gefahrstoffe werden Notfalldeponien errichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden Notfalldeponien für kontaminiertes Material und Gefahrstoffe errichten. Link zum Original
  41. Im Einvernehmen mit Bundesmaßnahmen wird ein Programm zur Altlastensanierung erarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Sanierung von Altlasten werden wir im Einvernehmen mit den Bundesmaßnahmen ein Programm erarbeiten. Link zum Original
  42. Der Bund soll einen Altlastenfonds unter maßgeblicher Beteiligung der Industrie einrichten.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Finanzierung der Altlastensanierung fordern wir vom Bund einen Altlastenfonds unter maßgeblicher Beteiligung der Industrie. Link zum Original
  43. Die Zusammenarbeit der norddeutschen Länder in der Abfallwirtschaft wird verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Zusammenarbeit der norddeutschen Länder auch in Fragen der Abfallwirtschaft verstärken und alles tun, um den Ausstieg aus der ehemaligen DDR-Sondermülldeponie Schönberg umzusetzen. Link zum Original
  44. Der Ausstieg aus der Sondermülldeponie Schönberg wird umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Zusammenarbeit der norddeutschen Länder auch in Fragen der Abfallwirtschaft verstärken und alles tun, um den Ausstieg aus der ehemaligen DDR-Sondermülldeponie Schönberg umzusetzen. Link zum Original
  45. Der Bund soll durch Initiativen des Landes zur Abfallvermeidung und zu Produktionsverboten für dauerhaft umweltbelastende Stoffe und Produkte angehalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Weitere Initiativen gegenüber dem Bund werden folgen, um ihn zur Ausschöpfung seiner gesetzlichen Verpflichtungen bei der Vermeidung von Abfallen und speziellen Produktionsverboten für dauerhaft umweltbelastende Stoffe und Produkte anzuhalten. Link zum Original
  46. Für alle umweltbelastenden Stoffe in Produkten soll eine Kennzeichnungspflicht gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten für eine Kennzeichnungspflicht für alle die Umwelt belastenden Stoffe in Produkten ein. Link zum Original
  47. Umfassender Gewässerschutz und eine ökologisch orientierte Wasserwirtschaft sind ein Schwerpunkt der Umweltpolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Der umfassende Gewässerschutz - von Grundwasserschutz über den Schutz der Oberflächengewässer bis hin zum Meeresschutz - und eine an ökologischen Zielen orientierte Wasserwirtschaft sind ein Arbeitsschwerpunkt unserer Natur- und Umweltpolitik. Link zum Original
  48. Alte Verfüllgenehmigungen und Nutzungen werden überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Alte Verfüllgenehmigungen und Nutzungen sollen überprüft werden. Link zum Original
  49. Bis 1995 werden die 38 größten kommunalen Kläranlagen mit Anlagen zur besseren Rückhaltung von Nährstoffen, insbesondere Stickstoff, ausgerüstet.

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    Wortlaut im Programm
    Das Phosphor-Sofortprogramm und das Stickstoff-Dringlichkeitsprogramm zur Nähr- und Schadstoffentlastung von Nord- und Ostsee sehen vor, bis 1995 die 38 größten kommunalen Kläranlagen des Landes mit technischen Anlagen zu einer verbesserten Rückhaltung von Nährstoffen insbesondere der Stickstoffverbindungen, auszurüsten. Link zum Original
  50. Der Immissionsschutz ist neben Boden-, Wasser- und Naturschutz ein Grundpfeiler der Umweltpolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Der Immissionsschutz ist - neben dem Schutz von Boden und Wasser sowie dem biologischen Naturschutz - der vierte Grundpfeiler einer umfassenden Natur- und Um weltpolitik. Link zum Original
  51. Das lufthygienische Messnetz wird zur besseren Überwachung der Luftbelastung ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Der Ausbau des lufthygienischen Meßnetzes verbessert die Überwachung der Luftbelastung. Link zum Original
  52. Ein Landes-Immissionsschutzgesetz schließt rechtliche Lücken bei Luftreinhaltung und Lärmschutz.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einem Landes-Immissionsschutzgesetz werden wir bestehende rechtliche Lücken bei der Luftreinhaltung und beim Lärmschutz schließen. Link zum Original
  53. Mit einer konzertierten Aktion Ökotechnik/Ökowirtschaft werden umweltorientierte Wirtschaftsweisen und ökotechnische Verfahren eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der „konzertierten Aktion Ökotechnik/Ökowirtschaft" arbeiten wir an der Einführung umweltorientierter Wirtschaftsweisen und der Entwicklung sowie Umsetzung ökotechnischer Verfahren. Link zum Original
  54. Die Entwicklung und Umsetzung branchenspezifischer Umweltentlastungskonzepte wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fördern die Entwicklung und Umsetzung branchenspezifischer Umweltentlastungskonzepte, die für die ökologische Erneuerung der Wirtschaft von großer Bedeutung sind. Link zum Original
  55. Die Förderung konzentriert sich vorwiegend auf Projekte für umweltverträglichere Produktionsweisen und wiederverwertbare oder umweltverträglich beseitigbare Produkte.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden zukünftig vorwiegend Projekte fördern, die zu umweltverträglicheren Produktionsweisen führen und zu Produkten, die nach ihrem Verbrauch wiederverwertet oder umweltverträglich beseitigt werden können. Das schließt auch die Entwicklung einer „Neuen Chemiepolitik" ein. Link zum Original
  56. Eine neue Chemiepolitik wird entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden zukünftig vorwiegend Projekte fördern, die zu umweltverträglicheren Produktionsweisen führen und zu Produkten, die nach ihrem Verbrauch wiederverwertet oder umweltverträglich beseitigt werden können. Das schließt auch die Entwicklung einer „Neuen Chemiepolitik" ein. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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