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Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Thüringen 2004 · beschlossen 24.04.2004 · Original

Das Programm enthält 47 von 525 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 47
  1. Die Förderung umweltgerechter Landwirtschaft sichert den Erhalt traditioneller Kulturlandschaften.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderung umweltgerechter Landwirtschaft gewährleistet den Erhalt traditionell gewachsener Kulturlandschaften. Link zum Original
  2. Auf Bundesebene wird das Verbraucherinformationsgesetz verabschiedet.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzen sich BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Thüringen dafür ein, dass auf Bundesebene das bisher von den CDU-regierten Ländern blockierte Verbraucherinformationsgesetz endlich verabschiedet wird. Link zum Original
  3. Verbraucherinnen und Verbraucher können die Herkunft eines Produkts leicht erkennen.

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    Wortlaut im Programm
    Zukünftig müssen Verbraucherinnen und Verbraucher leicht erkennen können, woher ein Produkt stammt und unter welchen Umwelt-, Tierschutz- und sozialen Standards es produziert wurde. Link zum Original
  4. Verbraucherinnen und Verbraucher können leicht erkennen, unter welchen Umwelt-, Tierschutz- und Sozialstandards ein Produkt hergestellt wurde.

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    Wortlaut im Programm
    Zukünftig müssen Verbraucherinnen und Verbraucher leicht erkennen können, woher ein Produkt stammt und unter welchen Umwelt-, Tierschutz- und sozialen Standards es produziert wurde. Link zum Original
  5. Das Netz der Verbraucherberatungsstellen in Thüringen bleibt erhalten und ihre Arbeit wird abgesichert.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen das Netz der Verbraucherberatungsstellen in Thüringen erhalten und die Weiterführung ihrer Arbeit absichern, denn z.B. durch die Einbeziehung ökologischer Aspekte in die Beratung findet hier Umweltbildung ganz praktisch statt. Link zum Original
  6. Die Reform der Landwirtschaft ist eine wichtige politische Aufgabe.

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    Wortlaut im Programm
    Vor dem Hintergrund der EU-Osterweiterung, der WTO-Verhandlungen und der Diskussion um die Subventionen ist die Reform der Landwirtschaft für uns eine wichtige politische Aufgabe. Link zum Original
  7. Eine ökologisch ausgerichtete, nachhaltige Landwirtschaft bietet die beste Gewähr für gute und unbedenkliche Lebensmittel.

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    Wortlaut im Programm
    Eine ökologisch ausgerichtete, nachhaltige Landwirtschaft bietet die beste Gewähr für qualitativ gute, gesundheitlich unbedenkliche und schmackhafte Lebensmittel. Link zum Original
  8. Die Bewirtschaftung des Landes wird stärker am Umwelt- und Tierschutz ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deshalb die Bewirtschaftung des Landes und die Haltung der Nutztiere insgesamt stärker am Umwelt- und Tierschutz ausrichten. Link zum Original
  9. Die Haltung der Nutztiere wird stärker am Umwelt- und Tierschutz ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deshalb die Bewirtschaftung des Landes und die Haltung der Nutztiere insgesamt stärker am Umwelt- und Tierschutz ausrichten. Link zum Original
  10. Ziel ist eine art- und verhaltensgerechte Tierhaltung im Einklang mit umweltgerechtem Wirtschaften.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel ist eine art- und verhaltensgerechte Tierhaltung, in der Schutz der Tiere und ein umweltgerechtes Wirtschaften sich gegenseitig bedingen. Link zum Original
  11. Tierquälerische Haltungsformen werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für die Abschaffung tierquälerischer Haltungsformen ein. Link zum Original
  12. Gesundheitsgefährdende Stoffe wie Antibiotika, Pestizide und Hormone werden aus Nahrungsmitteln ferngehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Gesundheitsgefährdende Stoffe wie Antibiotika, Pestizide und Hormone haben in Nahrungsmitteln nichts zu suchen. Link zum Original
  13. Der Einsatz von Gentechnik in Land-, Forst- und Lebensmittelwirtschaft wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Den Einsatz der Gentechnik in der Land-, Forst- und Lebensmittelwirtschaft lehnen wir auf Grund der ungeklärten Risiken für die menschliche Gesundheit und die Umwelt ab. Link zum Original
  14. Regional erzeugte Nahrungsmittel werden bevorzugt.

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    Wortlaut im Programm
    Regional erzeugte Nahrungsmittel sind für uns erste Wahl. Link zum Original
  15. Ein Bündnis zwischen Verbrauchern und Landwirtschaft wird entwickelt, um die Wertschätzung heimischer Erzeugnisse zu erhöhen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein Bündnis zwischen VerbraucherInnen und Landwirtschaft entwickeln, um die Wertschätzung für heimische Erzeugnisse zu erhöhen. Link zum Original
  16. Umwelt- und Naturschutzleistungen der Landwirte werden angemessen entlohnt.

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    Wortlaut im Programm
    Umwelt- und Naturschutzleistungen der Landwirte sollen angemessen entlohnt werden. Link zum Original
  17. Das Thüringer Kultur- und Landschaftsprogramm KULAP wird weitergeführt.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzt sich deshalb für die Weiterführung des Thüringer Kultur- und Landschaftsprogrammes (KULAP) ein, wobei besondere Umwelt- und Tierschutzleistungen stärker gefördert werden sollen. Link zum Original
  18. Besondere Umwelt- und Tierschutzleistungen werden im KULAP stärker gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzt sich deshalb für die Weiterführung des Thüringer Kultur- und Landschaftsprogrammes (KULAP) ein, wobei besondere Umwelt- und Tierschutzleistungen stärker gefördert werden sollen. Link zum Original
  19. Ökologischer Landbau ist zukunftsfähig.

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    Wortlaut im Programm
    Ökologischer Landbau ist zukunftsfähig, weil er die Erzeugung gesunder Lebensmittel mit dem Schutz der natürlichen Ressourcen und tiergerechten Haltungsformen verbindet. Link zum Original
  20. Der Anteil des ökologischen Landbaus wird durch Förderung von Vermarktung und Verbraucheraufklärung deutlich erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Den Anteil des ökologischen Landbaus an der landwirtschaftlichen Produktion wollen wir durch Fördermaßnahmen in den Bereichen Vermarktung und VerbraucherInnenaufklärung deutlich erhöhen. Link zum Original
  21. Der Einsatz der Gentechnik in der Landwirtschaft wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen den Einsatz der Gentechnologie in der Landwirtschaft und in der Lebensmittelverarbeitung ab, weil die möglichen Risiken für Mensch und Natur nicht geklärt sind. Link zum Original
  22. Der Einsatz der Gentechnik in der Lebensmittelverarbeitung wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen den Einsatz der Gentechnologie in der Landwirtschaft und in der Lebensmittelverarbeitung ab, weil die möglichen Risiken für Mensch und Natur nicht geklärt sind. Link zum Original
  23. Für gentechnische Verunreinigungen gelten geringstmögliche Grenzwerte.

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    Wortlaut im Programm
    Angesichts der gegenwärtigen Entwicklungen fordern wir geringst mögliche Grenzwerte für gentechnische Verunreinigungen und eine verbraucherfreundliche Kennzeichnung gentechnisch veränderter Lebens- und Futtermittel. Link zum Original
  24. Gentechnisch veränderte Lebens- und Futtermittel werden verbraucherfreundlich gekennzeichnet.

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    Wortlaut im Programm
    Angesichts der gegenwärtigen Entwicklungen fordern wir geringst mögliche Grenzwerte für gentechnische Verunreinigungen und eine verbraucherfreundliche Kennzeichnung gentechnisch veränderter Lebens- und Futtermittel. Link zum Original
  25. Die Patentierung von Menschen, Pflanzen und Tieren wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Forschung an Embryonen lehnen wir genauso ab wie jede Form des Klonens sowie die Patentierung von Menschen, Pflanzen und Tieren. Link zum Original
  26. Die Landwirtschaft ist ein zentrales Element für den Schutz von Boden, Wasser und Luft.

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    Wortlaut im Programm
    Die zukunftsfähige Nutzung der natürlichen Lebensgrundlagen ist für uns ebenso wichtig wie die Unterschutzstellung von naturschutzfachlich wertvollen Flächen, Pflanzen und Tieren. Deshalb ist die Landwirtschaft für uns ein zentrales Element für den Schutz von Boden, Wasser und Luft. Link zum Original
  27. Die Landbewirtschaftung wird flächendeckend erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten für eine flächendeckende Landbewirtschaftung ein und unterstützen deshalb alle politischen und fachlichen Maßnahmen für die Stärkung des Grünlandes und der sogen. benachteiligten Gebiete. Link zum Original
  28. Das Grünland und die benachteiligten Gebiete werden durch politische und fachliche Maßnahmen gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten für eine flächendeckende Landbewirtschaftung ein und unterstützen deshalb alle politischen und fachlichen Maßnahmen für die Stärkung des Grünlandes und der sogen. benachteiligten Gebiete. Link zum Original
  29. Die Definition der guten fachlichen Praxis wird um die Kriterien des Kontrolliert-Integrierten Landbaus erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die Erweiterung der Definition der „guten fachlichen Praxis“ um die Kriterien des sogen. „Kontrolliert-Integrierten Landbaus“. Link zum Original
  30. Der ökologische Landbau gilt als höchste Form der Landwirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Der ökologische Landbau ist für uns die hohe Kunst der Landwirtschaft. Link zum Original
  31. Der ökologische Landbau wird verstärkt gefördert, vor allem in der Umstellungsphase.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für die verstärkte Förderung des ökologischen Landbaus ein, vor allem in der Phase der Umstellung, bei investiven Maßnahmen und in den Bereichen Vermarktung und Verbraucheraufklärung. Link zum Original
  32. Investive Maßnahmen im ökologischen Landbau werden verstärkt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für die verstärkte Förderung des ökologischen Landbaus ein, vor allem in der Phase der Umstellung, bei investiven Maßnahmen und in den Bereichen Vermarktung und Verbraucheraufklärung. Link zum Original
  33. Vermarktung und Verbraucheraufklärung für ökologische Erzeugnisse werden verstärkt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für die verstärkte Förderung des ökologischen Landbaus ein, vor allem in der Phase der Umstellung, bei investiven Maßnahmen und in den Bereichen Vermarktung und Verbraucheraufklärung. Link zum Original
  34. Der Tierschutz wird weiter umgesetzt und verteidigt.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Umsetzung und die Verteidigung des Tierschutzes muss jedoch noch viel getan werden. Link zum Original
  35. Das Verbot der Käfighaltung von Legehennen wird nicht wieder aufgehoben.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN tritt Bestrebungen einiger Bundesländer entschieden entgegen, das Verbot für die Käfighaltung für Legehennen wieder zu kippen. Link zum Original
  36. Schweine werden artgerecht gehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Weitere dringende Tierschutzziele sind die artgerechte Schweinehaltung und die Verkürzung der Zeiten für Tiertransporte. Link zum Original
  37. Die Zeiten für Tiertransporte werden verkürzt.

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    Wortlaut im Programm
    Weitere dringende Tierschutzziele sind die artgerechte Schweinehaltung und die Verkürzung der Zeiten für Tiertransporte. Link zum Original
  38. Tierschutzvereine erhalten die Möglichkeit der Verbandsklage.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso unterstützen wir die Möglichkeit der Verbandsklage für Tierschutzvereine und plädieren für eine Ausweitung des Biolandbaus. Link zum Original
  39. Der Biolandbau wird ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso unterstützen wir die Möglichkeit der Verbandsklage für Tierschutzvereine und plädieren für eine Ausweitung des Biolandbaus. Link zum Original
  40. Die Umweltfunktionen des Waldes sollen der Forstwirtschaft Einnahmen für Investitionen in den Thüringer Wald erbringen.

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    Wortlaut im Programm
    Nachhaltige und naturnahe Bewirtschaftung des Waldes ist nur möglich, wenn sich die Forstwirtschaft nicht nur durch Holzverkaufs- und Jagdeinnahmen zu tragen versucht, sondern die Umweltfunktionen des Waldes auch Einnahmen für die Forstwirtschaft zur Investition in unseren Thüringer Wald erbringt. Link zum Original
  41. Die Umwelt- und Erholungsfunktionen des Waldes sollen bilanzmäßig bewertet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Um den Wert der Umwelt- und Erholungsfunktionen des Waldes deutlich zu machen, fordern wir eine bilanzmäßige Bewertung dieser Funktionen. Link zum Original
  42. Dem Zwang der Forstverwaltung, durch Stellenabbau und Rückzug aus kostenintensiven forstlichen Aufgaben schwarze Zahlen zu schreiben, soll entgegengewirkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dem jetzigen Zwang, „schwarze Zahlen“ durch Stellenabbau und Rückzug aus wichtigen aber kostenintensiven forstlichen Aufgaben zu schreiben, muss entgegengewirkt werden. Link zum Original
  43. Der Entwicklung hin zum „Maschinenwald“ soll aus ökologischen Gründen entgegengewirkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dem derzeitigen eingeschlagenen Entwicklungsweg zum „Maschinenwald“ ist schon aus ökologischen Gründen unbedingt entgegenzuwirken und die Regularien der Jagd müssen sich ausschließlich an den wildökologischen Erkenntnissen bei gleichzeitiger Beachtung des Tierschutzes ausrichten. Link zum Original
  44. Die Regeln der Jagd sollen sich ausschließlich an wildökologischen Erkenntnissen und am Tierschutz ausrichten.

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    Wortlaut im Programm
    Dem derzeitigen eingeschlagenen Entwicklungsweg zum „Maschinenwald“ ist schon aus ökologischen Gründen unbedingt entgegenzuwirken und die Regularien der Jagd müssen sich ausschließlich an den wildökologischen Erkenntnissen bei gleichzeitiger Beachtung des Tierschutzes ausrichten. Link zum Original
  45. Das Prinzip des Gemeinschaftsforstamtes soll erhalten bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Das Prinzip des Gemeinschaftsforstamtes halten wir für wichtig und setzen und für dessen Erhalt ein. Link zum Original
  46. Staatswald soll nicht zur Haushaltskonsolidierung verkauft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Wahrung gesamtgesellschaftlicher Interessen treten wir dafür ein, dass es keinen Verkauf von Staatswald zur Konsolidierung der Haushalte geben darf. Link zum Original
  47. Der Wald soll nach FSC zertifiziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für die Zertifizierung nach FSC ein. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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