FDP MV · Die Politik, die das Land jetzt braucht
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 1994 · Original
Das Programm enthält 81 von 559 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 81Forderungen zum Politikfeld
- 14 %des Programms
- 25Seiten im Original
- 1994Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 81
Das Potential der Universitäten und Hochschulen wird im Verbund mit wirtschaftsnahen Technologie- und Forschungszentren genutzt.
Wortlaut im Programm
die Nutzung des Potentials der Universitäten und Hochschulen Mecklenburg-Vorpommerns im Verbund mit wirtschaftsnahen Technologie- und Forschungszentren; Link zum Original
Die Ansiedlung von Forschungs- und Entwicklungszentren für Zukunftstechnologien im Land wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Bemühungen zur Ansiedlung von Forschungs- und Entwicklungszentren für Zukunftstechnologien in Mecklenburg- Vorpommern; Link zum Original
Handwerksmeister werden fachlich und betriebswirtschaftlich qualifiziert.
Wortlaut im Programm
die fachliche und betriebswirtschaftliche Qualifizierung der Handwerksmeister; Link zum Original
Mittelständische Unternehmer, Handwerker und Freiberufler werden im Management aus- und weitergebildet.
Wortlaut im Programm
die Aus- und Weiterbildung mittelständischer Unternehmer, einschließlich Handwerker und Freier Berufe, im Managementbereich; Link zum Original
Die Lehrlingsausbildung wird inhaltlich auf hohem Niveau gestaltet.
Wortlaut im Programm
die inhaltliche Gestaltung der Lehrlingsausbildung auf hohem Niveau; Link zum Original
Die Lehrlingsausbildung wird durch staatliche Zuschüsse gefördert, um die außerbetriebliche Ausbildung allmählich einzuschränken.
Wortlaut im Programm
die Förderung der Lehrlingsausbildung durch staatliche Zuschüsse mit dem Ziel, die außerbetriebliche Ausbildung allmählich einzuschränken; Link zum Original
Verkehrskunde wird Bestandteil des Schulunterrichts.
Wortlaut im Programm
Verkehrskunde muß Bestandteil des Schulunterrichts sein. Link zum Original
Die Förderung beruflicher Aus- und Weiterbildung und berufsbegleitender Anpassungsqualifizierung soll bedarfsgerecht und abgestimmt auf regionale Anforderungen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die Förderung der beruflichen Aus- und Weiterbildung sowie der berufsbegleitenden Anpassungsqualifizierung ist in enger Abstimmung mit den regionalen Anforderungsprofilen bedarfsgerecht auszubauen. Link zum Original
Es soll ein ausreichendes Angebot an Kinderbetreuung einschließlich Betreuung für Kinder von 6 bis 14 Jahren geben.
Wortlaut im Programm
Ein ausreichendes Angebot von Kinderbetreuungseinrichtungen sowIe Betreuungsangeboten für Kinder von 6 bis 14 Jahre Link zum Original
Für Frauen sollen ausreichende Weiterbildungs- und Beratungsangebote bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Bereitstellung von ausreichenden Weiterbildungs- und Beratungsangeboten. Link zum Original
Die Frauenförderung an Universitäten, Hochschulen und Fachhochschulen soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die Frauenförderung an Universitäten, Hochschulen und Fachhochschulen muß verstärkt, vertieft und erweitert werden. Link zum Original
Für die Frauenförderung an Hochschulen sollen Programme mit kurz-, mittel- und langfristigen Zielvorgaben aufgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Die Frauenförderung an Universitäten, Hochschulen und Fachhochschulen muß verstärkt, vertieft und erweitert werden. Entsprechende Programme mit kurz-, mittel- und langfristigen Zielvorgaben sind notwendig. Link zum Original
An Hochschulen sollen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte mit Kompetenzen zur Durchsetzung der Gleichstellungspolitik eingestellt werden.
Wortlaut im Programm
daß die Einstellung von Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten mit entsprechenden Kompetenzen in diesem Bereich zur Durchsetzung der Gleichstellungspolitik führt; Link zum Original
Altersgrenzen bei Berufung und Verbeamtung von Wissenschaftlerinnen sollen an deren Berufsverläufe angepasst werden.
Wortlaut im Programm
daß die Altersgrenzen bei Berufungen und Verbeamtungen von Wissenschaftlerinnen an deren Berufsverläufe angepaßt werden; Link zum Original
Hochschulen und Fachbereiche mit wirksamer Förderung von Wissenschaftlerinnen sollen zusätzliche Sach- und Personalmittel erhalten.
Wortlaut im Programm
daß Hochschulen und/oder Fachbereiche, die sich durch effektive Förderung von Wissenschaftlerinnen auszeichnen, durch die Zuweisung zusätzlicher Sach- und Personalmittel belohnt werden; Link zum Original
Neue Studien- und Prüfungsordnungen sollen vor allem in Technik und Naturwissenschaften frauenspezifische Lernmethoden berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
daß bei der Neuorganisation von Studiengängen und Prüfungsordnungen darauf geachtet wird, vor allem in technischen und naturwissenschaftlichen Studiengängen auch frauenspezifische Lern- und Erarbeitungsmethoden zu berücksichtigen. Link zum Original
Nachwuchswissenschaftlerinnen sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. hält die Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen für bedeutsam. Link zum Original
Die Promotionsförderung für Nachwuchswissenschaftlerinnen soll verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
die Verstärkung der Promotionsförderung, Link zum Original
Die Förderung von Graduiertenkollegs soll verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
die Verstärkung der Förderung des Graduiertenkollegs, Link zum Original
Nachwuchswissenschaftlerinnen sollen für Forschungsvorhaben gefördert werden.
Wortlaut im Programm
die Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen für Forschungsvorhaben, Link zum Original
Wissenschaftlerinnen mit familienbedingter Unterbrechung sollen Kontaktstipendien oder Werkverträge erhalten.
Wortlaut im Programm
Kontaktstipendien oder Werkverträge für Wissenschaftlerinnen, die zur Wahrnehmung familiärer Betreuung ihre wissenSChaftliche Tätigkeit unterbrochen haben, Link zum Original
Es sollen Wiedereinstiegsstipendien in die Forschung nach der Familienphase angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Wiedereinstiegsstipendien in eine Forschungstätigkeit nach der Familienphase, Link zum Original
Ein Netzwerk Forschungsförderung soll die Beteiligung von Frauen durch Information, Beratung und Unterstützung fördern.
Wortlaut im Programm
Aufbau bzw. Verstärkung eines Netzwerkes Forschungsförderung, das durch Informations-, Beratungs- und Unterstützungsdienstes die Beteiligung von Frauen fördert, Link zum Original
Habilitationen von Frauen sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Förderung von Habilitationen, Link zum Original
Wissenschaftlerinnen sollen befristet gefördert werden, um Forschung, Lehre und Nachwuchs zu sichern.
Wortlaut im Programm
befristete Förderung von Wissenschaftierinnen, um Forschung und Lehre zu unterstützen und die notwendige"Nachwuchskapazität zu sichern. Link zum Original
Bildungspolitik darf sich nicht vorrangig nach der aktuellen Finanzpolitik richten.
Wortlaut im Programm
Bildungspolitik ist - so gesehen - zugleich Sozial-, Wirtschafts- und Strukturpolitik. Deshalb darf sie nicht vorrangig an den Erfordernissen der aktuellen Finanzpolitik ausgerichtet sein. Link zum Original
Vielfältige Bildungsangebote sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich dafiir ein, vielfältige Bildungsangebote zu unterstützen und eine Gliederung des Schulsystems in Mecklenburg-Vorpommern beizubehalten, um der individuellen Neigung, Fähigkeit und Leistungsbereitschaft des einzelnen gerecht zu werden. Link zum Original
Das gegliederte Schulsystem in Mecklenburg-Vorpommern soll beibehalten werden.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich dafiir ein, vielfältige Bildungsangebote zu unterstützen und eine Gliederung des Schulsystems in Mecklenburg-Vorpommern beizubehalten, um der individuellen Neigung, Fähigkeit und Leistungsbereitschaft des einzelnen gerecht zu werden. Link zum Original
Vorherrschendes Prinzip soll ein vielfältiges ortsnahes Schulangebot mit unterschiedlichen Organisationsmodellen sein.
Wortlaut im Programm
Das vorherrschende Prinzip soll dabei Vielfalt eines ortsnahen Schulangebotes sein, wobei unterschiedliche Organisationsmodelle von gegliederten Systemen bis zu Integrationssystemen denkbar sind. Link zum Original
Aufwand und Nutzen des mehrgliedrigen Schulsystems sollen im Flächenland unter Nutzung vorhandener Schulgebäude vertretbar gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Aufwand und Nutzen eines mehrgliedrigen Schulsystems sind in dem Flächenland Mecklenburg-Vorpommern unter Nutzung der vorhandenen Schulbausubstanz in ein vertretbares Verhältnis zu setzen. Link zum Original
Die Schule soll geistige Arbeit und Kreativität ermöglichen, auf das praktische Leben vorbereiten und demokratische Grundwerte vermitteln.
Wortlaut im Programm
Die Schule muß sowohl konzentrierte geistige Arbeit und kreatives Tun ermöglichen als auch auf praktische Erfordernisse des Lebens vorbereiten und die Grundwerte eines demokratisch, sozial und rechtsstaatlich handelnden Staatsbürgers vermitteln. Link zum Original
Spezialschulen zur Förderung besonderer Begabungen sollen erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Breiten- und Begabtenförderung sind keine Gegensätze. Besondere Begabungen sind durch den Erhalt von Spezialschulen zu fördern. Link zum Original
Die Gestaltungsmöglichkeiten der Lehrkräfte sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die Gestaltungsmöglichkeiten der Lehrer müssen nach der weitgehenden Umstrukturierung des Schulwesens in Mecklenburg-Vorpommern gestärkt werden. Link zum Original
Die Mitbestimmungs- und Mitgestaltungsrechte von Eltern und Schülern sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem ist dem Mitbestimmungs- und Mitgestaltungsrecht der Eltern und Schüler ein stärkeres Gewicht beizumessen. Link zum Original
Schulen sollen sich durch Einbeziehung gesellschaftlicher Gruppen der Gemeinde öffnen.
Wortlaut im Programm
Durch die Einbeziehung gesellschaftlicher Gruppen des gemeindlichen Lebens soll sich die Schule der Gesellschaft öffnen. Link zum Original
Die Lehrerausbildung soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die Lehrerausbildung muß aufgrund der gestiegenen Anforderungen der Gesellschaft an die Schule verbessert werden. Link zum Original
Lehrkräfte sollen durch qualifizierte Fort- und Weiterbildung besser auf gesellschaftliche Veränderungen vorbereitet werden.
Wortlaut im Programm
Die Lehrerinnen und Lehrer sind über eine qualifizierte Aus-, Fort- und Weiterbildung besser in die Lage zu versetzen, auf gesellschaftliche Veränderungen und Notwendigkeiten reagieren zu können. Link zum Original
Die Integration behinderter Kinder in Regelschulen soll gefördert werden, soweit die Behinderung es zulässt.
Wortlaut im Programm
Die Integration von behinderten Kindern in das Regelschulwesen muß gefördert werden, soweit Art und Grad der Behinderung es zulassen. Link zum Original
Privates Engagement für Schulen in freier Trägerschaft soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Schulen in freier Trägerschaft ergänzen und bereichern des staatliche Bildungssystem. , ,I'"'' I1Sie fördern neue Ideen und beleben den pädagogischen Wettbewerb. Privates Engagement in diesem Bereich muß deshalb gefördert werden. Link zum Original
Die Schulzeit bis zum Abitur soll bundesweit zwölf Jahre betragen.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. spricht sich für eine 12jährige Schulzeit in ganz Deutschland aus. Link zum Original
Am dualen System der Berufsausbildung wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
Wir halten am dualen System der beruflichen Ausbildung in Theorie und Praxis als Garant rur die Wettbewerbsfähigkeit von Handwerk, Handel, Industrie und Dienstleistung fest. Link zum Original
Die Anstrengungen zur Schaffung betrieblicher Ausbildungsplätze sollen verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir halten am dualen System der beruflichen Ausbildung in Theorie und Praxis als Garant rur die Wettbewerbsfähigkeit von Handwerk, Handel, Industrie und Dienstleistung fest. Zur stärkeren Verankerung dieses Systems sind die Anstrengungen zur Schaffung vor allem betrieblicher Ausbildungsplätze zu verstärken. Link zum Original
Ein differenziertes berufliches Bildungsangebot soll leistungsstarken und lernbeeinträchtigten jungen Menschen den Weg in Arbeit ebnen.
Wortlaut im Programm
Ein differenziertes und qualifizierendes berufliches Bildungsangebot soll sowohlleistungsstarken als auch lembeeinträchtigten jungen Menschen den Weg zu einem angemessenen Arbeitsplatz ebnen. Link zum Original
Das Bildungsangebot soll handwerkliche Fähigkeiten besonders berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Außer intellektuellen und sozialen Begabungen müssen im Bildungsangebot besonders auch handwerkliche Fähigkeiten berücksichtigt werden. Link zum Original
Die Zahl der Berufsschulstunden soll sich nach dem jeweiligen Berufsbild richten.
Wortlaut im Programm
Die Zahl der Berufschulstunden sollte nach den unterschiedlichen Berufsbildern bemessen werden. Link zum Original
Berufliche Abschlüsse sollen europaweit transparent und vergleichbar sein.
Wortlaut im Programm
Im europäischen Prozeß muß fiir Transparenz der beruflichen Abschlüsse gesorgt werden, damit ein offener Zugang zu den Arbeitsplätzen gewährleistet ist. Link zum Original
Die duale Berufsausbildung soll zu einer echten Alternative zu gymnasialer Oberstufe und Hochschulstudium werden.
Wortlaut im Programm
Insgesamt ist die duale Berufsausbildung zu einer echten Alternative sowohl zur gymnasialen Oberstufe als auch zur Fachhochschule und zur Hochschule zu entwickeln. Link zum Original
Die sachliche Ausstattung der Berufsschulen soll modernisiert und ergänzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Modernisierung und Ergänzung der sachlichen Ausstattung der Berufschulen ist in Mecklenburg-Vorpommern unabdingbar. Link zum Original
Im Landeshaushalt sollen Mittel für Einstellung und Beförderung ausreichend vieler Berufsschullehrkräfte bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Zur Einstellung und Beförderung einer ausreichenden Anzahl von Lehrkräften sind entsprechende Mittel im Landeshaushalt bereitzustellen. Link zum Original
Durch stärkere Differenzierung sollen die Ausbildungs- und Berufschancen aller jungen Menschen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Durch stärkere Differenzierung, die den persönlichen und fachlichen Voraussetzungen und Neigungen der jungen Menschen mehr Rechnung trägt, sind Ausbildungs- und Berufschancen fiir alle jungen Menschen zu erhalten und zu verbessern. Link zum Original
Allgemeine und berufliche Bildung sollen gleichwertig werden.
Wortlaut im Programm
Einen Schwerpunkt bildet die Herstellung der Gleichwertigkeit von allgemeiner und beruflicher Bildung, um bestehende Chancenungleichheiten abzubauen und mehr zur Attraktivität der Berufsausbildung beizutragen. Link zum Original
Der Abschluss einer drei- bis dreieinhalbjährigen dualen Ausbildung soll dem mittleren Bildungsabschluss gleichgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Daher soll der Abschluß einer drei- bis dreieinhalbjährigen dualen Ausbildung grundsätzlich dem mittleren Bildungsabschluß gleichgestellt werden. Link zum Original
Absolventen einer dualen Ausbildung ohne Abitur sollen über eine Zusatzausbildung Zugang zu Berufsakademie oder Fachhochschule erhalten.
Wortlaut im Programm
Absolventen der dualen Ausbildung ohne Abitur soll mit einer berufsbezogenen Zusatzausbildung der Zug~g zur Berufsakadernie bzw. zur Fachhochschule ermöglicht werden. Link zum Original
Die berufliche Weiterbildung soll weiterhin staatlich gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Berufliche Weiterbildung ist auf qualifizierte und den technologischen und organisatorischen Anforderungen gerecht werdende Erwerbstätige gerichtet. In Mecklenburg-Vorpornrnern zählt sie infolge des Strukturwandels zu den Grundpfeilern einer sozialen Absicherung durch Erwerbstätigkeit. Deshalb sind staatliche Fördermöglichkeiten neben dem Eigeninteresse von Wirtschaft und Betroffenen weiterhin nötig. Link zum Original
Die Hochschulen des Landes sollen bei der Ausbildung problemlösungsfähiger Menschen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen des Landes werden von der F.D.P. bei der Erfüllung ihrer Ausgaben unterstützt, Menschen auszubilden, die zur Lösung komplexer, schwieriger oder neu auftretender Probleme befähigt sind. Link zum Original
Die Hochschulen des Landes sollen 28.000 flächenbezogene Studienplätze anbieten.
Wortlaut im Programm
Deshalb fördert die F.D.P. Leistungsfähigkeit und -bereitschaft von Lernenden und Lehrenden an den Hochschuleinrichtungen des Landes mit einem Angebot von 28000 flächenbezogenen Studienplätzen. Link zum Original
Die Hochschulbauförderung des Bundes soll flexibler an den tatsächlichen Bedarf angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Die in Bundeskompetenz liegende Hochschulbaufdrderung und die Bundesausbildungsforderung sind nach unserer Auffassung den tatsächlichen Notwendigkeiten flexibler anzupassen. Link zum Original
Die Ausbildungsförderung nach dem BAföG soll flexibler an den tatsächlichen Bedarf angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Die in Bundeskompetenz liegende Hochschulbaufdrderung und die Bundesausbildungsforderung sind nach unserer Auffassung den tatsächlichen Notwendigkeiten flexibler anzupassen. Link zum Original
Der Staat soll über den Rahmen hinaus keinen Einfluss auf Inhalte von Forschung und Lehre nehmen.
Wortlaut im Programm
Der Staat darf über den grundsätzlichen Rahmen hinaus keinen Einfluß auf die inhaltliche Gestaltung von Forschung und Lehre nehmen. Link zum Original
Das Studium soll für die Dauer der Regelstudienzeit gebührenfrei sein.
Wortlaut im Programm
Allen Studierenden muß das Studienangebot für eine an der Regelstudienzeit orientierten Dauer gebührenfrei zur Verfügung stehen. Link zum Original
Land und Hochschulen sollen Bedingungen für ein Studium in der Regelstudienzeit schaffen.
Wortlaut im Programm
Für ein Studium in der Regelstudienzeit sind vom Land und den Hochschulen Bedingungen für ein effizientes Studienverhalten zu schaffen. Link zum Original
Meister- und gleichwertige Prüfungen sollen zum Fachhochschulstudium berechtigen.
Wortlaut im Programm
Der Hochschulzugang ist nicht nur an das Abitur gebunden. Zum Studium an einer Fachhochschule berechtigen auch Meister- oder gleichwertige Prüfungen. Link zum Original
Hochschulen sollen stärker an der Auswahl ihrer Studierenden beteiligt werden.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen sollen stärkere Beteiligungsrechte bei der Auswahl ihrer Studenten erhalten. Link zum Original
Die Hochschulstruktur soll weitreichend reformiert werden.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. hält eine weitreichende Reform der Hochschulstruktur für unumgänglich. Link zum Original
Hochschulen sollen Mittel als Globalzuweisung erhalten.
Wortlaut im Programm
globale Mittelzuweisung für die Hochschulen Link zum Original
Das Studium soll Fachwissen und Fähigkeiten zum wissenschaftlichen Arbeiten vermitteln.
Wortlaut im Programm
Vermittlung von Fachwissen und Fähigkeiten zum wissenschaftlichen Arbeiten während des Studiums Link zum Original
Graduiertenkollegs sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Förderung von Graduiertenkollegs Link zum Original
Hochschulen sollen eine ausreichende und verlässliche personelle und sachliche Ausstattung erhalten.
Wortlaut im Programm
Schaffung einer ausreichenden kontinuierlichen Infrastruktur (personelle und sachliche Ausstattung der Einrichtungen). Link zum Original
Fachhochschulen sollen vorrangig ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Vorrangig ist der Ausbau von Fachhochschulen und die Gründung neuer Studiengänge zu betreiben. Link zum Original
Es sollen vorrangig neue Studiengänge gegründet werden.
Wortlaut im Programm
Vorrangig ist der Ausbau von Fachhochschulen und die Gründung neuer Studiengänge zu betreiben. Link zum Original
Berufsbegleitende Studiengänge sollen gemeinsam mit der Wirtschaft Weiterbildungsmöglichkeiten eröffnen.
Wortlaut im Programm
Berufsbegleitende und berufsintegrierende neue Studiengänge sollen gemeinsam mit der Wirtschaft - auch Weiterbildungsmöglichkeiten eröffuen. Link zum Original
Hochschulen sollen Drittmittel einwerben.
Wortlaut im Programm
Drittmittel sind im Interesse des Wettbewerbs und in Hinblick auf notwendige Schwerpunktsetzungen für die Hochschuleinrichtungen erforderlich. Link zum Original
Drittmitteleinnahmen sollen bei den Hochschulen bleiben und nicht zur Kürzung staatlicher Mittel führen.
Wortlaut im Programm
Einnahmen aus Drittmitteln haben bei den Hochschulen zu verbleiben und dürfen keine Kürzung staatlicher Mittel nach sich ziehen. Link zum Original
Die Frauenförderung für Hochschulpersonal und Studierende soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Zur Verbesserung der Frauenforderung an den Hochschuleinrichtungen sind alle Ansätze für Hochschulpersonal und Studierende auszubauen. Link zum Original
Die Gründung privater Hochschulen wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Wir befürworten die Gründung privater Hochschulen als wichtige Ergänzung und reformerische Herausforderung sowie Entlastung der staatlichen Einrichtungen. Link zum Original
Berufsakademien gelten als attraktive Alternative zum Studium an Universitäten und Fachhochschulen.
Wortlaut im Programm
Berufsakademien sind mit kurzen Studienzeiten und guten Berufsaussichten eine attraktive Alternative zum Studium an Universitäten und Fachhochschulen. Link zum Original
Die Finanzausstattung der Forschungseinrichtungen soll nicht weiter gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb gilt auch hier unsere Forderung, die Finanzausstattung der Forschungseinrichtungen nicht weiter abzusenken. Link zum Original
Es soll eine Infrastruktur zur wirtschaftlichen Verwertung von Forschungsergebnissen mit dem Ziel von Unternehmensgründungen und Arbeitsplätzen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Die Schaffung einer Infrastruktur für die Entwicklung von Umsetzungsstrategien von Wissenschaftsergebnissen zu deren wirtschaftlicher Verwertung ist Kern unserer Wissenschaftspolitik. Sie soll vor allem zur Gründung von Unternehmen und zur Schaffung von Arbeitsplätzen führen. Link zum Original
Zukunftstechnologien wie Biotechnologie und Gentechnik sollen im Vordergrund der Forschung stehen.
Wortlaut im Programm
Modeme· Lösungsmöglichkeiten und investitionsbestimmende Zukunftstechnologien (z.B. Biotechnologien, Gentechnik) sollen im Vordergrund der Forschungsarbeit stehen. Link zum Original
Forschungseinrichtungen sollen sich an der Agrarstruktur des Landes ausrichten.
Wortlaut im Programm
Forschungseinrichtungen müssen mit ihren Ergebnissen auf die Agrarstruktur des Landes ausgerichtet sein. Link zum Original
Die Forschung soll sich auf Technologien zu nachwachsenden Rohstoffen konzentrieren.
Wortlaut im Programm
Forschungseinrichtungen müssen mit ihren Ergebnissen auf die Agrarstruktur des Landes ausgerichtet sein. Technologien zu nachwachsenden Rohstoffen stehen dabei im Mittelpunkt. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.