FDP · Grundsatzprogramm der Hamburger Freien Demokraten
Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Grundsatzprogramm · Landesverband Hamburg · beschlossen 10.12.2022 · Original
Das Programm enthält 14 von 308 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 14Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 33Seiten im Original
- 2022Beschlussjahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 14
Staatliche und private Eingriffe in das Kulturleben werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wenden uns gegen staatliche und private Eingriffe in das Kulturleben. Link zum Original
In allen staatlichen Museen wird auf Eintrittsgeld verzichtet.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher den Verzicht auf ein Eintrittsgeld in allen staatlichen Museen. Link zum Original
Eine offene, kritische Erinnerungskultur zu Nationalsozialismus und Kolonialismus wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine offene und kritische Erinnerungskultur ein. Das betrifft die Zeit des Nationalsozialismus ebenso wie eine Auseinandersetzung mit der Zeit des Kolonialismus. Link zum Original
Historische Zeugnisse werden sensibel eingeordnet statt entfernt.
Wortlaut im Programm
Vergangenes soll sensibel eingeordnet, nicht einfach entfernt werden Link zum Original
Jüdisches Leben in Hamburg wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns zum jüdischen Leben in Hamburg, das diese Stadt seit Jahrhunderten prägt. Link zum Original
Kirche und Staat werden konsequent getrennt.
Wortlaut im Programm
Wir Hamburger Freie Demokraten setzen uns für die konsequente Trennung von Kirche und Staat ein und lehnen deshalb weiterhin den Abschluss von Grundlagenverträgen der Freien und Hansestadt mit Kirchen und Religionsgemeinschaften ab. Link zum Original
Staatsverträge Hamburgs mit Kirchen und Religionsgemeinschaften werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir Hamburger Freie Demokraten setzen uns für die konsequente Trennung von Kirche und Staat ein und lehnen deshalb weiterhin den Abschluss von Grundlagenverträgen der Freien und Hansestadt mit Kirchen und Religionsgemeinschaften ab. Link zum Original
Der Staat ist gegenüber Religionen zur Neutralität verpflichtet.
Wortlaut im Programm
Der Staat ist zur Neutralität verpflichtet. Das gilt vor allem und insbesondere gegenüber verschiedenen Religionen. Link zum Original
Öffentliche Gebäude und staatliche Einrichtungen bleiben frei von religiösen Symbolen.
Wortlaut im Programm
Religiöse Symbole, wie bspw. das Aufhängen von Kreuzen, in öffentlichen Einrichtungen stehen dieser staatlichen Neutralität entgegen. Öffentliche Gebäude und andere staatliche Einrichtungen müssen frei von jeglicher Religion sein. Link zum Original
Religiös motivierte Sperrstunden werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Um staatliche Neutralität auch tatsächlich zu leben, darf es keine religiös motivierten Sperrstunden oder Tanzverbote geben; dazu gehört insbesondere das Tanzverbot am Karfreitag. Link zum Original
Religiös motivierte Tanzverbote, insbesondere am Karfreitag, werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Um staatliche Neutralität auch tatsächlich zu leben, darf es keine religiös motivierten Sperrstunden oder Tanzverbote geben; dazu gehört insbesondere das Tanzverbot am Karfreitag. Link zum Original
Der Staat bleibt gegenüber den Religionen neutral.
Wortlaut im Programm
Im Verhältnis zu den einzelnen Religionen muss der Staat neutral bleiben. Link zum Original
Bereiche wie Game-Design, Film und Fotografie sollen im internationalen Vergleich weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Manche Bereiche wie Game-Design, Film und Fotografie müssen im internationalen Vergleich noch weiterentwickelt werden. Link zum Original
Der kulturelle Austausch mit Hamburgs Partnerstädten soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Städtepartnerschaften sind Teil der kommunalen Außenpolitik und ein wichtiges Mittel, unterschiedliche Kulturen zu vernetzen. Deswegen setzen wir uns vor allem für die Förderung, des kulturellen Austausch mit unseren Partnerstädten ein. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Grundsatzprogramm ist kein Wahlprogramm: Seine Forderungen stehen nur hier und gehen nicht in die Politikfelder und Vergleiche zu den Wahlen ein. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.