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SPD MV · Zukunft aus eigener Kraft

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2006 · Original

Das Programm enthält 130 von 443 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 130
  1. Investitionen in Bildung und Forschung haben hohe Priorität.

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    Wortlaut im Programm
    Wichtig für die Zukunft sind Investitionen in die Bildung und die Forschung. Link zum Original
  2. Jugend- und Bildungseinrichtungen sollen als „Schulen der Demokratie“ dem Rechtsextremismus begegnen.

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    Wortlaut im Programm
    Rechtsextremismus ist zugleich eine Herausforderung für die Jugend- und Bildungseinrichtungen in unserem Land. Sie sollen „Schulen der Demokratie“ sein. Link zum Original
  3. Politische Bildung und demokratische Erziehung setzen früher und fächerübergreifend an und werden außerhalb des Unterrichts fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu müssen politische Bildung und demokratische Erziehung früher und Fächer übergreifend ansetzen sowie außerhalb des Unterrichts fortgesetzt werden. Link zum Original
  4. Die Kooperation von Hochschulen und Unternehmen wird mit der Initiative „Wissen in die Marktwirtschaft“ gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wird die SPD die Kooperation von Hochschulen und Unternehmen mit der Initiative „Wissen in die Marktwirtschaft“ fördern. Link zum Original
  5. Die Angebote zur Aus- und Fortbildung werden in Zusammenarbeit mit den Unternehmen verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Neben den Investitionen in die berufliche Bildung sind deshalb die Angebote zur Aus- und Fortbildung in Zusammenarbeit mit den Unternehmen zu verbessern. Link zum Original
  6. Die Verbundausbildung wird zur Unterstützung kleiner Unternehmen weiter gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Unterstützung kleiner Unternehmen, die oftmals nicht in der Lage sind, alleine auszubilden, wird die Verbundausbildung weiter gefördert. Link zum Original
  7. Jeder ausbildungswillige und -fähige Jugendliche erhält weiterhin ein Angebot zur Erstausbildung im Land.

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    Wortlaut im Programm
    Jeder Jugendliche, der will und kann, erhält nach wie vor ein Angebot zur Erstausbildung in Mecklenburg-Vorpommern. Link zum Original
  8. Zur Stärkung ausgewählter Zukunftsbranchen wird eine „Qualitätsoffensive zur Aus- und Fortbildung“ gestartet.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD wird deshalb zur Stärkung ausgewählter Zukunftsbranchen eine „Qualitätsoffensive zur Aus- und Fortbildung“ starten. Link zum Original
  9. Das Deutsche Biomasseforschungszentrum soll nach Mecklenburg-Vorpommern kommen.

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    Wortlaut im Programm
    Biomassenutzung ist eine Zukunftstechnologie für unser Land, weit über die Agrarwirtschaft hinaus. Wir wollen deshalb, dass das Deutsche Biomasseforschungszentrum nach Mecklenburg- Vorpommern kommt. Link zum Original
  10. Bestehende Aktivitäten der Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung in Schulen und Agenda-21-Prozessen werden konsequent unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Umweltbildung und ihre thematische Erweiterung, die Bildung für eine nachhaltige Entwicklung sind wesentliche Voraussetzungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft. Daher setzen wir uns für eine konsequente Unterstützung bereits bestehender Aktivitäten etwa im schulischen Bereich, aber auch im Rahmen von Agenda-21-Prozessen ein. Link zum Original
  11. Gemeinsam mit den Tarifparteien werden neue Wege zur Verbesserung des betrieblichen Bildungswesens und zur Stärkung betrieblicher Bildungsinvestitionen gesucht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir nehmen deshalb die Herausforderung an, gemeinsam mit den Tarifparteien nach neuen Wegen zur Verbesserung des betrieblichen Bildungswesens im Allgemeinen und zur Verstärkung von betrieblichen Bildungsinvestitionen im Besonderen zu suchen. Link zum Original
  12. In der ESF-Förderperiode 2007–2013 wird ein erheblicher Teil der Mittel für berufsbegleitende Weiterbildung und lebenslanges Lernen eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auch in der nächsten Förderperiode 2007-2013 einen erheblichen Teil der Finanzmittel in den Bereichen der berufsbegleitenden Weiterbildung und des lebenslangen Lernens ein. Link zum Original
  13. Die bestehenden Weiterbildungsstrukturen und -angebote kommen auf den Prüfstand.

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    Wortlaut im Programm
    Wir legen dabei aber großen Wert darauf, dass die bestehenden Weiterbildungsstrukturen und -angebote auf den Prüfstand kommen und neue Qualitätsstandards gesetzt werden. Link zum Original
  14. Für die Weiterbildung werden neue Qualitätsstandards gesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir legen dabei aber großen Wert darauf, dass die bestehenden Weiterbildungsstrukturen und -angebote auf den Prüfstand kommen und neue Qualitätsstandards gesetzt werden. Link zum Original
  15. Die Netzwerktätigkeit zwischen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus fördern wir die Netzwerktätigkeit zwischen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen und leisten auch weiterhin einen wichtigen Beitrag zur Etablierung eines Gründerklimas in Mecklenburg- Vorpommern. Link zum Original
  16. Für Bildung wird je Einwohner langfristig mehr Geld bereitgestellt als in vergleichbaren Bundesländern.

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    Wortlaut im Programm
    Gute Bildungspolitik ist letztlich die beste, langfristig angelegte Sozialpolitik. Sie ist zugleich der entscheidende Schlüssel für eine Gesellschaft möglichst gleicher Chancen für alle. Wir wollen daher in diesem Bereich für jeden Einzelnen langfristig mehr Geld zur Verfügung stellen als andere mit Mecklenburg-Vorpommern vergleichbare Bundesländer. Link zum Original
  17. Dauerhaft höhere Investitionen in Bildung und Wissenschaft werden an effiziente Bildungssysteme gekoppelt.

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    Wortlaut im Programm
    Dauerhaft höhere Investitionen in Bildung und Wissenschaft sowie effiziente Bildungssysteme gehören daher für uns untrennbar zusammen. Link zum Original
  18. Bildungs- und Sozialpolitik werden gemeinsam gedacht und gezielt miteinander verzahnt.

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    Wortlaut im Programm
    In der Wissensgesellschaft des 21. Jahrhunderts sind die traditionellen Grenzen zwischen Bildungs- und Sozialpolitik nicht mehr zeitgemäß. Beide müssen künftig gemeinsam gedacht und gezielt an geeigneten Stellen miteinander verzahnt werden, um das eigentliche Ziel zu erreichen: Gut ausgebildete Menschen, die in sozialer Sicherheit leben und ihr Leben in eigener Würde und solidarischer Verantwortung gegenüber der Gesellschaft gestalten können. Link zum Original
  19. Bildung wird selbstverständlicher Bestandteil des gesamten Lebens.

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    Wortlaut im Programm
    Bildung hört nicht mit der Schule auf, sondern muss in der Wissensgesellschaft selbstverständlicher Bestandteil des gesamten Lebens werden. Link zum Original
  20. Die Bildungseinrichtungen des Landes tragen besonders zu einer geschlechtergerechten Gesellschaft bei.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bildungseinrichtungen unseres Landes sollen darüber hinaus in besonderer Weise dazu beitragen, eine geschlechtergerechte Gesellschaft zu erreichen. Link zum Original
  21. Der eigenständige Bildungsauftrag der Kindertagesstätten wird schrittweise für weitere Altersgruppen konkretisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Der eigenständige Bildungsauftrag der Kindertagesstätten soll schrittweise für weitere Altersgruppen konkretisiert werden. Link zum Original
  22. Der Schwerpunkt auf der Schulvorbereitung im letzten Kindergartenjahr bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD hält jedoch am besonderen Schwerpunkt bei der Vorbereitung auf die Schule im letzten Kindergartenjahr fest. Link zum Original
  23. Es wird geprüft, wie der Besuch des Vorschuljahres verbindlicher gestaltet werden kann.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist zu prüfen, wie der Besuch des Vorschuljahres verbindlicher gestaltet werden kann, um vor allem besonders förderungsbedürftigen Kindern einen gleichberechtigten Start in das Schulleben zu ermöglichen. Link zum Original
  24. Der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Der Übergang aus dem Kindergarten in die Grundschule muss weiterhin verbessert werden. Link zum Original
  25. Die Zusammenarbeit zwischen Erzieherinnen und Erziehern und Grundschullehrkräften wird verbessert und verbindlicher geregelt.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu ist die Zusammenarbeit zwischen Erzieherinnen und Erziehern und Grundschullehrerinnen und Grundschullehrern zu verbessern und verbindlicher zu regeln. Link zum Original
  26. Grundschullehrkräfte nehmen bereits in der Vorschule Kontakt mit künftigen Erstklässlern auf.

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    Wortlaut im Programm
    So sollten die Grundschullehrer schon in der Vorschule Kontakt mit den zukünftigen Erstklässlern aufnehmen. Link zum Original
  27. Kindergärten fertigen Entwicklungsberichte für die Lehrkräfte der Grundschulen an.

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    Wortlaut im Programm
    In den Kindergärten sollen Entwicklungsberichte für die Lehrerinnen und Lehrer der Grundschulen angefertigt werden, um Wissensverluste hinsichtlich des Kompetenzstandes der Kinder zu vermeiden. Link zum Original
  28. Der Entwicklungsstand der Kinder wird vor Beginn des Vorschuljahres festgestellt, um gezielt fördern zu können.

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    Wortlaut im Programm
    Auch ist der Entwicklungsstand der Kinder vor Beginn des Vorschuljahres festzustellen, um gezielte Fördermaßnahmen ergreifen zu können. Link zum Original
  29. Die Sprachkompetenz von Kindern im Vorschulalter wird stärker gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb ist es notwendig, die Sprachkompetenz von Kindern im Vorschulalter stärker zu fördern. Link zum Original
  30. Sprachliche Defizite werden frühzeitig erkannt und durch Förderung behoben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen sprachliche Defizite durch geeignete Instrumente frühzeitig erkennen und durch entsprechende Förderung beheben. Link zum Original
  31. Die Ausbildung der Erzieherinnen und Erzieher wird verbessert und an neue Herausforderungen wie das Vorschuljahr angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausbildung der Erzieher und Erzieherinnen muss verbessert und den neuen Herausforderungen wie dem Vorschuljahr angepasst werden. Link zum Original
  32. Die Erzieherausbildung wird reformiert und in Elementarpädagogik und Jugendbetreuung spezialisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD Mecklenburg-Vorpommern strebt daher eine Reform der Erzieher- und Erzieherinnenausbildung an, die zu einer klaren Spezialisierung zu Erziehern und Erzieherinnen für Elementarpädagogik einerseits und Jugendbetreuung andererseits führt. Link zum Original
  33. Der Studiengang „early education“ an der Hochschule Neubrandenburg wird als dualer Studiengang für Kita-Leitung und Fachberatung entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sprechen uns dafür aus, den Studiengang „early education“ an der Hochschule Neubrandenburg konsequent als dualen Studiengang für die Leitung von Kindertagesstätten und für die Fachberatung zu entwickeln. Zugangsvoraussetzung sollte eine mehrjährige Berufserfahrung als Kindergärtnerin oder Kindergärtner sein. Link zum Original
  34. Zugangsvoraussetzung für den Studiengang „early education“ ist eine mehrjährige Berufserfahrung im Kindergarten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sprechen uns dafür aus, den Studiengang „early education“ an der Hochschule Neubrandenburg konsequent als dualen Studiengang für die Leitung von Kindertagesstätten und für die Fachberatung zu entwickeln. Zugangsvoraussetzung sollte eine mehrjährige Berufserfahrung als Kindergärtnerin oder Kindergärtner sein. Link zum Original
  35. Schulen erreichen zugleich gute Leistungen und ein Höchstmaß an Chancengleichheit.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schulen sollen und müssen daher zwei Ziele zugleich erreichen: gute Leistungen und ein Höchstmaß an Chancengleichheit für alle Schülerinnen und Schüler. Link zum Original
  36. Die Schule hat einen Erziehungsauftrag zur Vermittlung sozialer Kompetenz und Befähigung zum Leben in der Demokratie.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schule hat darüber hinaus auch einen Erziehungsauftrag, der die jungen Menschen mit der notwendigen sozialen Kompetenz ausstatten und sie für das Leben in einer demokratischen Gesellschaft befähigen soll. Link zum Original
  37. Das Schulsystem des Landes orientiert sich langfristig am finnischen Schulsystem.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD will sich daher unter den besonderen Bedingungen Mecklenburg-Vorpommerns langfristig am finnischen Schulsystem orientieren. Unter der Voraussetzung des längeren gemeinsamen Lernens bedeutet dies für uns vor allem: mehr Selbstständigkeit für Schulen, individuelle Förderung und eine moderne Qualitätssicherung und -entwicklung. Link zum Original
  38. Schulen erhalten mehr Selbstständigkeit.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD will sich daher unter den besonderen Bedingungen Mecklenburg-Vorpommerns langfristig am finnischen Schulsystem orientieren. Unter der Voraussetzung des längeren gemeinsamen Lernens bedeutet dies für uns vor allem: mehr Selbstständigkeit für Schulen, individuelle Förderung und eine moderne Qualitätssicherung und -entwicklung. Link zum Original
  39. Die individuelle Förderung in den Schulen wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD will sich daher unter den besonderen Bedingungen Mecklenburg-Vorpommerns langfristig am finnischen Schulsystem orientieren. Unter der Voraussetzung des längeren gemeinsamen Lernens bedeutet dies für uns vor allem: mehr Selbstständigkeit für Schulen, individuelle Förderung und eine moderne Qualitätssicherung und -entwicklung. Link zum Original
  40. In den Schulen wird eine moderne Qualitätssicherung und -entwicklung eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD will sich daher unter den besonderen Bedingungen Mecklenburg-Vorpommerns langfristig am finnischen Schulsystem orientieren. Unter der Voraussetzung des längeren gemeinsamen Lernens bedeutet dies für uns vor allem: mehr Selbstständigkeit für Schulen, individuelle Förderung und eine moderne Qualitätssicherung und -entwicklung. Link zum Original
  41. In allen vier Regionen des Landes wird je eine Selbstständige Schule als Modellschule nach finnischem Vorbild gewonnen.

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    Wortlaut im Programm
    Um diesen Weg für die Bürgerinnen und Bürger so transparent und anschaulich wie möglich zu gestalten, wollen wir in allen vier Regionen unseres Landes eine der „Selbstständigen Schulen“ dafür gewinnen, eine Modellschule nach finnischem Vorbild zu werden. Link zum Original
  42. Längeres gemeinsames Lernen soll ein hohes Bildungsniveau unabhängig von der sozialen Herkunft sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Das längere gemeinsame Lernen kann entscheidend dazu beitragen, ein hohes Bildungsniveau unabhängig von der sozialen Herkunft zu erreichen. Link zum Original
  43. Die Quote der Hochschulzugangsberechtigten wird langfristig auf den Bundesdurchschnitt von 40 Prozent angehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Langfristig wollen wir die Quote der Hochschulzugangsberechtigten auf den bundesdeutschen Durchschnitt von 40% anheben. Link zum Original
  44. Das längere gemeinsame Lernen wird auf die Klassenstufen 7 und 8 ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Unser erklärtes Ziel ist es, unter Berücksichtigung der Regelungen der Kultusministerkonferenz zur Anerkennung der Abschlüsse das längere gemeinsame Lernen auf die Klassenstufen 7 und 8 auszuweiten. Link zum Original
  45. Ein bundesweites Zentralabitur in den Kernfächern wird befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Ein bundesweites Zentralabitur in den Kernfächern wäre hierfür die beste Lösung. Link zum Original
  46. Menschen mit Behinderungen erhalten eine bessere Teilhabe an öffentlichen Bildungseinrichtungen.

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    Wortlaut im Programm
    Gemeinsames Lernen bedeutet aber auch, eine bessere Teilhabe von Menschen mit Behinderungen an den öffentlichen Bildungseinrichtungen zu gewährleisten. Link zum Original
  47. Der gemeinsame Unterricht wird durch Zusammenarbeit von allgemeiner Schule und Förderschule weiter ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Realisierung und der allmähliche weitere Ausbau des gemeinsamen Unterrichts erfordern die Zusammenarbeit von allgemeiner Schule und Förderschule. Link zum Original
  48. Die Förderschule wird zum sonderpädagogischen Förderzentrum weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderschule verändert sich so zum sonderpädagogischen Förderzentrum, an dem die gesamte fachspezifische Kompetenz bereitgehalten wird. Link zum Original
  49. Die Schule der Zukunft ist die selbstständige Schule.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schule der Zukunft ist die verantwortliche und deshalb selbstständige Schule. Link zum Original
  50. Schulen erhalten mehr Selbstständigkeit bei Unterrichtsgestaltung, Mittelbewirtschaftung, Personalmanagement und Kooperation mit außerschulischen Partnern.

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    Wortlaut im Programm
    Mehr Selbständigkeit von Schule soll insbesondere in den Bereichen Unterrichtsgestaltung und -organisation, Mittelbewirtschaftung, Personalmanagement und Kooperation mit außerschulischen Partnern realisiert werden. Link zum Original
  51. Die Stundentafeln werden überprüft, um den Schulen einen eigenen Stundenpool zu geben.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu gehört für uns auch eine Überprüfung der derzeitigen Stundentafeln mit dem Ziel, den Schulen einen eigenen Stundenpool zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
  52. Mehr Selbstständigkeit der Schule wird mit demokratischer Selbstverwaltung nach innen und Transparenz nach außen verbunden.

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    Wortlaut im Programm
    Mehr Selbstständigkeit für die Schule ist für uns aber immer auch mit der Forderung nach demokratischer Selbstverwaltung nach innen und Transparenz nach außen verbunden. Link zum Original
  53. An der inneren Selbstverwaltung der Schule werden Lehrende, Lernende und gegebenenfalls gesellschaftliche Akteure beteiligt.

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    Wortlaut im Programm
    Zur inneren Selbstverwaltung gehört die Beteiligung von Lehrenden und Lernenden und dort, wo es sinnvoll ist, auch die Beteiligung gesellschaftlicher Akteure. Link zum Original
  54. Bei positiven Ergebnissen wird die Selbstständige Schule flächendeckend eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Bestätigen sich die positiven Resultate, streben wir eine flächendeckende Einführung der „Selbstständigen Schule“ in Mecklenburg-Vorpommern an. Link zum Original
  55. Schülerinnen, Schüler und Eltern sollen zwischen verschiedenen Schulen wählen können.

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    Wortlaut im Programm
    Mehr Selbstständigkeit und eine stärkere Profilierung der einzelnen Schulen macht nur dann Sinn, wenn die Schüler und ihre Eltern auch die Wahl zwischen verschiedenen Schulen haben. Link zum Original
  56. Das Wohnortprinzip nach der Grundschule wird im Rahmen der Verwaltungs- und Kreisgebietsreform aufgehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen der Verwaltungs- und Kreisgebietsreform wollen wir das Wohnortprinzip nach der Grundschule aufheben. Link zum Original
  57. Schulleitungen erwerben neben pädagogischer Ausbildung Kompetenzen in Qualitäts- und Personalmanagement sowie Betriebswirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Die selbstständige Schule erfordert vor allem von Schulleiterinnen und Schulleitern ein verändertes Aufgabenprofil. Neben der pädagogischen Ausbildung müssen Erfahrungen im Qualitäts- und Personalmanagement und betriebswirtschaftliche Kompetenzen treten. Link zum Original
  58. An einer Hochschule des Landes wird ein Qualifizierungsstudiengang für Schulleitungen eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Um diesen Wandel zu begleiten, streben wir an einer Hochschule des Landes einen Qualifizierungsstudiengang für SchulleiterInnen an. Link zum Original
  59. Eine moderne Berufsschulstruktur mit regionalen Berufsbildungszentren wird geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist eine im bundesweiten Vergleich moderne Berufsschulstruktur, die die Schaffung von regionalen Berufsbildungszentren vorsieht. Link zum Original
  60. Die Leistungen von Lernenden, Lehrenden und Schulen werden regelmäßig überprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Regelmäßige Überprüfung der Leistungen nicht nur der Lernenden, sondern auch der Lehrenden und der einzelnen Schulen sind ein wichtiger und selbstverständlicher Bestandteil eines freiheitlichen Schulsystems. Dazu gehört auch eine verbindliche externe Evaluation. Link zum Original
  61. Schulen werden verbindlich extern evaluiert.

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    Wortlaut im Programm
    Regelmäßige Überprüfung der Leistungen nicht nur der Lernenden, sondern auch der Lehrenden und der einzelnen Schulen sind ein wichtiger und selbstverständlicher Bestandteil eines freiheitlichen Schulsystems. Dazu gehört auch eine verbindliche externe Evaluation. Link zum Original
  62. Die Schulen unterziehen sich regelmäßig einer umfassenden Qualitätsanalyse.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schulen unseres Landes werden sich regelmäßig einer umfassenden Qualitätsanalyse unterziehen. Link zum Original
  63. Die Einhaltung nationaler Bildungsstandards wird durch Vergleichsarbeiten in den Jahrgangsstufen 3, 6 und 8 überprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Einhaltung nationaler Bildungsstandards wird in unserem Land im Rahmen von länderübergreifenden Orientierungs- bzw. Vergleichsarbeiten in den Jahrgangsstufen 3, 6 und 8 überprüft. Link zum Original
  64. Ergebnisse der Leistungsvergleiche werden Lehrkräften, Schülern, Eltern, Schulträgern und Schulaufsicht zur Einsicht vorgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ergebnisse werden allen an Schule Beteiligten, also Lehrern, Schülern, Eltern, dem Schulträger und der Schulaufsicht zur Einsicht vorgelegt, um die Transparenz schulischer Arbeit zu verstärken. Link zum Original
  65. Maßnahmen, um Ergebnisse der Schulevaluation stärker öffentlich zugänglich zu machen, werden geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Auch werden wir geeignete Maßnahmen prüfen, um die Ergebnisse der Schulevaluation verstärkt der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Link zum Original
  66. Lehrerinnen und Lehrer erhalten alle notwendige Unterstützung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Die SPD steht dafür, dass Lehrerinnen und Lehrer hierfür alle notwendige Unterstützung erhalten. Link zum Original
  67. Qualität und Leistung erhalten im Lehrerpersonalkonzept größere Bedeutung gegenüber reiner Fachlichkeit.

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    Wortlaut im Programm
    Auch sollten künftig Qualität und Leistung im Lehrerpersonalkonzept gegenüber dem Prinzip der reinen Fachlichkeit eine größere Bedeutung erhalten. Link zum Original
  68. Es werden Alternativen gesucht, damit leistungsschwache Schüler nicht sitzen bleiben oder die Schulart wechseln müssen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Langfristig wollen wir nach Alternativen suchen, damit Schüler mit schlechten Leistungen nicht mehr „sitzen bleiben“ oder in eine andere Schulart abgeschoben werden. Link zum Original
  69. Wissenslücken und Leistungsunterschiede werden unmittelbar aufgefangen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Wissenslücken oder Unterschiede in den Leistungen müssen unmittelbar aufgefangen werden. Link zum Original
  70. Schrittweise wird ein differenziertes Fördersystem zur frühen Erkennung individueller Stärken und Schwächen eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Aus diesem Grund wollen wir schrittweise ein differenziertes Fördersystem einrichten, wodurch individuelle Stärken und Schwächen früher erkannt werden und entsprechend reagiert werden kann. Link zum Original
  71. Das Landesprogramm „Jugend- und Schulsozialarbeit“ wird auf Schulsozialarbeit konzentriert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Landesprogramm „Jugend- und Schulsozialarbeit“ konsequent auf Schulsozialarbeit konzentrieren und so dem Grundgedanken der Verschränkung von Bildungs- und Sozialpolitik gerecht werden. Link zum Original
  72. An jeder weiterführenden Schule ist mindestens ein Schulsozialarbeiter tätig.

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    Wortlaut im Programm
    In jeder weiterführenden Schule des Landes soll künftig mindestens ein Schulsozialarbeiter tätig sein. Link zum Original
  73. Das Netz der Ganztagsschulen wird weiter ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Mit uns wird das Netz von Ganztagsschulen als moderne Schulform weiter ausgebaut. Link zum Original
  74. Die Entwicklung gebundener Ganztagsschulen erhält besondere Bedeutung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei kommt der Entwicklung zu gebundenen Ganztagsschulen eine besondere Bedeutung zu. Link zum Original
  75. Mädchen und Jungen werden in ihrer Individualität gestärkt und tradierte Rollenfestlegungen hinterfragt.

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    Wortlaut im Programm
    Mädchen und Jungen sollen in ihrer Individualität gestärkt und tradierte Rollenfestlegungen hinterfragt werden. Link zum Original
  76. Standards für geschlechtersensible schulische Bildungs- und Jugendarbeit werden weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die grundsätzlichen und fachlichen Standards für eine geschlechtersensible schulische Bildungs- und Jugendarbeit werden weiterentwickelt. Link zum Original
  77. Die Schule trägt zum Abbau von Intoleranz und Ausgrenzung bei.

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    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen ihres Erziehungsauftrages muss die Schule einen Beitrag zum Abbau von Intoleranz und Ausgrenzung leisten. Link zum Original
  78. Die Schule ist ein Ort, an dem Schülerinnen und Schüler Demokratie erleben und mitgestalten.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb muss die Schule ein Ort sein, an dem die Schülerinnen und Schüler Demokratie erleben und mitgestalten, wo sie frühzeitig für sich und andere Verantwortung übernehmen und lernen, konstruktiv mit Ängsten und Konflikten umzugehen. Link zum Original
  79. Schülerinnen und Schüler werden über ihre Mitwirkungsrechte aufgeklärt und befähigt, sie wahrzunehmen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schülerinnen und Schüler müssen über ihre Mitwirkungsrechte an der Schule im Unterricht aufgeklärt, vor allem aber in die Lage versetzt werden, diese auch wahrzunehmen. Link zum Original
  80. Der Fremdsprachenunterricht in den Jahrgangsstufen 3 und 4 wird von einer auf drei Wochenstunden erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Erweiterung des einstündigen auf einen jeweils dreistündigen Fremdsprachenunterricht in den Jahrgangsstufen 3 und 4 trägt diesen Anforderungen Rechnung. Link zum Original
  81. Projekte zum Erlernen der polnischen Sprache, besonders in grenznahen Gebieten, werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Projekte zum Erlernen der polnischen Sprache insbesondere in den grenznahen Gebieten finden unsere besondere Unterstützung. Link zum Original
  82. Die Zusammenarbeit von Schulen und Bibliotheken wird zur Stärkung der Lesekompetenz verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem sehen wir in der verstärkten Zusammenarbeit von Schulen und Bibliotheken einen wesentlichen Beitrag zur Erhöhung der Lesekompetenz. Link zum Original
  83. Der Sportunterricht vermittelt verstärkt Kompetenzen zur Erhaltung und Förderung der eigenen Gesundheit.

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    Wortlaut im Programm
    Zukünftig soll der Sportunterricht die Schüler darin vermehrt unterstützen, Kompetenzen für den Erhalt und die Förderung der eigenen Gesundheit zu entwickeln. Link zum Original
  84. Das Fach Sport wird zum Fach „Sport und Gesundheitslehre“ weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir das Fach Sport zum Fach „Sport und Gesundheitslehre“ weiter entwickeln und dieses Profil bereits in der Lehrerausbildung berücksichtigen. Link zum Original
  85. Das Profil Sport und Gesundheitslehre wird bereits in der Lehrerausbildung berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir das Fach Sport zum Fach „Sport und Gesundheitslehre“ weiter entwickeln und dieses Profil bereits in der Lehrerausbildung berücksichtigen. Link zum Original
  86. Der Innovationstransfer von Hochschulen und Forschungseinrichtungen zur regionalen Wirtschaft wird in Abstimmung von Bildungs- und Wirtschaftsministerium ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Innovationstransfer von Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen zur regionalen Wirtschaft in enger Abstimmung zwischen Bildungs- und Wirtschaftsministerium ausbauen. Link zum Original
  87. Wissensbasierte Ausgründungen von Hochschulabsolventen werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Durch Unterstützung von wissensbasierten Ausgründungen soll jungen Hochschulabsolventinnen und -absolventen eine Zukunft in Mecklenburg-Vorpommern gegeben werden. Link zum Original
  88. Die Förderung von Landesforschungsschwerpunkten wird fortgesetzt, um in Spitzenforschung und Technologietransfer wettbewerbsfähig zu werden.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der Förderung von Landesforschungsschwerpunkten sind erste wichtige Schritte unternommen worden, um zukunftsfähige Forschungsfelder mit dem Ziel „Forschung schafft Arbeitsplätze“ zu entwickeln. Diesen Prozess gilt es fortzusetzen, um in Spitzenforschung und Technologietransfer national wie international wettbewerbsfähig zu werden. Link zum Original
  89. Die Hochschulabsolventenquote wird langfristig auf etwa 30 Prozent gesteigert.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD will daher langfristig die Absolventenquote auf etwa 30% steigern. Link zum Original
  90. Die Studienerfolgsquote wird auf mindestens 80 Prozent angehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel muss es sein, die Studienerfolgsquote künftig auf mindestens 80% anzuheben. Das Land wird diesen Prozess u. a. durch eine verstärkte erfolgsorientierte Mittelzuweisung an die Hochschulen unterstützen. Link zum Original
  91. Die Mittelzuweisung an die Hochschulen wird stärker erfolgsorientiert gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel muss es sein, die Studienerfolgsquote künftig auf mindestens 80% anzuheben. Das Land wird diesen Prozess u. a. durch eine verstärkte erfolgsorientierte Mittelzuweisung an die Hochschulen unterstützen. Link zum Original
  92. Das Erststudium einschließlich Master bleibt gebührenfrei.

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    Wortlaut im Programm
    Auch unter schwierigen finanziellen Rahmenbedingungen bleibt es unser Ziel, für den ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss (einschließlich Master) weiterhin die Gebührenfreiheit zu erhalten. Link zum Original
  93. Studienkonten werden eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Erhöhung der Ausbildungseffizienz strebt die SPD Mecklenburg-Vorpommern die Einführung sogenannter Studienkonten an. Link zum Original
  94. Studierende mit Kindern werden im System der Studienkonten begünstigt.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere Studierende mit Kindern sollen im System der Studienkonten begünstigt werden. Link zum Original
  95. Die Einführung dualer Studiengänge wird gezielt unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einführung dualer Studiengänge wollen wir insbesondere vor dem Hintergrund des demografischen Wandels gezielt unterstützen. Link zum Original
  96. Das Land stellt für seine Hochschulen weiterhin mehr Geld bereit als vergleichbare Länder.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land wird für seine Hochschulen auch zukünftig mehr Geld zur Verfügung stellen als vergleichbare Bundesländer wie Schleswig-Holstein und Rheinland-Pfalz – und dies obwohl sich die bildungsrelevante Bevölkerung im engeren Sinne nach 2010 mehr als halbiert. Link zum Original
  97. Das Land stellt weiterhin Studienmöglichkeiten weit über den eigenen Bedarf hinaus bereit.

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    Wortlaut im Programm
    Mecklenburg-Vorpommern stellt daher auch zukünftig weit über den eigenen Bedarf hinaus Studienmöglichkeiten zur Verfügung und übertrifft damit die jüngsten Empfehlungen des Wissenschaftsrates. Link zum Original
  98. Das Land stellt jährlich mehr als 70 Millionen Euro für den Hochschulbau bereit.

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    Wortlaut im Programm
    Auch in den nächsten Jahren wird das Land jährlich mehr als 70 Mio. Euro für den Hochschulbau zur Verfügung stellen und so einen investiven Schwerpunkt im Bereich der Hochschulen setzen. Link zum Original
  99. Sinkende Bundesmittel für den Hochschulbau werden bei nachgewiesenem Bedarf durch das Land ausgeglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Mit dem Wegfall der Gemeinschaftsaufgabe Hochschulbau sind sinkende Bundesmittel durch das Land zu kompensieren, soweit der Bedarf hierfür nachgewiesen werden kann. Link zum Original
  100. Bei der Neuregelung der Studentenwerksfinanzierung werden Unterstützungsmaßnahmen für studierende Mütter und Väter festgeschrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen einer Neuregelung der Studentenwerksfinanzierung durch das Land sollen gezielte Unterstützungsmaßnahmen für studierende Mütter und Väter fixiert werden, die der Vereinbarkeit von Studium und Kindern dienen und zugleich das Bildungsland Mecklenburg-Vorpommern attraktiver machen. Link zum Original
  101. Der wissenschaftsinterne Gestaltungsspielraum der Hochschulen wird erhöht, um autonome Hochschulen zu ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist das Ziel der SPD, den wissenschaftsinternen Gestaltungsspielraum der Hochschulen zu erhöhen und so autonome, selbstverantwortliche und leistungsorientierte Hochschulen zu ermöglichen. Link zum Original
  102. Das Leitbild öffentlich finanzierter Hochschulen bleibt bestehen.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD hält dabei an dem Leitbild öffentlich finanzierter Hochschulen fest und bekennt sich zu einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Autonomie und staatlicher Gesamtverantwortung. Link zum Original
  103. Hochschulautonomie und staatliche Gesamtverantwortung stehen in einem ausgewogenen Verhältnis.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD hält dabei an dem Leitbild öffentlich finanzierter Hochschulen fest und bekennt sich zu einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Autonomie und staatlicher Gesamtverantwortung. Link zum Original
  104. Ein professionelles Hochschulmonitoring wird in der nächsten Legislaturperiode schrittweise entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einführung und Weiterentwicklung der Hochschulautonomie benötigt ein professionelles Hochschulmonitoring. Dieses wollen wir in der nächsten Legislaturperiode schrittweise entwickeln. Link zum Original
  105. Alle zwei Jahre erscheinen Effizienzreporte über die Leistungen der Hochschulen.

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    Wortlaut im Programm
    Bestandteil dieses Begleitinstruments sollen alle zwei Jahre erscheinende Effizienzreporte sein, in denen die Öffentlichkeit über die Leistungen der Hochschulen informiert wird. Link zum Original
  106. Die Arbeitsteilung zwischen Universitäten und Fachhochschulen bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Das deutsche Hochschulsystem ist durch eine erfolgreiche Arbeitsteilung gekennzeichnet, die auch weiterhin aufrechterhalten bleiben soll. Link zum Original
  107. Die verschiedenen Hochschularten kooperieren stärker als bisher.

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    Wortlaut im Programm
    Dennoch müssen die verschiedenen Hochschularten in beiderseitigem Interesse in Zukunft stärker als bisher kooperieren. Link zum Original
  108. Forschung an Hochschulen und Forschungseinrichtungen wird durch Schwerpunktförderung und Landeswettbewerbe unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Universitäten, Fachhochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen sind gerade in einem strukturschwachen Land wie Mecklenburg-Vorpommern die zentralen Forschungsstätten. Wir wollen diese Forschungsaktivitäten weiterhin durch gezielte Förderung in Schwerpunkte, Landeswettbewerbe und ggf. durch eine Flexibilisierung der Lehrverpflichtungsverordnung unterstützen. Link zum Original
  109. Die Lehrverpflichtungsverordnung wird gegebenenfalls flexibilisiert, um Forschung zu unterstützen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Universitäten, Fachhochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen sind gerade in einem strukturschwachen Land wie Mecklenburg-Vorpommern die zentralen Forschungsstätten. Wir wollen diese Forschungsaktivitäten weiterhin durch gezielte Förderung in Schwerpunkte, Landeswettbewerbe und ggf. durch eine Flexibilisierung der Lehrverpflichtungsverordnung unterstützen. Link zum Original
  110. Die Umstellung auf Bachelor und Master wird an den Hochschulen des Landes bis spätestens 2010 vollzogen.

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    Wortlaut im Programm
    Bis spätestens 2010 soll die Umstellung auf die neuen Hochschulabschlüsse Bachelor und Master an den Hochschulen von Mecklenburg- Vorpommern vollzogen sein. Dies schließt auch die Lehrerbildung ein, deren Umstellung jedoch erst behutsam und mittelfristig auf der Grundlage eines Lehrerbildungsgesetzes erfolgt. Link zum Original
  111. Die Lehrerbildung wird behutsam und mittelfristig auf Grundlage eines Lehrerbildungsgesetzes umgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Bis spätestens 2010 soll die Umstellung auf die neuen Hochschulabschlüsse Bachelor und Master an den Hochschulen von Mecklenburg- Vorpommern vollzogen sein. Dies schließt auch die Lehrerbildung ein, deren Umstellung jedoch erst behutsam und mittelfristig auf der Grundlage eines Lehrerbildungsgesetzes erfolgt. Link zum Original
  112. Die Praxisorientierung in der Ausbildung wird gestärkt, ohne das fachliche Niveau zu senken.

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    Wortlaut im Programm
    Die Praxisorientierung in der Ausbildung ist zu stärken, ohne zu Abstrichen im Niveau der Fachausbildung zu kommen. Link zum Original
  113. Die Lehrerausbildung wird in einem Lehrerbildungszentrum konzentriert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Konzentration der Lehrerausbildung in einem Lehrerbildungszentrum ist eine wesentliche strukturelle Voraussetzung zur Umsetzung dieser Zielstellung. Link zum Original
  114. Ein Bachelor in der Lehrerbildung gilt an den Schulen des Landes nicht als berufsqualifizierender Abschluss.

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    Wortlaut im Programm
    An den Schulen des Landes ist ein Bachelor im Bereich der Lehrerbildung kein berufsqualifizierender Abschluss. Link zum Original
  115. Der Anteil von Wissenschaftlerinnen an den Hochschulen wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden deshalb weiter dafür eintreten, dass an den Hochschulen der Anteil von Wissenschaftlerinnen erhöht und der wissenschaftliche und künstlerische Nachwuchs unter besonderer Berücksichtigung des Gleichstellungsauftrages gefördert wird. Link zum Original
  116. Wissenschaftlicher und künstlerischer Nachwuchs wird unter Berücksichtigung des Gleichstellungsauftrags gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden deshalb weiter dafür eintreten, dass an den Hochschulen der Anteil von Wissenschaftlerinnen erhöht und der wissenschaftliche und künstlerische Nachwuchs unter besonderer Berücksichtigung des Gleichstellungsauftrages gefördert wird. Link zum Original
  117. Die ostdeutschen Länder sind Vorreiter bei der Entwicklung von Weiterbildungsangeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Vor allem die ostdeutschen Länder müssen aufgrund des demografischen Wandels ab 2010 Vorreiter bei der Entwicklung von Weiterbildungsangeboten sein. Link zum Original
  118. Der Zugang zu Bildung wird auf allen Stufen des Bildungssystems geöffnet.

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    Wortlaut im Programm
    Der Zugang zu Bildung ist auf allen Stufen des Bildungssystems zu öffnen. Link zum Original
  119. Die Übergänge zwischen den Teilbereichen des Bildungssystems werden vereinfacht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Übergänge zwischen den Teilbereichen müssen vereinfacht werden. Link zum Original
  120. Das Nachholen schulischer Abschlüsse auf dem zweiten Bildungsweg behält hohe Priorität.

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    Wortlaut im Programm
    Das Nachholen schulischer Abschlüsse auf dem zweiten Bildungsweg muss deshalb weiterhin hohe Priorität genießen, um keine individuelle Begabung ungenutzt zu lassen. Link zum Original
  121. Volkshochschulen bieten ihre Angebote weiterhin zu sozialverträglichen Gebühren an.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere die Volkshochschulen sind in diesem Zusammenhang als staatliche Träger der Weiterbildung von großer Bedeutung. Sie müssen auch weiterhin ihre Angebote zu sozialverträglichen Gebühren unterbreiten können. Link zum Original
  122. Die Modernisierung der politischen Bildung wird konsequent fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die bereits erfolgte Modernisierung der politischen Bildung muss konsequent fortgesetzt werden. Link zum Original
  123. Bestehende Maßnahmen zum lebensbegleitenden Lernen werden konsequent genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu gehört auch, dass die bereits bestehenden Maßnahmen zur Verwirklichung des Grundgedankens des lebensbegleitenden Lernens konsequent genutzt werden. Link zum Original
  124. Berufliche Schulen und Hochschulen verstehen sich verstärkt als Stätten der Weiterbildung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben den vorhandenen Strukturen der Erwachsenenbildung sollen sich zukünftig auch berufliche Schulen und Hochschulen verstärkt als Stätten der Weiterbildung verstehen. Link zum Original
  125. Das Land schafft durch moderne Finanzierungsinstrumente Anreize für mehr Angebote der beruflichen Weiterbildung.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land will durch moderne Finanzierungsinstrumente Anreize schaffen, um vermehrt Angebote der beruflichen Weiterbildung zu entwickeln. Link zum Original
  126. Über den Hochschulzugang entscheiden stärker die individuelle Eignung und weniger formale Abschlüsse.

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    Wortlaut im Programm
    Zukünftig sollen verstärkt die individuelle Eignung und weniger formale Abschlüsse über den Hochschulzugang entscheiden. Link zum Original
  127. Ein flächendeckendes Netz an Kindertagesstätten hat Vorrang.

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    Wortlaut im Programm
    Ein flächendeckendes Netz an Kindertagesstätten sowie präventive Maßnahmen der Familienbildung stehen für uns hierbei im Vordergrund. Link zum Original
  128. Die Elternbeiträge für Kindertagesstätten werden langfristig deutlich gesenkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Langfristig strebt die SPD Mecklenburg-Vorpommern eine deutliche Absenkung der Elternbelastung bei Kindertagesstätten an. Link zum Original
  129. Die Öffnungszeiten von Kinderbetreuungseinrichtungen werden punktuell ausgedehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Vielfach ist berufstätigen Eltern bereits mit einer punktuellen Ausdehnung der Öffnungszeiten von Kinderbetreuungseinrichtungen geholfen. Link zum Original
  130. Die frühkindliche Bildung und Erziehung wird weiter verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die frühkindliche Bildung und Erziehung auch in Zukunft weiterhin verbessern. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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