Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2006 · Original
Das Programm enthält 28 von 418 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 28Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 45Seiten im Original
- 2006Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 28
Das ambulante und stationäre Gesundheitssystem wird reformiert und an die Besonderheiten des Landes angepasst.
Wortlaut im Programm
Um dies erreichen zu können, ist es notwendig, das ambulante und stationäre Gesundheitssystem zu reformieren und an die Besonderheiten unseres Landes anzupassen. Link zum Original
Im Gesundheitswesen gibt es mehr Wettbewerb zwischen Versicherern und Leistungserbringern.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich gelten dabei die überregionalen liberalen Forderungen nach mehr Wettbewerb der Versicherer und Leistungserbringer und nach mehr Transparenz für die Versicherten. Link zum Original
Die Versicherten erhalten mehr Transparenz im Gesundheitswesen.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich gelten dabei die überregionalen liberalen Forderungen nach mehr Wettbewerb der Versicherer und Leistungserbringer und nach mehr Transparenz für die Versicherten. Link zum Original
Zulassungs- und Budgetgrenzen in der ambulanten ärztlichen Versorgung werden aufgehoben.
Wortlaut im Programm
1. Flexibilisierung der ambulanten ärztlichen Versorgung durch Aufhebung der Zulassungs- und Budgetgrenzen; Liberalisierung der Werbungs-, Vertrags- und Organisationseinschränkungen. Link zum Original
Werbungs-, Vertrags- und Organisationseinschränkungen für Ärzte werden gelockert.
Wortlaut im Programm
1. Flexibilisierung der ambulanten ärztlichen Versorgung durch Aufhebung der Zulassungs- und Budgetgrenzen; Liberalisierung der Werbungs-, Vertrags- und Organisationseinschränkungen. Link zum Original
Der Hausarzt wird als Lotse des Patienten gestärkt, bei Wahlfreiheit der Patienten.
Wortlaut im Programm
2. Stärkung des Hausarztes als Hilfesteller des Patienten durch das Gesundheitssystem bei gleichzeitiger Wahlfreiheit der Patienten. Link zum Original
Das Zulassungssystem für Haus- und Fachärzte wird vereinfacht.
Wortlaut im Programm
3. Vereinfachung des Zulassungssystems für Haus- und Fachärzte, Schaffung von Möglichkeiten für Zwei tpraxen von Ärzten, die in ländlichen Regionen tätig sind. Link zum Original
Ärzte in ländlichen Regionen erhalten die Möglichkeit, Zweitpraxen zu betreiben.
Wortlaut im Programm
3. Vereinfachung des Zulassungssystems für Haus- und Fachärzte, Schaffung von Möglichkeiten für Zwei tpraxen von Ärzten, die in ländlichen Regionen tätig sind. Link zum Original
Das Land unterstützt Praxisgründungen mit Investitionszulagen zur Sicherung der flächendeckenden ärztlichen Versorgung.
Wortlaut im Programm
4. Absicherung einer flächendeckenden ärztlichen Versorgung durch landesseitige Unterstützung von Praxisgründungen mit Investitionszulagen. Link zum Original
Die Qualitätssicherung in der ärztlichen Versorgung wird gestärkt und fortentwickelt.
Wortlaut im Programm
5. Stärkung und Fortentwicklung der Qualitätssicherung. Link zum Original
Für altersgerechte Angebote gilt der Grundsatz selbstständiger Lebensführung statt Betreuung.
Wortlaut im Programm
Für alle altersgerechten Angebote muss ein Grundsatz gelten: Selbstständige Lebensführung statt Betreuung. Link zum Original
Das Landespflegegesetz wird geändert und eine Subjektförderung für Investitionskosten ambulanter Pflegedienste bei einkommensschwachen Patienten eingeführt.
Wortlaut im Programm
1. Änderung des Landespflegegesetzes und Einführung einer Subjektförderung zur Finanzierung von Investitionskosten der ambulanten Pflegedienste für sozial- und einkommensschwache Patienten. Link zum Original
Kommunen werden gezielt bei der Förderung hochwertiger betreuter Wohneinheiten unterstützt.
Wortlaut im Programm
2. Gezielte Unterstützung der Kommunen, hochwertige betreute Wohneinheiten zu fördern, damit Mecklenburg-Vorpommern Pflege als Gesundheitsleistung anbieten kann. Link zum Original
Für Wettbewerbsungerechtigkeiten zwischen Pflegeträgern werden finanzielle Übergangslösungen entwickelt.
Wortlaut im Programm
Um die noch vorhandenen Ungerechtigkeiten im Wettbewerb und die damit verbundenen Folgen für die Patienten zu beseitigen, müssen finanzielle Übergangslösungen entwickelt werden. Link zum Original
Das Land legt ein Umschuldungsprogramm für Pflegeträger auf, ohne staatliche Planung und Kontrolle wieder einzuführen.
Wortlaut im Programm
Ohne eine staatliche Planung und Kontrolle wieder einzuführen, soll vom Land Mecklenburg-Vorpommern ein Umschuldungsprogramm aufgestellt werden. Link zum Original
Das Landespflegegesetz wird auf Gerechtigkeitslücken überprüft.
Wortlaut im Programm
Das vor einigen Jahren erneuerte Landespflegegesetz ist im Hinblick auf Gerechtigkeitslücken zu überprüfen. Link zum Original
In der Rehabilitation gilt der Grundsatz ambulant vor stationär.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich gilt auch bei der Rehabilitation der Grundsatz: ambulant vor stationär! Link zum Original
Modelle zur Rehabilitation von Patienten im persönlichen Umfeld werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Es sind Modelle zu fördern, die die körperliche und geistige Rehabilitation von Patienten im persönlichen Umfeld fördern. Link zum Original
Die Ansiedlung ambulanter Rehabilitationszentren wird in Modellprojekten unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Ansiedlung ambulanter Rehabilitationszentren ist im Rahmen von Modellprojekten zu unterstützen. Link zum Original
Im Krankenhaussystem wird der Wettbewerb gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die FDP in Mecklenburg-Vorpommern ist für eine stärkere Ausrichtung des Wettbewerbs im Krankenhaussystem. Link zum Original
Die Krankenhausplanung wird effizient, qualitäts- und leistungsorientiert ausgestaltet.
Wortlaut im Programm
Eine moderne effiziente, qualitäts- und leistungsorientierte Krankenhausplanung fördert die medizinische Höchstleistung und sichert die Versorgung mit stationären Grundleistungen, insbesondere in ländlichen Regionen. Link zum Original
Private und freigemeinnützige Krankenhausträger werden in der Krankenhausplanung besonders berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich sollen dabei private und freie gemeinnützige Träger von Krankenhäusern eine besondere Berücksichtigung finden Link zum Original
Das Land zieht sich nach der Planung weitgehend aus der Steuerung der Krankenhäuser zurück und greift nur bei strukturellen Defiziten ein.
Wortlaut im Programm
Nach erfolgreicher Planung sollte sich das Land weitgehend aus der Steuerung und Kontrolle zurückziehen und nur bei zu erwartenden strukturellen Defiziten steuernd in die stationäre Versorgung eingreifen. Link zum Original
Freie Kapazitäten im Gesundheitswesen des Landes werden bundes-, europa- und weltweit verstärkt beworben.
Wortlaut im Programm
Freie Kapazitäten im Gesundheitswesen Mecklenburg-Vorpommerns müssen deutschland-, europa- und weltweit durch ein verstärktes Marketing beworben werden. Link zum Original
Eine Marketingagentur zur weltweiten Vermarktung von Gesundheitsleistungen aus dem Land wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Dabei werden wir uns für die Einrichtung einer Marketingagentur einsetzen, die Gesundheitsleistungen aus Mecklenburg-Vorpommern weltweit vermarktet. Link zum Original
Ein gebündelter Handlungsrahmen gegen Sucht und Drogen wird erarbeitet.
Wortlaut im Programm
1. Die Erarbeitung eines konzentrierten Handlungsrahmens gegen Sucht und Drogen. Link zum Original
An Schulen und in öffentlichen Einrichtungen gilt ein Rauchverbot.
Wortlaut im Programm
2. Ein Rauchverbot an Schulen und in öffentlichen Einrichtungen. Link zum Original
Ein umfangreiches, zielgruppengerechtes Suchtpräventionsprogramm wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
3. Den Ausbau eines umfangreichen und zielgruppenadäquaten Präventionsprogramms. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.