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SPD MV · Besser regieren.

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 1994 · Original

Das Programm enthält 34 von 731 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 34
  1. Bezahlbare Mieten, sicheres Wohnen und eine kinderfreundliche Umgebung gehören zu einer gerechten Gesellschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Zu einer gerechten Gesellschaft gehören aber auch bezahlbare Mieten, sicheres Wohnen und eine kinderfreundliche Umgebung. Link zum Original
  2. Im ländlichen Raum werden Wohneigentum oder bezahlbarer Mietwohnraum für junge Menschen benötigt.

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    Wortlaut im Programm
    3 sie an vorhandenes oder zu bildendes Wohneigentum gebunden sind oder bezählbarer Mietwohnraum im ländlichen Raum zur Verfügung steht, Link zum Original
  3. Für untere und mittlere Einkommen soll mittelfristig ausreichend Wohnraum bereitgestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel unserer Politik ist es, mittelfristig für die unteren und mittleren Einkommensschichten ausreichend entsprechenden Wohnraum bereitstellen zu können und den Erwerb von Wohneigentum breiten Bevölkerungsschichten zu ermöglichen. Link zum Original
  4. Breiten Bevölkerungsschichten soll der Erwerb von Wohneigentum ermöglicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel unserer Politik ist es, mittelfristig für die unteren und mittleren Einkommensschichten ausreichend entsprechenden Wohnraum bereitstellen zu können und den Erwerb von Wohneigentum breiten Bevölkerungsschichten zu ermöglichen. Link zum Original
  5. Der Verödung der Innenstädte wird entgegengewirkt.

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    Wortlaut im Programm
    Ein weiteres Ziel unserer Politik ist, der Verödung der Innenstädte enigegenzuwirken. Link zum Original
  6. Das Wohnen soll nicht aus Stadtzentren und Altstadtgebieten verdrängt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Wohnen darf aus den Stadizentren und Altstadigebieten nicht verdrängt werden. Link zum Original
  7. Bewohner im sozialen Wohnungsbau erhalten mehr Mitsprache- und Mitgestaltungsmöglichkeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Im sozialen Wohnungsbau bedarf es mehr Mitsprache- und Mitgestaltungsmöglichkeiten für die Bewohner und Bewohnerinnen. Dazu gehörtauch die Förderung von alternativen Wohn- und Lebensformen sowie von Wohngemeinschaften und Wohnprojekten bei Neubau, Umbau und Modernisierung von öffentlichem Wohnungsbau. Link zum Original
  8. Alternative Wohn- und Lebensformen, Wohngemeinschaften und Wohnprojekte werden im öffentlichen Wohnungsbau gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Im sozialen Wohnungsbau bedarf es mehr Mitsprache- und Mitgestaltungsmöglichkeiten für die Bewohner und Bewohnerinnen. Dazu gehörtauch die Förderung von alternativen Wohn- und Lebensformen sowie von Wohngemeinschaften und Wohnprojekten bei Neubau, Umbau und Modernisierung von öffentlichem Wohnungsbau. Link zum Original
  9. Sozialwohnungen werden durch Umwandlung im Bestand und durch Neubau geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Von großer Bedeutung ist die Schaffung von Sozialwohnungen. Das muß geschehen durch Umwandlung im Bestand und Neubau. Link zum Original
  10. Für die Schaffung von Wohneigentum wird preiswertes Bauland benötigt.

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    Wortlaut im Programm
    Ein wichtiger Faktor bei der Bereitstellung von Wohnraum isi die Schaffung von Wohneigentum. Dazu braucht man preiswertes Bauland. Link zum Original
  11. Zur Bekämpfung von Bodenspekulation wird eine Bodenwertzuwachssteuer eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wirfordern die Einführung einer Bodenwertzuwachssteuer, um Bodenspekulationen entgegentreten zu können. Link zum Original
  12. Eine Zweckentfremdungsverordnung soll den Kommunen helfen, die Umwandlung von Wohnraum in Gewerberaum zu verhindern.

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    Wortlaut im Programm
    Um der unkontrollierten Umwandiung von Wohnraum in Gewerberaum entgegenwirken zu können, werden wir eine Zweckentfremdungsverordnung als Hilfsmittel für die Kommunen bei der Wohnraumplanung einführen. Link zum Original
  13. Erhalt und Neugründung von Wohnungsgenossenschaften werden gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Der Erhalt und die Neugründungen von Wohnungsgenossenschaften muß gewährleistet werden. Link zum Original
  14. Ein Privatisierungszwang für Genossenschaftswohnungen nach dem Altschuldenhilfegesetz wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Einen Zwang zur Privatisierung aus dem Bestand der Wohnungsgenossenschaften im Rahmen des Altschuldenhilfegesetzes lehnen wir ab. Link zum Original
  15. Modernisierung und Instandsetzung der Plattenbauten werden in erheblichem Umfang fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die begonnenen Maßnahmen der Modernisierung und Instandsetzung der Plattenbauten müssen in erheblichem Umfang fortgesetzt werden. Link zum Original
  16. Die Wohnungsbauförderung wird gerechter gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Wohnungsbauförderung muß gerechter gestaltet werden. Link zum Original
  17. Die steuerliche Förderung von Neubau oder Erwerb von Wohneigentum erfolgt durch einen einkommensunabhängigen Abzug von der Steuerschuld.

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    Wortlaut im Programm
    Die steuerliche Begünstigung bei Neubau oder Erwerb von Wohneigentum, also die indirekte Förderung muß durch einen einkommensunabhängigen Abzug von der Steuerschuld geschehen. Damit wollen wir auch Normalverdienern die Möglichkeit eröffnen, Wohneigentum zu schaffen. Link zum Original
  18. Eine steuerliche Begünstigung von Luxussanierungen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Luxussanierungen steuerlich zu begünstigen ist sozial- und wohnungspolitisch unvertretbar. Link zum Original
  19. Sanierung und Instandsetzung sollen genutzt werden, um neue Formen des familiären Zusammenlebens zu ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Chancen der umfassenden Sanierung und Instandsetzung müssen genutztwerden, um neue Formen des Zusammenlebensin derFamiliezuermöglichen. Link zum Original
  20. Für ältere Menschen wird betreutes Wohnen in kleinen Wohnsiedlungen oder Seniorenwohnheimen als Möglichkeit gesehen.

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    Wortlaut im Programm
    Um den verdienten Ruhestand in sozialer Sicherheit genießen zu können und den Lebensabend nicht allein verbringen zu müssen, bietet sich die Möglichkeit des betreuten Wohnens in kleinen Wohnsiedlungen oder Seniorenwohnheimen an. Link zum Original
  21. Mietsteigerungen sollen an die Einkommensverhältnisse angepasst werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Mietsteigerungen müssen den Einkommensverhältnissen angepaßt werden. Link zum Original
  22. Das Wohngeld soll soziale Härten auffangen und tragbare Mietbelastungen sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Wohngeld ist ein zentraler Bestandteil im Rahmen des Mieterschutzes. Es hatsicherzustellen, daß soziale Härten aufgefangen und tragbare Mietbelastungen erreicht werden. Link zum Original
  23. Das Wohngeldsondergesetz für die neuen Länder bleibt bis zur Angleichung der Lebensverhältnisse erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Das Wohngeldsondergesetz für die fünf neuen Bundesländer muß so lange erhalten bleiben, bis eine Angleichung der Lebensverhälinisse erfolgt ist. Link zum Original
  24. Einkommens- und Mietobergrenzen des Wohngeldes werden regelmäßig dynamisch an Einkommens- und Mietentwicklung angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einkommensgrenzen und die Mietobergrenzen des Wohngeldes sind durch Dynamisierung regelmäßig der Einkommens- und Mietentwicklung anzupassen. Link zum Original
  25. Der Kündigungsschutz gegen Eigenbedarfskündigungen bei Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen wird von drei auf zehn Jahre verlängert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine Verlängerung des Kündigungsschutzes gegen Eigenbedurfskündigungen bei der Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen von bisher drei Jahre auf zehn Jahre (siehe Art. 14 Investitionserleichterungs- und Wohnbaulandgesetz). Link zum Original
  26. Per Zweckentfremdungsverordnung erhalten die Kommunen die Möglichkeit, die Umwandlung von Wohn- in Gewerberaum zu verhindern.

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    Wortlaut im Programm
    Mit dem Erlaß einer Zweckentfremdungsverordnung sollen die Kommunen in die Lage versetzt werden, eine Umwandlung von Wohn- in Gewerberaum zu verhindern. Link zum Original
  27. Der Bau von Sozialwohnungen im ersten Förderweg wird begonnen, um Geringverdienern dauerhaft preiswerten Wohnraum zu sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden mit dem Bau von Sozialwohnungen beginnen, um Mietern mit geringem Einkommen dauerhaft preiswerten Wohnraum zu garantieren (sogenannter erster Förderweg). Link zum Original
  28. Der Kündigungsschutz bei Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen wird von drei auf zehn Jahre verlängert.

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    Wortlaut im Programm
    Eine sozialdemokratisch geführte Landesregierung wird den bisher 3jährigen Kündigungsschutz beider Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen auf 10 Jahre verlängern. Link zum Original
  29. Dem Sozialwohnungsbau für Familien gilt besonderes Augenmerk.

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    Wortlaut im Programm
    Ein besonderes Augenmerk verdient der Sozialwohnungsbau. Link zum Original
  30. Kommunale und genossenschaftliche Anlagen altersgerechten Wohnens mit Sozialstationen sollen die Selbständigkeit von Senioren sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Mit kommunalen und genossenschaftlichen Anlagen des ultersgerechten Wohnungsbaus in innerörtlichen Bereichen soll, unterstützt durch Sozialstationen, die Selbständigkeit auch jener Senioren garantiert werden, dieihre zu großen oder zu teuren Wohnungen verlassen mußten. Link zum Original
  31. Kommunale, genossenschaftliche und freigemeinnützige Altenwohnanlagen im Ortskern werden gleichberechtigt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Eine sozialdemokratisch geführte Landesregierung wird kommunale, genossenschaftliche und Alten-Wohnanlagen der freien Wohlfahrtspflege im innerörtlichen Bereich gleichberechtigt fördern. Diese Anlagen werden auch jungen Familien offenstehen. Link zum Original
  32. Die geförderten Altenwohnanlagen stehen auch jungen Familien offen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine sozialdemokratisch geführte Landesregierung wird kommunale, genossenschaftliche und Alten-Wohnanlagen der freien Wohlfahrtspflege im innerörtlichen Bereich gleichberechtigt fördern. Diese Anlagen werden auch jungen Familien offenstehen. Link zum Original
  33. In der Landesbauordnung wird ein Standard für barrierefreies Wohnen verankert.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD wird die Landesbauordnung ändern. Der Standard für barrierefreies Wohnen muß darin verankert werden. Link zum Original
  34. Genossenschaften für den innerörtlichen Bau behindertengerechten und betreuten Wohnens werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden Genossenschaften fördern, die in kleinen Einheiten den innerörtlichen Bau von behindertengerechtem und betreutem Wohnen zum Ziel haben. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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