SPD MV · Zukunft aus eigener Kraft
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2006 · Original
Das Programm enthält 130 von 443 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 130Forderungen zum Politikfeld
- 29 %des Programms
- 60Seiten im Original
- 2006Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 130
Investitionen in Bildung und Forschung haben hohe Priorität.
Wortlaut im Programm
Wichtig für die Zukunft sind Investitionen in die Bildung und die Forschung. Link zum Original
Jugend- und Bildungseinrichtungen sollen als „Schulen der Demokratie“ dem Rechtsextremismus begegnen.
Wortlaut im Programm
Rechtsextremismus ist zugleich eine Herausforderung für die Jugend- und Bildungseinrichtungen in unserem Land. Sie sollen „Schulen der Demokratie“ sein. Link zum Original
Politische Bildung und demokratische Erziehung setzen früher und fächerübergreifend an und werden außerhalb des Unterrichts fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Dazu müssen politische Bildung und demokratische Erziehung früher und Fächer übergreifend ansetzen sowie außerhalb des Unterrichts fortgesetzt werden. Link zum Original
Die Kooperation von Hochschulen und Unternehmen wird mit der Initiative „Wissen in die Marktwirtschaft“ gefördert.
Wortlaut im Programm
Deshalb wird die SPD die Kooperation von Hochschulen und Unternehmen mit der Initiative „Wissen in die Marktwirtschaft“ fördern. Link zum Original
Die Angebote zur Aus- und Fortbildung werden in Zusammenarbeit mit den Unternehmen verbessert.
Wortlaut im Programm
Neben den Investitionen in die berufliche Bildung sind deshalb die Angebote zur Aus- und Fortbildung in Zusammenarbeit mit den Unternehmen zu verbessern. Link zum Original
Die Verbundausbildung wird zur Unterstützung kleiner Unternehmen weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Zur Unterstützung kleiner Unternehmen, die oftmals nicht in der Lage sind, alleine auszubilden, wird die Verbundausbildung weiter gefördert. Link zum Original
Jeder ausbildungswillige und -fähige Jugendliche erhält weiterhin ein Angebot zur Erstausbildung im Land.
Wortlaut im Programm
Jeder Jugendliche, der will und kann, erhält nach wie vor ein Angebot zur Erstausbildung in Mecklenburg-Vorpommern. Link zum Original
Zur Stärkung ausgewählter Zukunftsbranchen wird eine „Qualitätsoffensive zur Aus- und Fortbildung“ gestartet.
Wortlaut im Programm
Die SPD wird deshalb zur Stärkung ausgewählter Zukunftsbranchen eine „Qualitätsoffensive zur Aus- und Fortbildung“ starten. Link zum Original
Das Deutsche Biomasseforschungszentrum soll nach Mecklenburg-Vorpommern kommen.
Wortlaut im Programm
Biomassenutzung ist eine Zukunftstechnologie für unser Land, weit über die Agrarwirtschaft hinaus. Wir wollen deshalb, dass das Deutsche Biomasseforschungszentrum nach Mecklenburg- Vorpommern kommt. Link zum Original
Bestehende Aktivitäten der Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung in Schulen und Agenda-21-Prozessen werden konsequent unterstützt.
Wortlaut im Programm
Umweltbildung und ihre thematische Erweiterung, die Bildung für eine nachhaltige Entwicklung sind wesentliche Voraussetzungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft. Daher setzen wir uns für eine konsequente Unterstützung bereits bestehender Aktivitäten etwa im schulischen Bereich, aber auch im Rahmen von Agenda-21-Prozessen ein. Link zum Original
Gemeinsam mit den Tarifparteien werden neue Wege zur Verbesserung des betrieblichen Bildungswesens und zur Stärkung betrieblicher Bildungsinvestitionen gesucht.
Wortlaut im Programm
Wir nehmen deshalb die Herausforderung an, gemeinsam mit den Tarifparteien nach neuen Wegen zur Verbesserung des betrieblichen Bildungswesens im Allgemeinen und zur Verstärkung von betrieblichen Bildungsinvestitionen im Besonderen zu suchen. Link zum Original
In der ESF-Förderperiode 2007–2013 wird ein erheblicher Teil der Mittel für berufsbegleitende Weiterbildung und lebenslanges Lernen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auch in der nächsten Förderperiode 2007-2013 einen erheblichen Teil der Finanzmittel in den Bereichen der berufsbegleitenden Weiterbildung und des lebenslangen Lernens ein. Link zum Original
Die bestehenden Weiterbildungsstrukturen und -angebote kommen auf den Prüfstand.
Wortlaut im Programm
Wir legen dabei aber großen Wert darauf, dass die bestehenden Weiterbildungsstrukturen und -angebote auf den Prüfstand kommen und neue Qualitätsstandards gesetzt werden. Link zum Original
Für die Weiterbildung werden neue Qualitätsstandards gesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir legen dabei aber großen Wert darauf, dass die bestehenden Weiterbildungsstrukturen und -angebote auf den Prüfstand kommen und neue Qualitätsstandards gesetzt werden. Link zum Original
Die Netzwerktätigkeit zwischen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus fördern wir die Netzwerktätigkeit zwischen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen und leisten auch weiterhin einen wichtigen Beitrag zur Etablierung eines Gründerklimas in Mecklenburg- Vorpommern. Link zum Original
Für Bildung wird je Einwohner langfristig mehr Geld bereitgestellt als in vergleichbaren Bundesländern.
Wortlaut im Programm
Gute Bildungspolitik ist letztlich die beste, langfristig angelegte Sozialpolitik. Sie ist zugleich der entscheidende Schlüssel für eine Gesellschaft möglichst gleicher Chancen für alle. Wir wollen daher in diesem Bereich für jeden Einzelnen langfristig mehr Geld zur Verfügung stellen als andere mit Mecklenburg-Vorpommern vergleichbare Bundesländer. Link zum Original
Dauerhaft höhere Investitionen in Bildung und Wissenschaft werden an effiziente Bildungssysteme gekoppelt.
Wortlaut im Programm
Dauerhaft höhere Investitionen in Bildung und Wissenschaft sowie effiziente Bildungssysteme gehören daher für uns untrennbar zusammen. Link zum Original
Bildungs- und Sozialpolitik werden gemeinsam gedacht und gezielt miteinander verzahnt.
Wortlaut im Programm
In der Wissensgesellschaft des 21. Jahrhunderts sind die traditionellen Grenzen zwischen Bildungs- und Sozialpolitik nicht mehr zeitgemäß. Beide müssen künftig gemeinsam gedacht und gezielt an geeigneten Stellen miteinander verzahnt werden, um das eigentliche Ziel zu erreichen: Gut ausgebildete Menschen, die in sozialer Sicherheit leben und ihr Leben in eigener Würde und solidarischer Verantwortung gegenüber der Gesellschaft gestalten können. Link zum Original
Bildung wird selbstverständlicher Bestandteil des gesamten Lebens.
Wortlaut im Programm
Bildung hört nicht mit der Schule auf, sondern muss in der Wissensgesellschaft selbstverständlicher Bestandteil des gesamten Lebens werden. Link zum Original
Die Bildungseinrichtungen des Landes tragen besonders zu einer geschlechtergerechten Gesellschaft bei.
Wortlaut im Programm
Die Bildungseinrichtungen unseres Landes sollen darüber hinaus in besonderer Weise dazu beitragen, eine geschlechtergerechte Gesellschaft zu erreichen. Link zum Original
Der eigenständige Bildungsauftrag der Kindertagesstätten wird schrittweise für weitere Altersgruppen konkretisiert.
Wortlaut im Programm
Der eigenständige Bildungsauftrag der Kindertagesstätten soll schrittweise für weitere Altersgruppen konkretisiert werden. Link zum Original
Der Schwerpunkt auf der Schulvorbereitung im letzten Kindergartenjahr bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Die SPD hält jedoch am besonderen Schwerpunkt bei der Vorbereitung auf die Schule im letzten Kindergartenjahr fest. Link zum Original
Es wird geprüft, wie der Besuch des Vorschuljahres verbindlicher gestaltet werden kann.
Wortlaut im Programm
Es ist zu prüfen, wie der Besuch des Vorschuljahres verbindlicher gestaltet werden kann, um vor allem besonders förderungsbedürftigen Kindern einen gleichberechtigten Start in das Schulleben zu ermöglichen. Link zum Original
Der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Der Übergang aus dem Kindergarten in die Grundschule muss weiterhin verbessert werden. Link zum Original
Die Zusammenarbeit zwischen Erzieherinnen und Erziehern und Grundschullehrkräften wird verbessert und verbindlicher geregelt.
Wortlaut im Programm
Hierzu ist die Zusammenarbeit zwischen Erzieherinnen und Erziehern und Grundschullehrerinnen und Grundschullehrern zu verbessern und verbindlicher zu regeln. Link zum Original
Grundschullehrkräfte nehmen bereits in der Vorschule Kontakt mit künftigen Erstklässlern auf.
Wortlaut im Programm
So sollten die Grundschullehrer schon in der Vorschule Kontakt mit den zukünftigen Erstklässlern aufnehmen. Link zum Original
Kindergärten fertigen Entwicklungsberichte für die Lehrkräfte der Grundschulen an.
Wortlaut im Programm
In den Kindergärten sollen Entwicklungsberichte für die Lehrerinnen und Lehrer der Grundschulen angefertigt werden, um Wissensverluste hinsichtlich des Kompetenzstandes der Kinder zu vermeiden. Link zum Original
Der Entwicklungsstand der Kinder wird vor Beginn des Vorschuljahres festgestellt, um gezielt fördern zu können.
Wortlaut im Programm
Auch ist der Entwicklungsstand der Kinder vor Beginn des Vorschuljahres festzustellen, um gezielte Fördermaßnahmen ergreifen zu können. Link zum Original
Die Sprachkompetenz von Kindern im Vorschulalter wird stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist es notwendig, die Sprachkompetenz von Kindern im Vorschulalter stärker zu fördern. Link zum Original
Sprachliche Defizite werden frühzeitig erkannt und durch Förderung behoben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen sprachliche Defizite durch geeignete Instrumente frühzeitig erkennen und durch entsprechende Förderung beheben. Link zum Original
Die Ausbildung der Erzieherinnen und Erzieher wird verbessert und an neue Herausforderungen wie das Vorschuljahr angepasst.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung der Erzieher und Erzieherinnen muss verbessert und den neuen Herausforderungen wie dem Vorschuljahr angepasst werden. Link zum Original
Die Erzieherausbildung wird reformiert und in Elementarpädagogik und Jugendbetreuung spezialisiert.
Wortlaut im Programm
Die SPD Mecklenburg-Vorpommern strebt daher eine Reform der Erzieher- und Erzieherinnenausbildung an, die zu einer klaren Spezialisierung zu Erziehern und Erzieherinnen für Elementarpädagogik einerseits und Jugendbetreuung andererseits führt. Link zum Original
Der Studiengang „early education“ an der Hochschule Neubrandenburg wird als dualer Studiengang für Kita-Leitung und Fachberatung entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns dafür aus, den Studiengang „early education“ an der Hochschule Neubrandenburg konsequent als dualen Studiengang für die Leitung von Kindertagesstätten und für die Fachberatung zu entwickeln. Zugangsvoraussetzung sollte eine mehrjährige Berufserfahrung als Kindergärtnerin oder Kindergärtner sein. Link zum Original
Zugangsvoraussetzung für den Studiengang „early education“ ist eine mehrjährige Berufserfahrung im Kindergarten.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns dafür aus, den Studiengang „early education“ an der Hochschule Neubrandenburg konsequent als dualen Studiengang für die Leitung von Kindertagesstätten und für die Fachberatung zu entwickeln. Zugangsvoraussetzung sollte eine mehrjährige Berufserfahrung als Kindergärtnerin oder Kindergärtner sein. Link zum Original
Schulen erreichen zugleich gute Leistungen und ein Höchstmaß an Chancengleichheit.
Wortlaut im Programm
Die Schulen sollen und müssen daher zwei Ziele zugleich erreichen: gute Leistungen und ein Höchstmaß an Chancengleichheit für alle Schülerinnen und Schüler. Link zum Original
Die Schule hat einen Erziehungsauftrag zur Vermittlung sozialer Kompetenz und Befähigung zum Leben in der Demokratie.
Wortlaut im Programm
Die Schule hat darüber hinaus auch einen Erziehungsauftrag, der die jungen Menschen mit der notwendigen sozialen Kompetenz ausstatten und sie für das Leben in einer demokratischen Gesellschaft befähigen soll. Link zum Original
Das Schulsystem des Landes orientiert sich langfristig am finnischen Schulsystem.
Wortlaut im Programm
Die SPD will sich daher unter den besonderen Bedingungen Mecklenburg-Vorpommerns langfristig am finnischen Schulsystem orientieren. Unter der Voraussetzung des längeren gemeinsamen Lernens bedeutet dies für uns vor allem: mehr Selbstständigkeit für Schulen, individuelle Förderung und eine moderne Qualitätssicherung und -entwicklung. Link zum Original
Schulen erhalten mehr Selbstständigkeit.
Wortlaut im Programm
Die SPD will sich daher unter den besonderen Bedingungen Mecklenburg-Vorpommerns langfristig am finnischen Schulsystem orientieren. Unter der Voraussetzung des längeren gemeinsamen Lernens bedeutet dies für uns vor allem: mehr Selbstständigkeit für Schulen, individuelle Förderung und eine moderne Qualitätssicherung und -entwicklung. Link zum Original
Die individuelle Förderung in den Schulen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die SPD will sich daher unter den besonderen Bedingungen Mecklenburg-Vorpommerns langfristig am finnischen Schulsystem orientieren. Unter der Voraussetzung des längeren gemeinsamen Lernens bedeutet dies für uns vor allem: mehr Selbstständigkeit für Schulen, individuelle Förderung und eine moderne Qualitätssicherung und -entwicklung. Link zum Original
In den Schulen wird eine moderne Qualitätssicherung und -entwicklung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die SPD will sich daher unter den besonderen Bedingungen Mecklenburg-Vorpommerns langfristig am finnischen Schulsystem orientieren. Unter der Voraussetzung des längeren gemeinsamen Lernens bedeutet dies für uns vor allem: mehr Selbstständigkeit für Schulen, individuelle Förderung und eine moderne Qualitätssicherung und -entwicklung. Link zum Original
In allen vier Regionen des Landes wird je eine Selbstständige Schule als Modellschule nach finnischem Vorbild gewonnen.
Wortlaut im Programm
Um diesen Weg für die Bürgerinnen und Bürger so transparent und anschaulich wie möglich zu gestalten, wollen wir in allen vier Regionen unseres Landes eine der „Selbstständigen Schulen“ dafür gewinnen, eine Modellschule nach finnischem Vorbild zu werden. Link zum Original
Längeres gemeinsames Lernen soll ein hohes Bildungsniveau unabhängig von der sozialen Herkunft sichern.
Wortlaut im Programm
Das längere gemeinsame Lernen kann entscheidend dazu beitragen, ein hohes Bildungsniveau unabhängig von der sozialen Herkunft zu erreichen. Link zum Original
Die Quote der Hochschulzugangsberechtigten wird langfristig auf den Bundesdurchschnitt von 40 Prozent angehoben.
Wortlaut im Programm
Langfristig wollen wir die Quote der Hochschulzugangsberechtigten auf den bundesdeutschen Durchschnitt von 40% anheben. Link zum Original
Das längere gemeinsame Lernen wird auf die Klassenstufen 7 und 8 ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Unser erklärtes Ziel ist es, unter Berücksichtigung der Regelungen der Kultusministerkonferenz zur Anerkennung der Abschlüsse das längere gemeinsame Lernen auf die Klassenstufen 7 und 8 auszuweiten. Link zum Original
Ein bundesweites Zentralabitur in den Kernfächern wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Ein bundesweites Zentralabitur in den Kernfächern wäre hierfür die beste Lösung. Link zum Original
Menschen mit Behinderungen erhalten eine bessere Teilhabe an öffentlichen Bildungseinrichtungen.
Wortlaut im Programm
Gemeinsames Lernen bedeutet aber auch, eine bessere Teilhabe von Menschen mit Behinderungen an den öffentlichen Bildungseinrichtungen zu gewährleisten. Link zum Original
Der gemeinsame Unterricht wird durch Zusammenarbeit von allgemeiner Schule und Förderschule weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Realisierung und der allmähliche weitere Ausbau des gemeinsamen Unterrichts erfordern die Zusammenarbeit von allgemeiner Schule und Förderschule. Link zum Original
Die Förderschule wird zum sonderpädagogischen Förderzentrum weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Förderschule verändert sich so zum sonderpädagogischen Förderzentrum, an dem die gesamte fachspezifische Kompetenz bereitgehalten wird. Link zum Original
Die Schule der Zukunft ist die selbstständige Schule.
Wortlaut im Programm
Die Schule der Zukunft ist die verantwortliche und deshalb selbstständige Schule. Link zum Original
Schulen erhalten mehr Selbstständigkeit bei Unterrichtsgestaltung, Mittelbewirtschaftung, Personalmanagement und Kooperation mit außerschulischen Partnern.
Wortlaut im Programm
Mehr Selbständigkeit von Schule soll insbesondere in den Bereichen Unterrichtsgestaltung und -organisation, Mittelbewirtschaftung, Personalmanagement und Kooperation mit außerschulischen Partnern realisiert werden. Link zum Original
Die Stundentafeln werden überprüft, um den Schulen einen eigenen Stundenpool zu geben.
Wortlaut im Programm
Hierzu gehört für uns auch eine Überprüfung der derzeitigen Stundentafeln mit dem Ziel, den Schulen einen eigenen Stundenpool zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Mehr Selbstständigkeit der Schule wird mit demokratischer Selbstverwaltung nach innen und Transparenz nach außen verbunden.
Wortlaut im Programm
Mehr Selbstständigkeit für die Schule ist für uns aber immer auch mit der Forderung nach demokratischer Selbstverwaltung nach innen und Transparenz nach außen verbunden. Link zum Original
An der inneren Selbstverwaltung der Schule werden Lehrende, Lernende und gegebenenfalls gesellschaftliche Akteure beteiligt.
Wortlaut im Programm
Zur inneren Selbstverwaltung gehört die Beteiligung von Lehrenden und Lernenden und dort, wo es sinnvoll ist, auch die Beteiligung gesellschaftlicher Akteure. Link zum Original
Bei positiven Ergebnissen wird die Selbstständige Schule flächendeckend eingeführt.
Wortlaut im Programm
Bestätigen sich die positiven Resultate, streben wir eine flächendeckende Einführung der „Selbstständigen Schule“ in Mecklenburg-Vorpommern an. Link zum Original
Schülerinnen, Schüler und Eltern sollen zwischen verschiedenen Schulen wählen können.
Wortlaut im Programm
Mehr Selbstständigkeit und eine stärkere Profilierung der einzelnen Schulen macht nur dann Sinn, wenn die Schüler und ihre Eltern auch die Wahl zwischen verschiedenen Schulen haben. Link zum Original
Das Wohnortprinzip nach der Grundschule wird im Rahmen der Verwaltungs- und Kreisgebietsreform aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der Verwaltungs- und Kreisgebietsreform wollen wir das Wohnortprinzip nach der Grundschule aufheben. Link zum Original
Schulleitungen erwerben neben pädagogischer Ausbildung Kompetenzen in Qualitäts- und Personalmanagement sowie Betriebswirtschaft.
Wortlaut im Programm
Die selbstständige Schule erfordert vor allem von Schulleiterinnen und Schulleitern ein verändertes Aufgabenprofil. Neben der pädagogischen Ausbildung müssen Erfahrungen im Qualitäts- und Personalmanagement und betriebswirtschaftliche Kompetenzen treten. Link zum Original
An einer Hochschule des Landes wird ein Qualifizierungsstudiengang für Schulleitungen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Um diesen Wandel zu begleiten, streben wir an einer Hochschule des Landes einen Qualifizierungsstudiengang für SchulleiterInnen an. Link zum Original
Eine moderne Berufsschulstruktur mit regionalen Berufsbildungszentren wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine im bundesweiten Vergleich moderne Berufsschulstruktur, die die Schaffung von regionalen Berufsbildungszentren vorsieht. Link zum Original
Die Leistungen von Lernenden, Lehrenden und Schulen werden regelmäßig überprüft.
Wortlaut im Programm
Regelmäßige Überprüfung der Leistungen nicht nur der Lernenden, sondern auch der Lehrenden und der einzelnen Schulen sind ein wichtiger und selbstverständlicher Bestandteil eines freiheitlichen Schulsystems. Dazu gehört auch eine verbindliche externe Evaluation. Link zum Original
Schulen werden verbindlich extern evaluiert.
Wortlaut im Programm
Regelmäßige Überprüfung der Leistungen nicht nur der Lernenden, sondern auch der Lehrenden und der einzelnen Schulen sind ein wichtiger und selbstverständlicher Bestandteil eines freiheitlichen Schulsystems. Dazu gehört auch eine verbindliche externe Evaluation. Link zum Original
Die Schulen unterziehen sich regelmäßig einer umfassenden Qualitätsanalyse.
Wortlaut im Programm
Die Schulen unseres Landes werden sich regelmäßig einer umfassenden Qualitätsanalyse unterziehen. Link zum Original
Die Einhaltung nationaler Bildungsstandards wird durch Vergleichsarbeiten in den Jahrgangsstufen 3, 6 und 8 überprüft.
Wortlaut im Programm
Die Einhaltung nationaler Bildungsstandards wird in unserem Land im Rahmen von länderübergreifenden Orientierungs- bzw. Vergleichsarbeiten in den Jahrgangsstufen 3, 6 und 8 überprüft. Link zum Original
Ergebnisse der Leistungsvergleiche werden Lehrkräften, Schülern, Eltern, Schulträgern und Schulaufsicht zur Einsicht vorgelegt.
Wortlaut im Programm
Die Ergebnisse werden allen an Schule Beteiligten, also Lehrern, Schülern, Eltern, dem Schulträger und der Schulaufsicht zur Einsicht vorgelegt, um die Transparenz schulischer Arbeit zu verstärken. Link zum Original
Maßnahmen, um Ergebnisse der Schulevaluation stärker öffentlich zugänglich zu machen, werden geprüft.
Wortlaut im Programm
Auch werden wir geeignete Maßnahmen prüfen, um die Ergebnisse der Schulevaluation verstärkt der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Link zum Original
Lehrerinnen und Lehrer erhalten alle notwendige Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Die SPD steht dafür, dass Lehrerinnen und Lehrer hierfür alle notwendige Unterstützung erhalten. Link zum Original
Qualität und Leistung erhalten im Lehrerpersonalkonzept größere Bedeutung gegenüber reiner Fachlichkeit.
Wortlaut im Programm
Auch sollten künftig Qualität und Leistung im Lehrerpersonalkonzept gegenüber dem Prinzip der reinen Fachlichkeit eine größere Bedeutung erhalten. Link zum Original
Es werden Alternativen gesucht, damit leistungsschwache Schüler nicht sitzen bleiben oder die Schulart wechseln müssen.
Wortlaut im Programm
Langfristig wollen wir nach Alternativen suchen, damit Schüler mit schlechten Leistungen nicht mehr „sitzen bleiben“ oder in eine andere Schulart abgeschoben werden. Link zum Original
Wissenslücken und Leistungsunterschiede werden unmittelbar aufgefangen.
Wortlaut im Programm
Wissenslücken oder Unterschiede in den Leistungen müssen unmittelbar aufgefangen werden. Link zum Original
Schrittweise wird ein differenziertes Fördersystem zur frühen Erkennung individueller Stärken und Schwächen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund wollen wir schrittweise ein differenziertes Fördersystem einrichten, wodurch individuelle Stärken und Schwächen früher erkannt werden und entsprechend reagiert werden kann. Link zum Original
Das Landesprogramm „Jugend- und Schulsozialarbeit“ wird auf Schulsozialarbeit konzentriert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Landesprogramm „Jugend- und Schulsozialarbeit“ konsequent auf Schulsozialarbeit konzentrieren und so dem Grundgedanken der Verschränkung von Bildungs- und Sozialpolitik gerecht werden. Link zum Original
An jeder weiterführenden Schule ist mindestens ein Schulsozialarbeiter tätig.
Wortlaut im Programm
In jeder weiterführenden Schule des Landes soll künftig mindestens ein Schulsozialarbeiter tätig sein. Link zum Original
Das Netz der Ganztagsschulen wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Mit uns wird das Netz von Ganztagsschulen als moderne Schulform weiter ausgebaut. Link zum Original
Die Entwicklung gebundener Ganztagsschulen erhält besondere Bedeutung.
Wortlaut im Programm
Dabei kommt der Entwicklung zu gebundenen Ganztagsschulen eine besondere Bedeutung zu. Link zum Original
Mädchen und Jungen werden in ihrer Individualität gestärkt und tradierte Rollenfestlegungen hinterfragt.
Wortlaut im Programm
Mädchen und Jungen sollen in ihrer Individualität gestärkt und tradierte Rollenfestlegungen hinterfragt werden. Link zum Original
Standards für geschlechtersensible schulische Bildungs- und Jugendarbeit werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die grundsätzlichen und fachlichen Standards für eine geschlechtersensible schulische Bildungs- und Jugendarbeit werden weiterentwickelt. Link zum Original
Die Schule trägt zum Abbau von Intoleranz und Ausgrenzung bei.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen ihres Erziehungsauftrages muss die Schule einen Beitrag zum Abbau von Intoleranz und Ausgrenzung leisten. Link zum Original
Die Schule ist ein Ort, an dem Schülerinnen und Schüler Demokratie erleben und mitgestalten.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss die Schule ein Ort sein, an dem die Schülerinnen und Schüler Demokratie erleben und mitgestalten, wo sie frühzeitig für sich und andere Verantwortung übernehmen und lernen, konstruktiv mit Ängsten und Konflikten umzugehen. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler werden über ihre Mitwirkungsrechte aufgeklärt und befähigt, sie wahrzunehmen.
Wortlaut im Programm
Die Schülerinnen und Schüler müssen über ihre Mitwirkungsrechte an der Schule im Unterricht aufgeklärt, vor allem aber in die Lage versetzt werden, diese auch wahrzunehmen. Link zum Original
Der Fremdsprachenunterricht in den Jahrgangsstufen 3 und 4 wird von einer auf drei Wochenstunden erweitert.
Wortlaut im Programm
Die Erweiterung des einstündigen auf einen jeweils dreistündigen Fremdsprachenunterricht in den Jahrgangsstufen 3 und 4 trägt diesen Anforderungen Rechnung. Link zum Original
Projekte zum Erlernen der polnischen Sprache, besonders in grenznahen Gebieten, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Projekte zum Erlernen der polnischen Sprache insbesondere in den grenznahen Gebieten finden unsere besondere Unterstützung. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Schulen und Bibliotheken wird zur Stärkung der Lesekompetenz verstärkt.
Wortlaut im Programm
Außerdem sehen wir in der verstärkten Zusammenarbeit von Schulen und Bibliotheken einen wesentlichen Beitrag zur Erhöhung der Lesekompetenz. Link zum Original
Der Sportunterricht vermittelt verstärkt Kompetenzen zur Erhaltung und Förderung der eigenen Gesundheit.
Wortlaut im Programm
Zukünftig soll der Sportunterricht die Schüler darin vermehrt unterstützen, Kompetenzen für den Erhalt und die Förderung der eigenen Gesundheit zu entwickeln. Link zum Original
Das Fach Sport wird zum Fach „Sport und Gesundheitslehre“ weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir das Fach Sport zum Fach „Sport und Gesundheitslehre“ weiter entwickeln und dieses Profil bereits in der Lehrerausbildung berücksichtigen. Link zum Original
Das Profil Sport und Gesundheitslehre wird bereits in der Lehrerausbildung berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir das Fach Sport zum Fach „Sport und Gesundheitslehre“ weiter entwickeln und dieses Profil bereits in der Lehrerausbildung berücksichtigen. Link zum Original
Der Innovationstransfer von Hochschulen und Forschungseinrichtungen zur regionalen Wirtschaft wird in Abstimmung von Bildungs- und Wirtschaftsministerium ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Innovationstransfer von Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen zur regionalen Wirtschaft in enger Abstimmung zwischen Bildungs- und Wirtschaftsministerium ausbauen. Link zum Original
Wissensbasierte Ausgründungen von Hochschulabsolventen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Durch Unterstützung von wissensbasierten Ausgründungen soll jungen Hochschulabsolventinnen und -absolventen eine Zukunft in Mecklenburg-Vorpommern gegeben werden. Link zum Original
Die Förderung von Landesforschungsschwerpunkten wird fortgesetzt, um in Spitzenforschung und Technologietransfer wettbewerbsfähig zu werden.
Wortlaut im Programm
Mit der Förderung von Landesforschungsschwerpunkten sind erste wichtige Schritte unternommen worden, um zukunftsfähige Forschungsfelder mit dem Ziel „Forschung schafft Arbeitsplätze“ zu entwickeln. Diesen Prozess gilt es fortzusetzen, um in Spitzenforschung und Technologietransfer national wie international wettbewerbsfähig zu werden. Link zum Original
Die Hochschulabsolventenquote wird langfristig auf etwa 30 Prozent gesteigert.
Wortlaut im Programm
Die SPD will daher langfristig die Absolventenquote auf etwa 30% steigern. Link zum Original
Die Studienerfolgsquote wird auf mindestens 80 Prozent angehoben.
Wortlaut im Programm
Ziel muss es sein, die Studienerfolgsquote künftig auf mindestens 80% anzuheben. Das Land wird diesen Prozess u. a. durch eine verstärkte erfolgsorientierte Mittelzuweisung an die Hochschulen unterstützen. Link zum Original
Die Mittelzuweisung an die Hochschulen wird stärker erfolgsorientiert gestaltet.
Wortlaut im Programm
Ziel muss es sein, die Studienerfolgsquote künftig auf mindestens 80% anzuheben. Das Land wird diesen Prozess u. a. durch eine verstärkte erfolgsorientierte Mittelzuweisung an die Hochschulen unterstützen. Link zum Original
Das Erststudium einschließlich Master bleibt gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
Auch unter schwierigen finanziellen Rahmenbedingungen bleibt es unser Ziel, für den ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss (einschließlich Master) weiterhin die Gebührenfreiheit zu erhalten. Link zum Original
Studienkonten werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Zur Erhöhung der Ausbildungseffizienz strebt die SPD Mecklenburg-Vorpommern die Einführung sogenannter Studienkonten an. Link zum Original
Studierende mit Kindern werden im System der Studienkonten begünstigt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere Studierende mit Kindern sollen im System der Studienkonten begünstigt werden. Link zum Original
Die Einführung dualer Studiengänge wird gezielt unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Einführung dualer Studiengänge wollen wir insbesondere vor dem Hintergrund des demografischen Wandels gezielt unterstützen. Link zum Original
Das Land stellt für seine Hochschulen weiterhin mehr Geld bereit als vergleichbare Länder.
Wortlaut im Programm
Das Land wird für seine Hochschulen auch zukünftig mehr Geld zur Verfügung stellen als vergleichbare Bundesländer wie Schleswig-Holstein und Rheinland-Pfalz – und dies obwohl sich die bildungsrelevante Bevölkerung im engeren Sinne nach 2010 mehr als halbiert. Link zum Original
Das Land stellt weiterhin Studienmöglichkeiten weit über den eigenen Bedarf hinaus bereit.
Wortlaut im Programm
Mecklenburg-Vorpommern stellt daher auch zukünftig weit über den eigenen Bedarf hinaus Studienmöglichkeiten zur Verfügung und übertrifft damit die jüngsten Empfehlungen des Wissenschaftsrates. Link zum Original
Das Land stellt jährlich mehr als 70 Millionen Euro für den Hochschulbau bereit.
Wortlaut im Programm
Auch in den nächsten Jahren wird das Land jährlich mehr als 70 Mio. Euro für den Hochschulbau zur Verfügung stellen und so einen investiven Schwerpunkt im Bereich der Hochschulen setzen. Link zum Original
Sinkende Bundesmittel für den Hochschulbau werden bei nachgewiesenem Bedarf durch das Land ausgeglichen.
Wortlaut im Programm
Mit dem Wegfall der Gemeinschaftsaufgabe Hochschulbau sind sinkende Bundesmittel durch das Land zu kompensieren, soweit der Bedarf hierfür nachgewiesen werden kann. Link zum Original
Bei der Neuregelung der Studentenwerksfinanzierung werden Unterstützungsmaßnahmen für studierende Mütter und Väter festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen einer Neuregelung der Studentenwerksfinanzierung durch das Land sollen gezielte Unterstützungsmaßnahmen für studierende Mütter und Väter fixiert werden, die der Vereinbarkeit von Studium und Kindern dienen und zugleich das Bildungsland Mecklenburg-Vorpommern attraktiver machen. Link zum Original
Der wissenschaftsinterne Gestaltungsspielraum der Hochschulen wird erhöht, um autonome Hochschulen zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Es ist das Ziel der SPD, den wissenschaftsinternen Gestaltungsspielraum der Hochschulen zu erhöhen und so autonome, selbstverantwortliche und leistungsorientierte Hochschulen zu ermöglichen. Link zum Original
Das Leitbild öffentlich finanzierter Hochschulen bleibt bestehen.
Wortlaut im Programm
Die SPD hält dabei an dem Leitbild öffentlich finanzierter Hochschulen fest und bekennt sich zu einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Autonomie und staatlicher Gesamtverantwortung. Link zum Original
Hochschulautonomie und staatliche Gesamtverantwortung stehen in einem ausgewogenen Verhältnis.
Wortlaut im Programm
Die SPD hält dabei an dem Leitbild öffentlich finanzierter Hochschulen fest und bekennt sich zu einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Autonomie und staatlicher Gesamtverantwortung. Link zum Original
Ein professionelles Hochschulmonitoring wird in der nächsten Legislaturperiode schrittweise entwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Einführung und Weiterentwicklung der Hochschulautonomie benötigt ein professionelles Hochschulmonitoring. Dieses wollen wir in der nächsten Legislaturperiode schrittweise entwickeln. Link zum Original
Alle zwei Jahre erscheinen Effizienzreporte über die Leistungen der Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Bestandteil dieses Begleitinstruments sollen alle zwei Jahre erscheinende Effizienzreporte sein, in denen die Öffentlichkeit über die Leistungen der Hochschulen informiert wird. Link zum Original
Die Arbeitsteilung zwischen Universitäten und Fachhochschulen bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Das deutsche Hochschulsystem ist durch eine erfolgreiche Arbeitsteilung gekennzeichnet, die auch weiterhin aufrechterhalten bleiben soll. Link zum Original
Die verschiedenen Hochschularten kooperieren stärker als bisher.
Wortlaut im Programm
Dennoch müssen die verschiedenen Hochschularten in beiderseitigem Interesse in Zukunft stärker als bisher kooperieren. Link zum Original
Forschung an Hochschulen und Forschungseinrichtungen wird durch Schwerpunktförderung und Landeswettbewerbe unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Universitäten, Fachhochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen sind gerade in einem strukturschwachen Land wie Mecklenburg-Vorpommern die zentralen Forschungsstätten. Wir wollen diese Forschungsaktivitäten weiterhin durch gezielte Förderung in Schwerpunkte, Landeswettbewerbe und ggf. durch eine Flexibilisierung der Lehrverpflichtungsverordnung unterstützen. Link zum Original
Die Lehrverpflichtungsverordnung wird gegebenenfalls flexibilisiert, um Forschung zu unterstützen.
Wortlaut im Programm
Die Universitäten, Fachhochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen sind gerade in einem strukturschwachen Land wie Mecklenburg-Vorpommern die zentralen Forschungsstätten. Wir wollen diese Forschungsaktivitäten weiterhin durch gezielte Förderung in Schwerpunkte, Landeswettbewerbe und ggf. durch eine Flexibilisierung der Lehrverpflichtungsverordnung unterstützen. Link zum Original
Die Umstellung auf Bachelor und Master wird an den Hochschulen des Landes bis spätestens 2010 vollzogen.
Wortlaut im Programm
Bis spätestens 2010 soll die Umstellung auf die neuen Hochschulabschlüsse Bachelor und Master an den Hochschulen von Mecklenburg- Vorpommern vollzogen sein. Dies schließt auch die Lehrerbildung ein, deren Umstellung jedoch erst behutsam und mittelfristig auf der Grundlage eines Lehrerbildungsgesetzes erfolgt. Link zum Original
Die Lehrerbildung wird behutsam und mittelfristig auf Grundlage eines Lehrerbildungsgesetzes umgestellt.
Wortlaut im Programm
Bis spätestens 2010 soll die Umstellung auf die neuen Hochschulabschlüsse Bachelor und Master an den Hochschulen von Mecklenburg- Vorpommern vollzogen sein. Dies schließt auch die Lehrerbildung ein, deren Umstellung jedoch erst behutsam und mittelfristig auf der Grundlage eines Lehrerbildungsgesetzes erfolgt. Link zum Original
Die Praxisorientierung in der Ausbildung wird gestärkt, ohne das fachliche Niveau zu senken.
Wortlaut im Programm
Die Praxisorientierung in der Ausbildung ist zu stärken, ohne zu Abstrichen im Niveau der Fachausbildung zu kommen. Link zum Original
Die Lehrerausbildung wird in einem Lehrerbildungszentrum konzentriert.
Wortlaut im Programm
Die Konzentration der Lehrerausbildung in einem Lehrerbildungszentrum ist eine wesentliche strukturelle Voraussetzung zur Umsetzung dieser Zielstellung. Link zum Original
Ein Bachelor in der Lehrerbildung gilt an den Schulen des Landes nicht als berufsqualifizierender Abschluss.
Wortlaut im Programm
An den Schulen des Landes ist ein Bachelor im Bereich der Lehrerbildung kein berufsqualifizierender Abschluss. Link zum Original
Der Anteil von Wissenschaftlerinnen an den Hochschulen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb weiter dafür eintreten, dass an den Hochschulen der Anteil von Wissenschaftlerinnen erhöht und der wissenschaftliche und künstlerische Nachwuchs unter besonderer Berücksichtigung des Gleichstellungsauftrages gefördert wird. Link zum Original
Wissenschaftlicher und künstlerischer Nachwuchs wird unter Berücksichtigung des Gleichstellungsauftrags gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb weiter dafür eintreten, dass an den Hochschulen der Anteil von Wissenschaftlerinnen erhöht und der wissenschaftliche und künstlerische Nachwuchs unter besonderer Berücksichtigung des Gleichstellungsauftrages gefördert wird. Link zum Original
Die ostdeutschen Länder sind Vorreiter bei der Entwicklung von Weiterbildungsangeboten.
Wortlaut im Programm
Vor allem die ostdeutschen Länder müssen aufgrund des demografischen Wandels ab 2010 Vorreiter bei der Entwicklung von Weiterbildungsangeboten sein. Link zum Original
Der Zugang zu Bildung wird auf allen Stufen des Bildungssystems geöffnet.
Wortlaut im Programm
Der Zugang zu Bildung ist auf allen Stufen des Bildungssystems zu öffnen. Link zum Original
Die Übergänge zwischen den Teilbereichen des Bildungssystems werden vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Die Übergänge zwischen den Teilbereichen müssen vereinfacht werden. Link zum Original
Das Nachholen schulischer Abschlüsse auf dem zweiten Bildungsweg behält hohe Priorität.
Wortlaut im Programm
Das Nachholen schulischer Abschlüsse auf dem zweiten Bildungsweg muss deshalb weiterhin hohe Priorität genießen, um keine individuelle Begabung ungenutzt zu lassen. Link zum Original
Volkshochschulen bieten ihre Angebote weiterhin zu sozialverträglichen Gebühren an.
Wortlaut im Programm
Insbesondere die Volkshochschulen sind in diesem Zusammenhang als staatliche Träger der Weiterbildung von großer Bedeutung. Sie müssen auch weiterhin ihre Angebote zu sozialverträglichen Gebühren unterbreiten können. Link zum Original
Die Modernisierung der politischen Bildung wird konsequent fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die bereits erfolgte Modernisierung der politischen Bildung muss konsequent fortgesetzt werden. Link zum Original
Bestehende Maßnahmen zum lebensbegleitenden Lernen werden konsequent genutzt.
Wortlaut im Programm
Hierzu gehört auch, dass die bereits bestehenden Maßnahmen zur Verwirklichung des Grundgedankens des lebensbegleitenden Lernens konsequent genutzt werden. Link zum Original
Berufliche Schulen und Hochschulen verstehen sich verstärkt als Stätten der Weiterbildung.
Wortlaut im Programm
Neben den vorhandenen Strukturen der Erwachsenenbildung sollen sich zukünftig auch berufliche Schulen und Hochschulen verstärkt als Stätten der Weiterbildung verstehen. Link zum Original
Das Land schafft durch moderne Finanzierungsinstrumente Anreize für mehr Angebote der beruflichen Weiterbildung.
Wortlaut im Programm
Das Land will durch moderne Finanzierungsinstrumente Anreize schaffen, um vermehrt Angebote der beruflichen Weiterbildung zu entwickeln. Link zum Original
Über den Hochschulzugang entscheiden stärker die individuelle Eignung und weniger formale Abschlüsse.
Wortlaut im Programm
Zukünftig sollen verstärkt die individuelle Eignung und weniger formale Abschlüsse über den Hochschulzugang entscheiden. Link zum Original
Ein flächendeckendes Netz an Kindertagesstätten hat Vorrang.
Wortlaut im Programm
Ein flächendeckendes Netz an Kindertagesstätten sowie präventive Maßnahmen der Familienbildung stehen für uns hierbei im Vordergrund. Link zum Original
Die Elternbeiträge für Kindertagesstätten werden langfristig deutlich gesenkt.
Wortlaut im Programm
Langfristig strebt die SPD Mecklenburg-Vorpommern eine deutliche Absenkung der Elternbelastung bei Kindertagesstätten an. Link zum Original
Die Öffnungszeiten von Kinderbetreuungseinrichtungen werden punktuell ausgedehnt.
Wortlaut im Programm
Vielfach ist berufstätigen Eltern bereits mit einer punktuellen Ausdehnung der Öffnungszeiten von Kinderbetreuungseinrichtungen geholfen. Link zum Original
Die frühkindliche Bildung und Erziehung wird weiter verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die frühkindliche Bildung und Erziehung auch in Zukunft weiterhin verbessern. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.