Grüne · Programm zur Landtagswahl Bayern 2008
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Bayern 28.09.2008 · Original
Das Programm enthält 65 von 908 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 65Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 128Seiten im Original
- 2008Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 65
Naturschutz, Artenvielfalt sowie der Schutz von Boden, Luft und Wasser bleiben zentrale politische Aufgaben.
Wortlaut im Programm
Schutz unserer Natur, Erhalt der Artenvielfalt und damit die Sicherung unserer Lebensgrundlagen wie sauberer Boden, reine Luft und gesundes Wasser sind und bleiben eine unserer wichtigsten politischen Aufgaben. Link zum Original
Der Flächenverbrauch durch Asphalt und Beton für Straßen, Gewerbegebiete und Einkaufszentren wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Jahr für Jahr verschwindet in Bayern eine Fläche in der Größe des Chiemsees unter Asphalt und Beton für Straßen, Gewerbegebiete und Einkaufszentren. Für uns GRÜNE steht fest, das was man liebt, betoniert man nicht. Link zum Original
Die natürlichen Lebensgrundlagen werden durch konsequenten Schutz von Klima, Ökosystemen und Artenvielfalt erhalten.
Wortlaut im Programm
Nachhaltige Politik setzt sich für den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen durch konsequenten Schutz des Erdklimas, der Ökosysteme und der Artenvielfalt ein. Link zum Original
Die Industrieländer senken ihre Treibhausgasemissionen bis 2050 um mindestens 80 Prozent.
Wortlaut im Programm
Bis 2050 müssen die Industrieländer mindestens 80% der Treibhausgase einsparen. Die Absenkung um mindestens 40% bis 2020 ist das Zwischenziel. Link zum Original
Als Zwischenziel werden die Treibhausgasemissionen bis 2020 um mindestens 40 Prozent gesenkt.
Wortlaut im Programm
Bis 2050 müssen die Industrieländer mindestens 80% der Treibhausgase einsparen. Die Absenkung um mindestens 40% bis 2020 ist das Zwischenziel. Link zum Original
In Bayern wird eine Wende beim Klimaschutz eingeleitet.
Wortlaut im Programm
Wir bayerische GRÜNE fordern deshalb eine Wende beim Klimaschutz in Bayern. Link zum Original
Für den Klimaschutz werden klare, ambitionierte Ziele, Rahmenbedingungen und konkrete Maßnahmen festgelegt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen klare und ambitionierte Ziele und Rahmenbedingungen im Klimaschutz, konkrete Maßnahmen und eine regelmäßige Überprüfung. Link zum Original
Die Klimaschutzziele und -maßnahmen werden regelmäßig überprüft.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen klare und ambitionierte Ziele und Rahmenbedingungen im Klimaschutz, konkrete Maßnahmen und eine regelmäßige Überprüfung. Link zum Original
Klimaschutz rückt ins Zentrum der Landespolitik.
Wortlaut im Programm
Klimaschutz muss in das Zentrum der Landespolitik rücken. Link zum Original
Ökologische Nachteile der Wasserkraft werden durch die Beschaffenheit der Anlagen ausgeglichen, etwa durch Vorrang von Wasserrädern vor Turbinen.
Wortlaut im Programm
Mit der Nutzung der Wasserkraft vebundene ökologische Nachteile sind auszugleichen, durch die Beschaffenheit der Anlagen (z.B. Vorrang von Wasserrädern gegenüber Turbinen zum Schutz der Fische) und dem Schaffen der Durchgängigkeit des Fließgewässers (z.B. mit Umlaufrinnen). Link zum Original
Die Durchgängigkeit von Fließgewässern an Wasserkraftanlagen wird hergestellt, etwa mit Umlaufrinnen.
Wortlaut im Programm
Mit der Nutzung der Wasserkraft vebundene ökologische Nachteile sind auszugleichen, durch die Beschaffenheit der Anlagen (z.B. Vorrang von Wasserrädern gegenüber Turbinen zum Schutz der Fische) und dem Schaffen der Durchgängigkeit des Fließgewässers (z.B. mit Umlaufrinnen). Link zum Original
Die CO2-Emissionen in Bayern werden bis 2025 um 25 Prozent gesenkt.
Wortlaut im Programm
Es ist von entscheidender Bedeutung, dass die Forderung nach einem schnellen Atomkraftausstieg nicht im Widerspruch zu dem ehrgeizigen Ziel steht, die CO 2 Emissionen in Bayern bis 2025 um 25% zu senken. Link zum Original
Beim Treibhausgasausstoß im Verkehr wird schnellstmöglich eine Kehrtwende erreicht.
Wortlaut im Programm
Um die Klimaschutzziele zu erreichen, muss beim Treibhausgas-Ausstoß im Verkehr schnellstmöglich die Kehrtwende gelingen. Link zum Original
Bayern gibt seine Blockade gegen CO2-Obergrenzen für Pkw auf.
Wortlaut im Programm
Bayern muss seine Blockadehaltung gegen CO 2-Obergrenzen für PKW aufgeben. Link zum Original
Für Pkw gilt in einem ersten Schritt eine gesetzliche CO2-Obergrenze von 120 g pro km.
Wortlaut im Programm
Wir fordern gesetzliche Obergrenzen von 120g CO2 pro km im ersten Schritt (entspricht ca. 4,5l/100km) und ab 2012 eine weitere Reduzierung auf 80g (entspricht ca. 3l/100km). Link zum Original
Ab 2012 wird die CO2-Obergrenze für Pkw auf 80 g pro km gesenkt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern gesetzliche Obergrenzen von 120g CO2 pro km im ersten Schritt (entspricht ca. 4,5l/100km) und ab 2012 eine weitere Reduzierung auf 80g (entspricht ca. 3l/100km). Link zum Original
Die Ausweisung von Umweltzonen wird massiv vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Die Ausweisung von Umweltzonen soll massiv vorangetrieben werden, damit es sich nicht mehr lohnt, ein Fahrzeug mit hohem Schadstoffausstoß zu betreiben. Link zum Original
Der Flugverkehr wird in den Emissionshandel einbezogen.
Wortlaut im Programm
die Einbeziehung des Flugverkehrs in den Emissionshandel; Link zum Original
Der Ausbau der Donau wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Den Donauausbau lehnen wir weiterhin ab. Link zum Original
Die Vermeidung von Müll hat Vorrang vor Verbrennung und Deponierung.
Wortlaut im Programm
Für uns GRÜNE hat die Vermeidung von Müll und der Ausbau von Mehrwegsystemen Vorrang vor der Verbrennung und Deponierung. Link zum Original
Mehrwegsysteme werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Für uns GRÜNE hat die Vermeidung von Müll und der Ausbau von Mehrwegsystemen Vorrang vor der Verbrennung und Deponierung. Link zum Original
Für Müllverbrennung und Deponierung gelten hohe Standards zum Schutz vor Schadstoffen.
Wortlaut im Programm
Bei der Verbrennung und Deponierung von Müll setzen wir uns für hohe Standards ein, um Menschen und die Natur vor Schadstoffen zu schützen. Link zum Original
Das Pflichtpfand auf Einweggetränke wird deutlich erhöht.
Wortlaut im Programm
Deshalb sind wir für ein deutlich höheres Pflichtpfand, auch für Getränke ohne CO2, Fruchtsaft, Nektar und Fruchtsaftgetränke und sogenannte stille Tafel- oder Mineralwasser, die bis jetzt von der Pfandpflicht befreit sind. Link zum Original
Die Pfandpflicht wird auf Getränke ohne Kohlensäure, Fruchtsäfte, Nektare, Fruchtsaftgetränke und stille Wasser ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Deshalb sind wir für ein deutlich höheres Pflichtpfand, auch für Getränke ohne CO2, Fruchtsaft, Nektar und Fruchtsaftgetränke und sogenannte stille Tafel- oder Mineralwasser, die bis jetzt von der Pfandpflicht befreit sind. Link zum Original
Eine Mehrwegquote wird auch für weitere Produkte wie Milch eingeführt.
Wortlaut im Programm
Da ein Großteil unseres Hausmülls aus Verpackungen besteht, muss die Mehrwegquote auch für weitere Produkte wie zum Beispiel Milch eingeführt werden. Link zum Original
Neue und innovative Verfahren zur Verwertung von Abfällen werden erforscht und zur Marktreife gebracht, statt Rohstoffe zu verbrennen.
Wortlaut im Programm
Statt wertvolle Rohstoffe einfach zu verfeuern, müssen neue und innovative Lösungen zur Verwertung erforscht und zur Marktreife gebracht werden. Link zum Original
Die Staatsregierung startet eine umfassende Werbe- und Aufklärungskampagne für Müllvermeidung, Mülltrennung und Recycling.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine umfassende Werbe- und Aufklärungskampagne für Müllvermeidung, Trennung und Recycling seitens der Staatsregierung zu starten. Link zum Original
Der Export von Müll, auch zur Verwertung, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Den Export von Müll, auch zur Verwertung, lehnen wir deshalb entschieden ab. Link zum Original
Wer für die Entstehung von Abfall verantwortlich ist, muss sich auch um dessen Verwertung und Entsorgung kümmern.
Wortlaut im Programm
Wer für die Entstehung des Abfalls verantwortlich ist, muss sich auch um dessen Verwertung und Entsorgung kümmern. Link zum Original
Müllimporte werden abgelehnt, weil sie den Aufbau einer geregelten Abfallwirtschaft in den betroffenen Regionen verzögern.
Wortlaut im Programm
Die GRÜNEN lehnen auch Müllimporte ab, denn damit wird der Aufbau einer geregelten Abfallwirtschaft sowie Abfallvermeidung und Recycling in den betroffenen Regionen verzögert. Link zum Original
Naturschutz soll großflächig erfolgen und nicht auf Reservate beschränkt bleiben, um das Artensterben zu stoppen.
Wortlaut im Programm
Um das Artensterben zu stoppen, muss Naturschutz großflächig erfolgen und darf nicht weiter in Reservaten eingesperrt bleiben. Link zum Original
Der gesellschaftliche Dialog zum Naturschutz wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir den gesellschaftlichen Dialog zum Naturschutz intensivieren und einen besonderen Schwerpunkt bei der Umweltbildung setzen. Link zum Original
Die Umweltbildung erhält einen besonderen Schwerpunkt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir den gesellschaftlichen Dialog zum Naturschutz intensivieren und einen besonderen Schwerpunkt bei der Umweltbildung setzen. Link zum Original
Naturschutz gilt als eine der wichtigsten politischen Aufgaben.
Wortlaut im Programm
Wir bayerischen GRÜNE sehen den Naturschutz als eine unserer wichtigsten politischen Aufgaben. Link zum Original
Ökologie ist Grundvoraussetzung für den Erhalt des Wohlstands und die Verbesserung der Lebensqualität, nicht nur ein Thema für wirtschaftlich gute Zeiten.
Wortlaut im Programm
Deswegen ist Ökologie nicht etwas für wirtschaftliche Schönwetterzeiten, sondern Grundvoraussetzung für den Erhalt unseres Wohlstandes und für die Verbesserung unserer Lebensqualität. Link zum Original
Der Rückgang der Vielfalt wildlebender Pflanzen und Tiere wird gestoppt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass der Rückgang der vorhanden Vielfalt wildlebender Pflanzen und Tiere gestoppt wird. Link zum Original
Die ausgewiesenen europäischen Schutzgebiete erhalten den gleichen rechtlichen Schutzstatus wie Naturschutzgebiete.
Wortlaut im Programm
Die ausgewiesenen europäischen Schutzgebiete müssen deshalb den gleichen rechtlichen Schutzstatus wie Naturschutzgebiete erhalten. Link zum Original
Bis 2013 wird ein funktionierendes Managementsystem für alle FFH- und Natura-2000-Gebiete eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Bis 2013 werden wir ein gut funktionierendes Managementsystem für alle FFH- und Natura 2000-Gebiete einrichten. Link zum Original
Für den Vertragsnaturschutz werden wesentlich mehr Mittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Für den Vertragsnaturschutz müssen wesentlich mehr Mittel zu Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Durch den gezielten Bau von Grünbrücken werden die Barrieren von Straßen und anderen Verkehrswegen für wandernde Wildtiere abgebaut.
Wortlaut im Programm
Straßen und andere lineare Infrastrukturen stellen ein unüberwindbares Hindernis für wandernde Wildtiere dar. Durch den gezielten Bau von Grünbrücken werden wir diese Barriereeffekte abbauen. Link zum Original
Das Bayerische Jagdgesetz berücksichtigt künftig stärker Aspekte des Tier- und Naturschutzes.
Wortlaut im Programm
Das Bayerische Jagdgesetz hat zukünftig auch Aspekte des Tier- und Naturschutzes stärker zu berücksichtigen. Link zum Original
Der Abschuss von Haustieren bei der Jagd wird verboten.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für ein Abschussverbot von Haustieren und ein Verbot der Fallenjagd. Link zum Original
Die Fallenjagd wird verboten.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für ein Abschussverbot von Haustieren und ein Verbot der Fallenjagd. Link zum Original
Die Wildfütterung wird verboten.
Wortlaut im Programm
Eine grüne Reform des Jagdgesetzes wird auch die Anpassung der Schalenwildbestände an die Anforderungen der naturgemäßen Waldwirtschaft sowie ein Verbot der Wildfütterung beinhalten. Link zum Original
Die Anerkennung der niederbayerischen Donau als Weltnatur- und Weltkulturerbe durch die Vereinten Nationen wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Deshalb streben wir gemeinsam mit vielen anderen Organisationen die Anerkennung der niederbayerischen Donau als Weltnatur- und Weltkulturerbe durch die Vereinten Nationen an. Link zum Original
Beim Flächenverbrauch wird eine Trendwende eingeleitet.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen beim Flächenverbrauch die Trendwende einleiten. Link zum Original
Handelbare Kontingente für die Siedlungsausweisung von Ländern, Regionen und Gemeinden nach dem Vorbild des Emissionshandels werden als Steuerungsinstrument in Betracht gezogen.
Wortlaut im Programm
Als ein weiteres Steuerungsinstrument sind handelbare Kontingente für die künftige Siedlungsausweisung für Länder, Regionen und Gemeinden analog den Emissionshandel im Klimaschutz denkbar. Link zum Original
Der zunehmende Flächenverbrauch wird nach und nach gestoppt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb den zunehmenden Flächenverbrauch nach und nach stoppen. Link zum Original
Neue Flächenversiegelungen sind nur noch zulässig, wenn im Gegenzug bebaute Flächen entsiegelt werden.
Wortlaut im Programm
Neue Flächenversiegelungen soll es nur noch dann geben, wenn im Gegenzug bebaute Flächen wieder entsiegelt werden. Link zum Original
Den Flüssen wird wieder mehr Raum gegeben, damit die Flussauen Wasser zurückhalten und als Lebensraum dienen können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Flüssen wieder mehr Raum gegeben, damit die Flussauen ihre ökologischen Funktionen zum Wasserrückhalt und als Lebensraum für Tier- und Pflanzenarten wieder wahrnehmen können. Link zum Original
Die Entsiegelung oder Teilentsiegelung von Flächen wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Außerdem muss die Entsiegelung oder Teilentsiegelung von Flächen vorangetrieben werden. Link zum Original
In allen Flüssen wird mindestens die Gewässergüteklasse II erreicht.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, mindestens Gewässer güteklasse II in allen Flüssen zu erreichen. Link zum Original
Eine weitere Gewässerschutzoffensive schützt Ufer und Auen und verbessert den ökologischen Zustand der Gewässer.
Wortlaut im Programm
Als nächsten Schritt brauchen wir eine weitere Gewässerschutzoffensive, mit welcher die Ufer und Auen geschützt und der ökologische Zustand der Gewässer verbessert wird. Dazu sind eine Extensivierung der Landwirtschaft sowie Renaturierungsmaßnahmen notwendig. Link zum Original
Zum Gewässerschutz werden Renaturierungsmaßnahmen durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Als nächsten Schritt brauchen wir eine weitere Gewässerschutzoffensive, mit welcher die Ufer und Auen geschützt und der ökologische Zustand der Gewässer verbessert wird. Dazu sind eine Extensivierung der Landwirtschaft sowie Renaturierungsmaßnahmen notwendig. Link zum Original
Flächendeckend wird ein qualitativ und quantitativ guter Grundwasserzustand erreicht.
Wortlaut im Programm
Beim Grundwasser ist unser Ziel ein flächendeckender sowohl qualitativer als auch quantitativer guter Grundwasserzustand. Hierzu müssen die Einträge aus Pflanzenschutzmitteln und Nitrat deutlich reduziert werden. Link zum Original
Die Einträge von Pflanzenschutzmitteln und Nitrat ins Grundwasser werden deutlich reduziert.
Wortlaut im Programm
Beim Grundwasser ist unser Ziel ein flächendeckender sowohl qualitativer als auch quantitativer guter Grundwasserzustand. Hierzu müssen die Einträge aus Pflanzenschutzmitteln und Nitrat deutlich reduziert werden. Link zum Original
In Teilen Bayerns, denen wegen Hitze und Trockenheit Wassermangel droht, werden rechtzeitig Wassersparmaßnahmen umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Auf Grund von Hitze und Trockenheit wird es in einigen Teilen Bayerns zu Problemen mit der Wasserführung von Gewässern und zu Mangel von Grund- und Trinkwasser kommen. Hier sind rechtzeitig Sparmaßnahmen umzusetzen. Link zum Original
Wasserspartechnologien in Gewerbeprozessen und Gebäuden werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden auf Bewirtschaftungsmaßnahmen in der Landwirtschaft setzen, z.B. Mischfruchtanbau, um die künstliche Bewässerung zu minimieren und Wasserspartechnologien in Gewerbeprozessen und Gebäuden fördern. Link zum Original
Unter Einbeziehung der Natur- und Tierschutzverbände werden umfassende Managementpläne für Wildtiere erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Erarbeitung umfassender Managementpläne für Wildtiere unter Einbeziehung der Natur- und Tierschutzverbände. Link zum Original
Der Ausstoß klimaschädlicher Gase wird sofort reduziert.
Wortlaut im Programm
Der Klimawandel mit seinen drohenden dramatischen Auswirkungen macht eines deutlich: wir müssen sofort den Ausstoß klimaschädlicher Gase zurückfahren, das heißt vor allem die Energieeinsparung und den Einsatz regenerativer Energien massiv forcieren. Link zum Original
Natur- und Artenschutz in den Urlaubsregionen gilt als erfolgreiche Wirtschaftspolitik.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist Natur- und Artenschutz gerade in den Urlaubsregionen auch äußerst erfolgreiche Wirtschaftspolitik. Link zum Original
Die Erschließung neuer, höher gelegener Skigebiete wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Erschließung neuer, höhergelegener Skigebiete kommt für uns ebenso wenig in Frage wie die Rodung von Bergwald für neue Liftanlagen. Link zum Original
Die Rodung von Bergwald für neue Liftanlagen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Erschließung neuer, höhergelegener Skigebiete kommt für uns ebenso wenig in Frage wie die Rodung von Bergwald für neue Liftanlagen. Link zum Original
Lokale Initiativen, die mit allen Beteiligten Erlebnis- und Ruhezonen ausweisen, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Um Konflikte zwischen Freizeitsport und Naturschutz zu vermeiden, werden wir lokale Initiativen unterstützen, welche mit allen Beteiligten gemeinsam Erlebnis- und Ruhezonen ausweisen. Link zum Original
Umwelt- und Klimaschutz werden auch in konjunkturell schlechten Jahren nicht vernachlässigt.
Wortlaut im Programm
Auch in konjunkturell schlechten Jahren dürfen Umwelt- und Klimaschutz nicht vernachlässigt werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.