SPD · Von Hamburg verstehen wir mehr. Gerade in schwierigen Zeiten.
Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Bürgerschaftswahl Hamburg 1997 · Original
Das Programm enthält 23 von 425 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 23Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 46Seiten im Original
- 1997Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 23
Die vorhandenen medienwirtschaftlichen Strukturen in Hamburg werden gesichert und gestärkt.
Wortlaut im Programm
die Sicherung und Stärkung der vorhandenen medienwirtschaftlichen Strukturen; Link zum Original
Die Vielfalt im Informationsangebot von Presse und dualem Rundfunksystem wird erhalten.
Wortlaut im Programm
den Erhalt der Vielfalt im Informationsangebot von Presse und dualem Rund- Junksystem als Grundlage freier Meinungsbildung; Link zum Original
Der freie Zugang aller Bürger zu allen Medien unter gleichen Bedingungen wird gesichert.
Wortlaut im Programm
die Sicherung des freien Zugangs aller Bürger zu allen Medien unter gleichen Bedingungen; Link zum Original
Eine einheitliche Filmförderungspolitik verbindet kulturelle und wirtschaftliche Gesichtspunkte.
Wortlaut im Programm
eine einheitliche Filmförderungspolitik, die kulturelle und wirtschaftliche Gesichtspunkte integriert; Link zum Original
Kulturpolitik ist ein fester, unverzichtbarer Teil der Stadtpolitik.
Wortlaut im Programm
Daher ist Kulturpolitik in all ihren Facetten eine feste, unverzichtbare Größe unserer Stadtpolitik. Link zum Original
Kultur ist kein elitäres Minderheitenprogramm.
Wortlaut im Programm
Kultur ist kein elitäres Minderheitenprogramm. Link zum Original
Vielfalt und Qualität der Hamburger Kulturszene werden gesichert.
Wortlaut im Programm
Wir werden wie bisher Vielfalt und Qualität der Kulturszene in Hamburg sichern. Link zum Original
Der prozentuale Anteil der Kultur am Gesamthaushalt wird erhalten.
Wortlaut im Programm
Deshalb wird die SPD dafür eintreten, den prozentualen Anteil der Kulturpolitik am Gesamthaushalt zu erhalten und bei verbesserten ökonomischen Rahmenbedingungen auszuweiten. Link zum Original
Bei besserer Wirtschaftslage wird der Kulturanteil am Haushalt ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Deshalb wird die SPD dafür eintreten, den prozentualen Anteil der Kulturpolitik am Gesamthaushalt zu erhalten und bei verbesserten ökonomischen Rahmenbedingungen auszuweiten. Link zum Original
Die Staatstheater Staatsoper, Thalia Theater und Schauspielhaus werden konsolidiert und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
die Konsolidierung und Weiterentwicklung der Staatstheater (Staatsoper, Thalia Theater, Schauspielhaus), die zu den besten Bühnen des deutschsprachigen Raumes gehören. Link zum Original
Die Staatstheater erhalten Planungssicherheit über mehrere Jahre.
Wortlaut im Programm
Die SPD wird sich daher unter anderem der Forderung der Staatstheater nach Planungssicherheit annehmen und sich dafür engagieren, daß verläßliche Planung auch über einen mehrjährigen Zeitraum möglich sein wird; Link zum Original
Die Spielstätte Kampnagel wird durch die geplante Randbebauung gesichert.
Wortlaut im Programm
die Sicherung der Kampnagel-Spielstätte durch die Umsetzung der geplanten Randbebauung und die gezielte Förderung innovativer Kulturprojekte auf Kampnagel; Link zum Original
Innovative Kulturprojekte auf Kampnagel werden gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
die Sicherung der Kampnagel-Spielstätte durch die Umsetzung der geplanten Randbebauung und die gezielte Förderung innovativer Kulturprojekte auf Kampnagel; Link zum Original
Kultureinrichtungen wie die Museen werden nach dem Vorbild der Staatstheater weiter verselbständigt.
Wortlaut im Programm
nach dem erfolgreichen Beispiel der Staatstheater die weitere Verselbständigung von Kultureinrichtungen, zum Beispiel der Museen, zur Förderung stärkerer unternehmerischer Freiheit: Dies erhöht die Handlungsmöglichkeiten, verstärkt die Wirtschaftlichkeit und den Eigenfinanzierungsanteil; Link zum Original
Die Stiftung Hamburger Öffentliche Bücherhallen wird konsolidiert und weiterentwickelt, um das Bibliotheksnetz zu erhalten und auszubauen.
Wortlaut im Programm
die Konsolidierung und Weiterentwicklung der Stiftung Hamburger Öffentliche Bücherhallen, um den Bestand und qualitativen Ausbau des für die kulturelle Grundversorgung unverzichtbaren und auch in überregionalem Vergleich besonders dichten und leistungsfähigen Bibliotheksnetzes zu gewährleisten; Link zum Original
Die integrierte wirtschaftliche und kulturelle Filmförderung in Hamburg wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
die Weiterentwicklung der integrierten wirtschaftlichen und kulturellen Filmförderung in Hamburg; Link zum Original
Kulturzentren, Geschichtswerkstätten, Veranstaltungsreihen und Festivals in den Stadtteilen werden weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
die weitere Unterstützung der Kulturzentren und Geschichtswerkstätten in den Stadtteilen, der Veranstaltungsreihen und Festivals, um immer wieder neuen Initiativen Raum und Unterstützung geben zu können. Link zum Original
Stadtteilkulturelle Projekte, Ereignisse und Begegnungen werden flexibel gefördert.
Wortlaut im Programm
Stadtteilkultur verbindet die Menschen mit ihrer Umwelt und ihrem Lebensraum in ihrem städtischen Quartier. Deswegen werden wir flexibel Projekte, Ereignisse und Begegnungen fördern. Link zum Original
Eine kulturelle Struktur, die traditionelle mit innovativen Angeboten verbindet, wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns für eine kulturelle Struktur einsetzen, in der traditionelle Angebote mit innovativen verbunden werden können. Link zum Original
Kulturförderung ist vorrangige Aufgabe des Staates.
Wortlaut im Programm
Kulturförderung ist vorrangige Aufgabe des Staates. Doch nicht alles, was wünschenswert ist, kann aus öffentlichen Mitteln finanziert werden. Wir werden daher das traditionell in Hamburg vorhandene Engagement von Bürgerinnen und Bürgern in diesem Bereich nachdrücklich fördern und die Arbeit von Vereinen, Initiativen und Gruppen unterstützen, die durch ehrenamtliche Tätigkeit und finanzielle Zuwendungen das kulturelle Angebot in der Stadt erhalten und erweitern. Link zum Original
Das bürgerschaftliche Engagement für die Kultur wird nachdrücklich gefördert.
Wortlaut im Programm
Kulturförderung ist vorrangige Aufgabe des Staates. Doch nicht alles, was wünschenswert ist, kann aus öffentlichen Mitteln finanziert werden. Wir werden daher das traditionell in Hamburg vorhandene Engagement von Bürgerinnen und Bürgern in diesem Bereich nachdrücklich fördern und die Arbeit von Vereinen, Initiativen und Gruppen unterstützen, die durch ehrenamtliche Tätigkeit und finanzielle Zuwendungen das kulturelle Angebot in der Stadt erhalten und erweitern. Link zum Original
Vereine, Initiativen und Gruppen, die das kulturelle Angebot ehrenamtlich und finanziell unterstützen, werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Kulturförderung ist vorrangige Aufgabe des Staates. Doch nicht alles, was wünschenswert ist, kann aus öffentlichen Mitteln finanziert werden. Wir werden daher das traditionell in Hamburg vorhandene Engagement von Bürgerinnen und Bürgern in diesem Bereich nachdrücklich fördern und die Arbeit von Vereinen, Initiativen und Gruppen unterstützen, die durch ehrenamtliche Tätigkeit und finanzielle Zuwendungen das kulturelle Angebot in der Stadt erhalten und erweitern. Link zum Original
Kulturpolitik fördert die Arbeit der Künstler in Hamburg und ermöglicht dem Publikum Kulturerlebnisse.
Wortlaut im Programm
Kulturpolitik hat eine dienende Aufgabe: Sie fördert und unterstützt die Arbeit der Künstlerinnen und Künstler in Hamburg und ermöglicht dem Publikum, Kultur zu erleben. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.