Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2006 · Original
Das Programm enthält 63 von 418 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.
- 63Forderungen zum Politikfeld
- 15 %des Programms
- 45Seiten im Original
- 2006Wahljahr
Keine Treffer.
Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 63
Eine Kultur der Selbstständigkeit und Eigenverantwortung in Wirtschaft und Gesellschaft wird gefördert.
Wortlaut im Programm
In Bezug auf Wirtschaft und Gesellschaft ist eine Kultur der Selbstständigkeit zu fördern, in der jeder Einzelne mehr Verantwortung für sich und andere trägt, und dies nicht als Last, sondern vielmehr als Chance begreift. Link zum Original
Eine neue Kultur in der Wirtschaftspolitik soll ein Klima des Aufbruchs schaffen.
Wortlaut im Programm
Die FDP will ein Klima des Aufbruchs schaffen. Dafür brauchen wir eine neue Kultur in der Wirtschaftspolitik unseres Landes. Link zum Original
Die Politik soll Handwerker, Freiberufler und Unternehmer stärken.
Wortlaut im Programm
Deswegen muss die Politik den vielen Handwerkern, Freiberuflern und Unternehmern ihrerseits den Rücken stärken. Link zum Original
Der Zugang zu Kapital und Darlehen, vor allem für Kleinst- und Kleinbetriebe, wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Zugang zu neuem Kapital und Darlehen vor allem für Kleinst- und Kleinbetriebe verbessern. Link zum Original
Bei der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft wird ein Fonds für stille Beteiligungen an Kleinst-, Klein- und Mittelstandsunternehmen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Hierzu werden wir bei der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommerns einen Fond einrichten, mit dem sich die Beteiligungsgesellschaft an Kleinst-, Klein- und Mittelstandsunternehmen kurz- und langfristig still beteiligen kann. Wir werden darauf achten, dass der Zugang zu diesem Fond nicht durch bürokratische Hürden und lange Entscheidungsverfahren behindert wird. Link zum Original
Der Zugang zum Beteiligungsfonds soll nicht durch bürokratische Hürden und lange Entscheidungsverfahren behindert werden.
Wortlaut im Programm
Hierzu werden wir bei der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommerns einen Fond einrichten, mit dem sich die Beteiligungsgesellschaft an Kleinst-, Klein- und Mittelstandsunternehmen kurz- und langfristig still beteiligen kann. Wir werden darauf achten, dass der Zugang zu diesem Fond nicht durch bürokratische Hürden und lange Entscheidungsverfahren behindert wird. Link zum Original
Die öffentliche Investitionspolitik soll sich an den Bedürfnissen kleiner Unternehmen orientieren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Investitionspolitik der öffentlichen Hand, die sich an den Bedürfnissen der kleinen Unternehmen orientiert. Link zum Original
Die öffentliche Hand soll verstärkt handwerksfreundliche Teil- und Fachlose ausschreiben.
Wortlaut im Programm
Das heißt für uns auch eine verstärkte Ausschreibung von handwerksfreundlichen Teil- und Fachlosen durch die öffentliche Hand. Link zum Original
Die Zahlungsmoral, insbesondere von Land und Kommunen, soll sich verbessern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Verbesserung der Zahlungsmoral. Gerade die öffentliche Hand hat eine Vorbildwirkung. Das Land und die Kommunen müssen sich dieser wieder bewusst werden. Link zum Original
Der Technologietransfer soll handwerksgerecht gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen handwerksgerechten Technologietransfer. Hierfür brauchen wir eine verbesserte Informations- und Transferstruktur an den Universitäten des Landes, damit das theoretische Anwendungswissen auch praktisch für das Handwerk nutzbar wird. Link zum Original
Die öffentliche Hand soll offensichtliche Dumpingangebote von Ausschreibungen ausschließen.
Wortlaut im Programm
Zur Vermeidung von Folgekosten sollte die öffentliche Hand offensichtliche Dumpingangebote von Ausschreibungen ausschließen – keine Auftragsvergabe an den billigsten Bieter. Link zum Original
Die Schlüsselbereiche der Wirtschaft des Landes werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Zukunft gestalten heißt, die Schlüsselbereiche der Wirtschaft in Mecklenburg- Vorpommern zu stärken. Link zum Original
Bio- und Medizintechnik werden als wirtschaftlicher Kernbereich gestärkt.
Wortlaut im Programm
Kernbereiche sind: • Bio- und Medizintechnik • Tourismus und Wellness • Maritime Industrie (Schiffbau, Zulieferer, Ingenieurleistungen, Schifffahrt, Off-Shore) • Landwirtschaft und Ernährungsindustrie Link zum Original
Tourismus und Wellness werden als wirtschaftlicher Kernbereich gestärkt.
Wortlaut im Programm
Kernbereiche sind: • Bio- und Medizintechnik • Tourismus und Wellness • Maritime Industrie (Schiffbau, Zulieferer, Ingenieurleistungen, Schifffahrt, Off-Shore) • Landwirtschaft und Ernährungsindustrie Link zum Original
Die maritime Industrie mit Schiffbau, Zulieferern, Ingenieurleistungen, Schifffahrt und Offshore wird als Kernbereich gestärkt.
Wortlaut im Programm
Kernbereiche sind: • Bio- und Medizintechnik • Tourismus und Wellness • Maritime Industrie (Schiffbau, Zulieferer, Ingenieurleistungen, Schifffahrt, Off-Shore) • Landwirtschaft und Ernährungsindustrie Link zum Original
Gute Ideen und Ansiedlungen außerhalb der Kernbereiche sollen ebenfalls gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die Ausrichtung an diesen Kernbereichen darf aber nicht dazu führen, dass gute Ideen und Ansiedlungskandidaten außerhalb dieser Bereiche nicht gefördert werden. Link zum Original
Das Land soll sich durch exzellentes Marketing im Wettbewerb um Industrieansiedlungen profilieren.
Wortlaut im Programm
Ziel muss es sein, Mecklenburg-Vorpommern durch exzellentes Marketing im hart umkämpften Wettbewerb der Bundesländer um Industrieansiedlungen in einem besonderen Maße zu profilieren. Link zum Original
Weiche Standortfaktoren sollen nicht geschwächt werden.
Wortlaut im Programm
Keine Standortoffensive hat Erfolg, wenn die Politik weiterhin die so genannten „weichen“ Standortfaktoren schwächt. Link zum Original
Bestehende wirtschaftliche Ballungszentren werden weiter unterstützt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Um ein gesundes und zukunftsfähiges Investitionsklima zu schaffen, sind bereits vorhandene wirtschaftliche Ballungszentren weiter zu unterstützen und auszubauen. Link zum Original
Das Kammerwesen wird grundlegend reformiert.
Wortlaut im Programm
Das Kammerwesen bedarf einer grundlegenden Reform. Link zum Original
Kleinstunternehmen ohne originär gewerblichen Charakter sollen aus der Kammerpflichtmitgliedschaft entlassen werden können.
Wortlaut im Programm
Kleinstunternehmen, die keinen originären gewerblichen Charakter haben, sollten aus der Pflichtmitgliedschaft entlassen werden können. Zugleich ist die Möglichkeit der freiwilligen Mitgliedschaft zu eröffnen. Link zum Original
Eine freiwillige Kammermitgliedschaft wird ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Kleinstunternehmen, die keinen originären gewerblichen Charakter haben, sollten aus der Pflichtmitgliedschaft entlassen werden können. Zugleich ist die Möglichkeit der freiwilligen Mitgliedschaft zu eröffnen. Link zum Original
Die Pflichtmitgliedschaft in den Kammern bleibt im Übrigen bestehen.
Wortlaut im Programm
Die Pflichtmitgliedschaft ist ansonsten notwendig, um dem wirtschaftlichen und politischen Übergewicht von Konzerninteressen und einzelnen Personeninteressen entgegenwirken zu können. Link zum Original
Die Kammern sollen wieder das Gesamtinteresse der Wirtschaft artikulieren.
Wortlaut im Programm
Die Kammern müssen gefordert und in die Lage versetzt werden, wieder ihre eigentliche Aufgabe, das Gesamtinteresse der Wirtschaft zu artikulieren, wahrzunehmen. Link zum Original
Die innere Verfassung der Industrie- und Handelskammern und der Handwerkskammern soll mehr Demokratie, Transparenz und Effizienz ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Dazu muss die innere Verfassung der Industrie- und Handelskammern und der Handwerkskammern mehr Demokratie, Transparenz und Effizienz ermöglichen. Link zum Original
Der Staat soll sich aus der Wirtschaft zurückziehen.
Wortlaut im Programm
Durch einen Rückzug des Staates aus der Wirtschaft kann die Binnenwirtschaft angekurbelt werden. Link zum Original
Viele Aufgaben der öffentlichen Hand sollen von privaten Unternehmen übernommen werden.
Wortlaut im Programm
Viele Aufgaben, die noch von der öffentlichen Hand wahrgenommen werden, können von privatwirtschaftlichen Unternehmen übernommen werden. Link zum Original
Privatisierungspotenzial wird bei Eichämtern, öffentlichen Tourismuseinrichtungen, Landesbeteiligungen der Wirtschaftsförderung und der Arbeitsmarktförderung gesehen.
Wortlaut im Programm
Die Privatisierung öffentlicher Aufgaben stärkt den Mittelstand, bringt statt höherer Staatsausgaben zusätzliche Steuereinnahmen und entlastet zusätzlich die öffentlichen Haushalte. Grundvoraussetzung ist, dass private Unternehmen diese Aufgaben zumindest gleich gut bzw. besser erledigen können. Die FDP sieht beispielsweise Potenzial in den Eichämtern, den Tourismuseinrichtungen der öffentlichen Hand, den Landesbeteiligungen im Bereich Wirtschaftsförderung und im Bereich der Arbeitsmarktförderung. Link zum Original
Das Bündnis gegen Staatswirtschaft wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die FDP unterstützt in diesem Sinne nachdrücklich das „Bündnis gegen Staatswirtschaft“ in Mecklenburg-Vorpommern. Link zum Original
Subventionen und Förderungen sollen nicht nach dem Gießkannenprinzip vergeben werden.
Wortlaut im Programm
Subventionen und Förderungen sollen und dürfen nicht nach dem allseits beliebten „Gießkannenprinzip“ eingesetzt werden. Link zum Original
Förderung soll gezielt und zeitlich absehbar begrenzt sein.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine gezielte Förderung mit einer absehbaren Begrenzung. Link zum Original
Ein ressortübergreifendes Förderinstitut wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für die Schaffung eines ressortübergreifenden Förderinstituts ein. Link zum Original
Jede Fördermaßnahme wird entschiedener an ihrem Erfolg gemessen.
Wortlaut im Programm
Jede Maßnahme ist entschiedener an ihrem Erfolg zu messen. Link zum Original
Die Förderung neuer Technologien und Innovationen wird verstärkt vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Die Förderung von neuen Technologien und anderen Innovationen im Land wird von uns in einem Höchstmaß vorangetrieben werden. Link zum Original
Junge Unternehmen sollen durch sachgerechte Förderung an den Wettbewerb herangeführt und stabilisiert werden.
Wortlaut im Programm
Junge zukunftsorientierte Unternehmen müssen durch sachgerechte Förderung an den Wettbewerb herangeführt und stabilisiert werden, um sich dann, gefestigt auf eigenen Füßen stehend, im Wettbewerb behaupten zu können. Link zum Original
Die Rolle von Selbstständigen und Unternehmern soll der Öffentlichkeit verdeutlicht werden.
Wortlaut im Programm
Der Öffentlichkeit muss daher die wichtige Rolle von Selbstständigen und Unternehmern in Wirtschaft und Gesellschaft verdeutlicht werden. Link zum Original
Die Unübersichtlichkeit der Förderprogramme und bürokratische Hemmnisse für Existenzgründungen werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Jede erfolgreiche Existenzgründung schafft im Durchschnitt vier bis fünf Arbeitsplätze. Das ist Grund genug, die Unübersichtlichkeit der Förderprogramme und die bürokratischen Hemmnisse abzubauen. Link zum Original
Die Wirtschaftsförderung wird neu geordnet und vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Die Wirtschaftsförderung soll unter dem Motto: • Vereinfachen • Vereinheitlichen • Vernetzen neu geordnet werden. Link zum Original
Die Wirtschaftsförderung wird neu geordnet und vereinheitlicht.
Wortlaut im Programm
Die Wirtschaftsförderung soll unter dem Motto: • Vereinfachen • Vereinheitlichen • Vernetzen neu geordnet werden. Link zum Original
Die Wirtschaftsförderung wird neu geordnet und vernetzt.
Wortlaut im Programm
Die Wirtschaftsförderung soll unter dem Motto: • Vereinfachen • Vereinheitlichen • Vernetzen neu geordnet werden. Link zum Original
Die EFRE-Förderung soll ab 2007 auf die gewerbliche Wirtschaft ausgerichtet sein.
Wortlaut im Programm
Ab 2007 müssen die Schwerpunkte der EFRE-Förderung für das Programm auf: • gewerbliche Wirtschaft • Forschung und Entwicklung • Infrastruktur gerichtet sein. Link zum Original
Der Kapitalmarkt wird flexibilisiert.
Wortlaut im Programm
Wir treten für eine Flexibilisierung des Kapitalmarktes ein. Link zum Original
Sparkassen und Genossenschaftsbanken sind unverzichtbar und sollen erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Sparkassen sind, genauso wie die genossenschaftlich geführten Banken, unverzichtbar für Deutschland, ganz besonders für Mecklenburg-Vorpommern. Link zum Original
Die Unternehmen werden langfristig unterstützt, und die Wirtschaftspolitik des Landes wird verlässlicher und effektiver.
Wortlaut im Programm
1. Nachhaltigkeit statt Aktionismus: Langfristige und nachhaltige Unterstützung der Unternehmen. Die Wirtschaftspolitik des Landes für die Unternehmen muss verlässlicher und effektiver sein. Link zum Original
Bestehende Unternehmen und Existenzgründungen werden sinnvoller unterstützt.
Wortlaut im Programm
3. Unterstützen statt Erschweren: Sinnvollere Unterstützung für bestehende Unternehmen und Existenzgründungen. Link zum Original
Die Unterstützung von Unternehmen besteht vor allem in qualifizierter Vermittlung von Unternehmer-Know-how.
Wortlaut im Programm
Unterstützung heißt vor allem qualifizierte Versorgung mit Unternehmer-Know-how. Link zum Original
Wirtschaftsförderung erfolgt gezielt statt nach dem Gießkannenprinzip.
Wortlaut im Programm
Gezielte Förderung statt „Gießkannenprinzip“. Link zum Original
Die Ansiedlung innovativer Unternehmen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
4. Zukunft statt Stillstand: Förderung von Ansiedlungen innovativer Unternehmen. Link zum Original
Der Tourismus und die davon profitierenden Unternehmen werden besonders unterstützt.
Wortlaut im Programm
In unserem Land verdienen der Tourismus und die davon profitierenden Unternehmen eine besondere Beachtung und Unterstützung. Link zum Original
Die Unterstützung des Tourismus erfolgt ohne zusätzliche Bürokratie und ohne mehr staatliche Eingriffe.
Wortlaut im Programm
Aber Unterstützung bedeutet nicht noch mehr Bürokratie und nicht noch mehr staatliches Eingreifen. Link zum Original
Die staatliche Tourismusförderung, Werbemaßnahmen und Kampagnen werden regelmäßig auf Mehrfachzuständigkeiten, Überförderung und Verwaltungsüberbau überprüft.
Wortlaut im Programm
Die staatliche Förderung des Tourismusverbandes, die staatlich finanzierten Werbemaßnahmen zur Förderung des Tourismus und die im Bereich des Tourismus laufenden Einzelkampagnen müssen regelmäßig mit dem Ziel überprüft werden, Mehrfachzuständigkeiten und wettbewerbsverzerrende Überförderungen sowie die Entstehung eines Kosten verursachenden Verwaltungsüberbaus zu vermeiden. Link zum Original
Subventionen für den Bau neuer touristischer Anlagen und Hotels werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Beim Bau neuer touristischer Anlagen und Hotels ist uns Liberalen wichtig, dass der Subventionsabbau vorangetrieben wird. Link zum Original
Bestehende touristische Betriebe, insbesondere Familienbetriebe, werden vor Destabilisierung geschützt.
Wortlaut im Programm
Bestehende Angebote, insbesondere die vielen in Familienbesitz befindlichen Betriebe, Hotels, Pensionen und Gasthöfe, dürfen keiner weiteren Gefahr einer Destabilisierung ausgesetzt werden. Link zum Original
Gesetze, Standards und Regelungen für die Tourismuswirtschaft werden im deutschen und europäischen Vergleich überprüft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Überprüfung von Gesetzen, Standards und Regelungen im deutschen und europäischen Vergleich, um unsere Tourismuswirtschaft in Deutschland und in der EU konkurrenzfähig zu machen. Link zum Original
Landeskampagnen wie „M-V tut gut“ und „Standortoffensive“ unterliegen einer ständigen Erfolgskontrolle.
Wortlaut im Programm
Kampagnen wie „M-V tut gut“ und „Standortoffensive“, sind nicht nur einer ständigen Erfolgskontrolle zu unterziehen, sondern an ihrer Ausarbeitung müssen zukünftig professionelle Touristiker und Werbestrategen mitwirken. Link zum Original
An der Ausarbeitung von Landeskampagnen wirken künftig professionelle Touristiker und Werbestrategen mit.
Wortlaut im Programm
Kampagnen wie „M-V tut gut“ und „Standortoffensive“, sind nicht nur einer ständigen Erfolgskontrolle zu unterziehen, sondern an ihrer Ausarbeitung müssen zukünftig professionelle Touristiker und Werbestrategen mitwirken. Link zum Original
Der sanfte Tourismus wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Weiterhin streben wir eine Fortentwicklung des sanften Tourismus an. Link zum Original
Fahrrad-, Reit-, Wander-, Skater- und Wasserwanderwege werden im ganzen Land weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir uns für einen weiteren Ausbau der Fahrrad-, Reit-, Wander-, Skater- und Wasserwanderwege in ganz Mecklenburg-Vorpommern einsetzen. Link zum Original
Mecklenburg-Vorpommern wird zu einer starken Tourismusmarke ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Mecklenburg-Vorpommern muss zur starken Marke im Tourismus ausgebaut werden. Link zum Original
Das barrierefreie touristische Angebot wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist uns vor allem aber auch die Verbesserung des barrierefreien touristischen Angebotes. Link zum Original
Die Ladenöffnungszeiten werden dauerhaft liberalisiert.
Wortlaut im Programm
Des Weiteren wird sich die FDP für eine dauerhafte Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten einsetzen. Link zum Original
Die wirtschaftliche Betätigung von Land und Kommunen wird weiter beschränkt.
Wortlaut im Programm
Ganz klar muss gesagt werden, dass die wirtschaftliche Betätigung des Landes und der Kommunen weiter zu beschränken ist. Link zum Original
Staatliche Unternehmen werden nur tätig, wenn private Unternehmen die Leistungen nicht erbringen können.
Wortlaut im Programm
Staatliche wirtschaftliche Unternehmen sollen nur dann im Interesse des Gemeinwohls tätig sein, wenn private Unternehmen diese Leistungen nicht erbringen können. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.