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Linke · Soziale Alternative für NRW. Protest braucht eine linke Stimme: PDS

Forderungen zu Arbeit, Löhne und soziale Sicherung

Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2005 · beschlossen 23.01.2005 · Original

Das Programm enthält 38 von 188 Forderungen zu „Arbeit, Löhne und soziale Sicherung“.

Arbeit, Löhne und soziale Sicherung 38
  1. Die Abwärtsspirale aus niedrigeren Löhnen und schlechteren Arbeitsbedingungen soll gestoppt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Tatsache ist: Den Wettlauf um niedrigere Löhne und schlechtere Arbeitsbedingungen kann niemand gewinnen. Die Abwärtsspirale muss daher gestoppt werden. Link zum Original
  2. Die Politik soll Beschäftigung aktiv fördern.

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    Wortlaut im Programm
    Eine andere Politik ist überfällig, die die Binnenkaufkraft stärkt, die aktiv Beschäftigung fördert und die mehr in Bildung, Wissenschaft und soziale Infrastruktur investiert. Link zum Original
  3. Demokratie soll auch in der Wirtschaft gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Bürgerinnen und Bürger durch Volksentscheide, Bürgerbegehren und bei der Beratung kommunaler Haushalte beteiligt werden und dass auch in der Wirtschaft Demokratie kein Fremdwort bleibt. Link zum Original
  4. Staatliche Politik soll allen eine ausreichende Teilhabe an sozialer Sicherheit, Gesundheit, Bildung und Kultur sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Staatliche Politik muss dazu beitragen, dass alle an grundlegenden Freiheitsgütern wie soziale Sicherheit, Gesundheit, Bildung, Kultur ausreichend teilhaben können. Link zum Original
  5. Ein politischer Richtungswechsel hin zu sozialer Gerechtigkeit im Bund und in Nordrhein-Westfalen ist überfällig.

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    Wortlaut im Programm
    Ein politischer Richtungswechsel hin zu sozialer Gerechtigkeit ist überfällig. Link zum Original
  6. Hartz IV soll nicht erst nach einem Jahr überprüft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Hartz IV darf nicht erst in einem Jahr „überprüft“ werden. Link zum Original
  7. Die Landesregierung soll sich im Bundesrat für die Rücknahme von Hartz IV einsetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern von der Landesregierung, dass sie im Bundesrat für die Rücknahme von Hartz IV eintritt, mindestens aber für folgende Änderungen der Hartz-Gesetze: Link zum Original
  8. Das Arbeitslosengeld II soll in Ost und West einheitlich auf ein existenzsicherndes Niveau angehoben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Betrag für ALG II muss für Ost und West einheitlich auf ein existenzsicherndes Niveau aufgestockt werden. Link zum Original
  9. Das Land soll festlegen, was als angemessener Wohnraum gilt, um Zwangsumzüge zu vermeiden.

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    Wortlaut im Programm
    Um Zwangsumzüge zu vermeiden, muss das Land Festlegungen treffen, was als „angemessener Wohnraum“ gilt. Der Bezugspunkt muss zumindest das mittlere Mietniveau der entsprechenden Kommune sein, und nicht die untersten Mieten. Link zum Original
  10. Maßstab für angemessenen Wohnraum soll mindestens das mittlere Mietniveau der jeweiligen Kommune sein.

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    Wortlaut im Programm
    Um Zwangsumzüge zu vermeiden, muss das Land Festlegungen treffen, was als „angemessener Wohnraum“ gilt. Der Bezugspunkt muss zumindest das mittlere Mietniveau der entsprechenden Kommune sein, und nicht die untersten Mieten. Link zum Original
  11. Die neuen Zumutbarkeitsregelungen sollen aufgehoben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die neuen Zumutbarkeitsregelungen müssen wieder aufgehoben werden. Link zum Original
  12. Die sogenannte 58er-Regelung soll revidiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die sog. 58er-Regelung ist zu revidieren. Link zum Original
  13. Die Armuts- und Reichtumsberichterstattung des Landes soll fortgeführt und ausgeweitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die mit dem „Sozialbericht 2004“ des Landes NRW begonnene Berichterstattung über die Entwicklung von Armut und Reichtum in diesem Land muss weiterverfolgt und ausgeweitet werden. Link zum Original
  14. Das Land soll im Bundesrat eine Initiative für eine armutsfeste soziale Grundsicherung einbringen.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land soll im Bundesrat eine Initiative für eine armutsfeste soziale Grundsicherung einbringen. Link zum Original
  15. Notfallstellen für Wohnungslose und Arztmobile sollen erhalten bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Notfallstellen für Wohnungslose, „Arztmobile“ usw. müssen erhalten bleiben. Link zum Original
  16. Bildung, Gesundheit und soziale Sicherheit sind keine Waren, sondern elementare Güter, an denen alle teilhaben sollen.

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    Wortlaut im Programm
    Bildung, Gesundheit und soziale Sicherheit sind für uns keine Waren, die sich nur Reiche leisten können, sondern elementare Güter, an denen alle teilhaben müssen. Link zum Original
  17. Einwohnerinnen und Einwohner sollen umfassend an der Ausgestaltung sozialer Einrichtungen und Ansprüche beteiligt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen vielmehr breiteste Beteiligung von Einwohnerinnen und Einwohnern an der Ausgestaltung sozialer Einrichtungen und Ansprüche. Link zum Original
  18. Nordrhein-Westfalen soll eine aktive Beschäftigungspolitik und neue Wege öffentlich geförderter Beschäftigung im sozialen und kulturellen Bereich verfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Überwindung der Massenarbeitslosigkeit braucht Nordrhein- Westfalen eine aktive Beschäftigungspolitik und neue Wege öffentlich geförderter Beschäftigung im sozialen und kulturellen Bereich. Link zum Original
  19. Wohlfahrtsverbände, kommunale Einrichtungen, Vereine und Verbände sollen projektbezogen gefördert werden, um dauerhafte tarifliche Arbeitsplätze im sozialen und kulturellen Bereich zu schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wohlfahrtsverbände, kommunale Einrichtungen, Vereine und Verbände müssen projekt-bezogen so gefördert werden, dass sie dauerhaft existenzsichernde Arbeitsplätze zu tariflichen Bedingungen im sozialen und kulturellen Bereich einrichten können. Link zum Original
  20. Ein-Euro-Jobs nach Hartz IV werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    1 Euro- Jobs, wie sie nach Hartz IV möglich sind, lehnen wir ab. Link zum Original
  21. Ein Förderprogramm Dritter Sektor soll Stadtteilgenossenschaften und andere gemeinwohlorientierte Wirtschaftsformen im sozialen und kulturellen Bereich fördern.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein „Förderprogramm Dritter Sektor“ für Stadtteilgenossenschaften und andere Formen gemeinwohlorientierten Wirtschaftens im sozialen und kulturellen Bereich. Link zum Original
  22. Stadtteilgenossenschaften sollen gleichberechtigten Zugang zu öffentlichen Fördermitteln und den Instrumenten der Bundesagentur für Arbeit erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Stadtteilgenossenschaften können zur Schaffung lebenswerter öffentlicher Räume und Einrichtungen ebenso beitragen wie zur Stärkung von Nachbarschaften; sie brauchen einen gleichberechtigten Zugang zu öffentlichen Fördermitteln und den Förderinstrumenten der Bundesagentur für Arbeit. Link zum Original
  23. Nordrhein-Westfalen soll ein öffentliches Investitionsprogramm für einen öffentlichen Beschäftigungssektor auflegen, um die Infrastruktur von Land und Kommunen in zehn Jahren instand zu setzen und zu modernisieren.

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    Wortlaut im Programm
    NRW soll ein Öffentliches Investitionsprogramm zur Förderung eines Öffentlichen Beschäftigungssektors auflegen, mit dem in den nächsten zehn Jahren die in beträchtlichen Teilen marode Infrastruktur des Landes und der Kommunen instandgesetzt und modernisiert werden kann. Link zum Original
  24. Soziale Standards, Einkommen und gewerkschaftliche Rechte sollen gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    NRW braucht eine Politik, die soziale Standards, Einkommen und gewerkschaftliche Rechte stärkt und die durch Arbeitszeitverkürzungen neue Arbeitsplätze schafft, und keinen immer mehr ausufernden Niedriglohnsektor. Link zum Original
  25. Durch Arbeitszeitverkürzungen sollen neue Arbeitsplätze geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    NRW braucht eine Politik, die soziale Standards, Einkommen und gewerkschaftliche Rechte stärkt und die durch Arbeitszeitverkürzungen neue Arbeitsplätze schafft, und keinen immer mehr ausufernden Niedriglohnsektor. Link zum Original
  26. Ein immer weiter ausufernder Niedriglohnsektor wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    NRW braucht eine Politik, die soziale Standards, Einkommen und gewerkschaftliche Rechte stärkt und die durch Arbeitszeitverkürzungen neue Arbeitsplätze schafft, und keinen immer mehr ausufernden Niedriglohnsektor. Link zum Original
  27. Die unbezahlte Verlängerung der Arbeitszeit für Landesbeamtinnen und -beamte soll sofort zurückgenommen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die unbezahlte Verlängerung der Arbeitszeit für Beamtinnen und Beamte des Landes muss sofort zurückgenommen werden. Sie darf nicht auf Angestellte, Arbeiterinnen und Arbeiter des öffentlichen Dienstes ausgeweitet werden, wie es rotgrün will. Link zum Original
  28. Die Arbeitszeitverlängerung soll nicht auf Angestellte, Arbeiterinnen und Arbeiter des öffentlichen Dienstes ausgeweitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die unbezahlte Verlängerung der Arbeitszeit für Beamtinnen und Beamte des Landes muss sofort zurückgenommen werden. Sie darf nicht auf Angestellte, Arbeiterinnen und Arbeiter des öffentlichen Dienstes ausgeweitet werden, wie es rotgrün will. Link zum Original
  29. Das Land soll im Konsens mit den Gewerkschaften bei flexiblen Arbeitszeitverkürzungen vorangehen.

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    Wortlaut im Programm
    Statt auf dem Rücken der Beschäftigten Politik zu machen, soll das Land im Konsens mit den Gewerkschaften bei der Entwicklung flexibler Arbeitszeitverkürzungen voran gehen und positiv beispielgebend wirken. Link zum Original
  30. Existenzsichernde und tarifliche Arbeitseinkommen sollen geschützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    NRW braucht eine Politik, die existenzsichernde Arbeitseinkommen und tarifliche Einkommen schützt, die mit Arbeitszeitverkürzung ohne Einkommensverluste Arbeitslosigkeit bekämpft und sich auch auf europäischer und internationaler Ebene erkennbar dafür einsetzt, soziale Standards vor den Folgen schrankenlosen Wettbewerbs zu schützen. Link zum Original
  31. Arbeitslosigkeit soll durch Arbeitszeitverkürzung ohne Einkommensverluste bekämpft werden.

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    Wortlaut im Programm
    NRW braucht eine Politik, die existenzsichernde Arbeitseinkommen und tarifliche Einkommen schützt, die mit Arbeitszeitverkürzung ohne Einkommensverluste Arbeitslosigkeit bekämpft und sich auch auf europäischer und internationaler Ebene erkennbar dafür einsetzt, soziale Standards vor den Folgen schrankenlosen Wettbewerbs zu schützen. Link zum Original
  32. Das Land soll sich auf europäischer und internationaler Ebene für den Schutz sozialer Standards vor schrankenlosem Wettbewerb einsetzen.

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    Wortlaut im Programm
    NRW braucht eine Politik, die existenzsichernde Arbeitseinkommen und tarifliche Einkommen schützt, die mit Arbeitszeitverkürzung ohne Einkommensverluste Arbeitslosigkeit bekämpft und sich auch auf europäischer und internationaler Ebene erkennbar dafür einsetzt, soziale Standards vor den Folgen schrankenlosen Wettbewerbs zu schützen. Link zum Original
  33. Ein gesetzlicher Mindestlohn soll eingeführt werden.

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    Um existenzsichernde Arbeitseinkommen auch in den Wirtschaftsbereichen zu schützen, in denen Tarifverträge kaum mehr greifen, muss ein gesetzlicher Mindestlohn eingeführt werden. Link zum Original
  34. Das Tariftreuegesetz für öffentliche Bau- und Nahverkehrsaufträge soll konsequent angewendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landesregierung muss das Tariftreuegesetz für öffentliche Bau- und Nahverkehrsaufträge konsequent anwenden sowie auf weitere Branchen ausdehnen, um Outsourcing und Lohndumping zu stoppen. Link zum Original
  35. Das Tariftreuegesetz soll auf weitere Branchen ausgedehnt werden, um Outsourcing und Lohndumping zu stoppen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landesregierung muss das Tariftreuegesetz für öffentliche Bau- und Nahverkehrsaufträge konsequent anwenden sowie auf weitere Branchen ausdehnen, um Outsourcing und Lohndumping zu stoppen. Link zum Original
  36. Eine schwarze Liste von Firmen, die Vergaberichtlinien zu Tarifvertrag oder Arbeitsschutz nicht einhalten, soll geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ähnlich wie das geplante Korruptionsregister, auf das Firmen gesetzt werden, die im Verdacht der Bestechung stehen, muss eine „Schwarze Liste“ von Firmen geschaffen werden, die die Vergaberichtlinien in punkto Tarifvertrag oder Arbeitsschutz nicht einhalten. Link zum Original
  37. Der Ladenschluss soll nicht weiter zulasten der Beschäftigten im Einzelhandel gelockert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Ladenschluss darf von der Landesregierung nicht weiter zu Lasten der Beschäftigten im Einzelhandel aufgeweicht werden. Link zum Original
  38. Die ausufernde Praxis von Sonntagsöffnungen in Kommunen soll eingeschränkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die in manchen Kommunen ausufernde Praxis der Sonntagsöffnungen, die kaum die Ausnahmeregelungen des geltenden Ladenschlussgesetzes erfüllen, muss eingeschränkt werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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