SPD · Vertrauen in Deutschland.
Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Bundestagswahl 18.09.2005 · Original
Das Programm enthält 24 von 435 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 24Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 68Seiten im Original
- 2005Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 24
Als nächster Schritt der Gesundheitspolitik soll eine gerechte Bürgerversicherung eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Der nächste große Schritt wird die Einführung einer gerechten Bürgerversicherung sein. Link zum Original
Die Ersetzung des Solidarprinzips in der Gesundheitsversorgung durch eine einheitliche Kopfpauschale wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
CDU/CSU und FDP wollen das Solidarprinzip in der Gesundheitsversorgung durch eine für alle gleich hohe Kopfpauschale ersetzen. Link zum Original
Die Finanzierung der sozialen und der privaten Pflegeversicherung wird verbunden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Finanzierung der sozialen und der privaten Pflegeversicherung verbinden. Link zum Original
Die Pflegeversicherung wird zu einer Pflege-Bürgerversicherung ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Pflegeversicherung wird zu einer Pflege-Bürgerversicherung ausgebaut. Link zum Original
Alle Bürger beteiligen sich angemessen an der Finanzierung der Pflegeversicherung.
Wortlaut im Programm
Alle Bürgerinnen und Bürger sollen sich angemessen und gerecht an der Finanzierung der Pflegeversicherung beteiligen. Link zum Original
Die Leistungssätze der Pflegeversicherung werden an die Preisentwicklung angepasst.
Wortlaut im Programm
Die seit Einführung der Pflegeversicherung unveränderten Leistungssätze wollen wir unter Beachtung der Preisentwicklung anpassen und die Leistungen in der ambulanten Pflege und insbesondere für Demenzkranke verbessern. Link zum Original
Die Leistungen in der ambulanten Pflege und insbesondere für Demenzkranke werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Die seit Einführung der Pflegeversicherung unveränderten Leistungssätze wollen wir unter Beachtung der Preisentwicklung anpassen und die Leistungen in der ambulanten Pflege und insbesondere für Demenzkranke verbessern. Link zum Original
Familiäre Pflege, professionelle Pflege und Ehrenamt sollen sich wirksam ergänzen.
Wortlaut im Programm
Pflege in Familien, professionelle Pflege und ehrenamtliches Engagement sollen sich wirksam ergänzen. Link zum Original
Die langfristige Finanzierung des Gesundheitswesens wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Jetzt gilt es, die langfristige Finanzierung unseres Gesundheitswesens zu sichern. Link zum Original
Niemand soll sich ab einer bestimmten Einkommensgrenze aus der solidarischen Krankenversicherung verabschieden können.
Wortlaut im Programm
Der medizinische Fortschritt und der veränderte Altersaufbau der Gesellschaft erfordern nicht weniger, sondern mehr Solidarität, aus der sich niemand ab einer bestimmten Einkommensgrenze verabschieden darf. Link zum Original
Die Krankenversicherung wird zu einer Bürgerversicherung weiterentwickelt, in der gesetzliche und private Kassen nebeneinander bestehen.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Krankenversicherung zu einer Bürgerversicherung weiterentwickeln, in der gesetzliche und private Krankenversicherung nebeneinander Bestand haben. Link zum Original
Für alle gilt eine Krankenversicherungspflicht.
Wortlaut im Programm
Jeder muss versichert sein. Link zum Original
Gutverdienende, Beamte, Selbständige und Politiker werden in die solidarische Krankenversicherung einbezogen.
Wortlaut im Programm
Auch Gutverdienende, Beamte, Selbständige und Politiker werden in die solidarische Krankenversicherung einbezogen. Link zum Original
Jede Krankenkasse muss alle Versicherten ohne Risikoprüfung aufnehmen.
Wortlaut im Programm
Jede Kasse muss jeden und jede ohne Ansehen des Risikos versichern. Link zum Original
Auch kranke und behinderte Menschen können ihre Krankenversicherung frei wählen.
Wortlaut im Programm
Auch kranke und behinderte Menschen können wählen. Link zum Original
Der gesetzliche Leistungskatalog der Krankenversicherung bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Es bleibt beim heutigen gesetzlichen Leistungskatalog. Link zum Original
Die Beiträge zur Bürgerversicherung richten sich nach dem Einkommen aus Löhnen, Gehältern und Renten.
Wortlaut im Programm
Jeder zahlt entsprechend seiner Leistungsfähigkeit. Die Beiträge zur Bürgerversicherung richten sich wie bisher nach dem Einkommen – bei Löhnen, Gehältern und Renten. Link zum Original
Die Beitragsbemessungsgrenze bleibt bestehen.
Wortlaut im Programm
Die Beitragsbemessungsgrenze bleibt bestehen. Link zum Original
Kapitalerträge werden zur Finanzierung der Krankenversicherung herangezogen.
Wortlaut im Programm
Zukünftig werden auch Kapitalerträge zur Finanzierung herangezogen. Link zum Original
Freibeträge stellen durchschnittliche Ersparnisse beitragsfrei.
Wortlaut im Programm
Freibeträge schonen Durchschnittsersparnisse. Link zum Original
Miet- und Pachteinnahmen bleiben beitragsfrei.
Wortlaut im Programm
Mieten und Pachten bleiben beitragsfrei. Link zum Original
Die beitragsfreie Familienversicherung bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Die beitragsfreie Familienversicherung bleibt erhalten. Link zum Original
Gesetzliche und private Krankenversicherungen treten in einen Wettbewerb um die beste Versorgung.
Wortlaut im Programm
Das Nebeneinander von gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen wird in einen Wettbewerb um die beste Versorgung umgewandelt. Link zum Original
Die Stärkung von Patientenrechten und des Gewichts von Patienten in politischen Entscheidungen wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Mit der Einrichtung der Stelle des Patientenbeauftragten haben wir das Gewicht von Patientinnen und Patienten im politischen Entscheidungsprozess erhöht und deren Rechte gestärkt. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.