FDP MV · Die Politik, die das Land jetzt braucht
Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 1994 · Original
Das Programm enthält 116 von 559 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 116Forderungen zum Politikfeld
- 21 %des Programms
- 25Seiten im Original
- 1994Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 116
Die Verkehrswege werden zügig ausgebaut, um alle Regionen zu erschließen und das Land enger mit Deutschland und Europa zu verbinden.
Wortlaut im Programm
Der zügige Ausbau der Verkehrswege mit dem Ziel, alle Regionen zu erschließen und Mecklenburg-Vorpommern mit Deutschland und Europa enger zu verbinden. Link zum Original
Der Transrapid wird unterstützt, sofern er dem Land nützt und es nicht nur streift.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. engagiert sich ftir den Transrapid unter der Voraussetzung, daß er Mecklenburg-Vorpommern nicht nur tangiert, sondern dem Land nützt. Link zum Original
Weitere Grenzübergänge zu Polen werden zügig geöffnet.
Wortlaut im Programm
Eine gezielte Strukturentwicklung des grenznahen Raumes ist nur in Abstimmung mit dem östlichen Partner Republik Polen möglich. Dazu gehört die zügige Öffnung weiterer Grenzübergänge sowie deren Anbindung an das Bundesstraßennetz. Link zum Original
Neue Grenzübergänge zu Polen werden an das Bundesstraßennetz angebunden.
Wortlaut im Programm
Eine gezielte Strukturentwicklung des grenznahen Raumes ist nur in Abstimmung mit dem östlichen Partner Republik Polen möglich. Dazu gehört die zügige Öffnung weiterer Grenzübergänge sowie deren Anbindung an das Bundesstraßennetz. Link zum Original
Alle Teile des Landes werden verkehrlich besser angebunden.
Wortlaut im Programm
Bessere Verkehrsanbindung aller Teile des Landes. Link zum Original
Verkehrsverbundsysteme aller Verkehrsträger werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
~ intelligente Verkehrslösungen in Form von Verbundsystemen aller Verkehrsträger; Link zum Original
Die Küstenautobahn A 20 wird zügig gebaut.
Wortlaut im Programm
~ den zügigen Bau der sogenannten Küstenautobahn (A 20); Link zum Original
Rügen und Usedom werden besser an den Schienenverkehr angebunden.
Wortlaut im Programm
~ die bessere Anbindung Rügens und Usedoms an den Schienenverkehr; Link zum Original
Die B 96 wird vierspurig ausgebaut.
Wortlaut im Programm
~ den vierspurigen Ausbau der B 96; Link zum Original
Ortsumgehungsstraßen werden gebaut.
Wortlaut im Programm
~ den Bau von Ortsumgehungsstraßen. Link zum Original
Das Land erhält eine moderne, effiziente, regional angepasste, wirtschaftsfreundliche und ökologisch verträgliche Verkehrsinfrastruktur.
Wortlaut im Programm
Mecklenburg- Vorpomrnern braucht eine modeme und effiziente Verkehrsinfrastruktur: Regionangepaßt, wirtschaftsfreundlich und ökologisch verträglich. Link zum Original
Die Strecke Lübeck–Bad Kleinen–Neubrandenburg–Stettin wird über den Bundesverkehrswegeplan hinaus zweigleisig ausgebaut und elektrifiziert.
Wortlaut im Programm
über die im Bundesverkehrswegeplan enthaltenen Eisenbahnprojekte (Ausbau der Strecken Hamburg - Berlin und Lübeck - Rostock - Stralsund) hinausgehend den zweigleisigen Ausbau und die Elektrifizierung der Strecken Lübeck - Bad Kleinen -Neubrandenburg - und weiter nach Stettin - Stralsund - Neubrandenburg - Neustrelitz und weiter in Richtung Berlin. Link zum Original
Die Strecke Stralsund–Neubrandenburg–Neustrelitz–Berlin wird zweigleisig ausgebaut und elektrifiziert.
Wortlaut im Programm
über die im Bundesverkehrswegeplan enthaltenen Eisenbahnprojekte (Ausbau der Strecken Hamburg - Berlin und Lübeck - Rostock - Stralsund) hinausgehend den zweigleisigen Ausbau und die Elektrifizierung der Strecken Lübeck - Bad Kleinen -Neubrandenburg - und weiter nach Stettin - Stralsund - Neubrandenburg - Neustrelitz und weiter in Richtung Berlin. Link zum Original
Die Eisenbahnbrücke über die Elbe bei Dömitz wird wieder aufgebaut.
Wortlaut im Programm
den Wiederaufbau der Eisenbahnbrücke über die EIbe bei Dömitz, Link zum Original
Die Schienenwege von und nach Rügen werden modernisiert.
Wortlaut im Programm
die Modernisierung (Durchlaßflihigkeit) der Schienenwege von und nach Rügen, Link zum Original
Usedom erhält eine direkte Schienenanbindung.
Wortlaut im Programm
die direkte Anbindung Usedoms. Link zum Original
Die Bahn macht unverzüglich attraktive Angebote, um Gütertransporte auf die Schiene zu verlagern.
Wortlaut im Programm
von der BundesbahnlReichsbahn unverzüglich akzeptable Angebote im Rahmen der europäischen Harmonisierung, um Gütertransporte auf sich zu ziehen. Link zum Original
Die Bahnreform wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
die Reform der Bundesbahn/Reichsbahn. Sie geht davon aus, daß die Überprüfung von Eisenbahnstrecken in Mecklenburg-Vorpommern auf Rentabilität unvermeidlich ist. Link zum Original
Eine Überprüfung der Eisenbahnstrecken im Land auf Rentabilität gilt als unvermeidlich.
Wortlaut im Programm
die Reform der Bundesbahn/Reichsbahn. Sie geht davon aus, daß die Überprüfung von Eisenbahnstrecken in Mecklenburg-Vorpommern auf Rentabilität unvermeidlich ist. Link zum Original
Die Übernahme von Bahnnebenstrecken durch das Land ist nur akzeptabel, wenn zugleich über ihre Finanzierung durch den Bund entschieden wird.
Wortlaut im Programm
Die Bundesregierung hat die Übergabe von Nebenstrecken in die Verantwortung der Länder angekündigt. Die F.D.P. stellt fest: ~ Die Verantwortung ist fUr Mecklenburg-Vorpommern nur akzeptabel, wenn gleichzeitig über die Finanzierung durch den Bund entschieden wird. Die Alternative, Eisenbahnstrecken in großem Umfang stillzulegen, ist fUr unser Land ausgeschlossen. Link zum Original
Eine großflächige Stilllegung von Eisenbahnstrecken im Land wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Bundesregierung hat die Übergabe von Nebenstrecken in die Verantwortung der Länder angekündigt. Die F.D.P. stellt fest: ~ Die Verantwortung ist fUr Mecklenburg-Vorpommern nur akzeptabel, wenn gleichzeitig über die Finanzierung durch den Bund entschieden wird. Die Alternative, Eisenbahnstrecken in großem Umfang stillzulegen, ist fUr unser Land ausgeschlossen. Link zum Original
Der Ausbau der Bundesstraßen hat Vorrang.
Wortlaut im Programm
Priorität hat der Ausbau der Bundesstraßen. Link zum Original
Straßen werden zügig saniert und an den westdeutschen Standard angepasst, wobei die Alleen erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
die zügige Sanierung und Anpassung an den bundesdeutschen Standard bei Erhaltung unserer Alleen; Link zum Original
Ortsumgehungen werden gebaut und Ortsdurchfahrten neu gestaltet.
Wortlaut im Programm
den Bau von Ortsumgehungen und Neugestaltung von Ortsdurchfahrten; Die fUr den Bundesverkehrswegeplan angemeldeten 63 Ortsumgehungsstraßen sind der Mindestbedarf. Link zum Original
Die 63 für den Bundesverkehrswegeplan angemeldeten Ortsumgehungen gelten als Mindestbedarf.
Wortlaut im Programm
den Bau von Ortsumgehungen und Neugestaltung von Ortsdurchfahrten; Die fUr den Bundesverkehrswegeplan angemeldeten 63 Ortsumgehungsstraßen sind der Mindestbedarf. Link zum Original
Engstellen und Unfallschwerpunkte werden rasch beseitigt.
Wortlaut im Programm
die rasche Beseitigung von "Nadelöhren" und Unfallschwerpunkten (Kreuzungen, Sichtbehinderungen, Bahnübergänge); Link zum Original
Bestimmte Abschnitte wichtiger Bundesstraßen werden vierspurig ausgebaut.
Wortlaut im Programm
den vierspuriger Ausbau bestimmter Abschnitte wichtiger Bundesstraßen. Link zum Original
Die Förderung des kommunalen Straßenbaus wird fortgeführt und wieder aufgestockt.
Wortlaut im Programm
daß die Förderung des kommunalen Straßenbaus nicht nur fortgeführt, sondern wieder aufgestockt wird; Link zum Original
Die Autobahn Wismar–Schwerin wird gebaut und über die A 24 in Richtung Magdeburg und Hannover weitergeführt.
Wortlaut im Programm
Den Bau der Autobahn Wismar - Schwerin und deren WeiterfUhrung über die A 24 (Hamburg-Berlin) in Richtung Magdeburg/Hannover. Link zum Original
Die Fährhäfen auf Rügen werden besser angebunden.
Wortlaut im Programm
Die bessere Anbindung der Fährhäfen auf Rügen. Link zum Original
In Rostock wird eine Warnow-Querung gebaut.
Wortlaut im Programm
Den Bau einer Warnow-Querung in Rostock. Link zum Original
Die Küstenautobahn A 20 gilt als lebenswichtig für das Land.
Wortlaut im Programm
Die Küstenautobahn (A 20) ist für Mecklenburg-Vorpornmern lebenswichtig. Widerstand kommt nur von einer kleinen Minderheit. Mit dem Bau ist unverzüglich zu beginnen. Link zum Original
Mit dem Bau der A 20 wird unverzüglich begonnen.
Wortlaut im Programm
Die Küstenautobahn (A 20) ist für Mecklenburg-Vorpornmern lebenswichtig. Widerstand kommt nur von einer kleinen Minderheit. Mit dem Bau ist unverzüglich zu beginnen. Link zum Original
Die Bauarbeiten an der A 20 beginnen möglichst an mehreren Abschnitten gleichzeitig.
Wortlaut im Programm
mit Bauarbeiten möglichst an verschiedenen Abschnitten zu beginnen; Link zum Original
Eine Transrapid-Strecke Hamburg–Berlin wird nur bei privater Finanzierung befürwortet.
Wortlaut im Programm
Diskutiert wird der Bau einer Transrapid-Strecke Hamburg-Berlin. Die F.D.P. ist unter folgenden Voraussetzungen dafür: ~ Private Finanzierung. ~ Einbeziehung einheimischer Unternehmen in die Realisierung. Link zum Original
Beim Bau des Transrapid Hamburg–Berlin werden einheimische Unternehmen einbezogen.
Wortlaut im Programm
Diskutiert wird der Bau einer Transrapid-Strecke Hamburg-Berlin. Die F.D.P. ist unter folgenden Voraussetzungen dafür: ~ Private Finanzierung. ~ Einbeziehung einheimischer Unternehmen in die Realisierung. Link zum Original
Einnahmen aus künftigen Autobahngebühren und Mineralölsteuererhöhungen fließen teilweise und befristet in Ausbau und Modernisierung des öffentlichen Personenverkehrs.
Wortlaut im Programm
Einnahmen aus künftigen Autobahngebühren und Mineralölsteuererhöhungen teilweise und befristet dem Ausbau und der Modemisierung des Öffentlichen Personenverkehrs zuzuleiten. Link zum Original
Regionale Nahverkehrsmodelle werden befristet gefördert.
Wortlaut im Programm
Regionale Modelle befristet zu fördern. Link zum Original
Für den regionalen Schienenverkehr werden privatwirtschaftliche Lösungen entwickelt.
Wortlaut im Programm
Privatwirtschaftliche Lösungen für den Regionalverkehr auf der Schiene zu entwickeln. Link zum Original
Die Tourismuswirtschaft wird an der Finanzierung des öffentlichen Nahverkehrs beteiligt.
Wortlaut im Programm
Das Interesse der Fremdenverkehrswirtschaft am Öffentlichen Nahverkehr für dessen Finanzierung zu mobilisieren. Link zum Original
Der Abbau der Landessubventionen für den öffentlichen Nahverkehr berücksichtigt die Einkommensentwicklung.
Wortlaut im Programm
Noch wird der Öffentliche Personennahverkehr vorn Land finanziell gestützt. Der Abbau der Subventionen sollte die Einkommensentwicklung berücksichtigen. Link zum Original
Die fortschreitende Ausdünnung des Nahverkehrsangebots bis hin zu einem „Angebot Null“ wird gestoppt und umgekehrt.
Wortlaut im Programm
Die Ausdünnung der Bedienungsfrequenz fUhrt zu einern überproportionellem Rückgang des Aufkommens und damit der Wirtschaftlichkeit, was bisher in der Regel zu weiteren Einschränkungen der Bedienung und damit der Akzeptanz des Nahverkehrsangebotes fiihrte. Diese Entwicklung in Richtung eines "Angebot Null" muß gestoppt und umgekehrt werden. Link zum Original
Im ländlichen Raum werden Nahverkehrsangebote mit kurzen Fahrzeiten gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Auch im ländlichen Raum muß ein Verkehrsangebot mit ~ kurzen Fahrzeiten, ~ angemessener Bedienungshäufigkeit zu ~ leistungsgerechten Tarifen und mit ~ attraktivem Komfort gewährleistet werden. Link zum Original
Im ländlichen Raum wird eine angemessene Bedienungshäufigkeit im Nahverkehr gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Auch im ländlichen Raum muß ein Verkehrsangebot mit ~ kurzen Fahrzeiten, ~ angemessener Bedienungshäufigkeit zu ~ leistungsgerechten Tarifen und mit ~ attraktivem Komfort gewährleistet werden. Link zum Original
Im ländlichen Raum gelten im Nahverkehr leistungsgerechte Tarife.
Wortlaut im Programm
Auch im ländlichen Raum muß ein Verkehrsangebot mit ~ kurzen Fahrzeiten, ~ angemessener Bedienungshäufigkeit zu ~ leistungsgerechten Tarifen und mit ~ attraktivem Komfort gewährleistet werden. Link zum Original
Nahverkehrsangebote im ländlichen Raum bieten attraktiven Komfort.
Wortlaut im Programm
Auch im ländlichen Raum muß ein Verkehrsangebot mit ~ kurzen Fahrzeiten, ~ angemessener Bedienungshäufigkeit zu ~ leistungsgerechten Tarifen und mit ~ attraktivem Komfort gewährleistet werden. Link zum Original
Die Sicherstellung des regionalen Verkehrsangebots und seine Einbindung in überregionale Netze ist Pflichtaufgabe der Kreise und kreisfreien Städte.
Wortlaut im Programm
Die Sicherstellung des regionalen Verkehrsangebotes und die Einbindung in die überregionalen Netze ist Pflichtaufgabe der regionalen Gebietskörperschaften. Sie haben soweit irgendwie möglich privatwirtschaftliche Lösungen zu realisieren. Link zum Original
Die regionalen Gebietskörperschaften setzen im Nahverkehr so weit wie möglich privatwirtschaftliche Lösungen um.
Wortlaut im Programm
Die Sicherstellung des regionalen Verkehrsangebotes und die Einbindung in die überregionalen Netze ist Pflichtaufgabe der regionalen Gebietskörperschaften. Sie haben soweit irgendwie möglich privatwirtschaftliche Lösungen zu realisieren. Link zum Original
Nahverkehrskonzessionen werden für jeweils mindestens zehn Jahre ausgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Konzessionen sind flir jeweils mindestens 10 Jahre im Wege von Ausschreibungen zu vergeben. Link zum Original
Fahrpläne und Tarife mehrerer Verkehrsunternehmen einer Region werden aufeinander abgestimmt.
Wortlaut im Programm
Sind in einer Region mehrere Verkehrsträger und -unternehmen tätig, sind Fahrpläne und Tarife aufeinander abzustimmen. Link zum Original
Nahverkehrstarife werden nachfragedifferenziert, einfach und übersichtlich gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die Tarife sind nachfragedifferenziert, einfach und übersichtlich zu gestalten. Link zum Original
Fahrgeldeinnahme und Verrechnung zwischen den Verkehrsträgern werden etwa mit Chipkarten automatisiert.
Wortlaut im Programm
Das Inkasso ist weitgehend z.B. durch Einsatz von Samrt-Card zu automatisieren, ebenso die Verrechnung zwischen den Verkehrsträgern. Link zum Original
Fahrpläne und Netzdarstellungen werden einheitlich und leicht verständlich gestaltet.
Wortlaut im Programm
Fahrpläne sowie Netzdarstellungen sind einheitlich und leicht verständlich zu gestalten. Link zum Original
Schüler- und Werkverkehre werden in das Nahverkehrsangebot integriert.
Wortlaut im Programm
Schüler- und Werkverkehre sind in das Angebot zu integrieren. Link zum Original
Für schwach genutzte Zeiten und Strecken werden bedarfsorientierte Angebote wie Anrufsammeltaxi, Rufbus und Fahrgemeinschaften ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Für die Sicherung eines Angebots in verkehrsarmen Zeiten und auf Strecken mit sehr geringem Aufkommen müssen ergänzend alternative bedarfsorientierte Bedienungsformen wie z.B. Anruf-, Sarnrneltaxi, Rufbus und Fahrgemeinschaftssysteme ermöglicht werden. Link zum Original
Verkehrsströme werden über Knotenpunktsysteme gebündelt.
Wortlaut im Programm
Die Verkehrsströme sind durch "Nabe/Speiche"-Systeme zu bündeln. An den Verknüpfungs-/ Umsteigepunkten ist ein kurzer und bequemer, i.b. wettergeschützter Übergang zwischen den Linien sowie im Wege eines "Park and Ride" zwischen Individualverkehr und Öffentlichem Nahverkehr zu sichern. Link zum Original
An Umsteigepunkten werden kurze, bequeme und wettergeschützte Übergänge sowie Park-and-Ride-Möglichkeiten gesichert.
Wortlaut im Programm
Die Verkehrsströme sind durch "Nabe/Speiche"-Systeme zu bündeln. An den Verknüpfungs-/ Umsteigepunkten ist ein kurzer und bequemer, i.b. wettergeschützter Übergang zwischen den Linien sowie im Wege eines "Park and Ride" zwischen Individualverkehr und Öffentlichem Nahverkehr zu sichern. Link zum Original
Eine steuerlich absetzbare Entfernungspauschale soll die Wettbewerbsfähigkeit des öffentlichen Nahverkehrs im Berufsverkehr erhöhen.
Wortlaut im Programm
~ Die Wettbewerbsfähigkeit des ÖPNV ist für den Berufsverkehr durch die steuerlich absetzbare Entfernungspauschale zu erhöhen. Link zum Original
Mittel nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz können auch für Fahrzeugbeschaffung, Kommunikationssysteme, Starthilfen und die Erprobung alternativer Bedienungsmodelle eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die GVFG-Mittel sollen auch für die Fahrzeugbeschaffung, für den Ausbau der Kommunikationssysteme sowie für Starthilfen und die Erprobung alternativer Bedienungsmodelle eingesetzt werden können. Link zum Original
Das Personenbeförderungsgesetz wird so geändert, dass alternative Bedienungsformen bis hin zu Fahrgemeinschaftsmodellen möglich werden.
Wortlaut im Programm
Die Vorschriften des Personenbeforderungsgesetzes sind so zu ändern, daß alternative Bedienungformen bishin zu Fahrgemeinschafts-Modellen ermöglicht werden. Link zum Original
Die Seehäfen werden durch schnelle Hinterlandanbindungen zu schnellen Häfen, wofür Land und Bund zuständig sind.
Wortlaut im Programm
von der Qualität der Anbindung an das Hinterland. Unsere Häfen müssen insofern schnelle Häfen werden. Das ist eine Sache von Land und Bund; Link zum Original
Land und Bund helfen beim Ausbau der Hafeninfrastruktur.
Wortlaut im Programm
vom Ausbau der Hafeninfrastruktur. Dabei sollten Land und Bund helfen; Link zum Original
Freihäfen werden eingerichtet.
Wortlaut im Programm
die Einrichtung von Freihäfen, Link zum Original
Fährverbindungen werden ausgebaut und erweitert.
Wortlaut im Programm
den Ausbau und die Erweiterung der Fährverbindungen, Link zum Original
Umschlagzentren werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
die Schaffung von Umschlagzentren. Link zum Original
Kleine Häfen für Küstenschifffahrt und Seebäderverkehr werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Initiativen zum Ausbau kleiner Häfen fiir die Küstenschiffahrt und den Seebäderverkehr. Link zum Original
Die Binnenschifffahrt wird belebt.
Wortlaut im Programm
Bestrebungen, die Binnenschiffahrt zu beleben. Link zum Original
Verkehrserziehung wirkt vorbeugend und nicht erst nach dem Entstehen von Unfallschwerpunkten.
Wortlaut im Programm
Verkehrserziehung muß vorbeugen, sie darf nicht nur nachbessern wollen, wenn sich Unfallschwerpunkte herausgestellt haben. Link zum Original
Autos werden unfallsicherer und umweltschonender statt stärker und schneller.
Wortlaut im Programm
Das Auto muß unfallsicherer und umweltschonender sein, keinesfalls noch PS-stärker und noch schneller. Link zum Original
Fußgängerzonen werden eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Fußgängerzonen, geschwindigkeitsbegrenzte Straßen und Beschränkungen des LKW-Verkehrs in Wohngebieten; Link zum Original
Straßen mit Geschwindigkeitsbegrenzung werden eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Fußgängerzonen, geschwindigkeitsbegrenzte Straßen und Beschränkungen des LKW-Verkehrs in Wohngebieten; Link zum Original
Der Lkw-Verkehr in Wohngebieten wird beschränkt.
Wortlaut im Programm
Fußgängerzonen, geschwindigkeitsbegrenzte Straßen und Beschränkungen des LKW-Verkehrs in Wohngebieten; Link zum Original
Intelligente Verkehrslenkungssysteme werden installiert.
Wortlaut im Programm
die Installierung intelligenter Lenkungssysteme, Link zum Original
Unterführungen und andere Erleichterungen für Fußgänger werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
den Bau von Unterführungen und die Schaffung anderer Erleichterungen für Fußgänger. Link zum Original
Das Fahrrad wird als Verkehrsmittel über Schüler- und Freizeitverkehr hinaus attraktiver gemacht.
Wortlaut im Programm
Das Fahrrad sollte fiir mehr Zwecke als bisher über den Schüler- und Schönwetterverkehr hinaus als wichtiges Verkehrsmittel attraktiv gemacht werden. Das ermöglichen die vermehrte Bereitstellung von Radwegen und (möglichst überdachten) Fahrradparkplätzen in den Innenstädten. Link zum Original
In den Innenstädten werden mehr Radwege und möglichst überdachte Fahrradabstellplätze bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Das Fahrrad sollte fiir mehr Zwecke als bisher über den Schüler- und Schönwetterverkehr hinaus als wichtiges Verkehrsmittel attraktiv gemacht werden. Das ermöglichen die vermehrte Bereitstellung von Radwegen und (möglichst überdachten) Fahrradparkplätzen in den Innenstädten. Link zum Original
Sicherheit und Konflikte zwischen Auto, Nahverkehr, Fußgängern und Radfahrern werden berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Sicherheitsaspekte und mögliche Konflikte zwischen Autoverkehr, ÖPNV, Fußgängern und Radfahrern dürfen nicht vernachlässigt werden. Link zum Original
Der Autoverkehr bleibt ein unverzichtbarer Bestandteil des Stadtverkehrs, eine autofreie Stadt wird nicht angestrebt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. geht davon aus, daß der Autoverkehr auch in absehbarer Zukunft ein unverzichtbarer Bestandteil des Stadtverkehrs bleiben wird und daß ein noch so attraktiver öffentlicher Nahverkehr nicht zur autolosen Stadt führt. Link zum Original
Die Innenstadt bleibt immer erreichbar.
Wortlaut im Programm
Die Innenstadt muß immer erreichbar sein. Link zum Original
Der Ersatz des motorisierten Individualverkehrs erfolgt nur auf freiwilliger Basis unter geeigneten Rahmenbedingungen.
Wortlaut im Programm
Dort, wo der motorisierte IV ersetzt werden kann, sollte dies unter geeigneten Rahmenbedingungen auf freiwilliger Basis geschehen. Link zum Original
Vorrang hat ein besserer, schneller, komfortabler und wirtschaftlicher öffentlicher Nahverkehr, der sich die Mobilitätsaufgabe mit zunehmend umweltfreundlichen Autos teilt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt dabei in erster Linie auf besseren, attraktiven, schnellen, komfortablen und wirtschaftlichen ÖPNV, der sich die Aufgabe, den Menschen die gewünschte Mobilität zu verschaffen, mit zunehmend umweltfreundlichen Autos teilen sollte (Transity). Link zum Original
Die Neuordnung des Parkraums orientiert sich an den Bedürfnissen der für die Innenstadt wichtigen Nutzer.
Wortlaut im Programm
Notwendige Parkraumstrukturierungen sollten sich an den Zielen, Zwecken und Wünschen der für den Erhalt und die Zukunft der Innenstadt wichtigen Nutzer orientieren. Link zum Original
Vorhandene Parkplätze werden erhalten und besser genutzt, statt einfach neue zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. will nicht einfach mehr Parkplätze, sie will vorhandene erhalten und besser nutzen. Link zum Original
Eine Stadtverkehrspolitik, die sich auf parkraummindernde Maßnahmen beschränkt, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Stadtverkehrspolitik, die sich auf defensive und parkraummindernde Maßnahmen zurückzieht, widerspricht der bestehenden und künftigen Nachfrageentwicklung. Link zum Original
Stadt- und Regionalverkehr werden koordiniert.
Wortlaut im Programm
Die Stadtplanung stellt Gesamtverkehrskonzepte unter Beachtung regionaler Zusammenhänge auf, aus denen stadtteilbezogene Teilverkehrskonzepte entwickelt werden können. Stadt- und Regionalverkehr sind zu koordinieren. Link zum Original
Der Durchgangsverkehr in Innenstädten wird auf Umgehungs- und Sammelstraßen verlagert.
Wortlaut im Programm
Der motorisierte Durchgangsverkehr durch Innenstädte wird durch konsequente Verlagerung auf Umgehungsstraßen oder Sammeistraßen verringert. Das erfordert intelligente Verkehrsführungen, die durch geeignete Verkehrsleitsysteme ermöglicht werden. Link zum Original
Intelligente Verkehrsführungen werden durch Verkehrsleitsysteme ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Der motorisierte Durchgangsverkehr durch Innenstädte wird durch konsequente Verlagerung auf Umgehungsstraßen oder Sammeistraßen verringert. Das erfordert intelligente Verkehrsführungen, die durch geeignete Verkehrsleitsysteme ermöglicht werden. Link zum Original
Innerstädtische Ein- und Ausfahrtstraßen bleiben offen.
Wortlaut im Programm
Innerstädtische Ein- und Ausfahrtstraßen müssen offengehalten werden. Der Verkehrsfluß ist über grüne Wellen und über verkehrsaufkommen- und tageszeitabhängige Geschwindigkeitsanszeigen so zu steuern, daß Verkehrsgefährdungen durch überhöhte Geschwindigkeiten vermieden werden. Link zum Original
Der Verkehrsfluss wird über grüne Wellen und verkehrs- und tageszeitabhängige Geschwindigkeitsanzeigen gesteuert, um überhöhte Geschwindigkeiten zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Innerstädtische Ein- und Ausfahrtstraßen müssen offengehalten werden. Der Verkehrsfluß ist über grüne Wellen und über verkehrsaufkommen- und tageszeitabhängige Geschwindigkeitsanszeigen so zu steuern, daß Verkehrsgefährdungen durch überhöhte Geschwindigkeiten vermieden werden. Link zum Original
Gewerbegebiete werden besser an den öffentlichen Nahverkehr angebunden.
Wortlaut im Programm
Gewerbegebiete besser an den ÖPNV anbinden Link zum Original
Nachfragegerechte Nahverkehrsmittel werden eingesetzt.
Wortlaut im Programm
nachfragegerechte Nahverkehrsmittel einsetzen Link zum Original
Ausreichend Park-and-Ride-Plätze mit schnellem Übergang zum Nahverkehr werden angeboten.
Wortlaut im Programm
ausreichend P+R-Plätze mit direktem und schnellem Übergang auf den ÖPNV anbieten Link zum Original
Öffentlicher Parkraum in Innenstädten wird so bewirtschaftet, dass Dauerparken unattraktiv wird.
Wortlaut im Programm
in den Innenstädten öffentlichen Parkraum so bewirtschaften, daß die Nutzung für Dauerparker uninteressant wird Link zum Original
Arbeits- und Schulzeiten werden entzerrt, um den Autoverkehr zu verringern.
Wortlaut im Programm
Arbeits- und Schulzeiten entzerren Link zum Original
Neue Wohngebiete werden von vornherein an den öffentlichen Nahverkehr angebunden.
Wortlaut im Programm
neue Wohngebiete von vornherein an den ÖPNV anbinden Link zum Original
Der Bau von Park-and-Ride-Anlagen an den Hauptzufahrten wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Der Bau von P+R-Eimichtungen an den Hauptzufahrten ist zu forcieren. Link zum Original
Parkgebühren steigen zum Stadtkern hin progressiv an.
Wortlaut im Programm
Parkgebühren, die sich in Richtung auf den Stadtkern progressiv erhöhen, können die Verkehrsmittelwahl erheblich beeinflussen. Link zum Original
Automatische Parkleitsysteme sollen den Parksuchverkehr verringern.
Wortlaut im Programm
Automatisch-flexible Parkleitsysteme mindern den Parksuchverkehr und entspannen die Verkehrssituation wesentlich. Link zum Original
In Problemgebieten steigen Parkgebühren mit der Parkdauer überproportional.
Wortlaut im Programm
In Problemgebieten sollten die Parkgebühren mit zunehmender Zeit überproportional steigen, wobei sicherzustellen ist, daß Parken im öffentlichen Straßemaum nicht preiswerter ist als in Parkhäusern. Link zum Original
Parken im öffentlichen Straßenraum ist nicht billiger als in Parkhäusern.
Wortlaut im Programm
In Problemgebieten sollten die Parkgebühren mit zunehmender Zeit überproportional steigen, wobei sicherzustellen ist, daß Parken im öffentlichen Straßemaum nicht preiswerter ist als in Parkhäusern. Link zum Original
An Bahnhöfen werden ausreichend längerfristige Parkmöglichkeiten sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Von großer Bedeutung ist die Sicherstellung von ausreichend (längerfristigen) Parkrnöglichkeiten an Bahnhöfen, deren Nutzung ggf. an den Besitz einer Fahrkarte gebunden sein könnte. Link zum Original
Die Nutzung von Bahnhofsparkplätzen kann an den Besitz einer Fahrkarte gebunden werden.
Wortlaut im Programm
Von großer Bedeutung ist die Sicherstellung von ausreichend (längerfristigen) Parkrnöglichkeiten an Bahnhöfen, deren Nutzung ggf. an den Besitz einer Fahrkarte gebunden sein könnte. Link zum Original
Parkprobleme in Wohngebieten werden durch gegebenenfalls gebührenpflichtige Anwohnerparkrechte gelöst.
Wortlaut im Programm
Parkprobleme in Wohngebieten können durch besondere, ggf. gebührenpflichtige, Anwohnerparkrechte gelöst werden. Dabei muß allerdings ein gewisser Teil des Parkplatzvorrats während der Geschäftsöffnungszeiten auch für Nichtanwohner verfügbar bleiben. Link zum Original
Ein Teil der Parkplätze in Anwohnerparkgebieten bleibt während der Geschäftszeiten für Nichtanwohner verfügbar.
Wortlaut im Programm
Parkprobleme in Wohngebieten können durch besondere, ggf. gebührenpflichtige, Anwohnerparkrechte gelöst werden. Dabei muß allerdings ein gewisser Teil des Parkplatzvorrats während der Geschäftsöffnungszeiten auch für Nichtanwohner verfügbar bleiben. Link zum Original
Ein Teil des Parkraums in Wohngebieten bleibt für den Besucherverkehr offen.
Wortlaut im Programm
In Wohngebieten mit besonders hohem Parkdruck (Altbaugebiete ohne himeichende Garagenplätze) muß die Stadtplanung den ruhenden Verkehr häufig neu ordnen und dabei das Errichten von Parkflächen für Bewohner fOrdern. Man kann hier an "Hinterhofgaragen" oder an Tiefgaragen denken, die ausschließlich den Bewohnern zur Verfügung stehen. Dennoch muß ein gewisser Teil des Parkraums für den Besuchverkehr offenbleiben. Link zum Original
Außerhalb von Verdichtungsgebieten stehen ausreichend Parkplätze nahe an Einkaufszentren zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Außerhalb von Verdichtungsgebieten kommt es darauf an, ausreichend Parkplätze dicht an Einkaufszentren verfügbar zu haben. Mitunter empfieWt es sich, auf Fußgängerzonen zu verzichten und stattdesseri verkehrsberuhigte Zonen zu schaffen, in denen ausreichend Kurzzeitparkplätze vorhanden sind. Link zum Original
Statt Fußgängerzonen werden teilweise verkehrsberuhigte Zonen mit Kurzzeitparkplätzen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Außerhalb von Verdichtungsgebieten kommt es darauf an, ausreichend Parkplätze dicht an Einkaufszentren verfügbar zu haben. Mitunter empfieWt es sich, auf Fußgängerzonen zu verzichten und stattdesseri verkehrsberuhigte Zonen zu schaffen, in denen ausreichend Kurzzeitparkplätze vorhanden sind. Link zum Original
Eine vollständige Sperrung der Innenstädte für den Autoverkehr wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Das völlige Sperren der Innenstädte lehnt die F.D.P. ab. Link zum Original
Begrenzte Fußgängerzonen werden eingerichtet, deren Größe für jede Kommune sorgfältig ermittelt wird.
Wortlaut im Programm
Wünschenswert sind aber begrenzte Fußgängerzonen, deren Größe für jede Kommune sorgfältig ermittelt werden muß. Link zum Original
Es wird geprüft, ob gesperrte Straßen außerhalb der Geschäftszeiten für Auto- und Parkverkehr geöffnet werden können.
Wortlaut im Programm
Es sollte immer geprüft werden, ob die gesperrten Straßen außerhalb der Öffnungszeiten für den Auto- und Parkverkehr geöffnet werden können, damit die Innenstädte abends und am Wochenende nicht veröden. Link zum Original
Mautgebührensysteme werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. lehnt Mautgebührensysteme ab, da diese ohne eine aufwendige Bürokratie den erforderlichen Sonderregelungen nicht gerecht werden können. Vielfältige Mißbrauchsmöglichkeiten sind wahrscheinlich. Link zum Original
Technisch ausgereiftem Road Pricing, auch in Innenstädten, wird positiv gegenübergestanden.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. steht allerdings technisch ausgereiften Möglichkeiten des "road pricing" auch in den Innenstädten positiv gegenüber, da diese durch kostendeckende Preise eine an den Regeln sozialer Marktwirtschaft orientierte Nutzung von Verkehrssystemen bewirken können. Link zum Original
In ausgewählten Wohngebieten soll Tempo 30 gelten.
Wortlaut im Programm
Tempo 30 in ausgewählten Wohnbezirken Link zum Original
Der öffentliche Personen- und Güternahverkehr soll unter Einbeziehung privater Anbieter ausgebaut und gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Erweiterung und Förderung des Öffentlichen Personen- und Güternahverkehrs unter Einbeziehung privater Anbieter Link zum Original
Radwege in Städten, Gemeinden und Tourismusgebieten sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Ausbau von Fahrradwegen in Städten, Gemeinden und Tourismusgebieten Link zum Original
Alternative Antriebe für Kraftfahrzeuge sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Förderung alternativer Antriebsenergien im Kraftfahrzeugbereich Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.