Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2006 · Original
Das Programm enthält 116 von 418 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 116Forderungen zum Politikfeld
- 28 %des Programms
- 45Seiten im Original
- 2006Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 116
Immer neue Strukturdebatten und ideologische Grabenkämpfe in der Bildungspolitik sollen beendet werden.
Wortlaut im Programm
Daher muss Schluss sein mit immer neuen Strukturdebatten und ideologischen Grabenkämpfen auf Kosten der Bildung. Link zum Original
In der vorschulischen Bildung steht das Wohl des Kindes im Mittelpunkt.
Wortlaut im Programm
Für uns Liberale Mecklenburg-Vorpommerns kann es bezüglich der vorschulischen Ausbildung nur ein Motto geben: Das Wohl des Kindes steht im Mittelpunkt! Link zum Original
Erziehung soll sich an den Entwicklungsbedürfnissen von Kindern und Jugendlichen orientieren und sie entwicklungsfördernd unterstützen.
Wortlaut im Programm
Erziehung muss sich an den jeweiligen Entwicklungsbedürfnissen von Kindern und Jugendlichen orientieren und ihnen eine entwicklungsfördernde Unterstützung bieten. Link zum Original
Kindertageseinrichtungen sollen nicht der bloßen Verwahrung von Kindern dienen.
Wortlaut im Programm
Kindertageseinrichtungen dürfen keineswegs – wie oft zu recht kritisiert – der bloßen „Verwahrung“ von Kindern dienen. Link zum Original
Der Bildungs- und Erziehungsauftrag des Kindergartens soll deutlich in den Vordergrund rücken.
Wortlaut im Programm
Aus den jüngsten nationalen und internationalen Bildungsstudien geht hervor, dass der Bildungs- und Erziehungsauftrag des Kindergartens zukünftig deutlich in den Vordergrund rücken muss. Link zum Original
Der Kindergarten wird zur ersten Bildungseinrichtung umgestaltet, ohne zu sehr verschult zu werden.
Wortlaut im Programm
Unsere Wissensfabrik ist der Kindergarten. Wir wollen ihn zur ersten Bildungseinrichtung umgestalten, ohne dass er zu sehr verschult wird. Link zum Original
Der Kindergarten soll die natürliche Neugier sowie die Lust am Fragen und Lernen der Kinder herausfordern.
Wortlaut im Programm
Der Kindergarten soll die natürliche Neugier der Kinder und die Lust am Fragen und Lernen herausfordern. Dies gilt auch für das spielerische Erlernen von Fremdsprachen. Link zum Original
Im Kindergarten sollen Fremdsprachen spielerisch erlernt werden.
Wortlaut im Programm
Der Kindergarten soll die natürliche Neugier der Kinder und die Lust am Fragen und Lernen herausfordern. Dies gilt auch für das spielerische Erlernen von Fremdsprachen. Link zum Original
Für Kindergärten und Kinderkrippen sollen hohe pädagogische Standards gelten.
Wortlaut im Programm
Bei der Forderung nach hohen pädagogischen Standards für Kindergärten und Kinderkrippen geht es uns aber nicht ausschließlich darum, den kleinen Kindern mehr Wissen zu vermitteln. Link zum Original
Der bestehende Bildungsplan wird überarbeitet und auf die Altersgruppen bis fünf Jahre erweitert.
Wortlaut im Programm
Daher ist es unser erklärtes Ziel, den bestehenden Bildungsplan zu überarbeiten und auf die Altersgruppen bis fünf Jahre zu erweitern. Jedoch dürfen dabei die verschiedenen pädagogischen Ansätze nicht eingeschränkt werden. Link zum Original
Bei der Überarbeitung des Bildungsplans sollen verschiedene pädagogische Ansätze nicht eingeschränkt werden.
Wortlaut im Programm
Daher ist es unser erklärtes Ziel, den bestehenden Bildungsplan zu überarbeiten und auf die Altersgruppen bis fünf Jahre zu erweitern. Jedoch dürfen dabei die verschiedenen pädagogischen Ansätze nicht eingeschränkt werden. Link zum Original
Kindertagesstätten sollen einen größeren Beitrag zur Qualifizierung der Kinder leisten.
Wortlaut im Programm
Die Kindertagesstätten müssen einen größeren Beitrag zur besseren Qualifizierung unserer Kinder leisten. Link zum Original
Verbindliche Sprachstandserhebungen im Alter von vier oder fünf Jahren werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Es sollen verbindliche Diagnosen mit Sprachstandserhebungen im Alter von vier oder fünf Jahren eingeführt werden. Link zum Original
Auf Grundlage der Sprachtests sollen sofort Fördermaßnahmen nach dem Entwicklungsstand jedes Kindes eingeleitet werden.
Wortlaut im Programm
Es sollen verbindliche Diagnosen mit Sprachstandserhebungen im Alter von vier oder fünf Jahren eingeführt werden. Diese Sprachtests sollen ermöglichen, sofortige Maßnahmen einzuleiten, die dem Entwicklungsstand eines jeden Kindes gerecht werden. Link zum Original
Kinder mit erheblichen sprachlichen Defiziten erhalten parallel zur Startklasse gesonderten Sprachunterricht.
Wortlaut im Programm
Kinder, bei denen erhebliche sprachliche Defizite festgestellt werden, erhalten daraufhin parallel zur Startklasse gesonderten Sprachunterricht. Link zum Original
Alle Kinder werden im letzten Jahr vor der Einschulung in einer Startklasse an mindestens zwei Vormittagen pro Woche von Fachpersonal unterrichtet.
Wortlaut im Programm
In der Startklasse sollen alle Kinder im letzten Jahr vor der Einschulung an mindestens zwei Tagen in der Woche vormittags von Fachpersonal unterrichtet werden. Link zum Original
Jedes Kind hat unabhängig von seiner sozialen Herkunft ein Recht auf Förderung.
Wortlaut im Programm
Jedes Kind, egal aus welcher sozialen Schicht es stammt, hat ein Recht auf Förderung. Link zum Original
Frühkindliche Bildung soll kostengünstig sein.
Wortlaut im Programm
Im Sinne der Chancengleichheit und aufgrund von pädagogischen Erkenntnissen muss gerade auch die frühkindliche Bildung kostengünstig sein. Link zum Original
Die Elternbeiträge für den Kindergartenplatz im Rahmen des Rechtsanspruchs werden schrittweise gesenkt.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen des bundesrechtlichen Rechtsanspruches auf einen Kindergartenplatz (halbtags zwischen dem 3. Lebensjahr und der Einschulung bzw. der Startklasse) sollen die Elternbeiträge schrittweise gesenkt werden. Link zum Original
Kinder sollen nach Wunsch der Eltern in Kindertagesstätten oder von Tagesmüttern betreut werden können.
Wortlaut im Programm
Dem Wunsch der Eltern entsprechend, sollen Kinder in Mecklenburg- Vorpommern sowohl in Kindertagesstätten als auch von Tagesmüttern betreut werden können. Link zum Original
Schrittweise wird eine kostenfreie Betreuung und Förderung von Kindern bis sechs Jahre unabhängig von der Betreuungsform eingeführt.
Wortlaut im Programm
Ziel ist und bleibt für die FDP die schrittweise Einführung eines Modells zur kostenfreien Betreuung und Förderung von Kindern im Alter von 0-6 Lebensjahren, unabhängig davon, welche Betreuungsform gewählt wird. Grundlage für die Einführung sind landesweit einheitliche Qualitätsstandards, insbesondere im Personalbereich. Link zum Original
Für die kostenfreie Kinderbetreuung sollen landesweit einheitliche Qualitätsstandards gelten, insbesondere beim Personal.
Wortlaut im Programm
Ziel ist und bleibt für die FDP die schrittweise Einführung eines Modells zur kostenfreien Betreuung und Förderung von Kindern im Alter von 0-6 Lebensjahren, unabhängig davon, welche Betreuungsform gewählt wird. Grundlage für die Einführung sind landesweit einheitliche Qualitätsstandards, insbesondere im Personalbereich. Link zum Original
Die Hortbetreuung soll die Schule weiterhin ergänzen.
Wortlaut im Programm
Hortbetreuung soll weiterhin die Schulausbildung ergänzen. Jedoch muss die Zusammenarbeit zwischen Hort und Schule zukünftig weiter verbessert werden. Link zum Original
Die Zusammenarbeit zwischen Hort und Schule soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Hortbetreuung soll weiterhin die Schulausbildung ergänzen. Jedoch muss die Zusammenarbeit zwischen Hort und Schule zukünftig weiter verbessert werden. Link zum Original
Die Bedürfnisse behinderter oder von Behinderung bedrohter Kinder sollen in Kindertageseinrichtungen angemessen berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Die besonderen Bedürfnisse von behinderten oder von Behinderung bedrohten Kindern müssen gerade in Kindertageseinrichtungen angemessen berücksichtigt Link zum Original
Die Schule behält einen Erziehungsauftrag.
Wortlaut im Programm
Die Schule darf nicht aus ihrem Erziehungsauftrag entlassen werden. Sie soll den Schülern nicht nur Wissen, sondern insbesondere auch Wertevorstellungen und Normen vermitteln, mit dem Ziel, die Entfaltung der Persönlichkeit und die Selbstständigkeit von Entscheidungen und Handlungen zu fördern. Link zum Original
Die Schule soll neben Wissen auch Werte und Normen vermitteln, um Persönlichkeit und Selbstständigkeit zu fördern.
Wortlaut im Programm
Die Schule darf nicht aus ihrem Erziehungsauftrag entlassen werden. Sie soll den Schülern nicht nur Wissen, sondern insbesondere auch Wertevorstellungen und Normen vermitteln, mit dem Ziel, die Entfaltung der Persönlichkeit und die Selbstständigkeit von Entscheidungen und Handlungen zu fördern. Link zum Original
Schulen sollen sich stärker für die Zusammenarbeit mit Eltern, gesellschaftlichen Institutionen und Vereinen öffnen.
Wortlaut im Programm
Die Schule muss sich weiter der Zusammenarbeit mit Eltern, gesellschaftlichen Institutionen und Vereinen öffnen, um den Schülern die Möglichkeit zu geben, das Gelernte in der Praxis anzuwenden. Link zum Original
Eltern und Lehrer sollen motivierende Leistungsanreize für Schüler schaffen.
Wortlaut im Programm
Ohne einen motivierenden Leistungsanreiz wird jedoch kein Schüler arbeiten. Eltern und Lehrer müssen diesen bis zu einem sinnvollen Grad schaffen. Link zum Original
Viele bestehende Verordnungen, bürokratische Hemmnisse und Zwänge im Schulbereich sind entbehrlich.
Wortlaut im Programm
Wir Liberalen gehen davon aus, dass es deshalb einer Vielzahl bestehender Verordnungen, bürokratischer Hemmnisse und Zwänge nicht bedarf. Link zum Original
Das Schulsystem soll vielfältig sein.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für ein Schulsystem der Vielfalt ein. Neben Regionalschulen und Gymnasien umfasst dies auch die Sonderschulen und Einrichtungen für besonders begabte Schüler. Link zum Original
Neben Regionalschulen und Gymnasien sollen Sonderschulen und Einrichtungen für besonders begabte Schüler bestehen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für ein Schulsystem der Vielfalt ein. Neben Regionalschulen und Gymnasien umfasst dies auch die Sonderschulen und Einrichtungen für besonders begabte Schüler. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft gehören zum vielfältigen Schulsystem.
Wortlaut im Programm
Zu dieser Vielfalt gehören ebenso die mit großer Eigeninitiative geführten Schulen in freier Trägerschaft. Link zum Original
Kooperative oder integrierte Gesamtschulen können eingerichtet werden, wenn die Mehrheit der Eltern und der Schulträger dies wünscht.
Wortlaut im Programm
Schulübergreifende Angebote wie kooperative oder integrierte Gesamtschulen können eingerichtet werden, wo die Mehrheit der zu befragenden Eltern und der Schulträger dies wünschen. Link zum Original
Für Schulklassen wird eine Höchstzahl an Schülern festgelegt.
Wortlaut im Programm
Die FDP spricht sich grundsätzlich für eine Schülermaximalzahl für Klassen aus. Link zum Original
Das Land gibt die zentralen Lerninhalte vor.
Wortlaut im Programm
Das Land gibt die zentralen Lerninhalte vor, die Struktur soll der Schule, der Entscheidung des Schulträgers und der Schulkonferenz vorbehalten bleiben. Link zum Original
Die Struktur bleibt der Schule, dem Schulträger und der Schulkonferenz überlassen.
Wortlaut im Programm
Das Land gibt die zentralen Lerninhalte vor, die Struktur soll der Schule, der Entscheidung des Schulträgers und der Schulkonferenz vorbehalten bleiben. Link zum Original
Ein politikunabhängiges Evaluationssystem soll die Leistungen von Schulen vergleichbar machen.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich fordern wir die Einrichtung eines politikunabhängigen Evaluationssystems, das die Leistungen von Schulen vergleichbar machen soll. Link zum Original
Künftig sollen nur noch zentrale Prüfungen abgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass zukünftig lediglich zentrale Prüfungen abgelegt werden. Link zum Original
Die Finanzierung des Bildungssystems wird von Pauschalen auf eine Bindung an den einzelnen Schüler umgestellt.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, die Finanzierung des Bildungssystems komplett umzustellen und nicht mehr pauschal, sondern an den einzelnen Schüler zu binden. Link zum Original
Die Regelungen des Schullastenausgleichs entfallen.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig werden sämtliche Regelungen des Schullastenausgleichs entbehrlich. Link zum Original
Zwischen den Schulen soll Wettbewerb herrschen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für einen Wettbewerb unter den Schulen und für mehr Wahlmöglichkeiten für Eltern, Lehrer und Schüler ein. Link zum Original
Eltern, Lehrer und Schüler sollen mehr Wahlmöglichkeiten erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für einen Wettbewerb unter den Schulen und für mehr Wahlmöglichkeiten für Eltern, Lehrer und Schüler ein. Link zum Original
Schulen sollen die Verantwortung für die Ergebnisse ihrer Arbeit selbst tragen können.
Wortlaut im Programm
Unsere Schulen müssen die Möglichkeit erhalten, die Verantwortung für die Ergebnisse ihrer Arbeit selbst tragen zu können. Link zum Original
Schulen sollen ein eigenes Angebotsprofil entwickeln können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Schulen in die Lage versetzt werden, ein eigenes Angebotsprofil zu entwickeln, ihr Personal selbst einstellen, es selbstständig führen und eigenständig über finanzielle Mittel entscheiden zu können. Dazu zählt auch die eigene Organisation des Unterrichts. Link zum Original
Schulen sollen ihr Personal selbst einstellen und führen können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Schulen in die Lage versetzt werden, ein eigenes Angebotsprofil zu entwickeln, ihr Personal selbst einstellen, es selbstständig führen und eigenständig über finanzielle Mittel entscheiden zu können. Dazu zählt auch die eigene Organisation des Unterrichts. Link zum Original
Schulen sollen eigenständig über ihre finanziellen Mittel entscheiden können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Schulen in die Lage versetzt werden, ein eigenes Angebotsprofil zu entwickeln, ihr Personal selbst einstellen, es selbstständig führen und eigenständig über finanzielle Mittel entscheiden zu können. Dazu zählt auch die eigene Organisation des Unterrichts. Link zum Original
Schulen sollen den Unterricht selbst organisieren können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Schulen in die Lage versetzt werden, ein eigenes Angebotsprofil zu entwickeln, ihr Personal selbst einstellen, es selbstständig führen und eigenständig über finanzielle Mittel entscheiden zu können. Dazu zählt auch die eigene Organisation des Unterrichts. Link zum Original
Die Rechte von Eltern und Schülern werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Uns ist wichtig, dass zukünftig die Eltern- und Schülerrechte gestärkt werden, aber in gleichem Maße muss auch die Verantwortung der Lehrer und Erzieher für ihre Schule gestärkt werden. Link zum Original
Die Verantwortung der Lehrer und Erzieher für ihre Schule wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Uns ist wichtig, dass zukünftig die Eltern- und Schülerrechte gestärkt werden, aber in gleichem Maße muss auch die Verantwortung der Lehrer und Erzieher für ihre Schule gestärkt werden. Link zum Original
Das gesamte Schulrecht wird entbürokratisiert, und Verordnungen, die der Selbstständigkeit von Schulen und Lehrern entgegenwirken, entfallen.
Wortlaut im Programm
Wir treten für eine Entbürokratisierung des gesamten Schulrechts und für die Befreiung von Verordnungen ein, die der Selbstständigkeit von Schulen und Lehrern entgegenwirken. Link zum Original
Grundschulen sollen einen deutlich höheren Stellenwert erhalten.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir uns dafür einsetzen, dass die Grundschulen einen weitaus höheren Stellenwert erhalten als bisher. Link zum Original
Die besten Pädagogen und die größte finanzielle Ausstattung sollen den Grundschulen zukommen.
Wortlaut im Programm
Daher gehören die besten Pädagogen und die größte finanzielle Ausstattung in die erste Schuleinrichtung. Link zum Original
In der Grundschule gelten dieselben pädagogischen Ansätze wie im Kindergarten.
Wortlaut im Programm
In der Grundschule gelten die gleichen pädagogischen Ansätze, die auch im Kindergarten Priorität haben. Link zum Original
Jedes Grundschulkind soll seine Schule innerhalb von 40 Minuten erreichen können.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist uns, dass jedes Grundschulkind seine Schule innerhalb von 40 Minuten erreichen kann. Link zum Original
Örtliche Grundschulen und kleine Dorfschulen werden erhalten.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund machen wir uns stark für die örtliche Grundschule und auch für die Form der kleinen Dorfschule – denn Individualität ist nur in kleinen Schülergruppen optimal erzielbar. Link zum Original
Ländliche Grundschulen sollen weitgehend unabhängig von der Schülerzahl bewahrt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns für die Bewahrung der ländlichen Grundschulen einsetzen, weitgehend unabhängig von der Schülerzahl. Link zum Original
Das Angebot an Ganztagsschulen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Das Angebot an Ganztagsschulen gilt es auszubauen. Link zum Original
Ganztagsschulen sollen in allen Schularten angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Die Ganztagsschule in allen Schularten ist die Antwort auf die veränderten familiären Rahmenbedingungen. Link zum Original
Das Bildungsministerium soll statt mehr Bürokratie einheitliche Prüfungsstandards für das Land entwickeln.
Wortlaut im Programm
Das Ministerium für Bildung sollte sich – anstatt sich um immer mehr Bürokratie und Reglementierung zu kümmern – darauf konzentrieren, für Mecklenburg- Vorpommern einheitliche Prüfungsstandards zu entwickeln. Link zum Original
Länderübergreifende Standards sollen die Anerkennung von Schulabschlüssen in ganz Deutschland gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Danach muss die Einführung länderübergreifender Standards erfolgen, die eine Anerkennung von Schulabschlüssen in ganz Deutschland gewährleistet. Link zum Original
Die Lehrerausbildung in Mecklenburg-Vorpommern wird reformiert.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang sprechen wir uns auch für eine Reform der Lehrerausbildung in Mecklenburg-Vorpommern aus. Diese muss zukünftig eine stärkere Praxisgewichtung enthalten. Link zum Original
Die Lehrerausbildung soll stärker auf Praxis ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang sprechen wir uns auch für eine Reform der Lehrerausbildung in Mecklenburg-Vorpommern aus. Diese muss zukünftig eine stärkere Praxisgewichtung enthalten. Link zum Original
Lehramtsstudierende sollen so früh wie möglich praktische Erfahrungen an Schulen sammeln.
Wortlaut im Programm
Die Studierenden müssen so früh wie möglich in die Schulen, um dort erste praktische Erfahrungen zu sammeln. Link zum Original
Die pädagogische Ausbildung von Lehrkräften soll einen deutlich höheren Stellenwert erhalten.
Wortlaut im Programm
Außerdem muss die pädagogische Ausbildung einen wesentlich höheren Stellenwert bekommen. Link zum Original
Künftige Lehrer sollen verstärkt in Erziehungs- und Wissensvermittlungstechniken geschult werden.
Wortlaut im Programm
Die Lehrer von morgen müssen unbedingt vermehrt in Erziehungs- und in Wissensvermittlungstechniken geschult werden. Link zum Original
Finanzmittel werden von Beschäftigungs- und Qualifizierungsmaßnahmen in den Bildungsbereich mit Priorität Grundschule umgeschichtet.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns – trotz knapper Kassen – dafür einsetzen, dass eine Umverteilung von Finanzmitteln aus dem Reparaturbetrieb der Beschäftigungs- und Qualifizierungsmaßnahmen in den eigentlichen Bildungsbereich mit der Priorität Grundschule erreicht wird. Link zum Original
Die Hochschullandschaft soll autonom sein.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns klar für eine autonome Hochschullandschaft aus. Link zum Original
Die Hochschulen sollen unabhängig sein.
Wortlaut im Programm
Das liberale Leitbild der künftigen Hochschule lautet: • Unabhängigkeit • Wissenschaftlichkeit • Wettbewerbsfähigkeit • Profiliertheit • Internationalität Link zum Original
Die Hochschulen sollen wissenschaftlich ausgerichtet sein.
Wortlaut im Programm
Das liberale Leitbild der künftigen Hochschule lautet: • Unabhängigkeit • Wissenschaftlichkeit • Wettbewerbsfähigkeit • Profiliertheit • Internationalität Link zum Original
Die Hochschulen sollen wettbewerbsfähig sein.
Wortlaut im Programm
Das liberale Leitbild der künftigen Hochschule lautet: • Unabhängigkeit • Wissenschaftlichkeit • Wettbewerbsfähigkeit • Profiliertheit • Internationalität Link zum Original
Die Hochschulen sollen profiliert sein.
Wortlaut im Programm
Das liberale Leitbild der künftigen Hochschule lautet: • Unabhängigkeit • Wissenschaftlichkeit • Wettbewerbsfähigkeit • Profiliertheit • Internationalität Link zum Original
Die Hochschulen sollen international ausgerichtet sein.
Wortlaut im Programm
Das liberale Leitbild der künftigen Hochschule lautet: • Unabhängigkeit • Wissenschaftlichkeit • Wettbewerbsfähigkeit • Profiliertheit • Internationalität Link zum Original
Der staatliche Dirigismus gegenüber den Hochschulen wird zurückgedrängt.
Wortlaut im Programm
Wir Liberalen bekennen uns zu den Hochschulen, wollen aber den vorherrschenden staatlichen Dirigismus zurückdrängen. Link zum Original
Hochschulen erhalten mehr Freiräume und langfristige Planungssicherheit.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist uns weiterhin, mehr Freiräume für die Hochschulen zu schaffen, damit sie handlungsfähiger werden und eine langfristige Planungssicherheit erhalten. Link zum Original
Zielvereinbarungen zwischen Land und Hochschulen sollen rechtsverbindlich sein.
Wortlaut im Programm
Dafür setzt sich die FDP für rechtsverbindliche Zielvereinbarungen zwischen dem Land und den Hochschulen ein. Link zum Original
Hochschulen sollen nicht als nachgeordnete Behörden behandelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern Hochschulen, die nicht als nachgeschaltete Behörden verstanden und behandelt werden. Link zum Original
Eine Bevormundung von Wissenschaft und Forschung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir sind entschiedener Gegner einer Bevormundung der Wissenschafts- und Forschungslandschaft. Link zum Original
Hochschulen sollen ihre Aufgaben in Selbstverwaltung und Selbstverantwortung wahrnehmen können.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen sollen in die Lage versetzt werden, ihre Aufgaben in Selbstverwaltung und Selbstverantwortung wahrnehmen zu können. Link zum Original
Die Hochschulen werden in Stiftungshochschulen umgewandelt.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich daher für eine Rechtsformänderung der Hochschulen ein. Wir vertreten das Modell der Stiftungshochschulen. Link zum Original
Stiftungshochschulen erhalten ausschließlich Globalzuschüsse, über deren Verwendung sie selbst entscheiden.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen erhalten nach der Umwandlung in eine Stiftung ausschließlich Globalzuschüsse über deren Verwendung sie selbstständig entscheiden. Link zum Original
Tarifverträge, Stellenausschreibungen und Berufungen erfolgen ausschließlich innerhalb der jeweiligen Hochschule.
Wortlaut im Programm
Tarifliche Vereinbarungen, Stellenausschreibungen und Berufungen erfolgen dann ausschließlich innerhalb der jeweiligen Hochschule. Link zum Original
Hochschulen dürfen erwirtschaftete Überschüsse ins nächste Jahr übertragen.
Wortlaut im Programm
Auch können erwirtschaftete Überschüsse mit ins nächste Jahr genommen werden und müssen nicht mehr am Jahresende abgeführt werden. Link zum Original
Studiengebühren können ein sinnvoller Beitrag zur Hochschulfinanzierung sein.
Wortlaut im Programm
Studiengebühren können ein sinnvoller Beitrag zur Finanzierung der Hochschulen sein. Link zum Original
Die Hochschulen entscheiden selbst über die Erhebung von Studiengebühren.
Wortlaut im Programm
Die Entscheidung über die Erhebung von Studiengebühren überlassen wir den autonomen Hochschulen. Link zum Original
Die Landeszuweisungen an die Hochschulen sollen unabhängig von Existenz und Höhe der Studiengebühren sein.
Wortlaut im Programm
Die Höhe der vorher fest vereinbarten Landeszuweisungen an die jeweilige Hochschule, muss von der Existenz und der Höhe der durch sie festgelegten Studiengebühren unabhängig sein, damit sich das Land nicht einseitig aufgrund von Sparzwängen aus der Hochschulfinanzierung zurückziehen kann. Link zum Original
Mit der Einführung von Studiengebühren wird die rechtliche Stellung der Studenten verbessert.
Wortlaut im Programm
Im Zuge der Einführung von Studiengebühren muss die rechtliche Stellung der Studenten verbessert werden. Sie müssen gleichberechtigte Kunden der Hochschulen werden und Versäumnisse von Seiten der Hochschule einklagen können. Link zum Original
Studenten sollen Versäumnisse der Hochschule einklagen können.
Wortlaut im Programm
Im Zuge der Einführung von Studiengebühren muss die rechtliche Stellung der Studenten verbessert werden. Sie müssen gleichberechtigte Kunden der Hochschulen werden und Versäumnisse von Seiten der Hochschule einklagen können. Link zum Original
Eine sozialverträgliche Finanzierung der Studiengebühren wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Nicht zuletzt muss eine sozialverträgliche Finanzierung der Studiengebühren sichergestellt werden. Link zum Original
Hochschulen sollen ihre Fundraising-Abteilungen ausbauen.
Wortlaut im Programm
Die FDP empfiehlt der autonomen Hochschule den weiteren Ausbau der Fundraising-Abteilungen und den Aufbau eines Alumni-Systems. Link zum Original
Hochschulen sollen ein Alumni-System aufbauen.
Wortlaut im Programm
Die FDP empfiehlt der autonomen Hochschule den weiteren Ausbau der Fundraising-Abteilungen und den Aufbau eines Alumni-Systems. Link zum Original
Die Zentrale Vergabestelle für Studienplätze wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert die Abschaffung der Zentralen Vergabestelle für Studienplätze (ZVS). Link zum Original
Die Hochschulen sollen selbst über die Aufnahme von Studenten entscheiden.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen sollen selbst über die Aufnahme von Studenten entscheiden dürfen. Link zum Original
Bei der Studienplatzvergabe soll nicht allein der Notendurchschnitt zählen.
Wortlaut im Programm
Bei der Studienplatzvergabe kann jedoch nicht allein der Notendurchschnitt eine Rolle spielen. Studierende können vielmehr anhand von Aufnahmetests aufgenommen werden. Link zum Original
Studierende können anhand von Aufnahmetests zugelassen werden.
Wortlaut im Programm
Bei der Studienplatzvergabe kann jedoch nicht allein der Notendurchschnitt eine Rolle spielen. Studierende können vielmehr anhand von Aufnahmetests aufgenommen werden. Link zum Original
Die Hochschulen im Land sollen ermuntert werden, auf die ZVS zu verzichten.
Wortlaut im Programm
Unser Anliegen ist es, die Hochschulen in Mecklenburg- Vorpommern zu ermuntern, auf die ZVS zu verzichten. Link zum Original
Die Ausbildung junger Menschen soll qualitativ besser werden.
Wortlaut im Programm
Aufgrund steigender Qualifikationsanforderungen muss die Ausbildung junger Menschen an Qualität zunehmen. Link zum Original
Benachteiligten Schülern sollen Grundfertigkeiten intensiver vermittelt werden.
Wortlaut im Programm
Benachteiligten Schülern wird nur durch eine intensivere Vermittlung von Grundfertigkeiten die Chance eröffnet, sich qualifiziert um einen Ausbildungsplatz bewerben zu können. Link zum Original
Einer mangelnden Vorbildung der Schulabgänger soll entgegengewirkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass künftig einer mangelnden Vorbildung der Schulabgänger, zu hoher Ausbildungskosten, einer zu langen Ausbildungsdauer und zu starren Berufsbildern entgegengewirkt wird. Link zum Original
Zu hohen Ausbildungskosten soll entgegengewirkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass künftig einer mangelnden Vorbildung der Schulabgänger, zu hoher Ausbildungskosten, einer zu langen Ausbildungsdauer und zu starren Berufsbildern entgegengewirkt wird. Link zum Original
Einer zu langen Ausbildungsdauer soll entgegengewirkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass künftig einer mangelnden Vorbildung der Schulabgänger, zu hoher Ausbildungskosten, einer zu langen Ausbildungsdauer und zu starren Berufsbildern entgegengewirkt wird. Link zum Original
Zu starren Berufsbildern soll entgegengewirkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass künftig einer mangelnden Vorbildung der Schulabgänger, zu hoher Ausbildungskosten, einer zu langen Ausbildungsdauer und zu starren Berufsbildern entgegengewirkt wird. Link zum Original
Die Ausbildungsberatung soll professioneller werden.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildungsberatung muss professioneller gehandhabt werden. Link zum Original
Das duale Berufsbildungssystem soll durchlässiger und flexibler werden.
Wortlaut im Programm
Das duale Berufsbildungssystem muss durchlässiger und flexibler werden. Link zum Original
Berufsschulen sollen sich stärker an den Anforderungen der Wirtschaft orientieren.
Wortlaut im Programm
Die Berufsschulen sind aufgefordert, sich stärker an den Anforderungen der Wirtschaft zu orientieren. Link zum Original
Berufsschulen sollen neue Berufsbilder entwickeln und bestehende an die Marktentwicklung anpassen.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklung neuer und die Überarbeitung bestehender Berufsbilder an die zukünftige Marktentwicklung muss eines der Hauptziele der Berufsschulen sein. Link zum Original
Einfache Ausbildungsberufe mit kürzeren Ausbildungszeiten sollen geprüft werden.
Wortlaut im Programm
Es ist zu prüfen, inwieweit einfache Ausbildungsberufe mit kürzeren Ausbildungszeiten verbunden und zugelassen werden können. Link zum Original
Berufsschulzeiten sollen flexibler an regionale und branchentypische Arbeitszeiten angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Die Berufsschulzeiten müssen flexibler an den regionalen und branchentypischen betrieblichen Arbeitszeiten ausgerichtet werden. Link zum Original
Junge Menschen sollen früher als bisher ins Berufsleben eingegliedert werden.
Wortlaut im Programm
Ziel muss es sein, junge Menschen früher als bisher in das Berufsleben einzugliedern. Link zum Original
Private und gemeinnützige Initiativen zur Schaffung von Ausbildungsplätzen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird private und gemeinnützige Initiativen unterstützen, die zur Schaffung von Ausbildungsplätzen beitragen. Link zum Original
Betriebliche Ausbildung wird vorrangig vor überbetrieblicher gefördert.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich ist die betriebliche vor der überbetrieblichen Ausbildung zu fördern. Link zum Original
Die Informations- und Transferstrukturen an den Universitäten des Landes werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen handwerksgerechten Technologietransfer. Hierfür brauchen wir eine verbesserte Informations- und Transferstruktur an den Universitäten des Landes, damit das theoretische Anwendungswissen auch praktisch für das Handwerk nutzbar wird. Link zum Original
Grenzüberschreitend sollen Schulen und Kindergärten in kommunaler Trägerschaft entstehen.
Wortlaut im Programm
Zu denken ist dabei beispielsweise an die Errichtung grenzüberschreitender Zweckverbände für die Müll- und Abwasserentsorgung. Zu denken ist jedoch auch an Schulen und Kindergärten in kommunaler Trägerschaft sowie an gemeinsame Tourismus- und Naturschutzprojekte. Link zum Original
Die EFRE-Förderung soll ab 2007 auf Forschung und Entwicklung ausgerichtet sein.
Wortlaut im Programm
Ab 2007 müssen die Schwerpunkte der EFRE-Förderung für das Programm auf: • gewerbliche Wirtschaft • Forschung und Entwicklung • Infrastruktur gerichtet sein. Link zum Original
Der Wissenstransfer von Hochschulen und Forschungseinrichtungen in kleine und mittlere Unternehmen wird gefördert und verbessert.
Wortlaut im Programm
5. Nutzen von Ideen statt Verschlafen von Chancen: Förderung und Verbesserung des Wissenstransfers von Hochschulen und Forschungseinrichtungen in kleinere und mittlere Unternehmen. Link zum Original
Spitzenforschung im Bereich Life Science wie Prävention, Gesundheitstourismus und vorbeugende Seniorenpflege wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Zu einem Gesundheitsland gehört auch die Spitzenforschung im Life Science Bereich: Gesundheitsprävention, Gesundheitstourismus, prophylaktische Seniorenpflege. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.