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FDP MV · Die Politik, die das Land jetzt braucht

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 1994 · Original

Das Programm enthält 47 von 559 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 47
  1. Projekte zur Ansiedlung umweltverträglicher Recyclingunternehmen einschließlich der Entwicklung und Herstellung moderner Technik werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Projekte zur Ansiedlung umweltverträglicher Abfallverwertungsu (Recycling) einschließlich Entwicklung und Herstellung entsprechender Technik; Link zum Original
  2. Umweltschutz, Wiederherstellung der Umwelt und sparsamer Umgang mit Ressourcen erfolgen mit der Wirtschaft und nicht gegen sie.

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    Wortlaut im Programm
    Umweltbewahrung, Wiederherstellung der Umwelt und sparsamster Umgang mit natürlichen Ressourcen hat mit der Wirtschaft zu erfolgen, nicht gegen sie. Link zum Original
  3. Ökologie ist Sache der Unternehmensführungen.

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    Wortlaut im Programm
    daß die Ökologie Sache der Unternehmensführungen ist; Link zum Original
  4. Umweltabgaben sollen den Umweltschutz voranbringen, ohne die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft zu beeinträchtigen.

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    Wortlaut im Programm
    daß Umweltabgaben den Umweltschutz voranbringen, ohne die Wettbewerbsflihigkeit der Wirtschaft zu beeinträchtigen; Link zum Original
  5. Verfügbare Landesmittel werden schwerpunktmäßig für Abwasserbehandlung, Abfallvermeidung, Abfallentsorgung und -aufarbeitung sowie für die Verringerung der Luftschadstoffe eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    daß die im Lande verfügbaren Finanzmittel schwerpunktmäßig für Abwasserbehandlung, Abfallvermeidung und Abfallentsorgung, Abfallaufarbeitung und Reduzierung der Schadstoftbelastung der Luft eingesetzt werden; Link zum Original
  6. Umweltpolitische Ziele und ökologisch vertretbare Grenzwerte werden europaweit klar definiert.

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    Wortlaut im Programm
    daß umweltpolitische Zielsetzungen und ökologisch vertretbare Grenzwerte europaweit klar definiert werden. Link zum Original
  7. Eine Gesetzesinitiative soll die hohen Abwasserbeseitigungskosten landesweit senken.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P bemüht sich um eine Gesetzesinitiative zur landesweiten Verringerung der hohen Abwasserbeseitigungskosten. Ziel dieser Initiative soll unter anderem ~ die Bündelung der Fördermittel und ~ der beschleunigten Ausbau eines zentralen Entwässerungsnetzes und der beschleunigte Ausbau von Kläranlagen sein. Link zum Original
  8. Die Fördermittel für die Abwasserbeseitigung werden gebündelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P bemüht sich um eine Gesetzesinitiative zur landesweiten Verringerung der hohen Abwasserbeseitigungskosten. Ziel dieser Initiative soll unter anderem ~ die Bündelung der Fördermittel und ~ der beschleunigten Ausbau eines zentralen Entwässerungsnetzes und der beschleunigte Ausbau von Kläranlagen sein. Link zum Original
  9. Der Ausbau eines zentralen Entwässerungsnetzes und von Kläranlagen wird beschleunigt.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P bemüht sich um eine Gesetzesinitiative zur landesweiten Verringerung der hohen Abwasserbeseitigungskosten. Ziel dieser Initiative soll unter anderem ~ die Bündelung der Fördermittel und ~ der beschleunigten Ausbau eines zentralen Entwässerungsnetzes und der beschleunigte Ausbau von Kläranlagen sein. Link zum Original
  10. Die vorgeschriebenen Abschreibungsregelungen für Abwasseranlagen werden geändert, um die Kosten zu senken.

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    Wortlaut im Programm
    Die Änderung der vorgeschriebenen Abschreibungsregelungen (Neuwert oder Wiederbeschaffungswert) fUhrt ebenfalls zu niedrigeren Kosten, während die aus nicht bekannten Gründen vom Umweltministerium vorgenommene Streckung der Haushaltsmittelletztlich kleine Anschlußgebiete für die einzelnen Kläranlagen mit sehr hohen Kosten für die wenigen Benutzer zu Folge hat. Link zum Original
  11. Den Menschen wird überall im Land die soziale Existenz ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Grüner Tourismus ist den Bürgern des Landes nicht zuträglich. Der Darß oder andere Regionen Mecklenburg-Vorpommerns sind keine Museen, in denen Natur und Einheimische zu besichtigen sind. Den Menschen muß überall im Land die soziale Existenz ermöglicht werden. Link zum Original
  12. Die behutsame touristische Erschließung von Naturparks und anderen Schutzgebieten wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    ~ Hilfen für die behutsame Erschließung der Naturparks und andere Schutzgebiete, Link zum Original
  13. Es sollen standortbezogene Landschaftspflegeprogramme unter Einbeziehung der Landwirte aufgelegt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. fordert standortbezogene Landschaftspflegeprogramme, die den mit der Natur vertrauten Landwirt in den Naturkreislauf einbezieht. Link zum Original
  14. Landschaftspflegerische Leistungen landwirtschaftlicher Betriebe sollen über ein differenziertes System staatlicher Entgelte vergütet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Pflege und zum Erhalt der über Jahrhunderte geprägten Kulturlandschaft brauchen wir ein differenziertes System staatlicher Entgelte und Leistungen für landschaftspflegerische Maßnahmen, die durch landwirtschaftliche Betriebe erbracht werden. Link zum Original
  15. Wirtschafts- und umweltpolitische Ziele sollen im Sinne einer ökologisch und sozial verpflichteten Marktwirtschaft zusammengeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Liberale Umweltpolitik will die Zusammenführung wirtschafts- und umweltpolitischer Ziele im Sinne einer ökologisch und sozial verpflichteten Marktwirtschaft. Link zum Original
  16. Angestrebt wird eine nachhaltige und umweltverträgliche Wirtschaftsweise.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Verantwortung für zukünftige Generationen verlangt eine nachhaltige und umweltverträgliche Wirtschaftsweise. Link zum Original
  17. Umweltschutz soll zielorientiert die natürlichen Lebensgrundlagen erhalten und wirtschaftliche Entwicklung ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern einen zielorientierten Umweltschutz, der die Einhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen und damit eine wirtschaftliche Entwicklung ennöglicht. Link zum Original
  18. Umweltschutz ist nicht nur Aufgabe des Staates, sondern auch der Wirtschaft und jedes Einzelnen.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. in Mecklenburg-Vorpommern versteht die Wahrung und Erhaltung der Umwelt nicht als ausschließliche Verpflichtung des Staates, sondern vielmehr auch als Herausforderung für die Wirtschaft und Aufgabe jedes einzelnen Bürgers. Link zum Original
  19. Marktwirtschaftliche Umweltabgaben sollen Innovationsanreize setzen.

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    Wortlaut im Programm
    Marktwirtschaftlich wirkende Umweltabgaben können Anreize zur Innovation in der Wirtschaft auslösen. Link zum Original
  20. Umweltfreundliches Verhalten soll sich für Verbraucher und Hersteller lohnen.

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    Wortlaut im Programm
    Umweltfreundliches Verhalten muß sich sowohl für den Verbraucher als auch für den Hersteller lohnen. Link zum Original
  21. Umweltschädliche Produktion und naturschädigendes Verhalten sollen sich für Verursacher nicht auszahlen.

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    Wortlaut im Programm
    Umweltfeindliche Produktionsverfahren und naturschädigendes Verhalten darf sich dagegen für die Verursacher nicht auszahlen. Link zum Original
  22. Naturschutz soll die vielfältige Kulturlandschaft und naturnahe Landschaften erhalten, pflegen und entwickeln.

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    Wortlaut im Programm
    Naturschutz und Landschaftspflege müssen das Ziel haben, die Vielfalt der reich strukturierten Kulturlandschaft und die naturnahen Landschaften zu erhalten, zu pflegen und zu entwickeln. Link zum Original
  23. Die artenreiche Tier- und Pflanzenwelt und die Kulturlandschaften des Landes sollen geschützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Es gilt, die artenreiche Pflanzen- und Tierwelt, die Eigenheiten und Schönheiten der Kulturlandschaften Mecklenburg-Vorpommerns zu schützen. Link zum Original
  24. Naturschutz soll neben Ordnungsrecht auf freiwilliges Handeln von Bürgern und Wirtschaft setzen.

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    Wortlaut im Programm
    Naturschutz kann nur mit den Menschen erfolgreich praktiziert werden, und die Liberalen setzen nicht nur auf Ordnungsrecht, sondern auch auf freiwilliges Handeln der Bürger und der :.t Wirtschaft aus ökologischer Einsicht. Link zum Original
  25. Die Umweltverträglichkeitsprüfung soll strikt angewandt werden.

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    Wortlaut im Programm
    die strikte Anwendung der UmweltverträglichkeitspfÜfung, damit eine zweckentfremdete Nutzung von Natur und Landschaft nicht zu irreversiblen Schäden in der Umwelt führt Link zum Original
  26. Der hohe Schutzstandard für Nationalparke, Schutzgebiete, Biosphärenreservate, Alleen und Naturdenkmale soll gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Sicherung des hohen Standards des Schutzes von schützenswerten Landschaften und Landschaftsbestandteilen in Mecklenburg-Vorpommern wie Nationalparke, Naturschutzgebiete, Landschaftsschutzgebiete, Naturparke, Biosphärenreservate, Baumalleen und Naturdenkmale Link zum Original
  27. Grund- und Oberflächengewässer sollen reingehalten und ihre Verschmutzung verringert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die wichtigsten Aufgaben des Gewässerschutzes sind die Reinhaltung und die Reduzierung der Verschmutzung der Grund- und Oberflächengewässer. Link zum Original
  28. Seenlandschaften, Boddenregionen und Küstenlandschaften sollen geschützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    den Schutz der Seenlandschaften, der Boddenregionen sowie der Küstenlandschaften in Mecklenburg -Vorpornrnern Link zum Original
  29. Gewässer- und Bodenschutzmaßnahmen sollen ökologisch und ökonomisch sinnvoll sein.

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    Wortlaut im Programm
    Maßnahmen des Gewässer- und Bodenschutzes in Mecklenburg-Vorpommern, die ökologisch und ökonomisch sinnvoll sind Link zum Original
  30. Die Wasserwirtschaft soll effizient nach dem Stand der Technik gestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Gestaltung einer effizienten Wasserwirtschaft nach dem Stand der Technik sowie Wasser- und Abwasserstrukturen, die den Verbrauchern und der Wirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern langfristig annehmbare Preise sichern (mit dem Wasser- und Abwasserpreis steht und fallt jegliche Standortentwicklung) Link zum Original
  31. Wasser- und Abwasserstrukturen sollen langfristig annehmbare Preise für Verbraucher und Wirtschaft sichern.

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    Wortlaut im Programm
    die Gestaltung einer effizienten Wasserwirtschaft nach dem Stand der Technik sowie Wasser- und Abwasserstrukturen, die den Verbrauchern und der Wirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern langfristig annehmbare Preise sichern (mit dem Wasser- und Abwasserpreis steht und fallt jegliche Standortentwicklung) Link zum Original
  32. Versiegelung, Drainierung, Melioration und Kanalisierung von Gewässern sollen gestoppt werden, wo sie nachweislich den Abfluss beschleunigen.

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    Wortlaut im Programm
    die Versiegelung, Drainierung, Melioration, Bach- und Flußkanalisation muß gestoppt werden, wenn hierdurch ein beschleunigter Abfluß des Regen- und Oberflächengewässers nachgewiesen wird Link zum Original
  33. Die Abfallwirtschaft soll Belastungen des Grund- und Oberflächenwassers weitestgehend ausschließen.

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    Wortlaut im Programm
    die Abfallwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern ist so zu gestalten, daß Belastungen für das Grund- und Oberflächengewässer weitestgehend ausgeschlossen werden. Link zum Original
  34. Küsten und Gewässer sollen aktiv vor Ölverschmutzung geschützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen aktiven Küsten- und Gewässerschutz gegen Ölverschmutzung. Link zum Original
  35. Tankerunfälle auf der Ostsee sollen mit allen Mitteln verhindert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere Tankerunfälle, die auf der Ostsee verheerende Umweltauswirkungen haben könnten, sind mit allen Mitteln zu verhindern. Link zum Original
  36. Die Kommunen sollen in die Lage versetzt werden, Altlasten zügig zu sanieren.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kommunen müssen in die Lage versetzt werden, die Altlastsanierung von belasteten Standorten zügig voranzutreiben, um Investitionshemmnisse zu beseitigen. Link zum Original
  37. Bodennutzung und Bodenabbau sollen das Landschaftsgefüge schonen und eine naturverträgliche Folgenutzung vorsehen.

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    Wortlaut im Programm
    Bodennutzung und Bodenabbau dürfen nur unter weitgehender Schonung des natürlichen Landschaftsgefüges, verbunden mit einer naturverträglichen Folgennutzung, einhergehen. Link zum Original
  38. Schadstoffausstoß und Lärm durch Kraftfahrzeuge sollen besonders in Innenstädten begrenzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Schadstoffausstoß und die Lärmbelästigung durch Kraftfahrzeuge müssen insbesondere in den Innenstädten begrenzt werden. Link zum Original
  39. In der Abfallwirtschaft soll der Grundsatz Vermeidung vor Verwertung gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Der Grundsatz "Vermeidung vor Verwertung" muß verwirklicht werden. Link zum Original
  40. Restabfälle sollen nur nach Vorbehandlung abgelagert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Restabfälle, die nach Ausschöpfung aller Vermeidungs- und Verwertungsmaßnahmen übrig bleiben, dürfen nur nach einer Vorbehandlung abgelagert werden. Link zum Original
  41. Reststoffe sollen thermisch behandelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    In diesem Zusammenhang ist die thermische Behandlung von Reststoffen und die fristgemäße Umsetzung der TA-Siedlungsabfall durchzusetzen. Link zum Original
  42. Die TA Siedlungsabfall soll fristgemäß umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    In diesem Zusammenhang ist die thermische Behandlung von Reststoffen und die fristgemäße Umsetzung der TA-Siedlungsabfall durchzusetzen. Link zum Original
  43. Umweltschädliche Abfälle sollen in sicheren Endlagern oder thermischen Sonderabfallanlagen entsorgt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Abfälle, die auch nach Vorbehandlung noch umweltschädigende Eigenschaften aufweisen, sind in sichere Endlagerstätten zu verbringen bzw. in thermischen Sonderabfallbehandlungsanlagen zu entsorgen. Link zum Original
  44. Die Umweltbehörden sollen mit allen Beteiligten landesspezifische Abfallwirtschaftskonzepte erarbeiten und umsetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Die zuständigen Umweltbehörden müssen unter Einbeziehung aller Beteiligten landesspezifische und zukunftsorientierte Abfallwirtschaftskonzepte vorbereiten und umsetzen. Link zum Original
  45. Die entsorgungspflichtigen Körperschaften sollen die Abfallentsorgung eigenverantwortlich durchführen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Entsorgung muß durch die entsorgungspflichtigen Körperschaften des Landes eigenverantwortlich durchgeführt werden. Link zum Original
  46. Wo eigene Entsorgung nicht möglich ist, sollen Länderverbünde Abfallnotstände verhindern.

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    Wortlaut im Programm
    Wo dies nicht möglich ist, haben Länderverbunde Abfallsnotstände zu verhindern. Link zum Original
  47. Private und kommunale Betriebe sollen bei der Hausmüllentsorgung arbeitsteilig und marktwirtschaftlich zusammenarbeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Entsorgung von Hausmüll und haushaltsähnlichen Gewerbeabfällen müssen private und kornrnunale Betriebe arbeitsteilig und nach marktwirtschaftlichen Prinzipien zusammenwirken. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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