FDP NW · Lieber neue Wahlen als neue Schulden
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2012 · beschlossen 01.04.2012 · Original
Das Programm enthält 8 von 94 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 8Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 6Seiten im Original
- 2012Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 8
Selbstbestimmung, faire Chancen, Individualität und Leistungsbereitschaft sollen Vorrang vor staatlicher Gängelung und Gleichmacherei haben.
Wortlaut im Programm
Wir treten ein für Selbstbestimmung statt staatlicher Gängelung, für faire Chancen statt verordneter Wohltaten, für Individualität statt Gleichmacherei, für Leistungsbereitschaft statt Bequemlichkeit. Link zum Original
Der Staat setzt Regeln, lässt die Bürger in ihrer Lebensführung aber in Ruhe.
Wortlaut im Programm
Als Partei der Freiheit tritt die FDP für eine offene Gesellschaft ein, in der der Staat Regeln setzt, aber die Bürgerinnen und Bürger in ihrer Lebensführung in Ruhe lässt. Link zum Original
Der Staat schafft Rahmenbedingungen für die freie Entfaltung unabhängig von Geschlecht, sexueller Orientierung, Behinderung oder Alter.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig muss der Staat Rahmenbedingungen schaffen, damit sich die Menschen in ihrer Unterschiedlichkeit frei entfalten können – unabhängig etwa von Geschlecht, sexueller Orientierung, Behinderung oder Alter. Link zum Original
Die Bedürfnisse von Senioren werden stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
In einer älter werdenden Gesellschaft müssen die Bedürfnisse von Senioren stärker in den Vordergrund gerückt werden. Link zum Original
Gesellschaftliche Teilhabe wird durch Chancengerechtigkeit und bürgerschaftliches Engagement im sozialen, kulturellen und sportlichen Bereich gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen im Gegenteil mehr gesellschaftliche Teilhabe durch Chancengerechtigkeit und bürgerschaftliches Engagement im sozialen, kulturellen und sportlichen Bereich. Link zum Original
Der Staat darf nicht über die persönliche Lebensführung bestimmen.
Wortlaut im Programm
Für alle Menschen, ob jung oder alt, Einheimischer oder Zugezogener gilt der liberale Grundsatz: Der Staat darf nicht Zensor der persönlichen Lebensführung sein. Link zum Original
Immer neue Verbote und Beschränkungen im Alltag werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die FDP will keine Verbotsgesellschaft, sondern eine Gesellschaft freier Bürger. Link zum Original
Der Staat lässt die Bürger in Ruhe, ohne sie im Stich zu lassen.
Wortlaut im Programm
Für eine Freiheitspolitik, die den Bürger in Ruhe lässt, aber nicht im Stich. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.