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FDP HE · Liberales Hessen. Lebendig, tüchtig, frei.

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Landtagswahl Hessen 1991 · Original

Das Programm enthält 183 von 723 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 183
  1. Der technische und gesellschaftliche Wandel, der Binnenmarkt und der internationale Wettbewerb erfordern eine Qualifizierungsoffensive auf allen Ebenen.

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    Wortlaut im Programm
    5. In den neunziger Jahren erfordern der technische und gesellschaftliche Wandel, der europäische Binnenmarkt und der internationale -Wettbewerb eine QualifIzierungsoffensive auf allen Ebenen. Link zum Original
  2. Die Berufsbildungspolitik soll Rahmenbedingungen sichern, die in Ausbildung und Weiterbildung die notwendigen Kenntnisse vermitteln.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berufsbildungspolitik muß deshalb die Rahmenbedingungen sichern, die sowohl in der Ausbildung als auch in der Weiterbildung die notwendigen Kenntnisse vermitteln. Link zum Original
  3. Die Schul- und Studienzeiten sollen verkürzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Es gilt, die Dauer der Erstausbildung, also der Schul- und Studienzeiten, zu verkürzen. Link zum Original
  4. Weiterbildungsangebote in Betrieben, Hochschulen und Verwaltungen sollen geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterbildungsangebote in Betrieben, in Hochschulen und Verwaltun~en sowie deren Sicherung in Tarifabkommen smd notwendig. Link zum Original
  5. Einer großen Zahl von Studierenden soll eine qualifizierte Ausbildung gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    5. In der Wissenschafts- und Forschungspolitik gilt es, einer großen Zahl von Studenten qualifizierte Ausbildung und zugleich die wissenschaftliche Grundlage für die Zukunft durch intensive Forschung und die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses zu sichern. Link zum Original
  6. Intensive Forschung und die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses sollen die wissenschaftliche Grundlage für die Zukunft sichern.

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    Wortlaut im Programm
    5. In der Wissenschafts- und Forschungspolitik gilt es, einer großen Zahl von Studenten qualifizierte Ausbildung und zugleich die wissenschaftliche Grundlage für die Zukunft durch intensive Forschung und die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses zu sichern. Link zum Original
  7. Das hessische Forschungsförderungsprogramm und der Innovations- und Technologietransfer zwischen Hochschulen und Wirtschaft sollen fortgeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das hessische Forschungsförderungsprogramm und der begonnene Innovations- und Technologietransfer zwischen Hochschulen und der Wirtschaft sowie die Unterstützung außeruniversitärer Forschungseinrichtungen wird Hessen zu weiterer Attraktivität verhelfen. Link zum Original
  8. Außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sollen unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das hessische Forschungsförderungsprogramm und der begonnene Innovations- und Technologietransfer zwischen Hochschulen und der Wirtschaft sowie die Unterstützung außeruniversitärer Forschungseinrichtungen wird Hessen zu weiterer Attraktivität verhelfen. Link zum Original
  9. Hochschulen und Fachhochschulen sollen räumlich ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der räumliche Ausbau der Hochschulen und Fachhochschulen sowie die Ergänzung durch neue Fachbereiche 'und Verbesserung der Wohnraumsituation für Studenten werden Schwerpunkte in der nächsten Legislaturperiode sein. Link zum Original
  10. Die Hochschulen sollen um neue Fachbereiche ergänzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der räumliche Ausbau der Hochschulen und Fachhochschulen sowie die Ergänzung durch neue Fachbereiche 'und Verbesserung der Wohnraumsituation für Studenten werden Schwerpunkte in der nächsten Legislaturperiode sein. Link zum Original
  11. Die Wohnraumsituation für Studierende soll verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der räumliche Ausbau der Hochschulen und Fachhochschulen sowie die Ergänzung durch neue Fachbereiche 'und Verbesserung der Wohnraumsituation für Studenten werden Schwerpunkte in der nächsten Legislaturperiode sein. Link zum Original
  12. Private Hochschulen sollen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderung privater Hochschulen ist ein besonderes Anliegen der F.D.P. Link zum Original
  13. Die Vielfalt der Schulformen soll erhalten bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden auch weiterhin für die Vielfalt der Schulformen eintreten; dabei sind Elternwunsch, tatsächlicher Bedarf und die organisatorischen Möglichkeiten die bestimmenden Merkmale. Link zum Original
  14. Maßgeblich für das Schulangebot sollen Elternwunsch, tatsächlicher Bedarf und organisatorische Möglichkeiten sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden auch weiterhin für die Vielfalt der Schulformen eintreten; dabei sind Elternwunsch, tatsächlicher Bedarf und die organisatorischen Möglichkeiten die bestimmenden Merkmale. Link zum Original
  15. Es soll mehr Privatschulen geben.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Vielfalt gehören auch mehr Privatschulen und Ganztagsangebote sowie eine größere Zahl von Betreuun~sschulen. Link zum Original
  16. Ganztagsangebote an Schulen sollen ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Vielfalt gehören auch mehr Privatschulen und Ganztagsangebote sowie eine größere Zahl von Betreuun~sschulen. Link zum Original
  17. Die Zahl der Betreuungsschulen soll erhöht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Vielfalt gehören auch mehr Privatschulen und Ganztagsangebote sowie eine größere Zahl von Betreuun~sschulen. Link zum Original
  18. Die schulische Integration von Kindern mit Behinderung soll mit überzeugenden pädagogischen Konzepten weiter verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Integration von Behinderten wollen WIr mit überzeugenden pädagogischen Konzepten weiter verbessern. Link zum Original
  19. Entscheidungen und Kompetenzen sollen von der Schulverwaltung auf die einzelne Schule verlagert werden, um ihre Autonomie zu stärken.

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    Wortlaut im Programm
    Die Stärkung der Eigenverantwortlichkeit und Autonomie der einzelnen Schule verlangt die Verlagerung von Entscheidungen und Kompetenzen aus der Schulverwaltung auf die Schule selbst. Link zum Original
  20. Der Unterrichtsausfall an den Schulen soll weiter abgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    An den Schulen soll der Unterrichtsausfall energisch weiter abgebaut werden. Link zum Original
  21. Der Ausbau der Kinderbetreuung in Krippe, Kindergarten und Hort soll unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. will deshalb den Ausbau der Kinderbetreuung (Kinderkrippe, Kindergarten, Kinderhort) unterstützen. Link zum Original
  22. Es sollen genügend Kindergartenplätze für alle Kinder ab drei Jahren geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel muß es sein, genü~end Kindergartenplätze für alle Kinder ab drei Jahren zu schaffen, daß Gruppengrößen unter 20 Kinder sinken und von zwei Erzieherinnen betreut werden. Link zum Original
  23. Die Gruppengrößen in Kindergärten sollen unter 20 Kinder sinken.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel muß es sein, genü~end Kindergartenplätze für alle Kinder ab drei Jahren zu schaffen, daß Gruppengrößen unter 20 Kinder sinken und von zwei Erzieherinnen betreut werden. Link zum Original
  24. Kindergartengruppen sollen von zwei Erzieherinnen betreut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel muß es sein, genü~end Kindergartenplätze für alle Kinder ab drei Jahren zu schaffen, daß Gruppengrößen unter 20 Kinder sinken und von zwei Erzieherinnen betreut werden. Link zum Original
  25. Kinderbetreuung soll wohnortnah angeboten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kinderbetreuung soll in der Nähe der Wohnungen möglich werden. Link zum Original
  26. Betreuungsschulen und Ganztagsschulen sollen die partnerschaftliche Wahrnehmung von Familienpflichten und Erwerbstätigkeit ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    An den Familienrhythmus und die Kindererziehung angepaßte Arbeitszeiten, familienfreundliche Ladenöffnungszeiten, Dienstleistungsabende von Verwaltungen, Betreuungsschulen und Ganztagsschulen ermöglichen erst partnerschaftliche Wahrnehmung von Familien- und Erziehungspflichten sowie individuelle Erwerbstätigkeit. Link zum Original
  27. Der Technologietransfer zwischen Forschungsinstituten und Wirtschaft wird verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Technologietransfer zwischen Forschungsinstituten und der Wirtschaft sowie der Abbau der Technologieberatung sollen verstärkt werden. Link zum Original
  28. Forschungspotentiale in Wirtschaft, Forschungseinrichtungen und Hochschulen werden zur Entwicklung aussichtsreicher Technologien stärker verknüpft.

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    Wortlaut im Programm
    Forschungspotentiale in Wirtschaft, Forschungseinrichtungen und Hochschulen müssen zur gemeinsamen Entwicklung langfristig aussichtsreicher Technologien stärker verknüpft werden. Link zum Original
  29. Forschungspotentiale in Wirtschaft, Forschungseinrichtungen und Hochschulen werden zur Entwicklung aussichtsreicher Technologien stärker verknüpft.

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    Wortlaut im Programm
    Forschungspotentiale in Wirtschaft, Forschun~semrichtungen und Hochschulen müssen zur gemeinsamen Entwicklung langfristig aussichtsreicher Technologien stärker verknüpft werden Link zum Original
  30. Das Land investiert in Infrastruktur für anwendungsbezogene Forschung und Entwicklung.

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    Wortlaut im Programm
    in Infrastrukturmaßnahmen bei anwendungsbezogener Forschung und Entwicklung Link zum Original
  31. Neue Forschungsinstitute werden gegründet.

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    Wortlaut im Programm
    in der Gründung neuer und im Ausbau vorhandener Forschungsinstitute Link zum Original
  32. Vorhandene Forschungsinstitute werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    in der Gründung neuer und im Ausbau vorhandener Forschungsinstitute Link zum Original
  33. Der Technologietransfer zwischen Forschungsinstituten und Wirtschaft wird verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    in der Verstärkung des Technologietransfers zwischen Forschungsinstituten und der Wirtschaft sowie des Ausbaus der Technologieberatung Link zum Original
  34. Die Hochschulen bleiben offen.

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    Wortlaut im Programm
    im Interesse unserer Studenten die Hochschulen offenzuhalten und eine hohe Qualität der Lehre zu sichern; Link zum Original
  35. Eine hohe Qualität der Lehre wird gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    im Interesse unserer Studenten die Hochschulen offenzuhalten und eine hohe Qualität der Lehre zu sichern; Link zum Original
  36. Eine effiziente Forschungsförderung wird gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    eine effiziente Forschungsförderung zu gewährleisten und die Forschungsergebnisse für die Praxis nutzbar zu machen; Link zum Original
  37. Forschungsergebnisse werden für die Praxis nutzbar gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    eine effiziente Forschungsförderung zu gewährleisten und die Forschungsergebnisse für die Praxis nutzbar zu machen; Link zum Original
  38. Qualifizierte Nachwuchswissenschaftler werden gewonnen und gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    qualifizierte Nachwuchswissenschaftler zu gewinnen und zu fördern; Link zum Original
  39. Der räumliche Ausbau der Hochschulen wird vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    den weiteren räumlichen Ausbau der Hochschulen voranzutreiben. Link zum Original
  40. Beschränkungen des Studienzugangs werden als Lösung abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Beschränkungen des Studienzugangs sind für die F.D.P. keine geeignete Lösung. Link zum Original
  41. Bestehende Zulassungsbeschränkungen werden so schnell wie möglich abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. fordert vielmehr, daß bestehende Zulassungsbeschränkungen so schnell wie möglich wieder abgebaut werden. Link zum Original
  42. Die Haushaltsmittel für die Hochschulen werden dauerhaft erhöht statt nur durch Sondermittel verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Zukunft ist es jedoch dringend erforderlich, daß die Haushaltsmittel für den Hochschulbereich nicht mehr im wesentlichen durch Zusatzlastmittel und Sonderförderungen verstärkt, sondern dauerhaft erhöht werden. Link zum Original
  43. Engagement in der Lehre wird durch Anreize wie Ausgleich für Überlast oder Vergütung zusätzlicher Lehrleistungen gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    den Stellenwert der Lehrtätigkeit durch Anreize zu stärkerem Eng!lgement in der Lehre hervorzuheben, zum Beispiel durch einen Ausgleich für Uberlast in der Lehre (Forschungs- und Praxissemester) oder durch Vergütung zusätzlicher Lehrleistungen; Link zum Original
  44. Informationen über die Studienzeiten in den einzelnen Fachbereichen werden veröffentlicht.

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    Wortlaut im Programm
    Informationen über die Studienzeiten in den einzelnen Fachbereichen zu veröffentlichen; Link zum Original
  45. Die sogenannten kleinen Fächer werden stärker gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    mehr als bisher die sogenannten "kleinen" Fächer zu fördern, weil ihre Bedeutung im internationalen Zusammenhang rasch zunimmt; Link zum Original
  46. Der Ausbau der Fachhochschulen wird beschleunigt.

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    Wortlaut im Programm
    den Ausbau der Fachhochschulen zu beschleunigen und ihre Personalstruktur zu verbessern, so daß ein bedarfsgerechter Standard in der Ausstattung mit Personalund Sachmitteln erreicht wird; Link zum Original
  47. Die Personalstruktur der Fachhochschulen wird auf einen bedarfsgerechten Standard verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    den Ausbau der Fachhochschulen zu beschleunigen und ihre Personalstruktur zu verbessern, so daß ein bedarfsgerechter Standard in der Ausstattung mit Personalund Sachmitteln erreicht wird; Link zum Original
  48. Die Mittel für Lehraufträge werden bedarfsgerecht erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    die Lehrauftragsmittel dem Bedarf entsprechend zu erhöhen; Link zum Original
  49. Tutoren und studentische Hilfskräfte werden verstärkt eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    verstärkt Tutoren und studentische Hilfskräfte einzusetzen; Link zum Original
  50. Die Öffnungszeiten zentraler Hochschuleinrichtungen werden verlängert.

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    Wortlaut im Programm
    die Öffnungszeiten von zentralen Einrichtungen (zum Beispiel Zugang zu Personalcomputern) zu verlängern, so daß die vorhandenen Kapazitäten besser genutzt werden. Link zum Original
  51. Forschungsförderung bleibt eine vorrangige Aufgabe der Wissenschaftspolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Die Forschungsförderung bleibt eine der vorrangigen Aufgaben der Wissenschaftspolitik. Link zum Original
  52. Die Grundausstattung für Professoren wird gesichert und verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Neben einer gesicherten und verbesserten Grundausstattung für Professoren sind notwendige Bausteine einer effizienten Forschungsförderung: Link zum Original
  53. Der Gerätepark in Naturwissenschaften und Medizin wird beschleunigt modernisiert.

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    Wortlaut im Programm
    eine beschleuni~te Modernisierung des Geräteparks in den Naturwissenschaften und in der MedIzin, ohne die zukunftweisende Forschung nicht möglich ist; Link zum Original
  54. Die Forschungsförderung für die Geisteswissenschaften wird verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    eine Verstärkung der Forschungsförderung für die geisteswissenschaftlichenDisziplinen; Link zum Original
  55. Die Hochschulforschung arbeitet mit der hessischen Wirtschaft, der Verwaltung und öffentlichen Einrichtungen zusammen.

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    Wortlaut im Programm
    die Zusammenarbeit mit der hessischen Wirtschaft sowie mit allen Ebenen der Verwaltung und öffentlichen Einrichtungen; dazu sind neue Organisationsformen in Ergänzung zu den TechnologietransfersteIlen der Hochschulen zu entwickeln; Link zum Original
  56. Ergänzend zu den Technologietransferstellen der Hochschulen werden neue Organisationsformen der Zusammenarbeit entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    die Zusammenarbeit mit der hessischen Wirtschaft sowie mit allen Ebenen der Verwaltung und öffentlichen Einrichtungen; dazu sind neue Organisationsformen in Ergänzung zu den TechnologietransfersteIlen der Hochschulen zu entwickeln; Link zum Original
  57. Die wissenschaftliche Kooperation hessischer Hochschulen mit Forschungsinstituten und Hochschulen im In- und Ausland wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    der Ausbau der wissenschaftlichen Kooperation der hessischen Hochschulen mit Forschungsinstituten und Hochschulen im In- und Ausland; Link zum Original
  58. Fachhochschulen werden durch Entlastung von der Lehre und Hilfskräfte stärker an der Forschungsförderung beteiligt.

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    Wortlaut im Programm
    eine verbesserte Beteiligung der Fachhochschulen an der Forschungsförderung durch Entlastung von Lehrtätigkeit und Bereitstellung von Hilfskräften; Link zum Original
  59. Die Stellensperren bei Wiederbesetzungen im wissenschaftlichen Personal werden bald abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    die baldige Abschaffun~ der kontraproduktiven Stellensperren bei Wiederbesetzungen im BereIch des wissenschaftlichen Personals; Link zum Original
  60. An den hessischen Hochschulen werden Forschungsschwerpunkte eingerichtet und weiterentwickelt, ohne die Grundausstattung zu belasten.

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    Wortlaut im Programm
    die Einrichtung und Weiterentwicklung von Forschungsschwerpunkten an den Hochschulen in Hessen, die allerdings nicht zu Lasten der Grundausstattung gehendarf; Link zum Original
  61. Ein Konzept für eine Hessische Akademie der Wissenschaften wird zügig erarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    die zügige Arbeit an einem Konzept für eine Hessische Akademie der Wissensc~aften. pabei sollte geprüft we,rden, ob njcht eine Hessisch-Thürin~sche Akad~ rme gegrundet werden kann. DIese EntwIcklung muß zusammen rmt den hesslschen Hochschule erfolgen und darf nicht zu ihren Lasten gehen. Link zum Original
  62. Die Gründung einer Hessisch-Thüringischen Akademie wird geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    die zügige Arbeit an einem Konzept für eine Hessische Akademie der Wissensc~aften. pabei sollte geprüft we,rden, ob njcht eine Hessisch-Thürin~sche Akad~ rme gegrundet werden kann. DIese EntwIcklung muß zusammen rmt den hesslschen Hochschule erfolgen und darf nicht zu ihren Lasten gehen. Link zum Original
  63. Die Akademie wird gemeinsam mit den hessischen Hochschulen und nicht zu deren Lasten entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    die zügige Arbeit an einem Konzept für eine Hessische Akademie der Wissensc~aften. pabei sollte geprüft we,rden, ob njcht eine Hessisch-Thürin~sche Akad~ rme gegrundet werden kann. DIese EntwIcklung muß zusammen rmt den hesslschen Hochschule erfolgen und darf nicht zu ihren Lasten gehen. Link zum Original
  64. Die Graduiertenförderung wird verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    die Graduiertenförderung zu verstärken und weitere Graduiertenkollegs einzurichten Link zum Original
  65. Weitere Graduiertenkollegs werden eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    die Graduiertenförderung zu verstärken und weitere Graduiertenkollegs einzurichten Link zum Original
  66. Promotions- und Habilitationszeiten werden durch gezielte Anreize verkürzt.

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    Wortlaut im Programm
    die Promotions- und Habilitationszeit durch gezielte Anreize zu verkürzen; Link zum Original
  67. Der Anteil der Hochschulassistentenstellen wird vorübergehend erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    den Anteil der HochschulassistentensteIlen vorübergehend zu erhöhen; Link zum Original
  68. Für Professuren nach dem Fiebiger-Plan werden höhere Ansätze vorgesehen.

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    Wortlaut im Programm
    höhere Ansätze für Professuren nach dem Fiebinger-Plan; Link zum Original
  69. Unkonventionelle Zwischenfinanzierungen von Professorenstellen wie Überbesetzungen werden erprobt, um Privatdozenten eine Chance zu geben.

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    Wortlaut im Programm
    unkonventionnelle Formen de.r Zwischenfinanzierung von ProfessorensteIlen zu erproben, zum Beispiel durch Uberbesetzung vorhandener Stellen, um den derzeit vorhandenen qualifizierten Privatdozenten und -dozentinnen eine Chance einzuräumen. Link zum Original
  70. Nachwuchswissenschaftlerinnen werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Aufl?rund des zu erwartenden großen Bedarfs an Professoren und Professorinnen wird dIe Förderung von NachwuchswissenschaftIerinnen dringend notwendig. Link zum Original
  71. Die Infrastruktur an Hochschulen wird für die Vereinbarkeit von Wissenschaft und Familie verbessert, etwa durch Hilfen bei der Kinderbetreuung.

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    Wortlaut im Programm
    die Infrastruktur an den Hochschulen so zu verbessern, daß für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Arbeit und familiäre pflichten leIchter miteinander vereinbar sind, zum Beispiel durch Hilfen für die Kinderbetreuung; Link zum Original
  72. Besondere Fördermaßnahmen erleichtern Frauen die Weiterqualifizierung in der Familienphase.

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    Wortlaut im Programm
    durch besondere Förderungsmaßnahmen die Weiterqualifizierung von Frauen in der Familienphase zu erleichtern. Link zum Original
  73. Die Raumkapazität der Hochschulen wird an die Studentenzahlen angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Die Raurnkapazität der Hochschulen muß an die Entwicklung der Studentenzahlen angepaßt werden. Das bedeutet aber nicht nur die Errichtung von Neubauten, sondern auch eine Sanierung und Modernisierung des Altbaubestandes, wie beispielsweise des Kerngebiets der Frankfurter Universität und der Fachhochschule Frankfurt. Link zum Original
  74. Altbauten der Hochschulen wie das Kerngebiet der Frankfurter Universität und die Fachhochschule Frankfurt werden saniert und modernisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Raurnkapazität der Hochschulen muß an die Entwicklung der Studentenzahlen angepaßt werden. Das bedeutet aber nicht nur die Errichtung von Neubauten, sondern auch eine Sanierung und Modernisierung des Altbaubestandes, wie beispielsweise des Kerngebiets der Frankfurter Universität und der Fachhochschule Frankfurt. Link zum Original
  75. Fällige Sanierungen einiger Universitätskliniken und medizinischer Institute werden unverzüglich eingeleitet.

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    Wortlaut im Programm
    In diesem Zusammenhang ist es dringend erforderlich, längst fällige Sanierungsmaßnahmen für einige Universitätskliniken und medizinische Institute unverzüglich einzuleiten. Link zum Original
  76. Für Gastwissenschaftler und Drittmittelbeschäftigte wird weitere Raumkapazität geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Weitere Raurnkapazität ist für Gastwissenschaftler und Drittmittelbedienstete aus dem In- und Ausland zu schaffen, um die zunehmende Internationalisierung der Wissenschaft und den Austausch von Forschern nicht zu behindern. Link zum Original
  77. Das BAföG wird an die tatsächlichen Studienzeiten angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    die BAFÖG-Regelung an die realen Studienzeiten anzupassen; Link zum Original
  78. Studenten und Hochschulen erhalten Anreize zur Verkürzung der Studienzeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Anreize für Studenten und Hochschulen zur Verkürzung der Studienzeiten zu schaffen, insbesondere im Hinblick auf die internationale Konkurrenz in der Europäischen Gemeinschaft; Link zum Original
  79. Zulassungsbeschränkungen werden schrittweise abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    die Zulassungsbeschränkungen schrittweise abzubauen, auch angesichts des zu erwartenden Zustroms von Studenten aus den fünf neuen Bundesländern; Link zum Original
  80. Studentenaustauschprogramme werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Studentenaustauschprogramme auszubauen; die bei der wachsenden Integration Euroeas und der zunehmenden Bedeutung von Kontakten insbesondere mit NordamerIka und fernöstlichen Staaten immer wichtiger werden; Link zum Original
  81. Die Einrichtung einer Bildungsbörse in Frankfurt am Main zur Studien- und Ausbildungsberatung wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    die Bemühungen um Einrichtung einer "Bildungsbörse" in Frankfurt am Main zu unterstützen, um Hilfen für die Studien- und Ausbildungsentscheidung zu geben. Link zum Original
  82. Die Öffnungszeiten der Hochschulbibliotheken werden ausgedehnt.

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    Wortlaut im Programm
    die Öffnungszeiten für Benutzer auszudehnen; Link zum Original
  83. Die Mittel für Lehrbücher und wissenschaftliche Zeitschriften werden aufgestockt.

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    Wortlaut im Programm
    die Mittel für Lehrbuchliteratur und wissenschaftliche Zeitschriften aufzustocken; Link zum Original
  84. In Bibliotheken werden moderne Bibliotheks- und Informationssysteme eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    modeme Bibliotheks- und Informationssysteme einzusetzen, um Literaturbestellungen schneller bearbeiten zu können; Link zum Original
  85. Personaldefizite in Bibliotheken werden beseitigt.

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    Wortlaut im Programm
    Personaldefizite, wo sie bestehen, zu beseitigen. Link zum Original
  86. Hessische Hochschulen bieten mit administrativer Unterstützung Hilfe beim Aufbau des Bildungssystems in der ehemaligen DDR an.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei der Umgestaltung und beim Aufbau eines demokratischen, föderativ gegliederten Bildungssystems in der ehemaligen DDR sollten die hessischen Hochschulen Hilfen anbieten, die administrativ unterstützt und abgesichert werden. Link zum Original
  87. Jüngere Wissenschaftler aus den neuen Bundesländern und Osteuropa können vorübergehend an hessischen Hochschulen lehren und forschen.

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    Wortlaut im Programm
    es sind Maßnahmen einzuleiten, die es jüngeren Wissenschaftlern aus den fünf neuen Bundesländern und den osteuropäischen Ländern erlauben, vorübergehend an Hochschulen in Hessen zu lehren und zu forschen; Link zum Original
  88. Kontakte zu Wissenschaftlern in den neuen Bundesländern werden großzügig gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Kontakte zu Wissenschaftlern in den neuen Bundesländern sind großzügig zu fördern. Das gilt auch für Austauschprogramme für Wissenschaftler und Studenten in beiden Richtungen. Link zum Original
  89. Austauschprogramme für Wissenschaftler und Studenten mit den neuen Bundesländern werden in beiden Richtungen gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Kontakte zu Wissenschaftlern in den neuen Bundesländern sind großzügig zu fördern. Das gilt auch für Austauschprogramme für Wissenschaftler und Studenten in beiden Richtungen. Link zum Original
  90. Die Juristenausbildung wird reformiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Freien Demokraten halten die gegenwärtig in der Bundesrepublik Deutschland praktizierte Juristenausbildung für reformbedürftig. Link zum Original
  91. Das Jurastudium vermittelt die Grundlagen der deutschen und europäischen Rechtsordnung sowie die juristische Arbeitsmethodik.

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    Wortlaut im Programm
    Das rechtswissenschaftliche Studium soll dem Studenten die Grundlagen der Rechtsordnung der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Gemeinschaft sowie die juristische Arbeitsmethodik vermitteln. Ferner soll es den an~ehenden Juristen zu wissenschaftlich vertiefter Arbeit in Schwerpunktfächern nach eigener Wahl anleiten und ihm erste Einblicke in die juristische Berufspraxis eröffnen. Link zum Original
  92. Das Jurastudium leitet zu vertiefter Arbeit in selbst gewählten Schwerpunktfächern an und gibt erste Einblicke in die Berufspraxis.

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    Wortlaut im Programm
    Das rechtswissenschaftliche Studium soll dem Studenten die Grundlagen der Rechtsordnung der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Gemeinschaft sowie die juristische Arbeitsmethodik vermitteln. Ferner soll es den an~ehenden Juristen zu wissenschaftlich vertiefter Arbeit in Schwerpunktfächern nach eigener Wahl anleiten und ihm erste Einblicke in die juristische Berufspraxis eröffnen. Link zum Original
  93. Die Hochschulen gestalten das Jurastudium in eigener Verantwortung.

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    Wortlaut im Programm
    Das rechtswissenschaftliche Studium ist ungeachtet seiner Praxisrelevanz ein akademisches Studium und daher von den Hochschulen in eigener Verantwortun~ zu gestalten. Das hat zur Konsequenz, daß die studienbegleitenden und studienabschheßenden Prüfungen zukünftig von der Hochschule in Eigenverantwortung abgenommen werden sollen. Link zum Original
  94. Studienbegleitende und abschließende Prüfungen im Jurastudium werden künftig von den Hochschulen abgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Das rechtswissenschaftliche Studium ist ungeachtet seiner Praxisrelevanz ein akademisches Studium und daher von den Hochschulen in eigener Verantwortun~ zu gestalten. Das hat zur Konsequenz, daß die studienbegleitenden und studienabschheßenden Prüfungen zukünftig von der Hochschule in Eigenverantwortung abgenommen werden sollen. Link zum Original
  95. Die Hochschulen beachten bei Studium und Prüfungen einen gesetzlich vorgegebenen Rahmen.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Gestaltung des Studiums und seiner Prüfungen haben die Hochschulen einen vom Gesetz- und Verordnungsgeber vorgegebenen Rahmen zu beachten. Link zum Original
  96. Das Jurastudium wird in ein viersemestriges Grund- und ein viersemestriges Hauptstudium gegliedert.

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    Wortlaut im Programm
    Eine staatliche Rahmenregelung soll die Gliederung des Jurastudiums in ein Grund~ studium und ein Hauptstudium vorsehen, die je vier Semester umfassen. Link zum Original
  97. Für Lehrveranstaltungen im Jurastudium wird ein zeitlicher Rahmen von 14 bis 16 Semesterwochenstunden festgelegt, um ein Studium in vier Jahren zu ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Stoffülle zu begrenzen und den Studenten die Absolvierung des Studiums innerhalh von insgesamt vier Jahren zu ermöglichen, ist - wie in den USA - ein zeitlicher Rahmen für die wöchentlich zu besuchenden Lehrveranstaltungen festzulegen. Dieser sollte für Lehrveranstaltungen der Hochschullehrer (ohne Arbeitsgemeinschaften) bei 14 - 16 Semesterwochenstunden liegen. Link zum Original
  98. Der Stoff des Jurastudiums wird auf je etwa 60 Semesterwochenstunden in Grund- und Hauptstudium aufgeteilt und begrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    Für Lehrveranstaltungen stehen daher sowohl im Grundstudium wie im Hauptstudium je ca. 60 Semesterwochenstunden zur Verfügung. Der Stoff muß auf diese Stunden aufgeteilt, vor allem aber auch danach begrenzt werden. Link zum Original
  99. Lehrveranstaltungen werden durch Tutorengruppen ergänzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Lehrveranstaltungen der Hochschullehrer sind durch Tutorengruppen zur Vertiefung des Stoffes zu ergänzen. Link zum Original
  100. Punktuelle Zwischen- und Abschlussprüfungen werden durch studienbegleitende Leistungskontrollen in jeder Lehrveranstaltung ersetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeiti~ sind anstelle der die Studienzeit verlängernden punktuellen Leistungsprüfungen In der Mitte und am Ende des Studiums mit jeder Lehrveranstaltung verknüpfte studienbegleitende Leistungskontrollen vorzusehen. Link zum Original
  101. Mehrmaliges Nichtbestehen von Leistungskontrollen führt zum Ausschluss vom Studium.

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    Wortlaut im Programm
    Mehrmaliges Nichtbestehen hat den Ausschluß vom Studium zur Folge; ein aussichtsloses Weiterstudieren bis zum Abschlußexamen wird verhindert. Link zum Original
  102. Im Hauptstudium wird weitgehende Wahlfreiheit vorgesehen.

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    Wortlaut im Programm
    Im Hauptstudium ist eine weitgehende Wahlfreiheit vorzusehen. Dem gemäß ist es notwendig, den Pflichtstoff auf Vertiefungsveranstaltungen in den Kernbereichen zu begrenzen. Link zum Original
  103. Der Pflichtstoff im Hauptstudium wird auf Vertiefungsveranstaltungen in den Kernbereichen begrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    Im Hauptstudium ist eine weitgehende Wahlfreiheit vorzusehen. Dem gemäß ist es notwendig, den Pflichtstoff auf Vertiefungsveranstaltungen in den Kernbereichen zu begrenzen. Link zum Original
  104. Mindestens ein Jahr Auslandsstudium wird angerechnet und die dort erbrachten Leistungsnachweise werden anerkannt.

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    Wortlaut im Programm
    Weiter muß sichergestellt werden, daß mindestens ein Jahr AuslandsstudIUm nicht nur formell angerechnet wird, sondern auch die im Ausland erbrachten Leistungsnachweise anerkannt werden. Link zum Original
  105. Ein Katalog regelmäßig anzubietender Lehrveranstaltungen kann für die juristischen Fachbereiche aufgestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Um ein ausreichendes Lehrangebot zu gewährleisten, kann es notwendig sein, einen Katalog von Lehrveranstaltungen aufzustellen, die von den juristischen Fachhereichen regelmäßig angeboten werden müssen. Link zum Original
  106. Drei zweimonatige studienbegleitende Praktika bei Gericht, Verwaltung und Anwaltschaft werden eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Drei studienbe~leitende Praktika von jeweils zwei Monaten Dauer sollen den Studenten Einblicke in die juristische Berufspraxis vermitteln (Gerichtspraktikum, Verwaltungspraktikum, Anwaltspraktikum). Link zum Original
  107. Das Jurastudium schließt mit einer Diplomprüfung ab.

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    Wortlaut im Programm
    Als Abschlußprüfung ist eine Diplomprüfung vorgesehen. Dazu gehören eine Diplomarbeit, die ab dem zweitletzten Studiensemester angefertigt werden kann und sechs, keinesfalls mehr als acht Wochen in Anspruch nehmen sollte, ferner eine mündliche Prüfung. Link zum Original
  108. Zur Diplomprüfung gehören eine sechs- bis höchstens achtwöchige Diplomarbeit und eine mündliche Prüfung.

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    Wortlaut im Programm
    Als Abschlußprüfung ist eine Diplomprüfung vorgesehen. Dazu gehören eine Diplomarbeit, die ab dem zweitletzten Studiensemester angefertigt werden kann und sechs, keinesfalls mehr als acht Wochen in Anspruch nehmen sollte, ferner eine mündliche Prüfung. Link zum Original
  109. Das Thema der Diplomarbeit wird in Absprache mit einem Professor frei gewählt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Thema der Diplomarbeit kann in Absprache mit einern Professor nach eigener Wahl festgelegt werden. Link zum Original
  110. Als Abschlussklausuren zählen fünf Klausuren des Hauptstudiums, zwei aus dem Pflicht- und drei aus dem Wahlbereich.

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    Wortlaut im Programm
    Als Abschlußklausuren werden fünf Klausuren aus den Lehrveranstaltungen des Hauptstudiums gerechnet, wobei zwei aus dem Pflichtbereich und drei aus dem Wahlbereich stammen. Link zum Original
  111. Das staatliche Referendariat wird auf die Ausbildung des Nachwuchses für Justiz und Verwaltung beschränkt.

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    Wortlaut im Programm
    Das staatliche Referendariat ist daher - wie in allen anderen geisteswissenschaftlichen und technischen Disziplinen üblich - auf die Ausbildung der Nachwuchskräfte für Justiz und Verwaltunl! zurückzuführen. Link zum Original
  112. Die praktische Ausbildung von Nachwuchsanwälten liegt in der Verantwortung der Anwaltschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Die praktische Ausbildung von Nachwuchsanwälten erfolgt dann in Eigenverantwortung der Anwaltschaft. Link zum Original
  113. Angehende Wirtschafts- und Verbandsjuristen absolvieren Ausbildungsprogramme ihres Berufszweigs.

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    Wortlaut im Programm
    Angehende Wirtschafts- und Verbandsjuristen absolvieren Ausbildungsprogramme ihres Berufszweiges. Link zum Original
  114. Richter, Staatsanwälte und Verwaltungsjuristen absolvieren ein auf ein Jahr verkürztes Referendariat mit Staatsprüfung.

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    Wortlaut im Programm
    Richter, Staatsanwälte und Verwaltungsjuristen schließen ihr auf ein Jahr verkürztes Referendariat mit einer Staatsprüfung ab, Anwälte ihr einjähriges Anwaltsreferendariat mit einer vor der Anwaltskammer abzulegenden Anwaltsprüfung ("bar examination"). Link zum Original
  115. Anwälte absolvieren ein einjähriges Anwaltsreferendariat mit einer Prüfung vor der Anwaltskammer.

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    Wortlaut im Programm
    Richter, Staatsanwälte und Verwaltungsjuristen schließen ihr auf ein Jahr verkürztes Referendariat mit einer Staatsprüfung ab, Anwälte ihr einjähriges Anwaltsreferendariat mit einer vor der Anwaltskammer abzulegenden Anwaltsprüfung ("bar examination"). Link zum Original
  116. Die Durchlässigkeit zwischen den juristischen Berufsgruppen wird gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Durchlässigkeit zwischen den unterschiedlichen Berufsgruppen ist zu gewährleisten, ggf. kann von einem in die Anwaltschaft strebenden Verwaltungsjuristen ein Lehrgang oder ein Prüfungsgespräch über anwaltliches Berufsrecht verlangt werden und von einem in die Justiz strebenden Anwalt ein entsprechender Nachweis von Kenntnissen über gerichtliche Verfahrenstechnik und Urteilsstil. Link zum Original
  117. Kindergärten und Hortplätze werden bedarfsgerecht ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    bedarfsgerechter Ausbau von Kindergärten und Hortplätzen Link zum Original
  118. Für berufliche Weiterbildung während der Familienphase werden mehr Angebote in Teilzeitform geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Zur beruflichen Weiterbildung und Qualifizierung während der Familienphase sind vermehrt Angebote auch in Teilzeitform (z. B. während der Kindergarten- und Schulöffnungszeiten) zu schaffen. Link zum Original
  119. Bei der Aus- und Fortbildung von Frauen ohne abgeschlossene Berufsausbildung wird die Höchstaltersgrenze aufgehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Aus- bzw. Fortbildung von Frauen ohne abgeschlossene Berufsausbildung soll die Höchstaltersgrenze aufgehoben werden. Link zum Original
  120. Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten werden auch in Teilzeitform angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Ausund Fortbildungsmöglichkeiten sollen auch in Teilzeitform angeboten werden. Link zum Original
  121. Kindergärten, Kindertagesstätten und Horte erhalten ein flexibles Eintrittsalter.

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    Wortlaut im Programm
    Flexibles Eintrittsalter und variable Öffnungszeiten in Kindergärten, Kindertagesstätten und Horten. Link zum Original
  122. Kindergärten, Kindertagesstätten und Horte erhalten variable Öffnungszeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Flexibles Eintrittsalter und variable Öffnungszeiten in Kindergärten, Kindertagesstätten und Horten. Link zum Original
  123. Die Zahl der Betreuten Grundschulen wird weiter erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zahl der von der F.D.P. initiierten "Betreuten Grundschulen soll weiter erhöht werden. Link zum Original
  124. Schulische Vielfalt wird befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. befürwortet die schulische Vielfalt. Dabei unterstützt sie die Entwicklung und den Erhalt eines ortsnahen vielfältigen Schulangebots, wobei unterschiedliche Organisationsmodelle vom gegliederten System bis zu Integrationssystemen denkbar sind, zum Beispiel organisatorische Kooperation von Hauptschule(n) und Realschule(n). Link zum Original
  125. Ein ortsnahes, vielfältiges Schulangebot mit unterschiedlichen Organisationsmodellen vom gegliederten System bis zu Integrationssystemen wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. befürwortet die schulische Vielfalt. Dabei unterstützt sie die Entwicklung und den Erhalt eines ortsnahen vielfältigen Schulangebots, wobei unterschiedliche Organisationsmodelle vom gegliederten System bis zu Integrationssystemen denkbar sind, zum Beispiel organisatorische Kooperation von Hauptschule(n) und Realschule(n). Link zum Original
  126. Über den Fortbestand einer Schule vor Ort entscheiden wesentlich die Eltern.

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    Wortlaut im Programm
    Der Fortbestand der jeweiligen Schule vor Ort ist für die F.D.P. wesentlich von den Entscheidungen der Eltern abhängig. Link zum Original
  127. Schulen, die nicht oder nur begrenzt angenommen werden, werden nicht künstlich erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Schulen, die nicht oder nur begrenzt akzeptiert werden, können nicht künstlich erhalten bleiben. Link zum Original
  128. Vor allem Grundschulen sollen wohnortnah erhalten bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. ist bemüht, vor allem die Grundschule wohnortnah zu erhalten. Link zum Original
  129. Es soll möglichst vermieden werden, dass Grundschüler zu Fahrschülern werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wo immer möglich, soll vermieden werden, daß Grundschüler bereits Fahrschüler werden. Link zum Original
  130. Die geltende Fahrgeldrückerstattung für Schüler weiterführender Schulen wird grundsätzlich beibehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Für Schüler weiterführender Schulformen muß grundsätzlich die derzeit geltende Form der Fahrgeldrückerstattung beibehalten werden. Link zum Original
  131. Schüler sollen nicht wegen verweigerter Fahrgeldrückerstattung die Schule wechseln müssen.

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    Wortlaut im Programm
    Es darf nicht sein, daß Schüler wegen der Verweigerung der Fahrgeldrückerstattung die Schule wechseln müssen. Link zum Original
  132. Das Schulsystem soll sich als "Offene Schule" nach außen öffnen.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. setzt sich für.. ein Schulsystem ein, das sich nach außen öffnet ("Offene Schule"). Link zum Original
  133. In allen Schulformen wird die Öffnung verwirklicht, etwa durch Beteiligung von Werkmeistern, Technikern, Künstlern und Eltern, Einbindung in die Kulturarbeit der Gemeinden, mehr Eigenverantwortung der Lehrkräfte und individuelle Förderung.

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    Wortlaut im Programm
    Prinzipien der "Offnung" sollen und können in allen Schulformen verwirklicht werden, z. B. durch die Beteiligung von Werkmeistern, Technikern, Künstlern und Eltern, durch die Einbeziehung der Schule in die Bildungs- und Kulturarbeit der Stadtteile und Gemeinden, durch mehr Eigenverantwortlichkeit der Unterrichtenden und individuelle Förderung der Schüler. Link zum Original
  134. Die Betreuung an Grundschulen wird ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wird die F.D.P. die von ihr in besonderer Weise forcierte Betreuung an der Grundschule ausweiten. Link zum Original
  135. Bei der Betreuung von Grundschulkindern von 7.30 bis etwa 14.00 Uhr hat die soziale Komponente Vorrang vor der pädagogischen.

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    Wortlaut im Programm
    In der Betreuung der Grundschulkinder von 7.30 Uhr bis ca. 14.00 Uhr steht die soziale Komponente vor der pädagogischen. Link zum Original
  136. Langfristig wird eine entsprechende Betreuungsform auch für die Mittelstufe angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Grundsätzlich geht der Bedarf der Betreuung über die Grundschule hinaus, deshalb ist langfristig die entsprechende Form auch für die Mittelstufe anzustreben. Link zum Original
  137. Für alle Schulformen wird ein bedarfsgerechtes Ganztagsangebot geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. fordert ein bedarfsgerechtes Ganztagsangebot für alle Schulformen. Link zum Original
  138. Privatschulen in Hessen werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. fördert die Privatschulen in Hessen. Link zum Original
  139. Zahlenmäßig und zeitlich begrenzte Schulversuche werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Schulversuche, unter zahlenmäßiger und zeitlicher Begrenzung dienen der Entwicklung der Selmle, fördern in besonderer Weise die päda~ogische Weiterentwicklung - sowohl im allgemeinbildenden wie im beruflichen Bereich - und werden deshalb von der F.D.P. unterstützt. Link zum Original
  140. Für die Weiterbildung werden vorhandene Einrichtungen von Schulen und Universitäten mitgenutzt.

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    Wortlaut im Programm
    In der Weite!bildun~ strebt die F.D.P. aus wirtschaftlichen, finanziellen und organisatorischen Gründen die Mitnutzung der vorhandenen Einrichtungen von Schule und Universität an. Link zum Original
  141. Möglichkeiten und Rechte zur Weiterbildung werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Möglichkeiten und Rechte zur Weiterbildung müssen in den künftigen Jahren ausgebaut werden. Link zum Original
  142. Die Durchlässigkeit zwischen den Schulformen bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. will die Durchlässigkeit zwischen den einzelnen Schulformen - sei es im inte~rierten, sei es im schulformbezogenen System - erhalten. Dies muß sich in der Kon 7;~ptlOn der Stundentafeln wie in den Lehrplänen niederschlagen. Link zum Original
  143. Stundentafeln und Lehrpläne werden so gestaltet, dass sie die Durchlässigkeit zwischen den Schulformen sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. will die Durchlässigkeit zwischen den einzelnen Schulformen - sei es im inte~rierten, sei es im schulformbezogenen System - erhalten. Dies muß sich in der Kon 7;~ptlOn der Stundentafeln wie in den Lehrplänen niederschlagen. Link zum Original
  144. Bei einer Überarbeitung der Stundentafel wird der Wahlpflichtbereich gegenüber dem Pflichtbereich gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Bei einer zukünftigen Uberarbeitung der derzeit gültigen Stundentafel muß eine Schwerpunktverschiebung zwischen Pflichtbereich und Wahlpflichtbereich zugunsten letzterem vorgenommen werden. Link zum Original
  145. Jeder Schule und ihrer Leitung wird größtmöglicher Freiraum bei Gestaltung, Unterrichtsabdeckung und Lehrereinsatz gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Grundsätzlich ist jeweils der einzelnen Schule und ihrer Leitun~ der größtmögliche Freiraum zur Eigengestaltung, Unterrichtsabdeckung und Lehreremsatz zu sichern. Link zum Original
  146. Es werden Mittel zur Einstellung von Lehrern bereitgestellt, damit die in den Lehrplänen vorgesehenen Stunden vollständig erteilt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. fordert die Bereitstellung von Mitteln zur Einstellung von Lehrern, um die in den Lehrplänen vorgesehenen Stundenzahlen auch in vollem Umfang erteilen zu können. Link zum Original
  147. Die Rahmenrichtlinien bleiben in Kraft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Rahmenrichtlinien bleiben auch weiter In Kraft. Link zum Original
  148. Kleine Schulklassen werden angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. strebt kleine Klassen an. Link zum Original
  149. Klassen mit über 30 Schülern in der Mittelstufe werden auf längere Sicht nicht hingenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Klassen mit über 30 Schülern in der Mittelstufe sind auf längere Sicht nicht akzeptabel. Link zum Original
  150. Die Zuweisungsschlüssel für Lehrer werden überprüft und schnellstmöglich verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Mit Blick auf die zurückgegangenen Schülerzahlen, besonders der gymnasialen Oberstufen, sind die Zuweisungsschlüssel für Lehrer neu zu überprüfen und schnellstmöglich zu verbessern. Link zum Original
  151. Die Genehmigung weiterer Schulstandorte, besonders von Grundschulen und gymnasialen Oberstufen, richtet sich nach den absehbaren Jahrgangsgrößen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Genehmigung weiterer Schulstandorte, im besonderen von Grundschulen und gymnasialen Oberstufen, ist an den voraussehbaren Jahrgangsgrößen zu orientieren. Link zum Original
  152. Es wird geprüft, wie der gemeinsame Unterricht von Jungen und Mädchen durch überarbeitete Richtlinien, Lehrpläne und Unterrichtsmaterialien sowie Lehrerfortbildung verbessert werden kann.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb sollte überprüft werden, inwieweit der gemeinsame Unter,richt von Jungen und Mädchen verbessert und forte!).twickelt werden k~nn, z. B. durch Uberarbeitung von Richtlinien und Lehrplänen, Uberprüfung und Anderung von Unterrichtsmaterialien, Maßnahmen zur Lehrerfortbildung. Link zum Original
  153. Die gemeinsame schulische Erziehung von Mädchen und Jungen gilt grundsätzlich als die beste Erziehung.

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    Wortlaut im Programm
    Bei allen angesprochenen Problemen hält die F.D.P. grundsätzlich die gemeinsame schulische Erziehung von Mädchen und Jungen für die beste Erziehung. Link zum Original
  154. Bei den beruflichen Schulen wird eine möglichst flächendeckende Versorgung gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Bei den beruflichen Schulen ist auf eine möglichst flächendeckende Versorgung zu achten. Dabei geht es im besonderen um den Erhalt kleiner Fachbereiche, nicht zuletzt deshalb, weil bei einer Streichung entsprechender Angebote die berufliche Infrastruktur erheblich leiden würde. Link zum Original
  155. Kleine Fachbereiche an beruflichen Schulen bleiben erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Bei den beruflichen Schulen ist auf eine möglichst flächendeckende Versorgung zu achten. Dabei geht es im besonderen um den Erhalt kleiner Fachbereiche, nicht zuletzt deshalb, weil bei einer Streichung entsprechender Angebote die berufliche Infrastruktur erheblich leiden würde. Link zum Original
  156. Dem Mehrbedarf an Lehrern in beruflichen Schulen wird Rechnung getragen.

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    Wortlaut im Programm
    Dem dadurch entstehenden Mehrbedarf an Lehrern in beruflii;hen Schulen ist Rechnung zu tragen. Link zum Original
  157. Der schulischen Integration von Aussiedlerkindern und ausländischen Kindern wird besondere Aufmerksamkeit gewidmet.

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    Wortlaut im Programm
    Der Integration von Aussiedlerkindern sowie ausländischer Kinder wird die F.D.P. besondere Aufmerksamkeit widmen. Dies gilt vornehmlich für Ausländerkinder in der ersten Generation sowie für Aussiedlerkinder aus Mittel-, Süd- und Osteuropa. Bei ersteren ist der muttersprachliche Unterricht weiter anzubieten, um eine eventuelle Rückkehr ins Heimatland zu erleichtern. Link zum Original
  158. Für ausländische Kinder der ersten Generation wird weiterhin muttersprachlicher Unterricht angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Der Integration von Aussiedlerkindern sowie ausländischer Kinder wird die F.D.P. besondere Aufmerksamkeit widmen. Dies gilt vornehmlich für Ausländerkinder in der ersten Generation sowie für Aussiedlerkinder aus Mittel-, Süd- und Osteuropa. Bei ersteren ist der muttersprachliche Unterricht weiter anzubieten, um eine eventuelle Rückkehr ins Heimatland zu erleichtern. Link zum Original
  159. Die von Aussiedlerkindern mitgebrachten osteuropäischen Sprachen werden mit speziellen schulischen Angeboten gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die von den Aussiedlerkindern mitgebrachten osteuropäischen Sprachen müssen mit speziellen schulischen Angeboten gefördert werden. Link zum Original
  160. Lehrinhalte und Schulzeiten werden mit Blick auf die europäische Integration überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Im Blick auf die europäische Integration sind Lehrinhalte und Schulzeiten zu überprüfen. Link zum Original
  161. Die erste Fremdsprache wird bereits in der Grundschule eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. unterstützt die Einführung der ersten Fremdsprache bereits in der Grundschule. Entsprechende Lehrpläne sind schnellstmöglich zu verabschieden. Link zum Original
  162. Lehrpläne für den Fremdsprachenunterricht in der Grundschule werden schnellstmöglich verabschiedet.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. unterstützt die Einführung der ersten Fremdsprache bereits in der Grundschule. Entsprechende Lehrpläne sind schnellstmöglich zu verabschieden. Link zum Original
  163. Lehrkräfte werden verstärkt für den Fremdsprachenunterricht in der Grundschule qualifiziert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Unterstützung von Lehrern für die Befähigung zum Fremdsprachenunterricht in der Grundschule soll verstärkt werden. Link zum Original
  164. Die Ausbildungszeiten in Schule und Hochschule werden verkürzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. tritt für eine Verkürzung der Ausbildungszeiten in Schule und Hochschule ein, damit junge Frauen und junge Männer früher eine Chance erhalten, Beruf und Leben selbständig zu gestalten. Link zum Original
  165. Behinderte Kinder werden verantwortlich in die Regelschule integriert.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. unterstützt die verantwortliche Integration behinderter Kinder in der Regelschule. Hierzu muß das Mitentscheidungsrecht aller Eltern erhalten bleiben. Link zum Original
  166. Bei der Integration behinderter Kinder in die Regelschule bleibt das Mitentscheidungsrecht aller Eltern erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. unterstützt die verantwortliche Integration behinderter Kinder in der Regelschule. Hierzu muß das Mitentscheidungsrecht aller Eltern erhalten bleiben. Link zum Original
  167. Nichtbehinderten und behinderten Kindern werden mindestens die gleichen Entwicklungsmöglichkeiten geboten wie im getrennten System von Regel- und Sonderschule.

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    Wortlaut im Programm
    Grundsätzlich gilt, daß nichtbehinderten und behinderten Kindern zumindest die gleichen Entwicklungsmöglichkeiten geboten werden wie im seitherigen getrennten System von Regelschule und Sonderschule. Link zum Original
  168. Die Arbeit der Sonderschulen wird auch künftig gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. erkennt die hohe Leistung der Sonderschulen an und will deren Arbeit auch zukünftig sichern. Link zum Original
  169. Grundschullehrkräfte außerhalb von Funktionsstellen werden schrittweise nach A 13 besoldet.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. sieht keinen qualitativen Unterschied in der pädagogischen Anforderung und Leistung der Lehrerinnen und Lehrer in den unterschiedlichen Schulformen. Deshalb wird sie sich bemühen, auch für Grundschullehrerinnen und -lehrer außerhalb der Funktionsstellen die Besoldung nach A 13 schrittweise zu ermöglichen. Link zum Original
  170. Für Lehrkräfte wird ein flexibler Ausstieg aus dem Berufsleben mit Übergang in den Ruhestand ab dem 55. Lebensjahr ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Grundsätzlich wird sich die F.D.P. für einen .flexiblen Ausstieg aus dem Berufsleben einsetzen. Dies ist bei einem verantwortlichen Ubergang von Besoldungs- zu Ruhestandsbezügen ab dem 55. Lebensjahr denkbar. Der Ausstieg aus dem Berufsleben in den Ruhestand könnte über eine 3/4-, 1/2- und 1/4-Stelle erfol~en. Link zum Original
  171. Der Übergang in den Ruhestand kann stufenweise über eine Dreiviertel-, halbe und Viertelstelle erfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    Grundsätzlich wird sich die F.D.P. für einen .flexiblen Ausstieg aus dem Berufsleben einsetzen. Dies ist bei einem verantwortlichen Ubergang von Besoldungs- zu Ruhestandsbezügen ab dem 55. Lebensjahr denkbar. Der Ausstieg aus dem Berufsleben in den Ruhestand könnte über eine 3/4-, 1/2- und 1/4-Stelle erfol~en. Link zum Original
  172. Die computerorientierte und anonyme Form der Lehrereinstellung wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. hält die seitherige computerorientierte und anonyme Form der Lehrereinstellung nicht für die beste Lösung. Link zum Original
  173. Examensnoten spielen bei der Lehrereinstellung weiterhin eine Rolle, sind aber nicht das einzige Entscheidungskriterium.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bewertungen in den Examen müssen weiterhin eine Rolle spielen. Sie können bei der Einstellung jedoch nicht das ausschließliche Entscheidungskriterium sein. Link zum Original
  174. Durch Bewerbung vor Ort wird die Fluktuation von Lehrkräften durch Versetzungen verringert.

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    Wortlaut im Programm
    Durch eine Bewerbung vor Ort kann und muß die Fluktuation durch Versetzungen reduziert werden. Link zum Original
  175. Die Aus-, Fort- und Weiterbildung aller Lehrkräfte wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. fordert eine verbesserte Aus-, Fort- und Weiterbildung aller Lehrer und Lehrerinnen. Link zum Original
  176. In der Grundschule wird ein ausgeglicheneres Verhältnis von Lehrerinnen und Lehrern angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig strebt die F.D.P. ein ausgeglicheneres Verhältnis von LehrerinnenJ!!1Q Lehrern in der Grundschule an. Link zum Original
  177. Es werden Lösungen gesucht, damit sich mehr Männer für den Beruf des Grundschullehrers bewerben.

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    Wortlaut im Programm
    Hier sind Lösungen zu finden, damit sich mehr Männcr f.ür den Beruf des Grundschullehrers bewerben, dies im besonderen aus pädagogischen Uberlegun~en: Link zum Original
  178. Unter Wahrung der Kulturhoheit der Länder werden möglichst breite bildungspolitische Vereinbarungen auf Bundesebene angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Bei aller Wahrung der Kulturhoheit der Länder strebt die F.D.P. möglichst breite bi! dungspolitsche Vereinbarungen auf Bundesebene an. Link zum Original
  179. Eine unterschiedliche Bewertung von Schulabschlüssen aus verschiedenen Bundesländern wird vermieden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die unterschiedliche Bewertung von Schulabschlüssen aus den einzelnen Bundesländern, z. B. bei der Bewerbung an einer Hochschule, sind zu vermeiden. Link zum Original
  180. Fachhochschulen werden in personeller und materieller Ausstattung den Universitäten gleichgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Gleichstellung der Fachhochschulen mit den Universitäten in personeller und materieller Ausstattung ist anzustreben. Link zum Original
  181. Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten einschließlich Umschulung werden verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    sind die Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten einschließlich Umschulung zu verbessern, Link zum Original
  182. Museumsdidaktik und Museumsgestaltung werden in der Hochschulausbildung stärker berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Andererseits ist eine stärkere Berücksichtigung der Museumsdidaktlk und Museumsgestaltung in der Hochschulausbildung erforderlich; Link zum Original
  183. Die Ausbildung von Musiklehrern und Musikern wird durch Strukturverbesserungen an Akademien und Konservatorien verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    eine verbesserte Ausbildung der Musiklehrer und Musiker durch eine Strukturverbesserung der Akademien und Konservatorien; Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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