Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Brandenburg 1994 · beschlossen 30.04.1994 · Original
Das Programm enthält 18 von 199 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 18Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 23Seiten im Original
- 1994Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 18
Bäuerliche Familienbetriebe, Genossenschaften und andere Agrar-, Gartenbau-, Fischerei-, Ernährungs- und Forstunternehmen erhalten rechtlich garantierte Chancengleichheit im Wettbewerb.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. des Landes Brandenburg fordert nach-drücklich die rechulich garantierte Chancengleichheit im marktwirt-schaftlichen Wettbewerb durch Gesetzgebung Rechtsprechung und Verwaltung für die bäuerlichen Fanubenbetriebe und frermillig von den Bauern gebildeten Genossenschaften und Gesellschaften (GmbH, ChR, AG) sowie fürandere Unternehmen der Bereiche Landwirt schaft, Gartenbau.Obsthau, Fischerei, Ernährung und Forsten. Link zum Original
Das Eigentum ausgeschiedener LPG-Mitglieder und der Beschäftigten in den neuen Agrarbetrieben wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Als die Parteı des Rechts und des Eigentums fordert die F.D.P. auch die Sicherung des Eigentums der ausgeschiedenen LPG- Mitglieder und der ın den neuen Agrarbetneben Beschäfugten. Link zum Original
Langfristige Pachtverträge sichern Existenz und Kreditwürdigkeit landwirtschaftlicher Unternehmen.
Wortlaut im Programm
. für den Abschluß langfristiger Pachtverträge, die die Eustenz und Krechtwürdigkeit der landwirtschaftlichen Unternehmen sicherstellen, Link zum Original
Ein Siedlungskaufmodell soll eine breite Eigentumsbildung an Agrarland ermöglichen.
Wortlaut im Programm
. für ein Siedlungskaufmodelt, das eine breite Eigentumsbildung ermöglicht, Link zum Original
Boden- und selbständiges Gebäudeeigentum werden zur Investitionsbeschleunigung unbürokratisch zusammengeführt.
Wortlaut im Programm
. im Interesse der Invesütionsbeschleurmgung für eine unbürokratische Zusammenführung von Boden und selbständigem Gebäudeeigentum, Link zum Original
Regelungen sollen verhindern, dass Altschulden die Existenz landwirtschaftlicher Betriebe gefährden.
Wortlaut im Programm
. für Regelungen, die die Existenzgefährdung von Betrieben durch Altschuldenbelastung vermeiden, Link zum Original
Investitionen in Landwirtschaftsbetriebe, die ihre Wettbewerbsfähigkeit erhöhen, werden gefördert.
Wortlaut im Programm
. für Förderung von Investitionen ın Landwirtschaftsbetneben, die zur Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe beitragen. Link zum Original
Zwischen Landwirtschaft und Natur- und Umweltschutz soll ein sachgerechter Interessenausgleich hergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. entt für einen sachgerechten Interessenausgleich zwischen den Belangen der Landwirtschaft und den Erfordernissen von Natur- und Umweltschutz ein. Link zum Original
Die berufsständische Vertretung der Landwirtschaft wirkt an rechtlichen Regelungen zum Natur-, Umwelt- und Wasserschutz und an Fördermaßnahmen mit.
Wortlaut im Programm
-berufsständige Vertretung an rechtlichen Regelungen zum Natur-, Umwelt- und Wasserschutz und der Fördermaßnahmen intensiv mitarbeiten: Link zum Original
Landwirte und Forstwirte werden für ihre landschaftsgestaltende und landschaftserhaltende Arbeit honoriert.
Wortlaut im Programm
-die Landwirte und Forstwirte für die gemeinwohlorientierte landschaftsgestaltende und landschaftserhaltende Arbeit zu honorieren; Link zum Original
Umwelt- und Naturschutz werden in die Entschädigungsrichtlinie Landwirtschaft aufgenommen.
Wortlaut im Programm
-ın die Entschädigungsnichtlinie Landwirtschaft der Umwelt- und Naturschutz aufgenommen wird; Link zum Original
Die Antragswege zur Bewilligung landwirtschaftlicher Fördermittel werden vereinfacht.
Wortlaut im Programm
-Die F.D.P. erkennt die Notwendigkeit der Vereinfachung von Antragswegen zur Fördermittelbewilligung; Link zum Original
Das Beratungsangebot für landwirtschaftliche Betriebe wird erweitert und finanziell gefördert.
Wortlaut im Programm
-das Beratungsangebot landwirtschaftlicher Betriebe erweitert und finanziell gefördert wird; Link zum Original
Die Waldfläche wird erhalten und durch dauerhaft aus der landwirtschaftlichen Nutzung ausscheidende Flächen vergrößert.
Wortlaut im Programm
-die F.D.P. fordert, die Waldfläche zu erhalten und durch bleibend aus der landwirtschaftlichen Nutzung ausscheidende Flächen zu mehren und dem Tourismus zu erschliefsen ıst: Link zum Original
Der Wald wird dem Tourismus erschlossen.
Wortlaut im Programm
-die F.D.P. fordert, die Waldfläche zu erhalten und durch bleibend aus der landwirtschaftlichen Nutzung ausscheidende Flächen zu mehren und dem Tourismus zu erschliefsen ıst: Link zum Original
Die Ziele der Waldbewirtschaftung werden mit den Anforderungen des Naturschutzes verbunden.
Wortlaut im Programm
-die Ziele der Waldbewirtschaftung mit den Anforderungen des Naturschutzes sınnvoll zu verbinden; Link zum Original
Die Privatisierung der treuhänderisch verwalteten Waldflächen bezieht ortsansässige Waldbauern und Landwirtschaftsbetriebe ein.
Wortlaut im Programm
-die Privatisierung der treuhändensch verwalteten Waldfläche auch ortsansässige Waldbauern und andere Landwırtschaftsbetriebe einbezieht. Link zum Original
Der ländliche Raum wird umfassend gefördert, mit zusätzlichen Erwerbsmöglichkeiten und attraktiverem Wohnen auf dem Land.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich für eine umfassende Fördenung des ländlichen Raumes ein, die die Schaffung zusätzlicher Erwerbsmöglichkeiten für die Landbevölkerung einschließt und Wohnen auf dem Lande attrakuv macht. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.