FDP · Grundsatzprogramm der Hamburger Freien Demokraten
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Grundsatzprogramm · Landesverband Hamburg · beschlossen 10.12.2022 · Original
Das Programm enthält 33 von 308 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 33Forderungen zum Politikfeld
- 11 %des Programms
- 33Seiten im Original
- 2022Beschlussjahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 33
In Wohnquartieren werden Flächen entsiegelt und Grün- und Wasserflächen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Hier gilt es umzudenken: Entsiegelung und Schaffung von Grün - und Wasserflächen, weniger Lärm - und Abgasbelastung, Ruheoasen und genügend Platz zum Leben. Link zum Original
Die Lärm- und Abgasbelastung in Wohnquartieren wird verringert.
Wortlaut im Programm
Hier gilt es umzudenken: Entsiegelung und Schaffung von Grün - und Wasserflächen, weniger Lärm - und Abgasbelastung, Ruheoasen und genügend Platz zum Leben. Link zum Original
Der CO2-Ausstoß wird durch nachhaltiges Bauen und Betreiben von Immobilien gesenkt.
Wortlaut im Programm
Durch nachhaltiges Bauen und Betreiben von Immobilien wollen wir den CO2-Ausstoß reduzieren. Link zum Original
Im Bau sollen Abfälle vermieden und kreislauffähige Gebäude errichtet werden.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es, Abfälle zu vermeiden und kreislauffähige Gebäude zu errichten. Link zum Original
Bauliche und technische Lösungen zur Verbesserung der Klimabilanz von Bestandsgebäuden werden erprobt.
Wortlaut im Programm
Genauso müssen alle baulichen und technischen Lösungen erprobt werden, welche die Klimabilanz von Bestandsgebäuden im Betrieb verbessern. Link zum Original
Technik zur Messung und Optimierung der Nachhaltigkeit des Gebäudebetriebs wird eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Dabei sollten technische Möglichkeiten zur Messung und Optimierung der Nachhaltigkeit des Gebäudebetriebs eingesetzt werden. Link zum Original
Hamburg soll ein weltweit bedeutender Forschungs- und Entwicklungsstandort für klimaneutrale Technologien werden.
Wortlaut im Programm
Hamburg soll zu einem weltweit bedeutenden Forschungs - und Entwicklungsstandort für klimaneutrale Technologien werden. Link zum Original
Ein Hamburger Klimaschutzplan wird mit hochwirksamen, kurzfristig realisierbaren Maßnahmen umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Ein Hamburger Klimaschutzplan muss dafür mit hochwirksamen, kurzfristig realisierbaren Klimaschutzmaßnahmen ambitioniert umgesetzt werden. Link zum Original
Klimaschutzmaßnahmen werden konsequent nach Kosten-Nutzen-Gesichtspunkten ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Alle Maßnahmen sind konsequent nach Kosten -Nutzen-Gesichtspunkten auszurichten. Link zum Original
Hamburg trägt im Rahmen des Emissionshandels aktiv zur CO2-Minderung bei.
Wortlaut im Programm
Der Emissionshandel ist nachweislich das effizienteste Instrument zur Einsparung von Emissionen. Deswegen sind wir dafür, dass Hamburg hier aktiv im Rahmen seiner Möglichkeiten zur CO2-Verminderung beiträgt. Link zum Original
Bereits in der Atmosphäre vorhandenes CO2 soll reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Neben der Vermeidung von CO2 gilt es auch, bereits in der Atmosphäre vorhandenes CO2 zu reduzieren. Link zum Original
Es werden vermehrt natürliche CO2-Senken geschaffen.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich zu künstlichen Formen der CO2-Reduktion wollen wir auch vermehrt natürliche CO2-Senken schaffen. Link zum Original
Naturschutz- und Landschaftsschutzgebiete sowie Moore werden ausgebaut, erhalten und geschützt.
Wortlaut im Programm
Daher setzen wir uns für Ausbau, Erhalt und Schutz qualitativ hochwertiger Naturschutz- und Landschaftsschutzgebiete sowie von Mooren ein. Link zum Original
Hamburg erhält eine wissenschaftlich fundierte Klimaanpassungsstrategie.
Wortlaut im Programm
Unsere Stadt braucht in Zeiten des fortschreitenden Klimawandels eine wissenschaftlich fundierte Klimaanpassungsstrategie, um für die kommenden Jahrzehnte geeignete Maßnahmen ergreifen zu können und Sicherheit und Lebensqualität garantieren zu können. Link zum Original
Der Hochwasser- und Überflutungsschutz wird an neueste Prognosen zu Starkregen und Meeresspiegelanstieg angepasst.
Wortlaut im Programm
Für eine verantwortungsvolle Stadtentwicklung setzen wir uns sowohl für einen verbesserten Katastrophenschutz für Hamburg als auch einen Hochwasser- und Überflutungsschutz ein, der an die Prognosen der neuesten Studien zu Starkregen, Unwetter und Ansteigen des Meeresspiegels angepasst ist. Link zum Original
Entsiegelung, Rückhaltung und Versickerung werden in Hochwasser- und Überschwemmungsgebieten integriert geplant.
Wortlaut im Programm
Wir benötigen eine integrierte Planung von Entsiegelung, Rückhaltung und Versickerung sowohl in Hochwasserentstehungs- als auch in Überschwemmungsgebieten. Link zum Original
Öffentliche Flächen werden als Auffangreservoir für Starkregen gestaltet.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir öffentliche Flächen als Auffangreservoir für Starkregenereignisse ausgestalten. Link zum Original
Im öffentlichen Raum, besonders in Hitzeinseln, werden mehr Wasser- und Grünelemente eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir vermehrt „blaue“ (Brunnen, Wasserspiele) und „grüne“ (Dachbegrünung, Bäume oder auch Hochbeete) Elemente im öffentlichen Raum, insbesondere in städtischen Hitzeinseln, nutzen und die Hamburger Infrastruktur an Wetterextreme anpassen. Link zum Original
Die Hamburger Infrastruktur wird an Wetterextreme angepasst.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir vermehrt „blaue“ (Brunnen, Wasserspiele) und „grüne“ (Dachbegrünung, Bäume oder auch Hochbeete) Elemente im öffentlichen Raum, insbesondere in städtischen Hitzeinseln, nutzen und die Hamburger Infrastruktur an Wetterextreme anpassen. Link zum Original
Die Wehrhaftigkeit der Hamburger Deiche wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Die Wehrhaftigkeit der Hamburger Deiche muss sichergestellt werden. Um dies zu bewerkstelligen, sollte vorzugsweise die Schafbeweidung auf den Deichen gefördert werden. Link zum Original
Die Schafbeweidung auf Deichen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Wehrhaftigkeit der Hamburger Deiche muss sichergestellt werden. Um dies zu bewerkstelligen, sollte vorzugsweise die Schafbeweidung auf den Deichen gefördert werden. Link zum Original
In Hamburger Parks werden mehr Obstbäume und Streuobstwiesen angelegt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Obstbäume und Streuobstwiesen in den Hamburger Parks. Link zum Original
Bei neuen Grünanlagen werden Pflanzen nach ökologischen Aspekten und Klimaanpassung ausgewählt.
Wortlaut im Programm
Zudem ist bereits beim Anlegen neuer Anlagen bei der Pflanzenauswahl auf ökologische Aspekte und veränderte Umweltbedingungen durch den Klimawandel zu achten. Link zum Original
Dach- und Fassadenbegrünung von Gebäuden und Bushaltestellen wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Um trotz fehlender Flächen Hamburgs Grün wieder wachsen zu lassen, müssen wir innovative Wege finden, Bauwerke und Pflanzen zu verbinden. Dazu zählt nicht nur die vermehrte Dach - und Vertikalbegrünung von Gebäuden und Bushaltestellen, sondern auch die Begrünung von Bahntrassen, vermehrte Baum -, Beet- und Grünstreifenpatenschaften mittels privater Betreuungen durch Bürger, Schulklassen und Unternehmen. Link zum Original
Bahntrassen werden begrünt.
Wortlaut im Programm
Um trotz fehlender Flächen Hamburgs Grün wieder wachsen zu lassen, müssen wir innovative Wege finden, Bauwerke und Pflanzen zu verbinden. Dazu zählt nicht nur die vermehrte Dach - und Vertikalbegrünung von Gebäuden und Bushaltestellen, sondern auch die Begrünung von Bahntrassen, vermehrte Baum -, Beet- und Grünstreifenpatenschaften mittels privater Betreuungen durch Bürger, Schulklassen und Unternehmen. Link zum Original
Baum-, Beet- und Grünstreifenpatenschaften von Bürgern, Schulklassen und Unternehmen werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Um trotz fehlender Flächen Hamburgs Grün wieder wachsen zu lassen, müssen wir innovative Wege finden, Bauwerke und Pflanzen zu verbinden. Dazu zählt nicht nur die vermehrte Dach - und Vertikalbegrünung von Gebäuden und Bushaltestellen, sondern auch die Begrünung von Bahntrassen, vermehrte Baum -, Beet- und Grünstreifenpatenschaften mittels privater Betreuungen durch Bürger, Schulklassen und Unternehmen. Link zum Original
Grünflächen werden erhalten.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir Grünflächen erhalten und der „Wildnis“ auch im Kleinen mehr Raum gewähren. Link zum Original
Naturbelassener Wildnis wird auch auf kleinen Flächen mehr Raum gegeben.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir Grünflächen erhalten und der „Wildnis“ auch im Kleinen mehr Raum gewähren. Link zum Original
Die Aufforstung wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Aufforstung vorantreiben und für jedes in geborene Hamburg Kind einen Baum pflanzen. Link zum Original
Für jedes in Hamburg geborene Kind wird ein Baum gepflanzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Aufforstung vorantreiben und für jedes in geborene Hamburg Kind einen Baum pflanzen. Link zum Original
Klimaschutz und Klimaneutralität werden als Ziel bekannt.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns zum Ziel des Klimaschutzes und der Klimaneutralität. Link zum Original
Die Soziale Marktwirtschaft ist gleichermaßen ökologischen Zielen verpflichtet.
Wortlaut im Programm
Darum ist die Soziale Marktwirtschaft gleichermaßen ökologischen Zielen verpflichtet. Link zum Original
Die marktwirtschaftlichen Rahmenbedingungen sollen so gesetzt werden, dass Knappheiten über den Preis ausgedrückt werden und Menschen zu mehr Ressourceneffizienz motiviert werden.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund wollen wir die marktwirtschaftlichen Rahmenbedingungen so setzen, dass Knappheiten über den Preis zum Ausdruck kommen und die Menschen auf diese Weise zu mehr Ressourceneffizienz motiviert werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Grundsatzprogramm ist kein Wahlprogramm: Seine Forderungen stehen nur hier und gehen nicht in die Politikfelder und Vergleiche zu den Wahlen ein. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.