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FW · Für eine neue Kultur in der Politik

Forderungen zu Gesundheit und Pflege

Landtagswahl Hessen 2008 · Original

Das Programm enthält 27 von 292 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.

Gesundheit und Pflege 27
  1. Gaststättenbetreiber entscheiden selbst über das Rauchverbot in ihren Betrieben.

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    Wortlaut im Programm
    - Überprüfung und ggf. Abschaffung nicht zeitgemäßer, einengender Vorschriften (z.B. Wegfall der Zwangsmitgliedschaft in den Industrie- und Handelskammern, Abschaffung des „Schornsteinfeger-Monopols“, Selbstbestimmungsrecht der Gaststättenbetreiber bzgl. des Rauchverbots, Voraussetzungen für einen privaten Regional-Rundfunk auch in Hessen schaffen, Abbau mittelstandsfeindlicher Regelungen wie Rundfunkgebühren für Computer mit Internetzugang) Link zum Original
  2. Die Kostenträger im Gesundheitswesen treten in einen freien, weitgehend selbstregulierenden Wettbewerb ein.

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    Wortlaut im Programm
    In dem Maß, in dem Patienten, Ärzte und Krankenhäuser eigenverantwortlicher im Umgang mit kostenintensiven G esundheitsgütern werden müssen, sollten Kostenträger in einen freien, weitgehend selbst regulierenden Wettbewerb eintreten, der Kreativität und Eigeninitiative fördert und damit hilft, Kosten zu senken ohne Qualität zu reduzieren. Link zum Original
  3. Alle Sozialhilfeempfänger werden in die gesetzliche Krankenversicherung einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Freien Wähler fordern die Einbeziehung aller Sozialhilfeempfänger in die gesetzliche Krankenversicherung. Link zum Original
  4. Beamte und Selbständige können in die gesetzliche Krankenversicherung aufgenommen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die Aufnahme der Beamten und Selbständigen in die gesetzliche Krankenversicherung muss möglich sein. Link zum Original
  5. Gesundheitsbewusstes Leben und kostenbewusster Umgang mit Leistungen zahlen sich für Versicherte sichtbar aus.

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    Wortlaut im Programm
    G esundheitsbewusstes Leben und kostenbewusster Umgang mit Leistungen muss für die Versicherten sichtbar werden und sich auszahlen, damit Anreize geschaffen werden, keine vermeidbaren Risiken einzugehen. Link zum Original
  6. Die Qualitätsorientierung der Leistungen bleibt im Gesundheitssystem erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Un verzichtbare Faktoren im gesamten Gesundheitssystem müssen die Qualitätsorientierung der Leistungen sowie ausgleichende Regelungen für Einkommensschwache bleiben, wobei schulmedizinische und anerkannte alternative Heil- und Hilfsmethoden gleiche Chancen haben sollten. Link zum Original
  7. Ausgleichende Regelungen für Einkommensschwache bleiben im Gesundheitssystem erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Un verzichtbare Faktoren im gesamten Gesundheitssystem müssen die Qualitätsorientierung der Leistungen sowie ausgleichende Regelungen für Einkommensschwache bleiben, wobei schulmedizinische und anerkannte alternative Heil- und Hilfsmethoden gleiche Chancen haben sollten. Link zum Original
  8. Schulmedizinische und anerkannte alternative Heilmethoden erhalten gleiche Chancen.

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    Wortlaut im Programm
    Un verzichtbare Faktoren im gesamten Gesundheitssystem müssen die Qualitätsorientierung der Leistungen sowie ausgleichende Regelungen für Einkommensschwache bleiben, wobei schulmedizinische und anerkannte alternative Heil- und Hilfsmethoden gleiche Chancen haben sollten. Link zum Original
  9. Eine gute medizinische Versorgung der Bevölkerung jeden Alters hat oberste Priorität.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb ist eine gute medizinische Versorgung der Bevölkerung gleich welchen Alters oberstes Gebot. Link zum Original
  10. Die solidarische Wettbewerbsordnung im Gesundheitswesen wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wer im Gesundheitswesen die Solidarität erhalten und die Qualität stärken will, muss zu mutigen Reformen bereit sein. Dazu ist es unverzichtbar, die solidarische Wettbewerbsordnung im Gesundheitswesen auszubauen und die Transparenz zu verbessern. Link zum Original
  11. Die Transparenz im Gesundheitswesen wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wer im Gesundheitswesen die Solidarität erhalten und die Qualität stärken will, muss zu mutigen Reformen bereit sein. Dazu ist es unverzichtbar, die solidarische Wettbewerbsordnung im Gesundheitswesen auszubauen und die Transparenz zu verbessern. Link zum Original
  12. Die Solidarität zwischen Gesunden und Kranken im Gesundheitswesen bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Solidarität zwischen Gesunden und Kranken, ebenso die paritätische Finanzierung der Krankenversicherung durch Arbeitnehmer und Arbeitgeber ist beizubehalten, wobei klar ist, dass die wachsenden medizinischen Möglichkeiten und das wachsende Alter der Bevölkerung bei gleichzeitig sinkender Anzahl der Beitragszahler auch die Kosten für alle Beteiligten erhöhen. Link zum Original
  13. Die paritätische Finanzierung der Krankenversicherung durch Arbeitnehmer und Arbeitgeber wird beibehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Solidarität zwischen Gesunden und Kranken, ebenso die paritätische Finanzierung der Krankenversicherung durch Arbeitnehmer und Arbeitgeber ist beizubehalten, wobei klar ist, dass die wachsenden medizinischen Möglichkeiten und das wachsende Alter der Bevölkerung bei gleichzeitig sinkender Anzahl der Beitragszahler auch die Kosten für alle Beteiligten erhöhen. Link zum Original
  14. Unter-, Über- und Fehlversorgung wird vermieden.

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    Wortlaut im Programm
    Unter-, Über- und Fehlversorgungen müssen vermieden werden. Link zum Original
  15. Die medizinisch notwendige Versorgung bleibt für alle Bevölkerungsteile finanzierbar.

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    Wortlaut im Programm
    Die Freien Wähler setzen sich dafür ein, dass die medizinisch notwendige Versorgung für alle Bevölkerungsteile finanzierbar bleibt. Link zum Original
  16. Die flächendeckende Versorgung mit hochwertigen Gesundheitsleistungen als Daseinsvorsorge wird nicht gefährdet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Freien Wähler sprechen sich nachdrücklich dafür aus, eine flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit qualitativ hochwertigen Gesundheitsleistungen, insbesondere Krankenhausleistungen, als Aufgabe der Daseinsvorsorge nicht zu gefährden. Link zum Original
  17. Eine bürgernahe Versorgung mit Krankenhäusern in der Fläche wird gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere ist eine bürgernahe Versorgung mit Krankenhäusern in der Fläche zu gewährleisten. Link zum Original
  18. Die finanziellen Rahmenbedingungen für Krankenhäuser werden nicht weiter verschlechtert.

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    Wortlaut im Programm
    Eine weitere Verschlechterung der finanziellen Rahmenbedingungen für Krankenhäuser darf nicht zugelassen werden. Link zum Original
  19. Wohnortnahe, gut vernetzte altersgerechte, medizinische, pflegerische und soziale Betreuungsangebote werden ambulant, teilstationär und stationär aufgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Freien Wähler setzen sich für den Aufbau von wohnortnahen Systemen gut vernetzter altersgerechter, geronto-medizinischer, pflegerischer und sozialer Betreuungsangebote im ambulanten, tagesbetreuten und stationären Bereich ein. Link zum Original
  20. Projekte wie Betreutes Wohnen oder Mehrgenerationenhäuser werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Projekte wie „Betreutes Wohnen“ oder „Haus der Generationen“ werden von den Freien Wählern unterstützt. Link zum Original
  21. Angebote und Hilfen für demenziell erkrankte Menschen werden erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    Angebote und Hilfen für demenziell erkrankte Menschen müssen erweitert werden. Link zum Original
  22. In der Betreuung gelten allgemeingültige Pflegestandards.

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    Wortlaut im Programm
    Im gesamten Bereich der Betreuung - heute ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor - müssen allgemein gültige Pflegestandards gelten, die regelmäßig sowohl im ambulanten als auch im Heimbereich überprüft werden. Link zum Original
  23. Pflegestandards werden ambulant und im Heimbereich regelmäßig überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Im gesamten Bereich der Betreuung - heute ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor - müssen allgemein gültige Pflegestandards gelten, die regelmäßig sowohl im ambulanten als auch im Heimbereich überprüft werden. Link zum Original
  24. Die Würde pflegebedürftiger Menschen wird unbedingt gewährleistet, auch wenn sie ihren Willen nicht mehr äußern können.

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    Wortlaut im Programm
    Die Würde der pflegebedürftigen Menschen ist, auch und gerade wenn diese ihren Willen nicht mehr selbständig artikulieren können, unbedingt zu gewährleisten. Link zum Original
  25. Pflegebedürftige Menschen werden gut, umfassend und mit genügend Zeit betreut.

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    Wortlaut im Programm
    Für pflegebedürftige Menschen ist es wichtig, gut und umfassend betreut zu sein. Dazu gehört auch genügend Zeit. Link zum Original
  26. Ambulante und stationäre Hospizeinrichtungen werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Freien Wähler unterstützen den Ausbau der ambulanten und stationären Hospiz- Einrichtungen. Link zum Original
  27. Eine Zwei-Klassen-Versorgung wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Freien Wähler fordern Nein zur Zwei-Klassen-Versorgung. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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