FDP HE · Liberales Hessen. Lebendig, tüchtig, frei.
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Hessen 1991 · Original
Das Programm enthält 183 von 723 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 183Forderungen zum Politikfeld
- 25 %des Programms
- 43Seiten im Original
- 1991Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 183
Der technische und gesellschaftliche Wandel, der Binnenmarkt und der internationale Wettbewerb erfordern eine Qualifizierungsoffensive auf allen Ebenen.
Wortlaut im Programm
5. In den neunziger Jahren erfordern der technische und gesellschaftliche Wandel, der europäische Binnenmarkt und der internationale -Wettbewerb eine QualifIzierungsoffensive auf allen Ebenen. Link zum Original
Die Berufsbildungspolitik soll Rahmenbedingungen sichern, die in Ausbildung und Weiterbildung die notwendigen Kenntnisse vermitteln.
Wortlaut im Programm
Die Berufsbildungspolitik muß deshalb die Rahmenbedingungen sichern, die sowohl in der Ausbildung als auch in der Weiterbildung die notwendigen Kenntnisse vermitteln. Link zum Original
Die Schul- und Studienzeiten sollen verkürzt werden.
Wortlaut im Programm
Es gilt, die Dauer der Erstausbildung, also der Schul- und Studienzeiten, zu verkürzen. Link zum Original
Weiterbildungsangebote in Betrieben, Hochschulen und Verwaltungen sollen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Weiterbildungsangebote in Betrieben, in Hochschulen und Verwaltun~en sowie deren Sicherung in Tarifabkommen smd notwendig. Link zum Original
Einer großen Zahl von Studierenden soll eine qualifizierte Ausbildung gesichert werden.
Wortlaut im Programm
5. In der Wissenschafts- und Forschungspolitik gilt es, einer großen Zahl von Studenten qualifizierte Ausbildung und zugleich die wissenschaftliche Grundlage für die Zukunft durch intensive Forschung und die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses zu sichern. Link zum Original
Intensive Forschung und die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses sollen die wissenschaftliche Grundlage für die Zukunft sichern.
Wortlaut im Programm
5. In der Wissenschafts- und Forschungspolitik gilt es, einer großen Zahl von Studenten qualifizierte Ausbildung und zugleich die wissenschaftliche Grundlage für die Zukunft durch intensive Forschung und die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses zu sichern. Link zum Original
Das hessische Forschungsförderungsprogramm und der Innovations- und Technologietransfer zwischen Hochschulen und Wirtschaft sollen fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Das hessische Forschungsförderungsprogramm und der begonnene Innovations- und Technologietransfer zwischen Hochschulen und der Wirtschaft sowie die Unterstützung außeruniversitärer Forschungseinrichtungen wird Hessen zu weiterer Attraktivität verhelfen. Link zum Original
Außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Das hessische Forschungsförderungsprogramm und der begonnene Innovations- und Technologietransfer zwischen Hochschulen und der Wirtschaft sowie die Unterstützung außeruniversitärer Forschungseinrichtungen wird Hessen zu weiterer Attraktivität verhelfen. Link zum Original
Hochschulen und Fachhochschulen sollen räumlich ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Der räumliche Ausbau der Hochschulen und Fachhochschulen sowie die Ergänzung durch neue Fachbereiche 'und Verbesserung der Wohnraumsituation für Studenten werden Schwerpunkte in der nächsten Legislaturperiode sein. Link zum Original
Die Hochschulen sollen um neue Fachbereiche ergänzt werden.
Wortlaut im Programm
Der räumliche Ausbau der Hochschulen und Fachhochschulen sowie die Ergänzung durch neue Fachbereiche 'und Verbesserung der Wohnraumsituation für Studenten werden Schwerpunkte in der nächsten Legislaturperiode sein. Link zum Original
Die Wohnraumsituation für Studierende soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Der räumliche Ausbau der Hochschulen und Fachhochschulen sowie die Ergänzung durch neue Fachbereiche 'und Verbesserung der Wohnraumsituation für Studenten werden Schwerpunkte in der nächsten Legislaturperiode sein. Link zum Original
Private Hochschulen sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die Förderung privater Hochschulen ist ein besonderes Anliegen der F.D.P. Link zum Original
Die Vielfalt der Schulformen soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir werden auch weiterhin für die Vielfalt der Schulformen eintreten; dabei sind Elternwunsch, tatsächlicher Bedarf und die organisatorischen Möglichkeiten die bestimmenden Merkmale. Link zum Original
Maßgeblich für das Schulangebot sollen Elternwunsch, tatsächlicher Bedarf und organisatorische Möglichkeiten sein.
Wortlaut im Programm
Wir werden auch weiterhin für die Vielfalt der Schulformen eintreten; dabei sind Elternwunsch, tatsächlicher Bedarf und die organisatorischen Möglichkeiten die bestimmenden Merkmale. Link zum Original
Es soll mehr Privatschulen geben.
Wortlaut im Programm
Zur Vielfalt gehören auch mehr Privatschulen und Ganztagsangebote sowie eine größere Zahl von Betreuun~sschulen. Link zum Original
Ganztagsangebote an Schulen sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Zur Vielfalt gehören auch mehr Privatschulen und Ganztagsangebote sowie eine größere Zahl von Betreuun~sschulen. Link zum Original
Die Zahl der Betreuungsschulen soll erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Zur Vielfalt gehören auch mehr Privatschulen und Ganztagsangebote sowie eine größere Zahl von Betreuun~sschulen. Link zum Original
Die schulische Integration von Kindern mit Behinderung soll mit überzeugenden pädagogischen Konzepten weiter verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die Integration von Behinderten wollen WIr mit überzeugenden pädagogischen Konzepten weiter verbessern. Link zum Original
Entscheidungen und Kompetenzen sollen von der Schulverwaltung auf die einzelne Schule verlagert werden, um ihre Autonomie zu stärken.
Wortlaut im Programm
Die Stärkung der Eigenverantwortlichkeit und Autonomie der einzelnen Schule verlangt die Verlagerung von Entscheidungen und Kompetenzen aus der Schulverwaltung auf die Schule selbst. Link zum Original
Der Unterrichtsausfall an den Schulen soll weiter abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
An den Schulen soll der Unterrichtsausfall energisch weiter abgebaut werden. Link zum Original
Der Ausbau der Kinderbetreuung in Krippe, Kindergarten und Hort soll unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. will deshalb den Ausbau der Kinderbetreuung (Kinderkrippe, Kindergarten, Kinderhort) unterstützen. Link zum Original
Es sollen genügend Kindergartenplätze für alle Kinder ab drei Jahren geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Ziel muß es sein, genü~end Kindergartenplätze für alle Kinder ab drei Jahren zu schaffen, daß Gruppengrößen unter 20 Kinder sinken und von zwei Erzieherinnen betreut werden. Link zum Original
Die Gruppengrößen in Kindergärten sollen unter 20 Kinder sinken.
Wortlaut im Programm
Ziel muß es sein, genü~end Kindergartenplätze für alle Kinder ab drei Jahren zu schaffen, daß Gruppengrößen unter 20 Kinder sinken und von zwei Erzieherinnen betreut werden. Link zum Original
Kindergartengruppen sollen von zwei Erzieherinnen betreut werden.
Wortlaut im Programm
Ziel muß es sein, genü~end Kindergartenplätze für alle Kinder ab drei Jahren zu schaffen, daß Gruppengrößen unter 20 Kinder sinken und von zwei Erzieherinnen betreut werden. Link zum Original
Kinderbetreuung soll wohnortnah angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Die Kinderbetreuung soll in der Nähe der Wohnungen möglich werden. Link zum Original
Betreuungsschulen und Ganztagsschulen sollen die partnerschaftliche Wahrnehmung von Familienpflichten und Erwerbstätigkeit ermöglichen.
Wortlaut im Programm
An den Familienrhythmus und die Kindererziehung angepaßte Arbeitszeiten, familienfreundliche Ladenöffnungszeiten, Dienstleistungsabende von Verwaltungen, Betreuungsschulen und Ganztagsschulen ermöglichen erst partnerschaftliche Wahrnehmung von Familien- und Erziehungspflichten sowie individuelle Erwerbstätigkeit. Link zum Original
Der Technologietransfer zwischen Forschungsinstituten und Wirtschaft wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Der Technologietransfer zwischen Forschungsinstituten und der Wirtschaft sowie der Abbau der Technologieberatung sollen verstärkt werden. Link zum Original
Forschungspotentiale in Wirtschaft, Forschungseinrichtungen und Hochschulen werden zur Entwicklung aussichtsreicher Technologien stärker verknüpft.
Wortlaut im Programm
Forschungspotentiale in Wirtschaft, Forschungseinrichtungen und Hochschulen müssen zur gemeinsamen Entwicklung langfristig aussichtsreicher Technologien stärker verknüpft werden. Link zum Original
Forschungspotentiale in Wirtschaft, Forschungseinrichtungen und Hochschulen werden zur Entwicklung aussichtsreicher Technologien stärker verknüpft.
Wortlaut im Programm
Forschungspotentiale in Wirtschaft, Forschun~semrichtungen und Hochschulen müssen zur gemeinsamen Entwicklung langfristig aussichtsreicher Technologien stärker verknüpft werden Link zum Original
Das Land investiert in Infrastruktur für anwendungsbezogene Forschung und Entwicklung.
Wortlaut im Programm
in Infrastrukturmaßnahmen bei anwendungsbezogener Forschung und Entwicklung Link zum Original
Neue Forschungsinstitute werden gegründet.
Wortlaut im Programm
in der Gründung neuer und im Ausbau vorhandener Forschungsinstitute Link zum Original
Vorhandene Forschungsinstitute werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
in der Gründung neuer und im Ausbau vorhandener Forschungsinstitute Link zum Original
Der Technologietransfer zwischen Forschungsinstituten und Wirtschaft wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
in der Verstärkung des Technologietransfers zwischen Forschungsinstituten und der Wirtschaft sowie des Ausbaus der Technologieberatung Link zum Original
Die Hochschulen bleiben offen.
Wortlaut im Programm
im Interesse unserer Studenten die Hochschulen offenzuhalten und eine hohe Qualität der Lehre zu sichern; Link zum Original
Eine hohe Qualität der Lehre wird gesichert.
Wortlaut im Programm
im Interesse unserer Studenten die Hochschulen offenzuhalten und eine hohe Qualität der Lehre zu sichern; Link zum Original
Eine effiziente Forschungsförderung wird gewährleistet.
Wortlaut im Programm
eine effiziente Forschungsförderung zu gewährleisten und die Forschungsergebnisse für die Praxis nutzbar zu machen; Link zum Original
Forschungsergebnisse werden für die Praxis nutzbar gemacht.
Wortlaut im Programm
eine effiziente Forschungsförderung zu gewährleisten und die Forschungsergebnisse für die Praxis nutzbar zu machen; Link zum Original
Qualifizierte Nachwuchswissenschaftler werden gewonnen und gefördert.
Wortlaut im Programm
qualifizierte Nachwuchswissenschaftler zu gewinnen und zu fördern; Link zum Original
Der räumliche Ausbau der Hochschulen wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
den weiteren räumlichen Ausbau der Hochschulen voranzutreiben. Link zum Original
Beschränkungen des Studienzugangs werden als Lösung abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Beschränkungen des Studienzugangs sind für die F.D.P. keine geeignete Lösung. Link zum Original
Bestehende Zulassungsbeschränkungen werden so schnell wie möglich abgebaut.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. fordert vielmehr, daß bestehende Zulassungsbeschränkungen so schnell wie möglich wieder abgebaut werden. Link zum Original
Die Haushaltsmittel für die Hochschulen werden dauerhaft erhöht statt nur durch Sondermittel verstärkt.
Wortlaut im Programm
Für die Zukunft ist es jedoch dringend erforderlich, daß die Haushaltsmittel für den Hochschulbereich nicht mehr im wesentlichen durch Zusatzlastmittel und Sonderförderungen verstärkt, sondern dauerhaft erhöht werden. Link zum Original
Engagement in der Lehre wird durch Anreize wie Ausgleich für Überlast oder Vergütung zusätzlicher Lehrleistungen gefördert.
Wortlaut im Programm
den Stellenwert der Lehrtätigkeit durch Anreize zu stärkerem Eng!lgement in der Lehre hervorzuheben, zum Beispiel durch einen Ausgleich für Uberlast in der Lehre (Forschungs- und Praxissemester) oder durch Vergütung zusätzlicher Lehrleistungen; Link zum Original
Informationen über die Studienzeiten in den einzelnen Fachbereichen werden veröffentlicht.
Wortlaut im Programm
Informationen über die Studienzeiten in den einzelnen Fachbereichen zu veröffentlichen; Link zum Original
Die sogenannten kleinen Fächer werden stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
mehr als bisher die sogenannten "kleinen" Fächer zu fördern, weil ihre Bedeutung im internationalen Zusammenhang rasch zunimmt; Link zum Original
Der Ausbau der Fachhochschulen wird beschleunigt.
Wortlaut im Programm
den Ausbau der Fachhochschulen zu beschleunigen und ihre Personalstruktur zu verbessern, so daß ein bedarfsgerechter Standard in der Ausstattung mit Personalund Sachmitteln erreicht wird; Link zum Original
Die Personalstruktur der Fachhochschulen wird auf einen bedarfsgerechten Standard verbessert.
Wortlaut im Programm
den Ausbau der Fachhochschulen zu beschleunigen und ihre Personalstruktur zu verbessern, so daß ein bedarfsgerechter Standard in der Ausstattung mit Personalund Sachmitteln erreicht wird; Link zum Original
Die Mittel für Lehraufträge werden bedarfsgerecht erhöht.
Wortlaut im Programm
die Lehrauftragsmittel dem Bedarf entsprechend zu erhöhen; Link zum Original
Tutoren und studentische Hilfskräfte werden verstärkt eingesetzt.
Wortlaut im Programm
verstärkt Tutoren und studentische Hilfskräfte einzusetzen; Link zum Original
Die Öffnungszeiten zentraler Hochschuleinrichtungen werden verlängert.
Wortlaut im Programm
die Öffnungszeiten von zentralen Einrichtungen (zum Beispiel Zugang zu Personalcomputern) zu verlängern, so daß die vorhandenen Kapazitäten besser genutzt werden. Link zum Original
Forschungsförderung bleibt eine vorrangige Aufgabe der Wissenschaftspolitik.
Wortlaut im Programm
Die Forschungsförderung bleibt eine der vorrangigen Aufgaben der Wissenschaftspolitik. Link zum Original
Die Grundausstattung für Professoren wird gesichert und verbessert.
Wortlaut im Programm
Neben einer gesicherten und verbesserten Grundausstattung für Professoren sind notwendige Bausteine einer effizienten Forschungsförderung: Link zum Original
Der Gerätepark in Naturwissenschaften und Medizin wird beschleunigt modernisiert.
Wortlaut im Programm
eine beschleuni~te Modernisierung des Geräteparks in den Naturwissenschaften und in der MedIzin, ohne die zukunftweisende Forschung nicht möglich ist; Link zum Original
Die Forschungsförderung für die Geisteswissenschaften wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
eine Verstärkung der Forschungsförderung für die geisteswissenschaftlichenDisziplinen; Link zum Original
Die Hochschulforschung arbeitet mit der hessischen Wirtschaft, der Verwaltung und öffentlichen Einrichtungen zusammen.
Wortlaut im Programm
die Zusammenarbeit mit der hessischen Wirtschaft sowie mit allen Ebenen der Verwaltung und öffentlichen Einrichtungen; dazu sind neue Organisationsformen in Ergänzung zu den TechnologietransfersteIlen der Hochschulen zu entwickeln; Link zum Original
Ergänzend zu den Technologietransferstellen der Hochschulen werden neue Organisationsformen der Zusammenarbeit entwickelt.
Wortlaut im Programm
die Zusammenarbeit mit der hessischen Wirtschaft sowie mit allen Ebenen der Verwaltung und öffentlichen Einrichtungen; dazu sind neue Organisationsformen in Ergänzung zu den TechnologietransfersteIlen der Hochschulen zu entwickeln; Link zum Original
Die wissenschaftliche Kooperation hessischer Hochschulen mit Forschungsinstituten und Hochschulen im In- und Ausland wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
der Ausbau der wissenschaftlichen Kooperation der hessischen Hochschulen mit Forschungsinstituten und Hochschulen im In- und Ausland; Link zum Original
Fachhochschulen werden durch Entlastung von der Lehre und Hilfskräfte stärker an der Forschungsförderung beteiligt.
Wortlaut im Programm
eine verbesserte Beteiligung der Fachhochschulen an der Forschungsförderung durch Entlastung von Lehrtätigkeit und Bereitstellung von Hilfskräften; Link zum Original
Die Stellensperren bei Wiederbesetzungen im wissenschaftlichen Personal werden bald abgeschafft.
Wortlaut im Programm
die baldige Abschaffun~ der kontraproduktiven Stellensperren bei Wiederbesetzungen im BereIch des wissenschaftlichen Personals; Link zum Original
An den hessischen Hochschulen werden Forschungsschwerpunkte eingerichtet und weiterentwickelt, ohne die Grundausstattung zu belasten.
Wortlaut im Programm
die Einrichtung und Weiterentwicklung von Forschungsschwerpunkten an den Hochschulen in Hessen, die allerdings nicht zu Lasten der Grundausstattung gehendarf; Link zum Original
Ein Konzept für eine Hessische Akademie der Wissenschaften wird zügig erarbeitet.
Wortlaut im Programm
die zügige Arbeit an einem Konzept für eine Hessische Akademie der Wissensc~aften. pabei sollte geprüft we,rden, ob njcht eine Hessisch-Thürin~sche Akad~ rme gegrundet werden kann. DIese EntwIcklung muß zusammen rmt den hesslschen Hochschule erfolgen und darf nicht zu ihren Lasten gehen. Link zum Original
Die Gründung einer Hessisch-Thüringischen Akademie wird geprüft.
Wortlaut im Programm
die zügige Arbeit an einem Konzept für eine Hessische Akademie der Wissensc~aften. pabei sollte geprüft we,rden, ob njcht eine Hessisch-Thürin~sche Akad~ rme gegrundet werden kann. DIese EntwIcklung muß zusammen rmt den hesslschen Hochschule erfolgen und darf nicht zu ihren Lasten gehen. Link zum Original
Die Akademie wird gemeinsam mit den hessischen Hochschulen und nicht zu deren Lasten entwickelt.
Wortlaut im Programm
die zügige Arbeit an einem Konzept für eine Hessische Akademie der Wissensc~aften. pabei sollte geprüft we,rden, ob njcht eine Hessisch-Thürin~sche Akad~ rme gegrundet werden kann. DIese EntwIcklung muß zusammen rmt den hesslschen Hochschule erfolgen und darf nicht zu ihren Lasten gehen. Link zum Original
Die Graduiertenförderung wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
die Graduiertenförderung zu verstärken und weitere Graduiertenkollegs einzurichten Link zum Original
Weitere Graduiertenkollegs werden eingerichtet.
Wortlaut im Programm
die Graduiertenförderung zu verstärken und weitere Graduiertenkollegs einzurichten Link zum Original
Promotions- und Habilitationszeiten werden durch gezielte Anreize verkürzt.
Wortlaut im Programm
die Promotions- und Habilitationszeit durch gezielte Anreize zu verkürzen; Link zum Original
Der Anteil der Hochschulassistentenstellen wird vorübergehend erhöht.
Wortlaut im Programm
den Anteil der HochschulassistentensteIlen vorübergehend zu erhöhen; Link zum Original
Für Professuren nach dem Fiebiger-Plan werden höhere Ansätze vorgesehen.
Wortlaut im Programm
höhere Ansätze für Professuren nach dem Fiebinger-Plan; Link zum Original
Unkonventionelle Zwischenfinanzierungen von Professorenstellen wie Überbesetzungen werden erprobt, um Privatdozenten eine Chance zu geben.
Wortlaut im Programm
unkonventionnelle Formen de.r Zwischenfinanzierung von ProfessorensteIlen zu erproben, zum Beispiel durch Uberbesetzung vorhandener Stellen, um den derzeit vorhandenen qualifizierten Privatdozenten und -dozentinnen eine Chance einzuräumen. Link zum Original
Nachwuchswissenschaftlerinnen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Aufl?rund des zu erwartenden großen Bedarfs an Professoren und Professorinnen wird dIe Förderung von NachwuchswissenschaftIerinnen dringend notwendig. Link zum Original
Die Infrastruktur an Hochschulen wird für die Vereinbarkeit von Wissenschaft und Familie verbessert, etwa durch Hilfen bei der Kinderbetreuung.
Wortlaut im Programm
die Infrastruktur an den Hochschulen so zu verbessern, daß für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Arbeit und familiäre pflichten leIchter miteinander vereinbar sind, zum Beispiel durch Hilfen für die Kinderbetreuung; Link zum Original
Besondere Fördermaßnahmen erleichtern Frauen die Weiterqualifizierung in der Familienphase.
Wortlaut im Programm
durch besondere Förderungsmaßnahmen die Weiterqualifizierung von Frauen in der Familienphase zu erleichtern. Link zum Original
Die Raumkapazität der Hochschulen wird an die Studentenzahlen angepasst.
Wortlaut im Programm
Die Raurnkapazität der Hochschulen muß an die Entwicklung der Studentenzahlen angepaßt werden. Das bedeutet aber nicht nur die Errichtung von Neubauten, sondern auch eine Sanierung und Modernisierung des Altbaubestandes, wie beispielsweise des Kerngebiets der Frankfurter Universität und der Fachhochschule Frankfurt. Link zum Original
Altbauten der Hochschulen wie das Kerngebiet der Frankfurter Universität und die Fachhochschule Frankfurt werden saniert und modernisiert.
Wortlaut im Programm
Die Raurnkapazität der Hochschulen muß an die Entwicklung der Studentenzahlen angepaßt werden. Das bedeutet aber nicht nur die Errichtung von Neubauten, sondern auch eine Sanierung und Modernisierung des Altbaubestandes, wie beispielsweise des Kerngebiets der Frankfurter Universität und der Fachhochschule Frankfurt. Link zum Original
Fällige Sanierungen einiger Universitätskliniken und medizinischer Institute werden unverzüglich eingeleitet.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang ist es dringend erforderlich, längst fällige Sanierungsmaßnahmen für einige Universitätskliniken und medizinische Institute unverzüglich einzuleiten. Link zum Original
Für Gastwissenschaftler und Drittmittelbeschäftigte wird weitere Raumkapazität geschaffen.
Wortlaut im Programm
Weitere Raurnkapazität ist für Gastwissenschaftler und Drittmittelbedienstete aus dem In- und Ausland zu schaffen, um die zunehmende Internationalisierung der Wissenschaft und den Austausch von Forschern nicht zu behindern. Link zum Original
Das BAföG wird an die tatsächlichen Studienzeiten angepasst.
Wortlaut im Programm
die BAFÖG-Regelung an die realen Studienzeiten anzupassen; Link zum Original
Studenten und Hochschulen erhalten Anreize zur Verkürzung der Studienzeiten.
Wortlaut im Programm
Anreize für Studenten und Hochschulen zur Verkürzung der Studienzeiten zu schaffen, insbesondere im Hinblick auf die internationale Konkurrenz in der Europäischen Gemeinschaft; Link zum Original
Zulassungsbeschränkungen werden schrittweise abgebaut.
Wortlaut im Programm
die Zulassungsbeschränkungen schrittweise abzubauen, auch angesichts des zu erwartenden Zustroms von Studenten aus den fünf neuen Bundesländern; Link zum Original
Studentenaustauschprogramme werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Studentenaustauschprogramme auszubauen; die bei der wachsenden Integration Euroeas und der zunehmenden Bedeutung von Kontakten insbesondere mit NordamerIka und fernöstlichen Staaten immer wichtiger werden; Link zum Original
Die Einrichtung einer Bildungsbörse in Frankfurt am Main zur Studien- und Ausbildungsberatung wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
die Bemühungen um Einrichtung einer "Bildungsbörse" in Frankfurt am Main zu unterstützen, um Hilfen für die Studien- und Ausbildungsentscheidung zu geben. Link zum Original
Die Öffnungszeiten der Hochschulbibliotheken werden ausgedehnt.
Wortlaut im Programm
die Öffnungszeiten für Benutzer auszudehnen; Link zum Original
Die Mittel für Lehrbücher und wissenschaftliche Zeitschriften werden aufgestockt.
Wortlaut im Programm
die Mittel für Lehrbuchliteratur und wissenschaftliche Zeitschriften aufzustocken; Link zum Original
In Bibliotheken werden moderne Bibliotheks- und Informationssysteme eingesetzt.
Wortlaut im Programm
modeme Bibliotheks- und Informationssysteme einzusetzen, um Literaturbestellungen schneller bearbeiten zu können; Link zum Original
Personaldefizite in Bibliotheken werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
Personaldefizite, wo sie bestehen, zu beseitigen. Link zum Original
Hessische Hochschulen bieten mit administrativer Unterstützung Hilfe beim Aufbau des Bildungssystems in der ehemaligen DDR an.
Wortlaut im Programm
Bei der Umgestaltung und beim Aufbau eines demokratischen, föderativ gegliederten Bildungssystems in der ehemaligen DDR sollten die hessischen Hochschulen Hilfen anbieten, die administrativ unterstützt und abgesichert werden. Link zum Original
Jüngere Wissenschaftler aus den neuen Bundesländern und Osteuropa können vorübergehend an hessischen Hochschulen lehren und forschen.
Wortlaut im Programm
es sind Maßnahmen einzuleiten, die es jüngeren Wissenschaftlern aus den fünf neuen Bundesländern und den osteuropäischen Ländern erlauben, vorübergehend an Hochschulen in Hessen zu lehren und zu forschen; Link zum Original
Kontakte zu Wissenschaftlern in den neuen Bundesländern werden großzügig gefördert.
Wortlaut im Programm
Kontakte zu Wissenschaftlern in den neuen Bundesländern sind großzügig zu fördern. Das gilt auch für Austauschprogramme für Wissenschaftler und Studenten in beiden Richtungen. Link zum Original
Austauschprogramme für Wissenschaftler und Studenten mit den neuen Bundesländern werden in beiden Richtungen gefördert.
Wortlaut im Programm
Kontakte zu Wissenschaftlern in den neuen Bundesländern sind großzügig zu fördern. Das gilt auch für Austauschprogramme für Wissenschaftler und Studenten in beiden Richtungen. Link zum Original
Die Juristenausbildung wird reformiert.
Wortlaut im Programm
Die Freien Demokraten halten die gegenwärtig in der Bundesrepublik Deutschland praktizierte Juristenausbildung für reformbedürftig. Link zum Original
Das Jurastudium vermittelt die Grundlagen der deutschen und europäischen Rechtsordnung sowie die juristische Arbeitsmethodik.
Wortlaut im Programm
Das rechtswissenschaftliche Studium soll dem Studenten die Grundlagen der Rechtsordnung der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Gemeinschaft sowie die juristische Arbeitsmethodik vermitteln. Ferner soll es den an~ehenden Juristen zu wissenschaftlich vertiefter Arbeit in Schwerpunktfächern nach eigener Wahl anleiten und ihm erste Einblicke in die juristische Berufspraxis eröffnen. Link zum Original
Das Jurastudium leitet zu vertiefter Arbeit in selbst gewählten Schwerpunktfächern an und gibt erste Einblicke in die Berufspraxis.
Wortlaut im Programm
Das rechtswissenschaftliche Studium soll dem Studenten die Grundlagen der Rechtsordnung der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Gemeinschaft sowie die juristische Arbeitsmethodik vermitteln. Ferner soll es den an~ehenden Juristen zu wissenschaftlich vertiefter Arbeit in Schwerpunktfächern nach eigener Wahl anleiten und ihm erste Einblicke in die juristische Berufspraxis eröffnen. Link zum Original
Die Hochschulen gestalten das Jurastudium in eigener Verantwortung.
Wortlaut im Programm
Das rechtswissenschaftliche Studium ist ungeachtet seiner Praxisrelevanz ein akademisches Studium und daher von den Hochschulen in eigener Verantwortun~ zu gestalten. Das hat zur Konsequenz, daß die studienbegleitenden und studienabschheßenden Prüfungen zukünftig von der Hochschule in Eigenverantwortung abgenommen werden sollen. Link zum Original
Studienbegleitende und abschließende Prüfungen im Jurastudium werden künftig von den Hochschulen abgenommen.
Wortlaut im Programm
Das rechtswissenschaftliche Studium ist ungeachtet seiner Praxisrelevanz ein akademisches Studium und daher von den Hochschulen in eigener Verantwortun~ zu gestalten. Das hat zur Konsequenz, daß die studienbegleitenden und studienabschheßenden Prüfungen zukünftig von der Hochschule in Eigenverantwortung abgenommen werden sollen. Link zum Original
Die Hochschulen beachten bei Studium und Prüfungen einen gesetzlich vorgegebenen Rahmen.
Wortlaut im Programm
Bei der Gestaltung des Studiums und seiner Prüfungen haben die Hochschulen einen vom Gesetz- und Verordnungsgeber vorgegebenen Rahmen zu beachten. Link zum Original
Das Jurastudium wird in ein viersemestriges Grund- und ein viersemestriges Hauptstudium gegliedert.
Wortlaut im Programm
Eine staatliche Rahmenregelung soll die Gliederung des Jurastudiums in ein Grund~ studium und ein Hauptstudium vorsehen, die je vier Semester umfassen. Link zum Original
Für Lehrveranstaltungen im Jurastudium wird ein zeitlicher Rahmen von 14 bis 16 Semesterwochenstunden festgelegt, um ein Studium in vier Jahren zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Um die Stoffülle zu begrenzen und den Studenten die Absolvierung des Studiums innerhalh von insgesamt vier Jahren zu ermöglichen, ist - wie in den USA - ein zeitlicher Rahmen für die wöchentlich zu besuchenden Lehrveranstaltungen festzulegen. Dieser sollte für Lehrveranstaltungen der Hochschullehrer (ohne Arbeitsgemeinschaften) bei 14 - 16 Semesterwochenstunden liegen. Link zum Original
Der Stoff des Jurastudiums wird auf je etwa 60 Semesterwochenstunden in Grund- und Hauptstudium aufgeteilt und begrenzt.
Wortlaut im Programm
Für Lehrveranstaltungen stehen daher sowohl im Grundstudium wie im Hauptstudium je ca. 60 Semesterwochenstunden zur Verfügung. Der Stoff muß auf diese Stunden aufgeteilt, vor allem aber auch danach begrenzt werden. Link zum Original
Lehrveranstaltungen werden durch Tutorengruppen ergänzt.
Wortlaut im Programm
Die Lehrveranstaltungen der Hochschullehrer sind durch Tutorengruppen zur Vertiefung des Stoffes zu ergänzen. Link zum Original
Punktuelle Zwischen- und Abschlussprüfungen werden durch studienbegleitende Leistungskontrollen in jeder Lehrveranstaltung ersetzt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeiti~ sind anstelle der die Studienzeit verlängernden punktuellen Leistungsprüfungen In der Mitte und am Ende des Studiums mit jeder Lehrveranstaltung verknüpfte studienbegleitende Leistungskontrollen vorzusehen. Link zum Original
Mehrmaliges Nichtbestehen von Leistungskontrollen führt zum Ausschluss vom Studium.
Wortlaut im Programm
Mehrmaliges Nichtbestehen hat den Ausschluß vom Studium zur Folge; ein aussichtsloses Weiterstudieren bis zum Abschlußexamen wird verhindert. Link zum Original
Im Hauptstudium wird weitgehende Wahlfreiheit vorgesehen.
Wortlaut im Programm
Im Hauptstudium ist eine weitgehende Wahlfreiheit vorzusehen. Dem gemäß ist es notwendig, den Pflichtstoff auf Vertiefungsveranstaltungen in den Kernbereichen zu begrenzen. Link zum Original
Der Pflichtstoff im Hauptstudium wird auf Vertiefungsveranstaltungen in den Kernbereichen begrenzt.
Wortlaut im Programm
Im Hauptstudium ist eine weitgehende Wahlfreiheit vorzusehen. Dem gemäß ist es notwendig, den Pflichtstoff auf Vertiefungsveranstaltungen in den Kernbereichen zu begrenzen. Link zum Original
Mindestens ein Jahr Auslandsstudium wird angerechnet und die dort erbrachten Leistungsnachweise werden anerkannt.
Wortlaut im Programm
Weiter muß sichergestellt werden, daß mindestens ein Jahr AuslandsstudIUm nicht nur formell angerechnet wird, sondern auch die im Ausland erbrachten Leistungsnachweise anerkannt werden. Link zum Original
Ein Katalog regelmäßig anzubietender Lehrveranstaltungen kann für die juristischen Fachbereiche aufgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Um ein ausreichendes Lehrangebot zu gewährleisten, kann es notwendig sein, einen Katalog von Lehrveranstaltungen aufzustellen, die von den juristischen Fachhereichen regelmäßig angeboten werden müssen. Link zum Original
Drei zweimonatige studienbegleitende Praktika bei Gericht, Verwaltung und Anwaltschaft werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Drei studienbe~leitende Praktika von jeweils zwei Monaten Dauer sollen den Studenten Einblicke in die juristische Berufspraxis vermitteln (Gerichtspraktikum, Verwaltungspraktikum, Anwaltspraktikum). Link zum Original
Das Jurastudium schließt mit einer Diplomprüfung ab.
Wortlaut im Programm
Als Abschlußprüfung ist eine Diplomprüfung vorgesehen. Dazu gehören eine Diplomarbeit, die ab dem zweitletzten Studiensemester angefertigt werden kann und sechs, keinesfalls mehr als acht Wochen in Anspruch nehmen sollte, ferner eine mündliche Prüfung. Link zum Original
Zur Diplomprüfung gehören eine sechs- bis höchstens achtwöchige Diplomarbeit und eine mündliche Prüfung.
Wortlaut im Programm
Als Abschlußprüfung ist eine Diplomprüfung vorgesehen. Dazu gehören eine Diplomarbeit, die ab dem zweitletzten Studiensemester angefertigt werden kann und sechs, keinesfalls mehr als acht Wochen in Anspruch nehmen sollte, ferner eine mündliche Prüfung. Link zum Original
Das Thema der Diplomarbeit wird in Absprache mit einem Professor frei gewählt.
Wortlaut im Programm
Das Thema der Diplomarbeit kann in Absprache mit einern Professor nach eigener Wahl festgelegt werden. Link zum Original
Als Abschlussklausuren zählen fünf Klausuren des Hauptstudiums, zwei aus dem Pflicht- und drei aus dem Wahlbereich.
Wortlaut im Programm
Als Abschlußklausuren werden fünf Klausuren aus den Lehrveranstaltungen des Hauptstudiums gerechnet, wobei zwei aus dem Pflichtbereich und drei aus dem Wahlbereich stammen. Link zum Original
Das staatliche Referendariat wird auf die Ausbildung des Nachwuchses für Justiz und Verwaltung beschränkt.
Wortlaut im Programm
Das staatliche Referendariat ist daher - wie in allen anderen geisteswissenschaftlichen und technischen Disziplinen üblich - auf die Ausbildung der Nachwuchskräfte für Justiz und Verwaltunl! zurückzuführen. Link zum Original
Die praktische Ausbildung von Nachwuchsanwälten liegt in der Verantwortung der Anwaltschaft.
Wortlaut im Programm
Die praktische Ausbildung von Nachwuchsanwälten erfolgt dann in Eigenverantwortung der Anwaltschaft. Link zum Original
Angehende Wirtschafts- und Verbandsjuristen absolvieren Ausbildungsprogramme ihres Berufszweigs.
Wortlaut im Programm
Angehende Wirtschafts- und Verbandsjuristen absolvieren Ausbildungsprogramme ihres Berufszweiges. Link zum Original
Richter, Staatsanwälte und Verwaltungsjuristen absolvieren ein auf ein Jahr verkürztes Referendariat mit Staatsprüfung.
Wortlaut im Programm
Richter, Staatsanwälte und Verwaltungsjuristen schließen ihr auf ein Jahr verkürztes Referendariat mit einer Staatsprüfung ab, Anwälte ihr einjähriges Anwaltsreferendariat mit einer vor der Anwaltskammer abzulegenden Anwaltsprüfung ("bar examination"). Link zum Original
Anwälte absolvieren ein einjähriges Anwaltsreferendariat mit einer Prüfung vor der Anwaltskammer.
Wortlaut im Programm
Richter, Staatsanwälte und Verwaltungsjuristen schließen ihr auf ein Jahr verkürztes Referendariat mit einer Staatsprüfung ab, Anwälte ihr einjähriges Anwaltsreferendariat mit einer vor der Anwaltskammer abzulegenden Anwaltsprüfung ("bar examination"). Link zum Original
Die Durchlässigkeit zwischen den juristischen Berufsgruppen wird gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Die Durchlässigkeit zwischen den unterschiedlichen Berufsgruppen ist zu gewährleisten, ggf. kann von einem in die Anwaltschaft strebenden Verwaltungsjuristen ein Lehrgang oder ein Prüfungsgespräch über anwaltliches Berufsrecht verlangt werden und von einem in die Justiz strebenden Anwalt ein entsprechender Nachweis von Kenntnissen über gerichtliche Verfahrenstechnik und Urteilsstil. Link zum Original
Kindergärten und Hortplätze werden bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
bedarfsgerechter Ausbau von Kindergärten und Hortplätzen Link zum Original
Für berufliche Weiterbildung während der Familienphase werden mehr Angebote in Teilzeitform geschaffen.
Wortlaut im Programm
Zur beruflichen Weiterbildung und Qualifizierung während der Familienphase sind vermehrt Angebote auch in Teilzeitform (z. B. während der Kindergarten- und Schulöffnungszeiten) zu schaffen. Link zum Original
Bei der Aus- und Fortbildung von Frauen ohne abgeschlossene Berufsausbildung wird die Höchstaltersgrenze aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Bei der Aus- bzw. Fortbildung von Frauen ohne abgeschlossene Berufsausbildung soll die Höchstaltersgrenze aufgehoben werden. Link zum Original
Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten werden auch in Teilzeitform angeboten.
Wortlaut im Programm
Ausund Fortbildungsmöglichkeiten sollen auch in Teilzeitform angeboten werden. Link zum Original
Kindergärten, Kindertagesstätten und Horte erhalten ein flexibles Eintrittsalter.
Wortlaut im Programm
Flexibles Eintrittsalter und variable Öffnungszeiten in Kindergärten, Kindertagesstätten und Horten. Link zum Original
Kindergärten, Kindertagesstätten und Horte erhalten variable Öffnungszeiten.
Wortlaut im Programm
Flexibles Eintrittsalter und variable Öffnungszeiten in Kindergärten, Kindertagesstätten und Horten. Link zum Original
Die Zahl der Betreuten Grundschulen wird weiter erhöht.
Wortlaut im Programm
Die Zahl der von der F.D.P. initiierten "Betreuten Grundschulen soll weiter erhöht werden. Link zum Original
Schulische Vielfalt wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. befürwortet die schulische Vielfalt. Dabei unterstützt sie die Entwicklung und den Erhalt eines ortsnahen vielfältigen Schulangebots, wobei unterschiedliche Organisationsmodelle vom gegliederten System bis zu Integrationssystemen denkbar sind, zum Beispiel organisatorische Kooperation von Hauptschule(n) und Realschule(n). Link zum Original
Ein ortsnahes, vielfältiges Schulangebot mit unterschiedlichen Organisationsmodellen vom gegliederten System bis zu Integrationssystemen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. befürwortet die schulische Vielfalt. Dabei unterstützt sie die Entwicklung und den Erhalt eines ortsnahen vielfältigen Schulangebots, wobei unterschiedliche Organisationsmodelle vom gegliederten System bis zu Integrationssystemen denkbar sind, zum Beispiel organisatorische Kooperation von Hauptschule(n) und Realschule(n). Link zum Original
Über den Fortbestand einer Schule vor Ort entscheiden wesentlich die Eltern.
Wortlaut im Programm
Der Fortbestand der jeweiligen Schule vor Ort ist für die F.D.P. wesentlich von den Entscheidungen der Eltern abhängig. Link zum Original
Schulen, die nicht oder nur begrenzt angenommen werden, werden nicht künstlich erhalten.
Wortlaut im Programm
Schulen, die nicht oder nur begrenzt akzeptiert werden, können nicht künstlich erhalten bleiben. Link zum Original
Vor allem Grundschulen sollen wohnortnah erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. ist bemüht, vor allem die Grundschule wohnortnah zu erhalten. Link zum Original
Es soll möglichst vermieden werden, dass Grundschüler zu Fahrschülern werden.
Wortlaut im Programm
Wo immer möglich, soll vermieden werden, daß Grundschüler bereits Fahrschüler werden. Link zum Original
Die geltende Fahrgeldrückerstattung für Schüler weiterführender Schulen wird grundsätzlich beibehalten.
Wortlaut im Programm
Für Schüler weiterführender Schulformen muß grundsätzlich die derzeit geltende Form der Fahrgeldrückerstattung beibehalten werden. Link zum Original
Schüler sollen nicht wegen verweigerter Fahrgeldrückerstattung die Schule wechseln müssen.
Wortlaut im Programm
Es darf nicht sein, daß Schüler wegen der Verweigerung der Fahrgeldrückerstattung die Schule wechseln müssen. Link zum Original
Das Schulsystem soll sich als "Offene Schule" nach außen öffnen.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich für.. ein Schulsystem ein, das sich nach außen öffnet ("Offene Schule"). Link zum Original
In allen Schulformen wird die Öffnung verwirklicht, etwa durch Beteiligung von Werkmeistern, Technikern, Künstlern und Eltern, Einbindung in die Kulturarbeit der Gemeinden, mehr Eigenverantwortung der Lehrkräfte und individuelle Förderung.
Wortlaut im Programm
Prinzipien der "Offnung" sollen und können in allen Schulformen verwirklicht werden, z. B. durch die Beteiligung von Werkmeistern, Technikern, Künstlern und Eltern, durch die Einbeziehung der Schule in die Bildungs- und Kulturarbeit der Stadtteile und Gemeinden, durch mehr Eigenverantwortlichkeit der Unterrichtenden und individuelle Förderung der Schüler. Link zum Original
Die Betreuung an Grundschulen wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Deshalb wird die F.D.P. die von ihr in besonderer Weise forcierte Betreuung an der Grundschule ausweiten. Link zum Original
Bei der Betreuung von Grundschulkindern von 7.30 bis etwa 14.00 Uhr hat die soziale Komponente Vorrang vor der pädagogischen.
Wortlaut im Programm
In der Betreuung der Grundschulkinder von 7.30 Uhr bis ca. 14.00 Uhr steht die soziale Komponente vor der pädagogischen. Link zum Original
Langfristig wird eine entsprechende Betreuungsform auch für die Mittelstufe angestrebt.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich geht der Bedarf der Betreuung über die Grundschule hinaus, deshalb ist langfristig die entsprechende Form auch für die Mittelstufe anzustreben. Link zum Original
Für alle Schulformen wird ein bedarfsgerechtes Ganztagsangebot geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. fordert ein bedarfsgerechtes Ganztagsangebot für alle Schulformen. Link zum Original
Privatschulen in Hessen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. fördert die Privatschulen in Hessen. Link zum Original
Zahlenmäßig und zeitlich begrenzte Schulversuche werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Schulversuche, unter zahlenmäßiger und zeitlicher Begrenzung dienen der Entwicklung der Selmle, fördern in besonderer Weise die päda~ogische Weiterentwicklung - sowohl im allgemeinbildenden wie im beruflichen Bereich - und werden deshalb von der F.D.P. unterstützt. Link zum Original
Für die Weiterbildung werden vorhandene Einrichtungen von Schulen und Universitäten mitgenutzt.
Wortlaut im Programm
In der Weite!bildun~ strebt die F.D.P. aus wirtschaftlichen, finanziellen und organisatorischen Gründen die Mitnutzung der vorhandenen Einrichtungen von Schule und Universität an. Link zum Original
Möglichkeiten und Rechte zur Weiterbildung werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Möglichkeiten und Rechte zur Weiterbildung müssen in den künftigen Jahren ausgebaut werden. Link zum Original
Die Durchlässigkeit zwischen den Schulformen bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. will die Durchlässigkeit zwischen den einzelnen Schulformen - sei es im inte~rierten, sei es im schulformbezogenen System - erhalten. Dies muß sich in der Kon 7;~ptlOn der Stundentafeln wie in den Lehrplänen niederschlagen. Link zum Original
Stundentafeln und Lehrpläne werden so gestaltet, dass sie die Durchlässigkeit zwischen den Schulformen sichern.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. will die Durchlässigkeit zwischen den einzelnen Schulformen - sei es im inte~rierten, sei es im schulformbezogenen System - erhalten. Dies muß sich in der Kon 7;~ptlOn der Stundentafeln wie in den Lehrplänen niederschlagen. Link zum Original
Bei einer Überarbeitung der Stundentafel wird der Wahlpflichtbereich gegenüber dem Pflichtbereich gestärkt.
Wortlaut im Programm
Bei einer zukünftigen Uberarbeitung der derzeit gültigen Stundentafel muß eine Schwerpunktverschiebung zwischen Pflichtbereich und Wahlpflichtbereich zugunsten letzterem vorgenommen werden. Link zum Original
Jeder Schule und ihrer Leitung wird größtmöglicher Freiraum bei Gestaltung, Unterrichtsabdeckung und Lehrereinsatz gesichert.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich ist jeweils der einzelnen Schule und ihrer Leitun~ der größtmögliche Freiraum zur Eigengestaltung, Unterrichtsabdeckung und Lehreremsatz zu sichern. Link zum Original
Es werden Mittel zur Einstellung von Lehrern bereitgestellt, damit die in den Lehrplänen vorgesehenen Stunden vollständig erteilt werden.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. fordert die Bereitstellung von Mitteln zur Einstellung von Lehrern, um die in den Lehrplänen vorgesehenen Stundenzahlen auch in vollem Umfang erteilen zu können. Link zum Original
Die Rahmenrichtlinien bleiben in Kraft.
Wortlaut im Programm
Die Rahmenrichtlinien bleiben auch weiter In Kraft. Link zum Original
Kleine Schulklassen werden angestrebt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. strebt kleine Klassen an. Link zum Original
Klassen mit über 30 Schülern in der Mittelstufe werden auf längere Sicht nicht hingenommen.
Wortlaut im Programm
Klassen mit über 30 Schülern in der Mittelstufe sind auf längere Sicht nicht akzeptabel. Link zum Original
Die Zuweisungsschlüssel für Lehrer werden überprüft und schnellstmöglich verbessert.
Wortlaut im Programm
Mit Blick auf die zurückgegangenen Schülerzahlen, besonders der gymnasialen Oberstufen, sind die Zuweisungsschlüssel für Lehrer neu zu überprüfen und schnellstmöglich zu verbessern. Link zum Original
Die Genehmigung weiterer Schulstandorte, besonders von Grundschulen und gymnasialen Oberstufen, richtet sich nach den absehbaren Jahrgangsgrößen.
Wortlaut im Programm
Die Genehmigung weiterer Schulstandorte, im besonderen von Grundschulen und gymnasialen Oberstufen, ist an den voraussehbaren Jahrgangsgrößen zu orientieren. Link zum Original
Es wird geprüft, wie der gemeinsame Unterricht von Jungen und Mädchen durch überarbeitete Richtlinien, Lehrpläne und Unterrichtsmaterialien sowie Lehrerfortbildung verbessert werden kann.
Wortlaut im Programm
Deshalb sollte überprüft werden, inwieweit der gemeinsame Unter,richt von Jungen und Mädchen verbessert und forte!).twickelt werden k~nn, z. B. durch Uberarbeitung von Richtlinien und Lehrplänen, Uberprüfung und Anderung von Unterrichtsmaterialien, Maßnahmen zur Lehrerfortbildung. Link zum Original
Die gemeinsame schulische Erziehung von Mädchen und Jungen gilt grundsätzlich als die beste Erziehung.
Wortlaut im Programm
Bei allen angesprochenen Problemen hält die F.D.P. grundsätzlich die gemeinsame schulische Erziehung von Mädchen und Jungen für die beste Erziehung. Link zum Original
Bei den beruflichen Schulen wird eine möglichst flächendeckende Versorgung gesichert.
Wortlaut im Programm
Bei den beruflichen Schulen ist auf eine möglichst flächendeckende Versorgung zu achten. Dabei geht es im besonderen um den Erhalt kleiner Fachbereiche, nicht zuletzt deshalb, weil bei einer Streichung entsprechender Angebote die berufliche Infrastruktur erheblich leiden würde. Link zum Original
Kleine Fachbereiche an beruflichen Schulen bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Bei den beruflichen Schulen ist auf eine möglichst flächendeckende Versorgung zu achten. Dabei geht es im besonderen um den Erhalt kleiner Fachbereiche, nicht zuletzt deshalb, weil bei einer Streichung entsprechender Angebote die berufliche Infrastruktur erheblich leiden würde. Link zum Original
Dem Mehrbedarf an Lehrern in beruflichen Schulen wird Rechnung getragen.
Wortlaut im Programm
Dem dadurch entstehenden Mehrbedarf an Lehrern in beruflii;hen Schulen ist Rechnung zu tragen. Link zum Original
Der schulischen Integration von Aussiedlerkindern und ausländischen Kindern wird besondere Aufmerksamkeit gewidmet.
Wortlaut im Programm
Der Integration von Aussiedlerkindern sowie ausländischer Kinder wird die F.D.P. besondere Aufmerksamkeit widmen. Dies gilt vornehmlich für Ausländerkinder in der ersten Generation sowie für Aussiedlerkinder aus Mittel-, Süd- und Osteuropa. Bei ersteren ist der muttersprachliche Unterricht weiter anzubieten, um eine eventuelle Rückkehr ins Heimatland zu erleichtern. Link zum Original
Für ausländische Kinder der ersten Generation wird weiterhin muttersprachlicher Unterricht angeboten.
Wortlaut im Programm
Der Integration von Aussiedlerkindern sowie ausländischer Kinder wird die F.D.P. besondere Aufmerksamkeit widmen. Dies gilt vornehmlich für Ausländerkinder in der ersten Generation sowie für Aussiedlerkinder aus Mittel-, Süd- und Osteuropa. Bei ersteren ist der muttersprachliche Unterricht weiter anzubieten, um eine eventuelle Rückkehr ins Heimatland zu erleichtern. Link zum Original
Die von Aussiedlerkindern mitgebrachten osteuropäischen Sprachen werden mit speziellen schulischen Angeboten gefördert.
Wortlaut im Programm
Die von den Aussiedlerkindern mitgebrachten osteuropäischen Sprachen müssen mit speziellen schulischen Angeboten gefördert werden. Link zum Original
Lehrinhalte und Schulzeiten werden mit Blick auf die europäische Integration überprüft.
Wortlaut im Programm
Im Blick auf die europäische Integration sind Lehrinhalte und Schulzeiten zu überprüfen. Link zum Original
Die erste Fremdsprache wird bereits in der Grundschule eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. unterstützt die Einführung der ersten Fremdsprache bereits in der Grundschule. Entsprechende Lehrpläne sind schnellstmöglich zu verabschieden. Link zum Original
Lehrpläne für den Fremdsprachenunterricht in der Grundschule werden schnellstmöglich verabschiedet.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. unterstützt die Einführung der ersten Fremdsprache bereits in der Grundschule. Entsprechende Lehrpläne sind schnellstmöglich zu verabschieden. Link zum Original
Lehrkräfte werden verstärkt für den Fremdsprachenunterricht in der Grundschule qualifiziert.
Wortlaut im Programm
Die Unterstützung von Lehrern für die Befähigung zum Fremdsprachenunterricht in der Grundschule soll verstärkt werden. Link zum Original
Die Ausbildungszeiten in Schule und Hochschule werden verkürzt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. tritt für eine Verkürzung der Ausbildungszeiten in Schule und Hochschule ein, damit junge Frauen und junge Männer früher eine Chance erhalten, Beruf und Leben selbständig zu gestalten. Link zum Original
Behinderte Kinder werden verantwortlich in die Regelschule integriert.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. unterstützt die verantwortliche Integration behinderter Kinder in der Regelschule. Hierzu muß das Mitentscheidungsrecht aller Eltern erhalten bleiben. Link zum Original
Bei der Integration behinderter Kinder in die Regelschule bleibt das Mitentscheidungsrecht aller Eltern erhalten.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. unterstützt die verantwortliche Integration behinderter Kinder in der Regelschule. Hierzu muß das Mitentscheidungsrecht aller Eltern erhalten bleiben. Link zum Original
Nichtbehinderten und behinderten Kindern werden mindestens die gleichen Entwicklungsmöglichkeiten geboten wie im getrennten System von Regel- und Sonderschule.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich gilt, daß nichtbehinderten und behinderten Kindern zumindest die gleichen Entwicklungsmöglichkeiten geboten werden wie im seitherigen getrennten System von Regelschule und Sonderschule. Link zum Original
Die Arbeit der Sonderschulen wird auch künftig gesichert.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. erkennt die hohe Leistung der Sonderschulen an und will deren Arbeit auch zukünftig sichern. Link zum Original
Grundschullehrkräfte außerhalb von Funktionsstellen werden schrittweise nach A 13 besoldet.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. sieht keinen qualitativen Unterschied in der pädagogischen Anforderung und Leistung der Lehrerinnen und Lehrer in den unterschiedlichen Schulformen. Deshalb wird sie sich bemühen, auch für Grundschullehrerinnen und -lehrer außerhalb der Funktionsstellen die Besoldung nach A 13 schrittweise zu ermöglichen. Link zum Original
Für Lehrkräfte wird ein flexibler Ausstieg aus dem Berufsleben mit Übergang in den Ruhestand ab dem 55. Lebensjahr ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich wird sich die F.D.P. für einen .flexiblen Ausstieg aus dem Berufsleben einsetzen. Dies ist bei einem verantwortlichen Ubergang von Besoldungs- zu Ruhestandsbezügen ab dem 55. Lebensjahr denkbar. Der Ausstieg aus dem Berufsleben in den Ruhestand könnte über eine 3/4-, 1/2- und 1/4-Stelle erfol~en. Link zum Original
Der Übergang in den Ruhestand kann stufenweise über eine Dreiviertel-, halbe und Viertelstelle erfolgen.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich wird sich die F.D.P. für einen .flexiblen Ausstieg aus dem Berufsleben einsetzen. Dies ist bei einem verantwortlichen Ubergang von Besoldungs- zu Ruhestandsbezügen ab dem 55. Lebensjahr denkbar. Der Ausstieg aus dem Berufsleben in den Ruhestand könnte über eine 3/4-, 1/2- und 1/4-Stelle erfol~en. Link zum Original
Die computerorientierte und anonyme Form der Lehrereinstellung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. hält die seitherige computerorientierte und anonyme Form der Lehrereinstellung nicht für die beste Lösung. Link zum Original
Examensnoten spielen bei der Lehrereinstellung weiterhin eine Rolle, sind aber nicht das einzige Entscheidungskriterium.
Wortlaut im Programm
Die Bewertungen in den Examen müssen weiterhin eine Rolle spielen. Sie können bei der Einstellung jedoch nicht das ausschließliche Entscheidungskriterium sein. Link zum Original
Durch Bewerbung vor Ort wird die Fluktuation von Lehrkräften durch Versetzungen verringert.
Wortlaut im Programm
Durch eine Bewerbung vor Ort kann und muß die Fluktuation durch Versetzungen reduziert werden. Link zum Original
Die Aus-, Fort- und Weiterbildung aller Lehrkräfte wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. fordert eine verbesserte Aus-, Fort- und Weiterbildung aller Lehrer und Lehrerinnen. Link zum Original
In der Grundschule wird ein ausgeglicheneres Verhältnis von Lehrerinnen und Lehrern angestrebt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig strebt die F.D.P. ein ausgeglicheneres Verhältnis von LehrerinnenJ!!1Q Lehrern in der Grundschule an. Link zum Original
Es werden Lösungen gesucht, damit sich mehr Männer für den Beruf des Grundschullehrers bewerben.
Wortlaut im Programm
Hier sind Lösungen zu finden, damit sich mehr Männcr f.ür den Beruf des Grundschullehrers bewerben, dies im besonderen aus pädagogischen Uberlegun~en: Link zum Original
Unter Wahrung der Kulturhoheit der Länder werden möglichst breite bildungspolitische Vereinbarungen auf Bundesebene angestrebt.
Wortlaut im Programm
Bei aller Wahrung der Kulturhoheit der Länder strebt die F.D.P. möglichst breite bi! dungspolitsche Vereinbarungen auf Bundesebene an. Link zum Original
Eine unterschiedliche Bewertung von Schulabschlüssen aus verschiedenen Bundesländern wird vermieden.
Wortlaut im Programm
Auch die unterschiedliche Bewertung von Schulabschlüssen aus den einzelnen Bundesländern, z. B. bei der Bewerbung an einer Hochschule, sind zu vermeiden. Link zum Original
Fachhochschulen werden in personeller und materieller Ausstattung den Universitäten gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
Die Gleichstellung der Fachhochschulen mit den Universitäten in personeller und materieller Ausstattung ist anzustreben. Link zum Original
Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten einschließlich Umschulung werden verbessert.
Wortlaut im Programm
sind die Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten einschließlich Umschulung zu verbessern, Link zum Original
Museumsdidaktik und Museumsgestaltung werden in der Hochschulausbildung stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Andererseits ist eine stärkere Berücksichtigung der Museumsdidaktlk und Museumsgestaltung in der Hochschulausbildung erforderlich; Link zum Original
Die Ausbildung von Musiklehrern und Musikern wird durch Strukturverbesserungen an Akademien und Konservatorien verbessert.
Wortlaut im Programm
eine verbesserte Ausbildung der Musiklehrer und Musiker durch eine Strukturverbesserung der Akademien und Konservatorien; Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.