SPD · Gute Politik hat Zukunft.
Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Bürgerschaftswahl Hamburg 2001 · Original
Das Programm enthält 75 von 1.028 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 75Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 96Seiten im Original
- 2001Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 75
Eine Kommunikationsplattform „Telematik im Gesundheitswesen“ wird realisiert.
Wortlaut im Programm
Die Vernetzung von modernster Medizintechnik, Hochleistungsmedizin und moderner Informations- und Kommunikationstechnologie fördern wir durch die Realisierung einer Kommunikationsplattform „Telematik im Gesundheitswesen und mit der Förderung erster Modellprojekte. Link zum Original
Erste Modellprojekte zur Telematik im Gesundheitswesen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Vernetzung von modernster Medizintechnik, Hochleistungsmedizin und moderner Informations- und Kommunikationstechnologie fördern wir durch die Realisierung einer Kommunikationsplattform „Telematik im Gesundheitswesen und mit der Förderung erster Modellprojekte. Link zum Original
Die Bedingungen für private Investitionen in Gesundheitsdienstleistungen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Private Gesundheitsdienstleistungen werden ein immer wichtigerer Bestandteil der Versorgungsstruktur. Diese Potenziale wollen wir zum einen durch verbesserte Bedingungen für private Investitionen und zum anderen durch verstärkte überregionale Vermarktung der leistungsstarken Angebote des Gesundheitsstandortes Hamburg nutzen. Link zum Original
Die Angebote des Gesundheitsstandortes Hamburg werden verstärkt überregional vermarktet.
Wortlaut im Programm
Private Gesundheitsdienstleistungen werden ein immer wichtigerer Bestandteil der Versorgungsstruktur. Diese Potenziale wollen wir zum einen durch verbesserte Bedingungen für private Investitionen und zum anderen durch verstärkte überregionale Vermarktung der leistungsstarken Angebote des Gesundheitsstandortes Hamburg nutzen. Link zum Original
Gemeinsam mit den Schulen wird die Aufklärung über Drogen und Alkohol verbessert.
Wortlaut im Programm
In Zusammenarbeit mit den Schulen werden wir die Aufklärung vor Gefahren durch Drogen und Alkohol weiter verbessern. Dabei werden wir einen besonderen Schwerpunkt auf die sogenannten „Partydrogen“ legen. Link zum Original
Ein Schwerpunkt der Aufklärung liegt auf sogenannten Partydrogen.
Wortlaut im Programm
In Zusammenarbeit mit den Schulen werden wir die Aufklärung vor Gefahren durch Drogen und Alkohol weiter verbessern. Dabei werden wir einen besonderen Schwerpunkt auf die sogenannten „Partydrogen“ legen. Link zum Original
Älteren Menschen soll die Sicherheit gegeben werden, auch bei Hilfebedürftigkeit gut versorgt zu sein.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig, aber müssen wir älteren Menschen die Sicherheit geben, gut versorgt zu sein, auch in Zeiten, in denen man auf Hilfe angewiesen ist. Link zum Original
Ambulante und stationäre Pflege, Tages- und Kurzzeitpflege sowie Unterstützung pflegender Angehöriger sind fester Bestandteil der Seniorenpolitik.
Wortlaut im Programm
Qualifizierte und gute ambulante und stationäre pflegerische Versorgung, Tages- und Kurzzeitpflege, Hilfe und Unterstützung für pflegende Angehörige sind für uns daher selbstverständlicher Bestandteil unserer Politik für die älteren Hamburgerinnen und Hamburger. Link zum Original
Zur Sicherung der Selbstbestimmung im Alter wird ein vielfältiges Wohn- und Pflegeangebot erhalten und geschaffen.
Wortlaut im Programm
Um Selbstbestimmung im Alter zu sichern, erhalten und schaffen wir ein vielfältiges Wohn- und Pflegeangebot. Link zum Original
Unterstützungs- und Hilfsleistungen sollen in Testphasen erprobt werden, damit ältere Menschen möglichst lange in der eigenen Wohnung bleiben können.
Wortlaut im Programm
Dabei sollen auch Unterstützungs- und Hilfsleistungen in Testphasen erprobt werden können, um den Verbleib in der eigenen Wohnung möglichst lange zu erhalten. Link zum Original
Neue Konzepte für passgenaue und flexible pflegerische Dienstleistungen werden entwickelt.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch die Entwicklung neuer Konzepte für pflegerische Dienstleistungen, um möglichst passgenaue und flexible Angebote bereit zu halten. Link zum Original
Für Pflegebedürftige wird ein bedarfsgerechtes Angebot stationärer, teilstationärer und ambulanter Hilfen bereitgehalten.
Wortlaut im Programm
Für Menschen, die auf Pflegehilfen angewiesen sind, halten wir ein bedarfsgerechtes Angebot an stationären, teilstationären und ambulanten Hilfen bereit. Link zum Original
Alle Pflegebedürftigen sollen entsprechend ihrem individuellen Bedarf nach der Pflegeversicherung versorgt werden können.
Wortlaut im Programm
Wir sorgen dafür, dass alle Pflegebedürftigen entsprechend ihrem individuellen Bedarf nach der Pflegeversicherung versorgt werden können. Link zum Original
Die Qualität der Pflegeleistungen wird verbessert, gefördert und kontrolliert.
Wortlaut im Programm
In allen Bereichen werden wir die Qualität der Leistungen verbessern, fördern und kontrollieren sowie die Selbstbestimmung der Pflegebedürftigen unterstützen. Link zum Original
Die Selbstbestimmung der Pflegebedürftigen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
In allen Bereichen werden wir die Qualität der Leistungen verbessern, fördern und kontrollieren sowie die Selbstbestimmung der Pflegebedürftigen unterstützen. Link zum Original
Das Pflegetelefon wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Die erfolgreiche Einrichtung des „Pflegetelefons“ werden wir fortsetzen. Link zum Original
Pflegende Angehörige werden durch Beratung, Pflegekurse und Selbsthilfegruppen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wo die häusliche Pflege von Angehörigen erbracht wird, wollen wir diese durch Beratung, Pflegekurse und Selbsthilfegruppen unterstützen. Link zum Original
Pflegende Angehörige sollen durch ein gutes Angebot an Tages- und Kurzzeitpflege zeitweise entlastet werden.
Wortlaut im Programm
Pflegende Angehörige bedürfen aber auch der zeitweisen Entlastung durch ein gutes Angebot der Tagespflege und Kurzzeitpflege. Link zum Original
Das Überangebot an stationären Pflegeplätzen soll genutzt werden, um die Wohn- und Versorgungsqualität in Pflegeheimen zu verbessern.
Wortlaut im Programm
In Hamburg zeichnet sich für die nächsten Jahre ein Überangebot an stationären Pflegeplätzen ab. Das bietet die Chance, auf eine Verbesserung der Wohn- und Versorgungsqualität hinzuwirken, die Zahl der Ein-Bett-Zimmer zu erhöhen und - soweit es gewünscht wird - eine wohnortnahe Versorgung zu garantieren. Link zum Original
Die Zahl der Ein-Bett-Zimmer in Pflegeheimen soll erhöht werden.
Wortlaut im Programm
In Hamburg zeichnet sich für die nächsten Jahre ein Überangebot an stationären Pflegeplätzen ab. Das bietet die Chance, auf eine Verbesserung der Wohn- und Versorgungsqualität hinzuwirken, die Zahl der Ein-Bett-Zimmer zu erhöhen und - soweit es gewünscht wird - eine wohnortnahe Versorgung zu garantieren. Link zum Original
Auf Wunsch soll eine wohnortnahe stationäre Pflege garantiert werden.
Wortlaut im Programm
In Hamburg zeichnet sich für die nächsten Jahre ein Überangebot an stationären Pflegeplätzen ab. Das bietet die Chance, auf eine Verbesserung der Wohn- und Versorgungsqualität hinzuwirken, die Zahl der Ein-Bett-Zimmer zu erhöhen und - soweit es gewünscht wird - eine wohnortnahe Versorgung zu garantieren. Link zum Original
Für alte Menschen mit demenzieller oder psychischer Erkrankung sollen ambulante und stationäre Versorgungsangebote bereitstehen, die ihren Beeinträchtigungen gerecht werden.
Wortlaut im Programm
Besondere Vor- und Fürsorge brauchen alte Menschen mit demenzieller oder psychischer Erkrankung. Ihnen müssen sowohl ambulant als auch stationär Versorgungsangebote zur Verfügung stehen, die ihren Beeinträchtigungen gerecht werden. Link zum Original
Das Regelangebot für Demenzkranke in Pflegeheimen soll kontinuierlich verbessert und erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Hamburg hat beispielgebend das Modell für Demenzkranke in Pflegeheimen durchgeführt und entsprechend den Erfahrungen zum Regelangebot in Pflegeheimen gemacht. Dieses soll kontinuierlich verbessert und erweitert werden. Link zum Original
Die Einhaltung der Fachkraftquote in Heimen wird kontinuierlich kontrolliert.
Wortlaut im Programm
Hamburg wird die gesetzlich vorgeschriebene Einhaltung der Fachkraftquote in Heimen kontinuierlich kontrollieren. Link zum Original
Bei der Verbesserung der Versorgungsstrukturen in Heimen sollen auch die Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte optimiert werden.
Wortlaut im Programm
Die Verbesserung der Versorgungsstrukturen in Heimen soll auch eine Optimierung der Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte berücksichtigen. Link zum Original
Die Pflegeberufe sollen attraktiver werden, damit genügend qualifizierter Nachwuchs ausgebildet werden kann.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns dafür einsetzen, dass die Pflegeberufe wieder attraktiver werden, damit eine ausreichende Anzahl qualifizierter Nachwuchskräfte für den Pflegebereich ausgebildet werden kann. Link zum Original
Selbstbestimmung und Mitwirkung Pflegebedürftiger sollen in allen Lebensbereichen und nicht nur über Beschwerdeinstanzen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
In allen Lebensbereichen wollen wir die Selbstbestimmung und Mitgestaltung des Lebens Pflegebedürftiger unterstützen; ihre Mitwirkung darf sich nicht nur auf Beschwerdeinstanzen beschränken, sondern muss ihren Möglichkeiten zur Lebensgestaltung Rechnung tragen. Link zum Original
Die ambulante Sterbebegleitung soll auch in Alten- und Pflegeheimen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns dafür einsetzen, die ambulante Sterbebegleitung auch in den Alten- und Pflegeheimen auszubauen und Hospiz-Initiativen mit tragfähigem Konzept zu unterstützen. Link zum Original
Hospiz-Initiativen mit tragfähigem Konzept werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns dafür einsetzen, die ambulante Sterbebegleitung auch in den Alten- und Pflegeheimen auszubauen und Hospiz-Initiativen mit tragfähigem Konzept zu unterstützen. Link zum Original
Psychisch Kranke sollen wohnortnah versorgt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns weiterhin für die wohnortnahe Versorgung psychisch Kranker einsetzen. Link zum Original
In der Versorgung psychisch Kranker soll vom institutionsbezogenen zum personenbezogenen Hilfeansatz gewechselt werden.
Wortlaut im Programm
Eine Vernetzung ambulanter und stationärer Angebote sowie die konsequente Förderung größtmöglicher Selbstbestimmung und Selbstständigkeit werden durch einen Wechsel vom institutionsbezogenen zum personenbezogenen Hilfeansatz erreicht. Link zum Original
Der hohe Standard von Krankenhäusern und ambulanten Einrichtungen soll gehalten und weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Den hohen Standard von Krankenhäusern und ambulanten Einrichtungen wollen wir daher halten und mit der voranschreitenden Entwicklung medizinischer Forschung und Möglichkeiten weiter ausbauen. Link zum Original
Allen Bürgerinnen und Bürgern soll eine umfassende medizinische Versorgung zur Verfügung stehen.
Wortlaut im Programm
Allen Bürgerinnen und Bürgern wollen wir eine umfassende medizinische Versorgung zur Verfügung stellen. Link zum Original
Ein Gesundheitssystem, in dem Kranke und Alte durch hohe Zuzahlungen und Leistungskürzungen die Hauptlasten tragen, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ein Gesundheitssystem, in dem Kranke und Alte durch hohe Zuzahlungen und Leistungskürzungen die Hauptlasten tragen, lehnen wir ab. Link zum Original
Die Hamburger Krankenhäuser sollen den hohen Qualitätsanforderungen auch künftig gerecht werden.
Wortlaut im Programm
Vor dem Hintergrund der Reformen im Gesundheitswesen werden wir dafür sorgen, dass die Hamburger Krankenhäuser den hohen Qualitätsanforderungen auch in Zukunft gerecht werden. Link zum Original
Mit dem Neubau des AK Barmbek erhält Hamburg ein neues Krankenhaus mit modernster Versorgung.
Wortlaut im Programm
Mit dem Neubau des AK Barmbek schaffen wir einen neuen Typus des Krankenhauses: Hamburg erhält ein neues Krankenhaus mit modernster medizinischer Versorgung. Link zum Original
Durch Zusammenführung der Klinik Finkenau mit dem Perinatalzentrum Barmbek entsteht ein geburtshilfliches Zentrum.
Wortlaut im Programm
Mit der räumlichen Zusammenführung der Klinik Finkenau mit dem Perinatalzentrum Barmbek entsteht ein hochmodernes geburtshilfliches Zentrum. Link zum Original
Mit dem AK Barmbek sollen neue Wege der Patientenversorgung verwirklicht werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus werden wir mit dem AK Barmbek neue Wege der Patientinnen- und Patientenversorgung verwirklichen. Link zum Original
Mit dem Krankenhaus als integriertem Dienstleistungszentrum wird die Trennung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Mit dem Krankenhaus als integriertem Dienstleistungszentrum werden wir die viel beklagte Trennung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung aufheben und einen neuen Trend für das Krankenhaus der Zukunft einleiten. Link zum Original
Durch den Zusammenschluss von vier Krankenhäusern in Eimsbüttel entsteht ein Diakonieklinikum.
Wortlaut im Programm
Im Eimsbüttel wird durch den Zusammenschluss der Krankenhäuser Alten Eichen, Bethanien, Elim und Jerusalem ein Diakonieklinikum entstehen. Link zum Original
Durch Kooperation des UKE mit dem Landesbetrieb Krankenhäuser entsteht ein leistungsfähiges Herzzentrum.
Wortlaut im Programm
Um die vorhandenen Ressourcen optimal zu nutzen und die Qualität der Versorgung zu sichern, wird im Bereich der Herzerkrankungen durch Kooperation des UKE mit dem Landesbetrieb Krankenhäuser ein höchst leistungsfähiges Herzzentrum entstehen. Link zum Original
Die auf Landesebene aufgebauten Strukturen der Qualitätssicherung im Gesundheitswesen werden weitergeführt.
Wortlaut im Programm
Hamburg wird daher die auf Landesebene bereits aufgebauten, funktionsfähigen Strukturen der Qualitätssicherung weiterführen. Link zum Original
Die Förderung der Selbsthilfe im Gesundheitsbereich bleibt ein Schwerpunkt.
Wortlaut im Programm
Die Förderung der vorbildlichen Struktur der Selbsthilfe im Gesundheitsbereich (über 1.500 Selbsthilfegruppen in Hamburg) bleibt ein Politikschwerpunkt. Link zum Original
In der Selbsthilfe wird besonderes Augenmerk auf die Unterstützung chronisch Kranker gelegt.
Wortlaut im Programm
Wie bei der medizinischen Versorgung wird auch im Bereich der Selbsthilfe ein besonderes Augenmerk auf die Unterstützung chronisch Kranker gerichtet sein. Link zum Original
Gesundheitserzieherische Maßnahmen in Kindergärten und Schulen werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Prävention ist die wichtigste Maßnahme zur Verhinderung von Erkrankungen. Deshalb werden wir die gesundheitserzieherischen Maßnahmen in Kindergärten und Schulen weiterentwickeln. Link zum Original
Ein Aktionsprogramm „Frauen und Gesundheit“ soll die gesundheitliche Versorgung von Frauen verbessern.
Wortlaut im Programm
Mit einem Aktionsprogramm „Frauen und Gesundheit“ wollen wir für die gesundheitliche Versorgung von Frauen neue Akzente setzen. Link zum Original
Das Gesundheitswesen stellt sich auf die dauerhafte psychosoziale und medizinische Versorgung von AIDS-Kranken ein.
Wortlaut im Programm
Der große Fortschritt, der in der medizinischen Behandlung von AIDS-Kranken in den letzten Jahren erzielt worden ist, stellt das öffentliche Gesundheitswesen vor neue Aufgaben: Hamburg wird sich in der Folge auf die dauerhafte Versorgung dieser Menschen mit psychosozialen und medizinischen Angeboten einstellen. Link zum Original
Aufklärung und Vorbeugung gegen AIDS-Neuerkrankungen sollen nicht nachlassen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus darf in der Aufklärung und Vorbeugung von Neuerkrankungen nicht nachgelassen werden. Denn auch in Zukunft ist die AIDS-Erkrankung tödlich. Hamburg wird daher sein vorbildliches, gesundheitsförderndes und präventives Angebot weiterhin aufrechterhalten und die zahlreichen selbstorganisierten Hilfegruppen weiter unterstützen. Link zum Original
Das gesundheitsfördernde und präventive Angebot gegen AIDS wird aufrechterhalten.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus darf in der Aufklärung und Vorbeugung von Neuerkrankungen nicht nachgelassen werden. Denn auch in Zukunft ist die AIDS-Erkrankung tödlich. Hamburg wird daher sein vorbildliches, gesundheitsförderndes und präventives Angebot weiterhin aufrechterhalten und die zahlreichen selbstorganisierten Hilfegruppen weiter unterstützen. Link zum Original
Selbstorganisierte AIDS-Hilfegruppen werden weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus darf in der Aufklärung und Vorbeugung von Neuerkrankungen nicht nachgelassen werden. Denn auch in Zukunft ist die AIDS-Erkrankung tödlich. Hamburg wird daher sein vorbildliches, gesundheitsförderndes und präventives Angebot weiterhin aufrechterhalten und die zahlreichen selbstorganisierten Hilfegruppen weiter unterstützen. Link zum Original
Medizinische Behandlungseinrichtungen sollen auf die Behandlung von AIDS-Kranken in jeder Lebenslage eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Die medizinischen Behandlungseinrichtungen sind auf die Behandlung von AIDS-Kranken in jeder Lebenslage einzurichten. Link zum Original
Die Hospizarbeit für Menschen mit HIV und AIDS wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Hamburg- Leuchtfeuer und Sinus Hospiz haben mit Unterstützung des Senats und einem hohen ehrenamtlichen Engagement Hospizplätze für Menschen mit HIV und AIDS geschaffen. Diese erfolgreiche Arbeit war Vorbild für andere Hospizinitiativen und wird fortgesetzt. Link zum Original
Die Rechte der Patientinnen und Patienten werden weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Rechte der Patientinnen und Patienten weiter stärken. Link zum Original
In allen Hamburger Krankenhäusern sollen Ombudsfrauen und Ombudsmänner bestellt werden.
Wortlaut im Programm
In allen Hamburger Krankenhäusern sollen nach dem Vorbild unabhängiger Patientenberatung nach erprobten Modellen in allen Krankenhäusern „Ombudsfrauen und Ombudsmänner“ bestellt werden. Link zum Original
Die Beratungsfunktionen der Hamburger Gesundheitslotsen werden ausgebaut, um Versicherte und Patienten zu unterstützen.
Wortlaut im Programm
Durch den Ausbau der Beratungsfunktionen der „Hamburger Gesundheitslotsen“ unterstützen wir die Versicherten und Patientinnen und Patienten bei der Suche nach dem „richtigen“ Angebot und bei der Durchsetzung ihrer Interessen. Link zum Original
Der Dolmetscherpool des UKE soll die Verständigung mit nicht deutsch sprechenden Patienten in Krankenhäusern und Praxen unterstützen.
Wortlaut im Programm
Die Kommunikation zwischen nicht deutsch sprechenden Patientinnen und Patienten und dem Behandlungspersonal in Krankenhäusern und Arztpraxen ist eine wichtige Voraussetzung für einen optimalen Behandlungserfolg. Der Dolmetscherpool des UKE kann hierfür fachkundiges Personal zur Verfügung stellen. Link zum Original
Die Beratung kleiner und mittlerer Unternehmen zur Gesundheit der Beschäftigten wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Gesundheit der Beschäftigten auch bei wechselnden und zunehmenden Anforderungen zu erhalten, wird immer bedeutsamer. Daher werden wir die Beratung insbesondere kleiner und mittlerer Unternehmen ausbauen und die Entwicklung und Durchführung von Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung vorantreiben. Link zum Original
Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung werden vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Die Gesundheit der Beschäftigten auch bei wechselnden und zunehmenden Anforderungen zu erhalten, wird immer bedeutsamer. Daher werden wir die Beratung insbesondere kleiner und mittlerer Unternehmen ausbauen und die Entwicklung und Durchführung von Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung vorantreiben. Link zum Original
Die Drogenpolitik stützt sich auf Prävention und Aufklärung.
Wortlaut im Programm
Hamburgs moderne Drogenpolitik ist bundesweit anerkannt. Sie wird sich auch künftig auf die vier Säulen - Prävention und Aufklärung - Überlebenshilfen und gesundheitliche Basisversorgung - Suchttherapie und sozial-integrative Hilfen sowie - Repression und Gewährleistung der öffentlichen Ordnung stützen. Link zum Original
Die Drogenpolitik stützt sich auf Überlebenshilfen und gesundheitliche Basisversorgung.
Wortlaut im Programm
Hamburgs moderne Drogenpolitik ist bundesweit anerkannt. Sie wird sich auch künftig auf die vier Säulen - Prävention und Aufklärung - Überlebenshilfen und gesundheitliche Basisversorgung - Suchttherapie und sozial-integrative Hilfen sowie - Repression und Gewährleistung der öffentlichen Ordnung stützen. Link zum Original
Die Drogenpolitik stützt sich auf Suchttherapie und sozial-integrative Hilfen.
Wortlaut im Programm
Hamburgs moderne Drogenpolitik ist bundesweit anerkannt. Sie wird sich auch künftig auf die vier Säulen - Prävention und Aufklärung - Überlebenshilfen und gesundheitliche Basisversorgung - Suchttherapie und sozial-integrative Hilfen sowie - Repression und Gewährleistung der öffentlichen Ordnung stützen. Link zum Original
Junge Menschen sollen vorbeugend vor den Risiken des Drogenmissbrauchs geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Ziel ist eine Drogen- und Suchtpolitik, die insbesondere junge Menschen vorbeugend vor den Risiken des Missbrauchs schützt, die Alkohol- und Drogenkranke vor weiterer Verelendung und dem Tod bewahrt, die ausstiegswilligen und -fähigen Menschen einen Weg aus der Abhängigkeit aufzeigt und sie beim Ausstieg unterstützt und die konsequent den Handel mit Drogen strafrechtlich verfolgt sowie durch polizeiliche Maßnahmen den Schutz der Bevölkerung vor den Belastungen der offenen Drogen- und Dealerszene sichert. Link zum Original
Alkohol- und Drogenkranke sollen vor Verelendung und Tod bewahrt werden.
Wortlaut im Programm
Ziel ist eine Drogen- und Suchtpolitik, die insbesondere junge Menschen vorbeugend vor den Risiken des Missbrauchs schützt, die Alkohol- und Drogenkranke vor weiterer Verelendung und dem Tod bewahrt, die ausstiegswilligen und -fähigen Menschen einen Weg aus der Abhängigkeit aufzeigt und sie beim Ausstieg unterstützt und die konsequent den Handel mit Drogen strafrechtlich verfolgt sowie durch polizeiliche Maßnahmen den Schutz der Bevölkerung vor den Belastungen der offenen Drogen- und Dealerszene sichert. Link zum Original
Ausstiegswillige Abhängige sollen beim Ausstieg aus der Sucht unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Ziel ist eine Drogen- und Suchtpolitik, die insbesondere junge Menschen vorbeugend vor den Risiken des Missbrauchs schützt, die Alkohol- und Drogenkranke vor weiterer Verelendung und dem Tod bewahrt, die ausstiegswilligen und -fähigen Menschen einen Weg aus der Abhängigkeit aufzeigt und sie beim Ausstieg unterstützt und die konsequent den Handel mit Drogen strafrechtlich verfolgt sowie durch polizeiliche Maßnahmen den Schutz der Bevölkerung vor den Belastungen der offenen Drogen- und Dealerszene sichert. Link zum Original
Menschen mit Alkoholproblemen sollen ohne lange Wartezeit beraten und nach dem Entzug sofort auf die Therapie vorbereitet werden.
Wortlaut im Programm
Menschen mit Alkoholproblemen sollen ohne lange Wartezeit beraten und nach einem Entzug sofort auf ihre Therapie vorbereitet werden können. Dieses Ziel muss im bestehenden Hilfesystem mit Unterstützung der Selbsthilfe sowie unter Einbeziehung von Kranken- und Rentenversicherung gewährleistet werden. Link zum Original
Kranken- und Rentenversicherung sollen in die Hilfe für Alkoholkranke einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
Menschen mit Alkoholproblemen sollen ohne lange Wartezeit beraten und nach einem Entzug sofort auf ihre Therapie vorbereitet werden können. Dieses Ziel muss im bestehenden Hilfesystem mit Unterstützung der Selbsthilfe sowie unter Einbeziehung von Kranken- und Rentenversicherung gewährleistet werden. Link zum Original
Das Konzept dezentraler und zentraler Drogenkonsumräume wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Das Gesamtkonzept von dezentralen Drogenkonsumräumen in verschiedenen Hamburger Stadtteilen und zentralen inmitten der Drogenszene gelegenen Einrichtungen werden wir fortführen. Link zum Original
Abhängige sollen an Szenetreffpunkten erreicht und eine Verfestigung der Drogenszene vermieden werden.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es, die Abhängigen an den Szenetreffpunkten zu erreichen und zugleich eine Verfestigung der Szene und Belastung der Bevölkerung vor Ort zu vermeiden. Link zum Original
Der Modellversuch zur ärztlichen Heroinvergabe wird in Hamburg durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Die Bundesregierung hat - auf Initiative u.a. von Hamburg - einen Modellversuch zur ärztlichen Heroinvergabe gestartet. Auch in Hamburg wird dieser Versuch durchgeführt, um auch solche Drogenabhängige, die für keine Therapie erreichbar sind, nicht ihrem Schicksal zu überlassen. Link zum Original
Bei Erfolg des Modellprojekts soll die Heroinverschreibung Teil der regulären, von den Krankenkassen finanzierten Versorgung werden.
Wortlaut im Programm
Wenn das Modellprojekt erfolgreich ist und eine Verbesserung der gesundheitlichen und sozialen Situation der Projektteilnehmerinnen und -teilnehmer erreicht werden kann, dann muss die Heroinverschreibung Bestandteil der regulären, durch die Krankenkassen finanzierten Gesundheitsversorgung in Deutschland werden. Link zum Original
Die Anpassung der Drogenhilfeeinrichtungen an zunehmenden Kokain- und Crackkonsum wird fachlich begleitet und unterstützt.
Wortlaut im Programm
Hierzu gehört auch der zunehmende Konsum von Kokain und insbesondere Crack, der die Abhängigen noch rascher verelenden lässt und die Bevölkerung in den betroffenen Stadtteilen stark belastet. Diesen Anpassungsprozess der Einrichtungen werden wir fachlich begleiten und unterstützen. Link zum Original
Die Akupunkturbehandlung Suchtkranker soll nach US-Erfahrungen auf Hamburg übertragen werden.
Wortlaut im Programm
Hierbei sollen die in den USA gemachten positiven Erfahrungen mit der Akupunkturbehandlung Suchtkranker genutzt und soweit möglich auf Hamburg übertragen werden. Ziel ist es, auch diese Form medizinischer Behandlung, die vor allem bei Kokain- und Alkoholmissbrauch Wirkung zeigt, durch die Krankenkassen zu finanzieren. Link zum Original
Die Akupunkturbehandlung Suchtkranker soll von den Krankenkassen finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Hierbei sollen die in den USA gemachten positiven Erfahrungen mit der Akupunkturbehandlung Suchtkranker genutzt und soweit möglich auf Hamburg übertragen werden. Ziel ist es, auch diese Form medizinischer Behandlung, die vor allem bei Kokain- und Alkoholmissbrauch Wirkung zeigt, durch die Krankenkassen zu finanzieren. Link zum Original
Ausstiegswillige Drogenabhängige sollen in Arbeit vermittelt werden.
Wortlaut im Programm
Ein besonders erfolgversprechender Weg zur Überwindung von Drogenabhängigkeit ist die Vermittlung von ausstiegswilligen Abhängigen in Arbeit. Link zum Original
Gesundheitsfördernde Aktivitäten in Stadtteilen, besonders in Gebieten der sozialen Stadtentwicklung, werden gezielt angestoßen und unterstützt.
Wortlaut im Programm
Gesundheitsfördernde Aktivitäten und Initiativen wollen wir in Stadtteilen, insbesondere in Gebieten der sozialen Stadtentwicklung, gezielt initiieren und unterstützen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.