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Linke NW · Soziale Alternative für NRW. Protest braucht eine linke Stimme: PDS

Forderungen zu Staat, Demokratie und Verwaltung

Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2005 · beschlossen 23.01.2005 · Original

Das Programm enthält 12 von 188 Forderungen zu „Staat, Demokratie und Verwaltung“.

Staat, Demokratie und Verwaltung 12
  1. Bürgerinnen und Bürger sollen durch Volksentscheide und Bürgerbegehren beteiligt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Bürgerinnen und Bürger durch Volksentscheide, Bürgerbegehren und bei der Beratung kommunaler Haushalte beteiligt werden und dass auch in der Wirtschaft Demokratie kein Fremdwort bleibt. Link zum Original
  2. Angestrebt wird eine sozialistische Gesellschaft, in der der Mensch und nicht der Profit im Mittelpunkt steht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen keine Gesellschaft, in der sich alles um den Profit dreht und der Mensch nur noch ein „Kostenfaktor“ ist. Wir wollen eine sozialistische Gesellschaft, in der der Mensch im Mittelpunkt steht. Link zum Original
  3. Es soll mehr Demokratie geben.

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    Wortlaut im Programm
    Sozialismus ist für uns nur denkbar, wenn er sich auf Demokratie gründet und die Freiheit der Einzelnen respektiert wird. Daher verteidigen wir entschieden die Menschen- und Bürgerrechte und streiten für mehr Demokratie. Link zum Original
  4. Bei einer Neugliederung von Verwaltungseinheiten, Regierungsbezirken oder einer Ruhrstadt sollen Transparenz, Demokratie und direkter Einfluss der Einwohner gelten.

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    Wortlaut im Programm
    In der Diskussion um eine Neugliederung der Verwaltungseinheiten, der Regierungsbezirke oder die Bildung einer Ruhrstadt treten wir für Transparenz, mehr Demokratie und mehr direkten Einfluss der Einwohnerinnen und Einwohner ein. Link zum Original
  5. Nordrhein-Westfalen soll mehr Demokratie, Bürgerbeteiligung und Transparenz erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Auch NRW braucht mehr Demokratie, mehr Bürgerbeteiligung, mehr Transparenz. Link zum Original
  6. Die Mitwirkungsmöglichkeiten über Bürger-, Einwohner- und Volksentscheide in Kommunen und Land sollen ausgeweitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die rechtlichen und materiellen Mitwirkungsmöglichkeiten der Bürgerinnen und Bürger auf kommunaler Ebene und im Land über Bürger-, Einwohner- und Volksentscheide ausgeweitet werden. Link zum Original
  7. Die Hürden für Bürgerentscheide sollen weiter gesenkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hürden für Bürgerentscheide, die derzeit erheblich höher sind als im CSU-regierten Bayern, müssen weiter heruntergesetzt werden. Link zum Original
  8. Für die Umsetzung von Bürger-, Einwohner- und Volksentscheiden sollen verbindliche Regelungen gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig muss es verbindliche Regelungen für die Umsetzung von Bürger-, Einwohner- und Volksentscheiden geben. Link zum Original
  9. Die Informations- und Beteiligungsrechte der Einwohner bei bedeutsamen Planungsvorhaben sollen erweitert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Informations- und Beteiligungsrechte von Einwohnerinnen und Einwohnern über die Planung bedeutsamer Vorhaben müssen erweitert werden. Link zum Original
  10. Das Informationsfreiheitsgesetz soll ausgeweitet werden, etwa auf städtische Gesellschaften in privater Rechtsform.

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    Wortlaut im Programm
    Die Rechte des Informationsfreiheitsgesetzes müssen ausgeweitet werden, z.B. auf städtische Gesellschaften in privater Rechtsform. Link zum Original
  11. Nebeneinkünfte von Abgeordneten, Mandats- und Amtsträgern sollen offengelegt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sind für die Offenlegung aller „Nebeneinkünfte“ von Abgeordneten, Mandats- und Amtsträgerinnen und -trägern in geeigneter Form. Link zum Original
  12. Vertreter von Landesregierung, Kommunen und öffentlich-rechtlichen Verbänden sollen höchstens drei Aufsichtsratsmandate gleichzeitig wahrnehmen dürfen.

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    Wortlaut im Programm
    Vertreterinnen und Vertreter der Landesregierung, der Kommunen, Verbände öffentlichen Rechts usw. dürfen höchstens drei Aufsichtsratsmandate gleichzeitig wahrnehmen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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