FDP · Grundsatzprogramm der Hamburger Freien Demokraten
Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Grundsatzprogramm · Landesverband Hamburg · beschlossen 10.12.2022 · Original
Das Programm enthält 36 von 308 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 36Forderungen zum Politikfeld
- 12 %des Programms
- 33Seiten im Original
- 2022Beschlussjahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 36
Eine leistungsfähige und intakte Infrastruktur soll bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Liberalismus heißt: Chancen schaffen, dem Einzelnen einen selbstbestimmten Weg in die Zukunft zu ermöglichen. Dafür muss sich Leistung lohnen. Dazu müssen Politik und Gesellschaft aber auch die Rahmenbedingungen schaffen: durch Bildung für alle, durch eine leistungsfähige, intakte Infrastruktur, durch einen bürgerfreundlichen Staat. Link zum Original
Mobilität wird in vielfältigen Formen und Kombinationen gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten Hamburg wollen Mobilität fördern und sie in vielfältigen Formen und Kombinationen ermöglichen. Link zum Original
Auf das Auto angewiesenen Menschen werden attraktive alternative Mobilitätsangebote eröffnet.
Wortlaut im Programm
Wer beruflich oder privat etwas zu transportieren hat, wer im Schichtbetrieb arbeitet, wer nicht gut zu Fuß ist oder seinen Arbeitsplatz nur durch sehr lange Verbindungen anders erreichen kann, für den ist das eigene Auto oft die einzige Lösung. Diesen Bürgern sollen durch attraktive belastbare Alternativen durch attraktive Mobilitätsangebote Alternativen eröffnet werden, statt sie durch die Verknappung von Verkehrsinfrastruktur für den fließenden und ruhenden Verkehr noch mehr zu belasten. Link zum Original
Eine Verknappung von Straßen- und Parkraum für den Autoverkehr wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wer beruflich oder privat etwas zu transportieren hat, wer im Schichtbetrieb arbeitet, wer nicht gut zu Fuß ist oder seinen Arbeitsplatz nur durch sehr lange Verbindungen anders erreichen kann, für den ist das eigene Auto oft die einzige Lösung. Diesen Bürgern sollen durch attraktive belastbare Alternativen durch attraktive Mobilitätsangebote Alternativen eröffnet werden, statt sie durch die Verknappung von Verkehrsinfrastruktur für den fließenden und ruhenden Verkehr noch mehr zu belasten. Link zum Original
Verkehrsflüsse werden intelligent gesteuert.
Wortlaut im Programm
Verkehrsflüsse müssen intelligent gesteuert werden und der Umstieg von einem auf ein anderes Verkehrsmittel leichtfallen. Link zum Original
Der Umstieg zwischen Verkehrsmitteln wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Verkehrsflüsse müssen intelligent gesteuert werden und der Umstieg von einem auf ein anderes Verkehrsmittel leichtfallen. Link zum Original
Parken bleibt im gesamten Stadtgebiet möglich.
Wortlaut im Programm
Parken muss im gesamten Stadtgebiet möglich bleiben. Link zum Original
Flächendeckendes Bewohnerparken wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine einseitige Privilegierung von Bewohnern gegenüber Beschäftigten, Besuchern, Handwerkern und Kunden wird aber der Lebenswirklichkeit in unserer Stadt nicht gerecht. Eine flächendeckende Parkraumbewirtschaftung in Form von Bewohnerparken lehnen wir deshalb ab. Link zum Original
Bedürfnisse und Sicherheit von Fußgängern haben hohe Priorität.
Wortlaut im Programm
Die Bedürfnisse und die Sicherheit der Fußgänger haben hohe Priorität. Link zum Original
Die Verkehrsarten werden klar voneinander getrennt.
Wortlaut im Programm
Eine klare Trennung der unterschiedlichen Verkehre soll Konflikte zwischen Verkehrsteilnehmern vermeiden. Link zum Original
Ertastbare Leitsysteme für Blinde und Sehbehinderte werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Nötig ist der Ausbau von ertastbaren Leitsystemen für Blinde und Sehbehinderte, beispielsweise Gehwegpflaster mit Rillen und Noppen. Link zum Original
Es werden ausreichend öffentliche Fahrradstellplätze geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Schaffung ausreichender öffentlicher Fahrradstellplätze und für innovative Stellplatzlösungen ein, die den Straßenraum vom Parksuchverkehr und dem ruhenden Verkehr entlasten. Link zum Original
Innovative Stellplatzlösungen entlasten den Straßenraum vom Parksuch- und ruhenden Verkehr.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Schaffung ausreichender öffentlicher Fahrradstellplätze und für innovative Stellplatzlösungen ein, die den Straßenraum vom Parksuchverkehr und dem ruhenden Verkehr entlasten. Link zum Original
Pop-up-Radspuren und punktuelle teure Maximallösungen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Statt mit Pop -Up-Radspuren herumzuexperimentieren und punktuelle, sehr teure Maximallösungen umzusetzen, sollte zunächst auf den bestehenden Radwegen zumindest die Befahrbarkeit wiederhergestellt werden. Link zum Original
Die Befahrbarkeit bestehender Radwege wird vorrangig wiederhergestellt.
Wortlaut im Programm
Statt mit Pop -Up-Radspuren herumzuexperimentieren und punktuelle, sehr teure Maximallösungen umzusetzen, sollte zunächst auf den bestehenden Radwegen zumindest die Befahrbarkeit wiederhergestellt werden. Link zum Original
Die Pflege und Weiterentwicklung der städtischen Infrastruktur soll in Angriff genommen werden, statt sie zu vernachlässigen.
Wortlaut im Programm
Wir nehmen ihre Pflege und Weiterentwicklung unserer Infrastruktur in Angriff, statt sie aus materieller Bequemlichkeit oder ideologischen Gründen zu vernachlässigen. Link zum Original
Die überregional bedeutende Infrastruktur in Hamburg und möglichst der Metropolregion soll modernisiert und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Daher gilt es, die überregional bedeutende Infrastruktur in Hamburg - und möglichst in der gesamten Metropolregion - auf allen Ebenen zu modernisieren und auszubauen. Link zum Original
Die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit des Hamburger Hafens soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit des Hamburger Hafens muss gestärkt werden. Das gilt für den Erhalt der Fahrrinne, für den Ausbau und die Modernisierung der Infrastruktur, für die Erschließung neuer Warenströme und die Ansiedelung neuer Industrien im Hamburger Hafen. Link zum Original
Die Fahrrinne des Hamburger Hafens soll erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit des Hamburger Hafens muss gestärkt werden. Das gilt für den Erhalt der Fahrrinne, für den Ausbau und die Modernisierung der Infrastruktur, für die Erschließung neuer Warenströme und die Ansiedelung neuer Industrien im Hamburger Hafen. Link zum Original
Die Hafeninfrastruktur soll ausgebaut und modernisiert werden.
Wortlaut im Programm
Die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit des Hamburger Hafens muss gestärkt werden. Das gilt für den Erhalt der Fahrrinne, für den Ausbau und die Modernisierung der Infrastruktur, für die Erschließung neuer Warenströme und die Ansiedelung neuer Industrien im Hamburger Hafen. Link zum Original
Der Hamburger Hafen soll technologisch zu den führenden Häfen der Welt zählen und möglichst vielen Akteuren Platz für Handel, Innovation und Wettbewerb bieten.
Wortlaut im Programm
Der Hamburger Hafen wird nur attraktiv bleiben, wenn er technologisch zu den führenden Häfen der Welt zählt und auf seinem Gelände möglichst vielen Akteuren Platz für Handel, Innovation und Wettbewerb bietet. Link zum Original
Die Hinterlandanbindung des Hafens hat höchste Priorität.
Wortlaut im Programm
Dabei hat für die Hafenstadt Hamburg die Hinterlandanbindung höchste Priorität. Link zum Original
Eine Hochgeschwindigkeitstrasse zwischen Hamburg und Hannover soll gebaut werden.
Wortlaut im Programm
Nur durch eine leistungsfähige und resiliente Vernetzung des Hafens, kann dieser langfristig konkurrenzfähig sein. Dazu gehört die Hochgeschwindigkeitstrasse zwischen Hamburg und Hannover. Link zum Original
Der Schienenverkehr soll grundsaniert und die Kapazitäten in und um Hamburg sollen erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Ohne Grundsanierungen, besonders des Schienenverkehrs, und Kapazitätserweiterungen in und um Hamburg sind zukünftige Projekte wie der Deutschlandtakt oder die Verlagerung von mehr Güterverkehren auf die Schiene undenkbar. Link zum Original
Der Hamburger Hafen soll mit anderen Tiefseehäfen in Norddeutschland kooperieren.
Wortlaut im Programm
Der Hamburger Hafen sollte mit anderen Tiefseehäfen in Norddeutschland kooperieren und symbiotische Verkehrsverbindungen zu diesen schaffen, um seine Zukunft als nordeuropäisches Logistikzentrum zu sichern. Link zum Original
Zwischen dem Hamburger Hafen und anderen norddeutschen Tiefseehäfen sollen Verkehrsverbindungen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Der Hamburger Hafen sollte mit anderen Tiefseehäfen in Norddeutschland kooperieren und symbiotische Verkehrsverbindungen zu diesen schaffen, um seine Zukunft als nordeuropäisches Logistikzentrum zu sichern. Link zum Original
Ein in Nordeuropa konkurrenzfähiger Flughafen ist für Hamburg als Hafen- und Wirtschaftszentrum unverzichtbar.
Wortlaut im Programm
Ohne einen in Nordeuropa konkurrenzfähigen Flughafen kann Hamburg als europäisches Hafen- und Wirtschaftszentrum nicht bestehen. Link zum Original
Der Hamburger Flughafen soll für den Umstieg in die nachhaltige Wirtschaft fit gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Der Hamburger Flughafen muss für den Umstieg in die nachhaltige Wirtschaft fit gemacht werden. Link zum Original
Auto- und Lkw-Verkehr bleiben ein wichtiger Bestandteil der privaten und wirtschaftlichen Mobilität in und um Hamburg.
Wortlaut im Programm
In und um Hamburg wird der Autoverkehr und LKW -Verkehr weiter ein wichtiger Bestandteil für private und wirtschaftliche Mobilität sein. Link zum Original
Hamburg soll ein umfassendes Schnellladenetz erhalten.
Wortlaut im Programm
Um zukunftsfähige Mobilität zu ermöglichen, benötigt Hamburg ein umfassendes Schnellladenetz und Wasserstofftankstellen. Link zum Original
Hamburg soll Wasserstofftankstellen erhalten.
Wortlaut im Programm
Um zukunftsfähige Mobilität zu ermöglichen, benötigt Hamburg ein umfassendes Schnellladenetz und Wasserstofftankstellen. Link zum Original
Für das Parken in Wohnquartieren sollen City-Hubs mit Mobilitätsangeboten oder Quartiersgaragen unter städtischen Plätzen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Für die Unterbringung von PKWs in den Wohnquartieren sind erreichbare City-Hubs, kombiniert mit Mobilitätsangeboten oder Quartiersgaragen unter den städtischen Plätzen, zu schaffen. Link zum Original
Der Bau der Autobahnen A20 und A21 soll beschleunigt werden.
Wortlaut im Programm
Damit diese Strecken entlastet und Verkehre großräumig an Hamburg vorbeigeführt werden können, muss der Bau der Bundesautobahnen 20 und 21 beschleunigt werden und in vollem Umfang in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans aufgenommen werden und ferner umgehend fest disponiert werden. Link zum Original
Die A20 und A21 sollen in vollem Umfang in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans aufgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Damit diese Strecken entlastet und Verkehre großräumig an Hamburg vorbeigeführt werden können, muss der Bau der Bundesautobahnen 20 und 21 beschleunigt werden und in vollem Umfang in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans aufgenommen werden und ferner umgehend fest disponiert werden. Link zum Original
Die A20 und A21 sollen umgehend fest disponiert werden.
Wortlaut im Programm
Damit diese Strecken entlastet und Verkehre großräumig an Hamburg vorbeigeführt werden können, muss der Bau der Bundesautobahnen 20 und 21 beschleunigt werden und in vollem Umfang in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans aufgenommen werden und ferner umgehend fest disponiert werden. Link zum Original
Hamburg soll weiträumig umfahren werden können.
Wortlaut im Programm
Generell muss es möglich sein, Hamburg weiträumig zu umfahren. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Grundsatzprogramm ist kein Wahlprogramm: Seine Forderungen stehen nur hier und gehen nicht in die Politikfelder und Vergleiche zu den Wahlen ein. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.